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Bremen – Der FC Bayern marschiert in beeindruckender Art und Weise durch die Bundesliga. 17 Siege, drei Unentschieden, nur eine Niederlage und 15 Punkte Vorsprung auf die Verfolger – das ist die glänzende Bilanz des Rekordmeisters nach 21 Spieltagen. Die Datenanalyse im Offiziellen Bundesliga Manager (OBM) zeigt, dass auch in dem Onlinemanagerspiel die Bayern-Spieler das Maß der Dinge sind.

Im ligaweiten Vergleich sind die Profis von der Säbener Straße fast auf jeder Position gleich mehrfach auf den vorderen Plätzen der OBM-Datenanalyse vertreten. Im Angriff ist der vor der Saison aus Wolfsburg gekommene Mario Mandzukic unter den drei besten Stürmern im Managerspiel. Er trifft im Mittel in 46 Prozent der OBM-Partien.

Nur Bayer Leverkusen-Angreifer Stefan Kießling, der wie Mandzukic in der Realität 14-mal getroffen hat, ist in dem Browsergame etwas besser. In etwas mehr als der Hälfte aller simulierten Spiele bringt er das virtuelle Leder im gegnerischen Gehäuse unter.

Bayern-Mittelfeld deklassiert Konkurrenz



Die aktuelle Bayern-Dominanz in der Liga als auch im OBM wird aber in einem anderen Mannschaftsteil deutlicher. Fünf der zehn besten Mittelfeldspieler laufen in der Bundesliga im Trikot des Rekordmeisters auf. Hinter Marco Reus von Borussia Dortmund, der im Werte-Mix aus Toren, Torvorlagen und Zweikämpfen noch die Nase vorne hat , liegen mit Thomas Müller, Toni Kroos und Franck Ribery gleich drei Jupp Heynckes-Schützlinge mit nur unwesentlich schlechteren Werten auf den Folgeplätzen.

Die Defensivakteure Javi Martinez und Bastian Schweinsteiger komplettieren auf dem sechsten und zehnten Platz das Bayern-Quintett unter den Top-10.

Dante hat die beste Zweikampfbilanz im OBM



In der Abwehr hingegen kann die Ligakonkurrenz zumindest im Spiel mithalten. Das mag daran liegen, dass die Spieler im Münchner Abwehrverbund nur selten gefordert werden. Über die Saison ließen die Bayern nur 159 Torschüsse zu, während sie selbst 369 selbst zum Abschluss kamen. Bei solcher Dominanz können die Bayern natürlich nur selten in der Abwehr glänzen.

Bedingt durch die Zahlen aus der Realität haben in der Gesamtheit die Abwehrspieler von Borussia Dortmund und von Bayer Leverkusen ein wenig die Nase vorne, weil sie einfach häufiger gefordert werden. Umso erstaunlicher ist es, dass mit dem Brasilianer Dante ein Bayern-Spieler die mehr beschäftigten Kollegen hinsichtlich der Zweikampfbilanz im OBM schlägt. Mit knapp 60 Prozent gewonnener Duelle Mann gegen Mann ist er aktuell das Maß der Dinge.

Neuer ist durch die Bayern-Dominanz im Nachteil



Ähnliche Auswirkungen haben die Daten aus der Realität auch bei den Torhütern. Die herausragenden Qualitäten von Manuel Neuer sind bekannt. Trotzdem können sich mit Rene Adler, Bernd Leno, Kevin Trapp und Co. einige Torhüter im OBM vor ihm platzieren, da sie sich in der Bundesliga häufiger auszeichnen müssen als der Nationaltorwart in dem dominanten Bayern-Team.

Angesichts dieser Daten verwundert es nicht, dass die Bayern-Spieler die beliebtesten im OBM sind. Mit Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger, Toni Kroos, Thomas Müller, Jerome Boateng und Franck Ribery stehen sechs der zehn in dem Fußballmanager am häufigsten gekauften Spieler im aktuellen Kader des Rekordmeisters.

OBM-Redaktion

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