<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://www.bundesliga.com/rss/de/rss-liveticker.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Bundesliga Liveticker</title><description>Die neuesten Liveticker von bundesliga.com/de bequem per RSS-Feed</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><language>de</language><image><title>Bundesliga Liveticker</title><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><url>https://www.bundesliga.com/assets/logo/bundesliga_logo_hor_RGB_pos.png</url></image><pubDate>Sun, 17 May 2026 13:32:32 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 22:18:44 GMT</lastBuildDate><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-elversberg-vs-sc-preusen-muenster/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:26:08 GMT</pubDate><title>Liveticker | SV Elversberg - SC Preußen Münster | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SV Elversberg - SC Preußen Münster | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-elversberg-vs-sc-preusen-muenster/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AX_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571161.jpg?crop=267px,0px,3565px,2377px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Die SV Elversberg schreibt Bundesliga-Geschichte. Als 59. Bundesligist schaffen die Saarländer dank eines 3:0-Heimerfolgs am letzten Spieltag gegen Preußen Münster erstmalig den Sprung ins Fußball-Oberhaus. Das Traum-Duo Conté und Mokwa sorgt mit ihren Toren für den letzten nötigen Sieg, um den Aufstieg perfekt zu machen. Gratulation für eine Wahnsinnssaison!</figcaption></figure><p><strong>Nachspielzeit</strong> Zwei Minuten gibt es hier noch extra, bevor wohl an der Kaiserlinde alle Dämme brechen werden.</p><p><strong>Paderborn erhöht</strong> Die Ostwestfalen markieren in Darmstadt kurz vor Schluss das 2:0. Hannover 96 braucht ein Tor, um noch auf Platz drei zu springen.</p><p><strong>Wagner wechselt</strong> Der Aufstiegstrainer holt mit Petkov und Zimmerschied zwei Garanten für den Bundesliga-Aufstieg ebenfalls kurz vor Schluss noch vom Platz. Adam und Schmahl dürfen den Aufstieg noch aktiv auf dem Rasen miterleben dafür.</p><p><strong>Lokotsch zieht ab!</strong> Der Joker probiert es rechts im Strafraum mit einem Gewaltschuss, doch Kristof ist zur Stelle und klärt zur Ecke! Diese wird wegen eines Offensivfouls abgepfiffen.</p><p><strong>Kampf um Platz drei</strong> Während die SVE feiert, ringen Hannover und Paderborn noch ums Relegationsticket. Aktuell liegt der SC Paderborn dank der knappen Führung wieder auf Rang drei, weil Nürnberg in Hannover das 3:3 erzielt hat. </p><p><strong>Zwei Welten, die...</strong> ...unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die SVE vor dem historischen Aufstieg in die Bundesliga steht, muss Münster runter in die 3. Liga. Die Gäste verkaufen sich hier trotz des Rückstands ordentlich und geben sich nicht auf. </p><p><strong>Noch ein Matchwinner</strong> Günther geht und wird nach einer ganz starken Leistung - inklusive Vorlage zum 2:0 und dem Pre-Assist zum 3:0 - vom Anhang der SVE gefeiert. Alles und jeder wird jetzt natürlich gefeiert. Es ist ein Feiertag für die Elv, ein historischer!</p><p><strong>Die Party hat begonnen</strong> Die Hausherren feiern sich und genießen die letzten rund zwölf Minuten in der 2. Bundesliga. Danach wird es hier kein Halten mehr geben.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/LS906864_Xbcpz81M_20260517040404.JPG?crop=0px,0px,3465px,2310px" alt="Das Traum-Duo hat Feierabend"/><figcaption><strong>Das Traum-Duo hat Feierabend</strong> Mokwa und Conté dürfen sich zum Feiern an die Seitenlinie begeben. Wagner holt seine beiden Matchwinner unter großem Applaus vom Platz.</figcaption></figure><p><strong>Was für ein Sahnetag</strong> Mokwa schnürte seinen ersten Doppelpack in der 2. Bundesliga - einen besseren Zeitpunkt hätte sich der junge Stürmer dafür nicht aussuchen können.</p><p><strong>Das Tor zum Aufstieg!</strong> Die SV Elversberg macht den Deckel drauf und wird in der kommenden Saison in der Bundesliga spielen! Das Tor zum Aufstieg ist eine Co-Produktion der beiden besten Akteure auf dem Platz. Nach einem perfekten Steckpass von Günther in den Lauf von Conté, zieht der Edeltechniker an und gibt im richtigen Moment quer auf Mokwa. Der Mittelstürmer ist keine fünf Meter vor dem Tor nicht aufzuhalten und schiebt den Ball lässig zum 3:0 ins Tor! Ein ganzes Stadion singt und feiert. Die Aufstiegsshirts werden rausgeholt!</p><p><strong>⚽ 66' David Mokwa (3-0)</strong></p><p><strong>Drama im Aufstiegskampf!</strong> Paderborn vergibt vom Elfmeterpunkt aus das mögliche 2:0 in Darmstadt und bleibt damit weiterhin vier Tore hinter Hannover auf Platz vier. An der Kaiserlinde werden die Blicke aufs Handy hingegen weniger. Zu klar ist der Vorsprung, die Stimmung ist bombastisch. Der erste Bundesliga-Aufstieg der Elversberger Vereinsgeschichte rückt minütlich näher!</p><p><strong>Raschl zu ungestüm</strong> Der defensive Mittelfeldspieler räumt Poręba von hinten im Mittelfeld unsanft ab. Das gibt Freistoß für die Elv aus 25 Metern halbrechter Position. Doch Contés Chip landet in den Armen von Schenk.</p><p><strong>Was für ein Tempo!</strong> Die Hausherren legen hier im zweiten Durchgang los wie die Feuerwehr und wollen mit dem dritten Tor die endgültige Entscheidung in dieser Partie bezwingen. Derweil hat Hannover gegen Nürnberg das 2:2 kassiert und rutscht wieder auf Platz vier ab. Doch kurz darauf schlägt 96 zurück und markiert das 3:2. </p><p><strong>Petkov zieht ab!</strong> Schenk muss bei einem strammen Abschluss des Elversberger Offensivspielers hin und verhindert das 3:0. Kurz darauf greift sich der Preußen-Schlussmann auch einen Kopfball von Pinckert nach einer Ecke für die Elv. </p><p><strong>Schenk riskiert alles!</strong> Bei einem weiten Ball in den Strafraum rauscht Schenk mit allem was er hat in den Zweikampf mit Mokwa. Sekundenbruchteile, bevor der SVE-Stürmer die Kugel erreicht, schnappt Schenk zu und sichert sich mit beiden Händen den Ball. Danach rasseln beide Spieler zusammen, können aber schnell wieder weitermachen.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Der zweite Durchgang in Elversberg läuft! Eine Halbzeit ist die SVE noch vom historischen Aufstieg in die Bundesliga entfernt. </p><p><strong>Hannover dreht das Spiel!</strong> Während die Elv mit dem 2:0 im Rücken aktuell wohl sicher als Direktaufsteiger in die Bundesliga planen kann, ist das Rennen um den Relegationsrang unfassbar eng. Hannover ist kurz vor der Pause gegen Nürnberg in Führung gegangen und schiebt sich aktuell auf Platz drei. Der Vorsprung der Elv auf die Niedersachsen beträgt aktuell sieben Tore. Auf rang vier liegt der SC Paderborn nach der 1:0-Halbzeitführung in Darmstadt aktuell vier Tore hinter Hannover. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570372.jpg?crop=0px,0px,5000px,3332px" alt="Pause in Elversberg"/><figcaption><strong>Pause in Elversberg</strong> Die Zeichen an der Kaiserlinde stehen nach 45 Minuten ganz klar auf Aufstieg für die SV Elversberg. Nach zwei blitzsauberen Toren durch Conté und Mokwa führt die Elv verdient mit 2:0 zur Pause gegen Preußen Münster und liegt damit auf direktem Aufstiegskurs Richtung Bundesliga. 45 Minuten sind noch zu gehen für die Wagner-Elf.</figcaption></figure><p><strong>Mit der Faust!</strong> Kristof rutscht bei einer Freistoßhereingabe in seinen Strafraum kurz weg und muss dann per Faust im Fünfmeterraum klären. Es ist die erste Szene, in der der Schlussmann der SVE richtig eingreifen muss.</p><p><strong>Keine Absicht</strong> Mokwa trifft Bouchama unabsichtlich und der Münsteraner muss kurz durchschnaufen. Dann geht es mit Freistoß für die Preußen weiter, die kurz darauf einen Konter der Hausherren rabiat stoppen. Aber Schiedsrichter Gerach lässt laufen und bleibt damit seiner Linie treu. Als die Gäste jedoch bei einer ähnlichen Szene einen Freistoß rund 35 Meter halblinks vor dem Tor erhalten, hat SVE-Trainer Wagner Redebedarf, wird vom Referee aber abgeholt und bekommt die Entscheidung erklärt.</p><p><strong>Ecken-Festival</strong> Die Hausherren arbeiten weiter am dritten Treffer und wollen die Partie noch vor der Halbzeit entscheiden. Nach einer Kopfballkerze von Meyerhöfer geht Schenk auf Nummer sicher und lenkt den Ball mit beiden Händen über die Querlatte. Es folgen zwei weitere Ecken für die Elv (bereits die Ecken vier und fünf). Poręba verpasst beim zweiten Standard am zweiten Pfosten knapp per Kopf.</p><p><strong>Ausgleich in Hannover</strong> Die Niedersachsen gleichen im Duell mit dem 1. FC Nürnberg aus. Für die Elv bedeutet das aber keinen zusätzlich Stress. So lange die eigene Führung bestand hat, darf an der Kaiserlinde heute über den direkten Aufstieg in die Bundesliga nach aktuellem Stand gejubelt werden.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276700519.jpg?crop=0px,7px,5602px,3735px" alt="Super Stimmung!"/><figcaption><strong>Super Stimmung!</strong> Die Heimfans feiern ihre Mannschaft bereits jetzt ausgelassen und haben den Torschrei bei einer Mokwa-Chance schon wieder auf den Lippen. Es scheint, als würde dieser Sonntag historisch werden für die SVE.</figcaption></figure><p><strong>Fast der dritte Treffer!</strong> Mokwa wird schön in den Strafraum geschickt und der Torschütze zum 2:0 zieht dann mit rechts aus halbrechter Position sofort ab. Doch die Kugel fliegt deutlich über das Tor von Schenk.</p><p><strong>Gute Nachrichten für die Elv</strong> Ungeachtet des eigenen Vorsprungs ist parallel der 1. FC Nürnberg in Hannover mit 1:0 in Führung gegangen. Auch das festigt den zweiten Platz der Saarländer und damit den direkten Aufstieg aktuell.</p><p><strong>Münster kommt</strong> Die Gäste haben sich nach den beiden Nackenschlägen ein wenig berappelt und Bouchama versucht es mal aus der Distanz, aber Poręba blockt den Ball vor dem eigenen Strafraum erfolgreich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276703728.jpg?crop=0px,0px,4464px,2976px" alt="Unterschiedsspieler"/><figcaption><strong>Unterschiedsspieler</strong> Mokwa und Conté machen mit ihren Toren hier bislang den Unterschied und schießen die Elv ganz gewaltig in Richtung Bundesliga!</figcaption></figure><p><strong>E wie effektiv!</strong> Effektiver geht es nicht: Die SVE gab zwei Torschüsse ab und beide waren drin.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/LS907104_QuIu08Lc_20260517041516.JPG?crop=0px,0px,4550px,3033px" alt="Erst vorbei, dann rein!"/><figcaption><strong>Erst vorbei, dann rein!</strong> Die SV Elversberg ist im Anflug auf die Bundesliga! Einen Querpass in den Strafraum verpasst Mokwa noch im ersten Versuch, doch Günther ist mit aufgerückt und legt links im Strafraum perfekt ins Zentrum zurück und dann macht es Mokwa eiskalt und netzt rechts unten ein. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 14' David Mokwa (2-0)</strong></p><p><strong>Zurück auf Rang zwei</strong> Durch den Führungstreffer springt die SVE zurück auf Platz zwei und hat jetzt natürlich die perfekte Ausgangslage zum direkten Aufstieg in die Bundesliga. Werden die Saarländer der 59. Verein in der Bundesliga-Historie? </p><p><strong>Toooor!</strong> Ausgerechnet Conté! Mit der ersten eigenen Chance schlägt die SV Elversberg eiskalt zu. Nach einer kurz ausgeführten Ecke spielt Poręba im Strafraum steil auf Zimmerschied, der den Ball fünf Meter vor dem Tor querlegt auf den Startelf-Rückkehrer. Und Conté hat dann leichtes Spiel und netzt unhaltbar für Schenk mit rechts ein. </p><p><strong>⚽ 10' Bambasé Conté (1-0)</strong></p><p><strong>Stark vom Kapitän!</strong> Pinckert geht im Laufduell mit Yamada runter und klärt den Ball gekonnt per Grätsche rund 30 Meter vor dem eigenen Tor. Das gibt Szenenapplaus für den Abwehrchef der Elv.</p><p><strong>Dicke Chance für Münster!</strong> Die Gäste zeigen sich hier mutig und kommen nach einer Flanke über Kristof im Tor der Elv hinweg zur ersten Chance der Partie. Gyamerah muss vor seinem Gegenspieler am Pfosten gerade noch so zur Ecke klären. Diese bringt den Preußen aber nichts ein.</p><p><strong>Tor in Paderborn!</strong> Die Hausherren versuchen hier noch ins Spiel zu kommen, da kommt aus Darmstadt bereits die Tornachricht! Der SC Paderborn führt am Böllenfalltor und springt auf Platz zwei. Elversberg rutscht auf den Relegationsrang.</p><p><strong>Erste Annäherung</strong> Schenk muss bei einem Ball in den Strafraum von Münster runter und schnappt sich die Kugel, bevor die Offensive der Elv erfolgreiche nachsetzen kann.</p><p><strong>Zentrale Figur heute</strong> Raschl beginnt erst zum zweiten Mal in dieser Zweitliga-Saison bei den Gästen, zum ersten Mal seit drei Monaten (22. Februar, 2:3 gegen den FCK). Raschl beginnt zentral vor der Abwehr der Preußen.</p><p><strong>Im Vorwärtsgang</strong> Die Hausherren starten direkt druckvoll und versuchen die Gäste aus Münster zu Fehlern zu zwingen.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Jetzt geht's los. Schiedsrichter Timo Gerach hat die Partie eröffnet.</p><p><strong>Kurze Verzögerung</strong> Weil ein bisschen viel Konfetti aus dem Gästeblock im Strafraum von Preußen-Torwart Schenk liegt, verzögert sich der Anstoß noch um wenige Augenblicke.</p><p><strong>Die Teams sind da</strong> Die Mannschaften klatschen sich ab. Die Gäste gewinnen die Wahl und werden gleich anstoßen!</p><p><strong>Matchball Nummer zwei</strong> Obwohl Elversberg am letzten Spieltag eine 1:3-Niederlage in Düsseldorf kassierte, geht das Team von Trainer Vincent Wanger mit der besten Ausgangslage ins Saisonfinish um den Aufstieg in die Bundesliga. Die Saarländer haben mit +22 die klar beste Tordifferenz der drei Aufstiegskandidaten (Hannover +16, Paderborn +12). Mit einem Heimsieg gegen Münster sollte der direkte Aufstieg der Elv eigentlich perfekt sein. Nur ein sehr deutlicher Sieg Hannovers könnte daran dann noch etwas ändern. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/imago1076573832.jpg?crop=0px,0px,3614px,2409px" alt="Wieder dabei"/><figcaption><strong>Wieder dabei</strong> Ein kleiner Lichtblick bei den Ausfällen der Gäste ist die Rückkehr von ter Horst, der nach einer Gelb-Sperre wieder startet.</figcaption></figure><p><strong>Startelf-Comeback</strong> Der länger verletzte Bambase Conte startet erstmals seit zwei Monaten (21. März, 3:1 gegen Bielefeld) wieder für die Elv.</p><p><strong>Viele Ausfälle bei Münster</strong> Bei den Preußen sind es fünf Wechsel in der Startelf. Hendrix (Rot-Sperre), Heuer (Gelb-Sperre), Paetow (auch Gelb-Sperre) und Schulz (verletzt), die zuletzt begannen, fallen alle aus.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/0/imago1069813998.jpg?crop=0px,11px,4201px,2803px" alt="Der Kapitän ist zurück"/><figcaption><strong>Der Kapitän ist zurück</strong> Der SVE-Kapitän Lukas Pinckert, der zuletzt in Düsseldorf angeschlagen nur Joker war, kehrt in die Startelf zurück.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Timo Gerach (SR), Alexander Sather (SR-A. 1), Patrick Kessel (SR-A. 2), Felix Wagner (4. Offizieller), Nicolas Winter (VA), Frederick Assmuth (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Wir haben uns dieses Endspiel erarbeitet, darauf freuen wir uns. In dieser Liga bekommt man nichts geschenkt, aber Münster soll uns auch nichts schenken. Wenn man aufsteigen möchte, dann darf man dafür gerne etwas leisten. Wir müssen unser Spiel durchbringen, das haben wir diese Saison oft genug geschafft."</p><p><strong>Das sagt Schwartz</strong> "Preußen Münster ist ein toller Verein, der lebt. Wir schulden es auch den Fans nochmal alles zu zeigen. Ich war nicht so lange da, aber ich will mich da nochmal ausdrücklich bedanken. Es ist sehr schade, dass wir es nicht geschafft haben."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Schwartz gegen die SVE</strong> Alois Schwartz hat seine letzten drei Spiele gegen Elversberg gewonnen (zuletzt im August 2023 in der 2. Bundesliga mit Rostock ein 2:1-Auswärtserfolg), verlor keines seiner letzten neun Spiele gegen die Saarländer (fünf Siege, vier Remis).</p><p><strong>Lange ist's her</strong> Elversberg hat letztmals vor 16 Jahren gegen Münster gewonnen (1:0 auswärts im April 2010 in der Regionalliga). Der einzige Heimsieg gegen den SC Preußen gelang im November 2008 in der Regionalliga (1:0, SCP-Coach war Roger Schmidt).</p><p><strong>Gesamtbilanz pro Münster</strong> In der Gesamtbilanz liegen die Adlerträger klar vorn (17 Pflichtspiele: neun Siege SCP, sechs Remis, zwei Siege SVE). In diesen 17 Duellen kassierte Münster nur elf Gegentore, hielt in drei der letzten vier Gastspiele bei der SVE die Null.</p><p><strong>Preußen sogar Favorit?</strong> Münster hat in der 2. Bundesliga nie gegen Elversberg verloren (zweimal 1:1 zu Hause, 1:0-Auswärtssieg letzte Saison) und ist seit sieben Pflichtspielen ungeschlagen gegen die SVE (vier Siege, drei Remis).</p><p><strong>Willkommen zum 34. Spieltag!</strong> Der 34. Spieltag der Saison 2025/26 steht an. Am Sonntag ab 15.30 Uhr fallen die letzten Entscheidungen. Wer steigt auf? Wer spielt Relegation? Wer steigt ab? Mit bundesliga.de bleibst du auf Ballhöhe und verpasst kein einziges Tor.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-schalke-04-vs-eintracht-braunschweig/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:58:58 GMT</pubDate><title>Liveticker | FC Schalke 04 - Eintracht Braunschweig | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | FC Schalke 04 - Eintracht Braunschweig | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-schalke-04-vs-eintracht-braunschweig/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B3_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/CB2_3039_4aPZ7L8w_20260517060330.JPG?crop=0px,0px,5186px,3457px" alt="Großes Gruppenbild"/><figcaption><strong>Großes Gruppenbild</strong> Jetzt winken die Spieler den gesamten Staff herbei und es wird ein großen Meister-Bild mit allen Mitarbeitern gemacht. Eine tolle Geste der Schalker!</figcaption></figure><p><strong>Ehrenrunde</strong> Der Tross bewegt sich mit der Schale jetzt von Tribüne zu Tribüne und lässt sich weiter feiern.</p><p><strong>Becker gönnt sich ein Bier</strong> Der erste Schalker der sich ein (wohl verdientes) Bier genehmigt, ist Abwehrspieler Timo Becker. </p><p><strong>Jetzt geht's zur Kurve</strong> Der formelle Teil der Siegerehrung ist rum, jetzt begeben sich die Schalker wieder vor die Nordkurve und feiern den Triumph mit den Fans.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/CB2_1865_XBpRXWVI_20260517060017.JPG?crop=0px,0px,3954px,2636px" alt="Jeder darf mal"/><figcaption><strong>Jeder darf mal</strong> Die Schale wird jetzt von Spieler zu Spieler gereicht, jeder darf sie mal in die Höhe strecken! Das Publikum geht jedes mal mit, dazu schallt es "Der S04 ist wieder da!" von den Rängen.</figcaption></figure><p><strong>Jetzt gibt es Medaillen</strong> Die beiden DFL-Geschäftsführer verteilen jetzt die Meister-Medaillen auf dem Podium. Gleich darf Karaman offiziell die "Radkappe" in die Höhe strecken!</p><p><strong>Braunschweig steht Spalier</strong> Auf dem Weg zum Podium bilden die Gäste einen Spalier und lassen die Schalker Meister hindurch gehen. Eine tolle Geste der Braunschweiger!</p><p><strong>Ab zur Nordkurve</strong> Mit einem letzten langen Sprint läuft die gesamte Schalker Mannschaft in Richtung Kurve und läutet damit die Feierlichkeiten ein. Auch Muslić ist mit dabei.</p><p><strong>Abpfiff in Gelsenkirchen!</strong> Jubel auf beiden Seiten! Braunschweig hält die Klasse und Schalke feiert Aufstieg und Meisterschaft! Der Sieger nach 90 Minuten ist der FC Schalke nach dem Treffer von Aouchiche in der ersten Halbzeit. Im weiteren Verlauf hätten die Knappen erhöhen können, die Gäste warfen aber alles rein und verteidigten das Ergebnis, das ihnen zum Klassenerhalt genügen sollte!</p><p><strong>Bange Blicke auf die Uhr</strong> Hier ist gleich Schluss, dann würde es reichen. Im Parallelspiel darf Fürth aber nicht treffen, sonst geht es doch noch in die Relegation! Eine irre Anspannung ist spürbar.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Es sind drei Minuten angezeigt. 180 Sekunden trennen Braunschweig vom Klassenerhalt und Schalke von der Meisterfeier!</p><p><strong>Schalke hört nicht auf</strong> Die Schalker Meister wollen Džeko wohl nochmal einen auflegen und mit einem weiteren Treffer die Meisterfeier anheizen. Anders lässt sich nicht erklären, dass sie weiter so aktiv nach vorne spielen gegen zitternde Braunschweiger.</p><p><strong>Zeit von der Uhr nehmen</strong> Jetzt gelingt es den Gästen, den Ball mal etwas länger in den eigenen Reihen zu halten. Die Sekunden ticken runter, es sind aber noch einige Minuten auf der Uhr.</p><p><strong>Fast das 2:0!</strong> Džeko steht zum bereit, um einzuschieben, Ehlers spitzelt ihm den Ball im allerletzten Moment aber noch mit der Fußspitze weg! </p><p><strong>Sie wollen es halten</strong> Es scheint so, als würden die Braunschweiger den Fokus darauf richten, hier keinen Treffer mehr zu kassieren. Aktuell würde das reichen. Trifft Fürth im Parallelspiel, brauchen sie den eigenen Treffer. Hochspannung pur hier!</p><p><strong>Noch ein Doppelwechsel</strong> Antwi-Adjei bekommt in seinem letzten Spiel für die Schalker noch einige Minuten. Für den Torschützen kommt Gantenbein.</p><p><strong>Ganz knapp!</strong> Der eingewechselte Becker hat links vor dem Strafraum ein wenig Platz und zieht mit seinem starken linken Fuß ab, verfehlt das Tor aber um Zentimeter rechts!</p><p><strong>Wechsel im Sturm</strong> Opoku ersetzt den engagierten aber heute glücklosen Alidou.</p><p><strong>Wo bleibt die Schlussoffensive?</strong> Mit einem eigenen Treffer könnten sie den Klassenerhalt de facto sichern, beim jetzigen Spielstand wären sie darauf angewiesen, dass Fürth nicht mehr trifft. Es ist eine komplizierte Situation und ein einziger Treffer kann entscheidend sein! Gehen sie vielleicht selbst nochmal ins Risiko?</p><p><strong>Wechsel in der Abwehr</strong> Der Bosnier Katić darf vor der Meisterfeier noch einige Minuten sammeln nach seiner Verletzung.</p><p><strong>Ganz knapp!</strong> Aouchiche versucht es direkt mit dem Freistoß links neben dem Strafraum, zirkelt ihm aber knapp am langen Eck vorbei!</p><p><strong>Direkt mal Gelb</strong> Kurz nach seiner Einwechselung muss Heusser den ebenfalls frischen Becker auf dem linken Flügel abräumen.</p><p><strong>Weiterhin Hochspannung</strong> Aktuell liegt nur ein Tor zwischen Klassenerhalt und Relegationsplatz. Beim aktuellen Spielstand würde es reichen, wenn Fürth jedoch im Parallelspiel erhöht, braucht Braunschweig dringend ein eigenes Tor!</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Der Stürmer-Routinier Džeko darf auf Seiten der Schalker noch ein paar Minuten sammeln, ebenso Youngster Becker. Bei den Gästen kommt Heusser.</p><p><strong>Sylla verpasst!</strong> Sie arbeiten am zweiten Tor. Diesmal spielt Karaman den Ball von der linken Seite scharf rein, in der Mitte rutscht der Stürmer aber um wenige Zentimeter am Ball vorbei.</p><p><strong>Karaman geblockt!</strong> Links im Strafraum wird der Kapitän freigespielt, zieht nochmal auf und will dann ins kurze Eck schießen, trifft aber ein Braunschweiger Bein!</p><p><strong>Es wird enger</strong> In der Live-Tabelle rutschen die Braunschweiger aufgrund des Bielefelder Ausgleichtreffers einen Platz nach unten und stehen jetzt auf dem 15. Platz. Es bleibt hochspannend!</p><p><strong>Sylla!</strong> Da hätte es fast zum zweiten Mal geklingelt! Im Fünfmeterraum kommt der Schalker Stürmer zum Abschluss, Hoffmann verhindert den Einschlag aber mit einem tollen Reflex auf der Linie!</p><p><strong>Braunschweig kommt mit Druck</strong> Bei einem ersten tollen Angriff über die linke Seite spielen sich Kaufmann und Gómez sehenswert durch, am Ende geht aber die Fahne hoch.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Beide Teams sind zurück und die Schalker stoßen an. Bei den Gästen gab es einen Wechsel, Yardımcı ist jetzt im Sturm mit dabei.</p><p><strong>Pause in Gelsenkirchen</strong> Die Schalker sind längst noch nicht im Party-Modus sondern spielen ihr letztes Spiel vor der Meisterfeier hier seriös runter. Die Führung geht zu diesem Zeitpunkt in Ordnung, Braunschweig ist aber auch gut drin und hätte treffen können. Bei den aktuellen Spielständen hätten die Gäste den Klassenerhalt sicher. Gleich geht's weiter!</p><p><strong>Ganz knapp verpasst!</strong> Nach einer scharfen Hereingabe von der rechten Seite macht sich Alidou in der Mitte lang, es fehlen aber Zentimeter, um den Ball über die Linie zu drücken!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276706948.jpg?crop=0px,18px,4516px,3010px" alt="Große Freude beim Meister"/><figcaption><strong>Große Freude beim Meister</strong> Die Schalker bejubeln ihren Führungstreffer.</figcaption></figure><p><strong>Da fehlt nicht viel</strong> Karaman dringt auf der linken Seite in den Strafraum ein und spielt den Ball dann in Richtung zweiter Pfosten, wo der Ball knapp einem Meter neben dem Tor ins Aus fliegt.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Es gibt vier Minuten oben drauf. Sehen wir noch einen zweiten Treffer vor dem Pausenpfiff?</p><p><strong>Die erste Gelbe</strong> Der Kroate erwischt Tempelmann mit der offenen Sohle auf dem Fuß - Gelb!</p><p><strong>Becker!</strong> Der Innenverteidiger taucht vorne auf und kann fast eine Flanke von der linken Seite am zweiten Pfosten verwerten, haut den Ball aber einige Meter drüber!</p><p><strong>Braunschweig weiterhin 14.</strong> Ein kurzer Blick auf die Live-Tabelle: In der Abstiegszone tut sich aktuell einiges, die Braunschweiger behaupten nach der aktuellen Lage der Dinge aber weiterhin ihren 14. Platz.</p><p><strong>Der Meister führt!</strong> Aouchiche staubt zur Führung ab! Ljubicic bricht auf dem rechten Flügel durch und bedient Sylla vor dem Tor, dessen Flachschuss von Hofmann direkt vor die Füße des Torschützens abgewehrt wird. </p><p><strong>⚽ 36' Adil Aouchiche (1-0)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569822.jpg?crop=0px,0px,4125px,2752px" alt="Karaman treibt an"/><figcaption><strong>Karaman treibt an</strong> Der Schalker Kapitän gibt auch im letzten Spiel den Ton an.</figcaption></figure><p><strong>Becker kann weiter machen</strong> Der Innenverteidiger musste kurz behandelt werden, weil er mit dem Fuß umgeknickt ist. Jetzt ist er aber wieder auf dem Feld und läuft auch wieder rund.</p><p><strong>Offenes Spiel</strong> Beide Teams hatten hier schon ihre Szenen, es ist ein ansehnliches Spiel. Braunschweig ist hochmotiviert und läuft weiterhin hoch an, die Schalker können nur phasenweise ihre Klasse auf den Rasen bringen.