<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://www.bundesliga.com/rss/de/rss-liveticker.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Bundesliga Liveticker</title><description>Die neuesten Liveticker von bundesliga.com/de bequem per RSS-Feed</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><language>de</language><image><title>Bundesliga Liveticker</title><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><url>https://www.bundesliga.com/assets/logo/bundesliga_logo_hor_RGB_pos.png</url></image><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 23:00:00 GMT</pubDate><lastBuildDate>Sun, 14 Jun 2026 22:58:43 GMT</lastBuildDate><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/elfenbeinkueste-vs-ecuador/liveticker</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:35:31 GMT</pubDate><title>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Elfenbeinküste - Ecuador | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Elfenbeinküste - Ecuador | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/elfenbeinkueste-vs-ecuador/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439U_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willkommen zu Elfenbeinküste gegen Ecuador!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft die Elfenbeinküste in Gruppe E auf Ecuador. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/niederlande-vs-japan/liveticker</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 21:57:56 GMT</pubDate><title>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Niederlande - Japan | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Niederlande - Japan | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/niederlande-vs-japan/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439Z_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078525847.jpg?crop=0px,4px,3543px,2361px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten trennen sich die Niederlande und Japan 2:2. Die Elftal hat gleich zu Beginn eine Riesenchance durch Malen (3.), anschließend verteidigen beide Teams gut und neutralisieren sich weitestgehend. Nach über einer halben Stunde wird erneut Malen gefährlich, dieses Mal scheitert er per Kopf an Suzuki (34.). Die Japaner haben ihrerseits in Minute 43 durch Nakamura einen guten Abschluss, dieser geht nur knapp links vorbei. In Hälfte zwei dann bringt van Dijk die Niederlande in Front (51.), Japan antwortet durch Nakamura aber postwendend (57.). Wenig später trifft Summerville zum 2:1 für "Oranje" (64.), doch das letzte Wort gehört den "Samurai Blue". Kurz vor Ende netzt Kamada zum 2:2-Endstand ein (89.) - ein durchaus leistungsgerechtes Ergebnis.</figcaption></figure><p><strong>Depay verliert den Ball</strong> Der Angreifer hat die Murmel links vor der Box, Ito ist eng am Angreifer dran und trennt diesen fair vom Leder. Das dürfte es gewesen sein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078530062.jpg?crop=0px,0px,3245px,2164px" alt="Emotionen pur"/><figcaption><strong>Emotionen pur</strong> Die Japaner bejubeln das 2:2.</figcaption></figure><p><strong>Offenes Visier</strong> Beide Nationen spielen weiter nach vorne und wollen den Sieg. Zwei Minuten verbleiben noch.</p><p><strong>Wieder Gelb</strong> Van de Ven holt sich ebenfalls noch den gelben Karton ab. Das ist eine durchaus wilde Schlussphase hier.</p><p><strong>Das Stadion bebt</strong> Die japanischen Fans haben jetzt auf den Rängen die Oberhand und machen hier richtig Alarm. Die Zuschauer wollen mehr als nur einen Punkt. Sechs Minuten gibt es jetzt noch extra.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281593044.jpg?crop=22px,0px,3209px,2138px" alt="Da ist der erneute Ausgleich!"/><figcaption><strong>Da ist der erneute Ausgleich!</strong> Japan gleicht tatsächlich kurz vor dem Ende zum 2:2 aus! Eine Ecke von rechts von Ito landet bei Ogawa, der eingewechselte Mann köpft aus acht Metern auf das Tor drauf, Kamada fälscht noch ab und so fliegt die Murmel ins rechte Eck. Verbruggen ist noch dran, kann das Leder aber nicht mehr entscheidend um den Pfosten lenken.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 89' Daichi Kamada (2-2)</strong></p><p><strong>Japan macht Dampf</strong> Die Asiaten schnüren die Elftal jetzt ein und machen nochmal richtig Druck. Das werden noch lange letzte Minuten hier für "Oranje".</p><p><strong>Beide Mannschaften tauschen erneut aus</strong> Bei Japan wird Ueda durch Shiogai ersetzt. Damit ist jetzt auch der Mann vom VfL Wolfsburg auf dem Rasen. Auf Seiten der Elftal muss Gakpo raus, dafür kommt Brobbey neu rein. Der Stürmer war ebenfalls mal in der Bundesliga aktiv - für RB Leipzig.</p><p><strong>Die nächste Gelbe Karte</strong> Depay springt voll in Taniguchi hinein und trifft den Japaner mit dem Arm im Gesicht. Da ist der Angreifer mit Gelb noch gut bedient.</p><p><strong>Nächster Tausch bei Oranje</strong> Gravenberch, heute mit zwei Vorlagen und somit ganz entscheidend beteiligt, wird durch Aké ersetzt. Damit wird es bei der Elftal jetzt deutlich defensiver, Koeman will in jedem Fall den knappen Vorsprung über die Zeit retten.</p><p><strong>Zu lasch</strong> Ito legt von rechts zurück nach hinten und findet im Strafraum Sugawara. Dieser zieht sofort aus zwölf Metern ab, bekommt aber zu wenig Druck hinter die Kugel. So hat Verbruggen keinerlei Mühe und hält das Spielgerät souverän fest.</p><p><strong>Japan sucht den erneuten Ausgleich</strong> Die Asiaten rennen an und wollen hier die Auftaktniederlage verhindern. Knapp 15 Minuten sind noch auf der Uhr.</p><p><strong>Dreifachwechsel bei Japan</strong> Watanabe, Dōan und Kubo werden durch Tomiyasu, Sugawara und Ogawa ersetzt. Damit geht der Frankfurter raus, aber ein Bremer ist neu dabei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281591227.jpg?crop=32px,0px,4675px,3112px" alt="Der Moment des Einschlags"/><figcaption><strong>Der Moment des Einschlags</strong> Suzuki kann den Gegentreffer nach dem Schuss von Summerville nicht mehr verhindern.</figcaption></figure><p><strong>Gakpo mit dem Schuss</strong> Der Offensivmann erläuft sich den Ball auf der linken Seite kurz vor der Eckfahne, zieht mit Tempo nach innen in die Box und sucht dann aus neun Metern den Abschluss. Er visiert die linke untere Ecke an, Suzuki taucht blitzschnell ab und pariert stark zu einem Eckball. Der folgende Standard von links bringt letztlich nichts ein.</p><p><strong>Dreifachwechsel bei der Elftal</strong> Malen, Summerville und Reijnders machen Platz für Depay, Koopmeiners und Timber.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281591343.jpg?crop=0px,0px,2820px,1880px" alt="Die pure Freude"/><figcaption><strong>Die pure Freude</strong> Summerville bejubelt sein Tor zum 2:1.</figcaption></figure><p><strong>Erster Wechsel der Partie</strong> Maeda muss für Ito weichen.</p><p><strong>Kubo packt den Hammer aus</strong> Der Offensivmann sucht zentral aus 22 Metern den Abschluss, der Ball fliegt nur hauchzart halblinks oben über das Gebälk drüber.</p><p><strong>Gakpo noch geblockt</strong> Der Flügelflitzer macht über die linke Seite Dampf, dringt in die Box ein und sucht dann aus acht Metern den Abschluss. In letzter Sekunde wird der Schuss des Niederländers noch geblockt und kommt dadurch nicht auf den Kasten drauf.</p><p><strong>Spektakel pur</strong> Diese zweite Hälfte bietet Unterhaltung pur – es ist eine klasse Partie auf höchstem Niveau!</p><p><strong>Summerville wie im Rausch</strong> Der Offensivmann feierte sein Länderspieldebüt erst in der WM-Vorbereitung, seine erste Vorlage lieferte er im letzten Test gegen Usbekistan und nun erzielt er sein erstes Länderspieltor - und das bei einer WM.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078528822.jpg?crop=0px,0px,2838px,1892px" alt="2:1 für die Niederlande!"/><figcaption><strong>2:1 für die Niederlande!</strong> Und die Elftal geht wieder in Front! Gravenberch bedient auf der rechten Seite Summerville, dieser zieht mit Tempo nach innen und nimmt im Sechzehner mit seinem linken Fuß aus 15 Metern Maß. Er setzt die Kugel genau links unten ins Eck, Suzuki ist machtlos.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 64' Crysencio Summerville (2-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281590422.jpg?crop=0px,26px,3133px,2090px" alt="Freude über das 1:1"/><figcaption><strong>Freude über das 1:1</strong> Nakamura setzt zum Knierutscher an und feiert den Ausgleichstreffer.</figcaption></figure><p><strong>Mehr als eine Stunde durch</strong> Die Begegnung ist weiterhin völlig offen, durch den Ausgleich haben die Japaner das Momentum aktuell so ein wenig auf ihrer Seite.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Summerville unterbindet im Mittelfeld einen Konter, indem er Kamada umtritt. Das zieht die Gelbe Karte nach sich.</p><p><strong>Nakamura mit dem Torriecher</strong> Für den Linksaußen war es das elfte Tor im 26. Länderspiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281590573.jpg?crop=0px,0px,4036px,2690px" alt="Ausgleich!"/><figcaption><strong>Ausgleich!</strong> Da ist die schnelle Antwort der "Samurai Blue"! Kubo hat den Ball auf der linken Seite und legt zurück nach hinten. Dort steht Nakamura, geht noch zwei Schritte nach innen und nimmt dann kurz vor der Strafraumkante halblinks aus 19 Metern Maß. Er versenkt das Spielgerät perfekt unten links im Eck, Verbruggen kann den Einschlag nicht mehr verhindern.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 57' Keito Nakamura (1-1)</strong></p><p><strong>Zu scharf</strong> Nakamura gibt den Ball von links flach und scharf nach innen, in der Mitte kann Ueda das Zuspiel nicht kontrollieren.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281589411.jpg?crop=0px,0px,3927px,2618px" alt="Van Dijk feiert"/><figcaption><strong>Van Dijk feiert</strong> Der Abwehrmann dreht nach seinem Führungstor zum Jubeln ab.</figcaption></figure><p><strong>Wie reagiert Japan?</strong> Fortan müssen die Asiaten mehr machen und das Risiko erhöhen. Betrachtet man die Spielanteile, ist diese Führung für "Oranje" nicht unverdient.</p><p><strong>Van Dijk jubelt erstmals bei einer WM</strong> Für den Abwehrmann ist es das vierte Tor allein in den letzten zwölf Länderspielen. Erstmals jedoch trifft der 34-Jährige bei einer WM-Endrunde.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281589447.jpg?crop=0px,0px,3720px,2480px" alt="TOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOR!</strong> Und plötzlich führen die Niederlande! Gravenberch schlägt im Anschluss an den Freistoß eine butterweiche Flanke aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen, am langen Pfosten lauert van Dijk und nickt das Leder aus elf Metern perfekt unten rechts ins Netz. Das Spielgerät berührt noch den Innenpfosten und springt von dort hinter die Torlinie.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 51' Virgil van Dijk (1-0)</strong></p><p><strong>Freistoß von links</strong> Einmal mehr bringt Reijnders einen Standard hoch nach innen, dieses Mal verpufft seine Hereingabe jedoch direkt am ersten Pfosten.</p><p><strong>Schwacher Ball</strong> Ito schlägt das Leder lang nach vorne, das Zuspiel ist jedoch viel zu weit und landet in den Armen von Verbruggen.</p><p><strong>Mit Vollgas nach vorne</strong> Die Niederländer machen sofort ordentlich Druck und kommen über die rechte Seite durch Summerville nach vorne. Dessen flache Hereingabe nach innen findet keinen Abnehmer, anschließend kommt auch Gravenberch im Rückraum nicht zum Abschluss.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Der Unparteiische Elfath pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078525962.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Pause in Dallas "/><figcaption><strong>Pause in Dallas </strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen den Niederlanden und Japan noch 0:0. Die Elftal hat gleich zu Beginn eine Riesenchance durch Malen (3.), anschließend verteidigen beide Teams gut und neutralisieren sich weitestgehend. Nach über einer halben Stunde wird erneut Malen gefährlich, dieses Mal scheitert er per Kopf an Suzuki (34.). Die Japaner haben ihrerseits in Minute 43 durch Nakamura einen guten Abschluss, dieser geht nur knapp links vorbei. Insgesamt ist das 0:0 leistungsgerecht, für Hälfte zwei ist für beide Mannschaften noch alles drin.</figcaption></figure><p><strong>Nochmal Ecke Niederlande</strong> Reijnders bringt die Kugel von rechts hoch nach innen, in der Mitte kommt Malen erneut zum Kopfball. Dieses Mal ist der Versuch aus sechs Metern aber deutlich zu harmlos, Suzuki fängt die Murmel mühelos ab.</p><p><strong>Drei Minuten Nachschlag</strong> 180 Sekunden gibt Elfath in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><p><strong>Ans Außennetz</strong> Ueda stiehlt sich gegen van Dijk davon, wird daraufhin super von Kamada bedient und kommt letztlich rechts in der Box aus neun Metern und spitzem Winkel zum Torschuss. Er zielt ins rechte Eck und nagelt das Leder ans Außennetz.</p><p><strong>Links vorbei</strong> Guter Abschluss der "Samurai Blue"! Watanabe flankt von rechts nach innen und findet am langen Pfosten Nakamura. Dieser pflückt die Kugel gut aus der Luft und zieht danach aus 13 Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, der Schuss zischt nur haarscharf am Kasten vorbei.</p><p><strong>"Oranje" will die Führung</strong> Die Niederländer schnüren Japan ein und suchen das 1:0, doch weiterhin verteidigen die Asiaten einwandfrei und bieten überhaupt keine Lücken an. </p><p><strong>Fünf Minuten noch regulär</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor dem Pausenpfiff noch der Führungstreffer?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078526173.jpg?crop=0px,0px,3114px,2074px" alt="Im Blickpunkt"/><figcaption><strong>Im Blickpunkt</strong> Suzuki zeigt bislang schon zwei starke Paraden gegen Malen.</figcaption></figure><p><strong>Freistoß von rechts</strong> Erneut bringt Reijnders das Leder hoch nach innen, mit etwas Glück kommt der Ball im Rückraum nahe des Elfmeterpunktes zu Gakpo. Der Offensivmann schließt im Fallen ab und jagt das Spielgerät um zwei Meter mittig oben über die Latte drüber.</p><p><strong>Beinahe das 1:0</strong> Und der folgende Standard von rechts wird brandgefährlich! Reijnders bringt das Leder hoch nach innen, in der Mitte steigt Malen aus vier Metern zum Kopfball hoch und scheitert mit seinem zu zentralen Versuch an einem großartigen Reflex von Suzuki.</p><p><strong>Malen geblockt</strong> Der Angreifer will von rechts im Sechzehner flach nach innen spielen, erneut passt Taniguchi auf und blockt per Grätsche zu einem Eckball ab.</p><p><strong>Wieder flankt Gakpo von links nach innen</strong> Dieses Mal genau auf den Kopf von Taniguchi.</p><p><strong>Halbe Stunde vorbei</strong> Beide Teams begegnen sich hier klar auf Augenhöhe und neutralisieren sich weitestgehend. Japan steht defensiv enorm stabil, auch die Niederländer verteidigen bis hierhin nahezu alles weg.</p><p><strong>Auf das Tordach</strong> Dumfries kommt nach einer Gakpo-Flanke von links im Sechzehner rechts aus sechs Metern und spitzem Winkel zum Kopfball, er setzt die Kugel mittig oben auf das Tordach.</p><p><strong>Zu ungenau</strong> Auf der Gegenseite bricht van de Ven auf der linken Seite durch und gibt die Murmel flach und scharf nach innen. Im Zentrum steht jedoch keiner seiner Mitspieler, am Ende klärt Ito.</p><p><strong>Ito schaltet sich mit ein</strong> Der Abwehrmann von Bayern München flankt von links nach innen, findet im Zentrum allerdings nur den Kopf von van Hecke.</p><p><strong>Watanabe stark</strong> Malen hat das Leder links im Mittelfeld auf Höhe der Mittellinie, Watanabe setzt super nach und trennt den Niederländer per Grätsche fair von der Kugel.</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Der Ball rollt wieder, mit einem Einwurf für die "Samurai Blue" geht es weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078525297.jpg?crop=0px,0px,3543px,2363px" alt="Eng am Mann dran"/><figcaption><strong>Eng am Mann dran</strong> Maeda kommt gegen van Hecke nicht zum Abschluss.</figcaption></figure><p><strong>Trinkpause</strong> Elfath bittet die beiden Teams zur dreiminütigen Verschnaufpause.</p><p><strong>Wo ist die Lücke?</strong> Die Elftal lässt das Leder gut durch die eigenen Reihen in der gegnerischen Hälfte laufen, findet jedoch vorne am Sechzehner keine Anspielstationen. Die Japaner machen die Räume ganz eng und bieten nichts an.</p><p><strong>Malen bleibt hängen</strong> Gakpo bedient den Stürmer vorne halblinks im Strafraum, anschließend bleibt der Angreifer aber an Watanabe hängen und verliert das Spielgerät.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280975232.jpg?crop=0px,0px,3356px,2238px" alt="Durchgesetzt"/><figcaption><strong>Durchgesetzt</strong> Nakamura geht an van de Ven vorbei.</figcaption></figure><p><strong>Angriff über links</strong> Taniguchi gibt den Ball von links in der Box von kurz vor der Grundlinie aus vollem Lauf flach und scharf nach innen, am ersten Pfosten ist van Hecke auf dem Posten und klärt per Grätsche.</p><p><strong>Eckball von links</strong> Kamada bringt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, am langen Pfosten steht van de Ven goldrichtig und klärt sicher per Kopf.</p><p><strong>Tolle Stimmung</strong> Beide Fanlager sorgen hier für eine gute Atmosphäre und feuern ihr Land teilweise immer wieder lautstark an.</p><p><strong>Dōan nimmt das Tempo raus</strong> Der Kapitän erhält das Leder auf der rechten Seite und hat viel Wiese vor sich. Doch anstatt das Tempo anzuziehen nimmt er die Geschwindigkeit raus und spielt zurück nach hinten. Damit ist der Angriff vorerst vorbei und die Japaner bauen neu auf.</p><p><strong>Intensives Spiel</strong> Beide Teams legen hier bislang ein hohes Tempo an den Tag. Insbesondere die Niederländer wirken sehr spritzig und treten bis hierhin sehr dominant auf.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280974956.jpg?crop=0px,0px,3667px,2445px" alt="Laufduell"/><figcaption><strong>Laufduell</strong> Maeda im Sprint gegen Dumfries.</figcaption></figure><p><strong>Zu lang</strong> Kamada bringt den folgenden Freistoß von links mit Schnitt nach innen, die Hereingabe gerät allerdings zu lang und landet im Toraus. Erst hinter der Linie kommt ein Japaner noch an die Murmel dran, dementsprechend geht es mit einem Abstoß für "Oranje" weiter.</p><p><strong>Nakamura zieht das Foul</strong> Der Japaner wird auf der linken Seite von van de Ven umgetreten. Mit einem Freistoß für die "Samurai Blue" geht es weiter.</p><p><strong>Zu steil</strong> Gravenberch will nach vorne rechts zu Summerville durchstecken, der Pass ist jedoch zu steil und landet rechts im Toraus. Mit einem Abstoß für die Asiaten geht es weiter.</p><p><strong>Erste Riesenchance</strong> Malen! Der Ex-Dortmunder macht das Leder links im Sechzehner mit dem Rücken zum Tor gut fest und zieht danach aus der Drehung aus 13 Metern ab. Er visiert die linke Ecke an, Suzuki macht sich lang und lenkt den Schuss stark über den Querbalken drüber. Der folgende Eckball von der linken Seite bleibt dann ungefährlich.</p><p><strong>Die Niederlande am Ball</strong> Die Elftal hat in diesen Anfangsminuten viel Ballbesitz und sucht den Weg nach vorne. Japan hingegen wartet erstmal ab und steht tief.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Elfath pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Niederländer spielen ganz in Orange, die Japaner laufen in blauen Trikots auf.</p><p><strong>Die Hymnen laufen</strong> Beide Teams sind auf dem Rasen, die Hymnen laufen. In Kürze rollt dann hier der Ball!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078523839.jpg?crop=0px,0px,5771px,3847px" alt="Das Anschwitzen ist im vollen Gange"/><figcaption><strong>Das Anschwitzen ist im vollen Gange</strong> Die Japaner machen sich warm.</figcaption></figure><p><strong>Schlechtes Omen für die Asiaten?</strong> Die Japaner machten bereits bei der letzten Weltmeisterschaft Bekanntschaft mit dem heutigen Referee. Für den in Casablanca geborenen Elfath ist es nämlich seine zweite WM. 2022 in Katar leitete er drei Spiele, zuletzt Japans Achtelfinal-Aus im Elfmeterschießen gegen Kroatien. Sein Highlight in der abgelaufenen Saison war das Finale im FIFA Interkontinental Cup Ende 2025 zwischen PSG und Flamengo.</p><p><strong>Für die Hälfte ist es das WM-Debüt</strong> Für vier Japaner (Nakamura, Sano, Watanabe, Suzuki) und sieben Niederländer (van Hecke, van de Ven, Gravenberch, Reijnders, Summerville, Verbruggen und Malen) ist es das erste Spiel bei einer Weltmeisterschaft. Bei beiden Teams stehen jeweils vier Spieler in der Startformation, die auch beim letzten WM-Spiel 2022 dabei waren. Für die Niederländer spielten van Dijk, Dumfries, de Jong und Gakpo beim Viertelfinal-Aus gegen Argentinien, für Japan Taniguchi, Dōan, Kamada und Ueda beim Achtelfinal-Aus gegen Kroatien.</p><p><strong>Dōan heute mit der Binde am Arm</strong> Große Ehre für den Frankfurter: Der Offensivmann wird sein Land heute als Kapitän auf das Feld führen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078522308.jpg?crop=0px,0px,5995px,3997px" alt="Platzcheck"/><figcaption><strong>Platzcheck</strong> Die Elftal inspiziert das Geläuf im AT&T Stadium.</figcaption></figure><p><strong>Highlight-Spiel in der Gruppenphase</strong> Heute trifft hier in Dallas der Achte der FIFA-Weltrangliste auf den 18. Insofern dürfte das eine durchaus interessante Begegnung werden.</p><p><strong>Dreimal Ex-Bundesliga bei der Niederlande</strong> Bondscoach Ronald Koeman bietet heute mit van de Ven (ehemals VfL Wolfsburg), Gravenberch (ehemals Bayern München) und Malen (ehemals Borussia Dortmund) drei Ex-Bundesliga-Spieler von Beginn an auf.</p><p><strong>Drei Bundesliga-Kicker bei Japan</strong> Bei den "Samurai Blue" laufen heute drei aktive Bundesliga-Kicker auf. Ito (Bayern München), Sano (Mainz 05) und Dōan (Eintracht Frankfurt) sind in Deutschland aktiv. Zudem steht mit Kamada ein weiterer ehemaliger Frankfurter auf dem Rasen. </p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Ismail Elfath aus den USA leitet das heutige WM-Auftaktspiel der Niederländer gegen die “Samurai Blue". Unterstützt wird der 44 Jahre alte FIFA-Referee von seinen Landsleuten Corey Parker und Kyle Atkins an den Seitenlinien. Als Vierte Offizielle ist die Mexikanerin Katia Garcia im Einsatz. Die Video-Assistenten sind Armando Villarreal aus den USA und Rodolpho Toski aus Brasilien.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280771641.jpg?crop=5px,0px,3710px,2479px" alt="Das sagt Japans Trainer Hajime Moriyasu"/><figcaption><strong>Das sagt Japans Trainer Hajime Moriyasu</strong> “Wir wollen das erste Tor erzielen und die Führung bis zum Schlusspfiff halten. Natürlich müssen wir die Gruppenphase überstehen, egal was passiert. Aber es ist eine schwierige Gruppe. Jede Mannschaft hat das Potenzial, sie zu gewinnen"</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280796534.jpg?crop=0px,0px,4149px,2764px" alt="Das sagt Bondscoach Ronald Koeman"/><figcaption><strong>Das sagt Bondscoach Ronald Koeman</strong> “Wir haben sie analysiert und wissen, dass sie ein starkes Team sind. Sie sind sehr physisch und es wird überhaupt nicht einfach. Wir glauben an uns selbst. Wir respektieren Japan, aber wir sind die Niederlande, also werden sie uns auch respektieren. Es wird ein schwieriges Spiel, aber wir sind voller Zuversicht.“</figcaption></figure><p><strong>Bekannte Gesichter</strong> Aufseiten von Japan finden sich sechs Bundesliga-Akteure der abgelaufenen Saison: Ritsu Dōan (Eintracht Frankfurt), Hiroki Ito (FC Bayern München), Kaishu Sano (1. FSV Mainz 05), Kento Shiogai (VfL Wolfsburg), Yukinari Sugawara (SV Werder Bremen) und Yuito Suzuki (SC Freiburg).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078263911.jpg?crop=0px,0px,4082px,2721px" alt="Steht Flekken im Tor?"/><figcaption><strong>Steht Flekken im Tor?</strong> Der Leverkusener wurde beim letzten Testspiel der Elftal (2:1 gegen Usbekistan) in der 67. Minute für den verletzten Bart Verbruggen eingewechselt. Noch ist offen, wer zum Auftakt gegen Japan das niederländische Tor hüten wird.</figcaption></figure><p><strong>Erfolgreiche Quali</strong> Die Elftal spielte eine gute WM-Quali, holte aus acht Spielen 20 Punkte und wurde mit drei Zählern Abstand vor Polen Gruppenerster der Quali-Gruppe G.</p><p><strong>Exzellente Quali</strong> Die japanische Nationalmannschaft, auch als "Samurai Blue" bezeichnet, spielte eine makellose erste WM-Qualirunde und sammelte aus sechs Spielen die vollen 18 Punkte. In der zweiten Qualirunde war man mit 23 Punkten aus zehn Spielen ebenfalls unangefochtener Spitzenreiter.</p><p><strong>Gutes Omen?</strong> Es ist nicht das erste Aufeinandertreffen zwischen diesen beiden Nationen: Neben zwei Freundschaftsspielen in den Jahren 2013 (2:2) und 2008 (3:0 für die Niederlande) gewann der Favorit sowohl bei Olympia 2008 als auch bei der WM 2010 in Südafrika mit 1:0. Heißt: Japan hat noch nie gegen die Niederlande gewonnen.</p><p><strong>Seit 1998 immer dabei</strong> Für Japan ist es die achte WM-Teilnahme in Folge. Viermal schaffte man es sogar bis ins Achtelfinale, das ist durchaus eine gute Quote. Das letzte Vorrunden-Aus gab es 2014 in Brasilien.</p><p><strong>Zwölfte Teilnahme für "Oranje"</strong> Die Niederlande nimmt zum zwölften Mal an einer WM-Endrunde teil. Dreimal schafften sie es bis ins Finale, dreimal verloren sie dieses: 1974 gegen Deutschland, 1987 gegen Argentinien und 2010 gegen Spanien.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago30940557.jpg?crop=121px,0px,3256px,2173px" alt="Der Spielort"/><figcaption><strong>Der Spielort</strong> Austragungsort des ersten Spiels der Gruppe F ist das AT&T Stadium in Dallas (Texas). Mit rund 94.000 Plätzen ist die Heimspielstätte der Dallas Cowboys (NFL) das größte Stadion der WM 2026.</figcaption></figure><p><strong>Willkommen zu Niederlande gegen Japan!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft die Niederlande in Gruppe F auf Japan. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/deutschland-vs-curacao/liveticker</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 18:59:15 GMT</pubDate><title>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Deutschland - Curacao | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Deutschland - Curacao | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/deutschland-vs-curacao/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439T_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281571677.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Deutschland gewinnt den WM-Auftakt hochverdient. In die zweite Halbzeit startete Julian Nagelsmanns Truppe perfekt mit einem Tor von Musiala. Danach nahm die DFB-Elf einen Gang raus, behielt aber weiterhin die Kontrolle. Mit der Zeit ging Curaçao dann die Luft aus und Deutschland konnte sogar noch auf 7:1 stellen. Einen großen Anteil daran hatte auch der Einwechselspieler Undav. Kleine Sorgen gibt es jedoch bei Musiala, der leicht angeschlagen ausgewechselt wurde. </figcaption></figure><p><strong>Schlechtes Timing</strong> Raum findet den einstartenden Havertz, der den Ball auf Goretzka zurücklegt. Der Noch-Münchner steht aber etwas falsch. </p><p><strong>Zu ungenau</strong> Goretzka treibt den Ball nochmal nach vorne. Am Strafraum entscheidet sich Pavlović aber für den falschen Mitspieler und verliert den Ball. Danach holen sie sich aber den Ball wieder und holen noch einen Freistoß raus. </p><p><strong>Wichtiger Auftakt</strong> Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften hat die DFB-Elf ihr erstes Spiel verloren. Danach war jeweils in der Gruppenphase Schluss. Der Sieg heute könnte ein gutes Zeichen sein. </p><p><strong>Fünf Minuten obendrauf</strong> Treffen die Deutschen noch einmal?</p><p><strong>Reingezaubert</strong> Undav schickt Havertz nach Goretzkas Ballgewinn auf die Reise. Alleine vor Room bleibt der Stürmer cool und lupft den Ball zum 7:1. </p><p><strong>⚽ 88' Kai Havertz (7-1)</strong></p><p><strong>Abgefälscht</strong> Undav setzt Raum in Szene. Der Linksverteidiger zieht in den Strafraum. Den abgefälschten Schuss kann Room noch mit dem Fuß parieren. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281573049.jpg?crop=30px,0px,4354px,2900px" alt="Er kann es auch bei einer WM"/><figcaption><strong>Er kann es auch bei einer WM</strong> Undav trifft zum siebten Mal in den letzten sieben Spielen für die DFB-Elf. </figcaption></figure><p><strong>Zeit für Wechsel</strong> Anton kommt für Kimmich und auch bei Curaçao kommt Kastaneer, der schon in Kaiserslautern gespielt hat. </p><p><strong>Es geht weiter</strong> Die Deutschen haben wohl Lust bekommen. Vor allem die Einwechselspieler wollen sich beweisen und drängen auf das nächste Tor. </p><p><strong>Das halbe Dutzend!</strong> Erst lässt Undav eine Flanke von Havertz durch. Am zweiten Pfosten kann Kimmich eigentlich schon abschließen. Der Kapitän legt aber nochmal quer auf Undav. Der Stuttgarter bleibt eiskalt. </p><p><strong>⚽ 78' Deniz Undav (6-1)</strong></p><p><strong>Einer zu viel</strong> Havertz, Sané und Undav können sich im Strafraum nicht entscheiden, wer abschließen soll. Die Flanke von Sané auf Undav pflückt Room runter. </p><p><strong>Der nächster Konter</strong> Kimmich spielt einen Fehlpass und dann geht es schnell. Margaritha zieht nach innen und schießt drüber. