ANZEIGE

Köln - Mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde rauscht das Sturmtief "Niklas" über Deutschland hinweg. Die Auswirkungen bekommen auch die Clubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga zu spüren, der Trainingspläne durcheinandergewirbelt werden.

Unterkriegen lassen sich die Vereine von den Widrigkeiten aber nicht. Viele Vereine haben das Training kurzerhand in die Halle verlegt, um dort an Athletik und Koordination zu arbeiten. bundesliga.de gibt einen Überblick über die sozialen Medien.

Hertha BSC startete am morgen noch bei Temperaturen knapp über dem Gefriepunkt und leichtem Schnee die erste Trainingseinheit, musste schließlich aber für die Nachmittgaseinheit kapitulieren.

Obwohl es am Niederrhein zu besonders starken Böen kommt, bereitet sich Borussia Mönchengladbach für das Auswärtsspiel in Hoffenheim im Freien vor. Hohe Flanken sind jedoch nicht möglich.

Auch Werder Bremen lässt sich trotz des Unwetters nicht beim Trainingsbetrieb stören.

Der Orkan zieht sich von West nach Ost: Sowohl beim FC Schalke 04 als auch in Nürnberg ist keine Einheit auf dem Platz möglich.

Etwas weiter südlich in Bayern kann der TSV 1860 München dem Sturm trotzen. Im Rheinland wird derweil eine kleine Sturmpause effektiv genutzt.