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Mehr Freiheiten im Fantasy Manager

Staraufgebot im Angriff oder zusätzliche Absicherung in der Defensive? Zur Saison 2026/27 können Manager ihren Kader deutlich flexibler zusammenstellen, positionsübergreifend transferieren und erstmals im 5-2-3 auflaufen.

Der Fantasy Manager bekommt zur Saison 2026/27 ein großes taktisches Update. Die bisher festgelegte Kaderstruktur wird gelockert, sodass Manager ihr 15-köpfiges Aufgebot stärker an ihre bevorzugte Formation und die eigene Strategie anpassen können.

Ein vollständiger Kader besteht weiterhin aus genau 15 Spielern und zwei Torhütern. Auf den übrigen Positionen gibt es künftig jedoch flexible Grenzen: Manager können vier bis sechs Verteidiger, vier bis sechs Mittelfeldspieler und zwei bis vier Stürmer verpflichten. Damit ist es beispielsweise möglich, mit mehr Abwehrspielern auf eine breite Defensive zu setzen oder vier Angreifer in den Kader zu holen, um vorne eine variable Auswahl zu haben.

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Alles neu mit 5-2-3

Auch auf dem Transfermarkt fallen bisherige Einschränkungen weg. Ein verkaufter Spieler muss nicht mehr durch einen Akteur derselben Position ersetzt werden. So kann etwa ein Verteidiger abgegeben und dafür ein Stürmer verpflichtet werden. Ebenso sind Wechsel vom Mittelfeld in die Abwehr oder vom Angriff ins Mittelfeld möglich. Entscheidend bleibt, dass der Kader nach dem Transfer alle Positionsgrenzen sowie die geltenden Budget- und Transferregeln erfüllt.

Passend zur größeren Freiheit kommt mit dem 5-2-3 eine weitere Formation hinzu. Insgesamt stehen damit acht Systeme zur Auswahl: 3-5-2, 3-4-3, 4-4-2, 4-3-3, 4-5-1, 5-3-2, 5-4-1 und 5-2-3. Manager können eine Formation sogar dann auswählen, wenn im Kader noch nicht genügend Spieler für jede benötigte Position vorhanden sind. Der offene Platz wird sichtbar markiert und kann bis zur Deadline noch besetzt werden. Bleibt er leer, gibt es für diese Position allerdings keine Punkte.

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Durch die Neuerungen gewinnt die Kaderplanung deutlich an Tiefe. Manager können gezielt Schwerpunkte in der Abwehr, im Mittelfeld oder im Angriff setzen, ihre Reservebank bewusster zusammenstellen und bei Transfers flexibler auf Form, Verletzungen oder den Spielplan reagieren. Ob ein Kader mit sechs Verteidigern, vier Stürmern oder maximaler Auswahl im Mittelfeld die beste Strategie bietet, dürfte 2026/27 zu einer der spannendsten Fragen im Bundesliga Fantasy Manager werden.

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