</p><p><strong>Ball im Tor, Fahne oben!</strong> Kaufmann trifft mit einem tollen Volley aus knapp 15 Metern halbrechts im Strafraum, bei der Entstehung stand Alidou aber einen Schritt in der verbotenen Zone, deshalb geht direkt die Fahne hoch - Abseits!</p><p><strong>Flipper im Schalker Strafraum</strong> Erst hat Tempelmann eine Halbchance aus spitzem Winkel, weniger später können die Schalker eine Ecke nicht klären und im Fünfmeterraum wird es unübersichtlich. Weil aber auch kein Braunschweiger den Ball ins Netz befördern kann, verpufft die Chance letztlich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/01P04062_oEHmHZXO_20260517034131.JPG?crop=0px,0px,5616px,3744px" alt="Wahnsinns-Choreo "/><figcaption><strong>Wahnsinns-Choreo </strong> Die Meister vom S04 lassen sich nicht lumpen und zaubern am letzten Spieltag nochmal eine sehenswerte Choreo auf die Ränge.</figcaption></figure><p><strong>Aktuell kein Grund zur Sorge</strong> Die Spielstände auf den anderen Plätzen verändern für Braunschweig nicht viel, sie stehen auf dem 14. Platz in der Live-Tabelle.</p><p><strong>Sie tasten sich ran</strong> Beflügelt von der tollen Atmosphäre kommt Schalke jetzt besser rein. Aouchiche wird links im Strafraum freigespielt, sein Versuch aus spitzem Winkel kann aber von Hoffmann entschärft werden.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Alidou ist in der Anfangsphase immer wieder der Zielspieler, sein Abschluss aus gut 20 Metern geht aber deutlich rechts vorbei.</p><p><strong>Pfosten!</strong> Und plötzlich wackelt das Gebälk! Nach dem ersten gelungenen Schalker Angriff über die rechte Seite wird der Ball flach nach innen gespielt und El-Faouzi kann aus knapp zwölf Metern zentral vor dem Tor frei abschließen, trifft leicht abgefälscht aber nur den rechten Pfosten!</p><p><strong>Meister tut sich schwer</strong> Gegen das hohe und intensive Pressing haben die Schalker in dieser Anfangsphase ihre Probleme. Nach vorne geht dementsprechend wenig.</p><p><strong>Engagierter Beginn</strong> Auf den Schalker Rängen wird noch immer eine riesige blau-weiße Choreo gezeigt, da versuchen die Braunschweiger schon erste Akzente zu setzen. Für die Niedersachsen geht es heute noch um den Klassenerhalt, dementsprechend motiviert gehen sie es an.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Die Gäste aus Braunschweig stoßen an und tragen gelbe Trikots. Der Meister vom S04 trägt - so wie das ganze Stadion heute - Blau und Weiß.</p><p><strong>Auch Braunschweig wechselt dreifach</strong> Bei den Gästen müssen Yardımcı, der Ex-Schalker Frenkert und erstmals seit einem halben Jahr auch Marie auf die Bank. Dafür sind Mijatović, Hoti und Gomez neu in der Mannschaft.</p><p><strong>Drei Änderungen bei Schalke</strong> Beim Meister kehren Karius, Ndiaye und der Ex-Braunschweiger Kuruçay  in die Startelf zurück. Sie spielen für Müller, Becker (beide Bank) und Sánchez (nicht im Kader).</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Dr. Robert Kampka (SR), Marcel Gasteier (SR-A. 1), Steven Greif (SR-A. 2), Tom Bauer (4. Offizieller), Guido Winkmann (VA), Mike Pickel (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Kornetka</strong> "Schalke hat starke Leistungen über eine lange Strecke gezeigt. Wir wissen, was auf uns zukommt. Wir wollen uns allen Widrigkeiten entgegenstellen und uns in das Spiel reinbeißen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen."</p><p><strong>Das sagt Muslić</strong> "Wir wollen unseren herausragenden Fans noch einmal eine Freude bereiten. Wir peilen den 13. Heimsieg an und wollen die 70-Punkte-Marke erreichen. Wir verspüren Lust und Freude darauf, alles rauszuhauen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Lange ist's her</strong> Der letzte Auswärtssieg des BTSV in Gelsenkirchen liegt 37 Jahre zurück, im August 1989 gelang in der 2. Bundesliga ein 5:1-Erfolg mit drei Toren von Bernd Buchheister, die Trainer hießen Peter Neururer und Uwe Reinders. Schalke verlor in der 2. Bundesliga zu Hause nie höher (1:5 auch gegen Hertha 1984).</p><p><strong>Fünf S04-Heimsiege</strong> Königsblau hat die letzten fünf Heimspiele gegen Braunschweig gewonnen (alle Wettbewerbe), dabei 15:3 Tore verbucht. Letzte Saison gab es am 1. Spieltag einen 5:1-Erfolg mit den Doppelpackern Kenan Karaman und Moussa Sylla.</p><p><strong>Viele Ex-Schalker</strong> Auch Ron-Thorben Hoffmann, Lukas Frenkert, Lino Tempelmann und Florian Flick haben eine Schalker Vergangenheit, das gilt ebenso für Trainer Lars Kornetka (von 2011 bis 2013 Videoanalyst bei Schalke unter anderem unter Huub Stevens und Ralf Rangnick). </p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel schossen die Ex-Schalker Mehmet Can Aydin und Sidi Sane Braunschweig zum 2:1-Heimsieg gegen S04. </p><p><strong>Willkommen zu Schalke gegen Braunschweig!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell FC Schalke 04 gegen Eintracht Braunschweig am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sg-dynamo-dresden-vs-holstein-kiel/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:33:10 GMT</pubDate><title>Liveticker | SG Dynamo Dresden - Holstein Kiel | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SG Dynamo Dresden - Holstein Kiel | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sg-dynamo-dresden-vs-holstein-kiel/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B5_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Dynamo Dresden hat auch aus eigener Kraft nichts mehr anbrennen lassen und springt mit dem 2:1 Sieg sogar noch an Kiel vorbei. Die Sachsen ließen zwar noch den Anschlusstreffer zu, verteidigten aber ansonsten gut und kann nun auch für die kommende Saison in der 2. Bundesliga planen.</p><p><strong>Gelb für Harres</strong> Der Stürmer geht an der Außenlinie zu hart in den Zweikampf.</p><p><strong>Zwei Minuten Nachspielzeit</strong> Kommt Kiel noch zum Ausgleich?</p><p><strong>Großer Applaus für Amoako</strong> Nach einer guten Leistung wird der Mittelfeldspieler von Daferner ersetzt.</p><p><strong>Die Zeit plätschert vor sich hin</strong> Die große Schlussoffensive von Kiel bleibt bisher aus.</p><p><strong>Nächster Wechsel</strong> Zec hat Schluss für heute und wird von Roslyng ersetzt.</p><p><strong>Der Anschlusstreffer!</strong> Kiel meldet sich doch nochmal zurück in diesem Spiel! Nach einer Ecke fällt der Ball Harres vor die Füße, der aus 14 Metern das 1:2 aus Kieler Sicht erzielt. Für den Stürmer ist es bereits der zehnte Saisontreffer, der damit seine persönliche Bestmarke weiter ausbauen kann.</p><p><strong>⚽ 81' Phil Harres (2-1)</strong></p><p><strong>Der war knapp!</strong> Harres schließ links vor dem Strafraum ab, knapp vorbei.</p><p><strong>30.664 Zuschauer</strong> Nochmal eine große Zuschauerzahl zum Abschluss dieser Saison.</p><p><strong>Großer Jubel</strong> Auch Dresden wechselt zweimal und besonders Kutschke steht im Mittelpunkt. Der erfahrene Stürmer kommt damit nochmal zu seinem letzten Einsatz für Dynamo.</p><p><strong>Doppelwechsel Holstein</strong> Ugoh und Parduzi kommen für die Schlussviertelstunde.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Therkelsen probiert es aus der Distanz, aber genau auf Schreiber.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Ceka und Rossipal haben Feierabend. Faber und Lemmer sind nun dabei.</p><p><strong>Dresden verwaltet</strong> Die Sachsen konzentrieren sich halbwegs auf die Defensive und haben wenig Mühe aktuell mit den Kielern.</p><p><strong>Drüber</strong> Zec probiert es mal, allerdings über das Tor.</p><p><strong>Abgerutscht</strong> Rossipal bringt eine Flanke von links in die Mitte, trifft aber den Ball nicht richtig. So wird der Ball kurzzeitig gefährlich, landet aber rechts im Seitenaus.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Kiel bringt eine Ecke in die Mitte, die Abwehr hat aber keine Probleme damit.</p><p><strong>Unverändertes Bild</strong> Auch im zweiten Abschnitt geben beide Mannschaften Gas, viele Chancen gibt es allerdings nicht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569541.jpg?crop=0px,0px,4000px,2666px" alt="Toller Empfang"/><figcaption><strong>Toller Empfang</strong> Vor dem Spiel zeigten die Dynamo-Fans eine schöne Choreo zum Abschied von Kutschke.</figcaption></figure><p><strong>Schreiber pariert</strong> Nach einem langen Ball von Weiner ist Tohumcu am Ball und zieht ab. Der Kieler scheitert am Torhüter von Dynamo.</p><p><strong>Die zweite Halbzeit läuft</strong> Bei Kiel gibt es einen Wechsel. Kaprálik ist in der Kabine geblieben und wird durch Schwab ersetzt.</p><p><strong>Pause in Dresden</strong> Dynamo ist aktuell auf dem Weg den Klassenerhalt ohne Zittern zu schaffen. Durch seine zwei Treffer sorgte Vermeij für die 2:0 Führung, bevor Schreiber das Publikum durch den gehaltenen Elfmeter erneut jubeln ließ. Aktuell wäre Dresden sogar an Kiel vorbei und auf Platz Elf. Ein Platz dahinter liegt der KSV.</p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Im Anschluss stoppt Ivezić einen möglichen Konter und wird verwarnt.</p><p><strong>Gelbe Karte zusätzlich</strong> Wagner wird außerdem verwarnt.</p><p><strong>Gehalten!</strong> Bernhardsson schießt den Elfmeter eigentlich platziert Richtung linke Ecke, aber Schreiber ist schnell unten und kann den Strafstoß parieren!</p><p><strong>Es gibt den Elfmeter!</strong> Die Chance für den KSV auf den Anschlusstreffer.</p><p><strong>Gibt es Strafstoß?</strong> Der VAR überprüft ein mögliches Foul von Wagner an Nekic.</p><p><strong>Vorbei</strong> Nach der kurz ausgeführten Ecke probiert es Tohumcu, aber rechts neben das Tor.</p><p><strong>Gut verteidigt</strong> Therkelsen geht im Dynamo-Strafraum in den Zweikampf mit Keller, kommt aber nicht am aufmerksamen Verteidiger vorbei.</p><p><strong>Erste Verwarnung für Kiel</strong> Rosenboom trifft im gegnerischen Strafraum Bobzien und bekommt die Gelbe Karte.</p><p><strong>Dynamo erhöht!</strong> Dresden ist auf einem guten Weg zum Klassenerhalt. Bobzien findet im Strafraum zunächst keine Anspielstation und legt zurück auf Amoako. Der Mittelfeldspieler bringt die Flanke Richtung Fünfmeterraum, wo Vermeij mit dem Flugkopfball für das 2:0 der Gastgeber sorgt.</p><p><strong>⚽ 36' Vincent Vermeij (2-0)</strong></p><p><strong>Es passiert weiter nicht viel</strong> Kiel kombiniert, Dresden steht aber sehr gut gestaffelt und lässt die Störche kaum in das gefährliche Drittel kommen.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Der ruhende Ball wird kurz ausgeführt und den Flankenversuch kann die Abwehr blocken.</p><p><strong>Ecke für Kiel</strong> Die Gäste werden nun etwas mutiger.</p><p><strong>Mal ein Abschluss für Kiel</strong> Bernhardsson hat mal etwas Platz und läuft quer über das Feld. Rechts im Strafraum versucht dieser es mit dem Abschluss in das lange Eck, der Ball fliegt aber links am Tor vorbei.</p><p><strong>Dresden zieht sich zurück</strong> Die Gastgeber überlassen Kiel nun etwas den Ball, die aber weiter für keine Gefahr sorgen können.</p><p><strong>Tooor!</strong> Der Jubel ist groß bei den Gastgebern! Die Ecke von Rossipal fliegt in den Strafraum, wo Vermeij viel Platz hat und aus knapp zwei Metern zentral vor dem Tor mit dem Fuß einschieben kann. Damit wären aktuell alle Restzweifel aus Dynamo-Sicht erledigt.</p><p><strong>⚽ 14' Vincent Vermeij (1-0)</strong></p><p><strong>Ecke für Dresden</strong> Gibt es die nächste Chance für die Sachsen?</p><p><strong>Der Ball läuft durch das Mittelfeld</strong> Dresden gewinnt immer mehr die Kontrolle, weitere Chancen gab es bisher aber nicht.</p><p><strong>Erste Chance</strong> Hauptmann kann an der Außenlinie den Ball gewinnen und den Ball in die Mitte bringen. Dort brauchen Vermeij und Wagner allerdings zu lange und verpassen zunächst den Abschluss. Am Ende kommt Amoako im Rückraum doch noch zum Abschluss, allerdings über den Kasten.</p><p><strong>Hitzige Anfangsphase</strong> Dresden geht intensiv in die Zweikämpfe.</p><p><strong>Frühe Verwarnung</strong> Rossipal stoppt im Mittelfeld seinen Gegenspieler und wird verwarnt.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Die Gastgeber aus Dresden mussten den Anstoß zweimal ausführen, weil die Offensivspieler zu früh gestartet sind.</p><p><strong>Die Mannschaften betreten das Feld</strong> Die Dynamo Anhänger empfangen ihr Team mit einer großen Choreo.</p><p><strong>Eine Änderung auch bei Kiel</strong> Beim 1:3 gegen Magdeburg musste Davidsen verletzt ausgewechselt werden und fehlt. Dafür ist Bernhardsson neu dabei.</p><p><strong>Ein Wechsel bei Dynamo</strong> Gegenüber der 1:2 Niederlage in Braunschweig gibt es nur einen Wechsel in der Innenverteidigung. Für Boeder rückt Müller in die Startelf.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Marc Philip Eckermann (SR), Asmir Osmanagic (SR-A. 1), Felix Grund (SR-A. 2), Lennart Kernchen (4. Offizieller), Benjamin Cortus (VA), Dr. Justus Zorn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Walter</strong> "Die Jungs müssen die Mentalität, die sie sich angeeignet haben, weiterhin beibehalten. Es geht immer um etwas und wir fahren nach Dresden, um zu gewinnen. Wir wollen mit einem guten Gefühl in die lange Pause gehen."</p><p><strong>Das sagt Stamm</strong> "Es geht darum, den Fokus bei uns zu behalten. Wir haben in den letzten Wochen viele Dinge richtig gemacht, daran wollen wir festhalten. Kiel hat eine hungrige und intensive Mannschaft. Ich gehe 0,0 davon aus, dass sie mit Halbgas spielen werden."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Heim-Negativserie</strong> Der letzte Heimsieg gegen die KSV gelang Dresden im September 2009 (3:0 in der 3. Liga), seitdem gab es für Dynamo in sechs Heimspielen gegen Kiel nur zwei Punkte und Zwei Tore.</p><p><strong>Letzter Dresden-Sieg 2015</strong> Erfolgserlebnisse gegen die Störche gab es für Dynamo nur in der 3. Liga und Regionalliga. Letzter Sieg war ein 2:1 auswärts im Oktober 2015 (3. Liga) mit Robert Andrich als Dynamo-Joker.</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel lag die SGD vorn, aber der Ex-Dresdner Phil Harres glich aus und am Ende verlor Dynamo 1:2. Dresdens einziger Punktgewinn gegen Kiel in der 2. Bundesliga war ein 0:0 daheim im April 2022.</p><p><strong>Echter Dynamo-Angstgegner</strong> Dresden muss den Klassenerhalt gegen den absoluten Angstgegner klar machen: Dynamo hat in neun Zweitliga-Spielen gegen Kiel nur einen Punkt geholt, bei 3:20 Toren! Gegen kein anderes Team spielten die Sachsen in der 2. Bundesliga so oft, ohne zu gewinnen.</p><p><strong>Willkommen zu Dresden gegen Kiel!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SG Dynamo Dresden gegen Holstein Kiel am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/karlsruher-sc-vs-vfl-bochum-1848/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:27:17 GMT</pubDate><title>Liveticker | Karlsruher SC - VfL Bochum 1848 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Karlsruher SC - VfL Bochum 1848 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/karlsruher-sc-vs-vfl-bochum-1848/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AZ_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577540.jpg?crop=5px,0px,3821px,2555px" alt="Fazit "/><figcaption><strong>Fazit </strong> Damit endet für beide Teams die Saison 2025/26. Bochum darf sich zum Abschluss noch einmal über ein Erfolgserlebnis freuen, während die Ära Eichner nach sechseinhalb Jahren mit einer Niederlage zu Ende geht.

Vor allem im ersten Durchgang hätten die Gastgeber in Führung gehen können – vielleicht sogar müssen. Nach der Pause verflachte die Partie jedoch deutlich und bot nur noch wenige Highlights. Der Distanzschuss von Kwarten zum 2:1 in der 70. Minute blieb die entscheidende Szene eines insgesamt eher ereignisarmen zweiten Durchgangs.</figcaption></figure><p><strong>Frankes Kopfball geht vorbei</strong> Wanitzek spielt raus zu Herold auf der linken Seite. Die Flanke kommt herein und Franke steigt hoch zum Kopfball, doch der Ball geht links am Pfosten vorbei. Horn ist außer sich. </p><p><strong>Gute Position</strong> Marshall ist klar mit der Hand am Ball und so gibt es Freistoß für den KSC aus 20 Metern halblinker Position. Horn kann die Kugel allerdings hinausfausten. </p><p><strong>Die letzten Sechs!</strong> Schiedsrichter Alt legt nochmal ein halbes Dutzend drauf. Kann der KSC-Trainer Eichner ein Happy End bescheren?</p><p><strong>Der KSC drückt nochmal...</strong> ...und kommt zu einer Welle an Ecken. Es fehlen allerdings die ganz klaren Chancen. </p><p><strong>Lauter Applaus </strong> Das 221. Spiel von Schleusener ist zugleich auch sein letztes. Unter Sprechchören verlässt der KSC-Spieler den Platz. Šimić ersetzt ihn für die letzten Minuten. </p><p><strong>Das zweite Mal Aluminium</strong> Ein Eckball von Wanitzek findet Franke, dessen Versuch gegen den Pfosten klatscht. </p><p><strong>Beide Trainer wechseln nochmal</strong> Miyoshi kommt für Alfa-Ruprecht. Außerdem hat KSC-Profi Rapp Feierabend. Er wird fortan ersetzt von Wäschenbach. </p><p><strong>Bernat hält gegen Kwarteng</strong> Lenz findet Kwarteng mit einem kurzen Pass, doch der Einwechselspieler scheitert an Bernat, der sicher hält.</p><p><strong>Für alle Interessierten</strong> Da Greuther Fürth aktuell mit 3:0 gegen Düsseldorf vorn liegt, würde die Fortuna direkt absteigen. Das Kleeblatt müsste in der Relegation gegen Essen ran. Braunschweig wäre trotz des 0:1 auf Schalke gerettet. </p><p><strong>Das muss das 2:2 sein!</strong> Förster schießt die Kugel aus bester Position drüber. Aus 10 Metern geht der Ball über die Querlatte.</p><p><strong>Nächster Tausch</strong> Rösler nimmt Wätjen raus und bringt dafür Marshall. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577540.jpg?crop=5px,0px,3821px,2555px" alt="Bochum führt wieder!"/><figcaption><strong>Bochum führt wieder!</strong> Loosli gewinnt das Duell gegen Fukuda. Der Bochumer legt zu Bero rüber, der wiederum Kwarteng bedient. Kwarteng dribbelt an und hat viel Platz. Aus knapp 25 Metern zieht der VfL-Spieler ab. Bernat ist zwar noch dran, kann den Einschlag letztendlich aber nicht verhindern. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 70' Moritz-Broni Kwarteng (1-2)</strong></p><p><strong>Zähe Nummer </strong> Bochum und der KSV liefern sich aktuell eine nicht allzu spannende zweite Halbzeit. </p><p><strong>Schleuseners Schuss geht vorbei</strong> Förster findet Jung, der auf Schleusener ablegt. Der Stürmer zieht ab, doch sein Schuss geht links vorbei.</p><p><strong>Doppelwechsel von Rösler </strong> Der Bochumer Trainer nimmt Holtmann und den angeschlagenen Morgalla raus. Beide werden von Keumo und Kwarteng ersetzt. </p><p><strong>Morgalla mit Problemen </strong> Der Bochumer fasst sich immer wieder an die Wade. Aktuell ist das medizinische Personal auf dem Feld. </p><p><strong>Umschaltmoment für Bochum</strong> Der schnellste Spieler der Saison, Alfa-Ruprecht, probiert es mit einem Abschluss. </p><p><strong>Langsames abtasten </strong> Verhaltener Beginn des zweiten Durchgangs in der Speicherstadt. So richtig entsteht kein Zug zum Tor. </p><p><strong>Direkt der VfL</strong> Holtmann dribbelt an und lässt gleich mehrere KSC-Spieler hinter sich. Sein Abschluss landet allerdings am Außennetz. </p><p><strong>Ein Wechsel</strong> Weiter geht’s! Lenz kommt für Onyeka, für den die Saison beendet ist.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571250.jpg?crop=0px,0px,5000px,3332px" alt="Pause in Karlsruhe "/><figcaption><strong>Pause in Karlsruhe </strong> Bochum erwischte den besseren Start und ging früh in Führung (5.). Danach fanden die Gastgeber jedoch immer besser in die Partie und belohnten sich verdient mit dem Ausgleich (19.). Im weiteren Verlauf übernahmen die Fächerstädter zunehmend die Kontrolle und drängten auf das 2:1. Bochum verlor dagegen mehr und mehr den Zugriff auf das Spiel und kann sich glücklich schätzen, mit dem Unentschieden in die Pause zu gehen.
</figcaption></figure><p><strong>Viel geht nicht mehr</strong> Beide Teams scheinen sich mit dem Remis zur Pause abgefunden zu haben. </p><p><strong>Mal wieder der VfL</strong> Alfa-Ruprecht nutzt einen Fehler von Bernat. Sein Abschluss segelt am Ende klar über den KSC-Kasten. </p><p><strong>Wanitzek probiert es direkt</strong> Mit dem fälligen Freistoß prüft Wanitzek Horn, welcher die Murmel ohne Probleme abfängt. </p><p><strong>Der nächste Bitte</strong> Loosli hat genug von Wanitzek und trifft den Fächerstädter an der Hacke. </p><p><strong>Jungs Versuch geht knapp daneben</strong> Fukuda findet Schleusener, der Jung in Szene setzt, doch dessen Schuss geht links am Tor vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569257.jpg?crop=0px%2C0px%2C2996px%2C1992px" alt="Intensiver Beginn"/><figcaption><strong>Intensiver Beginn</strong> Beide Teams können nach rund einer halben Stunde jeweils ein Tor erzielen. Fukuda (l.) trifft zum 1:1-Ausgleich. </figcaption></figure><p><strong>Burnić wird verwarnt</strong> Der KSC-Akteur holt Wätjen überhart von den Beinen und wird dafür von Alt zum neunten Mal in dieser Saison verwarnt. </p><p><strong>Langer Ball...</strong> ...kurze Ecke von Schleusener. Horn macht diese aber zu, und so setzt der Karlsruher die Kugel an das Außennetz. </p><p><strong>KSC treibt an</strong> Förster mit einer klasse Spielidee auf Wanitzek, der kann die Murmel aber nicht richtig kontrollieren, und so verpufft die Gelegenheit letztendlich. </p><p><strong>Der Ausgleich!</strong> Der Kapitän der Fächerstädter versucht es aus der Distanz. Sein Versuch wird zum Eckball geblockt. Die Ecke wird zwar zunächst geklärt, doch in der zweiten Instanz schafft es der KSC. Schleusner legt rüber zu Franke, der zum Abschluss kommt. Horn kann noch abwehren, allerdings schaltet Fukuda am schnellsten und hämmert die Kugel rein. </p><p><strong>⚽ 19' Shio Fukuda (1-1)</strong></p><p><strong>Morgalla aus der Distanz</strong> Aus rund 30 Metern fasst sich Morgalla ein Herz und probiert es mal. Sein Versuch verzieht aber deutlich.</p><p><strong>Beste KSC Chance!</strong> Fukuda setzt sich gegen Loosli durch und zieht ab. Doch Mašović stellt sich in den Weg und blockt für Bochum. Der Abschluss von Fukuda klatscht gegen den Außenpfosten. </p><p><strong>Der nächste Bitte</strong> Nachdem Bochum gut angefangen hat, kommt auch der KSC langsam in die Partie. Wieder holt Wanitzek einen Eckball heraus, wieder kommt aber nichts Nennenswertes dabei herum. </p><p><strong>Erster Standard </strong> Förster bedient Wanitzek, der gegen Loosli das Nachsehen hat. Der fällige Eckball bringt nicht wirklich Gefahr für Horn. </p><p><strong>Schleusener vergibt nach Wanitzek-Flanke</strong> Scholl leitet den Angriff mit einem Pass auf Bernat ein, der den Ball auf Wanitzek links verlagert. Wanitzek schlägt die Flanke auf Schleusener,  der die Kugel artistisch im Tor unterbringen will. Sein Versuch geht letztendlich deutlich vorbei. </p><p><strong>Bernat hält gegen Holtmann</strong> Alfa-Ruprecht findet Bero, der einen langen Pass auf Holtmann spielt. Der Stürmer schießt, doch Bernat fängt den Ball sicher ab.</p><p><strong>Kein Eingriff aus Köln</strong> Aufgrund eines vermeintlichen Handspiels wurde die Situation zunächst überpüft. Der VAR hat nichts zu beanstanden und der Treffer zählt. </p><p><strong>Bochum trifft früh</strong> Der VfL erzielte zwölf Saisontore in der Anfangsviertelstunde, kein Team mehr.</p><p><strong>Toooooor!</strong> Ein traumhafter Pass von Alfa-Ruprecht findet Wätjen. Dieser ist frei durch und tunnelt KSC-Schlussmann Bernat zur frühen Führung. </p><p><strong>⚽ 4' Kjell Wätjen (0-1)</strong></p><p><strong>Verhaltener Beginn</strong> Beide Teams tasten sich zunächst ab. Der erste Abschluss gehört den Gästen aus dem Ruhrgebiet. Holtmann probiert es von der linken Strafraumkante. </p><p><strong>Los gehts!</strong> Der Ball rollt. Für beide Teams geht es im Prinzip um nichts mehr. </p><p><strong>Zwei neue Starter </strong> Wätjen und Alfa-Ruprecht starten jeweils erstmals seit seit Wochen (4. April, 1:4 in Magdeburg).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/1/imago1072543011.jpg?crop=0px,0px,2746px,1830px" alt="Starter Paul Scholl"/><figcaption><strong>Starter Paul Scholl</strong> Scholl beginnt erstmals seit drei Monaten (13. Februar, 1:5-Niederlage in Nürnberg).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077563069.jpg?crop=5px,0px,3653px,2443px" alt="Keine riesige Rotation"/><figcaption><strong>Keine riesige Rotation</strong> In dem einzigen Spiel, in dem es gewissermaßen um nichts mehr geht, nehmen beide Teams jeweils drei Wechsel in der Startelf vor.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Patrick Alt (SR), Martin Speckner (SR-A. 1), Dominik Jolk (SR-A. 2), Sebastian Hilsberg (4. Offizieller), Michael Bacher (VA), Franziska Wildfeuer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Eichner</strong> "Wir haben schon das Ziel am Sonntag nicht nur das Spiel zu gewinnen, sondern den Nürnbergern auch noch ein Plätzchen wergzuschnappen. Die Jungs sollen nochmal alles genießen! Die Hütte ist voll und das Wetter wird das Beste der Woche."</p><p><strong>Das sagt Rösler</strong> "Die Motivation ist da, es ging im Training gut zur Sache. Wir werden das Spiel so angehen wie jedes andere. Ich will die Einstellung aus dem Hannover-Spiel sehen. Und ich sehe keinen Grund, warum sie nicht da sein sollte."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Röslers Erinnerungen</strong> Uwe Rösler bestritt im Wildpark sein letztes Spiel als Aktiver in Deutschland. Im Abstiegsendspiel am 34. Spieltag setzte es im Mai 2002 in der 2. Bundesliga ein 0:3 mit Unterhaching – anstelle des KSC stieg damit die SpVgg ab. </p><p><strong>Wiedersehen mit Hofmann</strong> Philipp Hofmann erzielte in 96 Zweitliga-Spielen für den KSC 49 Tore – nur Emanuel Günther (98 Tore) und Marvin Wanitzek (68) trafen öfter in der 2. Bundesliga für die Badener.</p><p><strong>2020 zuletzt im Wildpark</strong> Im Wildpark trafen beide Teams letztmals im September 2020 aufeinander, Bochum siegte trotz Unterzahl (Gelb-Rot Gerrit Holtmann 68. Minute) dank eines Treffers von Simon Zoller (heute Leiter Lizenzbereich beim VfL) 1:0. Es war Bochums einziger Sieg in den letzten elf Spielen gegen den KSC. Wegen der vielen Unentschieden hat Karlsruhe aber auch nur eins der letzten acht Heimspiele gegen den VfL gewonnen (3:0 im November 2015), blieb in sechs dieser letzten acht Heimspiele gegen Bochum torlos.</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel lag der VfL durch Doppelpacker Francis Onyeka zweimal vorn, spielte aber nur 2:2. Es war das 13. Remis im 23. Zweitliga-Duell – sowohl Bochum als auch Karlsruhe haben gegen kein anderes Team in der 2. Bundesliga so oft die Punkte geteilt.