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Jesper Lindström von Eintracht Frankfurt gewinnt den Rookie Award des Monats Dezember

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Ihr und die Experten haben gewählt: Jesper Lindström von Eintracht Frankfurt gewinnt den Bundesliga Rookie Award powered by AWS des Monats Dezember. Der Däne setzte sich gegen Patrick Wimmer (Arminia Bielefeld) und Anton Stach (1. FSV Mainz 05) durch.

Der Award wird in dieser Saison vom neuen Technology Provider der Bundesliga AWS präsentiert.

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Der jüngste Aufschwung von Eintracht Frankfurt ist vor allem mit einem Namen verbunden: Jesper Lindström. Der 21-jährige Sommer-Neuzugang hatte bei der Eintracht zunächst noch eine gewisse Anlaufzeit gebraucht, inzwischen ist er aber voll in der Bundesliga eingeschlagen. Die letzten drei schwierigen Partien vor der Winterpause gegen Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und den 1. FSV Mainz 05 beendete Frankfurt mit der maximalen Ausbeute von neun Punkten. Lindström steuerte dabei in jedem dieser drei Duelle einen Treffer bei. In den vier Spielen im Dezember kam der dänische Nationalspieler außerdem auf zwei Torvorlagen und damit auf starke fünf Torbeteiligungen! Ligaweit waren im Dezember hier nur noch Patrik Schick und Serge Gnabry erfolgreicher. Alle 52 Minuten hatte Lindström bei einem Frankfurter Treffer seine Füße im Spiel.

"Er hat sich den Stammplatz erarbeitet. Sein Potenzial entwickelt er langsam in Zählbares – in Vorlagen und Tore, aber auch in das, was er defensiv arbeitet" (Markus Krösche, Sport-Vorstand Eintracht Frankfurt)

Mit nunmehr vier Saisontoren ist der offensive Mittelfeldspieler, gemeinsam mit Raphael Borre, der torgefährlichste Spieler der Hessen nach der Hinrunde. Sport-Vorstand Markus Krösche schwärmt über dessen Entwicklung: "Er hat sich den Stammplatz erarbeitet, dann sehr gute Leistungen gebracht. Sein Potenzial entwickelt er langsam in Zählbares – in Vorlagen und Tore, aber auch in das, was er defensiv arbeitet. Er ist gut im Anlaufen und wenn er einen Ball verliert, holt er ihn sich wieder. Ein großer Schritt!" Neben seiner jüngsten Torgefährlichkeit präsentierte sich Lindström im Dezember aber auch als äußerst lauffreudiger Spieler: Er legte im Schnitt 11,4 Kilometer pro 90 Minuten zurück, zog dabei 45 Sprints pro Partie ab und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 34,6 km/h!

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