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Harry Kane (r.) feiert mit dem FC Bayern einen hart erkämpften Auswärtssieg bei der PSV Eindhoven
Harry Kane (r.) feiert mit dem FC Bayern einen hart erkämpften Auswärtssieg bei der PSV Eindhoven - © JOHN THYS
Harry Kane (r.) feiert mit dem FC Bayern einen hart erkämpften Auswärtssieg bei der PSV Eindhoven - © JOHN THYS
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Die Stimmen zum 8. Spieltag der Champions League

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Am Mittwochabend hat der FCB den zweiten Platz in der Champions League behauptet. Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen gehen den Umweg über die Playoffs. Das sagen Spieler und Trainer.

Vincent Kompany (FC Bayern München): "Das Spiel war schon ein wenig wie das gegen Leipzig oder das gegen Stuttgart. Wir haben eine gute Leistung gezeigt. Wir hatten schon das Gefühl, dass wenn sich ein bisschen was dreht, dass wir dann mehr Räume und mehr Chancen bekommen. Das ist dann auch passiert. Wir haben in der zweiten Halbzeit vergessen, die Ruhe zu bewahren."

Jamal Musiala (FC Bayern München): "Es war eigentlich gut. Ich habe gute Aktionen gehabt. Ich komme jetzt rein. Wenn ich auf dem Platz bin, wenn ich viel Energie und Fokus habe, geht es darum, dass ich liefere. Heute war ein guter Tag."

Harry Kane (FC Bayern München): "Sieben Siege aus acht Spielen zeigen einfach, was für ein Team wir sind. Ich hatte das Gefühl, wir hatten die wohl schwerste Gruppe von allen. Viele wirklich schwierige Spiele: auswärts gegen PSG, auswärts gegen Arsenal, zu Hause gegen Chelsea, auswärts hier. Und wir mussten uns den Sieg hart erkämpfen. Deshalb gebührt allen Beteiligten ein großes Lob für die Art und Weise, wie wir jedes Spiel angegangen sind."

Jonas Urbig (FC Bayern München): "Es war eine schwere Partie. Es ging viel um Kampf und die Art und Weise, wie wir auf die zweiten Bälle reagieren. Ich finde, wir haben das super angenommen. Hinten raus haben wir die Möglichkeiten und die Räume gut genutzt."

Niko Kovač wird mit Dortmund in den Playoffs antreten - IMAGO/Maximilian Koch

"Aber wir sind eine Runde weiter"

Niko Kovač (Borussia Dortmund): "Es war heute von beiden Seiten ein zähes Spiel. Das ist natürlich deren Spiel, es ist eine Serie-A-Mannschaft, die das jede Woche so machen. Wir haben nach zehn Minuten die Möglichkeit durch Serhou, wenn der reingeht, sieht es anders aus. Aber wir sind eine Runde weiter."

Emre Can (Borussia Dortmund): "Es ist immer schwer, wenn du ein spätes Gegentor bekommst. Das war heute nicht unser bestes Spiel würde ich sagen. Wir lassen eigentlich nicht viel zu. Am Ende hat Inter aber den reiferen Eindruck gemacht, das muss man sagen, und verdient gewonnen.“

Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund): "Ich glaube, wir haben zu wenig nach wenig nach vorne gespielt, hatten zu wenige klare Torchancen. Inter hatte auch nicht viel, spielen es nach dem Freistoß aber wie eine italienische Mannschaft einfach runter.“

Robert Andrich freute sich über den Sieg von Bayer 04 Leverkusen - DFL/Getty Images/Lukas Schulze

"Das Ziel war in die Playoffs einzuziehen"

Robert Andrich (Bayer 04 Leverkusen): "Es ist schon schön. Das Ziel war in die Playoffs einzuziehen und das haben wir geschafft. Das Spiel heute war auch ansehnlicher als gegen Bremen, deswegen sind wir auch wieder ein Stück weiter zufrieden. Wir sind dominanter gewesen, haben wieder wenig zugelassen. Nur die Chancenverwertung ist wieder ein anderes Thema".

Kasper Hjulmand (Bayer 04 Leverkusen): "Der Sieg war total verdient, ein super fokussierter Auftritt mit einem Zu-Null-Spiel. Heute haben wir noch einen Schritt nach vorne gemacht gegenüber dem Spiel gegen Werder, waren mit dem Ball viel besser."

Mario Götze war glücklich über die Leistung, aber nicht über das Ergebnis - IMAGO/Jürgen Kessler

"Wir müssen zusammenrücken"

Mario Götze (Eintracht Frankfurt): "Die Enttäuschung bleibt hängen. Wir haben heute alles versucht, haben einen kleinen Schritt nach vorne gemacht. Die Reaktion von den Fans war gerade nach Samstag super wichtig, wir müssen zusammenrücken und jetzt den vollen Fokus auf die Bundesliga richten."  

Dennis Schmitt (Eintracht Frankfurt): "Natürlich sind wir nicht glücklich über die Niederlage. Wir hatten uns mehr vorgenommen und wir haben Schritte in die richtige Richtung gemacht. Wir standen defensiv stabil und die Jungs haben gezeigt, dass sie bereit waren, zu leiden und ihr Tor zu verteidigen. Leider konnten wir unsere Umschaltmomente nicht nutzen. Es ist frustrierend, dass wir so früh nach der Pause ein Gegentor kassiert haben; das schmerzt in dem Moment sehr."