</p><p><strong>Willkommen zu Karlsruhe gegen Bochum!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Karlsruher SC gegen VfL Bochum 1848 am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/dsc-arminia-bielefeld-vs-hertha-bsc/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:33:55 GMT</pubDate><title>Liveticker | DSC Arminia Bielefeld - Hertha BSC | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | DSC Arminia Bielefeld - Hertha BSC | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/dsc-arminia-bielefeld-vs-hertha-bsc/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B4_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC05061_AAmbDlU5_20260517050337.JPG?crop=0px,0px,2802px,1868px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Arminia Bielfeld feiert den Klassenerhalt. Durch einen überragenden zweiten Abschnitt gewinnen sie gegen Berlin und können feiern. Nach dem Seitenwechsel waren sie deutlich effizienter und erzielten gleich sechs Treffer. Vor allem Grodowski war eiskalt. </figcaption></figure><p><strong>Unglaublich!</strong> Bielefeld hat noch nicht genug. Rochelt legt eine Flanke auf Uldrikis ab. Der Stürmer bleibt eiskalt und schiebt zum 6:1 ein. </p><p><strong>⚽ 90+6' Roberts Uldrikis (6-1)</strong></p><p><strong>Großer Jubel</strong> Auch Telalović zieht sein Trikot aus und wird verwarnt. </p><p><strong>Es wird richtig deutlich</strong> Wieder trifft die Arminia nach einem Standard. Eine Ecke wird kurz ausgeführt, dann flankt Rochelt perfekt auf den Kopf von Telalović, der zum 5:1 einnickt. </p><p><strong>⚽ 90+2' Semir Telalović (5-1)</strong></p><p><strong>Sechs Minuten Nachspielzeit</strong> Am Ausgang der Partie wird es wohl nichts mehr ändern. </p><p><strong>Defensiver Wechsel</strong> Leistner kommt für Klemens. </p><p><strong>Schreck probiert es nochmal</strong> Der Mittelfeldspieler nimmt aus 20 Metern nochmal Maß und legt den Ball weit über das Tor. </p><p><strong>Letzter Wechsel</strong> Der Torschütze zum 4:1 hat Feierabend. Es kommt Uldrikis. </p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Gouram kommt zu seinem Zweitligadebüt. Außerdem darf Hildebrandt nochmal ran. </p><p><strong>Zu lässig</strong> Sarenren Bazee ist alleine vor Ernst und will diesen überlupfen. Der Ball landet aber neben dem Tor. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077576110.jpg?crop=0px,0px,2485px,1657px" alt="Alles muss raus"/><figcaption><strong>Alles muss raus</strong> Grodowski bejubelt seinen Doppelpack und den Klassenerhalt. </figcaption></figure><p><strong>Starke Vorstellung</strong> Momuluh, Lannert und Wörl haben heute alles auf dem Platz gelassen. Jetzt dürfen sie Feierband machen und gleich wohl den Klassenerhalt feiern. </p><p><strong>Kurs 200. Heimsieg</strong> Bielefeld steht kurz vor dem Klassenerhalt und auch kurz vor seinem 200. Heimsieg in der 2. Bundesliga. Den ersten gab es 1974 gegen Preußen Münster (3:2)</p><p><strong>Die Entscheidung!</strong> Sicker schlägt eine Ecke auf Großer, der am höchsten steigt und Ernst zu einer erneuten Glanzparade zwingt. Dann schaltet aber Russo am schnellsten und drückt den Ball über die Linie. </p><p><strong>⚽ 74' Stefano Russo (4-1)</strong></p><p><strong>Kein Risiko</strong> Grodowski ist mit gelb verwarnt und soll heute nicht mehr vom Platz fliegen. </p><p><strong>Bielefeld macht weiter</strong> Die Gastgeber spielen weiter nach vorne. Diesmal wird der Schuss von Corboz abgebblockt. </p><p><strong>Mal wieder die Hertha</strong> Reese prüft Kersken. Der Bielefelder Schlussmann hat aber keine Probleme. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC05061_AAmbDlU5_20260517045235.JPG?crop=0px,0px,2802px,1868px" alt="Die Erlösung"/><figcaption><strong>Die Erlösung</strong> Das war der Jubel nach dem 1:1. Inzwischen führt Bielefeld hochverdient. </figcaption></figure><p><strong>Klare Sache</strong> Bauer räumt seinen Gegenspieler klar weg. </p><p><strong>Ist das der Klassenerhalt?</strong> Bielefeld drückt weiter nach vorne und trifft zur Vorentscheidung. Bielefeld gewinnt den Ball an der Mittellinie. Dann spielt Grodowski auf Corboz, der vor dem Tor nochmal querlegt. Somit muss Momuluh nur noch einschieben. Der Klassenerhalt ist ganz nah. </p><p><strong>⚽ 65' Monju Momuluh (3-1)</strong></p><p><strong>Bielefeld klettert</strong> Durch die Führung steht steht Bielefeld inzwischen auf Platz 13. </p><p><strong>Erste Wechsel</strong> Berner wird behandelt und muss runter, auch Seguin hat Feierabend. Geht noch was mit den zwei Neuen?</p><p><strong>49 Tore Arminia</strong> Zwei mehr als Hertha und nur eins weniger als Schalke</p><p><strong>Großer Jubel</strong> Mit einem Sieg wäre Bielefeld fast sicher gerettet. Das weiß Grodowski, feiert ohne Trikot und wird verwarnt. Das ist seine fünfte Gelbe Karte. Bei einem möglichen Relegationsspiel wäre er somit gesperrt. </p><p><strong>Die verdiente Führung!</strong> Einen Freistoß fast von der Eckfahne bringt Sicker gefährlich in die Mitte. Dort setzt sich Grodowski durch, lässt den Ball über seinen Kopf rutschen und trifft zur Führung. </p><p><strong>⚽ 59' Joel Grodowski (2-1)</strong></p><p><strong>Unglücklich</strong> Corboz schließt aus aussichtsreicher Position ab. Grodowski läuft in den Schuss und blockt die Chance des eigenen Mitspielers. </p><p><strong>Kersken überragend</strong> Berner spielt eine tolle Flanke auf Eitschberger, der aus kurzer Distanz Kersken zu einer Glanzparade zwingt. </p><p><strong>Der verdiente Ausgleich</strong> Das 1:1 ist folgerichtig. Dadurch springt die Arminia sogar auf Platz 14, weil Braunschweig auch zurückliegt. </p><p><strong>Was für ein Ausgleich!</strong> Momuluh spielt eine Bogenlampe in den Strafraum, wo Grodowski nur auf den Ball schaut. Vom Elfmeterpunkt nimmt er den Ball per Volley und lässt Ernst keine Chance. Ein sehenswerter Treffer!</p><p><strong>⚽ 49' Joel Grodowski (1-1)</strong></p><p><strong>Kein Elfmeter</strong> Reese blockt den Kopfball Großer mit dem Bauch auf der Linie. Das war Rettung in letzter Not. </p><p><strong>Es wird laut</strong> Die Alm will einen Strafstoß. Gab es ein Handspiel?</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Kann Bielefeld den Abstieg noch abwenden?</p><p><strong>Kein Grund zur Sorge</strong> Arminia hat in elf Spielen nach Rückstand gepunktet (vier Siege, sieben Remis) - kein Team schaffte das öfter</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC04819_WfRl1ORZ_20260517041434.JPG?crop=0px,0px,3330px,2220px" alt="Pause in Bielefeld"/><figcaption><strong>Pause in Bielefeld</strong> Die Arminia steht nach der ersten Halbzeit auf einem direkten Abstiegsplatz. Grund dafür ist ein starker Berliner Schlussmann, der etliche Bielefelder Chancen vereitelt. Auf der anderen Seite hat die Arminia einmal katastrophal verteidigt und so das Gegentor schlucken müssen. </figcaption></figure><p><strong>Eine Minute Nachspielzeit</strong> Kann Bielefeld nochmal treffen?</p><p><strong>Wieder Ernst</strong> Momuluh setzt sich rechts durch und flankt gefährlich vor das Tor. Wieder ist der Berliner Schlussmann zur Stelle und pariert. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570848.jpg?crop=0px,0px,4627px,3085px" alt="Viel Kampf..."/><figcaption><strong>Viel Kampf...</strong> ... und viele Chancen für Bielefeld - aber Berlin führt. </figcaption></figure><p><strong>Abseits!</strong> Wieder steht ein Bielefelder alleine vor Ernst und wieder pariert Ernst stark. Diesmal stand der Stürmer beim Abspiel aber zu nah am Tor. </p><p><strong>Grodowski verpasst</strong> Bielefeld macht weiter und kommt über rechts. Die Flanke gerät aber in den Rücken von Grodwoski. </p><p><strong>Stich ins Herz</strong> Weil Fürth - inzwischen sogar mit 3:0 - vorne liegt, steht Bielefeld aktuell auf Platz 17 und Düsseldorf auf Platz 16. </p><p><strong>Die Führung!</strong> Einen Freistoß kann Bielefeld nur unzureichend klären. Danach hat Eitschberger viel zu viel Platz und flankt auf Gechter, der auch viel zu frei steht. Der Verteidiger kann ohne Probleme einköpfen. </p><p><strong>⚽ 37' Linus Gechter (0-1)</strong></p><p><strong>Riesen-Parade!</strong> Corboz setzt Wörl perfekt in Szene, der alleine vor Ernst den Ball gut auf das kurze Eck zielt. Der Torwart macht sich aber unglaublich groß und pariert den Ball mit dem Fuß. </p><p><strong>Aufgepasst</strong> Ernst faustet eine Flanke von Lannert weg. Wörl wäre einschussbereit gewesen. </p><p><strong>Alles renigeworfen</strong> Erst versucht es Großer mit einem Fallrückzieher. Er trifft den Ball aber nicht richtig und somit landet der Ball bei Momuluh, der über den Querbalken schießt. </p><p><strong>Verpasst</strong> Momuluh setzt sich stark durch und sucht dann Grodowski im Strafraum. Die Berliner Mannschaft passt aber auf. </p><p><strong>Gefährlich</strong> Reese flankt an den Fünfmeterraum. Dort setzt sich Gechter durch und köpft den ball knapp über das Tor. </p><p><strong>Ungefährlich</strong> Eine Berliner Ecke klärt Bielefeld ohne Probleme. </p><p><strong>Offensivfoul</strong> Die folgende Ecke wird auch gefährlich. Bauer verlängert auf den zweiten Pfosten.  Dort kann sich Corboz nur per Foul durchsetzen und wird zurückgepfiffen. </p><p><strong>Da fehlt nicht viel</strong> Die Arminia findet mal wieder den Weg nach vorne. Schreck spielt quer zu Lannert, der aus knapp 30 Metern einfach mal abzieht. Ernst muss sich ordentlich strecken und lenkt zur Ecke ab. </p><p><strong>Fürth erhöht</strong> Inzwischen steht es 2:0 für Fürth gegen Düsseldorf. Weiter gute Nachrichten für die Arminina. </p><p><strong>Das Publikum ist da</strong> Bei jedem Bielefelder Ballgewinn und jeder guten Aktion wird es laut auf der Alm. Die Fans unterstützen ihre Mannschaft so gut wie es nur geht. </p><p><strong>Bielefeld hat Bock</strong> Die Gastgeber wollen hier unbedingt in Führung gehen und nicht auf die Relegation schielen. Dafür würde sicher ein Unentschieden reichen, weil Düsseldorf und Fürth sich gegenseitig die Punkte wegnehmen. </p><p><strong>Wieder Bielefeld</strong> Grodowski flankt in die Mitte, wo sich Corboz durchsetzt. Sein Kopfball setzt auf dem Boden auf und fliegt über das Tor. </p><p><strong>Abgefälscht</strong> Hertha kann den Ball nicht klären. Deswegen legt Corboz den Ball zu Russo ab. Seinen Abschluss lenkt Eitschberger über das Tor.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Wörl probiert es aus gut 20 Metern. Ernst steht aber gut und fängt den Ball sicher. </p><p><strong>Gute Nachrichten</strong> Fürth erzielt früh das 1:0 gegen Düsseldorf. Dadurch ist Bielefeld - aufgrund der besseren Tordifferenz - auf Platz 15 und hätte damit den Klassenerhalt sicher. </p><p><strong>Fast die Führung</strong> Eitschberger flankt auf den zweiten Pfosten. Dort steht Berne blank. Der Außenverteidiger scheint aber etwas überrascht und zielt zu ungenau. </p><p><strong>Los geht's</strong> Die Arminia stößt an. </p><p><strong>Die Konstellation</strong> Bei einem eigenen Sieg hat die Arminia zumindest die Relegation sicher. Dazu könnten sie noch Düsseldorf, Braunschweig, Dresden und Magdeburg überholen. </p><p><strong>Schmeißt die Rechner an</strong> Für Bielefeld geht es heute um viel. Sie können noch direkt absteigen, in die Relegation oder sich direkt retten. Dabei müssen sie am besten das eigene Spiel gewinnen und gleichzeitig auf bis zu vier andere Ergebnisse hoffen. </p><p><strong>Schreck als größte Überraschung</strong> Schreck hatte bisher in der Rückrunde eine einzige Minute gespielt (eingewechselt beim Derby-Sieg in Münster), darf heute erstmals seit sieben Monaten beginnen.</p><p><strong>Drei Wechsel bei der Hertha</strong> Klemens, Grönning und Berner sind heute von Beginn an dabei. Für sie machen Brekalo und Winkler Platz, die beide gesperrt sind. Auch Karbownik kann nicht dabei sein. Er hat Hüftprobleme. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2025/9/imago1067509191.jpg?crop=0px,0px,2591px,1727px" alt="Kniat tauscht die halbe Mannschaft aus"/><figcaption><strong>Kniat tauscht die halbe Mannschaft aus</strong> Bielefeld beginnt sein Endspiel mit einer auf fünf Positionen veränderten Startelf - mehr Umstellungen waren es diese Saison nie bei der Arminia! Die Herren Hagmann, Knoche, Handwerker, Rochelt und Uldrikis müssen alle auf die Bank, dafür sind Großer, Sicker, Lannert, Schreck und Grodowski neu dabei.</figcaption></figure><p><strong>Startelf-Debüt Berner</strong> Karbowniks Ausfall eröffnet Berner die Chance auf seinen ersten Einsatz von Beginn an. Der 21-Jährige Linksverteidiger hat bisher nur 20 Minuten für die Profis gespielt, zwölf in der Liga und acht im Pokal.</p><p><strong>Klemens spielt</strong> Klemens steht erstmals seit Februar in der Startformation. Das Eigengewächs war zwischenzeitlich wegen der offenen Vertragssituation außen vor, hatte letzte Woche seinen ersten Kurzeinsatz seit der Verlängerung.</p><p><strong>Grönning stürmt</strong> Weil neben Kownacki auch Schuler ausfällt und der zuletzt zentral aushelfende Winkler gesperrt ist, bekommt Grönning seine Chance im Sturm. Der Däne hatte in dieser Saison nur drei Startelfeinsätze in der Liga, den letzten im Oktober 2025.</p><p><strong>Viele Ausfälle bei Hertha</strong> Die Berliner sind mit einem arg dezimierten Kader angereist. Zu den ohnehin fehlenden Spielern gesellen sich die gesperrten Brekalo (Rot) und Winkler (fünfte Gelbe), auch Karbownik muss passen. Das schafft Platz für Talente, der 17-jährige Niklas Hildebrand (zuvor nur am 34. Spieltag der Vorsaison im Profi-Aufgebot) und der 20-jährige Soufian Gouram (erstmals überhaupt dabei) sitzen auf der Bank.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Konrad Oldhafer (SR), Stefan Zielsdorf (SR-A. 1), Ben Henry Uhrig (SR-A. 2), Lukas Benen (4. Offizieller), Christian Dingert (VA), Markus Wollenweber (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Kniat</strong> "Es ist eine spezielle Konstellation, wir wissen, dass wir liefern müssen. Der Druck ist die gesamte Saison hoch, aber jetzt ist es ein Endspiel. Da müssen wir unsere Nerven im Griff haben. Wir versuchen jeden Tag ans Limit zu gehen. Wir müssen in den ersten Minuten zeigen, dass sich das Publikum auf uns verlassen kann – und umgekehrt genauso."</p><p><strong>Das sagt Leitl</strong> "Es wird sehr emotional und intensiv in diesem Stadion. Die Bielefelder brauchen unbedingt Punkte, um in dieser Liga zu bleiben. Für uns ist es eine Einstellungssache, dort stabil zu bleiben. Wir wollen dieses Spiel gewinnen – und zwar ausschließlich für uns, um diese Saison bestmöglich abzuschließen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Knoche gegen die Hertha</strong> Robin Knoche hat in der 2. Bundesliga noch nicht gegen Hertha gewonnen (ein Remis und eine Niederlage mit Nürnberg), feierte aber in seinen letzten vier Bundesliga-Spielen gegen die Alte Dame vier Siege und gehörte im August 2022 beim Unioner 3:1-Derby-Sieg gegen Hertha zu den Torschützen.</p><p><strong>Letzter Auswärtssieg im Pokal</strong> Bielefeld hat letztmals im Januar 2021 gegen die Berliner gewonnen (1:0 zu Hause in der Bundesliga, Tor Reinhold Yabo). Herthas letzter Auswärtssieg bei der Arminia war ein 2:0 im DFB-Pokal 2015, den letzten Liga-Dreier auf der Alm holte Hertha vor über 15 Jahren (Januar 2011 in der 2. Bundesliga, 3:1 mit den Brüdern Raffael/zwei Tore und Ronny/eins). </p><p><strong>DSC macht's gern spät</strong> Auch im letzten Gastspiel in Bielefeld im April 2022 in der Bundesliga lag Hertha bis in die Nachspielzeit 1:0 vorn, auch da gelang der Arminia der späte Ausgleich (0:1 Lucas Tousart, 1:1 Joakim Nilsson in Minute 90+1).</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel führte Hertha dank Paul Seguins Treffer lange 1:0, verteidigte die Führung auch zu zehnt (Rot Toni Leistner in der 85. Minute) – in der 6. Minute der Nachspielzeit schockte aber Stefano Russo die Berliner und glich mit seinem einzigen Tor in der 2. Bundesliga aus. </p><p><strong>Willkommen zu Bielefeld gegen Hertha BSC!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell DSC Arminia Bielefeld gegen Hertha BSC am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-magdeburg-vs-1-fc-kaiserslautern/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:51:23 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Magdeburg - 1. FC Kaiserslautern | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-magdeburg-vs-1-fc-kaiserslautern/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AY_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577920.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Kaiserslautern auswärts mit 1:0 gegen Magdeburg. Der FCM ist insgesamt tonangebend, kommt aber zu selten nach vorne durch. Die beste Chance für den FCM in Hälfte eins hat Atik in Minute 13, auf Seiten der Gäste hat Hanslik nach etwas mehr als einer halben Stunde die beste Möglichkeit (31.). In Hälfte zwei haben Krempicki (51.) und Zukowski zwei Riesenchancen (52.), wenig später trifft der FCK aus dem Nichts per Handelfmeter durch Ritter zur Führung (63.). Anschließend passiert nicht mehr viel, der FCM sichert sich letzten Endes trotz der Niederlage den Klassenerhalt. </figcaption></figure><p><strong>Und wieder eine Gelbe</strong> Mathisen meckert zu lautstark bei Burda und wird dafür verwarnt.</p><p><strong>In die Arme von Krahl</strong> Nollenberger flankt aus dem linken Halbfeld nach innen, in der Mitte lenkt Mathisen die Kugel per Kopf aus zwölf Metern in Richtung rechtes Eck. Der Versuch ist zu lasch, Krahl hält das Spielgerät sicher fest.</p><p><strong>Sechs Minuten Nachspielzeit</strong> 360 Sekunden gibt Burda noch zusätzlich. Durchaus noch genug Zeit für einen späten Lucky Punch zum Ausgleich.</p><p><strong>Auch die Elbstädter tauschen nochmal aus</strong> Tachie ersetzt Bockhorn, zudem feiert Hyryläinen nach langer Verletzungspause sein Comeback. Er kommt für Gnaka neu rein.</p><p><strong>Der FCK nimmt Zeit von der Uhr</strong> Hanslik schleicht vom Rasen, für die Schlussminuten darf Prince Redondo noch neu mitwirken.</p><p><strong>Nollenberger humpelt</strong> Der Offensivmann muss behandelt werden und humpelt danach an den Seitenrand. Er wird in diesen letzten Minuten weitermachen können.</p><p><strong>Nollenberger hat Schmerzen</strong> Der bereits verwarnte Emreli tritt Nollenberger im Mittelfeld von hinten um. Burda verzichtet auf eine Karte, da hat der eingewechselte Mann großes Glück.</p><p><strong>Mathisen per Kopf</strong> Atik bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld hoch nach innen, am langen Pfosten steigt Mathisen aus acht Metern zum Kopfball hoch und nickt die Murmel per Bogenlampe in Richtung rechtes oberes Eck. Krahl ist auf dem Posten und wischt die Kugel mit einer Hand aus dem Knick.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Gästen</strong> Schramm und Skyttä machen Platz für Chernev und Berisha.</p><p><strong>Zehn Minuten noch</strong> Was geht hier noch für den FCM? Aktuell deutet nicht viel auf ein Comeback der Hausherren hin, die Lauterer stehen defensiv gut und lassen kaum etwas anbrennen.</p><p><strong>Nicht komplett voll</strong> 28.875 Zuschauer finden heute den Weg in die Avnet Arena.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577905.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Der Moment des 1:0"/><figcaption><strong>Der Moment des 1:0</strong> Ritter tritt zum Elfmeter an und verwandelt.</figcaption></figure><p><strong>Emreli sieht direkt Gelb</strong> Der neue Mann kommt im Mittelfeld gegen Atik zu spät und steigt diesem voll auf den Fuß drauf. Erneut zückt Burda daraufhin die Gelbe Karte.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Pfälzern</strong> Wekesser und Ritter müssen für Joly und Emreli weichen.</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Asta reißt Nollenberger im Mittelfeld am Trikot zu Boden. Das ist ein klares taktisches Foul, folgerichtig gibt es dafür Gelb.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Atik verliert den Ball im Mittelfeld gegen Asta und Skyttä und foult Letzteren dann per Tritt gegen den Fuß. Dafür sieht er die Gelbe Karte.</p><p><strong>Die Schlussphase bricht langsam an</strong> 20 Minuten sind hier regulär noch zu gehen, aktuell muss sich Magdeburg ein wenig sammeln und von diesem unerwarteten Rückstand erholen.</p><p><strong>Jetzt muss Magdeburg zittern</strong> Durch diesen Rückstand hängt der Ligaverbleib der Gastgeber jetzt von den Resultaten der anderen Teams auf den anderen Plätzen ab. Da aktuell aber Braunschweig und Düsseldorf in Rückstand sind, liegt der FCM zwei Punkte vor dem Relegationsrang und ist Stand jetzt dennoch gerettet.</p><p><strong>Eiskalter Ritter</strong> Für den Mittelfeldmann war es der siebte Strafstoß in der 2. Bundesliga, zum siebten Mal verwandelt er! Zudem ist dieses 1:0 ein historischer Treffer, denn es war das 300. Auswärtstor der Roten Teufel in der 2. Bundesliga. Das erste erzielte Uwe Wegmann im August 1996 bei den Stuttgarter Kickers.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577949.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="TOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOR!</strong> Und auf einmal bekommen die Gäste einen Handelfmeter! Wekesser hat den Ball links im Sechzehner und zieht aus 13 Metern ab, Bockhorn packt die Grätsche aus und blockt das Leder mit dem ausgestreckten Arm ab. Burda zögert keine Sekunde und zeigt sofort auf den Punkt! Ritter übernimmt anschließend vom Punkt die Verantwortung und verwandelt flach ins linke Eck. Reimann ist auf dem Weg in die andere Richtung und kann nichts mehr ausrichten.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 63' Marlon Ritter (P) (0-1)</strong></p><p><strong>Eine Stunde durch</strong> Die Gastgeber erhöhen mehr und mehr den Druck und schnüren die Lauterer teilweise ein. Weiterhin jedoch kommen die Hausherren zu selten so richtig gefährlich ins letzte Drittel hinein. </p><p><strong>Der FCM will die Führung</strong> Die Elbstädter sind in dieser zweiten Hälfte klar aktiver und machen deutlich mehr für das Spiel als die Lauterer. Aufgrund der dicken Chancen vor einigen Minuten wäre eine Führung für die Hausherren mittlerweile durchaus verdient.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077574580.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Es bleibt umkämpft"/><figcaption><strong>Es bleibt umkämpft</strong> Zukowski kommt nicht an den Ball ran.</figcaption></figure><p><strong>Doppelchance für die Gastgeber</strong> Zukowski zieht rechts im Sechzehner aus 13 Metern ab, Krahl ist im rechten Eck und pariert sicher zur Seite weg. Danach kommt der Stürmer nochmal an das Leder ran und schließt rechts aus acht Metern ab, dieses Mal zischt das Spielgerät nur haarscharf unten links am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Das muss das 1:0 für den FCM sein!</strong> Riesenchance für die Hausherren! Atik spielt von links nach innen, Zukowski lässt clever durch und dahinter steht der gerade erst eingewechselte Krempicki blank. Frei vor Krahl versagen ihm aber die Nerven, er schießt den Keeper aus sieben Metern zentraler Position nur an.</p><p><strong>Torjägerkanone für Zukowski?</strong> Der Angreifer kommt bislang auf 17 Saisontore, liegt allerdings aktuell zwei Treffer hinter Futkeu von Greuther Fürth zurück.</p><p><strong>Nächster Tausch beim FCM</strong> Stalmach sitzt auf dem Rasen und hat Probleme am rechten Knie. Er zeigt an, dass es nicht mehr weitergeht. Für ihn kommt Krempicki neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Guter Wiederbeginn</strong> Michel steckt nach vorne links zu Nollenberger durch, dieser gibt das Leder aus vollem Lauf flach und scharf nach innen. Im Zentrum lauert Zukowski, doch bereits zuvor ist Rasmussen hellwach und klärt die Hereingabe.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Burda pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571695.jpg?crop=0px,0px,5313px,3542px" alt="Pause in Magdeburg"/><figcaption><strong>Pause in Magdeburg</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Magdeburg und Kaiserslautern noch 0:0. Der FCM ist tonangebend, kommt aber zu selten nach vorne durch. Die beste Chance für den FCM hat Atik in Minute 13, auf Seiten der Gäste hat Hanslik nach etwas mehr als einer halben Stunde die beste Möglichkeit (31.). Das Remis reicht den Hausherren für den Klassenerhalt, insofern müssen die Gastgeber in Hälfte zwei einfach nur so weitermachen.</figcaption></figure><p><strong>Zwei Minuten Nachschlag</strong> 120 Sekunden gibt Burda in Hälfte eins noch extra.</p><p><strong>Gyamfi im Glück</strong> Der Abwehrmann springt bei einem Kopfballduell nur in den Rücken von Stalmach und räumt den Magdeburger voll ab. Dieser bleibt daraufhin schmerzverzerrt am Boden liegen, Burda lässt jedoch weiterlaufen und verzichtet auf einen Pfiff.</p><p><strong>Wekesser per Kopf</strong> Asta flankt von rechts nach innen, in der Mitte läuft Wekesser ein und kommt unter Gegnerdruck aus fünf Metern zum Kopfball. Er kann das Leder nicht mehr richtig drücken, so kann Reimann das Spielgerät mühelos aufnehmen.</p><p><strong>Gyamfi stark</strong> Der Abwehrmann wird nahe der rechten Seitenauslinie von Zukowski unter Druck gesetzt, auch der Weg zurück zu Keeper Krahl ist versperrt. Der Innenverteidiger bleibt ruhig und befreit sich spielerisch aus dem Pressing.</p><p><strong>Nächste Verletzungsunterbrechung</strong> Hanslik bekommt im Luftduell gegen Mathisen den Ellenbogen des Abwehrspielers ins Gesicht. Daraufhin bleibt der Lauterer am Boden liegen, er kann aber nach kurzer Unterbrechung weitermachen.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor der Pause noch der Führungstreffer?</p><p><strong>Musonda muss raus</strong> Der Außenbahnspieler kann nicht mehr weitermachen und muss verletzungsbedingt vom Rasen. Für ihn kommt Hercher jetzt neu rein.</p><p><strong>Musonda am Boden</strong> Der Magdeburger sitzt auf dem Rasen und fasst sich an den linken Oberschenkel. Er muss behandelt werden.</p><p><strong>Es fehlt das Tempo</strong> Auf beiden Seiten fehlt im letzten Drittel zu häufig die Geschwindigkeit in den Aktionen. So haben beide Defensivreihen nur wenig Mühe.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570004.jpg?crop=0px,0px,1906px,1271px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Nollenberger im Zweikampf mit Rasmussen.</figcaption></figure><p><strong>Reimann packt zu</strong> Wekesser gibt den Ball von links flach nach innen, in der Mitte lauert Hanslik und nimmt das Zuspiel aus 14 Metern zentraler Position direkt ab. Er visiert die linke untere Ecke an, Reimann taucht ab und begräbt die Murmel sicher unter sich.