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281571495.jpg?crop=56px,0px,3031px,2021px" alt="Debüttreffer"/><figcaption><strong>Debüttreffer</strong> Brown überzeugt heute auf ganzer Linie. Das zeigt auch sein erstes Tor. </figcaption></figure><p><strong>Dreifachwechsel</strong> Den Sieg dürften sich die Deutschen nicht mehr nehmen lassen. Nagelsmann nimmt das zum Anlass und wechselt dreimal positionsgetreu. </p><p><strong>Trinkpause</strong> Die Spieler dürfen kurz durchschnaufen. </p><p><strong>Hacke, Spitze, Tor!</strong> Undav leitet einen Pass von Wirtz per Hacke auf Brown. Der Youngster startet hinter die Abwehrlinie und trifft eiskalt per Volley. </p><p><strong>⚽ 68' Nathaniel Brown (5-1)</strong></p><p><strong>Anschlusstreffer?</strong> Der Ball liegt im deutschen Tor. Jedoch steht ein Spieler von Curaçao mindestens fünf Meter im Abseits. Der Treffer zählt zu Recht nicht. </p><p><strong>Ex-Bundesligist hat Feierabend</strong> Locadia hat hier viel versucht und auch beim Tor einen Einfluss gehabt. Für ihn kommt Margaritha. </p><p><strong>Erster Wechsel</strong> Musiala hat einen Schlag auf das Bein bekommen. Danach lief er etwas unrund. Hoffentlich nur als Vorsichtsmaßnahme kommt Undav. </p><p><strong>Der muss es sein!</strong> Tah spielt einen langen Ball auf Sané. Der Flügelspieler nimmt den Ball perfekt runter. Alleine vor Room bleibt er aber zu ungenau und verzieht knapp. </p><p><strong>Knapp drüber</strong> Ein Freistoß landet bei Bacuna, der den Ball über die Querlatte köpft. </p><p><strong>Room zur Stelle</strong> Havertz steckt auf Brown durch. Der Schlussmann aus Curaçao kommt schnell raus und begräbt den Ball unter sich. Es wäre eh knapp Abseits gewesen. </p><p><strong>Klare Kontrolle</strong> Deutschland hat hier aktuell sehr viel Ballbesitz. Mit dem 4:1im Rücken spielen sie aktuell aber nicht ganz so konsequent auf das nächste Tor. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281569604.jpg?crop=0px,0px,3324px,2215px" alt="Spitzer Winkel?"/><figcaption><strong>Spitzer Winkel?</strong> Kein Problem! Musiala zielt perfekt zum 4:1. </figcaption></figure><p><strong>Verzogen</strong> Nmecha lässt einen Pass von Wirtz auf Pavlović durch. Der Sechser zieht ab, zielt aber deutlich über das Tor. </p><p><strong>Geblockt</strong> Kimmich flankt den Ball auf den Elfmeterpunkt. Dort kontrolliert Wirtz den Ball. Sein Schuss wird abgeblockt. </p><p><strong>Fast das Nächste</strong> Deutschland führt einen Freistoß kurz aus. Wieder kommt der agile Nmecha an den Ball. Aus spitzem Winkel will er Room überraschen. Der Torwart bekommt noch seine Arme nach oben und pariert. </p><p><strong>Das war fällig</strong> 2022 gab Jamal Musiala zehn Torschüsse ab und traf nicht, jetzt kann er sein erstes WM-Tor bejubeln. Verdient nach einer engagierten ersten Hälfte.</p><p><strong>Perfekter Re-Start</strong> Über rechts steckt Kimmich den Ball perfekt auf Musiala durch. Der Youngster kommt aus ganz spitzem Winkel zum Abschluss. Den legt er unhaltbar ins Tor. Musialas erstes WM-Tor. </p><p><strong>⚽ 47' Jamal Musiala (4-1)</strong></p><p><strong>Weiter geht's</strong> Curaçao hat einmal gewechselt. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281567903.jpg?crop=0px,0px,4915px,3277px" alt="Treffsicher"/><figcaption><strong>Treffsicher</strong> Havertz trifft zum fünften Mal per Elfmeter für Deutschland - in sechs Versuchen. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281566041.jpg?crop=0px,20px,3000px,1998px" alt="Pause in Houston"/><figcaption><strong>Pause in Houston</strong> Deutschland führ hier verdient gegen Curaçao. Nach starkem Beginn ging die DFB-Elf folgerichtig in Führung. In einer unerklärlichen Schwächephase glich Curaçao dann aus. Aus der Trinkpause kamen die Deutschen dann wieder stärker zurück und erzielten erst das 2:1 durch Schlotterbeck. Auch danach ging es nur in eine Richtung. Per Elfmeter konnte Havertz das Ergebnis noch erhöhen. </figcaption></figure><p><strong>Verwirrungs-Spielchen vor der Ausführung</strong> Erst nimmt sich Kimmich den Ball, wohl um die Verunsicherungen der Gegner auf sich zu nehmen. Danach schnappt sich aber Havertz den Ball und trifft.</p><p><strong>Eiskalt</strong> Havertz verzögert etwas und schießt dann ganz platziert nach links. Room ist in die andere Richtung unterwegs. </p><p><strong>⚽ 45+5' Kai Havertz (P) (3-1)</strong></p><p><strong>Elfmeter für Deutschland</strong> Brown findet Nmecha. Der Dortmunder legt sich den Ball an Bazoer vorbei. Dabei grätscht der Mann aus Curaçao den Deutschen um. Es gibt die Riesen-Chance auf das 3:1. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280962003.jpg?crop=0px,0px,5843px,3896px" alt="Der Bizeps entscheidet"/><figcaption><strong>Der Bizeps entscheidet</strong> Schlotterbeck jubelt mit seinem Oberarm. </figcaption></figure><p><strong>Vier Minuten Nachspielzeit</strong> Passiert noch was vor der Pause?</p><p><strong>Ping-Pong</strong> Die Deutschen müssen hier auf 3:1 stellen. Erst wird der Querpass von Musiala geblockt, dann der Schuss von Brown und auch der Abschluss von Pavlović kommt nicht bis zum Tor. </p><p><strong>Zielspieler Schlotterbeck</strong> Wieder findet eine Ecke Schlotterbeck. Diesmal wird sein Abschluss abgeblockt. </p><p><strong>Allein auf weiter Flur</strong> Musiala gewinnt nach starkem Zweikampf den Ball am eigenen Strafraum. Über Wirtz landet der Ball bei Brown. Der Außenverteidiger ist aber zu schnell für seine Mitspieler und muss abbrechen. </p><p><strong>Doppelte Premiere</strong> Es war nicht nur das erste Tor im DFB-Dress für Schlotterbeck, auch Brown hat seinen ersten Scorer-Punkt im Nationalteam. </p><p><strong>Der ist wichtig!</strong> Brown schlägt eine Ecke perfekt auf Schlotterbeck. Der Verteidiger nickt den Ball ein. Das ist das erste Länderspieltor für den Dortmunder. </p><p><strong>⚽ 38' Nico Schlotterbeck (2-1)</strong></p><p><strong>Freie Räume</strong> Die Deutschen haben zwischenzeitlich viel Platz im Mittelfeld. Aktuell können sie daraus aber noch nicht viel produzieren. </p><p><strong>Genialer Pass...</strong> ...von Wirtz auf Sané. Der Flügelspieler steht dann fast alleine vor Room. Aus der Drehung trifft er den Ball nicht richtig und scheitert am Schlussmann. </p><p><strong>Alles reingeworfen</strong> Wirtz spielt Sané frei, der die Übersicht für Pavlović hat. Der Münchner hat viel Platz und schließt ab. Es gibt die nächste Ecke. </p><p><strong>Wieder Ecke</strong> Der Ball landet bei Musiala, der im Strafraum einen Verteidiger aussteigen lässt, der zweite klärt aber wieder zur Ecke. Schlotterbeck köpft diese daneben. </p><p><strong>Glanzparade</strong> Kimmich findet mit der Flanke Schlotterbeck. Room reagiert stark und klärt zur Ecke. </p><p><strong>Erster Standard</strong> Musiala holt gegen zwei Abwehrspieler einen Freistoß fast an der Eckfahne heraus. </p><p><strong>Weiter geht's</strong> Können die Deutschen den Nackenschlag schnell verarbeiten?
</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281564132.jpg?crop=0px,0px,5021px,3347px" alt="Historisch"/><figcaption><strong>Historisch</strong> Das erste WM-Tor im ersten Spiel. </figcaption></figure><p><strong>Vorsicht ist geboten</strong> 2022 führte Deutschland im ersten Spiel gegen Japan auch 1:0 und verlor noch mit 1:2.</p><p><strong>Trinkpause</strong> Deutschland kann durchschnaufen. Das tut nach dem Nackenschlag auch gut. </p><p><strong>Es geht weiter</strong> Curaçao kommt wieder über links. Tah läuft Locadia im letzten Moment ab. </p><p><strong>Der Ausgleich</strong> Wieder kontert Curaçao und es wird gefährlich. Schlotterbeck kann den Ball nicht ganz klären und spielt den Ball unglücklich auf Comenencia. Dessen Schuss wird noch von Kimmich abgefälscht. Keine Abwehrchance für Neuer. </p><p><strong>⚽ 21' Livano Comenencia (1-1)</strong></p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Tah verliert den Ball leichtsinnig im Spielaufbau. Dann geht es schnell, aber auch die Deutschen sind schnell hinter dem Ball. Am Ende segelt der Schuss von Leandro Bacuna über das Tor. </p><p><strong>Gute Restverteidigung</strong> Der Karibik-Staat versucht es immer wieder mit schnellen Kontern. Die deutsche Defensive steht aber stabil und kann bislang alles ablaufen. </p><p><strong>Es fehlen Zentimeter</strong> Deutschland will hier unbedingt den perfekten WM-Start und schnürt Curaçao ein. Wirtz zieht nach innen und verfehlt das Tor nur knapp. </p><p><strong>Aktiver Nmecha</strong> Der Dortmunder hat heute einen Gefallen an Torschüssen gefunden. Diesmal holt er den Ball am Fünfer runter und will ihn dann über die Linie drücken. Im Fallen bekommt er aber nicht genug Druck dahinter. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281561915.jpg?crop=45px,0px,5353px,3574px" alt="Wie beim Sommermärchen"/><figcaption><strong>Wie beim Sommermärchen</strong> Der erste Schuss, der aufs Tor kommt, ist gleich drin. Ein toller Start, wie einst 2006 beim Sommermärchen...</figcaption></figure><p><strong>Knapp vorbei</strong> Diesmal findet Musiala Sané im gegnerischen Strafraum. Der Flügelspieler schießt knapp neben den Pfosten. </p><p><strong>Fast das 2:0!</strong> Es geht weiter in eine Richtung. Wieder ist es Nmecha. Der Dortmunder probiert es aus der Distanz. Diesmal landet der Ball auf der anderen Seite des Pfostens und geht daneben. </p><p><strong>Nachtrag zum 1:0</strong> Der Treffer von Nmecha war Deutschlands schnellstes WM-Tor seit 2010. Damals traf Thomas Müller gegen Argentinien in der 3. Minute. Zudem ist dieses Führungstor zeitgleich auch das schnellste Tor dieser WM bisher.</p><p><strong>Weiter Druck</strong> Musiala hat schon wieder die nächste Chance im Strafraum. Wieder ist aber ein Gegner am Ball und kann blocken. </p><p><strong>Völlig losgelööööst</strong> Die Deutschen bleiben dran und gewinnen den Ball direkt wieder. Nmecha spielt einen Doppelpass mit Wirtz. Nach der Ablage zieht Nmecha vom linken Strafraumrand auf das lange Eck. Der Ball schlägt direkt neben dem Pfosten ein. </p><p><strong>⚽ 6' Felix Nmecha (1-0)</strong></p><p><strong>Geblockt</strong> Brown findet Musiala, der in den Strafraum zieht. Sein Schuss wird abgeblockt....</p><p><strong>Auffällig</strong> Havertz, Musiala und Wirtz lassen sich immer wieder fallen und wollen den Ball abholen. </p><p><strong>Curaçao kontert...</strong> ...über die rechte Seite. Deutschland steht aber stabil und klärt zum Abstoß. </p><p><strong>Druck nach vorne</strong> Die Deutschen zeigen gleich in welche Richtung es gehen soll und spielen nach vorne. Ins letzte Drittel kommen sie aber noch nicht. </p><p><strong>Los geht's</strong> Mit Anstoß für Curaçao startet Deutschland in die WM. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281561214.jpg?crop=89px,0px,5685px,3790px" alt="Die Hymne läuft"/><figcaption><strong>Die Hymne läuft</strong> Mit allen 26 Spielern am Mittelkreis singen die Deutschen ihre Hymne. Gleich geht es los. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281558828.jpg?crop=0px,0px,3756px,2504px" alt="Nicht mehr lang"/><figcaption><strong>Nicht mehr lang</strong> Neuer ist mit den anderen Torhütern schon etwas länger auf dem Feld. Jetzt kommen auch die Feldspieler auf den Platz. Es dauert nicht mehr lang und dann startet auch Deutschland in die WM. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago859102491.jpg?crop=0px,56px,5042px,3360px" alt="Er ist zurück"/><figcaption><strong>Er ist zurück</strong> Manuel Neuer gibt nach knapp zwei Jahren sein DFB-Comeback. </figcaption></figure><p><strong>Dach zu, Temperatur runter</strong> In Houston ist die Temperatur auf 21°C runtergekühlt. Für Nagelsmann spielt das aber nicht die größte Rolle: "Es ist jetzt nicht kalt aber auch nicht so heiß wie draußen. Das ist schon angenehm", sagt er vor dem Spiel in der ARD. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281550289.jpg?crop=0px,0px,4317px,2878px" alt="Voller Fokus"/><figcaption><strong>Voller Fokus</strong> Die deutschen Spieler um Wirtz sind schon im Stadion und bereiten sich final auf die Auftaktpartie vor. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078355533.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Kapitän Kimmich"/><figcaption><strong>Kapitän Kimmich</strong> Der heutige Rechtsverteidiger führt die DFB-Elf an. Damit kommt er auf sein 111. A-Länderspiel. Den Rekord hält Lothar Matthäus mit 150 Einsätzen. </figcaption></figure><p><strong>Erste Begegnung</strong> Der DFB hat in seiner langen Historie noch nie gegen Curaçao gespielt. Es kommt heute also zu einem Novum. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/tachyon/sites/2/2022/02/GettyImages-1238409553.jpg?crop=13px,0px,2400px,1602px" alt="Bundesliga-Erfahrung"/><figcaption><strong>Bundesliga-Erfahrung</strong> Mit Locadia (Bochum und Hoffenheim), Chong (Bremen) und Bazoer (Wolfsburg) stehen drei ehemalige Bundesligisten in der Startelf des heutigen Gegners vom DFB. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078487553.jpg?crop=0px,0px,4127px,2751px" alt="Keine Überraschung"/><figcaption><strong>Keine Überraschung</strong> Einzig Neuer wechselt im Vergleich zur Generalprobe gegen die USA in die Startelf. Damit gibt er sein DFB-Comeback seit der EM 2024. </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Dick Advocaat</strong> "Wir sind ein kleines Land, aber wir sind zuversichtlich und wollen ihnen das Leben sehr schwer machen. Ich erwarte, dass Deutschland das Spiel dominiert. Wir werden den Raum nutzen müssen, den sie uns geben. Wir können nur gewinnen, wir haben nichts zu verlieren."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078351649.jpg?crop=0px,0px,8256px,5504px" alt="Startelfgarantie"/><figcaption><strong>Startelfgarantie</strong> Zwei von elf Startelfplätzen sind bereits am Morgen fix! Auf eine Reporterfrage, ob Brown starten wird, antwortete der Bundestrainer mit einem "Ja, er wird spielen". Ebenso ist, wie zu erwarten, bereits sicher, dass Manuel Neuer das deutsche Tor hüten wird.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078490623.jpg?crop=0px,0px,3944px,2629px" alt="Das sagt Nagelsmann"/><figcaption><strong>Das sagt Nagelsmann</strong> "Curaçao geht nicht als Favorit in das Turnier. Das macht sie gefährlich. 90 Prozent der Mannschaft haben mal in den U-Nationalmannschaften der Niederlande gespielt. Sie haben alle eine gute Ausbildung und können was am Ball. So können sie unbeschwert und ohne Druck ins Turnier gehen."</figcaption></figure><p><strong>Schiedsrichtergespann</strong> Jalal Jayed aus Marokko leitet das WM-Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft am Sonntag in Houston gegen Endrundenneuling Curaçao. Das gab der Weltverband FIFA bekannt. Unterstützt wird der 39 Jahre alte FIFA-Referee von seinen Landsleuten Zakaria Brinsi und Mostafa Akarkad an den Seitenlinien. Als Vierter Offizieller ist der Südafrikaner Abongile Tom im Einsatz. Die Video-Assistenten gab der Weltverband nicht bekannt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280597701.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Das große Comeback von Neuer"/><figcaption><strong>Das große Comeback von Neuer</strong> Julian Nagelsmann hatte es bereits angekündigt, Manuel Neuer wird gegen Curaçao nach zwei Jahren wieder zwischen den Pfosten stehen und sein 125. Länderspiel bestreiten. Der 40-Jährige hat sich nach seiner Wadenverletzung rechtzeitig wieder im Mannschaftstraining zurückgemeldet und ist fit genug für einen Einsatz. Oliver Baumann bleibt somit nur der Platz auf der Bank.</figcaption></figure><p><strong>Nur einer kommt von der Insel</strong> Lediglich der Ex-Bremer Tahith Chong wurde wirklich auf Curaçao geboren, alle anderen Spieler haben familiäre Wurzeln auf der Insel und sich darüber ihr Spielrecht erworben. Neben Chong haben unter anderem auch Joshua Brenet (TSG Hoffenheim), Jürgen Locadia (VfL Bochum) oder Roshon van Eijma (Preußen Münster) ihr Geld mal in Deutschland verdient.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2278037804.jpg?crop=0px,38px,3100px,2066px" alt="Eine Trainer-Ikone an der Seitenlinie"/><figcaption><strong>Eine Trainer-Ikone an der Seitenlinie</strong> Mit Dick Advocaat sitzt bei Curaçao eine echte Trainerlegende auf der Bank. Der mit seinen 78-Jahren älteste WM-Coach trainierte in der Vergangenheit unter anderem auch schon sein Heimatland die Niederlande sowie Südkorea, Russland, Belgien oder Serbien. Auch in Deutschland war Advocaat schon aktiv, zwischen 2004 und 2005 hatte er bei Borussia Mönchengladbach das Sagen.</figcaption></figure><p><strong>Exotischer Gegner</strong> Curaçao mit seinen rund 150.000 Einwohnern ist eine 444 Quadratkilometer große Insel in der Karibik und ein autonomes Land des Königreichs der Niederlande. Fußballerisch ist "The Blue Wave" - so der Spitzname des Nationalteams - zuvor noch nicht in Erscheinung getreten, setzte sich in der Qualifikation aber überraschend gegen Jamaika, Trinidad-Tobago und Bermuda durch und ist nun das kleinste Land, das es bisher zu einer WM-Endrunde geschafft hat.</p><p><strong>Ein guter Auftakt ist wichtig</strong> Gegen den vom Papier her leichtesten Gruppengegner will und muss sich das Team von Julian Nagelsmann gleich mal Rückenwind für die weiteren Partien erspielen und gilt als klarer Favorit. Eine Pleite im ersten Spiel wie 2022 in Katar (1:2 gegen Japan) oder in Russland 2018 (0:1 gegen Mexiko) soll unbedingt vermieden werden. In der unmittelbaren Vorbereitung vor Turnierbeginn wurde mit zwei Siegen gegen Finnland (4:0) und die USA (2:1) nochmal Selbstvertrauen getankt.</p><p><strong>Hallo und herzlich willkommen!</strong> Endlich ist es so weit und die deutsche Nationalmannschaft steigt in die Weltmeisterschaft ein. Zum Auftakt in die Gruppe E erwartet die DFB-Elf ab 19 Uhr unserer Zeit im NRG Stadium (Houston, Texas) den Turnier-Neuling und krassen Außenseiter Curaçao.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/australien-vs-tuerkei/liveticker</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 05:58:21 GMT</pubDate><title>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Australien - Türkei | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Australien - Türkei | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/australien-vs-tuerkei/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439O_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281482935.jpg?crop=0px,0px,4219px,2813px" alt="Australien schockt die Türkei"/><figcaption><strong>Australien schockt die Türkei</strong> Auch dank Connor Metcalfe hat Australien die Türkei mit 2:0 (1:0) geschlagen: St. Paulis Offensivallrounder traf in der 75. Minute zum Endstand, zuvor hatte Ex-Bayern-Talent Nestory Irankunda (25.) die "Socceroos" in Führung gebracht. Bei der Türkei wurde Dortmunds Salih Özcan kurz vor Schluss eingewechselt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 75' Connor Metcalfe (2-0)</strong></p><p><strong>⚽ 27' Nestory Irankunda (1-0)</strong></p><p><strong>Willkommen zu Australien gegen Türkei!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Australien in Gruppe D auf die Türkei. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/haiti-vs-schottland/liveticker</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 04:34:31 GMT</pubDate><title>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Haiti - Schottland | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Weltmeisterschaft heute: Liveticker | Haiti - Schottland | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/haiti-vs-schottland/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439I_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281462814.jpg?crop=0px,0px,3297px,2198px" alt="Schottland startet mit Sieg"/><figcaption><strong>Schottland startet mit Sieg</strong> Erstes Spiel, erster Sieg: Schottland feiert zum Start in die WM einen knappen 1:0-Erfolg gegen Haiti. John McGinn erzielte schon in der 28. Minute den umjubelten Siegtreffer für die "Bravehearts", die erstmals seit 1998 wieder an der WM-Endrunde teilnehmen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 28' John McGinn (0-1)</strong></p><p><strong>Willkommen zu Haiti gegen Schottland!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Haiti in Gruppe C auf Schottland. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/brasilien-vs-marokko/liveticker</guid><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 04:28:45 GMT</pubDate><title>Liveticker | Brasilien - Marokko | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Liveticker | Brasilien - Marokko | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/brasilien-vs-marokko/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439H_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281451186.jpg?crop=136px,0px,3506px,2333px" alt="Marokko überrascht die "Seleção""/><figcaption><strong>Marokko überrascht die "Seleção"</strong> Brasilien muss zum Auftakt in die WM eine erste kleine Enttäuschung hinnehmen: Gegen Marokko kommt die "Seleção" nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Ismael Saibari (21.) brachte die "Atlaslöwen", bei denen Stuttgarts El-Khannouss in der Startelf stand und Frankfurts Amaimouni-Echghouyab eingewechselt wurde, in Führung. Vinícius Júnior (32.) glich noch vor der Pause für den fünffachen Weltmeister aus.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 32' Vinicius Junior (1-1)</strong></p><p><strong>⚽ 21' Ismael Saibari (0-1)</strong></p><p><strong>Willkommen zu Brasilien gegen Marokko!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Brasilien in Gruppe C auf Marokko. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/katar-vs-schweiz/liveticker</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 21:06:22 GMT</pubDate><title>Liveticker | Katar - Schweiz | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Liveticker | Katar - Schweiz | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/katar-vs-schweiz/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439C_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281435682.jpg?crop=0px,0px,4562px,3041px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Die Schweiz muss sich nach einer über weite Strecken dominanten Vorstellung mit einem 1:1 gegen Katar begnügen. Die Eidgenossen kontrollierten das Spiel, hatten deutlich mehr Ballbesitz und die besseren Chancen, verpassten es jedoch, frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen. Katar verteidigte leidenschaftlich, blieb geduldig und schlug in der Nachspielzeit eiskalt zu. Ein bitteres Remis für die Schweiz.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281440097.jpg?crop=0px,130px,3922px,2612px" alt="TOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOR!</strong> Was für ein später Ausgleich! Katar kommt in der Nachspielzeit noch einmal nach vorne und schlägt eine perfekte Flanke auf den zweiten Pfosten. Dort steigt der Innenverteidiger hoch und köpft den Ball unhaltbar ins rechte Eck. Kobel ist chancenlos und Katar rettet sich kurz vor Schluss zum 1:1!</figcaption></figure><p><strong>Die Uhr läuft herunter</strong> In der Nachspielzeit passiert aktuell nicht mehr viel. Die Schweiz kontrolliert das Geschehen weiter souverän und lässt Katar kaum noch Räume für eine späte Druckphase.</p><p><strong>Nächster Bundesliga-Profi auf dem Platz</strong> Die Schweiz wechselt erneut und bringt mit Muheim den nächsten Spieler mit Bundesliga-Erfahrung. Der Profi des Hamburger SV soll in den Schlussminuten noch einmal frische Impulse über die linke Seite setzen.</p><p><strong>Katar kommt nicht entscheidend durch</strong> Katar setzt weiterhin auf schnelle Konter, doch wirklich gefährlich wird es für das Tor von Kobel bislang nicht. Die Schweizer Defensive steht sicher und lässt kaum klare Abschlüsse zu.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281437943.jpg?crop=5px,0px,3762px,2515px" alt="Die Schweiz drängt auf die Entscheidung"/><figcaption><strong>Die Schweiz drängt auf die Entscheidung</strong> Die Schweiz erhöht in dieser Phase wieder den Druck und schnürt Katar phasenweise in der eigenen Hälfte ein. Das zweite Tor will aber weiterhin nicht fallen, obwohl die Eidgenossen dem Treffer aktuell deutlich näher sind.</figcaption></figure><p><strong>Manzambi mit einem starken Abschluss</strong> Der Freiburger Manzambi zeigt seine Qualitäten und zieht aus rund 16 Metern ab. Der Abschluss ist stark, verfehlt das Tor aber knapp auf der rechten Seite. Der Bundesliga-Profi sorgt direkt für neuen Schwung im Schweizer Offensivspiel.</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Sowohl Katar als auch die Schweiz nehmen weitere Wechsel vor. In der Schlussphase setzen beide Trainer noch einmal auf frische Kräfte.</p><p><strong>Katar versucht es aus der Distanz</strong> Schöner Konter der Katarer, die sich einmal schnell nach vorne kombinieren. Der Abschluss aus der Distanz ist dann aber zu ungenau und fliegt deutlich über das Tor von Kobel. Trotzdem ein seltenes offensives Lebenszeichen der Gastgeber.</p><p><strong>Deutlich weniger Tempo nach der Pause</strong> Die Partie hat sich im zweiten Durchgang spürbar beruhigt. Das Tempo ist deutlich raus, die Schweiz kontrolliert das Geschehen weitgehend. Katar steht weiterhin sehr tief, versucht inzwischen aber zumindest vereinzelt über Konter Nadelstiche zu setzen.</p><p><strong>Die Schweiz macht direkt wieder Druck</strong> Nach der Trinkpause geht es weiter und die Schweiz schaltet sofort wieder auf frühes Pressing um.</p><p><strong>Zweite Trinkpause der Partie</strong> Der Schiedsrichter unterbricht die Begegnung erneut für eine Trinkpause. Bei den hohen Temperaturen im Stadion nutzen beide Teams die Gelegenheit, um Kräfte zu sammeln.</p><p><strong>Auch die Schweiz wechselt durch</strong> Nun reagiert auch die Schweiz und bringt frische Kräfte. Bei den hohen Temperaturen durchaus nachvollziehbar, zudem wollen die Schweizer mit neuer Energie die Führung über die Zeit bringen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281435994.jpg?crop=0px,19px,4698px,3130px" alt="Vargas kaum zu stoppen"/><figcaption><strong>Vargas kaum zu stoppen</strong> Vargas  sorgt weiterhin für viel Gefahr auf den Außenbahnen. Mit seinen Dribblings zieht er immer wieder an Gegenspielern vorbei und kann häufig nur noch durch Fouls gestoppt werden.</figcaption></figure><p><strong>Katar wechselt offensiv</strong> Katar reagiert und bringt gleich drei frische Kräfte. Mit den Wechseln wollen die Gastgeber mehr Druck nach vorne entwickeln und die Chancen auf den Ausgleich in der Schlussphase erhöhen.</p><p><strong>Standards ohne Ertrag</strong> Die Schweiz sammelt in dieser Phase viele Standardsituationen rund um den Strafraum von Katar. </p><p><strong>Xhaka hämmert drauf!</strong> Xhaka versucht es aus der Distanz und zwingt den Keeper zu einer starken Parade. Der Torwart ist noch mit den Fingerspitzen am Ball, doch zur Überraschung der Schweizer entscheidet das Schiedsrichtergespann auf Abstoß. Die fällige Ecke bleibt aus.</p><p><strong>Freistoß sorgt für Gefahr</strong> Gute Freistoßchance für die Schweiz von der linken Seite. Die Hereingabe kommt gefährlich in den Strafraum, wird von der katarischen Defensive aber zur Ecke geklärt.</p><p><strong>Anpfiff zur zweiten Halbzeit</strong> Der Ball rollt wieder in der San Francisco Bay Area. Katar stößt an und hat nun 45 Minuten Zeit, den Rückstand gegen die Schweiz noch aufzuholen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281432103.jpg?crop=142px,0px,4837px,3227px" alt="Pause "/><figcaption><strong>Pause </strong> Die Schweiz führt verdient mit 1:0 gegen Katar. Die Nati hat deutlich mehr Ballbesitz, die besseren Chancen und kontrolliert das Spiel über weite Strecken. Katar verteidigt tief und setzt auf wenige Konter, kam dabei aber ebenfalls zu einigen gefährlichen Abschlüssen.</figcaption></figure><p><strong>Ndoye  vergibt in der Nachspielzeit</strong> Sechs Minuten werden im ersten Durchgang nachgespielt. Kurz nach der Anzeige kommt Ndoye  im Strafraum zum Abschluss, setzt den Ball jedoch zu zentral auf den Keeper, der sicher zupackt.</p><p><strong>Kobel hält die Führung fest</strong> Aus dem Nichts kommt Katar zur nächsten guten Chance. Der Abschluss ist gefährlich, doch Kobel ist erneut zur Stelle und lenkt den Ball stark zur Ecke.</p><p><strong>Fast die nächste Schweizer Chance</strong> Eine Hereingabe von der rechten Seite rutscht gefährlich durch und wird beinahe zur direkten Torchance. Der Keeper von Katar ist jedoch aufmerksam und lenkt den Ball zur Ecke. Die anschließende Standardsituation bringt keine Gefahr ein.</p><p><strong>Schweiz erobert den Ball schnell zurück</strong> Katar versucht sich mal wieder in der Offensive, doch der Angriff wird früh gestoppt. Die Schweiz schaltet sofort um und übernimmt erneut die Kontrolle über den Ball.</p><p><strong>Katar steht sehr tief </strong> Katar zieht sich wieder weit zurück und verteidigt sehr tief. Die Schweiz hat viel Ballbesitz, tut sich gegen die kompakte Defensive aber schwer, die entscheidenden Lücken zu finden.