Der HSV feiert 1982 die Deutsche Meisterschaft - © © imago / Kicker / Eissner
Der HSV feiert 1982 die Deutsche Meisterschaft - © © imago / Kicker / Eissner
Bundesliga

Uns Uwe, viele Triumphe, großes Drama: die bewegte Bundesliga-Geschichte des Hamburger SV

Hamburg - Uns Uwe, die Nacht von Athen, der erste Abstieg: Der Hamburger SV ist in der nächsten Saison erstmals in seiner Geschichte nicht in der Bundesliga vertreten.

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Der Abstieg: Das Unvorstellbare ist Realität, der Unabsteigbare ist tatsächlich abgestiegen. Am 12. Mai 2018 wird klar, dass der bisherige Dino den Gang in die 2. Bundesliga antreten muss.

Der Anfang: "Uns Uwe" legt los - am 24. August 1963 bestreitet der HSV sein erstes Spiel in der neugegründeten Bundesliga gegen Münster (1:1). Der erste Torschütze heißt aber nicht Seeler, sondern "Charly" Dörfel. Seeler schießt Hamburg am Ende auf Tabellenplatz sechs und krönt sich mit 30 Saisontreffern zum ersten Torschützenkönig.

Der Rücktritt: Am 22. April 1972 schnürt Seeler zum letzten Mal seine Schuhe für die Rothosen in der Bundesliga - der Club trauert. Auch wenn er nie Bundesliga-Meister wurde, ist und bleibt er die HSV-Legende schlechthin. Weil Seeler nie aufgab, rackerte, 404 Tore in 476 Spielen für die Hanseaten schoss - und im April 1961 einem Millionen-Angebot von Inter Mailand widerstand.

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Elfmeterschießen: Tim Wiese gegen Jerome Boateng - © imago / Contrast