Köln - Sein Wechsel war die Sensation der Winterpause: Weltmeister André Schürrle kam Anfang Februar vom Premier-League-Klub FC Chelsea zum VfL Wolfsburg. Der 24-Jährige sollte das Offensivspiel der Niedersachsen beleben, musste aber noch häufig auf der Bank Platz nehmen.

Der VfL qualifizierte sich in der Rückrunde für die Champions League, doch Schürrle blieb oft blass, erzielte gerade mal einen Treffer. Mehrmals musste er Ivan Perisic und Daniel Caligiuri den Vortritt lassen und fand sich auf der Reservebank wieder. 

Aber der Weltmeister ist sich bewusst, dass er noch eine große Rolle spielen kann und nahm seinen Reservisten-Status klaglos hin. André Schürrle ist vor allem ein Versprechen für die Zukunft der Wölfe und wird in der kommenden Spielzeit ganz bestimmt mehr Spielzeit bekommen.

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