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281430651.jpg?crop=0px,0px,5887px,3924px" alt="Die Schweiz kontrolliert die Partie"/><figcaption><strong>Die Schweiz kontrolliert die Partie</strong> Das Spiel läuft aktuell fast nur auf ein Tor. Die Schweiz hat die Begegnung klar im Griff und erspielt sich immer wieder gute Möglichkeiten, während Katar offensiv kaum Akzente setzen kann.</figcaption></figure><p><strong>Erste Ecke für Katar</strong> Katar kommt zur ersten Ecke der Partie. Gefahr entsteht daraus allerdings nicht, der Kopfball geht deutlich über das Tor von Kobel. Anschließend muss erneut ein Spieler behandelt werden und das Spiel ist kurz unterbrochen.</p><p><strong>Weiter geht's nach der Trinkpause</strong> Die Partie läuft wieder. Katar versucht direkt, nach der kurzen Unterbrechung wieder ins eigene Spiel zu finden und etwas mehr Kontrolle zu übernehmen.</p><p><strong>Erste Trinkpause bei 30 Grad</strong> Der Schiedsrichter unterbricht die Partie für die erste Trinkpause. Bei Temperaturen von rund 30 Grad im Stadion können beide Teams nun kurz durchatmen und Flüssigkeit aufnehmen.</p><p><strong>Gelb für Gabar</strong> Klare Gelbe Karte für Gabar. Der Katarer räumt Vargas auf der linken Seite kurz vor dem Strafraum ab und unterbindet damit einen aussichtsreichen Angriff der Schweiz.</p><p><strong>Zakaria  lässt das 2:0 liegen</strong> Starker Angriff der Schweiz. Der Ball kommt zu Zakaria, der von rechts zum Abschluss kommt. Der Versuch ist jedoch zu zentral platziert und kein Problem für den Keeper.</p><p><strong>Katar zeigt mehr Mut</strong> Nach dem Rückstand läuft Katar deutlich früher an und versucht nun selbst aktiver am Spiel teilzunehmen. Die Gastgeber wollen sich nicht nur auf das Verteidigen beschränken und suchen jetzt häufiger den Weg nach vorne.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281431419.jpg?crop=0px,0px,4794px,3198px" alt="TOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOR!</strong>  Nach einem Zuspiel legt sich der Schweizer Stürmer den Ball am Torwart vorbei und wird anschließend bei einem heftigen Zusammenprall getroffen. Der Schiedsrichter zeigt sofort auf den Punkt. Embolo übernimmt die Verantwortung und schiebt den Ball souverän unten links ins Eck.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 17' Breel Embolo (P) (0-1)</strong></p><p><strong>Die Schweiz drückt auf die Führung</strong> Die nächste gute Chance für die Nati. Ein Freistoß rutscht durch den Strafraum und wird für den Keeper unangenehm, doch Katar kann die Situation noch klären. Aktuell scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Schweiz in Führung geht.</p><p><strong>Ndoye vergibt die Führung!</strong> Riesenchance für die Schweiz. Rodríguez  bringt eine perfekte flache Hereingabe auf den Elfmeterpunkt, wo Ndoye völlig frei zum Abschluss kommt. Der Stürmer gerät jedoch in Rückenlage und setzt den Ball deutlich über das Tor.</p><p><strong>Katar macht die Räume eng</strong> Katar steht erwartungsgemäß sehr tief und bildet ein kompaktes Abwehrbollwerk. Die Schweiz muss erst noch Lösungen finden, setzt dabei aber auf frühes Pressing und versucht den Gegner weit in dessen Hälfte unter Druck zu setzen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281430683.jpg?crop=0px,0px,3409px,2274px" alt="Ndoye prüft den Keeper"/><figcaption><strong>Ndoye prüft den Keeper</strong> Ndoye nimmt den Ball stark mit und zieht anschließend aufs lange Eck ab. Der Keeper ist jedoch aufmerksam und pariert den ersten Schweizer Abschluss der Partie.</figcaption></figure><p><strong>Kobel rettet die Schweiz früh</strong> Die erste Großchance gehört Katar. Nach einem Fehler in der Schweizer Defensive rutscht der Ball zu Junior durch, der frei vor Kobel auftaucht. Der Keeper bleibt jedoch lange stehen und pariert stark.</p><p><strong>Anpfiff in der San Francisco Bay Area</strong> Der Ball rollt in Kalifornien. Die Schweiz gibt den Anstoß und startet in ihr erstes Gruppenspiel bei der Weltmeisterschaft 2026</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280224561.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Bundesliga-Duo von Beginn an"/><figcaption><strong>Bundesliga-Duo von Beginn an</strong> Mit Kobel und Elvedi stehen gleich zwei bekannte Gesichter aus der Bundesliga in der Schweizer Startelf.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281420536.jpg?crop=0px,0px,4386px,2924px" alt="Erste Eindrücke vom Rasen"/><figcaption><strong>Erste Eindrücke vom Rasen</strong> Die Teams sind bereits auf dem Rasen und machen sich mit den Bedingungen im Stadion vertraut.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/2/GettyImages-2268675366.jpg?crop=102px,0px,3150px,2104px" alt="Akanji als Abwehrchef"/><figcaption><strong>Akanji als Abwehrchef</strong> Mit Manuel Akanji verfügt die Schweiz über einen Verteidiger, der viele Jahre in der Bundesliga auf höchstem Niveau unterwegs war. Der ehemalige Dortmunder zählt zu den Führungsspielern der Nati und soll mit seiner Ruhe am Ball, seiner Zweikampfstärke und seiner internationalen Erfahrung die Schweizer Defensive gegen Katar organisieren.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275269645.jpg?crop=0px,0px,4366px,2911px" alt="Kobel zwischen den Pfosten?"/><figcaption><strong>Kobel zwischen den Pfosten?</strong> Mit Gregor Kobel steht bei der Schweiz wahrscheinlich einer der besten Torhüter der Bundesliga im Tor. Der Schlussmann von Borussia Dortmund bestreitet gegen Katar sein zweites Spiel bei einer Weltmeisterschaft.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078127238.jpg?crop=0px,0px,2818px,1879px" alt="Vom Abstiegskampf auf die WM-Bühne"/><figcaption><strong>Vom Abstiegskampf auf die WM-Bühne</strong> Vor wenigen Wochen musste Cedric Itten mit Fortuna Düsseldorf noch den bitteren Gang in die 3. Liga antreten, heute könnte für den Schweizer Stürmer das genaue Gegenteil warten: sein erstes Spiel bei einer Weltmeisterschaft.</figcaption></figure><p><strong>Viele bekannte Gesichter</strong> Neun Schweizer stehen bei deutschen Clubs unter Vertrag: Aurèle Amenda (Eintracht Frankfurt), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach) Cedric Itten (Fortuna Düsseldorf), Luca Jaquez (VfB Stuttgart), Gregor Kobel (Borussia Dortmund), Johan Manzambi (SC Freiburg), Miro Muheim (Hamburger SV), Fabian Rieder (FC Augsburg) und Silvan Widmer (1. FSV Mainz 05). Auch diverse Ex-Bundesliga-Spieler stehen im Nati-Kader, allen voran der ehemalige Leverkusener und Gladbacher Granit Xhaka. Mit der Werkself holte der Mittelfeldstratege 2024 das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal sowie den Supercup.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1069347929.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Gute Schweizer Quali"/><figcaption><strong>Gute Schweizer Quali</strong> Die Nati schloss die WM-Qualifikation mit 14 Punkten aus sechs Spielen unangefochten auf Platz eins ab und kassierte bei 14 eigens erzielten Treffern nur zwei Gegentore.</figcaption></figure><p><strong>Dreimal Viertelfinale</strong> Dreimal erreichten die Schweizer bei einer WM schon das Viertelfinale (1934, 1938 und 1954). Wie weit schafft es das Team von Ex-Stuttgarter und -Lauterer Murat Yakin dieses Mal?</p><p><strong>Erfahrene Schweizer</strong> Die "Nati", wie die schweizer Nationalmannschaft genannt wird, hat dagegen schon weitaus mehr WM-Erfahrungen gesammelt: Zum 13. Mal nimmt die Schweiz an einer WM-Endrunde teil.</p><p><strong>Zweite Teilnahme</strong> Für Katar ist es die zweite WM-Teilnahme in Folge sowie auch die zweite insgesamt. 2022 schied man als Gastgeber mit null Punkten als Tabellenletzter aus der Vorrunde aus.</p><p><strong>Willkommen zu Katar gegen Schweiz!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Katar in Gruppe B auf die Schweiz. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/usa-vs-paraguay/liveticker</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 04:14:52 GMT</pubDate><title>Liveticker | USA - Paraguay | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Liveticker | USA - Paraguay | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/usa-vs-paraguay/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439N_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280613802.jpg?crop=0px,0px,4345px,2897px" alt="Auftakt nach Maß für die USA"/><figcaption><strong>Auftakt nach Maß für die USA</strong> Die USA haben bei ihrem Heimturnier einen Auftakt nach Maß erwischt: Gegen Paraguay siegte der Co-Gastgeber in Inglewood (Los Angeles) dank einer furiosen ersten Hälfte deutlich mit 4:1 (3:0) – überragender Mann war dabei Doppelpacker Folarin Balogun (31., 45.+5). Dazu profitierten das Team um den Ex-Dortmunder Christian Pulisic von einem Eigentor des Paraguayers Damián Bobadilla (8.). Nachdem Mauricio (73.) für die Südamerikaner Ergebniskosmetik betrieb, setzte der eingewechselte Giovanni Reyna (Borussia Mönchengladbach) tief in der Nachspielzeit (90.+8) den Schlusspunkt auf einen gelungenen Start für die USA. Mit Leverkusens Malik Tillman stand ein weiterer Bundesliga-Spieler in der Startelf.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 90+8' Giovanni Reyna (4-1)</strong></p><p><strong>⚽ 73' Maurício (3-1)</strong></p><p><strong>⚽ 45+5' Folarin Balogun (3-0)</strong></p><p><strong>⚽ 31' Folarin Balogun (2-0)</strong></p><p><strong>Willkommen zu USA gegen Paraguay!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 treffen die USA in Gruppe D auf Paraguay. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/kanada-vs-bosnien-herzegowina/liveticker</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 20:58:13 GMT</pubDate><title>Liveticker | Kanada - Bosnien-Herzegowina | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Liveticker | Kanada - Bosnien-Herzegowina | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/kanada-vs-bosnien-herzegowina/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J0439B_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281286416.jpg?crop=0px,0px,3947px,2631px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Die Kanadier bejubeln das hochverdiente 1:1 und hätten am Ende auch noch gewinnen können, es bleibt aber beim Remis. Bosnien-Herzegowina kam besser in die Partie und ging verdient in Führung, danach wurden sie aber zu passiv und ließen zu, dass Kanada sich vor heimischer Kulisse regelrecht in einen Rausch spielte. Am Ende gelang aber nur noch der Joker-Treffer von Larin, der den 1:1-Endstand markierte.</figcaption></figure><p><strong>Gelingt der Lucky-Punch?</strong> Kanada steckt nicht auf und versucht auch in diesen letzten Minuten noch Angriffe zu initiieren, auch ihnen gehen aber jetzt nach einer intensiven Partie die Kräfte aus.</p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Der Schalker Abwehrboss reißt Larin um, damit Bosnien nicht noch spät in einen Konter läuft. Gelb!</p><p><strong>Der letzte Wechsel</strong> Osorio kommt für die Schlussminuten, damit haben beide Trainer ihr Kontingent ausgeschöpft.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Es gibt sechs Minuten Nachschlag. Genug Zeit für einen dritten Treffer!</p><p><strong>Gibt es einen Sieger?</strong> Die Schlussminuten laufen und das Momentum ist klar auf Seiten der Kanadier. Für Bosnien-Herzegowina geht es jetzt darum, diesen Punkt aus dem Auftaktspiel zu sichern.</p><p><strong>Demirović nochmal</strong> Bosnien kontert über den Stuttgarter, im Laufduell wird er aber abgedrängt und muss abdrehen. Da war mehr drin für die Gäste!</p><p><strong>Ein Karlsruher für die Schlussphase</strong> Burnić ersetzt den ausgepumpten Kolašinac.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280590459.jpg?crop=0px,0px,8256px,5504px" alt="Larin wird gefeiert"/><figcaption><strong>Larin wird gefeiert</strong> Drei Minuten auf dem Feld, da schlägt Joker schon zu.</figcaption></figure><p><strong>Geht jetzt noch mehr?</strong> Der Treffer hat ihnen jetzt nochmal mehr Energie gegeben und es scheint so, als wollen sie jetzt auf das zweite Tor gehen. Das Publikum ist jetzt da und peitscht sie nach vorne!</p><p><strong>Der Joker sticht!</strong> Drei Minuten ist er auf dem Feld, da gelingt ihm gleich der Ausgleichstreffer! David bedient ihn mit einem tollen Steckball zentral vor dem Tor an der Strafraumkante, dort haut er aus der Drehung drauf und trifft leicht abgefälscht rechts ins Eck!</p><p><strong>⚽ 79' Cyle Larin (1-1)</strong></p><p><strong>Ein neuer Stürmer</strong> Für den glücklosen aber engagierten Oluwaseyi kommt Larin in die Sturmspitze.</p><p><strong>Nochmal frische Beine</strong> Mit Šunjić und Alajbegović kommen zwei Akteure mit Bezug zur Bundesliga. Alajbegović wurde in Leverkusen ausgebildet und wechselt in diesem Sommer zur Werkself zurück, Šunjić spielte eine Saison für die Hertha aus Berlin.</p><p><strong>Wieder "Cooling Break"</strong> Auch im zweiten Durchgang gibt es nach der Hälfte der Spielzeit eine kurze Trinkpause. Den Bosniern kommt das gerade Recht, sie hängen ganz schön in den Seilen. Kanada wirkt frischer und macht richtig Alarm. Gleich geht's weiter!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281283631.jpg?crop=49px,0px,3143px,2094px" alt="Demirović lässt die Chance liegen"/><figcaption><strong>Demirović lässt die Chance liegen</strong> Normalerweise ist der Bundesliga-Stürmer treffsicher, diesmal lässt er die Großchance aber liegen.</figcaption></figure><p><strong>Gelingt der Ausgleich?</strong> Die "Maple Leafs" drängen mit einer hohen Intensität immer wieder nach vorne. Diesmal kommt David nach Flanke von der linken Seite zum Kopfball aus fünf Metern, der Schalker Katić kann aber auf der Linie klären!</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Beide Trainer bringen neue Spieler, diese intensive Partie fordert Kraft. Es braucht frische Beine.</p><p><strong>Knapp drüber</strong> Nach der dritten bosnischen Ecke von der reichten Seite steigt Muharemović fünf Meter vor dem Tor hoch, setzt den Ball aber ganz knapp über die Latte.</p><p><strong>Demirović auf der Gegenseite!</strong> Der Stuttgarter Stürmer hat plötzlich freie Bahn und ist alleine durch, nach einem unsauberen Kontakt kann er aber nicht kontrolliert abschließen und setzt den Ball links vorbei!</p><p><strong>Irre Szene! Latte!</strong> Mit einem tollen Steckpass wird Oluwaseyi links im Strafraum freigespielt und kann dann frei abschließen. Der Ball ist an Vasilj schon vorbei, Kolašinac bekommt aber noch den Fuß an den Ball und lenkt ihn damit an die Latte! In der Folge sieht De Fougerolles Gelb, weil er ein taktisches Foul begeht.</p><p><strong>Das gleiche Bild</strong> Kanada macht das Spiel und versucht viel, Bosnien steht tief und hält dagegen. Für die Gäste ist es ein Spiel mit dem Feuer, sie sind sehr passiv in dieser Phase.</p><p><strong>Zusammenstoß mit Vasilj </strong> Der Torwart vom FC St. Pauli muss rauskommen und ist vor Oluwaseyi mit der Faust am Ball, rasselt danach aber mit ihm zusammen. Nach kurzer Behandlungspause geht es für beide weiter.</p><p><strong>Gefährliche Aktion</strong> Oluwaseyi lässt Katić im Strafraum aussteigen und schlägt den Ball scharf vor das Tor, Vasilj ist aber zur Stelle und klärt.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Beide Teams sind ohne Wechsel zurück auf dem Rasen und Bosnien-Herzegowina stößt an.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281279537.jpg?crop=0px,62px,3000px,2001px" alt="Pause in Toronto"/><figcaption><strong>Pause in Toronto</strong> Die Bosnier führen durch das Kopfballtor von Lukić, sind in der Folge aber recht passiv geworden und haben die Spielkontrolle verloren. Kanada investiert viel und hatte auch gute Abschlüsse, es fehlt aber die letzte Durchschlagskraft. Gleich geht's weiter!</figcaption></figure><p><strong>Johnston mit Wucht</strong> Der Spieler von Celtic Glasgow hat rechts im Strafraum die Schusschance, wird aber geblockt. Auch die folgende Ecke bringt keine Gefahr ein.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Vier Minuten Nachspielzeit sind angezeigt. Sehen wir noch einen zweiten Treffer vor der Pause? Der Torschütze Lukić sieht in diesem Moment ebenfalls Gelb für ein taktisches Foul, sodass beide Angreifer der Bosnier jetzt verwarnt sind.</p><p><strong>Zu hartes Einsteigen</strong> Der Stuttgarter geht etwas übermotiviert gegen Cornelius zur Sache und sieht dafür Gelb.</p><p><strong>Etwas Entlastung</strong> Nach einem Ballgewinn spielen die Bosnier auf links raus zu Kolašinac, zu einem Konter kommt es aber nicht. Dennoch rücken sie jetzt mal etwas raus.</p><p><strong>Powerplay jetzt</strong> Das kennen sie vom Eishockey. Kanada schnürt den Gegner jetzt regelrecht hinten ein und erzeugt einen irren Druck. Die Bosnier wirken in dieser Phase passiv, halten aber mit einer kompakten Defensive stark dagegen.</p><p><strong>Die sechste Ecke </strong> Es segeln jetzt einige Flanken in den bosnischen Strafraum, die Kanadier können aber noch kein Kapital daraus schlagen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281279054.jpg?crop=0px,0px,2587px,1725px" alt="Er lässt sich feiern"/><figcaption><strong>Er lässt sich feiern</strong> Torschütze Lukić schreit seine Freude über den Führungstreffer raus.</figcaption></figure><p><strong>Da war mehr drin!</strong> Oluwaseyi setzt sich rechts im Strafraum mit viel Körpereinsatz durch, sein Abschluss aus knapp 15 Metern ist dann aber zu ungenau und geht drüber.</p><p><strong>Wo ist die Lücke?</strong> Die Kanadier haben jetzt mehr Ballbesitz und sind engagiert, gegen die tief stehenden Bosnier finden sie bislang aber kein Durchkommen.</p><p><strong>Kanada will antworten</strong> Nach der "Cooling Break" drängen die Hausherren jetzt mit viel Dampf nach vorne. </p><p><strong>Trinkpause</strong> Die Kanadier sind nach dem Gegentreffer geschockt, sie haben sich ihren Auftakt vor heimischer Kulisse anders vorgestellt. Die Bosnier spielen in dieser Anfangsphase deutlich abgeklärter und führen jetzt verdient.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281278821.jpg?crop=0px,0px,4826px,3217px" alt="Mit dem Kopf ins Glück!"/><figcaption><strong>Mit dem Kopf ins Glück!</strong> Lukić gelingt der frühe Führungstreffer! Nach einer Ecke vom Ex-Schalker Kolašinac auf den kurzen Pfosten kann sich der groß gewachsene Stürmer durchsetzen und aus kurzer Distanz einköpfen. Es ist die verdiente Führung für die Gäste zu diesem Zeitpunkt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 21' Jovo Lukić (0-1)</strong></p><p><strong>St. Pauli gegen Juventus Turin</strong> Der bosnische Torwart Vasilj der Kiezkicker entschärft den Schuss vom Stürmer der "Alten Dame" David aus Italien. </p><p><strong>Der muss rein!</strong> Mit etwas Glück bekommt David die perfekte Vorlage nach einem Klärungsversuch der Bosnier, aus elf Metern kann er Vasilj aber nicht überwinden, der einen tollen Reflex zeigt!</p><p><strong>Zweite Ecke ohne Torgefahr</strong> Nach einem Konter erspielen sich die Hausherren den zweiten Eckball, die Bosnier können aber erneut klären.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281277102.jpg?crop=0px,0px,3705px,2470px" alt="Es geht zur Sache"/><figcaption><strong>Es geht zur Sache</strong> Wir sehen in dieser Anfangsphase immer wieder intensive Duelle um den Ball. Es ist ein physisches Spiel von beiden Teams.</figcaption></figure><p><strong>Die erste Gelbe</strong> Johnston stoppt Memić in höchster Not mit einer Grätsche auf dem linken Flügel, um einen Konter zu stoppen.</p><p><strong>Viel Tempo drin</strong> Es ist ein munterer Start mit Chancen auf beiden Seiten. Nach einem Blitz-Start der Kanadier übernimmt jetzt langsam Bosnien-Herzegowina die Spielkontrolle.</p><p><strong>Den Stürmer gesucht</strong> Mit einem langen hohen Ball wird der große Lukić im Strafraum bedient, sein Kopfball unter Bedrängnis geht aber klar vorbei.</p><p><strong>Auch knapp!</strong> Beim ersten Vorstoß fällt Bašić der Ball gut zwölf Meter zentral vor dem Tor vor die Füße, sein Schuss geht dann aber knapp über die Latte. Ein toller Start hier in Toronto!</p><p><strong>Direkt gefährlich!</strong> Nach einem langen Einwurf von der linken Seite kommt De Fougerolles am ersten Pfosten zum Abschluss, wird aber geblockt. Es gibt die erste Ecke!</p><p><strong>Los geht's!</strong> Die Kanadier stoßen an und spielen gleich nach vorne. Es geht mit Tempo los!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281275295.jpg?crop=245px,0px,4872px,3250px" alt="Es ist angerichtet!"/><figcaption><strong>Es ist angerichtet!</strong> Toronto ist bereit, gleich rollt hier der Ball.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078433717.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Gleich geht's los!"/><figcaption><strong>Gleich geht's los!</strong> Die Eröffnungsfeier läuft, das erste WM-Spiel in Kanada kann gleich starten.</figcaption></figure><p><strong>Bekannte Gesichter</strong> Bei den Bosniern stehen weitere Akteure aus der ersten und zweiten Bundesliga im Kader. Der noch verletzte Gladbacher Tabaković ist noch keine Option, mit Burnić sitzt ein KSC-Spieler auf der Bank. Bestens in Erinnerung dürfte allen Schalke-Fans der Kapitän Kolašinac sein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078432396.jpg?crop=0px,50px,6091px,4054px" alt="Bundesliga-Power bei Bosnien!"/><figcaption><strong>Bundesliga-Power bei Bosnien!</strong> Der Schalker Abwehrboss Katić und Stuttgarts Angreifer Demirović stehen in der Startelf, außerdem steht Vasilj vom Absteiger FC St. Pauli zwischen den Pfosten. Džeko kann zum zweitältesten Spieler der WM-Historie (hinter dem Kameruner Roger Milla) aufsteigen, sitzt aber zunächst auf der Bank. </figcaption></figure><p><strong>Wie erwartet ohne Davies</strong> Kanadas Nationaltrainer und Ex-Leipzig-Trainer Jesse Marsch kann tatsächlich noch nicht auf Bayern-Star Davies zurückgreifen. Die Hoffnung der Co-Gastgeber liegen auf David von Juventus Turin und den beiden Villareal-Spielern Buchanan und Oluwaseyi.</p><p><strong>Schiedsrichter</strong> Facundo Tello (SR), Juan Pablo Belatti (SR-A1), Gabriel Chade (SR-A2), Khalid Saleh Al-Turais (4. Offizieller), Hernan Mastrangelo (VA), Antonio García (VA-A)</p><p><strong>Barbarez über Džeko</strong> "Edin ist hier und bereit. Ich versuche, so wenig wie möglich über ihn zu sagen, denn jedes Wort ist überflüssig. Über Menschen wie ihn sollte man Lieder singen, nicht reden. Er muss niemandem etwas beweisen, denn das hat er schon millionenfach getan. Ich bin überglücklich, einen solchen Spieler in meinen Reihen zu haben."</p><p><strong>Marsch über die Davies-Verletzung</strong> "Er heilt unglaublich gut, fast komplett. Er zeigt, dass er sich wirklich gut von Muskelverletzungen erholt. Wir sind sehr hoffnungsvoll, dass wir über die nächsten Tage und die Woche die Dinge beschleunigen und ihm eine Chance geben können, bald dabei zu sein."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078417081.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Davies fehlt"/><figcaption><strong>Davies fehlt</strong> Bayerns Linksverteidiger wird das Spiel gegen Bosnien aufgrund einer nicht vollständig verheilten Oberschenkelverletzung verpassen. Das verkündete Kanada-Coach Jesse Marsch.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1075281760.jpg?crop=0px,43px,2400px,1600px" alt="Bekannte Gesichter"/><figcaption><strong>Bekannte Gesichter</strong> Während bei Kanada nur Alphonso Davies in der Bundesliga aktiv ist, spielt für Bosnien gleich ein halbes Dutzend in Deutschland: Dženis Burnić (Karlsruher SC), Ermedin Demirović (VfB Stuttgart), Edin Džeko (FC Schalke 04), Nikola Katić (FC Schalke 04), Nikola Vasilj (FC St. Pauli) und Haris Tabaković (Borussia Mönchengladbach) sind Teil des von Sergej Barbarez nominierten Kaders.</figcaption></figure><p><strong>Auch Bosnien will weiterkommen</strong> Für die bosnisch-herzegowinische Nationalmannschaft ist es nach 2014 erst die zweite WM-Teilnahme überhaupt. In Brasilien landeten die "Drachen", wie die Mannschaft genannt wird, trotz eines 3:1-Sieges gegen den Iran am letzten Spieltag nur auf Platz drei, der nicht zum Weiterkommen ausreichte.</p><p><strong>Dritte Teilnahme für Kanada</strong> "Les Rouges" ("die Roten") wollen es in diesem Jahr besser machen als bei den zwei Weltmeisterschaften zuvor, an denen sie teilnahmen. 1986 schied man als Gruppenletzter der Gruppe C aus, ohne ein einziges Tor erzielt zu haben. Der erste Treffer bei einer WM gelang 36 Jahre später bei der zweiten Teilnahme, erzielt von einem gewissen Alphonso Davies. Im dritten Versuch soll nun der Schritt in die K.-o.-Phase gelingen.</p><p><strong>Auch Bosnien ist gut drauf</strong> Zuletzt holte das Team um den Schalker Stürmer und bosnischen Rekordtorschützen (73 Tore in 148 Spielen) Edin Džeko zwei Unentschieden (0:0 gegen Nordmazedonien, 1:1 gegen Panama). Zuvor sicherte man sich spektakulär im Elfmeterschießen gegen Italien (4:1/1:1 n. V.) in den Play-offs das WM-Ticket. Die letzte Niederlage gab es im September gegen Österreich (1:2).</p><p><strong>Kanada in Form</strong> Die Nordamerikaner sind seit einem 0:1 gegen Australien im Oktober 2025 ungeschlagen, feierten seitdem drei Siege und fünf Remis.</p><p><strong>Premiere</strong> Nie zuvor trafen diese beiden Nationen bei einer Weltmeisterschaft aufeinander.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1077381917.jpg?crop=0px,0px,5006px,3338px" alt="Der Spielort"/><figcaption><strong>Der Spielort</strong> Am Freitag (21 Uhr deutscher Zeit) startet mit Kanada das zweite Gastgeberland in das Turnier. Austragungsort der Partie ist das in der Toronto gelegene Stadion BMO Field. Es ist die erste WM-Partie, die in der 2007 eröffneten, hauptsächlich vom Fußballverein Toronto FC genutzten Arena ausgerichtet wird.</figcaption></figure><p><strong>Willkommen zu Kanada gegen Bosnien und Herzegowina!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Kanada in Gruppe B auf Bosnien und Herzegowina. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/suedkorea-vs-tschechien/liveticker</guid><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 03:59:30 GMT</pubDate><title>Liveticker | Südkorea - Tschechien | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Liveticker | Südkorea - Tschechien | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/suedkorea-vs-tschechien/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J04396_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Südkorea dreht Partie und schlägt Tschechien</strong> Südkorea bezwingt Tschechien in einer packenden und chancenreichen Partie verdient mit 2:1 (0:1). In Halbzeit zwei treffen In-Beom Wang und Hyeon-Gyu Oh für Südkorea, Ladislav Krejčí zuvor für Tschechien. Ein Kopfballtor von Tomáš Souček zählt aufgrund einer Abseitsposition nicht. Die "Taeguk Warriors" ziehen damit nach Spieltag eins mit Gastgeber Mexiko in Gruppe A gleich. Aus der Bundesliga kamen Minjae Kim (Bayern) und Jae-sung Lee (Mainz) für Südkorea zum Einsatz. Robin Hranáč, Vladimir Coufal und Adam Hložek (alle Hoffenheim) sowie Patrik Schick (Leverkusen) spielten für Tschechien.</p><p><strong>⚽ 80' Hyeongyu Oh (2-1)</strong></p><p><strong>⚽ 67' Inbeom Hwang (1-1)</strong></p><p><strong>⚽ 59' Ladislav Krejčí (0-1)</strong></p><p><strong>Willkommen zu Südkorea gegen Tschechien!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Südkorea in Gruppe A auf Tschechien. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/mexiko-vs-suedafrika/liveticker</guid><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 21:03:43 GMT</pubDate><title>Liveticker | Mexiko - Südafrika | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</title><description>Liveticker | Mexiko - Südafrika | Saison 2026/27 | Weltmeisterschaft</description><link>https://www.bundesliga.com/de/weltmeisterschaft/spieltag/2026-2027/1/mexiko-vs-suedafrika/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00028/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J04395_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078409522.jpg?crop=0px,22px,4000px,2668px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Mexiko gewinnt das Auftaktspiel der WM 2026. Nach einer starken ersten Halbzeit hätten sie danach sogar schon auf 2:0 stellen können. Darauf wurde Südafrika erst mit dem Platzverweis besser. Das zweite Tor erzielte dann aber Mexiko. Danach übernahmen die Gastgeber weiterhin die Kontrolle. Spätestens mit der zweiten Rote Karte war das Spiel dann gegessen. Durch den dritten Platzverweis wurde es dann spätestens historisch. </figcaption></figure><p><strong>Schlecht gemacht</strong> Den folgende Freistoß führen die Südafrikaner kurz aus. Die mexikanische Mauer passt aber auf und spitzelt den Ball weg. </p><p><strong>Ganz bitterer Platzverweis</strong> Drei Platzverweise im Eröffnungsspiel, das gab es noch nie. Für Mexiko der erste seit 20 Jahren bei einer WM. Extrem ärgerlich für den Kapitän bei 2:0-Führung gegen neun Mann!</p><p><strong>Unglaublich</strong> Südafrika kontert über Mudau. Außerhalb des Strafraums legt Montes den Südafrikaner. Sampaio zückt auch hier die Rote Karte. Auch das ist hart aber vertretbar. Mudau war auf dem Weg zum Tor, auch wenn er etwas nach außen orientiert war. </p><p><strong>Sieben Minuten Nachspielzeit</strong> Durch die Trinkpause und den VAR-Eingriff ist das absolut vertretbar. </p><p><strong>Es plätschert hin</strong> Mexiko spielt den Stiefel mit zwei Mann mehr locker runter. Sie werden das Auftaktspiel in ihre Heim-WM gewinnen. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281126649.jpg?crop=121px,0px,3744px,2501px" alt="Kein Novum"/><figcaption><strong>Kein Novum</strong> Schon im Eröffnungsspiel 1990 flogen zwei Kameruner vom Platz. </figcaption></figure><p><strong>Es kommt ganz dick</strong> Nach Videostudium erkennt Sampaio eine Tätlichkeit von Zwane. Der Südafrikaner schlägt im Zweikampf Montes die Hand ins Gesicht. Das ist eine harte aber wohl vertretbare Entscheidung. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281124986.jpg?crop=0px,0px,3552px,2369px" alt="Eingeholt"/><figcaption><strong>Eingeholt</strong> Mit seinem 46. Länderspieltor hat Jiménez Borghetti eingeholt. Nur Chicharito (52 Tore) traf häufiger für Mexiko. </figcaption></figure><p><strong>Gefährlich</strong> Südafrika belagert den mexikanischen Strafraum. Am Ende schließt Appollis ab. Weil sein Schuss noch abgefälscht wird, wird er tückisch. Rangel kann den Ball aber unter sich begraben. </p><p><strong>Wechsel-Fest</strong> Auch Mexiko wechselt zum letzten Mal. Der erste Torschütze darf Feierabend machen. Nach den ganzen Unterbrechungen darf es nun wieder zum Fußball übergehen. </p><p><strong>Letzte Wechsel</strong> Südafrika benutzt den letzten Wechsel-Slot. Appollis und Makgopa kommen. </p><p><strong>Feierabend</strong> Der Torschütze Jiménez und Lira haben genug geschuftet und dürfen den wahrscheinlichen Sieg von der Bank aus feiern. </p><p><strong>Ungestüm</strong> Das war zu energisch und deswegen sieht Sibisi die Gelbe Karte. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281124781.jpg?crop=7px,0px,5399px,3599px" alt="Bann gebrochen"/><figcaption><strong>Bann gebrochen</strong> In seinem siebten WM-Spiel durfte Jiménez erstmals von Beginn an ran und er erzielte sein erstes WM-Tor. </figcaption></figure><p><strong>Weiter geht's</strong> Nach dem Tor ging es in die Trinkpause. Jetzt kann Südafrika wieder anstoßen. </p><p><strong>Wechsel-Effekt?</strong> Aguirre zeigt durch seine Wechsel, dass er mit der Mannschaft aktuell nicht zufrieden ist. Kurz darauf klingelt es. Hat der Trainer das mit seinen Wechseln beiwrkt?</p><p><strong>Die Vorentscheidung</strong> Mal macht es Mexiko wieder schnell und gleich treffen sie. Der Ball landet auf der linke Seite, wo Alvarado sich den Ball ohne Probleme auf den Linken Fuß legen kann. Im Strafraum köpft dann Jiménez ohne Gegnerdruck den Ball zum 2:0 ein. </p><p><strong>⚽ 67' Raúl Jiménez (2-0)</strong></p><p><strong>Aguirre reagiert</strong> Der mexikanische Trainer merkt, dass sein Team etwas nervös wird. Es kommen Chávez und Mora. </p><p><strong>Kein Vorteil</strong> In Überzahl kommen die Mexikaner nicht mehr gefährlich vor das Tor. Es spielt eher Südafrika etwas offensiver. </p><p><strong>Nächster Tausch</strong> Kann Südafrika doch überraschen? Zwane kommt für Adams und soll neuen Dampf bringen. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281122454.jpg?crop=330px,0px,3942px,2625px" alt="Klare Sache"/><figcaption><strong>Klare Sache</strong> Sithole ließ Sampaio mit seiner Notbremse keine Chance. Die Rote Karte war alternativlos. </figcaption></figure><p><strong>Erste Reaktion</strong> Broos reagiert auf die Unterzahl und bringt Mbatha für Foster. </p><p><strong>Das gab es letztmals 1994</strong> Den letzten Platzverweis in einem Eröffnungsspiel kassierte Boliviens Marco Etcheverry 1994 beim 0:1 gegen Deutschland.</p><p><strong>Weg nach vorne</strong> Trotz Unterzahl will Südafrika hier den Ausgleich. Modiba probiert es aus der Distanz. Rangel hat den Ball erst im Nachfassen. Das war nicht die erste Unsicherheit heute Abend. </p><p><strong>Eröffnungs-Rot</strong> 1990 siegte Kamerun im Eröffnungsspiel in Unterzahl sensationell mit 1:0 gegen Argentinien. Es sieht heute aber nicht nach so einem Coup der Südafrikaner aus.</p><p><strong>In die Mauer</strong> Der folgende Freistoß aus 17 Metern wird abgeblockt. Mit einem Mann weniger wird es für Südafrika nun ganz schwer. </p><p><strong>Rot für Sithole</strong> Es kommt ganz dick für die Südafrikaner. Nach einem langen Ball hat Gutiérrez plötzlich keinen Gegenspieler mehr vor sich. Sithole versucht noch zu retten. Dabei bringt er kurz vor dem Strafraum den Mexikaner zu Fall. Das gibt den Platzverweis. </p><p><strong>Aufgepasst</strong> Südafrika spielt den Ball schnell in die Spitze. Die letzte Abwehrreihe der Mexikaner passt aber auf und klärt- </p><p><strong>Weiter geht's</strong> Die Südafrikaner stoßen die zweite Halbzeit an. </p><p><strong>Direkt gefährlich</strong> Und wieder laden die Südafrikaner die Mexikaner ein. Williams spielt einen fatalen Fehlpass und wie schon beim Tor sind die Mexikaner frei am gegnerischen Strafraum. Der Hannoveraner Okon kann Fidalgo dann aber noch am Abschluss hindern und den Ball klären. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281116796.jpg?crop=0px,0px,3789px,2526px" alt="Pause in Mexiko-Stadt"/><figcaption><strong>Pause in Mexiko-Stadt</strong> Mexiko startete gut in ihre Heim-WM und konnte so auch früh in Führung gehen. Nach der Trinkpause brauchten beide Mannschaften einige Zeit, um ihre Energie wiederzufinden. Kurz vor der Pause wachten die Spieler aber wieder auf und Mexiko hätte sogar schon 2:0 führen können. </figcaption></figure><p><strong>Da war mehr drin</strong> Nach einem Steckpass ist Gutiérrez plötzlich im gegnerischen Strafraum. Dort kann er sich aber nicht entscheiden und trifft den Ball nicht richtig. Dadurch wir sein Schuss ungefährlich. </p><p><strong>Vier Minuten Nachspielzeit</strong> Die Mannschaften sind wieder etwas aufgewacht. Geht noch was vor der Pause?</p><p><strong>Mal ein Abschluss</strong> Südafrika kommt nach vorne und erhält eine Ecke. Aus dieser resultiert ein Fernschuss von Mbokazi. Rangel fängt den Ball ohne Probleme. </p><p><strong>Pfosten!</strong> Mexiko macht weiter Druck. Gutiérrez legt im Strafraum auf Quinones ab. Sein Schuss klatscht ans Aluminium. </p><p><strong>Knapp verpasst</strong> Eine Flanke aus dem Halbfeld erreicht Jiménez per Kung-Fu-Einlage nicht. Deswegen wird der Ball tückisch für Williams, der sich streckt und pariert. </p><p><strong>Kontrolle</strong> Aktuell hat Mexiko wieder mehr den Ball. Aber auch sie spielen den Ball nur hinten rum. Mit der Führung im Rücken haben sie aber auch keinen Druck. </p><p><strong>Wieder Mexiko</strong> Die Nordamerikaner kommen auch mal über links. Eine flache Flanke eng vor das Tor kann Williams entschärfen. </p><p><strong>Zu ungenau</strong> Südafrika findet mal den Weg nach vorne. Am gegnerischen Strafraum wollen sie den Ball nochmal nach außen spielen. Die Kugel landet dann aber im Seitenaus. </p><p><strong>Kurzes Durchschnaufen</strong> Nachdem es zu Beginn doch ein schnelles Spiel war, schiebt Südafrika aktuell eher den Ball hinten rum. Nach einem langen Ball steht dann Modiba im Abseits. </p><p><strong>Mehr Ballbesitz</strong> Inzwischen hat auch Südafrika mal etwas länger den Ball. Den Weg vor das Tor finden sie jedoch nicht. </p><p><strong>Weiter geht's</strong> Die Spieler sind wieder hydriert und der Ball rollt weiter. </p><p><strong>Trinkpause</strong> Wie in jeder Halbzeit bei dieser WM findet jetzt eine sogenannte "Hydration Break" statt. Zeit für den Stadion-DJ im Azteken-Stadion. </p><p><strong>Zu spät</strong> Auch Gutiérrez kommt zu spät und grätscht Mokoena ab. Damit sieht auch der erste Mexikaner gelb. Der folgende Freistoß wird aber ohne Probleme geklärt. </p><p><strong>Geklärt</strong> Reyes sucht Jimenéz mit einer Flanke. Die südafrikanische Abwehr ist aber zur Stelle und köpft den Ball aus der Gefahrenzone. </p><p><strong>Südafrika kontert</strong> Die Gastgeber machen weiterhin den Weg nach vorne. Das bietet aber auch mal Platz für Südafrika. Der Pass in die Spitze landet dann aber in mexikanischen Beinen. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280431821.jpg?crop=0px,0px,8256px,5504px" alt="Großer Jubel"/><figcaption><strong>Großer Jubel</strong> Das erste WM-Tor muss selbstverständlich gefeiert werden. </figcaption></figure><p><strong>Erste Verwarnung</strong> Mokoena geht zu ungestüm in den Zweikampf und sieht völlig zurecht die Gelbe Karte. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280423881.jpg?crop=0px,0px,8256px,5504px" alt="Zweikampf um den Ball"/><figcaption><strong>Zweikampf um den Ball</strong> Beim ersten WM-Spiel geht es gleich intensiv her. </figcaption></figure><p><strong>In eine Richtung</strong> Mexiko versucht es gleich weiter mit dem Weg nach vorne. Eine Ecke fängt Williams aber runter. </p><p><strong>Bitterer Auftakt</strong> Auch wenn Südafrika vor allem defensiv stand, konnten sie die Mexikaner vom eigenen Tor fernhalten. Ein einfacher Fehler im Aufbau ist dann besonders ärgerlich. </p><p><strong>Das erste WM-Tor!</strong> Südafrika will kurz hinten rausspielen. Lira greift am gegnerischen Sechzehner aber direkt an und gewinnt den Ball. Den schnappt sich dann Quinones, zieht in die Mitte und schließt unhaltbar flach ab. Der Auftakt für eine torreiche WM ist gelegt. </p><p><strong>⚽ 9' Julian Quinones (1-0)</strong></p><p><strong>Hohes Anlaufen</strong> Nach einem Abstoß greifen die Mexikaner früh an. Jimenéz blockt den Ball zum nächsten Abstoß. </p><p><strong>Riesen-Ding!</strong> Starker Spielzug von Mexiko über rechts. Eine flache Flanke findet Jiménez am Strafraumrand. Williams ist aber schnell unten und pariert stark. </p><p><strong>Erster Standard</strong> Mexiko versucht es mit einem Freistoß aus dem Halbfeld direkt. Die südafrikanische Mauer steht aber stabil und blockt den Ball. </p><p><strong>Klares Bild</strong> Mexiko übernimmt von Beginn an die Kontrolle. Mehr als ein Abtasten findet aber noch nicht statt. </p><p><strong>Los geht's</strong> Die WM 2026 startet mit einem Anstoß für Mexiko. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280423826.jpg?crop=62px,0px,5473px,3647px" alt="Kurze Verzögerung"/><figcaption><strong>Kurze Verzögerung</strong> Pünktlich findet der Anpfiff heute nicht statt. Bei den ganzen Events vor dem Sportlichen ist das aber auch keine Überraschung. </figcaption></figure><p><strong>Große Show</strong> Die Mexikaner singen ihre Hymne und es wird direkt laut und emotional. Selbst ein Hubschrauber mit der Mexiko-Flagge fliegt über das altehrwürdige Azteken-Stadion. Es ist alles vorbereitet. </p><p><strong>Neuer Ablauf</strong> Für diese WM müssen alle Spieler auf das Feld, um die Hymne zu singen. Das dauert bis die 46 Beine pro Mannschaft auf dem Rasen sind. </p><p><strong>Die Trophäe der Begierde</strong> Auch der WM-Pokal muss natürlich gezeigt werden. Dafür erbarmt sich FIFA-Präsident Gianni Infantino. </p><p><strong>Gleich geht es los</strong> Erstmal muss aber natürlich der offizielle WM-Song gesungen werden. Andrea Bocelli und Ejae singen "DNA". </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2280418472.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Großes Fahnenmeer"/><figcaption><strong>Großes Fahnenmeer</strong> Bevor die Spieler auf den Platz kommen, werden die Fahnen aller teilnehmenden Nationen auf das Feld getragen. Selbstverständlich ist auch Deutschland dabei. Als letztes kommen die drei Fahnen der Austragungsländer. </figcaption></figure><p><strong>Sie kennen sich</strong> Sechs der elf Spieler der Startaufstellung spielen beim Mamelodi Sundowns FC.</p><p><strong>Junge Energie</strong> Bei Mexiko sitzt der 17-jährige Mora erst einmal auf der Bank, so ist Südafrikas Mbokazi von Chicago Fire der einzige U 21-Spieler auf dem Platz.</p><p><strong>WM-Erfahrung bei Mexiko</strong> Die Verteidiger Montes und Gallardo sind die einzigen beiden Spieler in Mexikos Anfangsformation, die auch im letzten WM-Spiel 2022 gegen Saudi-Arabien gestartet sind.</p><p><strong>Wenige Wechsel</strong> Im Vergleich zum 5:1 gegen Serbien im letzten Testspiel beginnt nur hinten rechts Reyes an Stelle von Sanchez.</p><p><strong>Ochoa auf der Bank</strong> Der legendäre Torwart ist bei seiner sechsten WM dabei. Heute muss er aber erstmal von draußen zu schauen. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/GettyImages-2281108449.jpg?crop=0px,0px,4210px,2806px" alt="Auch Shakira performt"/><figcaption><strong>Auch Shakira performt</strong> Die kolumbianische Sängerin singt schonmal zusammen mit Burna Boy. "Dai Dai" heißt ihr Lied für die diesjährige Weltmeisterschaft. Das ist italienisch und heißt "Los geht's". Bis es wirklich mit dem Sport losgeht, dauert es aber noch eine knappe Stunde. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/2526_MD33_BOCH96_PB_210.jpg?crop=0px,0px,3865px,2576px" alt="Okon startet"/><figcaption><strong>Okon startet</strong> Der Hannoveraner ist der einzige Akteur aus Deutschland, der heute beim Eröffnungsspiel zum Einsatz kommen kann. Er darf sich gleich von Beginn an zeigen und kommt so zu seinem vierten Länderspiel. </figcaption></figure><p><strong>Die Eröffnungsfeier läuft</strong> J Balvin singt als er auf die Bühne kommt direkt "Que calor!" Auf deutsch heißt das: Es ist so heiß. Damit dürfte er ein großes Thema dieser WM treffen. Wegen den hohen Temperaturen wird es pro Halbzeit eine drei-minütige Trinkpause geben. </p><p><strong>Große Show geboten</strong> Bevor es sportlich losgeht, wird es eine große Party geben. Im Aztekenstadion sind gleich 90 Minuten für die Eröffnungsfeier vorgesehen. Shakira und Burna Boy performen ihren WM-Song "Dai Dai". Aber auch J Balvin und die Rockband Maná treten auf, bevor der Ball zum ersten Mal bei dieser WM rollt. </p><p><strong>Das sagt Hugo Broos (Trainer Südafrika)</strong> Mexiko ist die stärkste Mannschaft der Gruppe, deshalb wird es ein sehr schweres Spiel für uns. Ich kann euch versichern: Mein Team ist bereit, und wir werden über die vollen 90 Minuten um jeden Meter und jeden Ball kämpfen. Danach werden wir weitersehen.</p><p><strong>Das sagt Javier Aguirre (Trainer Mexiko)</strong> "Der Heimvorteil muss spürbar sein. Auch wenn die Fans nicht auf dem Platz stehen, machen sie einen Unterschied. Damit müssen die Spieler umgehen. Wenn du der Favorit bist, darfst du nicht den Kopf verlieren. Das ist ein Spiel über 90 Minuten, und du musst diesen Druck kanalisieren können."</p><p><strong>Außer Form</strong> Ganz anders sieht es beim Gast aus Südafrika aus: Von den bisherigen fünf Spielen in diesem Jahr gewann man keines, zuletzt holte die "Bafana Bafana" ("die Jungs") genannte Mannschaft ein 0:0 gegen Nicaragua und ein 1:1 gegen Jamaika.</p><p><strong>In Topform</strong> Mexiko ist seit acht Spielen unbesiegt, feierte seitdem sechs Siege, zwei Unentschieden (gegen Belgien und Portugal!) und kassierte nur zwei Gegentor. In den letzten drei Vorbereitungsspielen auf die WM gab es ein 2:0 gegen Ghana, ein 1:0 gegen Australien und ein 5:1 gegen Mexiko.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1075276134.jpg?crop=5px,0px,4188px,2799px" alt="Startet Okon?"/><figcaption><strong>Startet Okon?</strong> Der Hannoveraner stand zuletzt im Testspiel Südafrikas gegen Nicaragua (0:0) in der Startelf von Trainer Hugo Broos und zeigte eine gute Leistung. Für den 22-Jährigen wäre es der erste Einsatz bei einer Weltmeisterschaft.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Wilton Sampaio (SR), Bruno Pires (SR-A. 1), Bruno Boschilia (SR-A. 2), Juan Benitez (4. Offizieller), Nicolas Gallo (VA), Juan Lara (VA-A. 1), Jerome Brisard (VA-A. 2)</p><p><strong>Neuauflage von 2010</strong> Es ist nicht das erste Mal, dass diese beiden Nationen auf der größten Fußballbühne aufeinandertreffen: Am 11. Juni 2010, also vor genau 16 Jahren, trennten sie sich bei der WM in Südafrika 1:1. Kurios: Auch damals war es das Eröffnungsspiel.</p><p><strong>Mexikos starke Bilanz</strong> Siebenmal spielte die mexikanische Nationalmannschaft schon bei einer WM im Aztekenstadion. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Fünf Siege, zwei Unentschieden, keine Niederlage. Auch ein Eröffnungsspiel ist Teil dieser Liste: Am 31. Mai 1970 trennten sich Mexiko und die Sowjetunion unentschieden (0:0). 107.160 Zuschauer waren damals im Stadion – nie sahen mehr Menschen bei einem WM-Eröffnungsspiel zu.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1407073.jpg?crop=60px,0px,3564px,2379px" alt="Historischer Ort"/><figcaption><strong>Historischer Ort</strong> Das Aztekenstadion war bereits bei den Weltmeisterschaften 1970 und 1986 sowie bei den Olympischen Sommerspielen von 1968 Austragungsort einiger Spiele. Die deutsche Nationalmannschaft verbindet mit dem Stadion keine guten Erinnerungen: 1970 unterlag sie im legendären Halbfinale Italien knapp mit 3:4 nach Verlängerung. 16 Jahre später war es der spätere Weltmeister Argentinien, der die DFB-Elf im Finale mit 3:2 besiegte.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/5/imago1078374901.jpg?crop=150px,0px,4200px,2802px" alt="Die Spielstätte"/><figcaption><strong>Die Spielstätte</strong> Das Aztekenstadion, offiziell Estadio Banorte, ist Schauplatz des Eröffnungsspiels der WM 2026. Es liegt im Stadtteil Coyoacán von Mexiko-Stadt und ist Heimspielstätte des mexikanischen Erstligisten Club América.</figcaption></figure><p><strong>Willkommen zu Mexiko gegen Südafrika!</strong> Am 1. Spieltag der Gruppenphase der FIFA Weltmeisterschaft 2026 trifft Mexiko in Gruppe A auf Südafrika. Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst keine Infos zum Spiel!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/champions-league/spieltag/2025-2026/finale/paris-saint-germain-fc-vs-arsenal-fc/liveticker</guid><pubDate>Sat, 30 May 2026 19:00:34 GMT</pubDate><title>Liveticker | Paris Saint-Germain FC - Arsenal FC | Saison 2025/26 | Champions League</title><description>Liveticker | Paris Saint-Germain FC - Arsenal FC | Saison 2025/26 | Champions League</description><link>https://www.bundesliga.com/de/champions-league/spieltag/2025-2026/finale/paris-saint-germain-fc-vs-arsenal-fc/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00020/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042ZG_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>⚽ 120+2' Lucas Beraldo (P) (5-4)</strong></p><p><strong>⚽ 120+2' Gabriel Martinelli (P) (4-4)</strong></p><p><strong>⚽ 120+2' Achraf Hakimi (P) (4-3)</strong></p><p><strong>⚽ 120+2' Declan Rice (P) (3-3)</strong></p><p><strong>⚽ 120+2' Désiré Doué (P) (3-2)</strong></p><p><strong>⚽ 120+2' Viktor Gyökeres (P) (2-2)</strong></p><p><strong>⚽ 120+2' Gonçalo Ramos (P) (2-1)</strong></p><p><strong>⚽ 65' Ousmane Dembélé (P) (1-1)</strong></p><p><strong>⚽ 5' Kai Havertz (0-1)</strong></p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/dfb-pokal/spieltag/2025-2026/finale/fc-bayern-muenchen-vs-vfb-stuttgart/liveticker</guid><pubDate>Sat, 23 May 2026 19:58:57 GMT</pubDate><title>Liveticker | FC Bayern München - VfB Stuttgart | Saison 2025/26 | DFB-Pokal</title><description>Liveticker | FC Bayern München - VfB Stuttgart | Saison 2025/26 | DFB-Pokal</description><link>https://www.bundesliga.com/de/dfb-pokal/spieltag/2025-2026/finale/fc-bayern-muenchen-vs-vfb-stuttgart/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000N5D/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J043FO_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DE_FCB_DFB_Pokal_Finale_WINNER_16x9.jpg?crop=56px,0px,1621px,1080px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt der FC Bayern München das Finale des DFB-Pokals mit 3:0 gegen den VfB Stuttgart. Die Schwaben sind in Hälfte eins extrem giftig und kaufen dem FCB so den Schneid ab. Die Münchner können so kaum für Torgefahr sorgen, einzig Kane (22.), Díaz (30.) und Stanišić  (37.) haben nennenswerte Abschlüsse, Auf Seiten der Schwaben haben Mittelstädt (17.) und Führich (27.) ordentliche Möglichkeiten. In Hälfte zwei dann folgt die Kane-Show, der Engländer schnürt einen lupenreinen Hattrick (55., 80. und 90.+2) und beschert dem FCB so das 13. Double der Vereinsgeschichte.</figcaption></figure><p><strong>Dreifachwechsel bei den Bayern</strong> Stanišić, Olise und Laimer gehen raus, dafür erhalten Guerreiro, Bischof und Ito noch etwas Spielzeit.</p><p><strong>Double-Sieger FCB</strong> Jetzt sind hier alle Restzweifel beseitigt, zum 13. Mal in der Vereinsgeschichte fahren die Münchner das Double ein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277348580.jpg?crop=0px,0px,5775px,3850px" alt="Kane schnürt den Hattrick!"/><figcaption><strong>Kane schnürt den Hattrick!</strong> Der Angreifer setzt seinem Spiel die Krone auf! Er visiert die rechte untere Ecke und verwandelt sicher ins Netz. Nübel ahnt die Ecke zwar, kann gegen den zu platzierten Schuss aber nichts mehr ausrichten.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 90+2' Harry Kane (P) (3-0)</strong></p><p><strong>Handelfmeter für den FCB!</strong> Olise flankt den Ball von rechts mit dem linken Außenrist nach innen, im Zentrum blockt Stiller die Hereingabe mit dem Arm ab. Jablonski zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt!</p><p><strong>Die Bayern nehmen Zeit von der Uhr</strong> Goretzka erhält seine letzten Spielminuten im Bayern-Dress, für ihn muss Pavlović raus.</p><p><strong>Olise mit dem Schuss</strong> Der Flügelflitzer nimmt halbrechts aus 19 Metern Maß, Karl fälscht den Schuss noch unfreiwillig ab und so geht der Ball nur haarscharf unten rechts am Pfosten vorbei. Nübel ist da bereits auf dem Weg in die andere Richtung.</p><p><strong>Kane unfassbar</strong> Der Doppeltorschütze ackert mit zurück nach hinten und blockt rechts nahe der eigenen Eckfahne eine Hereingabe von Tomás ab. Der Engländer ist heute ganz klar der beste Mann auf dem Rasen.</p><p><strong>Ganz souverän</strong> Der FCB lässt die Stuttgarter jetzt laufen und hält die Schwaben so weit vom eigenen Kasten fern.</p><p><strong>Das Spiel ist wohl durch</strong> Aktuell deutet nicht viel auf ein Comeback des VfB hin. Die Münchner sind aktuell ganz klar auf Kurs in Richtung Doublesieg.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Schwaben</strong> Chema und Demirović haben Feierabend, dafür dürfen Nartey und Tomás neu mitwirken.</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Chabot reißt Kane am Trikot zu Boden, das zieht den gelben Karton nach sich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277346345.jpg?crop=248px,0px,4323px,2880px" alt="TOOOOOOOOR für den FC Bayern!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOR für den FC Bayern!</strong> Überragend gemacht von Kane! Erst jagt der Engländer den Ball aus 20 Metern zentraler Position mit voller Wucht an den rechten Pfosten, anschließend bleibt die Szene heiß. Díaz gibt das Leder von links flach nach innen, Kane wickelt Chema am Elfmeterpunkt mit einer flüssigen Bewegung mit dem Rücken zum Tor ein und vollendet danach aus der Drehung unten rechts in die Maschen. Nübel macht sich lang, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 80' Harry Kane (2-0)</strong></p><p><strong>Ausverkaufte Hütte</strong> 74.036 Zuschauer finden heute den Weg in das Olympiastadion.</p><p><strong>Nächster Wechsel bei Stuttgart</strong> Führich macht Platz für El Khannouss.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277342739_1.jpg?crop=0px,0px,4184px,2789px" alt="Anderer Blickwinkel nochmal auf den Treffer"/><figcaption><strong>Anderer Blickwinkel nochmal auf den Treffer</strong> Kane nickt zum 1:0 ein.</figcaption></figure><p><strong>Erster Tausch bei den Bayern</strong> Musiala muss für Karl weichen.</p><p><strong>Links vorbei</strong> Führich flankt von links nach innen, im Zentrum läuft Chema ein und sucht aus neun Metern per Kopf den Abschluss. Tah ist aufmerksam und klärt vor dem Stuttgarter eigentlich zu einem Eckball. Allerdings entscheidet Jablonski auf Abstoß für den FCB, sehr zum Unverständnis der Schwaben.</p><p><strong>Jeltsch stark</strong> Olise sucht per Flugball vorne rechts den startenden Díaz, der eingewechselte Jeltsch ist hellwach und unterbindet das Zuspiel super.</p><p><strong>Hoeneß unruhig</strong> Der Coach des VfB reagiert an der Seitenlinie zunehmend nervös. Er weiß natürlich, dass die Uhr nun gegen seine Jungs tickt.</p><p><strong>Stuttgart wirkt müde</strong> Der VfB wirkt jetzt auch ein wenig platt, der hohe Aufwand aus Hälfte eins macht sich so langsam bemerkbar.</p><p><strong>Die Schlussphase bricht langsam an</strong> Rund 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, im Moment geben die Bayern klar den Ton an.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077791133.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Kane jubelt"/><figcaption><strong>Kane jubelt</strong> Der Angreifer feiert seinen Kopfballtreffer.</figcaption></figure><p><strong>Harmlos</strong> Pavlović hat das Leder auf der linken Seite und legt dann zurück nach hinten zu Musiala. Der Youngster schließt halblinks aus 19 Metern ab, sein Versuch geht klar rechts oben am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Stuttgart wirkt geschockt</strong> Seit dem Gegentreffer und der folgenden Unterbrechung läuft bei den Schwaben nicht mehr viel zusammen. Aktuell haben die Münchner das Geschehen weitestgehend im Griff.</p><p><strong>Erster Wechsel der Partie</strong> Jeltsch kommt für den angeschlagenen Jaquez neu rein.</p><p><strong>Riesenchance auf das 2:0</strong> Das muss das 2:0 sein! Díaz zieht von links nach innen und visiert aus 13 Metern die rechte untere Ecke an. Nübel taucht blitzschnell ab und wehrt nach vorne ab, dort lauert Laimer und jagt das Spielgerät aus sechs Metern über das leere Tor.</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Jablonski gibt das Spiel wieder frei.</p><p><strong>Olise mit einer Verschnaufpause</strong> Der Offensivkünstler setzt sich freudestrahlend neben Karl auf die Bank, weiterhin ist das Spiel unterbrochen.</p><p><strong>Die Partie ist unterbrochen</strong> Aus beiden Blöcken steigen Rauchschwaden auf, Jablonski unterbricht die Partie daraufhin jetzt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077791125.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="TOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOR!</strong> Und plötzlich führen die Bayern! Kimmich führt den Freistoß nach dem Foul von Führich kurz auf Olise aus, der Franzose hat auf der rechten Außenbahn ganz viel Platz und nutzt diesen für eine butterweiche Flanke mit seinem schwächeren rechten Fuß aus vollem Lauf nach innen. Am langen Pfosten steht Kane vollkommen blank und nickt per Flugkopfball aus fünf Metern ins linke untere Eck ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 55' Harry Kane (1-0)</strong></p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Führich eilt im Mittelfeld hinter Olise her und reißt den Franzosen am Trikot zu Boden. Für dieses taktische Foul gibt es die erste Gelbe Karte am heutigen Abend.</p><p><strong>Flanke ins Nichts</strong> Mittelstädt hebt die Murmel von links nach innen, die Hereingabe ist viel zu weit und landet auf der anderen Seite im Seitenaus. Mit einem Einwurf für den FCB geht es weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277327104.jpg?crop=0px,0px,3960px,2640px" alt="Beide Teams schenken sich nichts"/><figcaption><strong>Beide Teams schenken sich nichts</strong> Immer wieder liefern sich Chabot und Kane körperlich ganz intensive Duelle.</figcaption></figure><p><strong>Zu steil</strong> Undav sieht rechts den völlig freistehenden Demirović, das Zuspiel auf den Stürmer ist jedoch deutlich zu weit. So schenkt der VfB eine potenziell sehr gute Chance leichtfertig her.</p><p><strong>Schwache Hereingabe</strong> Leweling macht rechts Tempo und hängt Pavlović locker ab. Die anschließende Hereingabe aus vollem Lauf verrutscht dem Offensivmann dann aber völlig und geht links ins Toraus.</p><p><strong>Und wieder wälzt sich Chabot auf dem Rasen</strong> Der Abwehrmann bleibt nach einem erneuten Zweikampf gegen Kane wieder am Boden liegen. Nach kurzer Unterbrechung kann der Stuttgarter weitermachen.</p><p><strong>Führich zu schnell für Musiala</strong> Der Stuttgarter wird im Mittelfeld vom Münchner umgetreten, das gibt direkt nach Wiederanpfiff einen Freistoß für den VfB aus dem linken Halbfeld. Den folgenden Standard kann Upamecano dann souverän aus dem Sechzehner klären.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Jablonski pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277330508.jpg?crop=0px,10px,3626px,2417px" alt="Pause in Berlin"/><figcaption><strong>Pause in Berlin</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es im Finale des DFB-Pokals zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart noch 0:0. Die Schwaben sind extrem giftig und kaufen dem FCB so den Schneid ab. Die Münchner können so kaum für Torgefahr sorgen, einzig Kane (22.), Díaz (30.) und Stanišić  (37.) haben nennenswerte Abschlüsse, Auf Seiten der Stuttgarter haben Mittelstädt (17.) und Führich (27.) ordentliche Möglichkeiten. Für Hälfte zwei ist hier für beide Clubs noch absolut alles drin, beide Teams haben weiterhin alle Chancen auf den Pokalsieg.</figcaption></figure><p><strong>Upamecano hat Schmerzen</strong> Führich gibt dem Abwehrmann einen kleinen Schubser mit und trifft ihn mit dem Knie am Oberschenkel.Letztlich steht der Innenverteidiger wieder auf, beschwert sich im Nachgang allerdings dennoch lautstark bei Jablonski.