</p><p><strong>Geduld ist Trumpf</strong> Die Lauterer wollen Magdeburg locken, doch der FCM bleibt ruhig und sucht weiter geduldig nach den Lücken im letzten Drittel. Die Hausherren müssen nicht zwingend auf die Führung spielen, denn auch mit diesem Remis sind sie Stand jetzt gerettet und auch nächste Saison zweitklassig.</p><p><strong>Schwer zu nehmen</strong> Nollenberger ist bislang der absolute Aktivposten beim FCM, wieder bringt er das Leder von seiner rechten Seite gefährlich nach innen in den Sechzehner. Dieses Mal landet die halbhohe Hereingabe am ersten Pfosten beim lauernden Zukowski, der Top-Torjäger der Gastgeber kann das Spielgerät aber nicht mehr richtig verarbeiten und auf den Kasten bringen. Der Ball ist schwer zu nehmen, da kann man dem Stürmer keinen großen Vorwurf machen.</p><p><strong>Rechts vorbei</strong> Nollenberger setzt sich auf der rechten Seite gut gegen zwei Mann durch und gibt das Leder dann flach nach innen. Im Zentrum läuft Michel ein und bugsiert das Spielgerät im Duell gegen Kunze aus fünf Metern knapp rechts unten am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Bockhorn robust</strong> Der Defensivmann packt in der gegnerischen Hälfte die Grätsche gegen Kunze aus und trifft den Ball. Allerdings räumt er danach auch rüde den Lauterer um, insofern pfeift Burda die Aktion ab und entscheidet auf Freistoß für die Roten Teufel.</p><p><strong>Freistoß aus dem rechten Halbfeld</strong> Bockhorn wird im Mittelfeld von Gyamfi umgetreten, den folgenden Standard bringt Atik dann hoch nach innen in die Box. Dort kann der FCK jedoch direkt klären und die Gefahr verpufft.</p><p><strong>Mal eine Ballbesitzphase für den FCK</strong> Jetzt lassen die Pfälzer die Kugel mal gut durch die eigenen Reihen laufen und haben ihrerseits eine längere Ballbesitzphase. Nach vorne geht allerdings nicht viel, der FCK findet keine Lücken.</p><p><strong>Rutschiges Geläuf</strong> Die Akteure beider Teams haben heute durchaus Standschwierigkeiten und rutschen immer mal wieder aus. Das Geläuf wurde vorher in jedem Fall nochmal gut genässt.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Reimann ist bei einer Flanke aus dem linken Halbfeld aufmerksam und pflückt sich das Leder sicher aus der Luft.</p><p><strong>Viertelstunde rum </strong> Magdeburg ist bislang die klar spielbestimmende Mannschaft und sucht die Führung. Die Gastgeber rennen immer wieder an, noch allerdings ohne Erfolg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077574561.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Atik mit der Chance"/><figcaption><strong>Atik mit der Chance</strong> Wieder spielt Nollenberger einen schönen Ball nach vorne rechts in den Sechzehner, dieses Mal in den Lauf des startenden Atik. Der Offensivmann ist schneller als Robinson, scheitert dann aber aus fünf Metern im kurzen Eck am rauskommenden Krahl.</figcaption></figure><p><strong>Zu lasch</strong> Nollenberger steckt nach vorne rechts in die Box zum startenden Zukowski durch. Der Stürmer schließt sofort aus vollem Lauf aus 13 Metern ab, trifft die Kugel aber nicht voll. Krahl ist im kurzen Eck und nimmt das Spielgerät mühelos auf.</p><p><strong>Gnaka holt sich die Bälle ab</strong> Der Mittelfeldmann holt sich das Leder immer wieder tief im Spielaufbau ab und agiert wie eine Art Quarterback. Er ist der Dreh- und Angelpunkt im Spielaufbau der Elbstädter.</p><p><strong>Viel Ballbesitz</strong> Der FCM hat in diesen Anfangsminuten enorm viel Ballbesitz und sucht vorne geduldig nach den Lücken. Die Lauterer beschränken sich hier bislang in erster Linie auf eine stabile Defensive.</p><p><strong>Krahl rutscht weg</strong> Robinson spielt den Ball zum Keeper zurück, dieser rutscht kurz vor der Ballannahme weg. Atik lauert bereits, doch im letzten Moment kann der Schlussmann das Spielgerät noch wegschießen.</p><p><strong>Ruhiger Aufbau</strong> Die Gastgeber lassen die Murmel in den eigenen Reihen laufen und bauen das Spiel in Ruhe von hinten heraus auf. Der FCK presst nicht wirklich hoch und lässt die Elbstädter erstmal gewähren.</p><p><strong>Erster Abschluss der Partie</strong> Hanslik kommt zentral aus 18 Metern zum Torschuss, sein Versuch rauscht um zwei Meter mittig oben über den Querbalken drüber.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Burda pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen in schwarzen Trikots, die Hausherren laufen ganz in Blau auf.</p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten jetzt den Rasen, in Kürze rollt hier der Ball.</p><p><strong>Tolle Stimmung</strong> Bereits vor dem Anpfiff sorgen beide Fanlager hier für eine grandiose Atmosphäre. Die Stimmung ist eines letzten Spieltags mehr als würdig!</p><p><strong>So sieht die Ausgangslage aus</strong> Die Sache heute ist ziemlich klar: Für den FCK geht es um nichts mehr, außer sich mit Anstand und einer guten Leistung aus dieser Saison zu verabschieden. Die Hausherren wiederum stehen durchaus noch unter Druck, denn sie könnten im schlimmsten Fall noch auf den Relegationsrang abrutschen. Sollten die Magdeburger heute allerdings mindestens einen Punkt mitnehmen, dann sind sie gerettet. </p><p><strong>Zwei Veränderungen bei den Roten Teufeln</strong> Coach Torsten Lieberknecht nimmt nach dem 2:0-Sieg gegen Bielefeld zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Kunze und Skyttä starten für Sirch (Gelbsperre) und Bassette (nicht im Kader). </p><p><strong>Ein Wechsel bei den Elbstädtern</strong> Trainer Petrik Sander verändert seine Startelf nach dem 3:1-Erfolg gegen Holstein Kiel auf einer Position. Gnaka beginnt für Ulrich (nicht im Kader).</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Dr. Max Burda (SR), Christian Bandurski (SR-A. 1), Hannes Ventzke (SR-A. 2), Timon Schulz (4. Offizieller), Johann Pfeifer (VA), Franz Bokop (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Sander</strong> "Alle wissen, dass noch ein Schritt zu gehen ist. Das merkt man der Mannschaft auch an. Kaiserslautern möchte sich sicher auch gut aus der Saison verabschieden."</p><p><strong>Das sagt Lieberknecht</strong> "Wir haben die Saison noch nicht abgehakt nach dem wichtigen Sieg gegen Bielefeld. Jetzt geht es für uns darum, dass wir noch einen Platz gutmachen können, wenn wir unserer Pflicht nachkommen, das Spiel mit der größtmöglichen Seriosität anzugehen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Wiedersehen mit Atik</strong> Baris Atik schoss den FCM letzte Saison per Doppelpack zum 2:0-Heimsieg gegen den FCK. Atik bestritt 2017/18 seine ersten zwölf Spiele in der 2. Bundesliga im Trikot der Roten Teufel, blieb damals ohne Torbeteiligung und auch ohne Sieg (drei Remis, neun Niederlagen).</p><p><strong>Ein FCK-Sieg dank Hainault</strong> Kaiserslautern hat nur im ersten Gastspiel an der Börde gepunktet. Am 30. Mai 2020 gelang in der 3. Liga dank eines Treffers des Ex-Magdeburgers Andre Hainault ein 1:0-Erfolg.</p><p><strong>Fünf Heimsiege in Serie</strong> Die drei Heimspiele gegen die Roten Teufel in der 2. Bundesliga hat der FCM gewonnen (2:0, 4:1, 2:0), feierte inklusive 3. Liga fünf Heimsiege in Folge gegen die Pfälzer.</p><p><strong>Torreiche Begegnungen</strong> Magdeburg hat in den sieben Zweitliga-Spielen gegen den FCK 14 Punkte geholt und nur einmal verloren (1:4 auswärts am 4. Mai 2024). In diesen sieben Partien fielen 31 Tore (18:13).</p><p><strong>Willkommen zu Magdeburg gegen Kaiserslautern!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Magdeburg gegen 1. FC Kaiserslautern am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/hannover-96-vs-1-fc-nuernberg/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:35:21 GMT</pubDate><title>Liveticker | Hannover 96 - 1. FC Nürnberg | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Hannover 96 - 1. FC Nürnberg | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/hannover-96-vs-1-fc-nuernberg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B0_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276719302.jpg?crop=0px,0px,4495px,2997px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> In einem komplett verrückten Spiel kommt Hannover 96 am Ende nicht über ein Remis hinaus und verpasst den Bundesliga-Aufstieg. Durch die Ergebnisse auf den Parallelplätzen stehen die 96er auf Rang vier – Elversberg steigt direkt auf, Paderborn geht in die Relegation. Hannover verspielte zum zehnten Mal in dieser Saison eine Führung, bei den drei Remis in den letzten drei Spielen immer und landete deshalb nur auf dem vierten Platz.</figcaption></figure><p><strong>Pfosten!</strong> Auf der anderen Seite trifft Zoma links das Aluminium und verpasst seinen Hattrick.</p><p><strong>Saaaad</strong> Der erste Versuch von Saad wird links vor dem FCN-Kasten geblockt, dann setzt er seinen Fallrückzieher drüber.</p><p><strong>Zoma nochmal</strong> Der FCN spielt weiter nach vorne, Zoma zieht mal wieder nach innen. Sein Abschluss wird zur Ecke abgefälscht.</p><p><strong>Reichert wieder da</strong> Thórdarson prüft den FCN-Keeper von links, doch er macht das kurze Eck zu.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Sieben Minuten bleiben Hannover noch, um den Relegationsrang zu sichern! </p><p><strong>Was geht noch?</strong> Hannover kombiniert nochmal stark nach vorne, Thórdarsons Zuspiel kommt dann nicht durch.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077578550.jpg?crop=40px,0px,3120px,2078px" alt="Kopfballmonster"/><figcaption><strong>Kopfballmonster</strong> Luka Lochoshvili erzielte drei seiner fünf Zweitliga-Tore per Kopf.</figcaption></figure><p><strong>Nürnberg macht weiter</strong> Hannover wirkt leicht geschockt und wird vom FCN tief in die eigene Hälfte gedrängt.</p><p><strong>TOOOOOR</strong> Yilmaz flankt aus dem linken Halbfeld und findet Lochoshvili, der am zweiten Pfosten per Kopf ins untere Eck trifft. Noll streckt sich ganz weit und ist noch dran, doch er kann den Treffer nicht mehr verhindern. Damit ist Hannover wieder vierter.</p><p><strong>⚽ 83' Luka Lochoshvili (3-3)</strong></p><p><strong>Viele Wechsel</strong> Auf beiden Seiten kommen für die Schlussphase nochmal frische Beine.</p><p><strong>Bundu kommt nicht ran!</strong> Kokolo bricht rechts von der Grundlinie aus mit viel Tempo durch und spielt dann steil auf links, wo der mitgelaufene Bundu knapp verpasst.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077577565.jpg?crop=0px,4px,3200px,2131px" alt="Noll ist da!"/><figcaption><strong>Noll ist da!</strong> Der 96-Keeper hält zuerst einen Distanzschuss von Javier Fernandez in seinem rechten Eck und kann auch den Nachschuss von Zoma ganz stark entschärfen!</figcaption></figure><p><strong>Bundu zaubert</strong> Der Hannoveraner spielt den Ball per Rabona-Pass in die Mitte, dort findet er aber keinen Mitspieler. Trotzdem eine schöne Szene!</p><p><strong>Wieder mal eine Chance</strong> Yokoto, Thórdarson und Bundu kombinieren sich links in die FCN-Box. Bundus Schuss wird dann zur Ecke abgefälscht. Neubauer köpft diese am zweiten Pfosten frei daneben.</p><p><strong>+++ Elversberg führt 3:0 +++</strong> Die ELV hat die Führung ausgebaut und wird sich wohl den direkten Bundesliga-Aufstieg sichern.</p><p><strong>Taktisch</strong> Gruber bringt Oudenne von hinten zu Fall und sieht Gelb.</p><p><strong>Drei Tore für Hannover</strong> Mehr als drei Tore schoss Hannover nie in dieser Saison, vielleicht heute?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/BS2_8710_eurizfSW_20260517044841.JPG?crop=0px,0px,2621px,1746px" alt="Es war ein Eigentor"/><figcaption><strong>Es war ein Eigentor</strong> Das 3:2 war ein Eigentor von Luka Lochoshvili.</figcaption></figure><p><strong>Wieder Reichert!</strong> Gegen Bundu hält der FCN-Schlussmann erneut überragend.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077574973.jpg?crop=0px%2C151px%2C3182px%2C2120px" alt="Doppelpacker"/><figcaption><strong>Doppelpacker</strong> Mohamed Ali Zoma erzielte zum zweiten Mal in der 2. Bundesliga mehr als ein Tor in einem Spiel, am 22. Spieltag gegen den KSC schnürte er einen Dreierpack.</figcaption></figure><p><strong>Gefährlich!</strong> Lochoshvili kann einen missglückten 96-Rückpass abfangen und Noll umkurven, legt sich den Ball aber etwas zu weit vor.</p><p><strong>TOOOR! Jetzt aber!</strong> Bei einem Gestocher direkt vor dem Nürnberger Tor ist es Thórdarson, der die Kugel über die Linie drückt. Der Ball wurde von Lochoshvili aber noch entscheidend abgefälscht, deshalb wird es als Eigentor gewertet. Egal, Hannover ist zurück auf Platz drei!</p><p><strong>Bunduuuu</strong> Der 96-Angreifer köpft nach einer Flanke von links wuchtig aufs kurze Eck, doch Reichert bekommt den Arm noch hoch, was für eine Parade!</p><p><strong>Schöner Treffer!</strong> Die Gäste gleichen direkt nach Wiederanpfiff aus! Zoma macht sich halbrechts auf den Weg, setzt sich klasse durch und chippt den Ball im Strafraum schließlich über Reichert hinweg ins Netz. Hannover steht somit wieder auf Platz vier und Paderborn auf dem Relegationsrang.</p><p><strong>⚽ 47' Mohamed Alì Zoma (2-2)</strong></p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Darf Hannover weiter von der Bundesliga träumen?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/BS2_8412_yXRM540b_20260517040736.JPG?crop=0px,0px,3513px,2342px" alt="Pause in Hannover"/><figcaption><strong>Pause in Hannover</strong> Die 96er fanden immer besser ins Spiel und zeigten nach dem Nürnberger Führungstreffer die perfekte Reaktion. Oudenne und Taibi drehten die Partie – Hannover steht damit aktuell auf dem Relegationsplatz!</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276707660.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Guter Griff"/><figcaption><strong>Guter Griff</strong> Waniss Taibi traf im 26. Spiel in der 2. Bundesliga erstmals und sammelte auch erstmals zwei Scorer-Punkte in einem Spiel in der 2. Bundesliga.</figcaption></figure><p><strong>Kein Elfer!</strong> Rechts in der Box will Yokota den Ball nach vorne lupfen, Lochoshvili ist dazwischen. Der Schiedsrichter zeigt schnell auf den Punkt, geht dann aber zum Monitor: Kein Elfmeter, denn der Nürnberger war nicht mit der Hand am Ball.</p><p><strong>Toooooooor!!!</strong> Hannover dreht das Ding! Taibi leitet die Aktion ganz stark ein und bedient Bundu, der den Ball wiederum wieder in die Mitte spielt. Dort kommt Taibi eingelaufen und trifft mit der Innenseite überragend rechts halbhoch ins Netz.</p><p><strong>⚽ 45' Waniss Taibi (2-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570786.jpg?crop=57px,0px,2866px,1910px" alt="Alles richtig gemacht"/><figcaption><strong>Alles richtig gemacht</strong> Waniss Taibi und Kolja Oudenne, die neu in die Startelf kamen, sorgten mit einer Co-Produktion für das 1:1.</figcaption></figure><p><strong>Jetzt wieder 96!</strong> Hannover kombiniert sich mit schnellen und direkten Pässen überragend durch, am Ende kommt Yokota zum Abschluss, scheitert jedoch erneut am hellwachen FCN-Keeper.</p><p><strong>Nürnberg am Ball</strong> Die Gäste kontrollieren aktuell das Spiel, kommen jedoch kaum ins letzte Drittel. Hannover steht gut.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077570497.jpg?crop=0px,146px,3200px,2132px" alt="In Top-Form"/><figcaption><strong>In Top-Form</strong> Mohamed Ali Zoma traf im dritten Spiel in Folge.</figcaption></figure><p><strong>Ausgleeeeeeeich!</strong> Die 96er antworten! Hannover kombiniert sich rechts stark in den Sechzehner, Oudenne bekommt die Kugel dann im Doppelpass mit Taibi in der Box zurück und trifft mit der linken Innenseite wunderschön oben ins lange Eck.</p><p><strong>⚽ 30' Kolja Oudenne (1-1)</strong></p><p><strong>Auch da fehlt nicht viel!</strong> Justvan hat zentral etwas Platz, macht ein paar Meter und schließt dann aufs linke unterer Eck ab - nur knapp landet der Ball neben dem Pfosten.</p><p><strong>Wieder Zoma</strong> Mohamed Ali Zoma erzielte im Hinrunden-Duell gegen Hannover das 2:1-Siegtor für Nürnberg.
</p><p><strong>Die Führung für den Club!</strong> Zoma zieht an der Strafraumlinie von links nach innen und zielt aufs linke untere Eck. Noll ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht verhindern. Der nächste Rückschlag für die Hannoveraner Aufstiegshoffnungen.</p><p><strong>⚽ 25' Mohamed Alì Zoma (0-1)</strong></p><p><strong>Nächste Chance!</strong> Allgeier kommt am linken Pfosten an eine Ecke und köpft rüber an den rechten Pfosten, dort setzt Thordarson seinen Kopfball knapp drüber.</p><p><strong>Arm im Spiel?</strong> Yokotas Schuss wird zunächst geblockt, dann versucht es Fernandez und trifft ebenfalls einen Nürnberger. Die Situation wird kurz gecheckt.</p><p><strong>Hannover versucht es weiter</strong> Bundus Schlenzer wird von Gruber geblockt. Zuvor klärte Lochoshvili eine Hereingabe von links.</p><p><strong>+++ Führung ausgebaut +++</strong> Elversberg führt nun mit 2:0 gegen Münster. Der direkte Aufstieg wird für Hannover damit immer schwieriger.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/BS1_6659_eqOjguKQ_20260517035109.JPG?crop=0px,0px,5293px,3529px" alt="Gehalten!"/><figcaption><strong>Gehalten!</strong> Nach einem starken Ballgewinn im Mittelfeld macht Bundu Tempo und legt in die Mitte zu Yokota, der plötzlich zentral vor dem Tor zum Abschluss kommt, Reichert mit seinem Flachschuss ins linke Eck aber nicht überwinden kann. Bundu will nachsetzen und trifft dabei den FCN-Keeper.</figcaption></figure><p><strong>Verpasst!</strong> Justvan spielt den Ball nach einem Steckpass von Zoma von links flach ins Zentrum, dort kommen aber mehrere Nürnberger nicht ran. Kurz darauf schießt Becker nach einem pass von Justvan rechts vorbei.</p><p><strong>+++Auch Elversberg führt+++</strong> Die beiden direkten Aufstiegskonkurrenten haben vorgelegt.</p><p><strong>96 wird stärker!</strong> Diesmal gewinnt Bundu links den Ball, findet dann aber keinen Mitspieler.</p><p><strong>Schöne Aktion</strong> Taibi dringt rechts in den Sechzehner ein, wird von Fernandez dann aber robust gestoppt.</p><p><strong>Das war knapp!</strong> Oudenne bringt den Ball von rechts flach vor den FCN-Kasten, doch Koudossou kann gerade so vor Neubauer klären. Der Hannoveraner hätte sonst nur noch einschieben müssen. Danach kann Bundu den Ball nicht richtig kontrollieren.</p><p><strong>+++Paderborn führt+++</strong> Hannover rutscht durch das Ergebnis im Parallelspiel aktuell auf Platz vier ab.</p><p><strong>Gestoppt</strong> Bundu versuch links außen mal davonzuziehen, wird aber von Gruber aufgehalten. Den folgenden langen Einwurf können die Gäste im Strafraum klären.</p><p><strong>Sofort Gelb</strong> Aktiver Beginn der Nürnberger, Tomiak verhindert gerade noch, dass Zoma durchbechen kann.</p><p><strong>Ab geht's!</strong> Der Ball rollt! Hannover 96 kämpft gegen 1. FC Nürnberg um den Bundesliga-Aufstieg – Hannover, Elversberg und Paderborn gehen punktgleich (59) ins Saisonfinale!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077566084.jpg?crop=0px,115px,3200px,2135px" alt="Das Warm-up läuft"/><figcaption><strong>Das Warm-up läuft</strong> </figcaption></figure><p><strong>Etwas älter als sonst</strong> Hannover spielt mit der ältesten Startelf dieser Zweitliga-Saison (Schnitt 26,2 Jahre).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077564045.jpg?crop=0px,146px,3200px,2131px" alt="Starter Baack"/><figcaption><strong>Starter Baack</strong> Tom Baack beginnt erstmals seit fünf Wochen (11. April, 0:2 gegen Dresden). Außerdem kommen beim Club die Stammspieler Keeper Jan Reichert und Berkay Yilmaz zurück in die Startelf. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077564517.jpg?crop=0px,0px,7008px,4672px" alt="Zwei Wechsel bei Hannover"/><figcaption><strong>Zwei Wechsel bei Hannover</strong> Bei Hannover sind es zwei Änderungen in der Startelf, für Noel Aseko Nkili (nicht im Kader) und Benjamin Källman starten Waniss Taibi und Kolja Oudenne. </figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Daniel Schlager (SR), Sven Waschitzki-Günther (SR-A. 1), Tobias Fritsch (SR-A. 2), Eric Weisbach (4. Offizieller), Sören Storks (VA), Christian Fischer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Titz</strong> "Wir brauchen um die Bedeutung dieses Spieltags nicht drumherum reden: Für mehrere Klubs ist am letzten Spieltag ein Finale. Wir wollen den maximalen Erfolg an diesem Spieltag erzielen. Ich freue mich, dass wir was gewinnen können."</p><p><strong>Das sagt Klose</strong> "Wir haben in dieser Saison viel geleistet. Wir wissen, wie in den letzten Jahren die Endphasen der Saisons waren. Umso schöner, dass wir jetzt nur eines von acht Spielen verloren haben. Das zeigt Charakter."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Zwei Deutsche Meister</strong> Hannover und Nürnberg waren beide Deutscher Meister (96 zweimal, FCN neunmal) und Pokalsieger, haben jeweils über 1.000 Bundesliga-Spiele bestritten. Seit dem gemeinsamen Abstieg 2019 versuchen sie sich erfolglos an der Rückkehr in die Beletage.</p><p><strong>Letzter FCN-Sieg 2022</strong> Die Franken siegten letztmals im März 2022 am Maschsee, unter Trainer Robert Klauß gab es einen 3:0-Auswärtssieg.</p><p><strong>Drei Heimsiege zu null</strong> Vor dem Hinspiel hatte Hannover noch drei Siege in Folge gegen den FCN gefeiert, hat auch die letzten drei Heimspiele gegen Nürnberg zu null gewonnen (2:0, 3:0, 3:0). </p><p><strong>Rückblick</strong> Nürnberg siegte im Hinspiel trotz Rückstand und 0,9 zu 2,1 xGoals, Mohamed Ali Zoma erzielte das entscheidende 2:1. Der Club könnte nun erstmals in der 2. Bundesliga beide Saisonspiele gegen 96 gewinnen.</p><p><strong>Willkommen zu Hannover gegen Nürnberg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Hannover 96 gegen 1. FC Nürnberg am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/spvgg-greuther-fuerth-vs-fortuna-duesseldorf/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:25:27 GMT</pubDate><title>Liveticker | SpVgg Greuther Fürth - Fortuna Düsseldorf | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SpVgg Greuther Fürth - Fortuna Düsseldorf | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/spvgg-greuther-fuerth-vs-fortuna-duesseldorf/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B2_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077578499.jpg?crop=0px,0px,5292px,3529px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> SpVgg Greuther Fürth gewinnt hochverdient gegen Fortuna Düsseldorf und sichert sich damit den Relegationsplatz. Vor allem Klaus überragt bei den Gastgebern und sorgt immer wieder für Gefahr.

Düsseldorf findet offensiv über die gesamte Partie kaum Lösungen und wirkt über weite Strecken ideenlos. Mit der Niederlage rutscht Fortuna auf einen direkten Abstiegsplatz ab und steigt damit in die 3. Liga ab.</figcaption></figure><p><strong>Fürth klärt weiter souverän</strong> Düsseldorf findet weiterhin keinen Weg nach vorne. Die langen Bälle der Gäste werden von der Fürther Defensive konsequent wegverteidigt.</p><p><strong>Fürth setzt auf Stabilität</strong> Die Gastgeber wechseln noch einmal defensiv und bringen einen zusätzlichen Verteidiger. Fürth will die Relegation jetzt über die Zeit bringen.</p><p><strong>Lange Bälle ohne Wirkung</strong> Düsseldorf versucht es weiterhin mit direkten langen Bällen nach vorne. Wirklich gefährlich werden die Gäste damit jedoch nicht.</p><p><strong>Fortuna läuft die Zeit davon</strong> Düsseldorf braucht unbedingt noch ein Tor für den Relegationsplatz. Aktuell deutet jedoch nur wenig darauf hin, dass die Gäste noch einmal zurückkommen.</p><p><strong>Daland sieht direkt Gelb</strong> Daland stoppt den Angriff auf der rechten Seite mit einem taktischen Foul und sieht kurz nach seiner Einwechslung sofort die Gelbe Karte.</p><p><strong>Elvedi kann weitermachen</strong> Elvedi muss nach einem Zweikampf kurz behandelt werden. Für den Fürther geht es jedoch weiter.</p><p><strong>Fürth verteidigt den Vorsprung clever</strong> Düsseldorf braucht dringend einen Treffer im Kampf um die Relegation, findet offensiv jedoch weiterhin kaum Lösungen. Fürth verteidigt die Führung sehr clever herunter.</p><p><strong>Rossmann feiert Comeback</strong> Düsseldorf bringt noch einmal frische Offensivkraft. Der lange verletzte Rossmann kehrt zurück und soll als einer der letzten Joker noch einmal Impulse setzen.</p><p><strong>VAR nimmt den Treffer zurück</strong> Fürth kombiniert sich wieder stark nach vorne. Die Flanke von der rechten Seite findet Futkeu, der den Fuß reinhält und den Ball unten links ins Eck lenkt. Der Jubel im Ronhof verstummt schnell wieder. Futkeu steht beim Zuspiel knapp im Abseits, deshalb kassiert der VAR den Treffer wieder ein.</p><p><strong>Klaus scheitert am Außennetz</strong> Fürth setzt weiter auf schnelle Konter über den starken Klaus. Diesmal zieht er selbst ab, setzt den Ball aus spitzem Winkel jedoch nur ans kurze Außennetz.</p><p><strong>Fortuna fehlt weiter die Gefahr</strong> Düsseldorf versucht nun offensiver aufzutreten, doch die Angriffe bleiben weiterhin zu harmlos. Wirklich vor Probleme stellen die Gäste den Keeper bislang nicht.</p><p><strong>Kein Elfmeter für Fürth</strong> Hrgota  wird im Strafraum unten am Fuß von Breithaupt getroffen. Wegen der vorherigen Abseitsstellung spielt die Szene jedoch keine Rolle mehr.</p><p><strong>Paulina  köpft drüber</strong> Düsseldorf kommt mal zu einer guten Kopfballchance. Nach einer starken Flanke setzt Paulina den Ball jedoch deutlich über das Tor.</p><p><strong>Fürth verteidigt tief und kompakt</strong> Düsseldorf sucht nun etwas aktiver nach offensiven Lösungen. Die Fürther stehen jedoch sehr tief und machen die Räume eng.</p><p><strong>Fortuna fehlt weiter die Durchschlagskraft</strong> Aktuell steht Düsseldorf auf einem direkten Abstiegsplatz. Wirklich gefährlich oder druckvoll treten die Gäste offensiv bislang jedoch weiterhin nicht auf.</p><p><strong>Rasmussen verzieht knapp</strong> Rasmussen versucht es für Düsseldorf mal aus der Distanz. Der Abschluss fliegt nur knapp rechts über das Tor.</p><p><strong>Fortuna reagiert mit Dreifachwechsel</strong> Düsseldorf stellt zur Pause gleich dreimal um. Nach der schwachen ersten Halbzeit reagieren die Gäste damit deutlich personell.</p><p><strong>Weiter geht’s in Fürth</strong> Der Ball rollt wieder.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571826.jpg?crop=0px,0px,3200px,2132px" alt="Pause in Fürth"/><figcaption><strong>Pause in Fürth</strong> SpVgg Greuther Fürth dominiert die erste Halbzeit und führt hochverdient gegen Fortuna Düsseldorf. Besonders über die Außen sorgen die Gastgeber immer wieder für Gefahr, allen voran der starke Klaus.

