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Max Eberl: Herz und Hirn von Borussia Mönchengladbach

Seit 2008 ist Max Eberl Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach - mit Erfolg. Der 46-Jährige verliert auch in Pandemie-Zeiten nicht die Ziele der Elf vom Niederrhein aus den Augen - und freut auf den Tag, an dem der Ball wieder rollen kann.

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Bei Borussia Mönchengladbach ist er seit 2008 der Macher, bei ihm laufen die Fäden am Niederrhein zusammen: Max Eberl. Früher als rechter Verteidiger in der Bundesliga unterwegs, leitet Eberl heute erfolgreich die Geschicke bei den "Fohlen". Auch für den Gladbacher Sportdirektor stellt die Corona-Pandemie eine spezielle Situation dar.

"Wir tun das, was alle anderen Unternehmen auch tun, nämlich sich vorbereiten auf den Tag, wo wir zumindest ein Stück weit in die Normalität zurückkehren könnten", erklärt der 46-Jährige das derzeitige Tagesgeschäft. "Wenn wir wieder spielen dürfen, dann ist es wie eine kleine Neugeburt. Wir werden alle dankbar sein, dass wir wieder dieses Spiel spielen dürfen."

Bis dahin sieht der Alltag aber auch für Eberl anders aus. Mehr Freizeit, mehr Bewegung, weniger Stress, erklärt der Gladbacher Sportdirektor. Die Ziele mit der Borussia rücken bei Eberl dennoch nicht in den Hintergrund: "Ein glücklicher Mann am Saisonende wäre ich, wenn wir die Pandemie gelöst haben, mehr Normalität ins Leben zurückkommt und wir am Ende der Saison einen Platz in Europa feiern dürften."