
BVB: Zwei Griechen sind besser als einer
Zwei griechische Talente, ein Versprechen: Bei Borussia Dortmund wächst eine besondere Verbindung.
Der eine wurde in einem griechischen Imbiss in Dortmund vorgestellt, der andere musste seinem neuen Coach zunächst einmal seinen Namen erklären. Der eine Name ist spätestens seit seinem Traumtor im Testspiel beim FC Arsenal in aller Munde, der andere spätestens seit dem Franz Beckenbauer Supercup.
"Ich denke, es wird schön, wir haben eine gute Verbindung", freute sich Konstantinos Karetsas schon vor der Ankunft seines Landsmanns Giannis Konstantelias. Im ersten gemeinsamen Spiel gegen Bayern zeigten dann tatsächlich beide, was sie können. Karetsas wirbelte von Beginn an, Konstantelias übernahm ab der Halbzeit – die Geburtsstunde der Dortmunder "Greek Connection".
Denn Karetsas und Konstantelias verbindet nicht nur die gemeinsame Sprache, sondern offenbar auch eine ganz besondere Qualität am Ball. "Wir sehen alle, dass die Top-Spieler sind – und werden. So viel Qualität", stellte Felix Nmecha fest. Auch Niko Kovač sprach von "hoher Schule".
Diese können sie jetzt auch im ersten Top-Spiel der Saison beim HSV unter Beweis stellen.