Düsseldorf wirkt offensiv komplett harmlos und findet kaum Lösungen gegen die kompakte Fürther Defensive. Das 3:0 kurz vor der Pause ist ein schwerer Rückschlag im Aufstiegskampf.</figcaption></figure><p><strong>Das dritte Tor wirkt wie ein K.o.-Schlag</strong> Düsseldorf ist offensiv weiterhin komplett harmlos. Spätestens das 3:0 wirkt bei den Gästen wie ein echter Knockout-Treffer.</p><p><strong>Klaus überragt bei Fürth</strong> Felix Klaus zeigt bislang eine überragende Partie. Düsseldorf bekommt ihn überhaupt nicht in den Griff und immer wieder laufen die gefährlichen Angriffe der Gastgeber über seine Seite.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077571814.jpg?crop=333px,0px,2533px,1688px" alt="TOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOR!</strong> Die Gastgeber legen nach. Futkeu bekommt die Flanke von rechts perfekt serviert und kann völlig frei einköpfen. Für Fürth bedeutet das aktuell die Rettung. Düsseldorf steht im Moment auf dem Relegationsplatz, weil auch Bielefeld hinten liegt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 36' Noel Futkeu (3-0)</strong></p><p><strong>Düsseldorf fehlt die Tiefe</strong> Die Gäste lassen den Ball geduldig um den Strafraum der Fürther laufen – fast wie im Handball. Der entscheidende Pass in die gefährliche Zone fehlt jedoch weiterhin komplett.</p><p><strong>Fürth verteidigt diszipliniert</strong> Die Gastgeber stehen nun etwas tiefer und überlassen Düsseldorf mehr Ballbesitz. Wirklich gefährliche Abschlüsse können sich die Gäste weiterhin nicht herausspielen.</p><p><strong>Düsseldorf setzt auf lange Bälle</strong> Die Gäste versuchen nun häufiger mit direkten langen Bällen nach vorne zu kommen. Ljubicic  kann die Zuspiele bislang jedoch kaum festmachen.</p><p><strong>Fürth überrollt Düsseldorf weiter</strong> Es bleibt aktuell ein Spiel auf ein Tor. Fürth schaltet über die schnellen Außenspieler immer wieder stark um und sorgt so konstant für Gefahr. Düsseldorf kommt damit überhaupt nicht zurecht.</p><p><strong>Düsseldorf droht komplett abzurutschen</strong> Fürth zeigt bislang eine richtig starke Partie und wirkt in allen Bereichen überlegen. Düsseldorf ist aktuell komplett überfordert – inzwischen scheint sogar der Relegationsplatz in Gefahr zu geraten.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569741.jpg?crop=293px,0px,2613px,1744px" alt="TOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOR!</strong> 

Klaus setzt sich stark über die Außenbahn durch und wird dabei kaum angegriffen. Sein Abschluss von rechts wird noch abgefälscht und fällt schließlich rechts ins kurze Eck. Am Ende ist es ein Eigentor von Düsseldorf!</figcaption></figure><p><strong>Fürth verteidigt weiter aufmerksam</strong> Düsseldorf versucht es diesmal über einen Freistoß, kommt jedoch erneut nicht zum Abschluss. Immer wieder ist noch ein Fürther Bein dazwischen.</p><p><strong>Gelb für Will</strong> Will kommt auf der linken Seite deutlich zu spät in den Zweikampf und räumt seinen Gegenspieler hart ab. Dafür sieht er die Gelbe Karte.</p><p><strong>Fürth dominiert die Anfangsphase</strong> Die Gastgeber bleiben weiter im Vorwärtsgang und setzen Düsseldorf unter Druck. Die Gäste wirken aktuell wie benommen und finden überhaupt nicht ins Spiel.</p><p><strong>Egouli rettet für Düsseldorf</strong> Riesenchance für Fürth! Kastenmeier ist bereits geschlagen, doch Egouli  wirft sich im letzten Moment noch in den Abschluss und verhindert das zweite Tor.</p><p><strong>Fürth mit dem besseren Offensivspiel</strong> Düsseldorf wirkt im Spiel nach vorne aktuell ideenlos. Die Gastgeber treten offensiv deutlich strukturierter auf und sorgen immer wieder für die gefährlicheren Aktionen.</p><p><strong>Früher Rückschlag für Düsseldorf</strong> Was für ein Start in die Partie. Durch den frühen Gegentreffer rutscht Düsseldorf aktuell auf den Relegationsplatz ab.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276703773.jpg?crop=0px,0px,3255px,2170px" alt="TOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOR!</strong> Die Gastgeber schlagen direkt zu. Itter wird stark in die Tiefe geschickt und bringt den Ball von außen flach in die Mitte, wo Klaus völlig frei auftaucht und den Ball unten rechts über den Pfosten ins Tor setzt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 2' Felix Klaus (1-0)</strong></p><p><strong>Anpfiff in Fürth</strong> Der Ball rollt im Sportpark Ronhof. Düsseldorf gibt den Anstoß und startet in das Auswärtsspiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077567583.jpg?crop=204px,0px,2791px,1862px" alt="700-mal 2. Bundesliga"/><figcaption><strong>700-mal 2. Bundesliga</strong> Düsseldorf bestreitet heute sein 700. Spiel in der 2. Bundesliga. Partie Nummer eins war ein 1:1 an der Essener Hafenstraße im Juli 1987.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/2526_MD33_F95ELV_LS_0078_1.jpg?crop=0px,284px,3333px,2222px" alt=" Ohne Itten und Zimbo"/><figcaption><strong> Ohne Itten und Zimbo</strong> Die Gäste müssen in diesem Endspiel auf Routinier Matthias Zimmermann und Torjäger Cedric Itten, die beide gelb-gesperrt zuschauen müssen. Ersetzt werden sie durch Valgeir Lunddal und Sima Suso. Für den Isländer ist es der erste Startelfeinsatz seit Februar.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076948962.jpg?crop=222px,0px,2755px,1834px" alt="Vogel setzt auf Offensive"/><figcaption><strong>Vogel setzt auf Offensive</strong> Fürth braucht einen Sieg mit drei Toren Differenz, Heiko Vogel stellt entsprechend offensiv auf: Stürmer Dennis Srbeny ist für Abräumer Maximilian Dietz dabei, könnte wie schon in Runde 27 gegen den KSC tatsächlich als Sechser agieren. Zudem ersetzt Sayfallah Ltaief links Aaron Keller.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076952776.jpg?crop=262px,0px,2675px,1782px" alt="Fürth braucht einen Sieg mit drei Toren"/><figcaption><strong>Fürth braucht einen Sieg mit drei Toren</strong> Um an Düsseldorf vorbeizuziehen, müsste Fürth mit drei Toren Differenz gewinnen – das ist Fürth in der 2. Bundesliga schon gelungen (3:0 im Mai 2015, 4:1 im März 2014). Die Franken haben acht der letzten neun Heimspiele gegen die Fortuna gewonnen, nur das letzte nicht (1:2 in der Vorsaison).</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Harm Osmers (SR), Dominik Schaal (SR-A. 1), Christian Gittelmann (SR-A. 2), Lars Erbst (4. Offizieller), Pascal Müller (VA), Markus Sinn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Vogel</strong> "Wir wissen, was wir leisten müssen, um unsere Ziele zu erreichen. Aber wir dürfen nicht kopflos auf Attacke spielen und versuchen, das gewünschte Ergebnis in den ersten zehn Minuten zu erzielen. Das wäre fatal."</p><p><strong>Das sagt Ende</strong> "Es ist ein extrem wichtiges Spiel. Wir wollen den Klassenerhalt schaffen und haben jetzt die Chance, diesen aus eigener Kraft zu erreichen. In dieser Konstellation ist es für mich sicherlich das bedeutendste Spiel meiner bisherigen Trainerlaufbahn."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Wiedersehen mit Klaus</strong> Felix Klaus spielte von Januar 2021 bis Januar 2025 für die Fortuna, erzielte in 115 Zweitliga-Spielen für Düsseldorf 16 Tore.</p><p><strong>Fürth braucht einen klaren Sieg</strong> Das Kleeblatt braucht jetzt einen Sieg mit mindestens drei Toren, um an Düsseldorf vorbeizuziehen – auch das ist Fürth in der 2. Bundesliga schon gelungen (3:0 im Mai 2015, 4:1 im März 2014). Die Franken haben acht der letzten neun Heimspiele gegen die Fortuna gewonnen, nur das letzte nicht (1:2 in der Vorsaison). </p><p><strong>Stets enge Duelle</strong> Die letzten zehn Duelle zwischen beiden Teams waren immer eng, es gab vier knappe Fürther Siege, drei knappe Fortuna-Erfolge und drei Remis.</p><p><strong>Zwei Torschützen fehlen</strong> Im Hinspiel setzte sich die Fortuna mit 2:1 durch, die Torschützen Cedric Itten (Gelbsperre) und Florent Muslija (verletzt) fehlen aber jetzt.</p><p><strong>Willkommen zu Fürth gegen Düsseldorf!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SpVgg Greuther Fürth gegen Fortuna Düsseldorf am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-darmstadt-98-vs-sc-paderborn-07/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 15:31:39 GMT</pubDate><title>Liveticker | SV Darmstadt 98 - SC Paderborn 07 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SV Darmstadt 98 - SC Paderborn 07 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-darmstadt-98-vs-sc-paderborn-07/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042B1_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Schluss auch in Hannover! 96 spielt Unentschieden gegen Nürnberg und der SC Paderborn steht in der Relegation gegen Wolfsburg! Die Kettemann-Elof macht die eigenen Hausaufgaben und schlägt Darmstadt mit viel Glück und einem überragenden Seimen im Tor. Damit hat Paderborn immer noch die Chance auf die Bundesliga!</p><p><strong>Schluss in Darmstadt - aber noch nicht in Hannover</strong> Paderborn hat seine Hausaufgaben gemacht. Zwei Minuten in Hannover trennen den SCP vom Relegationsplatz.</p><p><strong>Durchatmen!</strong> Richter tritt einen Freistoß von halbrechts in die Box. Im dichten Gewühl werden zwei Darmstädter geblockt, am Ende schießt Vukotić drüber!</p><p><strong>Lange Nachspielzeit in Hannover</strong> Sieben Minuten bleiben 96 im Parallelspiel für einen Treffer gegen Nürnberg.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Sechs Minuten gibt es zusätzlich!</p><p><strong>Toooooooooor!</strong> Der SC Paderborn entscheidet die Partie! Tigges legt mit der Hacke in den Lauf von Bilbija. Der wiederum legt alleine vor Schuhen quer zu Michel. Michel hat keine Mühe und schiebt ein. Die Kettemann-Elf hat ihre Hausaufgaben erledigt. Jetzt hängt alles vom Ergebnis in Hannover ab!</p><p><strong>⚽ 89' Sven Michel (0-2)</strong></p><p><strong>Der SCP muss aufpassen!</strong> Lidberg hat die nächste Chance für Darmstadt, verzieht aber! Paderborn darf hier keinen Treffer kassieren, sonst würde Hannover wieder vorbeiziehen!</p><p><strong>Nürnberg gleicht aus!</strong> Die Achterbahnfahrt geht weiter! Hannover kassiert das 3:3! Damit steht Paderborn in der Blitztabelle auf dem Relegationsplatz!</p><p><strong>Maglica ist zunächst zurück</strong> Der Verteidiger steht wieder auf dem Rasen und die Partie läuft weiter.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Der SCP nutzt die Unterbrechung wechselt zweifach. Götze und Klaas sind jetzt mit dabei.</p><p><strong>Unterbrechung</strong> Die Partie ruht derzeit, weil Maglica im Zweikampf mit Klefisch etwas abbekommen hat und behandelt werden muss.</p><p><strong>Nächster Abschluss</strong> Hier spielen nur noch die Lilien! 14 der letzten 15 Torschüsse gaben die Hausherren ab. Wieder greift Seimen bei einem Schuss von Richter zu.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077576379.jpg?crop=0px,0px,3500px,2334px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Darmstadt drängt auf den Ausgleich. Paderborn hat mächtig Glück und einen überragenden Schlussmann! Die Schlussviertelstunde verspricht einiges an Spannugn!</figcaption></figure><p><strong>Nächste Gelbe Karte</strong> Vukotić legt sich mit einem Gegenspieler an und wird verwarnt.</p><p><strong>Latte!</strong> Jetzt kommt auch noch Pech dazu! Klefisch scheitert mit einem wuchtigen Abschluss aus 30 Metern am Querbalken. Diesmal wäre Seimen geschlagen gewesen!</p><p><strong>Unfassbar!</strong> Wieder Seimen! Der Keeper verhindert zum x-ten Mal den Darmstädter Ausgleich! Gegen Lidberg reißt die Leihgabe des VfB Stuttgart die Arme hoch und pariert zunächst den Abschluss aus drei Metern mit einem starken Reflex. Auch beim zweiten Versuch ist Seimen rechtzeitig unten. Ein Riesenspiel des Keepers!</p><p><strong>Noch 20 Minuten</strong> Elversberg macht das 3:0 gegen Münster; mit dem direkten Aufstieg wird es für Paderborn wohl nichts mehr. Hoffen müssen die Ostwestfalen derweil auf einen Treffer Nürnbergs in Hannover.</p><p><strong>Das Böllenfalltor erhebt sich</strong> Holland verlässt den Platz. Der langjährige Darmstädter wird mit stehenden Ovationen verabschiedet! Die Auswechselspieler der Lilien stehen zum Spalier bereit. Außerdem geht López. Furukawa und Petretta sind jetzt neu in der Partie.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Torschütze Marino und Müller gehen runter. Dafür stürmen jetzt Tigges und Michel beim SCP.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077576080.jpg?crop=0px,0px,3500px,2333px" alt="Bilbija verschießt!"/><figcaption><strong>Bilbija verschießt!</strong> Der Paderborner knallt den Ball mit voller Wucht an die Unterkante der Latte. Der Ball springt anschließend deutlich vor der Linie auf. Der SCP lässt die Riesenchance zum 2:0 liegen!</figcaption></figure><p><strong>Elfmeter!</strong> Badstübner zeigt auf den Punkt! López kommt gegen Sticker zu spät. Klare Sache!</p><p><strong>Müller ist gut bedient</strong> Der Paderborner Youngster trifft seinen Gegenspieler auf dem Knöchel und sieht Gelb.</p><p><strong>Wie gewonnen so zerronnen...</strong> Hannover führt wieder und verdrängt Paderborn vom Relegationsplatz.</p><p><strong>Nürnberg gleicht aus!</strong> Gute Neuigkeiten für den SCP aus Hannover! Durch das 2:2 der Nürnberger ist Paderborn in der Live-Tabelle wieder Dritter!</p><p><strong>Wieder Seimen!</strong> Das muss der Ausgleich sein! Ein tiefer Pass rutscht durch zu Corredor, der plötzlich alleine auf Seimen zusteuert. Der Keeper macht sich aber groß und wehrt ab!</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Die zweiten 45 Minuten laufen in Darmstadt!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC_1992_sHNZT4QM_20260517035210.JPG?crop=0px,0px,5457px,3639px" alt="Pause am Böllenfalltor"/><figcaption><strong>Pause am Böllenfalltor</strong> Der SCP führt nach 45 Minuten in Darmstadt. Marino brachte die Kettemann-Elf früh in Führung. Aufgrund der anderen Zwischenstände würde das allerdings momentan nicht für den Aufstieg oder die Relegation reichen. Außerdem hat Paderborn vor dem eigenen Tor durchaus Glück und einen gut aufgelegten Keeper. Die zweite Hälfte verspricht also Spannung!</figcaption></figure><p><strong>Das war schmerzhaft!</strong> Schuhen räumt nach einem langen Ball in den Strafraum die Kugel und Castaneda mit voller Wucht ab. Kurz darauf hält Baur gegen Schmidt den Fuß drüber und sieht Gelb. Es ist seine Fünfte - in einem möglichen Relegations-Hinspiel wäre Baur gesperrt.</p><p><strong>Schlechte Nachrichten aus Hannover</strong> Bitter für Paderborn: Hannover ist gegen Nürnberg in Führung gegangen. Damit reicht dem SCP Stand jetzt auch ein eigener Sieg nicht.</p><p><strong>Seimen!</strong> Nächste wichtige Tat des Paderborner Schlussmanns! Richter wird im Strafraum angespielt. Der Stürmer lässt Scheller mit einer simplen Körpertäuschung aussteigen und zieht aus halbrechter Position ab. Seimen pariert sehenswert! Der Ausgleich ist langsam überfällig.</p><p><strong>Nächste Chance!</strong> Corredor setzt sich auf dem linken Flügel durch und flankt ins Zentrum. Am Fünfmeterraum setzt sich Lidberg gegen seinen Gegenspieler durch, verfehlt das Tor aber.</p><p><strong>Hansen setzt Seimen unter Druck!</strong> Der Paderborner Verteidiger spielt einen Rückpass auf seinen Keeper einen Tick zu kurz. Seimen schlägt die Kugel gerade noch vor Lidberg weg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077569078.jpg?crop=0px,0px,3500px,2335px" alt="Marinos Treffer macht den Unterschied!"/><figcaption><strong>Marinos Treffer macht den Unterschied!</strong> Bis hierhin entscheidet Paderborns Stürmer diese Partie. In den letzten Minuten wurden die Darmstädter aber immer besser und basteln am Ausgleich.</figcaption></figure><p><strong>Seimen packt sicher zu</strong> Auf der Gegenseite fliegen in kurzem zeitlichen Abstand mehrere hohe Bälle in den Paderborner Strafraum. Erst verpasst Lidberg knapp, dann bekommt Richter nicht genug Druck hinter den Ball. </p><p><strong>Mal wieder Paderborn!</strong> Sticker flankt aus dem linken Halbfeld und findet Bilbija. Dessen Kopfball ist letztlich aber ungefährlich und verfehlt das Tor deutlich.</p><p><strong>Das war ganz eng!</strong> Darmstadt arbeitet am Ausgleich! Einen langen Einwurf bekommen die Paderborner nicht geklärt. Richter nimmt den Ball halblinks im Strafraum mit der Brust an und zieht direkt per Vollspann ab. Sein Schuss verfehlt das rechte Eck nur um wenige Zentimeter!</p><p><strong>Seimen verhindert den Ausgleich!</strong> Corredor spielt an der Strafraumkante einen Doppelpass mit Richter, bekommt die Kugel zurück vor die Füße und probierte es mit einem Schuss aufs rechte Eck. Seimen ist aber schnell unten und wehrt ab!</p><p><strong>Nünberg führt in Hannover</strong> Gute Neuigkeiten für Paderborn aus Hannover: Der Club ist in Führung gegangen, damit bräuchte 96 zwei Treffer, um am SCP vorbeizuziehen.</p><p><strong>Es hat sich beruhigt</strong> Nach sehr unterhaltsamen Minuten plätschert das Geschehen aktuell ein wenig vor sich hin. Stand jetzt macht der SCP seine Hausaufgaben.</p><p><strong>Torgarant Marino</strong> Der Stürmer erzielte in den letzten neun Spielen fünf Treffer!</p><p><strong>Schuhen!</strong> Freistoß der Paderborner aus dem Halbfeld. Baur findet den Kopf von Marino. Schuhen macht sich ganz lang und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077568347.jpg?crop=216px,0px,2566px,1712px" alt="Abschieds-Choreo"/><figcaption><strong>Abschieds-Choreo</strong> Der 35-jährige Holland, der die Lilien verlässt, darf heute noch einmal von Beginn an ran. Er läuft als Kapitän auf und wurde von den Darmstädter Fans mit einer Choreo bedacht.</figcaption></figure><p><strong>Erste Gelbe Karte</strong> Taktisches Foul von López - klare Sache!</p><p><strong>Elversberg führt</strong> Im Parallelspiel führen die Saarländer gegen Preußen Münster. Damit fällt Paderborn zurück auf den Relegationsplatz.</p><p><strong>Guter Ansatz</strong> Jetzt wieder Darmstadt! Einen tiefen Ball nimmt Holland auf der linken Seite mit in den Paderborner Strafraum und versucht dann Lidberg einzusetzen. Dem Stürmer springt der Ball aber etwas vom Fuß, sodass Seimen ihn letztlich sicher aufnehmen kann.</p><p><strong>Paderborn macht weiter Druck</strong> Die Gäste lassen nicht locker und holen eine Ecke heraus. Darmstadt verteidigt diese aber souverän.</p><p><strong>Blitztabelle</strong> Durch die eigene Führung schiebt sich Paderborn in der Live-Tabelle auf den zweiten Rang und wäre damit direkt in die Bundesliga aufgestiegen!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/LS8_5679_nLhtod2C_20260517034414.JPG?crop=0px,0px,5678px,3785px" alt="Toooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooor!</strong> Paderborn führt! Hansen schickt Marino in die Tiefe. Der Stürmer zieht in den Strafraum. Vukotić grätscht vorbei und Marino setzt den Ball alleine vor Schuhen ins kurze Eck!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 6' Stefano Marino (0-1)</strong></p><p><strong>Abschluss auf der anderen Seite</strong> Auf der Gegenseite nimmt sich Marino aus halbrechter Position den ersten Abschluss. Schuhen ist unten und wehrt zur Seite ab.</p><p><strong>Pfosten!</strong> Da hat Paderborn mächtig Glück! Lidberg wird im Strafraum angespielt, dreht sich um die eigene Achse und trifft aus halbrechter Position den linken Innenpfosten. Durchatmen beim SCP!</p><p><strong>Paderborn muss auf Schützenhilfe hoffen</strong> Die Ausgangslage für die Elf von Ralf Kettemann ist klar: Der SCP muss in Darmstadt die eigene Aufgabe bewältigen und zudem auf Unterstützung von Münster und Nürnberg hoffen, um nächstes Jahr in der Bundesliga zu spielen.</p><p><strong>Auf geht's!</strong> Der Ball rollt am Böllenfalltor!</p><p><strong>Jugend forscht</strong> Paderborn spielt mit seiner jüngsten Startelf im Profi-Fußball (Schnitt 23,0 Jahre).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076323897.jpg?crop=0px,0px,2615px,1743px" alt="Eine Veränderung bei Paderborn"/><figcaption><strong>Eine Veränderung bei Paderborn</strong> SCP-Coach Kettemann verändert seine Startelf im Vergleich zum 2:2 gegen den KSC  lediglich auf einer Position: Müller beginnt für Bätzner (Bank).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076617820.jpg?crop=0px,116px,2000px,1333px" alt="Wechsel bei den Lilien"/><figcaption><strong>Wechsel bei den Lilien</strong> Florian Kohfeldt wechselt nach dem Unentschieden in Münster auf drei Positionen: Holland, der Darmstadt verlassen wird, Vukotić und López beginnen für Pfeiffer (Oberschenkelprobleme), Furukawa und Petretta (beide Bank).</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Florian Badstübner (SR), Markus Schüller (SR-A. 1) Philipp Hüwe (SR-A. 2) Felix Prigan (4. Offizieller) Patrick Hanslbauer (VA) Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Kohfeldt</strong> "Wir stehen am Sonntag noch einmal voll im Fokus. Für den SC Paderborn geht es um den direkten Aufstieg in die Bundesliga, oder eine mögliche Relegation. Für sie ist alles noch möglich. Dementsprechend werden wir das tun, was das fairste überhaupt ist: Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen und dafür werden wir alles tun."</p><p><strong>Das sagt Kettemann</strong> "Dass wir in Darmstadt nichts zu verlieren haben, wäre eine Lüge. Wir waren lange oben dabei, haben das Ziel aufzusteigen. Wir wollen die drei Punkte. Dass wir noch die Chance haben, damit war nach Freitag nicht zu rechnen. Wir können nicht wegdiskutieren, dass es noch um etwas geht."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Interessante Parallele</strong> Beide Vereine haben ein seltenes Kunststück vollbracht: Beide hielten nach einem sportlichen Abstieg aus der 3. Liga jeweils nur dank Lizenzentzügen anderer Teams die Klasse (Darmstadt 2013, Paderborn 2017) und marschierten in den folgenden zwei Jahren bis in die Bundesliga durch.</p><p><strong>Bittere Erinnerung</strong> Am Böllenfalltor kassierte Paderborn seine höchste Niederlage in der 2. Bundesliga (0:7 im April 1983 noch als TuS Schloß Neuhaus).</p><p><strong>Letzter SVD-Sieg 2023</strong> Letzte Saison gewann Paderborn zweimal, Darmstadts letzter Dreier war ein 2:1-Heimerfolg im April 2023.</p><p><strong>Rückblick</strong> Im Hinspiel erreichte Paderborn nach einem 0:2-Pausenrückstand noch ein Remis, Sebastian Klaas glich in der 85. Minute per Strafstoß aus. Im 13. Pflichtspiel zwischen beiden Teams (alle in der 2. Bundesliga) war es die erste Punkteteilung (sieben Siege SVD, fünf Siege SCP).</p><p><strong>Willkommen zu Darmstadt gegen Paderborn!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SV Darmstadt 98 gegen SC Paderborn 07 am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/eintracht-frankfurt-vs-vfb-stuttgart/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:24:59 GMT</pubDate><title>Liveticker | Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/eintracht-frankfurt-vs-vfb-stuttgart/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422H_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077512622_1.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Das Spiel ist aus, und das 2:2 geht am Ende hier irgendwie auch in Ordnung. Stuttgart macht zwar mehr, lässt aber am Ende doch ziemlich nach und kassiert per Doppel-Elfer den Ausgleich. Das Ergebnis kann ihnen aber egal sein, denn die TSG verliert doch deutlich gegen Gladbach, der VfB Stuttgart spielt somit nächste Saison Champions League!</figcaption></figure><p><strong>TOOOOOR!</strong> Burkradt schnürt den Doppelpack und gleicht aus. Der Schuss geht satt in die Mitte.</p><p><strong>⚽ 90+2' Jonathan Burkardt (P) (2-2)</strong></p><p><strong>Wieder Elfer Frankfurt!!</strong> Kurz vor Schluss springt Chema Andrés der Ball an den Arm. Welz zeigt auf den Punkt!</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Wie in der ersten Hälfte kommen noch einmal vier Minuten obendrauf.</p><p><strong>Vagnoman drüber!</strong> Die Flanke kommt gut, aber etwas zu sehr in den Rücken vom Verteidiger.</p><p><strong>Jeltsch und Tiago Tomás kommen...</strong> ...für die Schlussminuten. Egal wie es hier ausgeht, der VfB wird Champions League spielen!</p><p><strong>Chandler für die Schlussminuten</strong> Kristensen geht dafür runter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077511602.jpg?crop=0px,89px,5356px,3571px" alt="Ball holen, weiter!"/><figcaption><strong>Ball holen, weiter!</strong> Geht hier noch was für die Hausherren?</figcaption></figure><p><strong>Fast der Ausgleich!!</strong> Burkradt erläuft einen eigentlichen ungefährlichen Ball und haut ihn direkt per Dropkick drauf. Da fehlt nicht mal ein Meter am linken Pfosten!</p><p><strong>Defensive Ausrichtung</strong> Der VfB versucht die knappe Führung über die Ziellinie zu bekommen, dafür wechseln sie defensiv.</p><p><strong>Sicherer Schütze </strong> Jonathan Burkardt hat sieben seiner acht Bundesliga-Strafstöße verwandelt, unter anderem alle drei für Frankfurt.</p><p><strong>Nübel verursacht einen Elfer - Anschluss!!!</strong> Zuerst klärt er in der Luft, dann verursacht er den schlecht geklärten Ball zu erlaufen, kommt dabei zu spät und tritt Burkardt auf den Fuß. Den Elfer verwandelt Burkardt sicher und verlädt Nübel.</p><p><strong>⚽ 72' Jonathan Burkardt (P) (1-2)</strong></p><p><strong>Nübel!</strong> Da bekommt die Bayern-Leihgabe noch ganz schnell den Arm hoch und verhindert den Anschluss! Dōan schickt Chaïbi an die Grundlinie, der direkt draufhaut. Klasse Reflex von Nübel am kurzen Pfosten!</p><p><strong>Doppel-Gelb</strong> Demirović und Mittelstädt werden verwarnt. Der Stürmer schießt nach einem Pfiff den Ball weg, Mittelstädt kommt zu spät.</p><p><strong>Führich löst sich am besten</strong> Schon sechzehnmal war der Offensivakteur unter Druck und konnte sich dabei aus 85 Prozent lösen. Das spricht für die Spitzigkeit im Angriff der Schwaben!</p><p><strong>Feierabend für Uzun und Götze</strong> Burkardt und Dahoud wollen ab jetzt dem Spiel ihren Stempel aufdrücken.</p><p><strong>Fast das Dritte!</strong> Eine eventuelle Vorentscheidung bleibt aus! Nach einer Ecke ist Zetterer am langen Pfosten hellwach und pariert aus kürzester Distanz gegen Chema Andrés.</p><p><strong>Ruhige Kugel</strong> Keine großen Gelegenheiten bis dato im zweiten Durchgang, auch der Offensivwechsel bringt bis hierhin nicht den gewünschten Erfolg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077508409.jpg?crop=0px,0px,4000px,2666px" alt="Der Jubel zur Champions League?"/><figcaption><strong>Der Jubel zur Champions League?</strong> Stuttgart ist zurzeit voll auf Kurs.</figcaption></figure><p><strong>Zu weit</strong> Dōan sucht Chaïbi, doch die Flanke segelt extrem weit und ins Toraus.</p><p><strong>Direkt Gelb</strong> Chaïbi foult Hendriks und beschwert sich über den Pfiff etwas zu laut. Nach wenigen Minuten auf dem Platz wird er verwarnt.</p><p><strong>Fast gleichauf</strong> Stuttgart gewann den Ball im ersten Durchgang im Schnitt einen Tick schneller zurück als Frankfurt.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Kommt die SGE hier nochmal zurück? Chaïbi kommt für Arnaud Kalimuendo.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275933385.jpg?crop=111px,0px,7770px,5187px" alt="Pause in Frankfurt"/><figcaption><strong>Pause in Frankfurt</strong> Eine abwechslungsreiche erste Hälfte geht zu Ende, gute Phasen hatten beide Seiten, aber nur Stuttgart konnte daraus bislang etwas Zählbares machen. Hoffenheim liegt in Gladbach hinten, sodass es aktuell gut aussieht mit der Champions League für die Schwaben. Frankfurt muss sich in der Offensive was einfallen lassen, um nächste Saison noch europäisch spielen zu dürfen.</figcaption></figure><p><strong>Führung erhöht!</strong> Noch kurz vor der Pause macht der VfB das zweite! Nübel schlägt einen langen Abstoß, den Undav fest macht und auf Führich ablegt. Der sieht wieder Undav, der dann den entscheidenden Querpass vor das Tor spielt. Nartey muss nur noch einschieben! 2:0!</p><p><strong>⚽ 45+4' Nikolas Nartey (0-2)</strong></p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Vier Minuten gibt es hier noch obendrauf.</p><p><strong>Es geht Richtung Pause</strong> Die großen Chancen fehlen in den letzten Minuten, einen langen Ball auf Undav kann Koch letztendlich klären.</p><p><strong>Schnelle Ecke ohne Erfolg</strong> Über Führich, Stiller und nochmal Führich versucht der VfB einen schnellen Torerfolg. Ergebnis: Noch eine Ecke, die nichts einbringt.</p><p><strong>Es fehlen Millimeter!</strong> Nach einer Ecke landet der Ball bei Undav, der im Rückraum den besser positionierten Hendriks sieht. Der nimmt sich direkt den Abschluss und jagt die Kugel mit Zug nur knapp über die Querlatte!</p><p><strong>Nartey!</strong> Undav findet Führich, der Ball gelangt dann zu Nartey. Sein Kopfball stellt aber keine große Gefahr dar. Zetterer hat ihn sicher.