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Hamburg - Die Hiobsbotschaften beim HSV reißen nicht ab. Beim Länderspiel der holländischen Nationalmannschaft gegen die Türkei zog sich Joris Mathijsen eine schwere Knöchelverletzung zu.

Am Donnerstagmorgen (18. November) war der Innenverteidiger per Flugzeug und mit Gipsfuß in die Hansestadt zurückgekehrt. Eine erste Untersuchung ergab noch keine genaue Diagnose. "Die Schwellung im Fuß ist noch zu stark", erklärte Pressesprecher Jörn Wolf.

Kernspintomographie soll Klarheit bringen

In den kommenden Tagen wird sich Mathijsen von der medizinischen Abteilung der "Rothosen" pflegen lassen. Im Anschluss folgt dann eine Kernspintomographie, bei die genaue Schwere der Verletzung diagnostiziert werden soll.

Die Verletzung hatte sich der Innenverteidiger kurz vor der Halbzeit nach einem Kopfballduell bei der Landung zugezogen. Mathijsen wurde noch am Mittwochabend (17. November) zu einer ersten Untersuchung umgehend in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert.

Die Niederländer gewannen das Spiel übrigens mit 1:0 durch ein Tor des Schalkers Klaas Jan Huntelaar, doch das ist aus HSV-Sicht nur Nebensache.