</p><p><strong>Eine Minute Nachschlag</strong> 60 Sekunden gibt Jablonski in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><p><strong>Der VfB ist gut eingestellt</strong> In den drei Pflichtspielen zuvor in dieser Saison zwischen beiden Teams lagen die Münchner zur Pause immer vorne. Das aktuelle Ergebnis ist bislang also ein Etappensieg für die Schwaben.</p><p><strong>Kane kommt zu Fall</strong> Kimmich chippt den folgenden Freistoß aus dem rechten Halbfeld nach vorne rechts in den Sechzehner, dort lauert Kane und will aus acht Metern abziehen. Er bekommt von hinten einen Stoß von Hendriks, da ist aber alles sauber. Folgerichtig lässt Jablonski weiterlaufen.</p><p><strong>Harte Grätsche</strong> Leweling senst Díaz im Mittelfeld rüde um, erneut lässt Jablonski eine Verwarnung stecken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277854608.jpg?crop=0px,117px,3527px,2350px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Hier liefern sich Stanišić und Leweling einen Pressschlag.</figcaption></figure><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?</p><p><strong>Kane im eigenen Strafraum</strong> Der Angreifer unterbindet einen Querpass von links in der eigenen Box. Ein enormes Pensum, welches der Engländer hier bislang abspult!</p><p><strong>Distanzkracher</strong> Stanišić zieht zentral aus 23 Metern einfach mal ab, Nübel taucht ins linke untere Eck ab und wehrt den wuchtigen Schuss gut nach vorne ab.</p><p><strong>Ecke von rechts</strong> Mittelstädt zieht das Leder mit Schnitt hoch nach innen auf den langen Pfosten, dort ist Urbig hellwach und patscht das Spielgerät aus der Gefahrenzone raus.</p><p><strong>Chabot liegt erneut auf dem Rasen</strong> Musiala bedient Kane, der Stürmer kommt halblinks im Strafraum aus zwölf Metern zum Abschluss und wird dabei im letzten Moment noch vom grätschenden Chabot geblockt. Der Abwehrmann bleibt danach wieder auf dem Rasen sitzen, steht kurz darauf aber wieder auf. Es sieht allerdings nicht allzu gut beim Innenverteidiger aus.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277327276.jpg?crop=0px,17px,6174px,4119px" alt="Duell der beiden Kapitäne"/><figcaption><strong>Duell der beiden Kapitäne</strong> Undav und Kimmich fighten um das Leder.</figcaption></figure><p><strong>Verdeckter Abschluss</strong> Stanišić legt nach links zu Díaz raus, der Angreifer zieht danach aus 15 Metern ab. Der Flachschuss ist für Nübel verdeckt, kommt aber genau mittig auf den Keeper zu. So hält der Schlussmann die Kugel mühelos fest.</p><p><strong>Díaz bleibt hängen</strong> Musiala bedient den Kolumbianer halblinks vor dem Sechzehner, dieser zieht anschließend nach innen und wird dabei von Chabot fair vom Leder getrennt. Damit ist der VfB wieder in Ballbesitz.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Führich flankt von links nach innen, in der Mitte klärt Kimmich per Kopf.</p><p><strong>Zu lasch</strong> Führich macht über die linke Seite Dampf und sucht dann aus 15 Metern den Abschluss. Er visiert die rechte untere Ecke an, Urbig taucht ab und hält den zu laschen Versuch sicher fest.</p><p><strong>Ungewohnt fehlerhaft</strong> Die Bayern haben heute bislang eine Fehlpassquote von 23 Prozent. Das ist eine ungewöhnlich hohe Quote (in der Bundesliga lag sie bei unter 10 Prozent). Der VfB macht den Münchnern mit seiner Aggressivität bis hierhin das Leben äußerst schwer.</p><p><strong>Kane holt sich die Bälle ab</strong> Der Angreifer kommt teilweise tief nach hinten in die eigene Hälfte, holt sich dort die Bälle ab und kurbelt von dort dann das Spiel des FCB an. Bislang ohne Erfolg, die Bayern sorgen hier kaum für Torgefahr.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277855476.jpg?crop=0px,131px,5248px,3500px" alt="Duell der Offensivkünstler"/><figcaption><strong>Duell der Offensivkünstler</strong> Olise im Zweikampf gegen Führich.</figcaption></figure><p><strong>Chabot steht wieder</strong> Der Innenverteidiger ist wieder auf den Beinen und kann weitermachen.</p><p><strong>Chabot muss behandelt werden</strong> Der Abwehrmann bleibt nach dem Luftduell gegen Kane am Boden liegen und muss behandelt werden.</p><p><strong>Kane per Kopf</strong> Olise flankt von rechts nach innen, zentral am Fünfmeterraum gewinnt Kane das Kopfballduell gegen Chabot und kommt auch vor dem rausstürmenden Nübel an das Leder ran. Der Angreifer erwischt das Spielgerät aber nur mit der Schulter und bugsiert die Kugel dadurch um zwei Meter mittig über die Latte.</p><p><strong>Kane und Díaz abgemeldet</strong> Kane war erst fünf Mal am Ball, Diaz nur sieben Mal. Die Offensivstars des Meisters sind bislang noch kein Faktor.</p><p><strong>Verkehrte Welt</strong> Der VfB liegt nach Torschüssen aktuell mit 5:0 vorne, das konnte man so vor der Partie nicht zwingend erwarten.</p><p><strong>Mittelstädt aus der Distanz</strong> Díaz verliert das Leder auf der linken Seite in der Vorwärtsbewegung, so kommt Mittelstädt an den Ball und zieht zentral aus 22 Metern ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, aber Urbig macht sich lang und pariert zu einem Eckball. Der folgende Standard von der rechten Seite bleibt im Anschluss folgenlos.</p><p><strong>Viertelstunde rum</strong> Bislang ist es eine Partie auf Augenhöhe, beide Teams neutralisieren sich weitestgehend. Offensiv sind die Stuttgarter bisher etwas zielstrebiger als die Münchner, auf beiden Seiten fehlt allerdings bis hierhin eine Riesenchance. Insofern geht das 0:0 absolut in Ordnung.</p><p><strong>Klares Abseits</strong> Stanišić steht auf der linken Seite deutlich im Abseits, dennoch läuft die Partie zunächst weiter. So kommt die Murmel zentral vor dem Sechzehner zu Kane, der Schuss des Engländers aus 19 Metern geht letztlich deutlich links unten am Kasten vorbei. Danach dann geht die Fahne aufgrund der Abseitsstellung von Stanišić nach oben.</p><p><strong>Der VfB ist präsent</strong> Die Schwaben gehen hier sehr robust zu Werke, vor allem Olise muss bislang hart einstecken. Die Stuttgarter sind hier in den Zweikämpfen enorm bissig und giftig und lassen die Bayern dadurch bis hierhin nicht zur Entfaltung kommen.</p><p><strong>Wieder zieht Olise das Foul</strong> Dieses Mal tritt Hendriks den Offensivkünstler im Mittelfeld um, mit einem Freistoß für die Bayern geht es weiter.</p><p><strong>Ans Außennetz</strong> Der VfB kombiniert sich gut nach vorne, am Ende legt Undav nach links zu Mittelstädt raus. Der Linksverteidiger kommt in der Box aus acht Metern und spitzem Winkel zum Abschluss, er jagt den Ball links ans Außennetz. Urbig ist zur Not aber auch noch im Eck und kann eingreifen.</p><p><strong>Einwurf von rechts</strong> Leweling wirft den Ball auf Stiller, der Mittelfeldmann lässt sofort wieder prallen. Anschließend flankt Leweling dann nach innen, die Hereingabe ist aber zu weit und birgt keine Gefahr.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277318609.jpg?crop=0px,0px,6351px,4233px" alt="Kane am Ball"/><figcaption><strong>Kane am Ball</strong> Der Stürmer treibt die Murmel nach vorne.</figcaption></figure><p><strong>Hohes Pressing</strong> Die Schwaben laufen hoch an und spielen Mann gegen Mann. Bislang haben die Bayern damit Mühe, noch kommen die Münchner nicht in ihr gewohntes Ballbesitzspiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277853215.jpg?crop=159px,0px,5430px,3619px" alt="Fantastisch"/><figcaption><strong>Fantastisch</strong> Die VfB-Fans sorgen ebenso für eine beeindruckende Choreographie.</figcaption></figure><p><strong>Olise am Boden</strong> Demirović checkt den Franzosen im Mittelfeld rüde um, Jablonski verzichtet auf eine ganz frühe Gelbe Karte. Da hat der Stuttgarter durchaus Glück.</p><p><strong>Direkt die erste Chance</strong> Leweling holt rechts direkt eine Ecke raus, der folgende Standard kommt hoch nach innen auf den langen Pfosten. Dort steigt Undav aus sieben Metern zum Kopfball hoch und nickt das Spielgerät genau mittig in die Arme von Urbig.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Jablonski pfeift das Finale an, der Ball rollt. Die Münchner stoßen an und spielen komplett in Rot, die Stuttgarter agieren ganz in Weiß.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077783030.jpg?crop=0px,0px,5100px,3400px" alt="Beeindruckend"/><figcaption><strong>Beeindruckend</strong> Die Choreo der Bayern-Fans.</figcaption></figure><p><strong>Kimmich und Undav bei der Platzwahl</strong> Der Münchner entscheidet den Münzwurf für sich.</p><p><strong>Die Nationalhymne läuft</strong> Bundestrainer Julian Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler singen auf der Tribüne lautstark mit.</p><p><strong>Löw und Elber bringen den Pokal ins Stadion</strong> Der ehemalige Bundestrainer und der Ex-Stürmer tragen den Pokal auf den Rasen. Die beiden wurden gemeinsam im Jahr 1997 Pokalsieger.</p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten jetzt den Rasen, in Kürze rollt hier die Kugel!</p><p><strong>Grandiose Atmosphäre</strong> Beide Fanlager machen ordentlich Stimmung und verwandeln das Olympiastadion in einen Hexenkessel. Zudem gibt es auf beiden Seiten eine wunderschöne Choreographie.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077781626.jpg?crop=0px,0px,4395px,2930px" alt="Stuttgarter Lebensversicherung"/><figcaption><strong>Stuttgarter Lebensversicherung</strong> Undav ist der beste deutsche Torschütze in dieser Spielzeit und soll seine Farben heute zur Titelverteidigung schießen.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277313163.jpg?crop=10px,0px,7642px,5109px" alt="Ein letztes Mal FCB"/><figcaption><strong>Ein letztes Mal FCB</strong> Goretzka bestreitet heute seine allerletzte Partie für die Münchner.</figcaption></figure><p><strong>Die Bayern peilen das Double an</strong> Die Bayern sind der Rekordpokalsieger mit 20 Pokalsiegen und peilen heute Titel Nummer 21 an. Zudem können die Münchner heute nach dem Gewinn der Meisterschaft das Double perfekt machen. Der VfB wiederum ist der Außenseiter, allerdings auch der amtierende Titelträger. Insofern müssen sich die Schwaben hier keineswegs verstecken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077780976.jpg?crop=0px,729px,3333px,2222px" alt="Olise konzentriert"/><figcaption><strong>Olise konzentriert</strong> Der Franzose, letzte Woche offiziell zum besten Spieler in dieser Bundesliga-Saison ausgezeichnet worden, will auch heute seine Qualitäten aufblitzen lassen.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277848837.jpg?crop=0px,0px,5368px,3578px" alt="Abschlussstark"/><figcaption><strong>Abschlussstark</strong> Kane, mal wieder Top-Torschütze diese Saison in der Bundesliga, zeigt sich auch heute bereits beim Aufwärmen schon treffsicher.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077780421.jpg?crop=6px,0px,4986px,3329px" alt="Voller Fokus"/><figcaption><strong>Voller Fokus</strong> VfB-Torwart Nübel wärmt sich ebenfalls auf. Auch er steht heute im Blickpunkt von Nagelsmann, reist er doch als dritter Torhüter mit zur WM.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277847492.jpg?crop=0px,28px,4055px,2703px" alt="Díaz beim Warmmachen"/><figcaption><strong>Díaz beim Warmmachen</strong> Der Kolumbianer dehnt sich und ist dabei bestens gelaunt.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277848101.jpg?crop=0px,0px,5805px,3871px" alt="Die Fans sind da"/><figcaption><strong>Die Fans sind da</strong> Die Kurve der Bayern ist bereits gut gefüllt und schon weit vor dem Anpfiff sorgen die Fans hier für eine prächtige Stimmung.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077780200.jpg?crop=0px,13px,4888px,3260px" alt="Urbig im Blickpunkt"/><figcaption><strong>Urbig im Blickpunkt</strong> Der Youngster bestreitet heute sein erstes Endspiel im DFB-Pokal und steht dabei direkt im Mittelpunkt. Er muss Stammkeeper Neuer bestmöglich vertreten, zudem wird Bundestrainer Julian Nagelsmann sicherlich auch nochmal einen genaueren Blick auf den jungen Schlussmann werfen. Der 22-Jährige steht nämlich nicht im offiziellen 26-Mann-Aufgebot für die WM, wird aber dennoch mit in die USA reisen und die Nationalmannschaft dort im Training als vierter Torwart unterstützen.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077778766.jpg?crop=206px,0px,3844px,2566px" alt="Objekt der Begierde"/><figcaption><strong>Objekt der Begierde</strong> Um diese Trophäe geht es am heutigen Abend.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077778992.jpg?crop=0px,0px,7779px,5186px" alt="Auch der VfB ist da"/><figcaption><strong>Auch der VfB ist da</strong> Die Schwaben checken ebenfalls schonmal das Geläuf ab.</figcaption></figure><p><strong>Reichlich Nationalspieler auf dem Rasen</strong> Bundestrainer Julian Nagelsmann veröffentlichte am vergangenen Donnerstag seinen Kader für die WM in diesem Sommer. Am heutigen Abend wird der DFB-Coach zehn Akteure seines nominierten Kaders begutachten können. Insgesamt acht WM-Fahrer stehen in der Startelf, die anderen zwei Spieler sitzen zunächst draußen. Auf Seiten der Bayern stehen die Nationalspieler Tah, Kimmich, Pavlović und Musiala, auf Seiten des VfB Nübel, Stiller, Leweling und Undav in der Startformation.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2277842440.jpg?crop=0px,37px,5437px,3624px" alt="Platzcheck"/><figcaption><strong>Platzcheck</strong> Die Münchner inspizieren den Rasen im Berliner Olympiastadion.</figcaption></figure><p><strong>Eine Veränderung beim Titelverteidiger</strong> Coach Sebastian Hoeneß nimmt nach dem 2:2 gegen Frankfurt einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Jaquez startet für Nartey (Bank).</p><p><strong>Vier Wechsel beim Rekordmeister</strong> Trainer Vincent Kompany verändert seine Startelf im Vergleich zum 5:1-Erfolg gegen Köln auf vier Positionen. Urbig, Stanišić, Pavlović und Olise beginnen für Neuer (muskuläre Probleme in der Wade), Bischof, Goretzka und Karl (alle Bank).</p><p><strong>Drittes Duell im Endspiel</strong> Beide Teams standen sich im Pokalfinale bislang zweimal gegenüber. 1986 siegten die Bayern mit 5:2, 2013 machten die Münchner mit einem 3:2-Sieg den Triple-Sieg klar. </p><p><strong>Deutliche Bilanz</strong> Im DFB-Pokal standen sich beide Teams in ihrer Historie zehnmal gegenüber. Dem VfB gelang dabei ein Sieg (1989/90), die Bayern entschieden die verbliebenen neun Duelle allesamt für sich. </p><p><strong>Erfolgreiche Pokalhistorie </strong> Im heutigen Finale trifft der Titelverteidiger auf den Rekordpokalsieger. Der VfB gewann im vergangenen Jahr seinen dritten Titel, der FC Bayern steht bei 20 Pokalsiegen. Der letzte datiert jedoch aus dem Jahr 2020. </p><p><strong>Das sagt Sebastian Hoeneß</strong> "Wir brauchen eine außergewöhnliche Leistung, um die Bayern zu besiegen. Das schönste Spiel gegen die beste Mannschaft Deutschlands, was will man mehr. Gegenüber den letzten Partien müssen wir konsequenter dagegenhalten. Aber wir haben aus diesen Endspiele wie im Vorjahr, aber auch vergleichbare Partien wie das Relegation-Spiel vor drei Jahren oder das letzte Bundesliga-Spiel gegen Frankfurt positive Erfahrungen gesammelt, die sind in uns und die wollen wir auf dem Platz bringen."</p><p><strong>Das sagt Vincent Kompany</strong> "Die Mannschaft spricht seit Saisonbeginn von diesem Pokalfinale, es war eines der großen Ziele, dieses Spiel zu erreichen. Durch die vielen Partien gegen Stuttgart kennen sich beide Mannschaften gut. Wir sollten aber nicht zu viel über den Gegner nachdenken, sondern unseren eigenen Weg in dem Spiel gehen."
</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077622233.jpg?crop=0px,72px,5800px,3863px" alt="Neuer fehlt "/><figcaption><strong>Neuer fehlt </strong> Die Wade macht Probleme, nach seiner Auswechslung am 34. Spieltag fällt der für die WM nominierte Keeper im Pokalfinale aus. </figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Sven Jablonski (SR), Sascha Thielert (SR-A. 1), Eduard Beitinger (SR-A. 2), Frank Willenborg (4. Offizieller), Sören Storks (VA), Christian Fischer (VA-A.)</p><p><strong>Herzlich willkommen!</strong> An dieser Stelle findest du alle Informationen zum DFB-Pokalfinale zwischen dem FC Bayern München und dem VfB Stuttgart am 23. Mai in Berlin.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-elversberg-vs-sc-preusen-muenster/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:26:08 GMT</pubDate><title>Liveticker | SV Elversberg - SC Preußen Münster | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SV Elversberg - SC Preußen Münster | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-elversberg-vs-sc-preusen-muenster/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AX_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571161.jpg?crop=267px,0px,3565px,2377px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Die SV Elversberg schreibt Bundesliga-Geschichte. Als 59. Bundesligist schaffen die Saarländer dank eines 3:0-Heimerfolgs am letzten Spieltag gegen Preußen Münster erstmalig den Sprung ins Fußball-Oberhaus. Das Traum-Duo Conté und Mokwa sorgt mit ihren Toren für den letzten nötigen Sieg, um den Aufstieg perfekt zu machen. Gratulation für eine Wahnsinnssaison!</figcaption></figure><p><strong>Nachspielzeit</strong> Zwei Minuten gibt es hier noch extra, bevor wohl an der Kaiserlinde alle Dämme brechen werden.</p><p><strong>Paderborn erhöht</strong> Die Ostwestfalen markieren in Darmstadt kurz vor Schluss das 2:0. Hannover 96 braucht ein Tor, um noch auf Platz drei zu springen.</p><p><strong>Wagner wechselt</strong> Der Aufstiegstrainer holt mit Petkov und Zimmerschied zwei Garanten für den Bundesliga-Aufstieg ebenfalls kurz vor Schluss noch vom Platz. Adam und Schmahl dürfen den Aufstieg noch aktiv auf dem Rasen miterleben dafür.</p><p><strong>Lokotsch zieht ab!</strong> Der Joker probiert es rechts im Strafraum mit einem Gewaltschuss, doch Kristof ist zur Stelle und klärt zur Ecke! Diese wird wegen eines Offensivfouls abgepfiffen.</p><p><strong>Kampf um Platz drei</strong> Während die SVE feiert, ringen Hannover und Paderborn noch ums Relegationsticket. Aktuell liegt der SC Paderborn dank der knappen Führung wieder auf Rang drei, weil Nürnberg in Hannover das 3:3 erzielt hat. </p><p><strong>Zwei Welten, die...</strong> ...unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die SVE vor dem historischen Aufstieg in die Bundesliga steht, muss Münster runter in die 3. Liga. Die Gäste verkaufen sich hier trotz des Rückstands ordentlich und geben sich nicht auf. </p><p><strong>Noch ein Matchwinner</strong> Günther geht und wird nach einer ganz starken Leistung - inklusive Vorlage zum 2:0 und dem Pre-Assist zum 3:0 - vom Anhang der SVE gefeiert. Alles und jeder wird jetzt natürlich gefeiert. Es ist ein Feiertag für die Elv, ein historischer!</p><p><strong>Die Party hat begonnen</strong> Die Hausherren feiern sich und genießen die letzten rund zwölf Minuten in der 2. Bundesliga. Danach wird es hier kein Halten mehr geben.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/LS906864_Xbcpz81M_20260517040404.JPG?crop=0px,0px,3465px,2310px" alt="Das Traum-Duo hat Feierabend"/><figcaption><strong>Das Traum-Duo hat Feierabend</strong> Mokwa und Conté dürfen sich zum Feiern an die Seitenlinie begeben. Wagner holt seine beiden Matchwinner unter großem Applaus vom Platz.</figcaption></figure><p><strong>Was für ein Sahnetag</strong> Mokwa schnürte seinen ersten Doppelpack in der 2. Bundesliga - einen besseren Zeitpunkt hätte sich der junge Stürmer dafür nicht aussuchen können.</p><p><strong>Das Tor zum Aufstieg!</strong> Die SV Elversberg macht den Deckel drauf und wird in der kommenden Saison in der Bundesliga spielen! Das Tor zum Aufstieg ist eine Co-Produktion der beiden besten Akteure auf dem Platz. Nach einem perfekten Steckpass von Günther in den Lauf von Conté, zieht der Edeltechniker an und gibt im richtigen Moment quer auf Mokwa. Der Mittelstürmer ist keine fünf Meter vor dem Tor nicht aufzuhalten und schiebt den Ball lässig zum 3:0 ins Tor! Ein ganzes Stadion singt und feiert. Die Aufstiegsshirts werden rausgeholt!</p><p><strong>⚽ 66' David Mokwa (3-0)</strong></p><p><strong>Drama im Aufstiegskampf!</strong> Paderborn vergibt vom Elfmeterpunkt aus das mögliche 2:0 in Darmstadt und bleibt damit weiterhin vier Tore hinter Hannover auf Platz vier. An der Kaiserlinde werden die Blicke aufs Handy hingegen weniger. Zu klar ist der Vorsprung, die Stimmung ist bombastisch. Der erste Bundesliga-Aufstieg der Elversberger Vereinsgeschichte rückt minütlich näher!</p><p><strong>Raschl zu ungestüm</strong> Der defensive Mittelfeldspieler räumt Poręba von hinten im Mittelfeld unsanft ab. Das gibt Freistoß für die Elv aus 25 Metern halbrechter Position. Doch Contés Chip landet in den Armen von Schenk.</p><p><strong>Was für ein Tempo!</strong> Die Hausherren legen hier im zweiten Durchgang los wie die Feuerwehr und wollen mit dem dritten Tor die endgültige Entscheidung in dieser Partie bezwingen. Derweil hat Hannover gegen Nürnberg das 2:2 kassiert und rutscht wieder auf Platz vier ab. Doch kurz darauf schlägt 96 zurück und markiert das 3:2. </p><p><strong>Petkov zieht ab!</strong> Schenk muss bei einem strammen Abschluss des Elversberger Offensivspielers hin und verhindert das 3:0. Kurz darauf greift sich der Preußen-Schlussmann auch einen Kopfball von Pinckert nach einer Ecke für die Elv. </p><p><strong>Schenk riskiert alles!</strong> Bei einem weiten Ball in den Strafraum rauscht Schenk mit allem was er hat in den Zweikampf mit Mokwa. Sekundenbruchteile, bevor der SVE-Stürmer die Kugel erreicht, schnappt Schenk zu und sichert sich mit beiden Händen den Ball. Danach rasseln beide Spieler zusammen, können aber schnell wieder weitermachen.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Der zweite Durchgang in Elversberg läuft! Eine Halbzeit ist die SVE noch vom historischen Aufstieg in die Bundesliga entfernt. </p><p><strong>Hannover dreht das Spiel!</strong> Während die Elv mit dem 2:0 im Rücken aktuell wohl sicher als Direktaufsteiger in die Bundesliga planen kann, ist das Rennen um den Relegationsrang unfassbar eng. Hannover ist kurz vor der Pause gegen Nürnberg in Führung gegangen und schiebt sich aktuell auf Platz drei. Der Vorsprung der Elv auf die Niedersachsen beträgt aktuell sieben Tore. Auf rang vier liegt der SC Paderborn nach der 1:0-Halbzeitführung in Darmstadt aktuell vier Tore hinter Hannover. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570372.jpg?crop=0px,0px,5000px,3332px" alt="Pause in Elversberg"/><figcaption><strong>Pause in Elversberg</strong> Die Zeichen an der Kaiserlinde stehen nach 45 Minuten ganz klar auf Aufstieg für die SV Elversberg. Nach zwei blitzsauberen Toren durch Conté und Mokwa führt die Elv verdient mit 2:0 zur Pause gegen Preußen Münster und liegt damit auf direktem Aufstiegskurs Richtung Bundesliga. 45 Minuten sind noch zu gehen für die Wagner-Elf.</figcaption></figure><p><strong>Mit der Faust!</strong> Kristof rutscht bei einer Freistoßhereingabe in seinen Strafraum kurz weg und muss dann per Faust im Fünfmeterraum klären. Es ist die erste Szene, in der der Schlussmann der SVE richtig eingreifen muss.</p><p><strong>Keine Absicht</strong> Mokwa trifft Bouchama unabsichtlich und der Münsteraner muss kurz durchschnaufen. Dann geht es mit Freistoß für die Preußen weiter, die kurz darauf einen Konter der Hausherren rabiat stoppen. Aber Schiedsrichter Gerach lässt laufen und bleibt damit seiner Linie treu. Als die Gäste jedoch bei einer ähnlichen Szene einen Freistoß rund 35 Meter halblinks vor dem Tor erhalten, hat SVE-Trainer Wagner Redebedarf, wird vom Referee aber abgeholt und bekommt die Entscheidung erklärt.</p><p><strong>Ecken-Festival</strong> Die Hausherren arbeiten weiter am dritten Treffer und wollen die Partie noch vor der Halbzeit entscheiden. Nach einer Kopfballkerze von Meyerhöfer geht Schenk auf Nummer sicher und lenkt den Ball mit beiden Händen über die Querlatte. Es folgen zwei weitere Ecken für die Elv (bereits die Ecken vier und fünf). Poręba verpasst beim zweiten Standard am zweiten Pfosten knapp per Kopf.</p><p><strong>Ausgleich in Hannover</strong> Die Niedersachsen gleichen im Duell mit dem 1. FC Nürnberg aus. Für die Elv bedeutet das aber keinen zusätzlich Stress. So lange die eigene Führung bestand hat, darf an der Kaiserlinde heute über den direkten Aufstieg in die Bundesliga nach aktuellem Stand gejubelt werden.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276700519.jpg?crop=0px,7px,5602px,3735px" alt="Super Stimmung!"/><figcaption><strong>Super Stimmung!</strong> Die Heimfans feiern ihre Mannschaft bereits jetzt ausgelassen und haben den Torschrei bei einer Mokwa-Chance schon wieder auf den Lippen. Es scheint, als würde dieser Sonntag historisch werden für die SVE.</figcaption></figure><p><strong>Fast der dritte Treffer!</strong> Mokwa wird schön in den Strafraum geschickt und der Torschütze zum 2:0 zieht dann mit rechts aus halbrechter Position sofort ab. Doch die Kugel fliegt deutlich über das Tor von Schenk.</p><p><strong>Gute Nachrichten für die Elv</strong> Ungeachtet des eigenen Vorsprungs ist parallel der 1. FC Nürnberg in Hannover mit 1:0 in Führung gegangen. Auch das festigt den zweiten Platz der Saarländer und damit den direkten Aufstieg aktuell.</p><p><strong>Münster kommt</strong> Die Gäste haben sich nach den beiden Nackenschlägen ein wenig berappelt und Bouchama versucht es mal aus der Distanz, aber Poręba blockt den Ball vor dem eigenen Strafraum erfolgreich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276703728.jpg?crop=0px,0px,4464px,2976px" alt="Unterschiedsspieler"/><figcaption><strong>Unterschiedsspieler</strong> Mokwa und Conté machen mit ihren Toren hier bislang den Unterschied und schießen die Elv ganz gewaltig in Richtung Bundesliga!</figcaption></figure><p><strong>E wie effektiv!</strong> Effektiver geht es nicht: Die SVE gab zwei Torschüsse ab und beide waren drin.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/LS907104_QuIu08Lc_20260517041516.JPG?crop=0px,0px,4550px,3033px" alt="Erst vorbei, dann rein!"/><figcaption><strong>Erst vorbei, dann rein!</strong> Die SV Elversberg ist im Anflug auf die Bundesliga! Einen Querpass in den Strafraum verpasst Mokwa noch im ersten Versuch, doch Günther ist mit aufgerückt und legt links im Strafraum perfekt ins Zentrum zurück und dann macht es Mokwa eiskalt und netzt rechts unten ein. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 14' David Mokwa (2-0)</strong></p><p><strong>Zurück auf Rang zwei</strong> Durch den Führungstreffer springt die SVE zurück auf Platz zwei und hat jetzt natürlich die perfekte Ausgangslage zum direkten Aufstieg in die Bundesliga. Werden die Saarländer der 59. Verein in der Bundesliga-Historie? </p><p><strong>Toooor!</strong> Ausgerechnet Conté! Mit der ersten eigenen Chance schlägt die SV Elversberg eiskalt zu. Nach einer kurz ausgeführten Ecke spielt Poręba im Strafraum steil auf Zimmerschied, der den Ball fünf Meter vor dem Tor querlegt auf den Startelf-Rückkehrer. Und Conté hat dann leichtes Spiel und netzt unhaltbar für Schenk mit rechts ein. </p><p><strong>⚽ 10' Bambasé Conté (1-0)</strong></p><p><strong>Stark vom Kapitän!</strong> Pinckert geht im Laufduell mit Yamada runter und klärt den Ball gekonnt per Grätsche rund 30 Meter vor dem eigenen Tor. Das gibt Szenenapplaus für den Abwehrchef der Elv.</p><p><strong>Dicke Chance für Münster!</strong> Die Gäste zeigen sich hier mutig und kommen nach einer Flanke über Kristof im Tor der Elv hinweg zur ersten Chance der Partie. Gyamerah muss vor seinem Gegenspieler am Pfosten gerade noch so zur Ecke klären. Diese bringt den Preußen aber nichts ein.</p><p><strong>Tor in Paderborn!</strong> Die Hausherren versuchen hier noch ins Spiel zu kommen, da kommt aus Darmstadt bereits die Tornachricht! Der SC Paderborn führt am Böllenfalltor und springt auf Platz zwei. Elversberg rutscht auf den Relegationsrang.</p><p><strong>Erste Annäherung</strong> Schenk muss bei einem Ball in den Strafraum von Münster runter und schnappt sich die Kugel, bevor die Offensive der Elv erfolgreiche nachsetzen kann.</p><p><strong>Zentrale Figur heute</strong> Raschl beginnt erst zum zweiten Mal in dieser Zweitliga-Saison bei den Gästen, zum ersten Mal seit drei Monaten (22. Februar, 2:3 gegen den FCK). Raschl beginnt zentral vor der Abwehr der Preußen.</p><p><strong>Im Vorwärtsgang</strong> Die Hausherren starten direkt druckvoll und versuchen die Gäste aus Münster zu Fehlern zu zwingen.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Jetzt geht's los. Schiedsrichter Timo Gerach hat die Partie eröffnet.</p><p><strong>Kurze Verzögerung</strong> Weil ein bisschen viel Konfetti aus dem Gästeblock im Strafraum von Preußen-Torwart Schenk liegt, verzögert sich der Anstoß noch um wenige Augenblicke.</p><p><strong>Die Teams sind da</strong> Die Mannschaften klatschen sich ab. Die Gäste gewinnen die Wahl und werden gleich anstoßen!</p><p><strong>Matchball Nummer zwei</strong> Obwohl Elversberg am letzten Spieltag eine 1:3-Niederlage in Düsseldorf kassierte, geht das Team von Trainer Vincent Wanger mit der besten Ausgangslage ins Saisonfinish um den Aufstieg in die Bundesliga. Die Saarländer haben mit +22 die klar beste Tordifferenz der drei Aufstiegskandidaten (Hannover +16, Paderborn +12). Mit einem Heimsieg gegen Münster sollte der direkte Aufstieg der Elv eigentlich perfekt sein. Nur ein sehr deutlicher Sieg Hannovers könnte daran dann noch etwas ändern. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/imago1076573832.jpg?crop=0px,0px,3614px,2409px" alt="Wieder dabei"/><figcaption><strong>Wieder dabei</strong> Ein kleiner Lichtblick bei den Ausfällen der Gäste ist die Rückkehr von ter Horst, der nach einer Gelb-Sperre wieder startet.</figcaption></figure><p><strong>Startelf-Comeback</strong> Der länger verletzte Bambase Conte startet erstmals seit zwei Monaten (21. März, 3:1 gegen Bielefeld) wieder für die Elv.</p><p><strong>Viele Ausfälle bei Münster</strong> Bei den Preußen sind es fünf Wechsel in der Startelf. Hendrix (Rot-Sperre), Heuer (Gelb-Sperre), Paetow (auch Gelb-Sperre) und Schulz (verletzt), die zuletzt begannen, fallen alle aus.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/0/imago1069813998.jpg?crop=0px,11px,4201px,2803px" alt="Der Kapitän ist zurück"/><figcaption><strong>Der Kapitän ist zurück</strong> Der SVE-Kapitän Lukas Pinckert, der zuletzt in Düsseldorf angeschlagen nur Joker war, kehrt in die Startelf zurück.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Timo Gerach (SR), Alexander Sather (SR-A. 1), Patrick Kessel (SR-A. 2), Felix Wagner (4. Offizieller), Nicolas Winter (VA), Frederick Assmuth (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Wir haben uns dieses Endspiel erarbeitet, darauf freuen wir uns. In dieser Liga bekommt man nichts geschenkt, aber Münster soll uns auch nichts schenken. Wenn man aufsteigen möchte, dann darf man dafür gerne etwas leisten. Wir müssen unser Spiel durchbringen, das haben wir diese Saison oft genug geschafft."</p><p><strong>Das sagt Schwartz</strong> "Preußen Münster ist ein toller Verein, der lebt. Wir schulden es auch den Fans nochmal alles zu zeigen. Ich war nicht so lange da, aber ich will mich da nochmal ausdrücklich bedanken. Es ist sehr schade, dass wir es nicht geschafft haben."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Schwartz gegen die SVE</strong> Alois Schwartz hat seine letzten drei Spiele gegen Elversberg gewonnen (zuletzt im August 2023 in der 2. Bundesliga mit Rostock ein 2:1-Auswärtserfolg), verlor keines seiner letzten neun Spiele gegen die Saarländer (fünf Siege, vier Remis).</p><p><strong>Lange ist's her</strong> Elversberg hat letztmals vor 16 Jahren gegen Münster gewonnen (1:0 auswärts im April 2010 in der Regionalliga). Der einzige Heimsieg gegen den SC Preußen gelang im November 2008 in der Regionalliga (1:0, SCP-Coach war Roger Schmidt).</p><p><strong>Gesamtbilanz pro Münster</strong> In der Gesamtbilanz liegen die Adlerträger klar vorn (17 Pflichtspiele: neun Siege SCP, sechs Remis, zwei Siege SVE). In diesen 17 Duellen kassierte Münster nur elf Gegentore, hielt in drei der letzten vier Gastspiele bei der SVE die Null.</p><p><strong>Preußen sogar Favorit?</strong> Münster hat in der 2. Bundesliga nie gegen Elversberg verloren (zweimal 1:1 zu Hause, 1:0-Auswärtssieg letzte Saison) und ist seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen gegen die SVE (vier Siege, drei Remis).</p><p><strong>Willkommen zum 34. Spieltag!</strong> Der 34. Spieltag der Saison 2025/26 steht an. Am Sonntag ab 15.30 Uhr fallen die letzten Entscheidungen. Wer steigt auf? Wer spielt Relegation? Wer steigt ab? Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst kein einziges Tor.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-schalke-04-vs-eintracht-braunschweig/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:58:58 GMT</pubDate><title>Liveticker | FC Schalke 04 - Eintracht Braunschweig | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | FC Schalke 04 - Eintracht Braunschweig | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-schalke-04-vs-eintracht-braunschweig/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B3_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/CB2_3039_4aPZ7L8w_20260517060330.JPG?crop=0px,0px,5186px,3457px" alt="Großes Gruppenbild"/><figcaption><strong>Großes Gruppenbild</strong> Jetzt winken die Spieler den gesamten Staff herbei und es wird ein großen Meister-Bild mit allen Mitarbeitern gemacht. Eine tolle Geste der Schalker!</figcaption></figure><p><strong>Ehrenrunde</strong> Der Tross bewegt sich mit der Schale jetzt von Tribüne zu Tribüne und lässt sich weiter feiern.</p><p><strong>Becker gönnt sich ein Bier</strong> Der erste Schalker der sich ein (wohl verdientes) Bier genehmigt, ist Abwehrspieler Timo Becker. </p><p><strong>Jetzt geht's zur Kurve</strong> Der formelle Teil der Siegerehrung ist rum, jetzt begeben sich die Schalker wieder vor die Nordkurve und feiern den Triumph mit den Fans.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/CB2_1865_XBpRXWVI_20260517060017.JPG?crop=0px,0px,3954px,2636px" alt="Jeder darf mal"/><figcaption><strong>Jeder darf mal</strong> Die Schale wird jetzt von Spieler zu Spieler gereicht, jeder darf sie mal in die Höhe strecken! Das Publikum geht jedes mal mit, dazu schallt es "Der S04 ist wieder da!" von den Rängen.</figcaption></figure><p><strong>Jetzt gibt es Medaillen</strong> Die beiden DFL-Geschäftsführer verteilen jetzt die Meister-Medaillen auf dem Podium. Gleich darf Karaman offiziell die "Radkappe" in die Höhe strecken!</p><p><strong>Braunschweig steht Spalier</strong> Auf dem Weg zum Podium bilden die Gäste einen Spalier und lassen die Schalker Meister hindurch gehen. Eine tolle Geste der Braunschweiger!</p><p><strong>Ab zur Nordkurve</strong> Mit einem letzten langen Sprint läuft die gesamte Schalker Mannschaft in Richtung Kurve und läutet damit die Feierlichkeiten ein. Auch Muslić ist mit dabei.</p><p><strong>Abpfiff in Gelsenkirchen!</strong> Jubel auf beiden Seiten! Braunschweig hält die Klasse und Schalke feiert Aufstieg und Meisterschaft! Der Sieger nach 90 Minuten ist der FC Schalke nach dem Treffer von Aouchiche in der ersten Halbzeit. Im weiteren Verlauf hätten die Knappen erhöhen können, die Gäste warfen aber alles rein und verteidigten das Ergebnis, das ihnen zum Klassenerhalt genügen sollte!</p><p><strong>Bange Blicke auf die Uhr</strong> Hier ist gleich Schluss, dann würde es reichen. Im Parallelspiel darf Fürth aber nicht treffen, sonst geht es doch noch in die Relegation! Eine irre Anspannung ist spürbar.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Es sind drei Minuten angezeigt. 180 Sekunden trennen Braunschweig vom Klassenerhalt und Schalke von der Meisterfeier!</p><p><strong>Schalke hört nicht auf</strong> Die Schalker Meister wollen Džeko wohl nochmal einen auflegen und mit einem weiteren Treffer die Meisterfeier anheizen. Anders lässt sich nicht erklären, dass sie weiter so aktiv nach vorne spielen gegen zitternde Braunschweiger.</p><p><strong>Zeit von der Uhr nehmen</strong> Jetzt gelingt es den Gästen, den Ball mal etwas länger in den eigenen Reihen zu halten. Die Sekunden ticken runter, es sind aber noch einige Minuten auf der Uhr.</p><p><strong>Fast das 2:0!</strong> Džeko steht zum bereit, um einzuschieben, Ehlers spitzelt ihm den Ball im allerletzten Moment aber noch mit der Fußspitze weg! </p><p><strong>Sie wollen es halten</strong> Es scheint so, als würden die Braunschweiger den Fokus darauf richten, hier keinen Treffer mehr zu kassieren. Aktuell würde das reichen. Trifft Fürth im Parallelspiel, brauchen sie den eigenen Treffer. Hochspannung pur hier!</p><p><strong>Noch ein Doppelwechsel</strong> Antwi-Adjei bekommt in seinem letzten Spiel für die Schalker noch einige Minuten. Für den Torschützen kommt Gantenbein.</p><p><strong>Ganz knapp!</strong> Der eingewechselte Becker hat links vor dem Strafraum ein wenig Platz und zieht mit seinem starken linken Fuß ab, verfehlt das Tor aber um Zentimeter rechts!</p><p><strong>Wechsel im Sturm</strong> Opoku ersetzt den engagierten aber heute glücklosen Alidou.</p><p><strong>Wo bleibt die Schlussoffensive?</strong> Mit einem eigenen Treffer könnten sie den Klassenerhalt de facto sichern, beim jetzigen Spielstand wären sie darauf angewiesen, dass Fürth nicht mehr trifft. Es ist eine komplizierte Situation und ein einziger Treffer kann entscheidend sein! Gehen sie vielleicht selbst nochmal ins Risiko?</p><p><strong>Wechsel in der Abwehr</strong> Der Bosnier Katić darf vor der Meisterfeier noch einige Minuten sammeln nach seiner Verletzung.</p><p><strong>Ganz knapp!</strong> Aouchiche versucht es direkt mit dem Freistoß links neben dem Strafraum, zirkelt ihm aber knapp am langen Eck vorbei!</p><p><strong>Direkt mal Gelb</strong> Kurz nach seiner Einwechselung muss Heusser den ebenfalls frischen Becker auf dem linken Flügel abräumen.</p><p><strong>Weiterhin Hochspannung</strong> Aktuell liegt nur ein Tor zwischen Klassenerhalt und Relegationsplatz. Beim aktuellen Spielstand würde es reichen, wenn Fürth jedoch im Parallelspiel erhöht, braucht Braunschweig dringend ein eigenes Tor!</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Der Stürmer-Routinier Džeko darf auf Seiten der Schalker noch ein paar Minuten sammeln, ebenso Youngster Becker. Bei den Gästen kommt Heusser.</p><p><strong>Sylla verpasst!</strong> Sie arbeiten am zweiten Tor. Diesmal spielt Karaman den Ball von der linken Seite scharf rein, in der Mitte rutscht der Stürmer aber um wenige Zentimeter am Ball vorbei.</p><p><strong>Karaman geblockt!</strong> Links im Strafraum wird der Kapitän freigespielt, zieht nochmal auf und will dann ins kurze Eck schießen, trifft aber ein Braunschweiger Bein!</p><p><strong>Es wird enger</strong> In der Live-Tabelle rutschen die Braunschweiger aufgrund des Bielefelder Ausgleichtreffers einen Platz nach unten und stehen jetzt auf dem 15. Platz. Es bleibt hochspannend!</p><p><strong>Sylla!</strong> Da hätte es fast zum zweiten Mal geklingelt! Im Fünfmeterraum kommt der Schalker Stürmer zum Abschluss, Hoffmann verhindert den Einschlag aber mit einem tollen Reflex auf der Linie!</p><p><strong>Braunschweig kommt mit Druck</strong> Bei einem ersten tollen Angriff über die linke Seite spielen sich Kaufmann und Gómez sehenswert durch, am Ende geht aber die Fahne hoch.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Beide Teams sind zurück und die Schalker stoßen an. Bei den Gästen gab es einen Wechsel, Yardımcı ist jetzt im Sturm mit dabei.</p><p><strong>Pause in Gelsenkirchen</strong> Die Schalker sind längst noch nicht im Party-Modus sondern spielen ihr letztes Spiel vor der Meisterfeier hier seriös runter. Die Führung geht zu diesem Zeitpunkt in Ordnung, Braunschweig ist aber auch gut drin und hätte treffen können. Bei den aktuellen Spielständen hätten die Gäste den Klassenerhalt sicher. Gleich geht's weiter!</p><p><strong>Ganz knapp verpasst!</strong> Nach einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite macht sich Alidou in der Mitte lang, es fehlen aber Zentimeter, um den Ball über die Linie zu drücken!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276706948.jpg?crop=0px,18px,4516px,3010px" alt="Große Freude beim Meister"/><figcaption><strong>Große Freude beim Meister</strong> Die Schalker bejubeln ihren Führungstreffer.</figcaption></figure><p><strong>Da fehlt nicht viel</strong> Karaman dringt auf der linken Seite in den Strafraum ein und spielt den Ball dann in Richtung zweiter Pfosten, wo der Ball knapp einem Meter neben dem Tor ins Aus fliegt.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Es gibt vier Minuten oben drauf. Sehen wir noch einen zweiten Treffer vor dem Pausenpfiff?</p><p><strong>Die erste Gelbe</strong> Der Kroate erwischt Tempelmann mit der offenen Sohle auf dem Fuß - Gelb!</p><p><strong>Becker!</strong> Der Innenverteidiger taucht vorne auf und kann fast eine Flanke von der linken Seite am zweiten Pfosten verwerten, haut den Ball aber einige Meter drüber!</p><p><strong>Braunschweig weiterhin 14.</strong> Ein kurzer Blick auf die Live-Tabelle: In der Abstiegszone tut sich aktuell einiges, die Braunschweiger behaupten nach der aktuellen Lage der Dinge aber weiterhin ihren 14. Platz.</p><p><strong>Der Meister führt!</strong> Aouchiche staubt zur Führung ab! Ljubicic bricht auf dem rechten Flügel durch und bedient Sylla vor dem Tor, dessen Flachschuss von Hofmann direkt vor die Füße des Torschützens abgewehrt wird. </p><p><strong>⚽ 36' Adil Aouchiche (1-0)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569822.jpg?crop=0px,0px,4125px,2752px" alt="Karaman treibt an"/><figcaption><strong>Karaman treibt an</strong> Der Schalker Kapitän gibt auch im letzten Spiel den Ton an.</figcaption></figure><p><strong>Becker kann weiter machen</strong> Der Innenverteidiger musste kurz behandelt werden, weil er mit dem Fuß umgeknickt ist. Jetzt ist er aber wieder auf dem Feld und läuft auch wieder rund.</p><p><strong>Offenes Spiel</strong> Beide Teams hatten hier schon ihre Szenen, es ist ein ansehnliches Spiel. Braunschweig ist hochmotiviert und läuft weiterhin hoch an, die Schalker können nur phasenweise ihre Klasse auf den Rasen bringen.</p><p><strong>Ball im Tor, Fahne oben!</strong> Kaufmann trifft mit einem tollen Volley aus knapp 15 Metern halbrechts im Strafraum, bei der Entstehung stand Alidou aber einen Schritt in der verbotenen Zone, deshalb geht direkt die Fahne hoch - Abseits!</p><p><strong>Flipper im Schalker Strafraum</strong> Erst hat Tempelmann eine Halbchance aus spitzem Winkel, weniger später können die Schalker eine Ecke nicht klären und im Fünfmeterraum wird es unübersichtlich. Weil aber auch kein Braunschweiger den Ball ins Netz befördern kann, verpufft die Chance letztlich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/01P04062_oEHmHZXO_20260517034131.JPG?crop=0px,0px,5616px,3744px" alt="Wahnsinns-Choreo "/><figcaption><strong>Wahnsinns-Choreo </strong> Die Meister vom S04 lassen sich nicht lumpen und zaubern am letzten Spieltag nochmal eine sehenswerte Choreo auf die Ränge.</figcaption></figure><p><strong>Aktuell kein Grund zur Sorge</strong> Die Spielstände auf den anderen Plätzen verändern für Braunschweig nicht viel, sie stehen auf dem 14. Platz in der Live-Tabelle.</p><p><strong>Sie tasten sich ran</strong> Beflügelt von der tollen Atmosphäre kommt Schalke jetzt besser rein. Aouchiche wird links im Strafraum freigespielt, sein Versuch aus spitzem Winkel kann aber von Hoffmann entschärft werden.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Alidou ist in der Anfangsphase immer wieder der Zielspieler, sein Abschluss aus gut 20 Metern geht aber deutlich rechts vorbei.</p><p><strong>Pfosten!</strong> Und plötzlich wackelt das Gebälk! Nach dem ersten gelungenen Schalker Angriff über die rechte Seite wird der Ball flach nach innen gespielt und El-Faouzi kann aus knapp zwölf Metern zentral vor dem Tor frei abschließen, trifft leicht abgefälscht aber nur den rechten Pfosten!</p><p><strong>Meister tut sich schwer</strong> Gegen das hohe und intensive Pressing haben die Schalker in dieser Anfangsphase ihre Probleme. Nach vorne geht dementsprechend wenig.</p><p><strong>Engagierter Beginn</strong> Auf den Schalker Rängen wird noch immer eine riesige blau-weiße Choreo gezeigt, da versuchen die Braunschweiger schon erste Akzente zu setzen. Für die Niedersachsen geht es heute noch um den Klassenerhalt, dementsprechend motiviert gehen sie es an.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Die Gäste aus Braunschweig stoßen an und tragen gelbe Trikots. Der Meister vom S04 trägt - so wie das ganze Stadion heute - Blau und Weiß.</p><p><strong>Auch Braunschweig wechselt dreifach</strong> Bei den Gästen müssen Yardımcı, der Ex-Schalker Frenkert und erstmals seit einem halben Jahr auch Marie auf die Bank. Dafür sind Mijatović, Hoti und Gomez neu in der Mannschaft.</p><p><strong>Drei Änderungen bei Schalke</strong> Beim Meister kehren Karius, Ndiaye und der Ex-Braunschweiger Kuruçay  in die Startelf zurück. Sie spielen für Müller, Becker (beide Bank) und Sánchez (nicht im Kader).</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Dr. Robert Kampka (SR), Marcel Gasteier (SR-A. 1), Steven Greif (SR-A. 2), Tom Bauer (4. Offizieller), Guido Winkmann (VA), Mike Pickel (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Kornetka</strong> "Schalke hat starke Leistungen über eine lange Strecke gezeigt. Wir wissen, was auf uns zukommt. Wir wollen uns allen Widrigkeiten entgegenstellen und uns in das Spiel reinbeißen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen."</p><p><strong>Das sagt Muslić</strong> "Wir wollen unseren herausragenden Fans noch einmal eine Freude bereiten. Wir peilen den 13. Heimsieg an und wollen die 70-Punkte-Marke erreichen. Wir verspüren Lust und Freude darauf, alles rauszuhauen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Lange ist's her</strong> Der letzte Auswärtssieg des BTSV in Gelsenkirchen liegt 37 Jahre zurück, im August 1989 gelang in der 2. Bundesliga ein 5:1-Erfolg mit drei Toren von Bernd Buchheister, die Trainer hießen Peter Neururer und Uwe Reinders. Schalke verlor in der 2. Bundesliga zu Hause nie höher (1:5 auch gegen Hertha 1984).</p><p><strong>Fünf S04-Heimsiege</strong> Königsblau hat die letzten fünf Heimspiele gegen Braunschweig gewonnen (alle Wettbewerbe), dabei 15:3 Tore verbucht. Letzte Saison gab es am 1. Spieltag einen 5:1-Erfolg mit den Doppelpackern Kenan Karaman und Moussa Sylla.</p><p><strong>Viele Ex-Schalker</strong> Auch Ron-Thorben Hoffmann, Lukas Frenkert, Lino Tempelmann und Florian Flick haben eine Schalker Vergangenheit, das gilt ebenso für Trainer Lars Kornetka (von 2011 bis 2013 Videoanalyst bei Schalke unter anderem unter Huub Stevens und Ralf Rangnick). </p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel schossen die Ex-Schalker Mehmet Can Aydin und Sidi Sane Braunschweig zum 2:1-Heimsieg gegen S04. </p><p><strong>Willkommen zu Schalke gegen Braunschweig!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell FC Schalke 04 gegen Eintracht Braunschweig am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sg-dynamo-dresden-vs-holstein-kiel/liveticker</guid><pubDate>Fri, 29 May 2026 08:47:51 GMT</pubDate><title>Liveticker | SG Dynamo Dresden - Holstein Kiel | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SG Dynamo Dresden - Holstein Kiel | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sg-dynamo-dresden-vs-holstein-kiel/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B5_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Dynamo Dresden hat auch aus eigener Kraft nichts mehr anbrennen lassen und springt mit dem 2:1 Sieg sogar noch an Kiel vorbei. Die Sachsen ließen zwar noch den Anschlusstreffer zu, verteidigten aber ansonsten gut und kann nun auch für die kommende Saison in der 2. Bundesliga planen.</p><p><strong>Gelb für Harres</strong> Der Stürmer geht an der Außenlinie zu hart in den Zweikampf.</p><p><strong>Zwei Minuten Nachspielzeit</strong> Kommt Kiel noch zum Ausgleich?</p><p><strong>Großer Applaus für Amoako</strong> Nach einer guten Leistung wird der Mittelfeldspieler von Daferner ersetzt.</p><p><strong>Die Zeit plätschert vor sich hin</strong> Die große Schlussoffensive von Kiel bleibt bisher aus.</p><p><strong>Nächster Wechsel</strong> Zec hat Schluss für heute und wird von Roslyng ersetzt.</p><p><strong>Der Anschlusstreffer!</strong> Kiel meldet sich doch nochmal zurück in diesem Spiel! Nach einer Ecke fällt der Ball Harres vor die Füße, der aus 14 Metern das 1:2 aus Kieler Sicht erzielt. Für den Stürmer ist es bereits der zehnte Saisontreffer, der damit seine persönliche Bestmarke weiter ausbauen kann.</p><p><strong>⚽ 81' Phil Harres (2-1)</strong></p><p><strong>Der war knapp!</strong> Harres schließ links vor dem Strafraum ab, knapp vorbei.</p><p><strong>30.664 Zuschauer</strong> Nochmal eine große Zuschauerzahl zum Abschluss dieser Saison.</p><p><strong>Großer Jubel</strong> Auch Dresden wechselt zweimal und besonders Kutschke steht im Mittelpunkt. Der erfahrene Stürmer kommt damit nochmal zu seinem letzten Einsatz für Dynamo.</p><p><strong>Doppelwechsel Holstein</strong> Ugoh und Parduzi kommen für die Schlussviertelstunde.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Therkelsen probiert es aus der Distanz, aber genau auf Schreiber.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Ceka und Rossipal haben Feierabend. Faber und Lemmer sind nun dabei.</p><p><strong>Dresden verwaltet</strong> Die Sachsen konzentrieren sich halbwegs auf die Defensive und haben wenig Mühe aktuell mit den Kielern.</p><p><strong>Drüber</strong> Zec probiert es mal, allerdings über das Tor.</p><p><strong>Abgerutscht</strong> Rossipal bringt eine Flanke von links in die Mitte, trifft aber den Ball nicht richtig. So wird der Ball kurzzeitig gefährlich, landet aber rechts im Seitenaus.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Kiel bringt eine Ecke in die Mitte, die Abwehr hat aber keine Probleme damit.</p><p><strong>Unverändertes Bild</strong> Auch im zweiten Abschnitt geben beide Mannschaften Gas, viele Chancen gibt es allerdings nicht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569541.jpg?crop=0px,0px,4000px,2666px" alt="Toller Empfang"/><figcaption><strong>Toller Empfang</strong> Vor dem Spiel zeigten die Dynamo-Fans eine schöne Choreo zum Abschied von Kutschke.</figcaption></figure><p><strong>Schreiber pariert</strong> Nach einem langen Ball von Weiner ist Tohumcu am Ball und zieht ab. Der Kieler scheitert am Torhüter von Dynamo.</p><p><strong>Die zweite Halbzeit läuft</strong> Bei Kiel gibt es einen Wechsel. Kaprálik ist in der Kabine geblieben und wird durch Schwab ersetzt.</p><p><strong>Pause in Dresden</strong> Dynamo ist aktuell auf dem Weg den Klassenerhalt ohne Zittern zu schaffen. Durch seine zwei Treffer sorgte Vermeij für die 2:0 Führung, bevor Schreiber das Publikum durch den gehaltenen Elfmeter erneut jubeln ließ. Aktuell wäre Dresden sogar an Kiel vorbei und auf Platz Elf. Ein Platz dahinter liegt der KSV.</p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Im Anschluss stoppt Ivezić einen möglichen Konter und wird verwarnt.</p><p><strong>Gelbe Karte zusätzlich</strong> Wagner wird außerdem verwarnt.</p><p><strong>Gehalten!</strong> Bernhardsson schießt den Elfmeter eigentlich platziert Richtung linke Ecke, aber Schreiber ist schnell unten und kann den Strafstoß parieren!</p><p><strong>Es gibt den Elfmeter!</strong> Die Chance für den KSV auf den Anschlusstreffer.</p><p><strong>Gibt es Strafstoß?</strong> Der VAR überprüft ein mögliches Foul von Wagner an Nekic.</p><p><strong>Vorbei</strong> Nach der kurz ausgeführten Ecke probiert es Tohumcu, aber rechts neben das Tor.</p><p><strong>Gut verteidigt</strong> Therkelsen geht im Dynamo-Strafraum in den Zweikampf mit Keller, kommt aber nicht am aufmerksamen Verteidiger vorbei.</p><p><strong>Erste Verwarnung für Kiel</strong> Rosenboom trifft im gegnerischen Strafraum Bobzien und bekommt die Gelbe Karte.</p><p><strong>Dynamo erhöht!</strong> Dresden ist auf einem guten Weg zum Klassenerhalt. Bobzien findet im Strafraum zunächst keine Anspielstation und legt zurück auf Amoako. Der Mittelfeldspieler bringt die Flanke Richtung Fünfmeterraum, wo Vermeij mit dem Flugkopfball für das 2:0 der Gastgeber sorgt.</p><p><strong>⚽ 36' Vincent Vermeij (2-0)</strong></p><p><strong>Es passiert weiter nicht viel</strong> Kiel kombiniert, Dresden steht aber sehr gut gestaffelt und lässt die Störche kaum in das gefährliche Drittel kommen.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Der ruhende Ball wird kurz ausgeführt und den Flankenversuch kann die Abwehr blocken.</p><p><strong>Ecke für Kiel</strong> Die Gäste werden nun etwas mutiger.</p><p><strong>Mal ein Abschluss für Kiel</strong> Bernhardsson hat mal etwas Platz und läuft quer über das Feld. Rechts im Strafraum versucht dieser es mit dem Abschluss in das lange Eck, der Ball fliegt aber links am Tor vorbei.</p><p><strong>Dresden zieht sich zurück</strong> Die Gastgeber überlassen Kiel nun etwas den Ball, die aber weiter für keine Gefahr sorgen können.</p><p><strong>Tooor!</strong> Der Jubel ist groß bei den Gastgebern! Die Ecke von Rossipal fliegt in den Strafraum, wo Vermeij viel Platz hat und aus knapp zwei Metern zentral vor dem Tor mit dem Fuß einschieben kann. Damit wären aktuell alle Restzweifel aus Dynamo-Sicht erledigt.</p><p><strong>⚽ 14' Vincent Vermeij (1-0)</strong></p><p><strong>Ecke für Dresden</strong> Gibt es die nächste Chance für die Sachsen?</p><p><strong>Der Ball läuft durch das Mittelfeld</strong> Dresden gewinnt immer mehr die Kontrolle, weitere Chancen gab es bisher aber nicht.</p><p><strong>Erste Chance</strong> Hauptmann kann an der Außenlinie den Ball gewinnen und den Ball in die Mitte bringen. Dort brauchen Vermeij und Wagner allerdings zu lange und verpassen zunächst den Abschluss. Am Ende kommt Amoako im Rückraum doch noch zum Abschluss, allerdings über den Kasten.</p><p><strong>Hitzige Anfangsphase</strong> Dresden geht intensiv in die Zweikämpfe.</p><p><strong>Frühe Verwarnung</strong> Rossipal stoppt im Mittelfeld seinen Gegenspieler und wird verwarnt.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Die Gastgeber aus Dresden mussten den Anstoß zweimal ausführen, weil die Offensivspieler zu früh gestartet sind.</p><p><strong>Die Mannschaften betreten das Feld</strong> Die Dynamo Anhänger empfangen ihr Team mit einer großen Choreo.</p><p><strong>Eine Änderung auch bei Kiel</strong> Beim 1:3 gegen Magdeburg musste Davidsen verletzt ausgewechselt werden und fehlt. Dafür ist Bernhardsson neu dabei.</p><p><strong>Ein Wechsel bei Dynamo</strong> Gegenüber der 1:2 Niederlage in Braunschweig gibt es nur einen Wechsel in der Innenverteidigung. Für Boeder rückt Müller in die Startelf.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Marc Philip Eckermann (SR), Asmir Osmanagic (SR-A. 1), Felix Grund (SR-A. 2), Lennart Kernchen (4. Offizieller), Benjamin Cortus (VA), Dr. Justus Zorn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Walter</strong> "Die Jungs müssen die Mentalität, die sie sich angeeignet haben, weiterhin beibehalten. Es geht immer um etwas und wir fahren nach Dresden, um zu gewinnen. Wir wollen mit einem guten Gefühl in die lange Pause gehen."</p><p><strong>Das sagt Stamm</strong> "Es geht darum, den Fokus bei uns zu behalten. Wir haben in den letzten Wochen viele Dinge richtig gemacht, daran wollen wir festhalten. Kiel hat eine hungrige und intensive Mannschaft. Ich gehe 0,0 davon aus, dass sie mit Halbgas spielen werden."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Heim-Negativserie</strong> Der letzte Heimsieg gegen die KSV gelang Dresden im September 2009 (3:0 in der 3. Liga), seitdem gab es für Dynamo in sechs Heimspielen gegen Kiel nur zwei Punkte und Zwei Tore.</p><p><strong>Letzter Dresden-Sieg 2015</strong> Erfolgserlebnisse gegen die Störche gab es für Dynamo nur in der 3. Liga und Regionalliga. Letzter Sieg war ein 2:1 auswärts im Oktober 2015 (3. Liga) mit Robert Andrich als Dynamo-Joker.</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel lag die SGD vorn, aber der Ex-Dresdner Phil Harres glich aus und am Ende verlor Dynamo 1:2. Dresdens einziger Punktgewinn gegen Kiel in der 2. Bundesliga war ein 0:0 daheim im April 2022.</p><p><strong>Echter Dynamo-Angstgegner</strong> Dresden muss den Klassenerhalt gegen den absoluten Angstgegner klar machen: Dynamo hat in neun Zweitliga-Spielen gegen Kiel nur einen Punkt geholt, bei 3:20 Toren! Gegen kein anderes Team spielten die Sachsen in der 2. Bundesliga so oft, ohne zu gewinnen.</p><p><strong>Willkommen zu Dresden gegen Kiel!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SG Dynamo Dresden gegen Holstein Kiel am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/karlsruher-sc-vs-vfl-bochum-1848/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:27:17 GMT</pubDate><title>Liveticker | Karlsruher SC - VfL Bochum 1848 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Karlsruher SC - VfL Bochum 1848 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/karlsruher-sc-vs-vfl-bochum-1848/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AZ_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577540.jpg?crop=5px,0px,3821px,2555px" alt="Fazit "/><figcaption><strong>Fazit </strong> Damit endet für beide Teams die Saison 2025/26. Bochum darf sich zum Abschluss noch einmal über ein Erfolgserlebnis freuen, während die Ära Eichner nach sechseinhalb Jahren mit einer Niederlage zu Ende geht.