</p><p><strong>Frankfurt will</strong> Dōan erkämpft sich aus dem Stuttgarter Angriffsspiel den Ball, legt ihn direkt scharf vor die Kiste. Da ist aber keiner, dennoch nimmt er eine Ecke raus! Die köpft Skhiri knapp links neben das Tor. </p><p><strong>Torschütze sieht Gelb</strong> Im Mittelkreis kommt er gegen Uzun zu spät und grätscht etwas hart. Dafür wird er verwarnt.</p><p><strong>Etwas ideenlos</strong> Bei der SGE mangelt es bislang noch an Idee im Spiel nach vorne. Das gewählte Mittel scheinen die Konter zu sein, im jüngsten Angriff steht Uzun nach einem tollen Dribbling alleine vor dem Tor, trifft aber nur das Außennetz.</p><p><strong>Erster Wechsel</strong> Bahoya kann nach einer Verletzung nicht mehr weitermachen, Knauff ersetzt ihn früh in der Partie.</p><p><strong>Neuer Rekord</strong> Der VfB Stuttgart hat in allen Auswärtsspielen in dieser Bundesliga-Saison mindestens ein Tor erzielt – das gelang den Schwaben nie zuvor in einer Saison.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275927914.jpg?crop=9px,0px,6589px,4405px" alt="Frankfurt dominiert, VfB trifft"/><figcaption><strong>Frankfurt dominiert, VfB trifft</strong> Jetzt sind die Rheinhessen gefordert.</figcaption></figure><p><strong>Jetzt muss die TSG nachziehen</strong> Hoffenheim liegt hinten - Stuttgart führt und würde damit aktuell das Rennen um den vierten Platz in der Königsklasse anführen.</p><p><strong>Numero drei!</strong> Chema Andrés gelang sein drittes Saisontor; zuvor traf er gegen Mönchengladbach (2. Spieltag) und in München (30.).</p><p><strong>TOOOOOOOR!</strong> Die Gäste führen! Führich schlägt die Ecke perfekt direkt vors Tor, Chema Andrés ist da und muss nur noch einnicken. Das ging einfach.</p><p><strong>⚽ 10' Chema Andrés (0-1)</strong></p><p><strong>Führich!</strong> Im direkten Gegenzug haben die Schwaben dann auch ihre erste Möglichkeit. Der Winkel von Führich wird immer spitzer, Zetterer stellt den Block aber gut und kann zur Ecke klären.</p><p><strong>Wieder muss Nübel hin</strong> Diesmal kombinieren sich Kalimuendo und Dōan über rechts durch - der Abschluss ist dann jedoch deutlich zu schwach und zentral.</p><p><strong>Frankfurt und der Ball</strong> Die ersten Minuten gehören den Gastgebern. Der erste Abschluss gehört auch der Eintracht: Uzun sieht im Konter den besser positionierten Bahoya, doch der scheitert an Nübel.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Nach wenigen Minuten Verzögerung geht es auch in Frankfurt los.</p><p><strong>Es dauert noch kurz</strong> Viel Nebel macht sich im Deutsche-Bank-Park breit, daher verzögert sich der Anpfiff um ein paar Augenblicke.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077469478.jpg?crop=272px,0px,7011px,4674px" alt="Jubiläum"/><figcaption><strong>Jubiläum</strong> Ellyes Skhiri bestreitet sein 200. Bundesliga-Spiel.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/2526_MD30_SGERBL_CKB_105.jpg?crop=0px,0px,8066px,5378px" alt="Drei SGE-Wechsel"/><figcaption><strong>Drei SGE-Wechsel</strong> Bei Frankfurt gibt es drei Wechsel in der Startelf: Kristensen, Bahoya und Götze starten für Theate, Chaibi und Dahoud. Götze beginnt erstmals seit dem 1. März (24. Spieltag gegen Freiburg).</figcaption></figure><p><strong>Das gab's noch nie!</strong> Erstmals in dieser Saison spielt Stuttgart in zwei Bundesliga-Spielen in Folge mit der gleichen Startelf. Ergo, keine Änderungen heute!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077113519.jpg?crop=0px,4px,3526px,2350px" alt="Ein Wiesbadener beendet seine Karriere in Frankfurt"/><figcaption><strong>Ein Wiesbadener beendet seine Karriere in Frankfurt</strong> Nach 16 Jahren in der Bundesliga beendet der Wiesbadener Tobias Welz seine Karriere und leitet zum Abschied erst zum zweiten Mal eine Partie von Eintracht Frankfurt (zuvor in der letzten Saison ein 2:0-Heimsieg gegen Mönchengladbach). Mit dem VfB hatte es der Hesse natürlich deutlich öfter zu, unter anderem in dieser Saison zweimal im DFB-Pokal, zuletzt beim 2:1-Halbfinal-Erfolg gegen Freiburg (da hatte Welz keinen ganz glücklichen Abend).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077500338_1.jpg?crop=0px,0px,4000px,2664px" alt="Frankfurt ist bereit..."/><figcaption><strong>Frankfurt ist bereit...</strong> ...für das Duell um Europa!</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Tobias Welz (SR), Dr. Martin Thomsen (SR-A. 1), Rafael Foltyn (SR-A. 2), Felix Bickel (4. Offizieller), Christian Dingert (VA), Holger Henschel (VA-A)</p><p><strong>Er fehlt Stuttgart</strong> Karazor (Rotsperre)</p><p><strong>Sie fehlen Frankfurt</strong> Collins (Sprunggelenksverletzung), Grahl (Oberschenkelverletzung), Höjlund (Zehenprobleme)</p><p><strong>Das sagt Riera</strong> "Es ist ein Finale, wir haben immer noch eine Chance. Wir müssen gewinnen und sind überzeugt davon. Das Wichtigste ist, dass wir für und mit den Fans spielen. Morgen ist ein besonderes Spiel. Es ist entscheidend, die Spieler technisch, taktisch und auch psychologisch optimal vorzubereiten."</p><p><strong>Nartey bleibt beim VfB</strong> Nikolas Nartey trägt weiterhin Weiß und Rot. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim VfB bis 2028 verlängert und sich damit zu jenem Club bekannt, bei dem er seit 2019 unter Vertrag steht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Hoeneß</strong> "Es steht ein wichtiges Spiel an und die ganze Saison konzentriert sich jetzt auf diese Partie. Es wird mit Sicherheit ein schwieriges Spiel werden. Frankfurt kämpft noch um den internationalen Platz."</p><p><strong>Junge Frankfurter</strong> Nur RB Leipzig setzte in dieser Bundesliga-Saison auf im Schnitt noch jüngere Spieler als die Eintracht mit knapp 25 Jahren. Angesichts dieser Jugend ist sicherlich das eine oder andere Gegentor auch durch Unerfahrenheit zu begründen. </p><p><strong>Tor-Garantie</strong> In der laufenden Bundesliga-Saison fielen in den Spielen mit Eintracht-Beteiligung 122 Treffer (59:63). Nur in den Partien der Bayern (117:35) durfte öfter über ein Tor gejubelt werden. </p><p><strong>Flanken als Schwäche</strong> Frankfurt musste übrigens die meisten Gegentore nach Flanken hinnehmen (18) – das sollte Leweling in die Karten spielen.</p><p><strong>Schwäbischer Flankengott</strong> Gute Angreifer benötigen starke Vorbereiter, Stuttgart hat in Jamie Leweling den Flankengott dieser Bundesliga-Saison in seinen Reihen. Gegen Leverkusen führte zum sechsten Mal 2025/26 eine Flanke des Flügelspielers zum Torerfolg, nur einmal seit Beginn der Erhebung dieser Daten gelangen einem Stuttgarter mehr Flanken zu Toren – das war Giovane Elber 1995/96 mit sieben Flanken zu Toren. </p><p><strong>Die SGE liegt ihm</strong> Gegen die Eintracht war Undav in vier Spielen vier Mal erfolgreich.</p><p><strong>Schon 31 Hütten</strong> Zusammen erzielten Undav und Demirović 31 Tore, sind das torgefährlichste nicht-bayerische Duo dieser Bundesliga-Saison. </p><p><strong>Überragendes Sturmduo</strong> Jahrelang stand Eintracht Frankfurt für erfolgreiche Angreifer oder Sturmduos, in dieser Saison hat der VfB Stuttgart eines. Deniz Undav stellte mit 19 Saisontoren einen neuen persönlichen Rekord auf und Ermedin Demirović traf in jedem der letzten drei Spiele, insgesamt ebenfalls zweistellig (zwölf Mal). </p><p><strong>Aus dem Spiel heraus</strong> Variabel und schwungvoll geht es nach vorne, die spielerische Lösung steht stets im Vordergrund – 61 Treffer aus dem laufenden Spiel heraus sind nach den Bayern ebenfalls die zweitmeisten, Standards spielen mit dem ligaweit niedrigsten Anteil von nur 12 Prozent fast keine Rolle.</p><p><strong>Top-Offensive</strong> Nur die Bayern schossen in dieser Bundesliga-Saison mehr Tore als der VfB Stuttgart, dessen Offensive ein echtes Vorzeigestück ist. </p><p><strong>Schwäbische Steigerung</strong> Die 61 Stuttgarter Punkte sind schon jetzt eine deutliche Steigerung gegenüber der Vorsaison, als die Schwaben nur auf 50 Zähler und Platz neun kamen. </p><p><strong>VfB mit dem Ziel Champions League</strong> Der VfB Stuttgart hat in Frankfurt die Aufgabe, Platz vier und die damit verbundene Teilnahme an der Champions League gegen die punktgleichen Hoffenheimer und die drei Punkte zurückliegenden Leverkusener zu verteidigen. </p><p><strong>Nur zwei Teams verteidigen schlechter</strong> In dieser Saison mussten nur Wolfsburg (68) und Heidenheim (70) mehr Gegentore hinnehmen als die SGE. </p><p><strong>Hinten nicht ganz dicht</strong> Das Frankfurter Abschneiden in dieser Bundesliga-Saison lässt sich in erster Linie durch die Zahl der Gegentore erklären. Es sind bereits 63, in einer kompletten Spielzeit der Hessen waren es zuletzt 2000/01 mehr – damals führten 68 Gegentore die Eintracht in die 2. Bundesliga. </p><p><strong>Es läuft nicht</strong> Eintracht Frankfurt gewann keines der letzten vier Bundesliga-Spiele und holte nur einen der zwölf möglichen Punkte aus diesen Partien. Damit steht eine weitere Teilnahme am Europapokal auf der Kippe, nachdem die Hessen seit der Saison 2021/22 immer in einem der internationalen Wettbewerbe vertreten waren. </p><p><strong>Willkommen zu Frankfurt gegen Stuttgart!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Eintracht Frankfurt gegen VfB Stuttgart am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-bayern-muenchen-vs-1-fc-koeln/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 17:03:01 GMT</pubDate><title>Liveticker | FC Bayern München - 1. FC Köln | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | FC Bayern München - 1. FC Köln | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-bayern-muenchen-vs-1-fc-koeln/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422F_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276568873.jpg?crop=0px,0px,5469px,3646px" alt="Kompany hat die Schale in der Hand"/><figcaption><strong>Kompany hat die Schale in der Hand</strong> Floribert Ngalula und Kompany feiern gemeinsam mit der Schale in der Hand.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276568758.jpg?crop=0px,0px,5846px,3898px" alt="Der Kakadu darf nicht fehlen"/><figcaption><strong>Der Kakadu darf nicht fehlen</strong> Die Bayern posieren mit Schale und Kakadu.</figcaption></figure><p><strong>Die Spieler feiern mit ihren Familien</strong> Mittlerweile sind auch die Kinder sowie weitere Angehörige der Münchner auf dem Rasen und feiern die Meisterschaft gemeinsam mit den Spielern.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275953017.jpg?crop=0px,0px,8192px,5464px" alt="Freude pur"/><figcaption><strong>Freude pur</strong> Goretzka reckt die Schale nach oben, alle Bayern feiern.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077515989.jpg?crop=0px,192px,2113px,1404px" alt="Bierdusche für Kompany"/><figcaption><strong>Bierdusche für Kompany</strong> Der Trainer wird mit Weißbier überschüttet. Kompany nimmt es gelassen hin und lacht. </figcaption></figure><p><strong>Jeder darf mal</strong> Nun wandert die Schale in den Reihen der Münchner von Spieler zu Spieler, jeder Akteur darf den Titel nun mindestens einmal in die Höhe recken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276566076.jpg?crop=0px,0px,5559px,3706px" alt="Schöne Geste von Neuer"/><figcaption><strong>Schöne Geste von Neuer</strong> Der Kapitän nimmt die Schale entgegen und übergibt sie an Goretzka. Der scheidende Mittelfeldmann reckt diese anschließend in die Höhe.</figcaption></figure><p><strong>Großer Applaus für Kompany</strong> Der Belgier holt sich ebenfalls seine Medaille ab. Das Publikum beklatscht ihn lautstark.</p><p><strong>Tah jetzt zweifacher Meister</strong> Der Abwehrmann gewann den Titel schon einmal mit Bayer Leverkusen (2024), nun darf er die Schale auch im Dress des FCB in die Höhe recken.</p><p><strong>Auch Karl ist happy</strong> Für den Youngster ist es sein erster Meistertitel überhaupt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275952838.jpg?crop=0px,0px,7481px,4990px" alt="Gnabry freut sich"/><figcaption><strong>Gnabry freut sich</strong> Der verletzte Offensivmann holt sich freudestrahlend seine Medaille ab.</figcaption></figure><p><strong>Die Zeremonie beginnt</strong> Marc Lenz und Steffen Merkel betreten den Rasen, in Kürze werden sie den Münchnern nun die Medaillen sowie die Meisterschale überreichen.</p><p><strong>Applaus für Kane</strong> Der Stürmer verschwindet mit seiner Torjägerkanone kurz in den Katakomben und wird auf dem Weg dorthin lautstark mit Applaus von seinen Mitspielern bedacht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275950905.jpg?crop=0px,0px,6853px,4571px" alt="Torjägerkanone für Kane"/><figcaption><strong>Torjägerkanone für Kane</strong> Der Engländer erzielte 36 Saisontore und sichert sich damit mit großem Abstand und hochverdient die Torjägerkanone.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/SW1_7926_vjU81mPW_20260516054024.jpeg?crop=0px,0px,5665px,3777px" alt="Olise ist der Spieler der Saison"/><figcaption><strong>Olise ist der Spieler der Saison</strong> Marc Lenz und Steffen Merkel ehren jetzt den Franzosen. Er wird als bester Spieler der Bundesliga-Saison ausgezeichnet.</figcaption></figure><p><strong>Die Vorbereitungen laufen</strong> In der Allianz-Arena wird jetzt alles für die Feierlichkeiten vorbereitet. Währenddessen versammeln sich die Bayern auf dem Rasen und warten.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505300_1.jpg?crop=0px,320px,4122px,2745px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt der FCB mit 5:1 gegen Köln. Die Bayern beginnen gut, Kane sorgt mit einem schnellen Doppelpack (10. und 13.) für eine komfortable Zwei-Tore-Führung. El Mala verkürzt kurz danach auf 1:2 (18.), Bischof stellt den alten Abstand aber wenig später wieder her (22.). Kurz vor der Pause lassen Díaz (43.) und Musiala (44.) jeweils noch das 4:1 liegen. In Hälfte zwei dann macht Kane in Minute 69 das 4:1 und schnürt so seinen Dreierpack, den Schlusspunkt setzt am Ende der eingewechselte Jackson. Der Stürmer schiebt in Minute 83 zum 5:1-Endstand ein. Damit beenden die Bayern die Bundesliga-Saison standesgemäß und können sich nun ganz den Feierlichkeiten widmen.</figcaption></figure><p><strong>Nochmal ein Tausch beim FC</strong> Kainz kommt für Kamiński neu rein. Für den Österreicher sind es die letzten Sekunden im Profi-Fußball.</p><p><strong>Olise geblockt</strong> Der Franzose steht nach Pass von Díaz halbrechts alleine vor Schwäbe und schließt aus acht Metern ab, Martel eilt noch mit zurück und wirft sich in letzter Sekunde noch in den Schuss rein. Er blockt diesen zu einem Eckball ab, der folgende Standard bleibt harmlos.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Vier Minuten lässt Aytekin noch nachspielen.</p><p><strong>Die Fans haben Spaß</strong> Natürlich feiern die Zuschauer jetzt alles ab, der FCB bietet seinen Fans heute nochmal eine richtige Show.</p><p><strong>Historische Bayern</strong> Der FC Bayern erzielt heute zum neunten Mal in dieser Bundesliga-Saison mindestens fünf Tore – das gelang nie zuvor einem Team.</p><p><strong>5:1!</strong> Kaum auf dem Platz, trifft Jackson sofort! Díaz steckt nach vorne links für den Stürmer durch, dieser bleibt frei vor Schwäbe eiskalt und schiebt dem Keeper die Murmel aus neun Metern durch die Hosenträger. Das Tor wird anschließend nochmal kurz vom VAR wegen einer möglichen Abseitsstellung überprüft, da ist aber alles sauber.</p><p><strong>⚽ 83' Nicolas Jackson (5-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/CB1_9050_DKvhZ07l_20260516051900.JPG?crop=0px,0px,6192px,4128px" alt="Ein ganzes Stadion erhebt sich"/><figcaption><strong>Ein ganzes Stadion erhebt sich</strong> Goretzka geht vom Feld, alle Zuschauer stehen auf und applaudieren dem Mittelfeldmann. Auch alle seine Mitspieler auf dem Feld eilen herbei und verabschieden den deutschen Nationalspieler gebührend. Für die Schlussphase kommt Jackson jetzt neu auf den Platz.</figcaption></figure><p><strong>Scharfe Hereingabe </strong> Olise gibt den Ball von rechts im Sechzehner scharf halbhoch nach innen, in der Mitte lauert Goretzka und verpasst knapp.</p><p><strong>El Mala muss raus</strong> Der Angreifer steht zwar wieder und geht selbstständig leicht humpelnd vom Rasen, doch die Gäste gehen lieber auf Nummer sicher und nehmen ihn raus. Dafür kommt Thielmann neu rein. Zudem geht auch Bülter vom Platz, er wird durch Niang ersetzt.</p><p><strong>El Mala rutscht weg</strong> Der Youngster rutscht aus und verdreht sich böse das Knie. Er muss behandelt werden.</p><p><strong>In die Mauer</strong> Dieses Mal nimmt sich Goretzka der Sache an, er jagt den Standard aus 21 Metern allerdings genau in die Mauer.</p><p><strong>Foul an Bischof</strong> Jóhannesson schubst den Münchner links kurz vor dem Sechzehner von hinten um, das gibt jetzt erneut einen gefährlichen Freistoß für den FCB.</p><p><strong>Zu weit</strong> Kane wird vorne rechts in der Box gesucht, das Zuspiel ist jedoch zu weit und landet rechts im Toraus. Damit sind die Kölner wieder in Ballbesitz.</p><p><strong>Das Spiel ist durch</strong> Die Partie ist nun natürlich entschieden, die Münchner werden diese Partie hier gewinnen. In der letzten Viertelstunde wird diese Begegnung jetzt ein reines Schaulaufen für die Hausherren.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077507821.jpg?crop=0px,0px,4000px,2666px" alt="Maß genommen"/><figcaption><strong>Maß genommen</strong> Kane trifft per Freistoß zum zwischenzeitlichen 2:0.</figcaption></figure><p><strong>Auch die Bayern wechseln erneut aus</strong> Musiala verlässt den Rasen, dafür kommt Guerreiro neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Eingestellter Rekord</strong> Kane erzielte sein 36. Tor in dieser Bundesliga-Saison - so viele waren es auch 2023/24. Zudem kommt er in 50 Pflichtspielen in dieser Saison auf unfassbare 58 Tore.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077511612.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Kane schnürt den Dreierpack!"/><figcaption><strong>Kane schnürt den Dreierpack!</strong> Da ist das 4:1 für den Meister! Goretzka macht im Mittelfeld Meter und legt dann zu Kane rüber. Der Engländer nimmt zentral aus 23 Metern Maß und setzt die Kugel perfekt links unten ins Eck. Schwäbe macht sich ganz lang, kommt aber nicht mehr ran.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 69' Harry Kane (4-1)</strong></p><p><strong>Nächster Tausch bei den Domstädtern</strong> Castro-Montes muss für Jóhannesson weichen.</p><p><strong>Starke Grätsche</strong> Lund tankt sich mit etwas Glück bis nach vorne durch und bedient dann Kamiński halblinks an der Strafraumgrenze. Der Pole sieht rechts den völlig freistehenden Sebulonsen, der Abwehrmann nimmt das Leder kurz an und zieht danach aus zwölf Metern ab. Tah wirft sich im letzten Moment noch in den Schuss rein und lenkt diesen mit einem langen Bein über die Latte drüber. Der anschließende Eckball für die Kölner verpufft.</p><p><strong>Rechts vorbei</strong> Musiala zieht zentral von der Strafraumkante aus ab, Simpson-Pusey fälscht noch ab und so fliegt der Ball nur haarscharf unten rechts am Pfosten vorbei. Der folgende Eckball von der rechten Seite bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Mehr als eine Stunde durch</strong> Die Partie ist nicht mehr so temporeich wie noch in Hälfte eins, beide Teams beruhigen das Spielgeschehen jetzt mehr und sind eher um Kontrolle und defensive Stabilität bemüht. Dennoch bleiben die Bayern natürlich immer gefährlich und suchen hier einen vierten Treffer.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077506496.jpg?crop=0px,24px,3551px,2368px" alt="Anderer Blick auf El Malas Treffer"/><figcaption><strong>Anderer Blick auf El Malas Treffer</strong> Der Kölner zieht ab und trifft gegen Neuer.</figcaption></figure><p><strong>Doppelwechsel beim FCB</strong> Karl und Neuer gehen unter großem Applaus vom Rasen, dafür kommen Olise und Urbig neu rein. Damit kommt der Keeper zum Einsatz gegen seinen Ex-Club.</p><p><strong>Bülter per Kopf</strong> Castro-Montes bringt eine Ecke von rechts hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort lauert Bülter und steigt aus sechs Metern zum Kopfball hoch. Sein Versuch geht um zwei Meter mittig oben über das Gebälk drüber.</p><p><strong>Kane in einer eigenen Liga</strong> Der Engländer hat durch seinen heutigen Doppelpack im Moment einen 16-Tore-Vorsprung (35 Treffer) auf Deniz Undav (19). So groß war der Abstand des Top-Torschützen auf den Zweiten zuletzt 1971/72 (Gerd Müller hatte 18 Treffer Vorsprung vor Klaus Fischer und Hans Walitza).</p><p><strong>Díaz im Abseits</strong> Der Offensivmann steht zentral alleine vor Schwäbe und setzt den Ball aus 15 Metern haarscharf unten links am Pfosten vorbei. Danach allerdings geht die Fahne nach oben, da der Kolumbianer zuvor deutlich im Abseits steht.</p><p><strong>Wieder wackelt der Pfosten</strong> Köln erneut im Glück! Karl nimmt halbrechts aus 17 Metern Maß und visiert mit der Innenseite seines starken linken Fußes die linke untere Ecke an. Der Schuss klatscht gegen den Pfosten und springt von dort ins Toraus.</p><p><strong>Ecke von links</strong> Castro-Montes bringt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte können die Bayern locker klären.</p><p><strong>Díaz sehr agil</strong> Der Kolumbianer wurde bislang 14-mal gepresst und konnte sich größtenteils immer aus dem Druck befreien. Er kommt auf eine Quote von starken 79 Prozent.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505117.jpg?crop=0px,0px,4205px,2805px" alt="Laufduell"/><figcaption><strong>Laufduell</strong> Bischof im Sprint gegen Sebulonsen.</figcaption></figure><p><strong>Maina direkt in Aktion</strong> Der neue Mann dreht rechts im Sechzehner auf, zieht nach innen und sucht aus 14 Metern den Abschluss. Er visiert die linke obere Ecke an, die Murmel zischt um einen Meter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Griffige Münchner</strong> Die Bayern erobern sich die Kugel nach einem Ballverlust relativ schnell wieder zurück und brauchen dafür nur etwas mehr als zehn Sekunden. Bei den Gästen sieht das anders aus, sie brauchen dafür mit knapp über 26 Sekunden mehr als doppelt so lange. Das Gegenpressing der Rheinländer funktioniert alles andere als gut.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Aytekin pfeift den zweiten Spielabschnitt an.</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Laimer bleibt bei den Münchnern in der Kabine und wird durch Stanišić ersetzt. Bei den Gästen kommt Maina neu für Schmied rein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/SW1_6162_mGMySSqL_20260516035941.JPG?crop=0px,0px,4715px,3143px" alt="Pause in München"/><figcaption><strong>Pause in München</strong> Nach 45 gespielten Minuten führt der FCB mit 3:1 gegen Köln. Die Bayern beginnen gut, Kane sorgt mit einem schnellen Doppelpack (10. und 13.) für eine komfortable Zwei-Tore-Führung. El Mala verkürzt kurz danach auf 1:2 (18.), Bischof stellt den alten Abstand aber wenig später wieder her (22.). Kurz vor der Pause lassen Díaz (43.) und Musiala (44.) jeweils noch das 4:1 liegen. Es ist ein munterer Saisonausklang, in Hälfte zwei darf es gerne so weitergehen. </figcaption></figure><p><strong>Laimer im Glück</strong> Der Abwehrmann, bereits verwarnt, reißt Lund von hinten auf der linken Seite zu Boden. Aytekin verzichtet auf einen Platzverweis, viel erlauben darf sich der Münchner aber jetzt nicht mehr.</p><p><strong>Drei Minuten Nachschlag</strong> 180 Sekunden lässt Aytekin in Hälfte eins noch nachspielen.</p><p><strong>Das Aluminium wackelt</strong> Die Kölner verlieren den Ball kurz vor dem eigenen Sechzehner, Kane steckt daraufhin sofort wunderbar nach vorne links zum startenden Musiala durch. Dieser hämmert das Leder aus sechs Metern mit voller Wucht an den linken Pfosten.</p><p><strong>Schwäbe super</strong> Simpson-Pusey verschätzt sich bei einem langen Ball, dadurch steht Díaz plötzlich halbrechts frei vor Schwäbe. Alleine vor dem Keeper versagen dem Kolumbianer aber die Nerven, er schießt den Schlussmann aus acht Metern an und lässt somit das 4:1 liegen.</p><p><strong>Pure Dominanz</strong> 7:1 Torschüsse und 72 Prozent Ballbesitz für die Bayern aktuell. </p><p><strong>Laimer am Boden</strong> Der Österreicher bleibt nach einem Duell gegen Lund am Boden liegen und muss behandelt werden. Er steht aber wieder und kann vorerst weitermachen.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Können die Kölner hier vor dem Pausenpfiff nochmal verkürzen?</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Laimer setzt rechts vor dem Kölner Sechzehner gegen Castro-Montes nach und steigt dem Kölner voll auf den Fuß drauf. Erneut zückt Aytekin daraufhin den gelben Karton.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505877.jpg?crop=0px,0px,3329px,2220px" alt="Pure Freude"/><figcaption><strong>Pure Freude</strong> Bischof bejubelt seinen Treffer zum 3:1.</figcaption></figure><p><strong>In die Arme von Neuer</strong> El Mala gibt den Ball von rechts aus vollem Lauf flach nach innen, das Spielgerät landet genau in den Armen von Neuer.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Schmied tritt Bischof im Mittelfeld bei voller Fahrt von hinten um. Aytekin zückt daraufhin in seinem letzten Bundesliga-Spiel nochmal die Gelbe Karte und verwarnt den Kölner.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505465.jpg?crop=0px,124px,5602px,3732px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Karl im Zweikampf gegen Lund.</figcaption></figure><p><strong>Sichere Beute</strong> Castro-Montes bringt einen Freistoß von links nahe der Seitenauslinie mit Schnitt hoch nach innen. Neuer ist auf dem Posten, eilt aus seinem Kasten raus und pflückt sich die Hereingabe sicher aus der Luft.</p><p><strong>Karl verzieht</strong> Díaz marschiert einmal mehr die linke Seite entlang und gibt anschließend flach nach innen. Dort lauert Karl und zieht aus acht Metern sofort ab, er setzt die Murmel in den dritten Stock.</p><p><strong>Díaz mit dem Schuss</strong> Bischof bedient den Kolumbianer links in der Box, dieser zieht sofort aus 14 Metern ab und visiert die rechte obere Ecke an. Schwäbe ist hellwach und pariert den Schuss gut zur Seite weg.</p><p><strong>Munterer Kick</strong> Vier Tore nach noch nicht einmal 25 gespielten Minuten, so darf es hier gerne weitergehen!</p><p><strong>Feiner Fuß</strong> Bischof erzielte sieben seiner acht Bundesliga-Tore von außerhalb des Strafraumes. Unter anderem alle drei für die Bayern (zuvor Doppelpack in Freiburg).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077506300.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Die Bayern bauen die Führung wieder aus"/><figcaption><strong>Die Bayern bauen die Führung wieder aus</strong> 3:1! Karl spielt auf der rechten Seite einen einfachen Doppelpass mit Laimer und gibt das Leder anschließend flach nach innen an die Strafraumkante. Dort lauert Bischof, nimmt das Leder aus 17 Metern zentraler Position direkt ab und setzt es perfekt unten rechts ins Eck genau neben den Pfosten. Dieses Mal streckt sich Schwäbe, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 22' Tom Bischof (3-1)</strong></p><p><strong>Starke Debüt-Saison</strong> El Mala erzielte sein 13. Saisontor - kein anderer Kölner war öfter als sieben Mal erfolgreich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275931187.jpg?crop=0px,0px,8089px,5395px" alt="Der Anschlusstreffer!"/><figcaption><strong>Der Anschlusstreffer!</strong> Die Kölner melden sich zurück! Musiala verliert das Leder im Mittelfeld, dadurch kommt El Mala an die Kugel ran und dann macht er es einfach überragend. Er zieht einen Sprint noch aus der eigenen Hälfte gegen vier Münchner an und dringt halblinks in den Sechzehner ein, frei vor Neuer bleibt der Youngster cool und vollendet aus 13 Metern unten rechts am Keeper vorbei ins Netz.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 18' Saïd El Mala (2-1)</strong></p><p><strong>Viertelstunde rum</strong> Die Bayern haben alles im Griff und führen hochverdient. Die Kölner müssen aufpassen, ansonsten kann das heute noch durchaus böse enden. Weiterhin spielen nur die Münchner, immer wieder rennen die Hausherren an.</p><p><strong>40 Scorer-Punkte</strong> Kane kommt jetzt auf 35 Treffer und fünf Torvorlagen. In insgesamt 94 Bundesliga-Spielen hat er 97-mal getroffen!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/CB1_4039_5jSSQpBe_20260516035706.JPG?crop=0px,0px,3487px,2325px" alt="Kane schnürt den Doppelpack!"/><figcaption><strong>Kane schnürt den Doppelpack!</strong> Und der folgende Freistoß landet im Netz! Die Bayern führen den Standard indirekt aus, Kimmich legt für Kane ab und der Stürmer trifft zentral aus 18 Metern erneut unten links in die Maschen. Die Kölner Mauer löst sich da einfach auf, Schwäbe sieht den Ball spät und schaut deswegen erneut nur noch regungslos hinterher.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 13' Harry Kane (2-0)</strong></p><p><strong>Musiala gut</strong> Der Offensivkünstler holt zentral vor der Box im Zweikampf gegen Martel einen Freistoß raus. Das ist jetzt eine ganz gefährliche Position.