Daniela Schadt (Mitte) und Heike Kahl (l.) im Gespräch mit jungen Geflüchteten. - © © DFL DEUTSCHE FUSSBALL LIGA
Daniela Schadt (Mitte) und Heike Kahl (l.) im Gespräch mit jungen Geflüchteten. - © © DFL DEUTSCHE FUSSBALL LIGA

Fußball macht den Kopf frei

Berlin - Auf einem kleinen Fußballplatz im Nordwesten von Berlin ist eine bunte Mischung von Menschen zusammengekommen: Daniela Schadt ist vor Ort, die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck, außerdem Werner Gegenbauer, Präsident von Hertha BSC, und auch Herthinho, ads Maskottchen des Berliner Bundesligisten. Im Rampenlicht stehen aber etwa 50 junge Flüchtlinge, die hier Fußball spielen.

Sichtbarer Spaß

Daniela Schadt hatin ihrer Funktion als Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) den SC Siemensstadt besucht. Bundesregierung und Bundesliga-Stiftung fördern das das bundesweite Projekt der DKJS zur Integration von Flüchtlingen durch den Fußball. In Berlin besteht das Willkommensbündnis aus dem Amateurclub SC Siemensstadt, der Sport- und Integrationsorganisation "Champions ohne Grenzen e.V.", und dem Bundesligisten Hertha BSC.

Das Konzept ist einfach: Junge Flüchtlinge spielen jede Woche zusammen Fußball. Der SC Siemensstadt stellt dafür seinen Platz zur Verfügung, mit Hilfe von Hertha BSC und der Organisation "Champions ohne Grenzen e.V." werden Trainer organisiert und mit den Flüchtlingen zusammengeführt. Daniela Schadt spricht von einer "besonderen Kooperation".

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