Vor allem im ersten Durchgang hätten die Gastgeber in Führung gehen können – vielleicht sogar müssen. Nach der Pause verflachte die Partie jedoch deutlich und bot nur noch wenige Highlights. Der Distanzschuss von Kwarten zum 2:1 in der 70. Minute blieb die entscheidende Szene eines insgesamt eher ereignisarmen zweiten Durchgangs.</figcaption></figure><p><strong>Frankes Kopfball geht vorbei</strong> Wanitzek spielt raus zu Herold auf der linken Seite. Die Flanke kommt herein und Franke steigt hoch zum Kopfball, doch der Ball geht links am Pfosten vorbei. Horn ist außer sich. </p><p><strong>Gute Position</strong> Marshall ist klar mit der Hand am Ball und so gibt es Freistoß für den KSC aus 20 Metern halblinker Position. Horn kann die Kugel allerdings hinausfausten. </p><p><strong>Die letzten Sechs!</strong> Schiedsrichter Alt legt nochmal ein halbes Dutzend drauf. Kann der KSC-Trainer Eichner ein Happy End bescheren?</p><p><strong>Der KSC drückt nochmal...</strong> ...und kommt zu einer Welle an Ecken. Es fehlen allerdings die ganz klaren Chancen. </p><p><strong>Lauter Applaus </strong> Das 221. Spiel von Schleusener ist zugleich auch sein letztes. Unter Sprechchören verlässt der KSC-Spieler den Platz. Šimić ersetzt ihn für die letzten Minuten. </p><p><strong>Das zweite Mal Aluminium</strong> Ein Eckball von Wanitzek findet Franke, dessen Versuch gegen den Pfosten klatscht. </p><p><strong>Beide Trainer wechseln nochmal</strong> Miyoshi kommt für Alfa-Ruprecht. Außerdem hat KSC-Profi Rapp Feierabend. Er wird fortan ersetzt von Wäschenbach. </p><p><strong>Bernat hält gegen Kwarteng</strong> Lenz findet Kwarteng mit einem kurzen Pass, doch der Einwechselspieler scheitert an Bernat, der sicher hält.</p><p><strong>Für alle Interessierten</strong> Da Greuther Fürth aktuell mit 3:0 gegen Düsseldorf vorn liegt, würde die Fortuna direkt absteigen. Das Kleeblatt müsste in der Relegation gegen Essen ran. Braunschweig wäre trotz des 0:1 auf Schalke gerettet. </p><p><strong>Das muss das 2:2 sein!</strong> Förster schießt die Kugel aus bester Position drüber. Aus 10 Metern geht der Ball über die Querlatte.</p><p><strong>Nächster Tausch</strong> Rösler nimmt Wätjen raus und bringt dafür Marshall. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577540.jpg?crop=5px,0px,3821px,2555px" alt="Bochum führt wieder!"/><figcaption><strong>Bochum führt wieder!</strong> Loosli gewinnt das Duell gegen Fukuda. Der Bochumer legt zu Bero rüber, der wiederum Kwarteng bedient. Kwarteng dribbelt an und hat viel Platz. Aus knapp 25 Metern zieht der VfL-Spieler ab. Bernat ist zwar noch dran, kann den Einschlag letztendlich aber nicht verhindern. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 70' Moritz-Broni Kwarteng (1-2)</strong></p><p><strong>Zähe Nummer </strong> Bochum und der KSV liefern sich aktuell eine nicht allzu spannende zweite Halbzeit. </p><p><strong>Schleuseners Schuss geht vorbei</strong> Förster findet Jung, der auf Schleusener ablegt. Der Stürmer zieht ab, doch sein Schuss geht links vorbei.</p><p><strong>Doppelwechsel von Rösler </strong> Der Bochumer Trainer nimmt Holtmann und den angeschlagenen Morgalla raus. Beide werden von Keumo und Kwarteng ersetzt. </p><p><strong>Morgalla mit Problemen </strong> Der Bochumer fasst sich immer wieder an die Wade. Aktuell ist das medizinische Personal auf dem Feld. </p><p><strong>Umschaltmoment für Bochum</strong> Der schnellste Spieler der Saison, Alfa-Ruprecht, probiert es mit einem Abschluss. </p><p><strong>Langsames abtasten </strong> Verhaltener Beginn des zweiten Durchgangs in der Speicherstadt. So richtig entsteht kein Zug zum Tor. </p><p><strong>Direkt der VfL</strong> Holtmann dribbelt an und lässt gleich mehrere KSC-Spieler hinter sich. Sein Abschluss landet allerdings am Außennetz. </p><p><strong>Ein Wechsel</strong> Weiter geht’s! Lenz kommt für Onyeka, für den die Saison beendet ist.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571250.jpg?crop=0px,0px,5000px,3332px" alt="Pause in Karlsruhe "/><figcaption><strong>Pause in Karlsruhe </strong> Bochum erwischte den besseren Start und ging früh in Führung (5.). Danach fanden die Gastgeber jedoch immer besser in die Partie und belohnten sich verdient mit dem Ausgleich (19.). Im weiteren Verlauf übernahmen die Fächerstädter zunehmend die Kontrolle und drängten auf das 2:1. Bochum verlor dagegen mehr und mehr den Zugriff auf das Spiel und kann sich glücklich schätzen, mit dem Unentschieden in die Pause zu gehen.
</figcaption></figure><p><strong>Viel geht nicht mehr</strong> Beide Teams scheinen sich mit dem Remis zur Pause abgefunden zu haben. </p><p><strong>Mal wieder der VfL</strong> Alfa-Ruprecht nutzt einen Fehler von Bernat. Sein Abschluss segelt am Ende klar über den KSC-Kasten. </p><p><strong>Wanitzek probiert es direkt</strong> Mit dem fälligen Freistoß prüft Wanitzek Horn, welcher die Murmel ohne Probleme abfängt. </p><p><strong>Der nächste Bitte</strong> Loosli hat genug von Wanitzek und trifft den Fächerstädter an der Hacke. </p><p><strong>Jungs Versuch geht knapp daneben</strong> Fukuda findet Schleusener, der Jung in Szene setzt, doch dessen Schuss geht links am Tor vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569257.jpg?crop=0px%2C0px%2C2996px%2C1992px" alt="Intensiver Beginn"/><figcaption><strong>Intensiver Beginn</strong> Beide Teams können nach rund einer halben Stunde jeweils ein Tor erzielen. Fukuda (l.) trifft zum 1:1-Ausgleich. </figcaption></figure><p><strong>Burnić wird verwarnt</strong> Der KSC-Akteur holt Wätjen überhart von den Beinen und wird dafür von Alt zum neunten Mal in dieser Saison verwarnt. </p><p><strong>Langer Ball...</strong> ...kurze Ecke von Schleusener. Horn macht diese aber zu, und so setzt der Karlsruher die Kugel an das Außennetz. </p><p><strong>KSC treibt an</strong> Förster mit einer klasse Spielidee auf Wanitzek, der kann die Murmel aber nicht richtig kontrollieren, und so verpufft die Gelegenheit letztendlich. </p><p><strong>Der Ausgleich!</strong> Der Kapitän der Fächerstädter versucht es aus der Distanz. Sein Versuch wird zum Eckball geblockt. Die Ecke wird zwar zunächst geklärt, doch in der zweiten Instanz schafft es der KSC. Schleusner legt rüber zu Franke, der zum Abschluss kommt. Horn kann noch abwehren, allerdings schaltet Fukuda am schnellsten und hämmert die Kugel rein. </p><p><strong>⚽ 19' Shio Fukuda (1-1)</strong></p><p><strong>Morgalla aus der Distanz</strong> Aus rund 30 Metern fasst sich Morgalla ein Herz und probiert es mal. Sein Versuch verzieht aber deutlich.</p><p><strong>Beste KSC Chance!</strong> Fukuda setzt sich gegen Loosli durch und zieht ab. Doch Mašović stellt sich in den Weg und blockt für Bochum. Der Abschluss von Fukuda klatscht gegen den Außenpfosten. </p><p><strong>Der nächste Bitte</strong> Nachdem Bochum gut angefangen hat, kommt auch der KSC langsam in die Partie. Wieder holt Wanitzek einen Eckball heraus, wieder kommt aber nichts Nennenswertes dabei herum. </p><p><strong>Erster Standard </strong> Förster bedient Wanitzek, der gegen Loosli das Nachsehen hat. Der fällige Eckball bringt nicht wirklich Gefahr für Horn. </p><p><strong>Schleusener vergibt nach Wanitzek-Flanke</strong> Scholl leitet den Angriff mit einem Pass auf Bernat ein, der den Ball auf Wanitzek links verlagert. Wanitzek schlägt die Flanke auf Schleusener,  der die Kugel artistisch im Tor unterbringen will. Sein Versuch geht letztendlich deutlich vorbei. </p><p><strong>Bernat hält gegen Holtmann</strong> Alfa-Ruprecht findet Bero, der einen langen Pass auf Holtmann spielt. Der Stürmer schießt, doch Bernat fängt den Ball sicher ab.</p><p><strong>Kein Eingriff aus Köln</strong> Aufgrund eines vermeintlichen Handspiels wurde die Situation zunächst überpüft. Der VAR hat nichts zu beanstanden und der Treffer zählt. </p><p><strong>Bochum trifft früh</strong> Der VfL erzielte zwölf Saisontore in der Anfangsviertelstunde, kein Team mehr.</p><p><strong>Toooooor!</strong> Ein traumhafter Pass von Alfa-Ruprecht findet Wätjen. Dieser ist frei durch und tunnelt KSC-Schlussmann Bernat zur frühen Führung. </p><p><strong>⚽ 4' Kjell Wätjen (0-1)</strong></p><p><strong>Verhaltener Beginn</strong> Beide Teams tasten sich zunächst ab. Der erste Abschluss gehört den Gästen aus dem Ruhrgebiet. Holtmann probiert es von der linken Strafraumkante. </p><p><strong>Los gehts!</strong> Der Ball rollt. Für beide Teams geht es im Prinzip um nichts mehr. </p><p><strong>Zwei neue Starter </strong> Wätjen und Alfa-Ruprecht starten jeweils erstmals seit seit Wochen (4. April, 1:4 in Magdeburg).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/1/imago1072543011.jpg?crop=0px,0px,2746px,1830px" alt="Starter Paul Scholl"/><figcaption><strong>Starter Paul Scholl</strong> Scholl beginnt erstmals seit drei Monaten (13. Februar, 1:5-Niederlage in Nürnberg).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077563069.jpg?crop=5px,0px,3653px,2443px" alt="Keine riesige Rotation"/><figcaption><strong>Keine riesige Rotation</strong> In dem einzigen Spiel, in dem es gewissermaßen um nichts mehr geht, nehmen beide Teams jeweils drei Wechsel in der Startelf vor.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Patrick Alt (SR), Martin Speckner (SR-A. 1), Dominik Jolk (SR-A. 2), Sebastian Hilsberg (4. Offizieller), Michael Bacher (VA), Franziska Wildfeuer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Eichner</strong> "Wir haben schon das Ziel am Sonntag nicht nur das Spiel zu gewinnen, sondern den Nürnbergern auch noch ein Plätzchen wergzuschnappen. Die Jungs sollen nochmal alles genießen! Die Hütte ist voll und das Wetter wird das Beste der Woche."</p><p><strong>Das sagt Rösler</strong> "Die Motivation ist da, es ging im Training gut zur Sache. Wir werden das Spiel so angehen wie jedes andere. Ich will die Einstellung aus dem Hannover-Spiel sehen. Und ich sehe keinen Grund, warum sie nicht da sein sollte."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Röslers Erinnerungen</strong> Uwe Rösler bestritt im Wildpark sein letztes Spiel als Aktiver in Deutschland. Im Abstiegsendspiel am 34. Spieltag setzte es im Mai 2002 in der 2. Bundesliga ein 0:3 mit Unterhaching – anstelle des KSC stieg damit die SpVgg ab. </p><p><strong>Wiedersehen mit Hofmann</strong> Philipp Hofmann erzielte in 96 Zweitliga-Spielen für den KSC 49 Tore – nur Emanuel Günther (98 Tore) und Marvin Wanitzek (68) trafen öfter in der 2. Bundesliga für die Badener.</p><p><strong>2020 zuletzt im Wildpark</strong> Im Wildpark trafen beide Teams letztmals im September 2020 aufeinander, Bochum siegte trotz Unterzahl (Gelb-Rot Gerrit Holtmann 68. Minute) dank eines Treffers von Simon Zoller (heute Leiter Lizenzbereich beim VfL) 1:0. Es war Bochums einziger Sieg in den letzten elf Spielen gegen den KSC. Wegen der vielen Unentschieden hat Karlsruhe aber auch nur eins der letzten acht Heimspiele gegen den VfL gewonnen (3:0 im November 2015), blieb in sechs dieser letzten acht Heimspiele gegen Bochum torlos.</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel lag der VfL durch Doppelpacker Francis Onyeka zweimal vorn, spielte aber nur 2:2. Es war das 13. Remis im 23. Zweitliga-Duell – sowohl Bochum als auch Karlsruhe haben gegen kein anderes Team in der 2. Bundesliga so oft die Punkte geteilt.</p><p><strong>Willkommen zu Karlsruhe gegen Bochum!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Karlsruher SC gegen VfL Bochum 1848 am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/dsc-arminia-bielefeld-vs-hertha-bsc/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:33:55 GMT</pubDate><title>Liveticker | DSC Arminia Bielefeld - Hertha BSC | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | DSC Arminia Bielefeld - Hertha BSC | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/dsc-arminia-bielefeld-vs-hertha-bsc/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B4_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC05061_AAmbDlU5_20260517050337.JPG?crop=0px,0px,2802px,1868px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Arminia Bielfeld feiert den Klassenerhalt. Durch einen überragenden zweiten Abschnitt gewinnen sie gegen Berlin und können feiern. Nach dem Seitenwechsel waren sie deutlich effizienter und erzielten gleich sechs Treffer. Vor allem Grodowski war eiskalt. </figcaption></figure><p><strong>Unglaublich!</strong> Bielefeld hat noch nicht genug. Rochelt legt eine Flanke auf Uldrikis ab. Der Stürmer bleibt eiskalt und schiebt zum 6:1 ein. </p><p><strong>⚽ 90+6' Roberts Uldrikis (6-1)</strong></p><p><strong>Großer Jubel</strong> Auch Telalović zieht sein Trikot aus und wird verwarnt. </p><p><strong>Es wird richtig deutlich</strong> Wieder trifft die Arminia nach einem Standard. Eine Ecke wird kurz ausgeführt, dann flankt Rochelt perfekt auf den Kopf von Telalović, der zum 5:1 einnickt. </p><p><strong>⚽ 90+2' Semir Telalović (5-1)</strong></p><p><strong>Sechs Minuten Nachspielzeit</strong> Am Ausgang der Partie wird es wohl nichts mehr ändern. </p><p><strong>Defensiver Wechsel</strong> Leistner kommt für Klemens. </p><p><strong>Schreck probiert es nochmal</strong> Der Mittelfeldspieler nimmt aus 20 Metern nochmal Maß und legt den Ball weit über das Tor. </p><p><strong>Letzter Wechsel</strong> Der Torschütze zum 4:1 hat Feierabend. Es kommt Uldrikis. </p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Gouram kommt zu seinem Zweitligadebüt. Außerdem darf Hildebrandt nochmal ran. </p><p><strong>Zu lässig</strong> Sarenren Bazee ist alleine vor Ernst und will diesen überlupfen. Der Ball landet aber neben dem Tor. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077576110.jpg?crop=0px,0px,2485px,1657px" alt="Alles muss raus"/><figcaption><strong>Alles muss raus</strong> Grodowski bejubelt seinen Doppelpack und den Klassenerhalt. </figcaption></figure><p><strong>Starke Vorstellung</strong> Momuluh, Lannert und Wörl haben heute alles auf dem Platz gelassen. Jetzt dürfen sie Feierband machen und gleich wohl den Klassenerhalt feiern. </p><p><strong>Kurs 200. Heimsieg</strong> Bielefeld steht kurz vor dem Klassenerhalt und auch kurz vor seinem 200. Heimsieg in der 2. Bundesliga. Den ersten gab es 1974 gegen Preußen Münster (3:2)</p><p><strong>Die Entscheidung!</strong> Sicker schlägt eine Ecke auf Großer, der am höchsten steigt und Ernst zu einer erneuten Glanzparade zwingt. Dann schaltet aber Russo am schnellsten und drückt den Ball über die Linie. </p><p><strong>⚽ 74' Stefano Russo (4-1)</strong></p><p><strong>Kein Risiko</strong> Grodowski ist mit gelb verwarnt und soll heute nicht mehr vom Platz fliegen. </p><p><strong>Bielefeld macht weiter</strong> Die Gastgeber spielen weiter nach vorne. Diesmal wird der Schuss von Corboz abgebblockt. </p><p><strong>Mal wieder die Hertha</strong> Reese prüft Kersken. Der Bielefelder Schlussmann hat aber keine Probleme. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC05061_AAmbDlU5_20260517045235.JPG?crop=0px,0px,2802px,1868px" alt="Die Erlösung"/><figcaption><strong>Die Erlösung</strong> Das war der Jubel nach dem 1:1. Inzwischen führt Bielefeld hochverdient. </figcaption></figure><p><strong>Klare Sache</strong> Bauer räumt seinen Gegenspieler klar weg. </p><p><strong>Ist das der Klassenerhalt?</strong> Bielefeld drückt weiter nach vorne und trifft zur Vorentscheidung. Bielefeld gewinnt den Ball an der Mittellinie. Dann spielt Grodowski auf Corboz, der vor dem Tor nochmal querlegt. Somit muss Momuluh nur noch einschieben. Der Klassenerhalt ist ganz nah. </p><p><strong>⚽ 65' Monju Momuluh (3-1)</strong></p><p><strong>Bielefeld klettert</strong> Durch die Führung steht steht Bielefeld inzwischen auf Platz 13. </p><p><strong>Erste Wechsel</strong> Berner wird behandelt und muss runter, auch Seguin hat Feierabend. Geht noch was mit den zwei Neuen?</p><p><strong>49 Tore Arminia</strong> Zwei mehr als Hertha und nur eins weniger als Schalke</p><p><strong>Großer Jubel</strong> Mit einem Sieg wäre Bielefeld fast sicher gerettet. Das weiß Grodowski, feiert ohne Trikot und wird verwarnt. Das ist seine fünfte Gelbe Karte. Bei einem möglichen Relegationsspiel wäre er somit gesperrt. </p><p><strong>Die verdiente Führung!</strong> Einen Freistoß fast von der Eckfahne bringt Sicker gefährlich in die Mitte. Dort setzt sich Grodowski durch, lässt den Ball über seinen Kopf rutschen und trifft zur Führung. </p><p><strong>⚽ 59' Joel Grodowski (2-1)</strong></p><p><strong>Unglücklich</strong> Corboz schließt aus aussichtsreicher Position ab. Grodowski läuft in den Schuss und blockt die Chance des eigenen Mitspielers. </p><p><strong>Kersken überragend</strong> Berner spielt eine tolle Flanke auf Eitschberger, der aus kurzer Distanz Kersken zu einer Glanzparade zwingt. </p><p><strong>Der verdiente Ausgleich</strong> Das 1:1 ist folgerichtig. Dadurch springt die Arminia sogar auf Platz 14, weil Braunschweig auch zurückliegt. </p><p><strong>Was für ein Ausgleich!</strong> Momuluh spielt eine Bogenlampe in den Strafraum, wo Grodowski nur auf den Ball schaut. Vom Elfmeterpunkt nimmt er den Ball per Volley und lässt Ernst keine Chance. Ein sehenswerter Treffer!</p><p><strong>⚽ 49' Joel Grodowski (1-1)</strong></p><p><strong>Kein Elfmeter</strong> Reese blockt den Kopfball Großer mit dem Bauch auf der Linie. Das war Rettung in letzter Not. </p><p><strong>Es wird laut</strong> Die Alm will einen Strafstoß. Gab es ein Handspiel?</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Kann Bielefeld den Abstieg noch abwenden?</p><p><strong>Kein Grund zur Sorge</strong> Arminia hat in elf Spielen nach Rückstand gepunktet (vier Siege, sieben Remis) - kein Team schaffte das öfter</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC04819_WfRl1ORZ_20260517041434.JPG?crop=0px,0px,3330px,2220px" alt="Pause in Bielefeld"/><figcaption><strong>Pause in Bielefeld</strong> Die Arminia steht nach der ersten Halbzeit auf einem direkten Abstiegsplatz. Grund dafür ist ein starker Berliner Schlussmann, der etliche Bielefelder Chancen vereitelt. Auf der anderen Seite hat die Arminia einmal katastrophal verteidigt und so das Gegentor schlucken müssen. </figcaption></figure><p><strong>Eine Minute Nachspielzeit</strong> Kann Bielefeld nochmal treffen?</p><p><strong>Wieder Ernst</strong> Momuluh setzt sich rechts durch und flankt gefährlich vor das Tor. Wieder ist der Berliner Schlussmann zur Stelle und pariert. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570848.jpg?crop=0px,0px,4627px,3085px" alt="Viel Kampf..."/><figcaption><strong>Viel Kampf...</strong> ... und viele Chancen für Bielefeld - aber Berlin führt. </figcaption></figure><p><strong>Abseits!</strong> Wieder steht ein Bielefelder alleine vor Ernst und wieder pariert Ernst stark. Diesmal stand der Stürmer beim Abspiel aber zu nah am Tor. </p><p><strong>Grodowski verpasst</strong> Bielefeld macht weiter und kommt über rechts. Die Flanke gerät aber in den Rücken von Grodwoski. </p><p><strong>Stich ins Herz</strong> Weil Fürth - inzwischen sogar mit 3:0 - vorne liegt, steht Bielefeld aktuell auf Platz 17 und Düsseldorf auf Platz 16. </p><p><strong>Die Führung!</strong> Einen Freistoß kann Bielefeld nur unzureichend klären. Danach hat Eitschberger viel zu viel Platz und flankt auf Gechter, der auch viel zu frei steht. Der Verteidiger kann ohne Probleme einköpfen. </p><p><strong>⚽ 37' Linus Gechter (0-1)</strong></p><p><strong>Riesen-Parade!</strong> Corboz setzt Wörl perfekt in Szene, der alleine vor Ernst den Ball gut auf das kurze Eck zielt. Der Torwart macht sich aber unglaublich groß und pariert den Ball mit dem Fuß. </p><p><strong>Aufgepasst</strong> Ernst faustet eine Flanke von Lannert weg. Wörl wäre einschussbereit gewesen. </p><p><strong>Alles renigeworfen</strong> Erst versucht es Großer mit einem Fallrückzieher. Er trifft den Ball aber nicht richtig und somit landet der Ball bei Momuluh, der über den Querbalken schießt. </p><p><strong>Verpasst</strong> Momuluh setzt sich stark durch und sucht dann Grodowski im Strafraum. Die Berliner Mannschaft passt aber auf. </p><p><strong>Gefährlich</strong> Reese flankt an den Fünfmeterraum. Dort setzt sich Gechter durch und köpft den ball knapp über das Tor. </p><p><strong>Ungefährlich</strong> Eine Berliner Ecke klärt Bielefeld ohne Probleme. </p><p><strong>Offensivfoul</strong> Die folgende Ecke wird auch gefährlich. Bauer verlängert auf den zweiten Pfosten.  Dort kann sich Corboz nur per Foul durchsetzen und wird zurückgepfiffen. </p><p><strong>Da fehlt nicht viel</strong> Die Arminia findet mal wieder den Weg nach vorne. Schreck spielt quer zu Lannert, der aus knapp 30 Metern einfach mal abzieht. Ernst muss sich ordentlich strecken und lenkt zur Ecke ab. </p><p><strong>Fürth erhöht</strong> Inzwischen steht es 2:0 für Fürth gegen Düsseldorf. Weiter gute Nachrichten für die Arminina. </p><p><strong>Das Publikum ist da</strong> Bei jedem Bielefelder Ballgewinn und jeder guten Aktion wird es laut auf der Alm. Die Fans unterstützen ihre Mannschaft so gut wie es nur geht. </p><p><strong>Bielefeld hat Bock</strong> Die Gastgeber wollen hier unbedingt in Führung gehen und nicht auf die Relegation schielen. Dafür würde sicher ein Unentschieden reichen, weil Düsseldorf und Fürth sich gegenseitig die Punkte wegnehmen. </p><p><strong>Wieder Bielefeld</strong> Grodowski flankt in die Mitte, wo sich Corboz durchsetzt. Sein Kopfball setzt auf dem Boden auf und fliegt über das Tor. </p><p><strong>Abgefälscht</strong> Hertha kann den Ball nicht klären. Deswegen legt Corboz den Ball zu Russo ab. Seinen Abschluss lenkt Eitschberger über das Tor.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Wörl probiert es aus gut 20 Metern. Ernst steht aber gut und fängt den Ball sicher. </p><p><strong>Gute Nachrichten</strong> Fürth erzielt früh das 1:0 gegen Düsseldorf. Dadurch ist Bielefeld - aufgrund der besseren Tordifferenz - auf Platz 15 und hätte damit den Klassenerhalt sicher. </p><p><strong>Fast die Führung</strong> Eitschberger flankt auf den zweiten Pfosten. Dort steht Berne blank. Der Außenverteidiger scheint aber etwas überrascht und zielt zu ungenau. </p><p><strong>Los geht's</strong> Die Arminia stößt an. </p><p><strong>Die Konstellation</strong> Bei einem eigenen Sieg hat die Arminia zumindest die Relegation sicher. Dazu könnten sie noch Düsseldorf, Braunschweig, Dresden und Magdeburg überholen. </p><p><strong>Schmeißt die Rechner an</strong> Für Bielefeld geht es heute um viel. Sie können noch direkt absteigen, in die Relegation oder sich direkt retten. Dabei müssen sie am besten das eigene Spiel gewinnen und gleichzeitig auf bis zu vier andere Ergebnisse hoffen. </p><p><strong>Schreck als größte Überraschung</strong> Schreck hatte bisher in der Rückrunde eine einzige Minute gespielt (eingewechselt beim Derby-Sieg in Münster), darf heute erstmals seit sieben Monaten beginnen.</p><p><strong>Drei Wechsel bei der Hertha</strong> Klemens, Grönning und Berner sind heute von Beginn an dabei. Für sie machen Brekalo und Winkler Platz, die beide gesperrt sind. Auch Karbownik kann nicht dabei sein. Er hat Hüftprobleme. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2025/9/imago1067509191.jpg?crop=0px,0px,2591px,1727px" alt="Kniat tauscht die halbe Mannschaft aus"/><figcaption><strong>Kniat tauscht die halbe Mannschaft aus</strong> Bielefeld beginnt sein Endspiel mit einer auf fünf Positionen veränderten Startelf - mehr Umstellungen waren es diese Saison nie bei der Arminia! Die Herren Hagmann, Knoche, Handwerker, Rochelt und Uldrikis müssen alle auf die Bank, dafür sind Großer, Sicker, Lannert, Schreck und Grodowski neu dabei.</figcaption></figure><p><strong>Startelf-Debüt Berner</strong> Karbowniks Ausfall eröffnet Berner die Chance auf seinen ersten Einsatz von Beginn an. Der 21-Jährige Linksverteidiger hat bisher nur 20 Minuten für die Profis gespielt, zwölf in der Liga und acht im Pokal.</p><p><strong>Klemens spielt</strong> Klemens steht erstmals seit Februar in der Startformation. Das Eigengewächs war zwischenzeitlich wegen der offenen Vertragssituation außen vor, hatte letzte Woche seinen ersten Kurzeinsatz seit der Verlängerung.</p><p><strong>Grönning stürmt</strong> Weil neben Kownacki auch Schuler ausfällt und der zuletzt zentral aushelfende Winkler gesperrt ist, bekommt Grönning seine Chance im Sturm. Der Däne hatte in dieser Saison nur drei Startelfeinsätze in der Liga, den letzten im Oktober 2025.</p><p><strong>Viele Ausfälle bei Hertha</strong> Die Berliner sind mit einem arg dezimierten Kader angereist. Zu den ohnehin fehlenden Spielern gesellen sich die gesperrten Brekalo (Rot) und Winkler (fünfte Gelbe), auch Karbownik muss passen. Das schafft Platz für Talente, der 17-jährige Niklas Hildebrand (zuvor nur am 34. Spieltag der Vorsaison im Profi-Aufgebot) und der 20-jährige Soufian Gouram (erstmals überhaupt dabei) sitzen auf der Bank.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Konrad Oldhafer (SR), Stefan Zielsdorf (SR-A. 1), Ben Henry Uhrig (SR-A. 2), Lukas Benen (4. Offizieller), Christian Dingert (VA), Markus Wollenweber (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Kniat</strong> "Es ist eine spezielle Konstellation, wir wissen, dass wir liefern müssen. Der Druck ist die gesamte Saison hoch, aber jetzt ist es ein Endspiel. Da müssen wir unsere Nerven im Griff haben. Wir versuchen jeden Tag ans Limit zu gehen. Wir müssen in den ersten Minuten zeigen, dass sich das Publikum auf uns verlassen kann – und umgekehrt genauso."</p><p><strong>Das sagt Leitl</strong> "Es wird sehr emotional und intensiv in diesem Stadion. Die Bielefelder brauchen unbedingt Punkte, um in dieser Liga zu bleiben. Für uns ist es eine Einstellungssache, dort stabil zu bleiben. Wir wollen dieses Spiel gewinnen – und zwar ausschließlich für uns, um diese Saison bestmöglich abzuschließen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Knoche gegen die Hertha</strong> Robin Knoche hat in der 2. Bundesliga noch nicht gegen Hertha gewonnen (ein Remis und eine Niederlage mit Nürnberg), feierte aber in seinen letzten vier Bundesliga-Spielen gegen die Alte Dame vier Siege und gehörte im August 2022 beim Unioner 3:1-Derby-Sieg gegen Hertha zu den Torschützen.</p><p><strong>Letzter Auswärtssieg im Pokal</strong> Bielefeld hat letztmals im Januar 2021 gegen die Berliner gewonnen (1:0 zu Hause in der Bundesliga, Tor Reinhold Yabo). Herthas letzter Auswärtssieg bei der Arminia war ein 2:0 im DFB-Pokal 2015, den letzten Liga-Dreier auf der Alm holte Hertha vor über 15 Jahren (Januar 2011 in der 2. Bundesliga, 3:1 mit den Brüdern Raffael/zwei Tore und Ronny/eins). </p><p><strong>DSC macht's gern spät</strong> Auch im letzten Gastspiel in Bielefeld im April 2022 in der Bundesliga lag Hertha bis in die Nachspielzeit 1:0 vorn, auch da gelang der Arminia der späte Ausgleich (0:1 Lucas Tousart, 1:1 Joakim Nilsson in Minute 90+1).</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel führte Hertha dank Paul Seguins Treffer lange 1:0, verteidigte die Führung auch zu zehnt (Rot Toni Leistner in der 85. Minute) – in der 6. Minute der Nachspielzeit schockte aber Stefano Russo die Berliner und glich mit seinem einzigen Tor in der 2. Bundesliga aus. </p><p><strong>Willkommen zu Bielefeld gegen Hertha BSC!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell DSC Arminia Bielefeld gegen Hertha BSC am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-magdeburg-vs-1-fc-kaiserslautern/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:51:23 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-magdeburg-vs-1-fc-kaiserslautern/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AY_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577920.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Kaiserslautern auswärts mit 1:0 gegen Magdeburg. Der FCM ist insgesamt tonangebend, kommt aber zu selten nach vorne durch. Die beste Chance für den FCM in Hälfte eins hat Atik in Minute 13, auf Seiten der Gäste hat Hanslik nach etwas mehr als einer halben Stunde die beste Möglichkeit (31.). In Hälfte zwei haben Krempicki (51.) und Zukowski zwei Riesenchancen (52.), wenig später trifft der FCK aus dem Nichts per Handelfmeter durch Ritter zur Führung (63.). Anschließend passiert nicht mehr viel, der FCM sichert sich letzten Endes trotz der Niederlage den Klassenerhalt. </figcaption></figure><p><strong>Und wieder eine Gelbe</strong> Mathisen meckert zu lautstark bei Burda und wird dafür verwarnt.</p><p><strong>In die Arme von Krahl</strong> Nollenberger flankt aus dem linken Halbfeld nach innen, in der Mitte lenkt Mathisen die Kugel per Kopf aus zwölf Metern in Richtung rechtes Eck. Der Versuch ist zu lasch, Krahl hält das Spielgerät sicher fest.</p><p><strong>Sechs Minuten Nachspielzeit</strong> 360 Sekunden gibt Burda noch zusätzlich. Durchaus noch genug Zeit für einen späten Lucky Punch zum Ausgleich.</p><p><strong>Auch die Elbstädter tauschen nochmal aus</strong> Tachie ersetzt Bockhorn, zudem feiert Hyryläinen nach langer Verletzungspause sein Comeback. Er kommt für Gnaka neu rein.</p><p><strong>Der FCK nimmt Zeit von der Uhr</strong> Hanslik schleicht vom Rasen, für die Schlussminuten darf Prince Redondo noch neu mitwirken.</p><p><strong>Nollenberger humpelt</strong> Der Offensivmann muss behandelt werden und humpelt danach an den Seitenrand. Er wird in diesen letzten Minuten weitermachen können.</p><p><strong>Nollenberger hat Schmerzen</strong> Der bereits verwarnte Emreli tritt Nollenberger im Mittelfeld von hinten um. Burda verzichtet auf eine Karte, da hat der eingewechselte Mann großes Glück.</p><p><strong>Mathisen per Kopf</strong> Atik bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen, am langen Pfosten steigt Mathisen aus acht Metern zum Kopfball hoch und nickt die Murmel per Bogenlampe in Richtung rechtes oberes Eck. Krahl ist auf dem Posten und wischt die Kugel mit einer Hand aus dem Knick.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Gästen</strong> Schramm und Skyttä machen Platz für Chernev und Berisha.</p><p><strong>Zehn Minuten noch</strong> Was geht hier noch für den FCM? Aktuell deutet nicht viel auf ein Comeback der Hausherren hin, die Lauterer stehen defensiv gut und lassen kaum etwas anbrennen.