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275927596.jpg?crop=0px,0px,4415px,2944px" alt="TOOOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOOR!</strong> Der Meister geht in Front! Karl flankt von rechts nach innen, am ersten Pfosten leitet Kimmich per Kopf in Richtung Fünfmeterraum weiter. Dort lauert Kane und schweißt das Spielgerät aus neun Metern per Volley unten links ins Eck. Schwäbe kann nur noch regungslos hinterherschauen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 10' Harry Kane (1-0)</strong></p><p><strong>Die Bayern am Ball</strong> Der FCB lässt Ball und Gegner laufen, die Kölner kommen in dieser Phase nicht aus der eigenen Hälfte raus und laufen nur hinterher.</p><p><strong>Keiner in der Mitte</strong> Díaz bricht über links durch und gibt die Kugel dann von kurz vor der Grundlinie halbhoch nach innen. Dort steht aber keiner seiner Mitspieler und so verpufft die Chance.</p><p><strong>Ecke von links</strong> Die Gäste führen den Standard kurz aus, verlieren die Kugel jedoch sofort. Damit ist die Gefahr dahin.</p><p><strong>Zu steil</strong> Díaz sucht auf der linken Seite Musiala, das Zuspiel ist jedoch zu weit und landet im Toraus. Mit einem Abstoß für den FC geht es weiter.</p><p><strong>Hohes Pressing</strong> Die Kölner laufen früh an und setzen die Bayern unter Druck, allerdings bleibt der FCB auch unter Gegnerdruck ruhig und sucht nach spielerischen Lösungen im Spielaufbau.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Kane kommt zentral aus 20 Metern zum Abschluss, sein Versuch rauscht um zwei Meter mittig oben über den Querbalken drüber.</p><p><strong>Perfekte Bedingungen</strong> Die Sonne scheint, der Rasen ist in einem perfekten Zustand und die Fans sorgen für eine grandiose Atmosphäre.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Referee Aytekin pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Rheinländer stoßen an und spielen ganz in Schwarz, die Münchner laufen in Rot auf.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504138.jpg?crop=0px,37px,2985px,1989px" alt="Verabschiedung vor dem Anpfiff"/><figcaption><strong>Verabschiedung vor dem Anpfiff</strong> Die Bayern verabschieden Jackson, Guerreiro und Goretzka. Die drei Akteure erhalten großen Applaus von den Rängen. Insbesondere Goretzka wird lautstark verabschiedet und erhält Standing Ovations von den Fans.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077503309.jpg?crop=0px,95px,3612px,2412px" alt="Tränen bei Aytekin vor seinem letzten Spiel"/><figcaption><strong>Tränen bei Aytekin vor seinem letzten Spiel</strong> Der Unparteiische kämpft bereits vor dem Anpfiff mit dem Tränen. </figcaption></figure><p><strong>Drei Veränderungen bei den Domstädtern</strong> Coach René Wagner nimmt nach der 1:3-Niederlage gegen Heidenheim drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Simpson-Pusey, Martel und Castro-Montes starten für Jóhannesson (Bank), Krauß (nicht im Kader) und Maina (ebenfalls Bank).</p><p><strong>Jubiläum für Díaz</strong> Der Kolumbianer bestreitet heute sein 50. Pflichtspiel für Bayern (bisher 26 Tore).</p><p><strong>Beeindruckende Bilanz</strong> Manuel Neuer bestreitet heute sein 545. Bundesliga-Spiel. Er steht dadurch im historischen Ranking auf Platz sechs. In der Saison 2026/27 kann er Mirko Votava (546 Einsätze), Klaus Fichtel (552) und Rekordkeeper Oliver Kahn (557) überholen und damit auf Platz drei klettern.</p><p><strong>Sechs Wechsel bei den Bayern</strong> Trainer Vincent Kompany verändert seine Startelf nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen den VfL Wolfsburg auf sechs Positionen. Neuer, Upamecano, Tah, Laimer, Karl und Luis Díaz beginnen für Urbig (Bank), Kim (nicht im Kader), Ito, Stanišić, Olise und Jackson (ebenfalls alle Bank).</p><p><strong>Besonderer Abschied für Aytekin</strong> In seinem 254. und letzten Bundesliga-Einsatz darf Deniz Aytekin heute noch einmal Rekordmeister Bayern München begleiten, was nicht so oft in seiner Karriere der Fall war. Er leitet erst zum neunten Mal eine Bundesliga-Partie der Münchner (mit 17 Bundesligisten hatte er es öfter zu tun) und darunter erstmals eine Partie gegen den 1. FC Köln.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Deniz Aytekin (SR), Christian Leicher (SR-A. 1), Eduard Beitinger (SR-A. 2), Benjamin Brand (4. Offizieller), Katrin Rafalski (VA), Dr. Henrik Bramlage (VA-A)</p><p><strong>Neuer verlängert beim FC Bayern</strong> Der FC Bayern wird eine weitere Saison auf sein bewährtes Torwart-Team setzen: Die Verträge von Manuel Neuer und Sven Ulreich wurden bis zum 30. Juni 2027 verlängert, gemeinsam mit Jonas Urbig bilden die beiden das Trio, das auch in der kommenden Saison als zusammengewachsene Torwart-Einheit gemeinsam agiert.</p><p><strong>Sie fehlen Köln</strong> Ache (Muskelverletzung im Oberschenkel), Hübers (Knieverletzung), Kilian (Kreuzbandriss), Krauß (Knieprobleme)</p><p><strong>Sie fehlen Bayern</strong> Davies (muskuläre Probleme), Gnabry (Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel), Santos Daiber (Muskelverletzung im Oberschenkel)</p><p><strong>Das sagt Kompany</strong> "Köln ist sehr konterstark und auch ein emotionaler Verein, der viele Fans mitbringt. Das vergessen wir nicht und wir wollen ein positives Erlebnis haben, das braucht Energie und Konzentration. Wir werden in diese Aufgabe gehen wie in jede andere und alles dafür tun, das Spiel zu gewinnen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Wir glauben, dass die Bayern mit der besten Mannschaft spielen werden, um sich bestmöglich auf das DFB-Pokalfinale vorzubereiten. Wir gehen von der stärksten Mannschaft aus."</p><p><strong>Die Bilanz</strong> Bayern und Köln trafen 101 Mal in der Bundesliga aufeinander (54 Bayern-, 23 FC-Siege, 24 Remis), bevor die Münchner in den 1980er-Jahren Platz eins der ewigen Bundesliga-Tabelle übernahmen, stand der FC ganz oben. Der Rekordmeister hat keines der letzten 22 Pflichtspiele gegen Köln verloren (20 Siege, zwei Remis).</p><p><strong>Fährt ein Youngster zur WM?</strong> Lennart Karl (18 Jahre) und Saïd El Mala (19) bestritten ihre erste Bundesliga-Saison, spielten sich derart in den Fokus, dass es womöglich noch zur WM gehen könnte (zumal durch Serge Gnabrys Verletzung ein Kaderplatz frei wurde, Kaderbekanntgabe ist am 21. Mai). </p><p><strong>Trio infernale</strong> Zusammen mit Top-Verpflichtung Luis Díaz kommen Kane und Olise in dieser Bundesliga-Saison auf 100 Scorer-Punkte (63 Tore, 37 Torvorlagen). Seit Ende der 80er-Jahre gab es in einer Bundesliga-Saison nie zuvor ein Trio mit so vielen Torbeteiligungen!</p><p><strong>Überragender Olise</strong> Kane verteidigt seinen Titel als Torschützenkönig, Michael Olise den als Top-Vorbereiter – der Franzose traf 15 Mal selbst, gab zudem 19 Torvorlagen (Julian Ryerson folgt mit 14) – erstmals seit sechs Jahren kommt ein Bundesliga-Spieler auf mindestens 15 Treffer und mindestens 15 Torvorlagen (damals Jadon Sancho). </p><p><strong>Der Rekord hätte fallen können</strong> Kane traf in 30 Spielen 33 Mal, hätte er nicht im Sinne der Ambitionen in den anderen Wettbewerben öfter kürzertreten müssen, wäre sogar der 41-Tore-Rekord von Robert Lewandowski (2020/21) möglich gewesen. Der Engländer traf im Schnitt alle 69 Minuten einmal, hochgerechnet auf die volle Spielzeit wären das 44 Saisontore gewesen. </p><p><strong>Historischer Abstand</strong> Harry Kane hat einen 14-Tore-Vorsprung auf Deniz Undav, so groß war der Abstand des Top-Torschützen auf den Zweiten zuletzt 2017/18 (Robert Lewandowski auf Nils Petersen), größer zuletzt 1971/72 (Gerd Müller 18 Treffer vor Klaus Fischer und Hans Walitza). </p><p><strong>Glück gehabt?</strong> Mit den 32 Zählern des 1. FC Köln wäre man nach 34 Spieltagen in acht der letzten elf Saisons abgestiegen oder zumindest auf dem Relegationsrang gelandet.</p><p><strong>Es läuft nicht ideal</strong> Der 1. FC Köln hat nur eines der letzten 13 Bundesliga-Spiele gewonnen, nach dem Trainerwechsel waren es ein Sieg und sechs Punkte aus sechs Spielen. </p><p><strong>Auf den Spuren Kahns</strong> Neuer steht nach Bundesliga-Spielen auf Platz sechs des historischen Rankings. Hängt er eine Saison dran, ist Platz drei (Rekord-Keeper Oliver Kahn) möglich.</p><p><strong>Neuer und Urbig</strong> Der Bayern-Kapitän gab sein Debüt im August 2006 für Schalke in Aachen. Damals hatte sein designierter Nachfolger Jonas Urbig gerade seinen dritten Geburtstag gefeiert. </p><p><strong>Nicht zu schlagen?</strong> Neuer stand in 21 Saisonspielen im Tor, musste wie schon in der Spielzeit zuvor keine Niederlage hinnehmen – Neuer hat keines seiner letzten 44 Bundesliga-Spiele verloren. </p><p><strong>Neuer Rekordmeister </strong> Manuel Neuer ist seit dieser Saison gleichauf mit Thomas Müller der Rekordmeister (13. Titel, davon acht als Kapitän). </p><p><strong>Erst eine Niederlage</strong> Mit nur einer Niederlage kamen die Bayern bisher zwei Mal durch eine Saison, 1986/87 und 2012/13 gab es die, so wie in dieser Spielzeit (1:2 gegen Augsburg), ebenfalls zu Hause.</p><p><strong>Viertbeste Punktausbeute</strong> Die Münchner können noch auf 89 Punkte kommen, das wäre die viertbeste Bilanz der Bundesliga-Geschichte: Nur der Rekordmeister 2012/13 (91 Punkte) und 2013/14 (90) sowie Bayer 04 Leverkusen 2023/24 (90) holten noch mehr Zähler. </p><p><strong>Historische Saison</strong> Die Saison der Bayern wurde durch das bittere Champions-League-Aus getrübt, es bleibt aber eine historische Spielzeit, nicht nur wegen des Torrekords (117 Treffer) und aufgrund der Tatsache, dass man an allen Spieltagen Erster war. </p><p><strong>Willkommen zu Bayern gegen Köln!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell FC Bayern München gegen 1. FC Köln am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-werder-bremen-vs-borussia-dortmund/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:19:55 GMT</pubDate><title>Liveticker | SV Werder Bremen - Borussia Dortmund | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | SV Werder Bremen - Borussia Dortmund | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-werder-bremen-vs-borussia-dortmund/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422J_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Und dann ist Schluss! Der BVB bezwingt im letzten Spiel der Saison den SV Werder Bremen mit 1:0. Die Bremer konnten sich lange bei Backhaus bedanken, der Guirassy regelrecht verzweifeln ließ. In der 60. Minute war er dann jedoch machtlos, als sich der Dortmunder geschickt gegen Friedl durchsetzen konnte und zur Führung einnickte. In der Schlussphase warf Werder nochmal alles nach vorne und hatte die beste Gelegenheit durch Coulibaly, dessen Tor aufgrund einer Abseitsstellung im Vorfeld nicht zählte. Mit der letzten Aktion des Spiels machte Couto den Deckel drauf.</p><p><strong>Tooooooor!</strong> Und es klingelt nochmal! Fabio Silva spielt auf Brandt, der weiter auf Adeyemi leitet. Diese passt nochmal weiter zu Couto, der eiskalt vor dem Tor bleibt und Backhaus keine Chance lässt.</p><p><strong>⚽ 90+5' Yan Couto (0-2)</strong></p><p><strong>Letzter Wechsel bei Werder</strong> Die letzten Momente bei Werder für Bittencourt. Er ersetzt Schmid in den letzten Minuten.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Es gibt fünf Minuten obendrauf.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Der Freistoß geht auf den zweiten Pfosten zu Stage, der die Kugel in die Mitte bringt. Dort klärt ein Dortmunder zur Ecke. Diese wird dann am ersten Pfosten entschärft.</p><p><strong>Freistoß Werder</strong> Mbangula wird rund 25 Meter halblinks vor dem Tor gefoult.</p><p><strong>Schlussoffensive</strong> Werder ist nun da und will noch den Ausgleich. </p><p><strong>Kobel ist da!</strong> Mbangula zieht von der Stafraumkante ab und zwingt Kobel zu einer starken Parade. Die darauffolgende Ecke bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Doppelwechsel Dortmund</strong> Dortmund wechselt doppelt. Fabio Silva und Adeyemi kommen für Guirassy und Bellingham.</p><p><strong>Abseitstor für Werder</strong> Nach einer Ecke bekommt Coulibaly im Gewühl den Ball und haut ihn mit links in die Maschen. Da Stage im Vorhinein im Abseits stand und ins Spielgeschehen eingegriffen hat, zählt das Tor nicht.</p><p><strong>Viel zu harmlos</strong> Die Bremer verlagern das Spiel auf die linke Seite, wo Grüll den Ball annimmt, in die Mitte zieht und abschließt. Der Ball ist viel zu schwach geschossen und wird von Kobel aufgenommen.</p><p><strong>Die Schlussviertelstunde läuft</strong> In den letzten Minuten spielt sich das Spielgeschehen im Mittelfeld ab. Schafft es Werder noch gefährlich zu werden und wenigstens einen Punkt zu behalten?</p><p><strong>Das war knapp</strong> Nach einer Flanke von rechts nimmt Nmecha die Kugel mit der Innenseite und lenkt sie Richtung langes Eck. Der Ball geht gut einen Meter am Tor vorbei.</p><p><strong>Doppelwechsel Werder</strong> Auch Werder wechselt doppelt. Mbangula und Čović ersetzen Musah und Puertas.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Inácio und Beier verlassen den Platz für Chukwuemeka und den letztmals für den BVB spielenden Brandt, der gebürtig aus Bremen kommt.</p><p><strong>Der muss auf das Tor!</strong> Auf der anderen Seite kommt Schmid im Strafraum an den Ball. Sein Abschluss kann von Nmecha per Grätsche gerade noch so geblockt werden.</p><p><strong>Da war mehr drin</strong> Nach einer Klärungsaktion per Kopf von Schlotterbeck kommt Beier auf einmal in eine aussichtsreiche Position, doch sein Abschluss wird noch geblockt. So kann Backhaus die Kugel sicher aufnehmen.</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Der Dortmunder Kapitän kann weiterspielen.</p><p><strong>Das tut weh</strong> Schlotterbeck verteidigt zuerst stark gegen Njinmah, der im Anschluss auf die Hand des BVB-Verteidigers springt. Der Dortmunder liegt am Boden und wird behandelt.</p><p><strong>Der 1:0-Spezialist </strong> Guirassy erzielte zum siebten Mal in dieser Bundesliga-Saison das 1:0, so oft wie kein anderer Spieler. </p><p><strong>Tooooooooooor!</strong> Nun klingelt es! Nach einer Flanke von Svensson setzt sich Guirassy im Luftduell gegen Friedl durch und köpft ins kurze Ecke ein. Keine Chance für Backhaus.</p><p><strong>⚽ 60' Serhou Guirassy (0-1)</strong></p><p><strong>Stark verteidigt</strong> Njinmah wird auf der rechten Seite steil geschickt und von Schlotterbeck clever gestellt.</p><p><strong>Wechsel bei Werder</strong> Thioune wechselt zum zweiten Mal und bringt Grüll für Schmidt. Für den Rechtsverteidiger endet damit seine Zeit in Bremen.</p><p><strong>Dortmund verzweifelt an Backhaus</strong> Am Sechzehner kommt Nmecha an den Ball und zieht ab. Friedl blockt die Kugel mit dem Kopf zur Ecke. Bei der Ecke steigt Guirassy am höchsten und scheitert erneut am herausragenden Backhaus, der gerade noch so die Arme hoch reißen kann.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Ryerson schlägt den Ball auf den zweiten Pofsten, wo Backhaus per Faustabwehr klärt.</p><p><strong>Freistoß Dortmund</strong> Inácio geht auf der linken Seite gegen Stage in den Zweikampf und wird gelegt. Freistoß für die Borussia aus aussichtsreicher Position.</p><p><strong>Schon wieder Backhaus!</strong> Nach einem Pass durch die Schnittstelle kommt Guirassy völlig frei vor Backhaus an den Ball. Der Bremer Schlussmann macht sich ganz groß und pariert gegen den Dortmunder Stürmer. Was für eine Parade!</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Werder Bremen eröffnet die zweite Hälfte.</p><p><strong>Starker Rückhalt</strong> Drei Paraden und eine Effizienz von 1,1 sind bisher ein überragender Arbeitsnachweis für Backhaus. Werder kann sich bei seinem Schlussmann bedanken, dass aktuell die Null steht.
</p><p><strong>Pause in Bremen</strong> Und dann ist Pause! Die Gäste verzweifelten in der Anfangsphase regelrecht an Backhaus, der mehrere Bälle entschärfen konnte. Im Anschluss kamen die Bremer besser ins Spiel und hatten auch die ein oder andere Halbchance, die jedoch nicht zwingend genug zu Ende gespielt wurde. Es verspricht eine spannende zweite Halbzeit zu werden!</p><p><strong>Gute Präsenz</strong> Musah macht immer wieder geschickt den Ball fest. Der Stürmer zeigte eine engagierte Leistung und rechtfertigt seinen Startelfeinsatz</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505726.jpg?crop=0px,0px,2482px,1655px" alt="Zu verspielt"/><figcaption><strong>Zu verspielt</strong> Deman bekommt den Ball nach schöner Ablage von Musah und spielt die Kugel in die Mitte, doch dort können die Gäste klären.</figcaption></figure><p><strong>Kobel ist da!</strong> Nach einem zu kurzen Rückpass von Schlotterbeck zu Kobel spritzt Musah dazwischen und versucht an Kobel vorbei zu gehen. Der Schlussmann macht es allerdings geschickt und kann den Abschluss vom Bremer zur Ecke parieren. Diese bringt dann nichts ein. </p><p><strong>Das war knapp!</strong> Njinmah wird auf der rechten Seite auf die Reise geschickt und läuft Schlotterbeck davon. Kobel kommt aus dem Tor und Njinmah möchte den Ball über ihn hinweg ins Tor lupfen, doch die Kugel geht knapp rechts vorbei.</p><p><strong>Aus der Distanz</strong> Bellingham bekommt rund 25 Meter vor dem Tor den Ball und zieht ab. Der Schuss ist deutlich zu zentral, wodurch Backhaus die Kugel sicher aufnehmen kann.</p><p><strong>Die Abseitsfalle greift</strong> Nach einem Freistoß von Puertas aus dem Halbfeld steigt Pieper am höchsten und köpft ein. Aufgrund einer Abseitsposition zählt das Tor allerdings nicht.</p><p><strong>Gutes Stellungsspiel</strong> Nach einer Freistoßvariante bringen die Gäste den Ball von links flach in die Mitte, wo Pieper zur Ecke klärt. Nach dem Standard steigt Guirassy am höchsten und köpft Lynen an, der erneut zur Ecke blockt. Diese bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Zu verspielt</strong> Musah macht die Kugel gut im gegnerischen Stafraum fest und legt ab auf Deman, der geschickt an einem Verteidiger vorbeizieht und dann in die Mitte ablegen will, wo jedoch kein Bremer steht. Das hätte der Bremer Linksverteidiger geschickter ausspielen können.</p><p><strong>Druckphase überstanden</strong> Die Gastgeber haben die erste Druckphase der Dortmunder überstanden und sind nach den vielen Chancen der Gäste nun wieder besser im Spiel.</p><p><strong>Da war mehr drin</strong> Nun kommen die Bremer in eine aussichtsreiche Schussposition, doch Stage trifft den Ball aus 16 Metern nicht richtig, weswegen das Spielgerät Richtung Toraus kullert.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504508.jpg?crop=0px,0px,2428px,1619px" alt="Der überragende Mann der ersten Minuten steht im Bremer Tor!"/><figcaption><strong>Der überragende Mann der ersten Minuten steht im Bremer Tor!</strong> Schon mehrfach konnte der Bremer Torhüter den Rückstand verhindern.</figcaption></figure><p><strong>Schon wieder Backhaus!</strong> Nach einer Flanke von Ryerson kommt ein Bremer Abwehrspieler mit dem Kopf an den Ball und lenkt die Kugel Richtung eigenes Tor. Erneut ist Backhaus hellwach und kann den Ball fangen.</p><p><strong>BVB verzweifelt an Backhaus!</strong> Nach einer Flanke kommt erneut Guirassy zum Abschluss und zwingt Backhaus zur nächsten super Parade!</p><p><strong>Backhaus ist da!</strong> Puertas verliert im Aufbauspiel die Kugel, wodurch Guirassy zum Abschluss kommt. Backhaus kann den Schuss parieren, doch Inácio kommt am Sechzehner an die Kugel und zieht direkt ab. Erneut ist der Bremer Schlussmann zur Stelle und kann den Schuss stark an den Pfosten lenken.</p><p><strong>Gutes Stellungsspiel</strong> Nach einem Ballverlust der Bremer agieren die Borussen reaktionsschnell und spielen den Ball direkt auf Guirassy, der zum Abschluss kommt. Pieper steht goldrichtig und klärt zur Ecke. Diese bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Um Spielkontrolle bemüht</strong> Werder kommt in den ersten Minuten gut ins Spiel und spielt direkt nach vorne. In aussichtsreiche Positionen kamen die Hausherren bisher allerdings noch nicht.</p><p><strong>Der Ball rollt</strong> Die Gäste aus Dortmund eröffnen die Partie.</p><p><strong>Der jüngste BVB der Saison </strong> Borussia Dortmund spielt mit seiner wettbewerbsübergreifend jüngsten Startelf dieser Saison (Durchschnittsalter 24,9 Jahre). </p><p><strong>Jubilar Lynen </strong> Werders Mittelfeldmotor bestreitet heute sein 100. Pflichtspiel für Werder Bremen. </p><p><strong>Nmecha zurück in der Startelf </strong> Nach seinem Comeback am vergangenen Spieltag als Einwechselspieler steht Nmecha erstmals seit dem 21. März in Dortmunds Startelf. Ebenfalls neu im Team ist Svensson. Brandt und Sabitzer müssen dafür auf die Bank. </p><p><strong>Zwei Änderungen bei Werder </strong> Schmidt ersetzt den rot-gesperrten Sugawara und Coulibaly kommt für Friedl, der auf der Bank sitzt.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Bastian Dankert (SR), René Rohde (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Jarno Wienefeld (4. Offizieller), Johann Pfeifer (VA), Markus Sinn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Thioune</strong> "Morgen werden wir im Stadion mit Sicherheit auf große Erleichterung treffen, da der Klassenerhalt geschafft ist. Die Partie gegen Dortmund soll ein versöhnlicher Abschluss sein. Zudem wollen wir einen positiven Eindruck mit Blick auf eine Steigerung in der kommenden Saison hinterlassen."</p><p><strong>Sie fehlen Dortmund</strong> Bensebaini (Fußverletzung), Can (Kreuzbandriss)</p><p><strong>Sie fehlen Bremen</strong> Hein (Daumenverletzung), Malatini (Syndesmoseriss), Topp (Kreuzbandriss), Weiser (Kreuzbandriss), Sugawara (Sperre), Wöber (Infekt)</p><p><strong>Das sagt Kovač</strong> "Wir nehmen das Spiel sehr ernst. 70 Punkte hören sich gut an, 73 hören sich besser an. Mit 71 könnte ich auch leben, aber wir fahren dorthin und wollen das Spiel gewinnen. Wenn uns jemand gesagt hätte, dass wir die Saison als sicherer Tabellenzweiter mit 70 Punkten – vielleicht mit 73 – beenden, hätte ich das sofort unterschrieben und gesagt, das wäre eine tolle Leistung."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/2526_MD33_F95ELV_LS_0048.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="BVB verlängert mit Top-Talent"/><figcaption><strong>BVB verlängert mit Top-Talent</strong> Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Samuele Inácio vorzeitig verlängert. Der 18-jährige Offensivspieler unterzeichnete in dieser Woche einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2029.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Nicht stark nach Standards</strong> Wenn die Stürmer kaum treffen, bieten sich Standardsituationen an, um zu Toren zu kommen. Nichts so bei Werder, das in dieser Saison so wenige Treffer nach ruhenden Bällen erzielte wie keine andere Mannschaft – und die Hälfte der nur sechs Bremer Tore aus Standardsituationen resultierte auch noch aus Strafstößen.</p><p><strong>Nur neun Stürmer-Tore</strong> Die Liste von Top-Stürmern, die einst das Werder-Trikot trugen, ist lang (Ailton, Klose, Pizarro, Riedle, Völler…), umso bitterer ist die Ausbeute der aktuellen Angreifer. Ganze neun Bremer Stürmertore stehen in dieser Bundesliga-Saison zu Buche.</p><p><strong>Torgefährliche Abwehr</strong> Kein Abwehrspieler-Duo erzielte in dieser Bundesliga-Saison mehr als die zehn Tore von Ramy Bensebaini und Nico Schlotterbeck. Für Schlotterbeck, der in der Vorwoche gegen Frankfurt zur wichtigen 2:1-Führung traf, sind fünf Saisontreffer in der Bundesliga ein persönlicher Rekord. </p><p><strong>Auf den Spuren Sanchos</strong> Der Norweger ist gelernter Außenverteidiger, wird im BVB-System mit Dreierkette aber als Mittelfeldspieler geführt. Ryersons 14 Torvorlagen sind der beste Wert eines Dortmunders seit Jadon Sancho 2019/20 (16).</p><p><strong>Norwegischer Vorlagen-Gott</strong> Die Vorbereiter-Wertung wird eigentlich von Offensivspielern dominiert. Eine Ausnahme bildet Borussias Julian Ryerson, der mit 14 Torvorlagen Platz zwei hinter Bayerns Michael Olise belegt. </p><p><strong>Werder unter Thioune</strong> Als Daniel Thioune Anfang Februar den Trainerposten übernahm, hatten die Bremer einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz, nun sind es sechs. Das liegt jedoch weniger am Trainerwechsel als vielmehr an der Schwäche der Konkurrenz. Unter Thioune holten die Bremer im Schnitt 1,0 Punkte pro Partie, unter Vorgänger Horst Steffen waren es 0,95.</p><p><strong>Keine gute Saison</strong> Sollte gegen den BVB kein Sieg gelingen, wäre es die gemessen an der Punktzahl drittschwächste Saison in Bremens Bundesliga-Geschichte, im Falle eines Sieges immer noch die fünftschwächste.</p><p><strong>Ein Rückschritt</strong> Dennoch war diese Saison ein Rückschritt, nachdem es in den vorherigen drei Spielzeiten seit dem Wiederaufstieg 2022 sowohl tabellarisch als auch punktemäßig stetig nach oben gegangen war. </p><p><strong>Ziel erreicht – trotz Niederlagen</strong> Werder verlor die letzten beiden Spiele, machte am vergangenen Wochenende dank der Schützenhilfe aus Leipzig und München aber den Klassenerhalt perfekt. </p><p><strong>Das bittere Saisonende 2023</strong> 2023 hätte der BVB am letzten Spieltag auch auf 73 Punkte kommen können und wäre damit Meister geworden. Bekanntlich wurden es nur 71 und punktgleich hinter dem FC Bayern Platz zwei.</p><p><strong>Wie vor sieben Jahren</strong> Mit einem Sieg in Bremen käme die Borussia auf 73 Zähler, was ihre beste Ausbeute seit sieben Jahren wäre (2018/19 waren es 76). </p><p><strong>Eine gute Saison</strong> In der Hinrunde holte der BVB 36 Punkte, in der Rückrunde 34 – die Dortmunder spielten folglich zwei konstant gute Halbserien. Das Saisonziel Champions-League-Qualifikation wurde souverän erreicht. </p><p><strong>Mit Bayern auf Augenhöhe</strong> Der BVB wird damit zum zehnten Mal eine Bundesliga-Saison auf Platz zwei beenden. In dieser Hinsicht sind die Borussen gleichauf mit dem FC Bayern: Beide Vereine sind die Rekord-Vizemeister der Bundesliga-Geschichte. </p><p><strong>Platz zwei ist gesichert</strong> Borussia Dortmund machte am vergangenen Spieltag mit dem 3:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt die Vizemeisterschaft perfekt. </p><p><strong>Willkommen zu Bremen gegen Dortmund!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SV Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/bayer-04-leverkusen-vs-hamburger-sv/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:33:34 GMT</pubDate><title>Liveticker | Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/bayer-04-leverkusen-vs-hamburger-sv/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422G_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/faa77064-9e50-4e31-8e6c-63d790c12acfH_lter.jpg?crop=0px,1466px,2316px,1544px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Tangvik (52 Prozent) war bei seinem Bundesliga-Debüt ein starker Rückhalt für den HSV, er parierte einen Strafstoß von Patrik Schick und insgesamt sieben Torschüsse.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077508133.jpg?crop=0px,0px,6496px,4331px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nächstes Jahr gibt es keinen Champions-League-Fußball in Leverkusen. Das Unentschieden war zu wenig. Zwar kamen die Leverkusener besser in die zweite Halbzeit, wurden dann aber inaktiver und kassierten den Rückstand. Nach einem kurzen Durchschnaufen erzielten die Gastgeber den verdienten Ausgleich. Weil sie danach nicht zwingend genug waren, reichte es nicht für den Sieg. </figcaption></figure><p><strong>Letzte Ecke</strong> Flekken kommt nochmal nach vorne. Hamburg kann aber klären. </p><p><strong>Das muss es sein</strong> Vázques kommt im Strafraum nochmal zur Chance. Er legt dann den Ball aber zu Maza, dessen Schuss kurz vor der Linie noch abgeblockt wird. </p><p><strong>Mal wieder Leverkusen</strong> Grimaldo versucht es nochmal aus der Distanz. Tangvik ist aber zur Stelle und pariert. </p><p><strong>Fast die Führung</strong> Hamburg kommt nochmal über rechts. Capaldo grätscht in die Flanke rein, Flekken ist aber da und begräbt den Ball unter sich. </p><p><strong>Wieder Hamburg</strong> Baldé zieht nochmal an und schließt ab. Sein Schuss landet dann aber doch weit neben dem Tor. </p><p><strong>Verpasst</strong> Es kommt aber erstmal Hamburg. Mikelbrencis verpasst eine Flanke. </p><p><strong>Sieben Minuten Nachspielzeit</strong> Geht doch noch was für Leverkusen?</p><p><strong>Nochmal ein Neuer</strong> Torunarigha hat Feierabend. Es kommt Mikelbrencis. </p><p><strong>Es plätschert dahin</strong> Leverkusen findet keinen Weg mehr vor das gegnerische Tor. </p><p><strong>Offensivpower</strong> Vázquez soll für den Sieg sorgen. </p><p><strong>Starke Vorstellung</strong> Palacios kann heute acht von zehn Aktionen unter Druck lösen. </p><p><strong>Zuhause ist es am schönsten</strong> Quansah erzielte seine vier Bundesliga-Tore alle zu Hause.