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Bremen – Das Derby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen ist einer der Klassiker der Bundesliga. Dieses immerjunge und im Norden sowie im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) mit Spannung erwartete Duell steht am 19. Spieltag wieder auf dem Plan.

Die Bilanz der letzten sechs Jahre spricht für die Bremer. Sieben der elf letzten Bundesligapartien der Nordclubs entschied Werder für sich, eine Begegnung endete Unentschieden und nur drei Mal durften die Anhänger der Rothosen am Ende der 90 Minuten jubeln.

Beide Clubs stehen im Tabellenmittelfeld



Doch die Kräfteverhältnisse der in der letzten Saison noch abstiegsbedrohten Hamburger und dem ehemaligen Dauergast in den europäischen Wettbewerben aus Bremen scheinen sich in dieser Saison angeglichen zu haben. Sowohl der HSV als auch Werder stehen nur durch drei Punkte getrennt auf einem Mittelfeldplatz.

Dass dieses Derby ein Duell auf Augenhöhe ist, zeigen auch die Formkurven der beteiligten Profis im OBM. Durch die wöchentlich einfließenden Daten aus der Realität haben in dem Onlinemanagerspiel die virtuellen Abbilder der realen Profis die gleichen Stärken und Schwächen wie die Originale.

Sokratis mit den besten Zweikampfwerten



Das gilt selbstverständlich auch für die Werder- und HSV-Profis. Die OBM-Analyse der Leistungen beider Teams vom Rückrundenauftakt verspricht ein spannendes Duell auf Augenhöhe. Am 18. Spieltag hatte in der Abwehr der Bremer Sokratis in der für die Position wichtigen Zweikampfquote die besten Zahlen vorzuweisen. Er gewann über 57 Prozent seiner Duelle Mann gegen Mann.

Nur wenig schlechter war der in dieser Kategorie beste HSV-Spieler. Dennis Diekmeier behielt in 56,9 Prozent der Fälle die Oberhand. Auch die anderen Spieler bewegen sich auf ähnlichem Niveau, sodass in der Abwehr keiner der Clubs einen Vorteil für sich beanspruchen kann.

Aaron Hunt klar vor Rafael van der Vaart



Etwas anders sieht der Vergleich im Mittelfeld aus. Hier sind die Bremer dank eines sehr guten Aaron Hunt im Vorteil. Im Mix von Toren, Torvorlagen und Zweikämpfen war er ligaweit am 18. Spieltag im OBM hinter Thomas Müller, Marco Reus und Toni Kroos der viertbeste Mittelfeldspieler.

An seine 260 Tore und knapp 300 Torvorlagen bei seinen 2.000 OBM-Einsätzen kam selbst Rafael van der Vaart nicht heran, der für ihn vergleichsweise schwache 80 Tore und 71 Torvorlagen in knapp 1.000 Spielen zum Rückrundenauftakt vorweisen konnte.

Im Angriff hingegen haben die Hamburger nach den Spieldaten das bessere Ass im Ärmel. Artjoms Rudnevs traf in der letzten Runde im Mittel in jeder fünften OBM-Partie, während Nils Petersen seine Besitzer im Schnitt nur in 13 von 100 Einsätzen jubeln ließ.

Rene Adler wird auch im OBM immer stärker



Der wichtigste Faktor für den Aufschwung der Hamburger steht aber zwischen den Pfosten und heißt Rene Adler. Die überragende Form des Nationaltorhüters in der Hinserie schlägt auch im OBM voll durch. In knapp 40 Prozent seiner Einsätze in dem Onlinemanagerspiel behielt er eine weiße Weste - ein sehr guter Wert. Das ist den Mitspielern nicht verborgen geblieben und so haben sich inzwischen über 20.000 OBM-Mitspieler die Dienste des HSV-Keepers gesichert.

Solche Werte kann sein Bremer Pendant Sebastian Mielitz, der in immerhin 10.000 Teams sein virtuelles Zuhause gefunden hat, nicht vorweisen. In knapp jeder dritten Partie stand bei den Mannschaften, in denen er zum Einsatz kam, am Ende die Null.

Nach Analyse der OBM-Daten haben die Hamburger gegenüber den Bremern ganz leichte Vorteile. Aber nicht nur nach der ehemaligen Werder-Trainerlegende Otto Rehhagel liegt die Wahrheit auf dem Platz und am Sonntagnachmittag wird feststehen, ob der HSV oder Werder das 98. Bundesliga-Nordderby für sich entscheiden konnten.

OBM-Redaktion

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