</p><p><strong>Nicht komplett voll</strong> 28.875 Zuschauer finden heute den Weg in die Avnet Arena.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577905.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Der Moment des 1:0"/><figcaption><strong>Der Moment des 1:0</strong> Ritter tritt zum Elfmeter an und verwandelt.</figcaption></figure><p><strong>Emreli sieht direkt Gelb</strong> Der neue Mann kommt im Mittelfeld gegen Atik zu spät und steigt diesem voll auf den Fuß drauf. Erneut zückt Burda daraufhin die Gelbe Karte.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Pfälzern</strong> Wekesser und Ritter müssen für Joly und Emreli weichen.</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Asta reißt Nollenberger im Mittelfeld am Trikot zu Boden. Das ist ein klares taktisches Foul, folgerichtig gibt es dafür Gelb.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Atik verliert den Ball im Mittelfeld gegen Asta und Skyttä und foult Letzteren dann per Tritt gegen den Fuß. Dafür sieht er die Gelbe Karte.</p><p><strong>Die Schlussphase bricht langsam an</strong> 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, aktuell muss sich Magdeburg ein wenig sammeln und von diesem unerwarteten Rückstand erholen.</p><p><strong>Jetzt muss Magdeburg zittern</strong> Durch diesen Rückstand hängt der Ligaverbleib der Gastgeber jetzt von den Resultaten der anderen Teams auf den anderen Plätzen ab. Da aktuell aber Braunschweig und Düsseldorf in Rückstand sind, liegt der FCM zwei Punkte vor dem Relegationsrang und ist Stand jetzt dennoch gerettet.</p><p><strong>Eiskalter Ritter</strong> Für den Mittelfeldmann war es der siebte Strafstoß in der 2. Bundesliga, zum siebten Mal verwandelt er! Zudem ist dieses 1:0 ein historischer Treffer, denn es war das 300. Auswärtstor der Roten Teufel in der 2. Bundesliga. Das erste erzielte Uwe Wegmann im August 1996 bei den Stuttgarter Kickers.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577949.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="TOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOR!</strong> Und auf einmal bekommen die Gäste einen Handelfmeter! Wekesser hat den Ball links im Sechzehner und zieht aus 13 Metern ab, Bockhorn packt die Grätsche aus und blockt das Leder mit dem ausgestreckten Arm ab. Burda zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt! Ritter übernimmt anschließend vom Punkt die Verantwortung und verwandelt flach ins linke Eck. Reimann ist auf dem Weg in die andere Richtung und kann nichts mehr ausrichten.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 63' Marlon Ritter (P) (0-1)</strong></p><p><strong>Eine Stunde durch</strong> Die Gastgeber erhöhen mehr und mehr den Druck und schnüren die Lauterer teilweise ein. Weiterhin jedoch kommen die Hausherren zu selten so richtig gefährlich ins letzte Drittel hinein. </p><p><strong>Der FCM will die Führung</strong> Die Elbstädter sind in dieser zweiten Hälfte klar aktiver und machen deutlich mehr für das Spiel als die Lauterer. Aufgrund der dicken Chancen vor einigen Minuten wäre eine Führung für die Hausherren mittlerweile durchaus verdient.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077574580.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Es bleibt umkämpft"/><figcaption><strong>Es bleibt umkämpft</strong> Zukowski kommt nicht an den Ball ran.</figcaption></figure><p><strong>Doppelchance für die Gastgeber</strong> Zukowski zieht rechts im Sechzehner aus 13 Metern ab, Krahl ist im rechten Eck und pariert sicher zur Seite weg. Danach kommt der Stürmer nochmal an das Leder ran und schließt rechts aus acht Metern ab, dieses Mal zischt das Spielgerät nur haarscharf unten links am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Das muss das 1:0 für den FCM sein!</strong> Riesenchance für die Hausherren! Atik spielt von links nach innen, Zukowski lässt clever durch und dahinter steht der gerade erst eingewechselte Krempicki blank. Frei vor Krahl versagen ihm aber die Nerven, er schießt den Keeper aus sieben Metern zentraler Position nur an.</p><p><strong>Torjägerkanone für Zukowski?</strong> Der Angreifer kommt bislang auf 17 Saisontore, liegt allerdings aktuell zwei Treffer hinter Futkeu von Greuther Fürth zurück.</p><p><strong>Nächster Tausch beim FCM</strong> Stalmach sitzt auf dem Rasen und hat Probleme am rechten Knie. Er zeigt an, dass es nicht mehr weitergeht. Für ihn kommt Krempicki neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Guter Wiederbeginn</strong> Michel steckt nach vorne links zu Nollenberger durch, dieser gibt das Leder aus vollem Lauf flach und scharf nach innen. Im Zentrum lauert Zukowski, doch bereits zuvor ist Rasmussen hellwach und klärt die Hereingabe.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Burda pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571695.jpg?crop=0px,0px,5313px,3542px" alt="Pause in Magdeburg"/><figcaption><strong>Pause in Magdeburg</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Magdeburg und Kaiserslautern noch 0:0. Der FCM ist tonangebend, kommt aber zu selten nach vorne durch. Die beste Chance für den FCM hat Atik in Minute 13, auf Seiten der Gäste hat Hanslik nach etwas mehr als einer halben Stunde die beste Möglichkeit (31.). Das Remis reicht den Hausherren für den Klassenerhalt, insofern müssen die Gastgeber in Hälfte zwei einfach nur so weitermachen.</figcaption></figure><p><strong>Zwei Minuten Nachschlag</strong> 120 Sekunden gibt Burda in Hälfte eins noch extra.</p><p><strong>Gyamfi im Glück</strong> Der Abwehrmann springt bei einem Kopfballduell nur in den Rücken von Stalmach und räumt den Magdeburger voll ab. Dieser bleibt daraufhin schmerzverzerrt am Boden liegen, Burda lässt jedoch weiterlaufen und verzichtet auf einen Pfiff.</p><p><strong>Wekesser per Kopf</strong> Asta flankt von rechts nach innen, in der Mitte läuft Wekesser ein und kommt unter Gegnerdruck aus fünf Metern zum Kopfball. Er kann das Leder nicht mehr richtig drücken, so kann Reimann das Spielgerät mühelos aufnehmen.</p><p><strong>Gyamfi stark</strong> Der Abwehrmann wird nahe der rechten Seitenauslinie von Zukowski unter Druck gesetzt, auch der Weg zurück zu Keeper Krahl ist versperrt. Der Innenverteidiger bleibt ruhig und befreit sich spielerisch aus dem Pressing.</p><p><strong>Nächste Verletzungsunterbrechung</strong> Hanslik bekommt im Luftduell gegen Mathisen den Ellenbogen des Abwehrspielers ins Gesicht. Daraufhin bleibt der Lauterer am Boden liegen, er kann aber nach kurzer Unterbrechung weitermachen.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?</p><p><strong>Musonda muss raus</strong> Der Außenbahnspieler kann nicht mehr weitermachen und muss verletzungsbedingt vom Rasen. Für ihn kommt Hercher jetzt neu rein.</p><p><strong>Musonda am Boden</strong> Der Magdeburger sitzt auf dem Rasen und fasst sich an den linken Oberschenkel. Er muss behandelt werden.</p><p><strong>Es fehlt das Tempo</strong> Auf beiden Seiten fehlt im letzten Drittel zu häufig die Geschwindigkeit in den Aktionen. So haben beide Defensivreihen nur wenig Mühe.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570004.jpg?crop=0px,0px,1906px,1271px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Nollenberger im Zweikampf mit Rasmussen.</figcaption></figure><p><strong>Reimann packt zu</strong> Wekesser gibt den Ball von links flach nach innen, in der Mitte lauert Hanslik und nimmt das Zuspiel aus 14 Metern zentraler Position direkt ab. Er visiert die linke untere Ecke an, Reimann taucht ab und begräbt die Murmel sicher unter sich.</p><p><strong>Geduld ist Trumpf</strong> Die Lauterer wollen Magdeburg locken, doch der FCM bleibt ruhig und sucht weiter geduldig nach den Lücken im letzten Drittel. Die Hausherren müssen nicht zwingend auf die Führung spielen, denn auch mit diesem Remis sind sie Stand jetzt gerettet und auch nächste Saison zweitklassig.</p><p><strong>Schwer zu nehmen</strong> Nollenberger ist bislang der absolute Aktivposten beim FCM, wieder bringt er das Leder von seiner rechten Seite gefährlich nach innen in den Sechzehner. Dieses Mal landet die halbhohe Hereingabe am ersten Pfosten beim lauernden Zukowski, der Top-Torjäger der Gastgeber kann das Spielgerät aber nicht mehr richtig verarbeiten und auf den Kasten bringen. Der Ball ist schwer zu nehmen, da kann man dem Stürmer keinen großen Vorwurf machen.</p><p><strong>Rechts vorbei</strong> Nollenberger setzt sich auf der rechten Seite gut gegen zwei Mann durch und gibt das Leder dann flach nach innen. Im Zentrum läuft Michel ein und bugsiert das Spielgerät im Duell gegen Kunze aus fünf Metern knapp rechts unten am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Bockhorn robust</strong> Der Defensivmann packt in der gegnerischen Hälfte die Grätsche gegen Kunze aus und trifft den Ball. Allerdings räumt er danach auch rüde den Lauterer um, insofern pfeift Burda die Aktion ab und entscheidet auf Freistoß für die Roten Teufel.</p><p><strong>Freistoß aus dem rechten Halbfeld</strong> Bockhorn wird im Mittelfeld von Gyamfi umgetreten, den folgenden Standard bringt Atik dann hoch nach innen in die Box. Dort kann der FCK jedoch direkt klären und die Gefahr verpufft.</p><p><strong>Mal eine Ballbesitzphase für den FCK</strong> Jetzt lassen die Pfälzer die Kugel mal gut durch die eigenen Reihen laufen und haben ihrerseits eine längere Ballbesitzphase. Nach vorne geht allerdings nicht viel, der FCK findet keine Lücken.</p><p><strong>Rutschiges Geläuf</strong> Die Akteure beider Teams haben heute durchaus Standschwierigkeiten und rutschen immer mal wieder aus. Das Geläuf wurde vorher in jedem Fall nochmal gut genässt.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Reimann ist bei einer Flanke aus dem linken Halbfeld aufmerksam und pflückt sich das Leder sicher aus der Luft.</p><p><strong>Viertelstunde rum </strong> Magdeburg ist bislang die klar spielbestimmende Mannschaft und sucht die Führung. Die Gastgeber rennen immer wieder an, noch allerdings ohne Erfolg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077574561.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Atik mit der Chance"/><figcaption><strong>Atik mit der Chance</strong> Wieder spielt Nollenberger einen schönen Ball nach vorne rechts in den Sechzehner, dieses Mal in den Lauf des startenden Atik. Der Offensivmann ist schneller als Robinson, scheitert dann aber aus fünf Metern im kurzen Eck am rauskommenden Krahl.</figcaption></figure><p><strong>Zu lasch</strong> Nollenberger steckt nach vorne rechts in die Box zum startenden Zukowski durch. Der Stürmer schließt sofort aus vollem Lauf aus 13 Metern ab, trifft die Kugel aber nicht voll. Krahl ist im kurzen Eck und nimmt das Spielgerät mühelos auf.</p><p><strong>Gnaka holt sich die Bälle ab</strong> Der Mittelfeldmann holt sich das Leder immer wieder tief im Spielaufbau ab und agiert wie eine Art Quarterback. Er ist der Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau der Elbstädter.</p><p><strong>Viel Ballbesitz</strong> Der FCM hat in diesen Anfangsminuten enorm viel Ballbesitz und sucht vorne geduldig nach den Lücken. Die Lauterer beschränken sich hier bislang in erster Linie auf eine stabile Defensive.</p><p><strong>Krahl rutscht weg</strong> Robinson spielt den Ball zum Keeper zurück, dieser rutscht kurz vor der Ballannahme weg. Atik lauert bereits, doch im letzten Moment kann der Schlussmann das Spielgerät noch wegschießen.</p><p><strong>Ruhiger Aufbau</strong> Die Gastgeber lassen die Murmel in den eigenen Reihen laufen und bauen das Spiel in Ruhe von hinten heraus auf. Der FCK presst nicht wirklich hoch und lässt die Elbstädter erstmal gewähren.</p><p><strong>Erster Abschluss der Partie</strong> Hanslik kommt zentral aus 18 Metern zum Torschuss, sein Versuch rauscht um zwei Meter mittig oben über den Querbalken drüber.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Burda pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen in schwarzen Trikots, die Hausherren laufen ganz in Blau auf.</p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten jetzt den Rasen, in Kürze rollt hier der Ball.</p><p><strong>Tolle Stimmung</strong> Bereits vor dem Anpfiff sorgen beide Fanlager hier für eine grandiose Atmosphäre. Die Stimmung ist eines letzten Spieltags mehr als würdig!</p><p><strong>So sieht die Ausgangslage aus</strong> Die Sache heute ist ziemlich klar: Für den FCK geht es um nichts mehr, außer sich mit Anstand und einer guten Leistung aus dieser Saison zu verabschieden. Die Hausherren wiederum stehen durchaus noch unter Druck, denn sie könnten im schlimmsten Fall noch auf den Relegationsrang abrutschen. Sollten die Magdeburger heute allerdings mindestens einen Punkt mitnehmen, dann sind sie gerettet. </p><p><strong>Zwei Veränderungen bei den Roten Teufeln</strong> Coach Torsten Lieberknecht nimmt nach dem 2:0-Sieg gegen Bielefeld zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Kunze und Skyttä starten für Sirch (Gelbsperre) und Bassette (nicht im Kader). </p><p><strong>Ein Wechsel bei den Elbstädtern</strong> Trainer Petrik Sander verändert seine Startelf nach dem 3:1-Erfolg gegen Holstein Kiel auf einer Position. Gnaka beginnt für Ulrich (nicht im Kader).</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Dr. Max Burda (SR), Christian Bandurski (SR-A. 1), Hannes Ventzke (SR-A. 2), Timon Schulz (4. Offizieller), Johann Pfeifer (VA), Franz Bokop (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Sander</strong> "Alle wissen, dass noch ein Schritt zu gehen ist. Das merkt man der Mannschaft auch an. Kaiserslautern möchte sich sicher auch gut aus der Saison verabschieden."</p><p><strong>Das sagt Lieberknecht</strong> "Wir haben die Saison noch nicht abgehakt nach dem wichtigen Sieg gegen Bielefeld. Jetzt geht es für uns darum, dass wir noch einen Platz gutmachen können, wenn wir unserer Pflicht nachkommen, das Spiel mit der größtmöglichen Seriosität anzugehen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Wiedersehen mit Atik</strong> Baris Atik schoss den FCM letzte Saison per Doppelpack zum 2:0-Heimsieg gegen den FCK. Atik bestritt 2017/18 seine ersten zwölf Spiele in der 2. Bundesliga im Trikot der Roten Teufel, blieb damals ohne Torbeteiligung und auch ohne Sieg (drei Remis, neun Niederlagen).</p><p><strong>Ein FCK-Sieg dank Hainault</strong> Kaiserslautern hat nur im ersten Gastspiel an der Börde gepunktet. Am 30. Mai 2020 gelang in der 3. Liga dank eines Treffers des Ex-Magdeburgers Andre Hainault ein 1:0-Erfolg.</p><p><strong>Fünf Heimsiege in Serie</strong> Die drei Heimspiele gegen die Roten Teufel in der 2. Bundesliga hat der FCM gewonnen (2:0, 4:1, 2:0), feierte inklusive 3. Liga fünf Heimsiege in Folge gegen die Pfälzer.</p><p><strong>Torreiche Begegnungen</strong> Magdeburg hat in den sieben Zweitliga-Spielen gegen den FCK 14 Punkte geholt und nur einmal verloren (1:4 auswärts am 4. Mai 2024). In diesen sieben Partien fielen 31 Tore (18:13).</p><p><strong>Willkommen zu Magdeburg gegen Kaiserslautern!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Kaiserslautern am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/hannover-96-vs-1-fc-nuernberg/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:35:21 GMT</pubDate><title>Liveticker | Hannover 96 - 1. FC Nürnberg | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Hannover 96 - 1. FC Nürnberg | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/hannover-96-vs-1-fc-nuernberg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B0_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276719302.jpg?crop=0px,0px,4495px,2997px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> In einem komplett verrückten Spiel kommt Hannover 96 am Ende nicht über ein Remis hinaus und verpasst den Bundesliga-Aufstieg. Durch die Ergebnisse auf den Parallelplätzen stehen die 96er auf Rang vier – Elversberg steigt direkt auf, Paderborn geht in die Relegation. Hannover verspielte zum zehnten Mal in dieser Saison eine Führung, bei den drei Remis in den letzten drei Spielen immer und landete deshalb nur auf dem vierten Platz.</figcaption></figure><p><strong>Pfosten!</strong> Auf der anderen Seite trifft Zoma links das Aluminium und verpasst seinen Hattrick.</p><p><strong>Saaaad</strong> Der erste Versuch von Saad wird links vor dem FCN-Kasten geblockt, dann setzt er seinen Fallrückzieher drüber.</p><p><strong>Zoma nochmal</strong> Der FCN spielt weiter nach vorne, Zoma zieht mal wieder nach innen. Sein Abschluss wird zur Ecke abgefälscht.</p><p><strong>Reichert wieder da</strong> Thórdarson prüft den FCN-Keeper von links, doch er macht das kurze Eck zu.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Sieben Minuten bleiben Hannover noch, um den Relegationsrang zu sichern! </p><p><strong>Was geht noch?</strong> Hannover kombiniert nochmal stark nach vorne, Thórdarsons Zuspiel kommt dann nicht durch.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077578550.jpg?crop=40px,0px,3120px,2078px" alt="Kopfballmonster"/><figcaption><strong>Kopfballmonster</strong> Luka Lochoshvili erzielte drei seiner fünf Zweitliga-Tore per Kopf.</figcaption></figure><p><strong>Nürnberg macht weiter</strong> Hannover wirkt leicht geschockt und wird vom FCN tief in die eigene Hälfte gedrängt.</p><p><strong>TOOOOOR</strong> Yilmaz flankt aus dem linken Halbfeld und findet Lochoshvili, der am zweiten Pfosten per Kopf ins untere Eck trifft. Noll streckt sich ganz weit und ist noch dran, doch er kann den Treffer nicht mehr verhindern. Damit ist Hannover wieder vierter.</p><p><strong>⚽ 83' Luka Lochoshvili (3-3)</strong></p><p><strong>Viele Wechsel</strong> Auf beiden Seiten kommen für die Schlussphase nochmal frische Beine.</p><p><strong>Bundu kommt nicht ran!</strong> Kokolo bricht rechts von der Grundlinie aus mit viel Tempo durch und spielt dann steil auf links, wo der mitgelaufene Bundu knapp verpasst.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577565.jpg?crop=0px,4px,3200px,2131px" alt="Noll ist da!"/><figcaption><strong>Noll ist da!</strong> Der 96-Keeper hält zuerst einen Distanzschuss von Javier Fernandez in seinem rechten Eck und kann auch den Nachschuss von Zoma ganz stark entschärfen!</figcaption></figure><p><strong>Bundu zaubert</strong> Der Hannoveraner spielt den Ball per Rabona-Pass in die Mitte, dort findet er aber keinen Mitspieler. Trotzdem eine schöne Szene!</p><p><strong>Wieder mal eine Chance</strong> Yokoto, Thórdarson und Bundu kombinieren sich links in die FCN-Box. Bundus Schuss wird dann zur Ecke abgefälscht. Neubauer köpft diese am zweiten Pfosten frei daneben.</p><p><strong>+++ Elversberg führt 3:0 +++</strong> Die ELV hat die Führung ausgebaut und wird sich wohl den direkten Bundesliga-Aufstieg sichern.</p><p><strong>Taktisch</strong> Gruber bringt Oudenne von hinten zu Fall und sieht Gelb.</p><p><strong>Drei Tore für Hannover</strong> Mehr als drei Tore schoss Hannover nie in dieser Saison, vielleicht heute?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/BS2_8710_eurizfSW_20260517044841.JPG?crop=0px,0px,2621px,1746px" alt="Es war ein Eigentor"/><figcaption><strong>Es war ein Eigentor</strong> Das 3:2 war ein Eigentor von Luka Lochoshvili.</figcaption></figure><p><strong>Wieder Reichert!</strong> Gegen Bundu hält der FCN-Schlussmann erneut überragend.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077574973.jpg?crop=0px%2C151px%2C3182px%2C2120px" alt="Doppelpacker"/><figcaption><strong>Doppelpacker</strong> Mohamed Ali Zoma erzielte zum zweiten Mal in der 2. Bundesliga mehr als ein Tor in einem Spiel, am 22. Spieltag gegen den KSC schnürte er einen Dreierpack.</figcaption></figure><p><strong>Gefährlich!</strong> Lochoshvili kann einen missglückten 96-Rückpass abfangen und Noll umkurven, legt sich den Ball aber etwas zu weit vor.</p><p><strong>TOOOR! Jetzt aber!</strong> Bei einem Gestocher direkt vor dem Nürnberger Tor ist es Thórdarson, der die Kugel über die Linie drückt. Der Ball wurde von Lochoshvili aber noch entscheidend abgefälscht, deshalb wird es als Eigentor gewertet. Egal, Hannover ist zurück auf Platz drei!</p><p><strong>Bunduuuu</strong> Der 96-Angreifer köpft nach einer Flanke von links wuchtig aufs kurze Eck, doch Reichert bekommt den Arm noch hoch, was für eine Parade!</p><p><strong>Schöner Treffer!</strong> Die Gäste gleichen direkt nach Wiederanpfiff aus! Zoma macht sich halbrechts auf den Weg, setzt sich klasse durch und chippt den Ball im Strafraum schließlich über Reichert hinweg ins Netz. Hannover steht somit wieder auf Platz vier und Paderborn auf dem Relegationsrang.</p><p><strong>⚽ 47' Mohamed Alì Zoma (2-2)</strong></p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Darf Hannover weiter von der Bundesliga träumen?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/BS2_8412_yXRM540b_20260517040736.JPG?crop=0px,0px,3513px,2342px" alt="Pause in Hannover"/><figcaption><strong>Pause in Hannover</strong> Die 96er fanden immer besser ins Spiel und zeigten nach dem Nürnberger Führungstreffer die perfekte Reaktion. Oudenne und Taibi drehten die Partie – Hannover steht damit aktuell auf dem Relegationsplatz!</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276707660.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Guter Griff"/><figcaption><strong>Guter Griff</strong> Waniss Taibi traf im 26. Spiel in der 2. Bundesliga erstmals und sammelte auch erstmals zwei Scorer-Punkte in einem Spiel in der 2. Bundesliga.</figcaption></figure><p><strong>Kein Elfer!</strong> Rechts in der Box will Yokota den Ball nach vorne lupfen, Lochoshvili ist dazwischen. Der Schiedsrichter zeigt schnell auf den Punkt, geht dann aber zum Monitor: Kein Elfmeter, denn der Nürnberger war nicht mit der Hand am Ball.</p><p><strong>Toooooooor!!!</strong> Hannover dreht das Ding! Taibi leitet die Aktion ganz stark ein und bedient Bundu, der den Ball wiederum wieder in die Mitte spielt. Dort kommt Taibi eingelaufen und trifft mit der Innenseite überragend rechts halbhoch ins Netz.</p><p><strong>⚽ 45' Waniss Taibi (2-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570786.jpg?crop=57px,0px,2866px,1910px" alt="Alles richtig gemacht"/><figcaption><strong>Alles richtig gemacht</strong> Waniss Taibi und Kolja Oudenne, die neu in die Startelf kamen, sorgten mit einer Co-Produktion für das 1:1.</figcaption></figure><p><strong>Jetzt wieder 96!</strong> Hannover kombiniert sich mit schnellen und direkten Pässen überragend durch, am Ende kommt Yokota zum Abschluss, scheitert jedoch erneut am hellwachen FCN-Keeper.</p><p><strong>Nürnberg am Ball</strong> Die Gäste kontrollieren aktuell das Spiel, kommen jedoch kaum ins letzte Drittel. Hannover steht gut.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570497.jpg?crop=0px,146px,3200px,2132px" alt="In Top-Form"/><figcaption><strong>In Top-Form</strong> Mohamed Ali Zoma traf im dritten Spiel in Folge.</figcaption></figure><p><strong>Ausgleeeeeeeich!</strong> Die 96er antworten! Hannover kombiniert sich rechts stark in den Sechzehner, Oudenne bekommt die Kugel dann im Doppelpass mit Taibi in der Box zurück und trifft mit der linken Innenseite wunderschön oben ins lange Eck.</p><p><strong>⚽ 30' Kolja Oudenne (1-1)</strong></p><p><strong>Auch da fehlt nicht viel!</strong> Justvan hat zentral etwas Platz, macht ein paar Meter und schließt dann aufs linke unterer Eck ab - nur knapp landet der Ball neben dem Pfosten.</p><p><strong>Wieder Zoma</strong> Mohamed Ali Zoma erzielte im Hinrunden-Duell gegen Hannover das 2:1-Siegtor für Nürnberg.
</p><p><strong>Die Führung für den Club!</strong> Zoma zieht an der Strafraumlinie von links nach innen und zielt aufs linke untere Eck. Noll ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Der nächste Rückschlag für die Hannoveraner Aufstiegshoffnungen.</p><p><strong>⚽ 25' Mohamed Alì Zoma (0-1)</strong></p><p><strong>Nächste Chance!</strong> Allgeier kommt am linken Pfosten an eine Ecke und köpft rüber an den rechten Pfosten, dort setzt Thordarson seinen Kopfball knapp drüber.</p><p><strong>Arm im Spiel?</strong> Yokotas Schuss wird zunächst geblockt, dann versucht es Fernandez und trifft ebenfalls einen Nürnberger. Die Situation wird kurz gecheckt.</p><p><strong>Hannover versucht es weiter</strong> Bundus Schlenzer wird von Gruber geblockt. Zuvor klärte Lochoshvili eine Hereingabe von links.</p><p><strong>+++ Führung ausgebaut +++</strong> Elversberg führt nun mit 2:0 gegen Münster. Der direkte Aufstieg wird für Hannover damit immer schwieriger.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/BS1_6659_eqOjguKQ_20260517035109.JPG?crop=0px,0px,5293px,3529px" alt="Gehalten!"/><figcaption><strong>Gehalten!</strong> Nach einem starken Ballgewinn im Mittelfeld macht Bundu Tempo und legt in die Mitte zu Yokota, der plötzlich zentral vor dem Tor zum Abschluss kommt, Reichert mit seinem Flachschuss ins linke Eck aber nicht überwinden kann. Bundu will nachsetzen und trifft dabei den FCN-Keeper.</figcaption></figure><p><strong>Verpasst!</strong> Justvan spielt den Ball nach einem Steckpass von Zoma von links flach ins Zentrum, dort kommen aber mehrere Nürnberger nicht ran. Kurz darauf schießt Becker nach einem pass von Justvan rechts vorbei.</p><p><strong>+++Auch Elversberg führt+++</strong> Die beiden direkten Aufstiegskonkurrenten haben vorgelegt.</p><p><strong>96 wird stärker!</strong> Diesmal gewinnt Bundu links den Ball, findet dann aber keinen Mitspieler.</p><p><strong>Schöne Aktion</strong> Taibi dringt rechts in den Sechzehner ein, wird von Fernandez dann aber robust gestoppt.</p><p><strong>Das war knapp!</strong> Oudenne bringt den Ball von rechts flach vor den FCN-Kasten, doch Koudossou kann gerade so vor Neubauer klären. Der Hannoveraner hätte sonst nur noch einschieben müssen. Danach kann Bundu den Ball nicht richtig kontrollieren.</p><p><strong>+++Paderborn führt+++</strong> Hannover rutscht durch das Ergebnis im Parallelspiel aktuell auf Platz vier ab.</p><p><strong>Gestoppt</strong> Bundu versuch links außen mal davonzuziehen, wird aber von Gruber aufgehalten. Den folgenden langen Einwurf können die Gäste im Strafraum klären.</p><p><strong>Sofort Gelb</strong> Aktiver Beginn der Nürnberger, Tomiak verhindert gerade noch, dass Zoma durchbechen kann.</p><p><strong>Ab geht's!</strong> Der Ball rollt! Hannover 96 kämpft gegen 1. FC Nürnberg um den Bundesliga-Aufstieg – Hannover, Elversberg und Paderborn gehen punktgleich (59) ins Saisonfinale!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077566084.jpg?crop=0px,115px,3200px,2135px" alt="Das Warm-up läuft"/><figcaption><strong>Das Warm-up läuft</strong> </figcaption></figure><p><strong>Etwas älter als sonst</strong> Hannover spielt mit der ältesten Startelf dieser Zweitliga-Saison (Schnitt 26,2 Jahre).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077564045.jpg?crop=0px,146px,3200px,2131px" alt="Starter Baack"/><figcaption><strong>Starter Baack</strong> Tom Baack beginnt erstmals seit fünf Wochen (11. April, 0:2 gegen Dresden). Außerdem kommen beim Club die Stammspieler Keeper Jan Reichert und Berkay Yilmaz zurück in die Startelf. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077564517.jpg?crop=0px,0px,7008px,4672px" alt="Zwei Wechsel bei Hannover"/><figcaption><strong>Zwei Wechsel bei Hannover</strong> Bei Hannover sind es zwei Änderungen in der Startelf, für Noel Aseko Nkili (nicht im Kader) und Benjamin Källman starten Waniss Taibi und Kolja Oudenne. </figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Daniel Schlager (SR), Sven Waschitzki-Günther (SR-A. 1), Tobias Fritsch (SR-A. 2), Eric Weisbach (4. Offizieller), Sören Storks (VA), Christian Fischer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Titz</strong> "Wir brauchen um die Bedeutung dieses Spieltags nicht drumherum reden: Für mehrere Klubs ist am letzten Spieltag ein Finale. Wir wollen den maximalen Erfolg an diesem Spieltag erzielen. Ich freue mich, dass wir was gewinnen können."</p><p><strong>Das sagt Klose</strong> "Wir haben in dieser Saison viel geleistet. Wir wissen, wie in den letzten Jahren die Endphasen der Saisons waren. Umso schöner, dass wir jetzt nur eines von acht Spielen verloren haben. Das zeigt Charakter."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Zwei Deutsche Meister</strong> Hannover und Nürnberg waren beide Deutscher Meister (96 zweimal, FCN neunmal) und Pokalsieger, haben jeweils über 1.000 Bundesliga-Spiele bestritten. Seit dem gemeinsamen Abstieg 2019 versuchen sie sich erfolglos an der Rückkehr in die Beletage.</p><p><strong>Letzter FCN-Sieg 2022</strong> Die Franken siegten letztmals im März 2022 am Maschsee, unter Trainer Robert Klauß gab es einen 3:0-Auswärtssieg.</p><p><strong>Drei Heimsiege zu null</strong> Vor dem Hinspiel hatte Hannover noch drei Siege in Folge gegen den FCN gefeiert, hat auch die letzten drei Heimspiele gegen Nürnberg zu null gewonnen (2:0, 3:0, 3:0). </p><p><strong>Rückblick</strong> Nürnberg siegte im Hinspiel trotz Rückstand und 0,9 zu 2,1 xGoals, Mohamed Ali Zoma erzielte das entscheidende 2:1. Der Club könnte nun erstmals in der 2. Bundesliga beide Saisonspiele gegen 96 gewinnen.</p><p><strong>Willkommen zu Hannover gegen Nürnberg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Hannover 96 gegen 1. FC Nürnberg am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>