</p><p><strong>Geht noch was?</strong> Frankfurt trifft zum Anschluss gegen Stuttgart und Hoffenheim liegt inzwischen mit 3:0 hinten. </p><p><strong>Der Ausgleich!</strong> García flankt einen Freistoß auf Quansah. Der trifft den Ball aber nicht richtig und so prallt der Ball von Rembergs Schulter ab und dann in das Hamburger Tor. </p><p><strong>⚽ 78' Jarell Quansah (1-1)</strong></p><p><strong>Zu ungestüm</strong> Capaldo legt Seghir am Strafraumrand und wird verwarnt. </p><p><strong>Nächste Wechsel</strong> Baldé, Poulsen und Nadja ersetzen Omari, Stanfe und den Torschützen Vieira. </p><p><strong>Leverkusen wieder aktiver</strong> Die Gastgeber scheinen sich von dem Gegentor erholt zu haben und suchen wieder den Weg nach vorne. García zielt über das Tor. </p><p><strong>Drüber</strong> Wieder kann Schick köpfen. Diesmal legt er den Ball über das Tor. </p><p><strong>Was geht Leverkusen?</strong> Nach der Pause waren sie die spielbestimmende Mannschaft und drückten auf den Führungstreffer. Danach wurden sie aber wieder passiver und kassierten in der Folge den Treffer. Durch die Stuttgarter Führung ist das Ergebnis in Leverkusen aber auch aktuell nicht entscheidend. </p><p><strong>Klare Gelbe</strong> Arthur unterbindet einen Konter, indem er Stange auf den Fuß tritt. </p><p><strong>Wirkungstreffer</strong> Das Tor von Vieira hat die Chancen auf den Auswärtssieg massiv erhöht. </p><p><strong>Auch HSV reagiert</strong> Philippe hat alles gegeben und brauchte jetzt Pause. Muheim kommt. </p><p><strong>Da muss mehr kommen</strong> Für die Champions League muss Leverkusen hier zwingend gewinnen. Deswegen bringt Hjulmand drei Neue. </p><p><strong>Der passt perfekt!</strong> Remberg spielt einen Seitenwechsel auf Capaldo. Der Außenspieler legt den Ball per Kopf auf Vieira ab. Der Portugiese zieht nach innen und schließt unhaltbar ins lange Eck ab.</p><p><strong>⚽ 61' Fábio Vieira (0-1)</strong></p><p><strong>Stark verteidigt</strong> Philippe ist eigentlich schon durch. Tapsoba bleibt aber dran und kann den Ball noch gewinnen. </p><p><strong>Zu zentral</strong> Maza findet per Flanke Schick. Der Kopfball vom Tschechen fliegt in die Arme von Tangvik. </p><p><strong>Weltklasse-Parade!</strong> Jetzt wird es auf der anderen Seite wieder gefährlich. Vieira lässt im gegnerischen Strafraum nicht locker und behält den Ball gegen drei Leverkusener. Sein Abschluss wäre wohl perfekt im Winkel eingeschlagen. Flekken macht sich aber lang und pariert. </p><p><strong>Wie geht der nicht rein?</strong> Palacios spielt einen perfekten Pass auf Maza, der dann alleine vor dem gegnerischen Tor steht. Er zielt jedoch neben den Kasten. </p><p><strong>Riskantes Dribbling</strong> Vušković lässt am eigenen Strafraum zwei Leverkusener ins Leere laufen. Das hätte auch ins Auge gehen können. </p><p><strong>Außennetz!</strong> Tillman spielt im Strafraum quer zu Maza. Der nimmt den Ball nochmal mit und schließt ab. Der Ball landet aber neben dem Tor. </p><p><strong>Doppelchance</strong> Erst wird der Schuss von Tapsoba geblockt, dann wird der Schuss von Maza zur Ecke abgelenkt. </p><p><strong>Weiter geht's</strong> Leverkusen stößt an und sucht direkt den Weg nach vorne. </p><p><strong>Leverkusen muss hoffen</strong> Weil Stuttgart in Frankfurt führt, könnte Leverkusen selbst mit einem Sieg nicht auf Platz vier rücken. Gladbach führt zur Pause mit 2:0 gegen Hoffenheim. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275933299.jpg?crop=3px,0px,2680px,1791px" alt="Pause in Leverkusen"/><figcaption><strong>Pause in Leverkusen</strong> Die Leverkusener begannen dominant und erspielten sich mehrere Torchancen. Die größte vergab Schick per Elfmeter am starken Tangvik. Aber auch Hamburg konnte ab und zu gefährlich vor das gegnerische Tor kommen und traf unter anderem das Lattenkreuz. Es ist noch alles offen in Halbzeit zwei. </figcaption></figure><p><strong>Wieder Tangvik</strong> Tapsoba findet Tillman am Fünfmeterraum. Der US-Amerikaner köpft den Ball aber etwas zu zentral. So kommt Tangvik noch an den Ball und kann parieren. </p><p><strong>Zwei Minuten Nachspielzeit</strong> Geht noch was vor der Pause?</p><p><strong>Geklärt</strong> Leverkusen führt die Ecke kurz aus. Vušković klärt die Flanke von Grimaldo dann per Kopf. Die zweite Ecke köpft Andrich über das Tor. </p><p><strong>Mal wieder Leverkusen</strong> Schick holt eine Ecke heraus. </p><p><strong>Alles reingeworfen</strong> Torunarigha legt den Ball weiter auf Grønbæk, der im Strafraum nur noch abschließen muss. Culbreath schmeißt sich aber in den Ball und kann den Ball noch entschärfen. </p><p><strong>Mehr Kontrolle</strong> Aktuell hat der HSV etwas mehr Ballbesitz und kann die Leverkusener so von ihrem Tor fernhalten. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505849.jpg?crop=0px,0px,4001px,2669px" alt="Unüberwindbar"/><figcaption><strong>Unüberwindbar</strong> Tangvik macht bislang eine gute Partie und konnte sogar schon den Elfmeter entschärfen. </figcaption></figure><p><strong>Glänzendes Debüt</strong> Tangvik zeigte schon drei Paraden.</p><p><strong>Seltenheit</strong> Schick vergab zum zweiten Mal in der Bundesliga einen Strafstoß, im Januar 2022 war dies in Mönchengladbach der Fall.</p><p><strong>Was macht Leverkusen?</strong> Der verschossene Elfmeter scheint Leverkusen nicht zu beeindrucken. Sie spielen weiter auf das Gäste-Tor. Mazas Schuss wird im letzten Moment geblockt. </p><p><strong>Tangvik pariert!</strong> Schick visiert die rechte Seite an. Der Debütant hat die Richtung gerochen und hält den halbhohen Schuss. </p><p><strong>Elfmeter für Leverkusen!</strong> Schick bekommt einen Steckpass in den Strafraum von Tillman. Bei der Ballannahme wird er von Torunarigha gelegt. Es gibt Elfmeter und die Gelbe Karte. </p><p><strong>Nicht die Führung</strong> Plötzlich ist Maza alleine vor Tangvik. Der Debütant fährt seinen Fuß aus und pariert. </p><p><strong>Stuttgart führt</strong> Dadurch kann Leverkusen - selbst bei einem Sieg - nicht mehr auf Platz vier springen. </p><p><strong>Wieder Leverkusen</strong> Es geht aktuell hin und her. Erst verpasst Tillman und dann kann Maza Tangvik nicht überwinden. </p><p><strong>Aluminium!</strong> Philippe flankt auf Capaldo. Am zweiten Pfosten köpft Capaldo ans Lattenkreuz. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276545651.jpg?crop=0px,0px,5837px,3891px" alt="Viel Kampf"/><figcaption><strong>Viel Kampf</strong> Leverkusen findet noch keinen Weg durch die Hamburger Defensive. </figcaption></figure><p><strong>In die Mauer</strong> Grimaldos Freistoß wird geblockt. Danach können die Hamburger nach mehreren Versuchen endgültig klären. </p><p><strong>Gladbach führt gegen die TSG</strong> Damit könnte Leverkusen bei einer Führung aktuell auf Platz fünf aufrutschen. </p><p><strong>Kein Durchkommen</strong> Die Leverkusener suchen die Lücke. Hamburg steht defensiv aktuell aber stabil. </p><p><strong>Im letzten Moment</strong> Schick kann am Fünfmeterraum einschieben. Im letzten Momente kommt noch ein Hamburger dazwischen und grätscht den Ball weg.</p><p><strong>Doppelchance</strong> Erst kommt Schick nach einem Steckpass zum Abschluss. Tangvik kann aber parieren. Leverkusen bleibt am Ball und Grimaldo setzt Maza in Szene, der knapp über das Tor schießt. </p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Vieira probiert es aus der Distanz. Flekken muss nicht eingreifen. </p><p><strong>Mal Hamburg</strong> Vieira spielt einen tiefen Ball auf Capaldo. Grimaldo passt auf und läuft seinen Gegenspieler ab. </p><p><strong>Kein Abnehmer</strong> Leverkusen gewinnt am gegnerischen Strafraum den Ball. Culbreath legt dort quer. In der Mitte steht aber keiner in schwarzem Trikot. </p><p><strong>Erstmal Kontrolle</strong> Die Leverkusener übernehmen direkt den Ballbesitz. Mit einem frühen Tor könnten sie Druck auf  Stuttgart und Hoffenheim machen. Es geht noch um den letzten Platz für die Champions League. </p><p><strong>Los geht's</strong> Die Hamburger stoßen an.</p><p><strong>Startelf-Comeback</strong> Philippe beginnt erstmals seit fünf Wochen (12. April, 0:4 in Stuttgart).</p><p><strong>Polzin mit drei Wechseln</strong> Neben dem Debütanten Tangvik stehen auch Torunarigha und Philippe von Beginn an auf dem Platz. Dafür sitzen Heuer Fernandes und Jatta auf der Bank. Königsdörffer ist nicht im Kader.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1075462774.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Debüt-Torwart"/><figcaption><strong>Debüt-Torwart</strong> Tangvik gibt sein HSV-Debüt in einem Pflichtspiel und sein Bundesliga-Debüt.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/2/2526_MD26_B04FCB_PB_313.jpg?crop=0px,0px,4188px,2792px" alt="Tillman ersetzt Kofane"/><figcaption><strong>Tillman ersetzt Kofane</strong> Bei Bayer 04 gibt es einen Wechsel in der Startelf, für den fehlenden Kofane beginnt Tillman erstmals seit knapp zwei Monaten (21. März, 3:3 in Heidenheim, er war unter den Torschützen).</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Tobias Stieler (SR), Mark Borsch (SR-A. 1), Lasse Koslowski (SR-A. 2), Dr. Robin Braun (4. Offizieller), Dr. Matthias Jöllenbeck (VA), Thorsten Schiffner (VA-A)</p><p><strong>Sie fehlen Hamburg</strong> Dickes (Schulterverletzung), Glatzel (Wadenzerrung), Røssing-Lelesiit (Syndemoseverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Leverkusen</strong> Terrier (Muskelverletzung im Oberschenkel), Tella (muskuläre Probleme)</p><p><strong>Das sagt Hjulmand</strong> "Unsere Aufgabe ist klar: Wir müssen das Spiel gewinnen. Das haben wir die ganze Woche besprochen und vorbereitet. Darauf bin ich zu 100 Prozent fokussiert. Am letzten Spieltag kann noch alles passieren. Es ist wichtig, dass wir die richtige Mentalität und Energie zeigen. In unserem Stadion und vor unseren Fans!"</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Polzin</strong> "Wir wollen für unsere Fans und uns selbst das Saisonende perfekt aussehen lassen – mit drei Siegen in Folge. Das ist das Ziel, das wir erreichen wollen. Darauf haben wir uns seriös und gut vorbereitet. Wir wollen das Spiel mit allem, was nach dieser kräftezehrenden Saison noch in uns drinsteckt, angehen."</p><p><strong>Hamburgs Plan geht auf</strong> 53 Gegentore sind die siebtwenigsten in der Bundesliga und elf Kontertore die meisten mit den Bayern. Hut ab vor Merlin Polzin und den anderen Verantwortlichen, die sich von der Aufstiegs-Euphorie nicht blenden ließen und wussten, was zu tun ist.</p><p><strong>Neue Philosophie</strong> Der Hamburger SV musste vor dieser Saison eine Transformation bewerkstelligen, weg von einem offensiv-dominanten Zweitligisten hin zu einem defensiv-stabilen und auf Konter ausgerichteten Bundesligisten. Dementsprechend wurde das Personal angepasst und eine Dreierkette in der Abwehr eingeführt. </p><p><strong>Auswärtssieg Nummer vier?</strong> In der Gast-Tabelle ist der HSV nur 16. und gewann nur drei Gastspiele, hat sich hier aber deutlich gesteigert: Alle drei Auswärtssiege feierte das Team von Erfolgstrainer Merlin Polzin seit Anfang Februar (in Heidenheim, Wolfsburg und zuletzt Frankfurt).</p><p><strong>Heimstark</strong> Die Hamburger, die jetzt vor ihrem 1900. Bundesliga-Spiel stehen, holten die entscheidenden Punkte im heimischen Stadion, das mit 57.000 begeisterungsfähigen Fans immer ausverkauft war: 24 Zähler bedeuten momentan einen starken neunten Rang der Heimtabelle. </p><p><strong>Hamburger Derby als Wendepunkt</strong> Gerade das 0:2 zu Hause gegen St. Pauli am 2. Spieltag war ernüchternd, aber vielleicht auch der nötige Weckruf: Hamburg verstärkte seine Mannschaft entscheidend und geht nach sieben Jahren im Unterhaus in die nächste Bundesliga-Spielzeit.</p><p><strong>Starke Saison nach dem Aufstieg</strong> Der 3:2-Sieg im letzten Heimspiel der Saison gegen Freiburg war die bisherige Krönung einer sehr erfolgreichen Saison für den Hamburger SV. Platz elf und 37 Punkte nach 33 Partien waren nach dem Fehlstart mit einem Punkt und null Toren an den ersten drei Spieltagen nicht zu erwarten. </p><p><strong>Was nach Platz sechs geschah</strong> Mit der ungeschlagenen Meisterschaft 2023/24 und der folgenden Vize-Meisterschaft prägte der Spanier mit einer perfekt zusammengestellten Mannschaft dann die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte. </p><p><strong>Bleibt Leverkusen Sechster?</strong> 2022/23, als Xabi Alonso Bayer 04 Leverkusen übernommen hatte, beendete die Werkself auf dem sechsten Platz. Wiederholt sich das in dieser Saison?</p><p><strong>Nur ein Sieg zählt</strong> Aufgrund der 1:3-Niederlage in Stuttgart hat Leverkusen drei Punkte Rückstand auf die Schwaben auf Platz vier und auch der Fünfte Hoffenheim ist um drei Zähler enteilt. Die Werkself kann das Ticket für die Königsklasse nur noch lösen, wenn sie den HSV schlägt sowie der VfB und die TSG beide verlieren. </p><p><strong>Die Nummer eins im Norden</strong> Als Aufsteiger schließt der Hamburger SV die Saison als bestes Nord-Team ab, wird am Saisonende Bremen, Wolfsburg und St. Pauli hinter sich lassen. Das gab es zuletzt 2013, also vor 13 Jahren.</p><p><strong>Willkommen zu Leverkusen gegen Hamburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Bayer 04 Leverkusen gegen Hamburger SV am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sport-club-freiburg-vs-rb-leipzig/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:16:57 GMT</pubDate><title>Liveticker | Sport-Club Freiburg - RB Leipzig | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Sport-Club Freiburg - RB Leipzig | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sport-club-freiburg-vs-rb-leipzig/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422I_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man of the Match</strong> Igor Matanović war der überragende Akteur dieses Abends. Der Stürmer erzielte das 2:0 per Kopfball (26.) und bereitete das 4:1 durch Derry Scherhant vor. Er war an sechs der elf Freiburger Torschüsse beteiligt und bestritt mit Abstand die meisten Zweikämpfe aller Akteure (28), von denen er rund 46 Prozent gewann. Mit seinem Treffer brachte er sein Saisonkonto auf elf Bundesliga-Tore. Die Fans wählten ihn mit 39 Prozent der Stimmen zum Spieler des Spiels – völlig verdient.</p><p><strong>Höfler wird gefeiert</strong> Von zwei Spielern getragen, von den Fans mit einem Banner "Danke für zwei Jahrzehnte Leidenschaft" gefeiert. "Chicco" Nicolas Höfler verabschiedet sich von seinen Fans.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276550646.jpg?crop=5px,0px,3773px,2523px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Der Sport-Club Freiburg macht den siebten Platz klar und geht damit in die Qualifikation zur Conference League. Die Freiburger besiegen RB Leipzig mit 4:1 dank der Treffer von Niklas Beste (24.), Igor Matanović (26.), Matthias Ginter (47.) und Derry Scherhant (75.). Leipzig konnte zwischendurch nur durch Assan Ouédraogo auf 1:2 verkürzen (33.).</figcaption></figure><p><strong>Maximilian Philipp darf nochmal</strong> Der Mittelfeldmann wird im Sommer gehen. Jetzt darf er noch einmal für seinen Sport-Club aufs Feld.</p><p><strong>Höler vorbei</strong> Der Stürmer zieht von halbrechts in die Mitte und drückt dann aus 20 Metern mit links ab. Der Ball geht links am Tor vorbei.</p><p><strong>Starker Matanović </strong> Igor Matanović war an sechs der zehn Freiburger Torschüsse beteiligt, darunter an zwei Toren. </p><p><strong>Gelb für Baumgartner </strong> Für ein hartes Foul an der Mitellinie gegen Höler.,</p><p><strong>Erstmals vier Tore gegen RB</strong> Im 24. Pflichtspiel gegen RB Leipzig erzielte der SC Freiburg erstmals vier Tore. </p><p><strong>Scherhant beendet seine Flaute</strong> Derry Scherhant erzielte sein fünfte Tor in dieser Bundesliga-Saison, das erste seit Januar. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077506822.jpg?crop=0px,0px,1785px,1190px" alt="Freiburg erhöht auf 4:1"/><figcaption><strong>Freiburg erhöht auf 4:1</strong> Freiburg macht den Deckel drauf. Jordy Makengo erobert den Ball an der Mittellinie von Diomande. Er marschiert bis fast zum Strafraum, Pass in die Mitte zu Matanović. Der lässt einen Gegenspieler aussteigen, legt quer auf Derry Scherhant - und der nagelt das Ding links oben in die Maschen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 75' Derry Scherhant (4-1)</strong></p><p><strong>Der SC lässt wenig zu</strong> Leipzig gab zwar zwölf Torschüsse ab, kommt damit aber nur auf einen xGoals-Wert von 1,0. </p><p><strong>Endlich das Happy End?</strong> In den vergangenen fünf Jahren konnte Freiburg nie das letzte Saisonspiel gewinnen. Vergangene Saison verspielten sie damit den Sprung in die Champions League. Jetzt sieht es gut aus.</p><p><strong>Überragender Ginter</strong> Matthias Ginter ist mit 83 Prozent gewonnenen Duellen der zweikampfstärkste Spieler auf dem Platz. </p><p><strong>Zu scharf</strong> Da brennt es im Freiburger Strafraum. Fehlpass Treu, der Ball wird von Diomande an Antonio Nusa weitergeleitet. Der spielt flach, scharf in die Mitte - aber zu schnell, so kommt Conrad Harder nicht an den Ball.</p><p><strong>Vergeben</strong> Antonio Nusa nimmt den Ball aus 14 Metern volley im Freiburger Strafraum - doch er schießt Conrad Harder an, der Ball geht vorbei.</p><p><strong>Der Rekordmann geht</strong> Nicolas Höfler verlässt letztmals in der Bundesliga den Platz. Das SC-Eigengewächs geht und bekommt Standing Ovations von den Fans. Für ihn spielt jetzt Europacup-Held Lukas Kübler.</p><p><strong>Zu spitz</strong> Baumgartner kommt zum Schuss, aber der Winkel ist zu spitz, deshalb keine Gefahr.</p><p><strong>Fast schon sicher</strong> Freiburg führt selbst mit 3:1. Das alleine würde schon reichen. Aber Frankfurt (0:2) und Augsburg (0:3) liegen auch noch klar zurück. Damit ist die Quali zur Conference League so gut wie sicher für den Sport-Club.</p><p><strong>Abgeblockt</strong> Matanović spielt in den Lauf von Derry Scherhant. Der geht links ab, wartet aber zu lang und steht dann gegen zwei. Sein Schuss wird deshalb auch abgeblockt.</p><p><strong>Premiere für Makengo</strong> Jordy Makengo bereitete in seinem 59. Bundesliga-Spiel erstmals einen Treffer vor. </p><p><strong>Torflut gegen RB</strong> In den vergangenen 14 Pflichtspielen gegen Leipzig hatte Freiburg nie mehr als ein Tor erzielt, nun drei in 47 Minuten. </p><p><strong>Torjäger Ginter</strong> Matthias Ginter erzielte sein fünftes Pflichtspieltor in dieser Saison (davon drei in der Bundesliga), alle seit Ende Februar. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077509165.jpg?crop=659px,0px,7256px,4836px" alt="Da ist das 3:1"/><figcaption><strong>Da ist das 3:1</strong> Der Sport-Club erhöht auf 3:1. Ecke von rechts durch Beste. Der Ball wird aus dem Fünfer geköpft, aber Manzambi bringt ihn vom Sechzehner mit dem Kopf wieder in die Zone. Da springen zwei Leipziger am Ball vorbei - und Matthias Ginter lupft das Ding aus fünf Metern ins Tor.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 47' Matthias Ginter (3-1)</strong></p><p><strong>Zu lang gewartet</strong> Was für eine Chance für den SC! Ginter passt scharf zu Matanović an die Mittellinie, der leitet gleich weiter in den Lauf von Treu. Der Rechtsverteidiger hat nur noch Rasen vor sich, marschiert. Aber zu lang. Am Ende ist Treu zu weit gelaufen, hat einen spitzen Winkel und schießt genau auf Gulácsi.</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Die zweite Halbzeit hat begonnen.</p><p><strong>Starker Oldie</strong> Nicolas Höfler ist der laufstärkste Spieler auf dem Platz (6,4 km) und hat eine Passquote von 91 Prozent. </p><p><strong>Matanović haut sich rein</strong> Igor Matanović bestritt die mit Abstand meisten Zweikämpfe aller Akteure (28), gewann davon gute 46 Prozent und wurde mit dem Treffer zum 2:0 belohnt. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077506389.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Pause in Freiburg"/><figcaption><strong>Pause in Freiburg</strong> Der Sport-Club Freiburg liegt zur Pause mit 2:1 gegen RB Leipzig vorn. Damit wäre der SC, Stand jetzt, in der Qualifikation zur Uefa Conference League. Die Zuschauer sehen ein gutes, kurzweiliges Spiel, in dem der Sport-Club dank eines Doppelschlags von Beste und Matanović innerhalb von drei Minuten 2:0 in Führung geht. Doch Leipzig schlägt schnell zurück und verkürzt.</figcaption></figure><p><strong>Abgefälscht</strong> Assan Ouédraogo versucht es aus 22 Metern. Der Schuss wird abgefälscht, dadurch gefährlich. Aber Atubolu hat ihn.</p><p><strong>Strammer Schuss</strong> Conrad Harder kriegt den Ball rechts am Strafraumeck. Ein kurzer Wackler, dann drückt er flach, stramm ab. Atubolu ist unten, hat das Ding.</p><p><strong>Leipzig jetzt druckvoll</strong> Die Gäste sind seit dem Anschlusstreffer das bessere Team, drängen auf den Ausgleich.</p><p><strong>Wieder Diomande </strong> Der quirlige Leipziger wird wieder gefährlich. Aus spitzem Winkel schießt er im Freiburger Strafraum auf das Tor. Atubolu pariert den mit der Brust.</p><p><strong>Weitschussspezialist</strong> Assan Ouédraogo erzielte drei seiner vier Saisontore von außerhalb des Sechzehners. </p><p><strong>Erstes Tor 2026</strong> Assan Ouédraogo erzielte sein viertes Tor in dieser Bundesliga-Saison, das erste seit November 2025. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077506442.jpg?crop=196px,0px,6699px,4470px" alt="Jetzt wird es wieder spannend"/><figcaption><strong>Jetzt wird es wieder spannend</strong> Leipzig ist wieder dran. Mit einem klasse Tor. Diomande zieht links auf, rennt seinem Gegenspieler locker weg, dann Pass zu Assan Ouédraogo. Der täuscht den Schuss mit rechts an, zieht den Ball rum auf links und lässt damit gleich drei Freiburger aussteigen - sein Schuss geht dann flach unten rechts unhaltbar in die Kiste. Nur noch 1:2.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 33' Assan Ouédraogo (2-1)</strong></p><p><strong>Frühestes 0:2 in dieser Saison</strong> Leipzig lag in dieser Bundesliga-Saison noch nie so früh wie mit 0:2 in Rückstand, nicht einmal beim 0:6 im Eröffnungsspiel in München. </p><p><strong>Erneut ein Kopfballtor</strong> Vorige Woche beim HSV traf Igor Matanović erstmals in dieser Bundesliga-Saison per Kopf, gegen Leipzig nun erneut. </p><p><strong>Goalgetter Matanović </strong> Igor Matanović erzielte sein elftes Tor in dieser Bundesliga-Saison, davon neun im Jahre 2026. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505614.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Und gleich noch eins oben drauf"/><figcaption><strong>Und gleich noch eins oben drauf</strong> Freiburg legt sofort nach und macht das 2:0. Flanke Manzambi von rechts fast von der Grundlinie - und in der Mitte kommt Matanović am Fünfer zentral ganz frei zum Kopfball und drückt den zum 2:0 in die Maschen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 26' Igor Matanović (2-0)</strong></p><p><strong>Beste mit rechts</strong> Bei seinem insgesamt zehten Bundesliga-Tor war Niklas Beste zum dritten Mal mit dem schwächeren rechten Fuß erfolgreich. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505669.jpg?crop=0px,0px,5286px,3524px" alt="Toooor - der Sport-Club führt"/><figcaption><strong>Toooor - der Sport-Club führt</strong> Freiburg auf bestem Weg in die Conference League! Ginter flankt von rechts über alle hinweg. Matanović bringt den Ball vom linken Fünfereck zurück am den rechten Pfosten. Da köpft Ginter - der Ball fliegt an die Latte. Und fällt dann Beste vor die Füße, der aus knapp sieben Metern nur noch einschieben muss. Es wird noch kurz Abseits geprüft, aber alles in Ordnung.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 24' Niklas Beste (1-0)</strong></p><p><strong>Freiburg aktuell sicher</strong> Jetzt liegt auch die Eintracht gegen Stuttgart 0:1 hinten. Damit hat der SCF aktuell zwei Punkte Vorsprung auf Frankfurt und Augsburg.</p><p><strong>Daneben</strong> Da wird es am Ende zu eng. Manzambi kriegt den Ball links vorne, dribbelt, passt über zwei Meter in die Mitte zu Derry Scherhant. Der dribbelt noch ein paar Meter, bis er am linken Fünfereck drei Verteidigern gegenübersteht. Sein Schuss geht links am Tor vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504759.jpg?crop=0px,0px,6125px,4084px" alt="Starker Diomande "/><figcaption><strong>Starker Diomande </strong> Yan Diomande ist bisher der auffälligste Leipziger, Freiburgs Routinier Nicolas Höfler kann ihn hier nicht stoppen.</figcaption></figure><p><strong>Vorsprung vergrößert</strong> Augsburg liegt bei Union 0:1 zurück. Damit würde der SCF den Vorsprung auf den FCA vergrößern. Da Frankfurt gegen Stuttgart noch 0:0 steht, wäre der Sport-Club aktuell in der Conference-League-Quali.</p><p><strong>Drüber</strong> Nach einer Flanke von rechts kriegt Diomande den Ball an der Strafraumgrenze. Er dreht sich einmal um seinen Gegenspieler, schießt dann aus 16 Metern - zu hoch.</p><p><strong>Wieder zu hoch</strong> Matanović hält den Ball stark rechts an der Strafraumgrenze - dann passt er zurück auf Manzambi, der aus 20 Metern abdrücken kann. Aber wieder geht der Ball deutlich über das Tor.</p><p><strong>Starke Aktion</strong> Diomande tanzt Treu erst aus, sprintet dem Freiburger dann auf der linken Außenbahn locker davon. Am Ende kommt eine Flanke dabei heraus. In der Mitte kommt Baumgartner nicht an den Ball, fordert aber einen Elfer, weil Jordy Makengo ihn am Trikot gehalten haben soll. Schiri Stegemann winkt nach Rücksprache mit dem VAR ab.</p><p><strong>Drüber</strong> Schöner Konter der Breisgauer. Derry Scherhant marschiert durch die Mitte, kurz vor dem Strafraum legt er nach links zu Manzambi. Doch dessen Schuss aus 18 Metern geht über die Kiste.</p><p><strong>Erste Prüfung</strong> Diomande kommt mit einem doppelten Doppelpass durch die Freiburger Reihen, kommt fast bis zum Fünfer, schießt dann mit der linken Pike. Aber zu schwach, Atubolu hat den sicher.</p><p><strong>Gleich mal eine Ermahnung</strong> Routinier Nicolas Höfler foult hart an der Mittellinie. Da kriegt er ein paar mahnende Worte von Schiri Stegemann.</p><p><strong>Anpfiff</strong> Das Spiel hat begonnen.</p><p><strong>Gulácsi-Comeback</strong> Peter Gulácsi kommt zu seinem ersten Einsatz seit drei Monaten. Am 15. Februar hatte er sich beim 2:2 gegen Wolfsburg verletzt und war nach seiner Genesung nur noch Reservist. Ebenfalls erstmals seit jenem Wolfsburg-Spiel stehen Conrad Harder und Benjamin Henrichs in Leipzigs Startelf. Zudem sind Max Finkgräfe und Nicolas Seiwald neu im Team. </p><p><strong>Vier Änderungen beim SC</strong> Höfler, Lienhart, Makengo und Scherhant kommen für Grifo, Höler, Kübler und Ogbus ins Team.</p><p><strong>Höflers letztes Bundesliga-Spiel</strong> Nicolas Höfler bestreitet sein 293. und letztes Bundesliga-Spiel für den SC – in der ewigen Freiburger Bestenliste steht nur Christian Günter vor ihm (370). Der 36-Jährige steht zum dritten Mal in den jüngsten sechs Pflichtspielen in Freiburgs Startelf. Im vorherigen Saisonverlauf war das kein einziges Mal der Fall. </p><p><strong>Gutes Omen für den SC</strong> Freiburg ist unter Schiri Stegemann seit sieben (Bundesliga-)Spielen ungeschlagen, die jüngsten fünf wurden sogar allesamt gewonnen. In dieser Saison pfiff er kurz vor Weihnachten den 4:3-Sieg in Wolfsburg. </p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Sascha Stegemann (SR), Christof Günsch (SR-A. 1), Fabian Maibaum (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Sören Storks (VA), Christian Fischer (VA-A)</p><p><strong>Sie fehlen Leipzig</strong> Thomas (Sprunggelenksprobleme), Zingerle (Handverletzung), Gebel (Reha nach Kreuzbandriss), Raum (Belastungssteuerung)</p><p><strong>Er fehlt Freiburg</strong> Suzuki (Schlüsselbeinbruch)</p><p><strong>Das sagt Werner</strong> "Wir fahren nach Freiburg, um das Spiel zu gewinnen und einen Rekord aufzustellen. Wir können die nach Punkten beste Bundesliga-Saison von RB Leipzig spielen. Das ist unser Ziel und eine große Motivation für jeden Einzelnen. Wir können jetzt in Freiburg die vielzitierte Kirsche auf die Torte setzen. Die Truppe hätte es verdient, weil das wirklich eine besondere Mannschaft ist."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Schuster</strong> "Wir haben es selbst in der Hand, Platz sieben zu erreichen. Das ist sehr beachtlich. Wer das Verhalten der Jungs nach dem Braga-Spiel gesehen hat, wie fokussiert sie direkt wieder waren. Das ist bemerkenswert. Und das hat uns diese Saison auch ausgezeichnet."</p><p><strong>Ein wahrer Diamant</strong> Diomande überzeugt aber nicht nur mit Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor, sondern auch mit Übersicht. Diomande lieferte sieben Torvorlagen und kommt damit in 32 Bundesliga-Einsätzen auf 19 Torbeteiligungen – und das als 19-Jähriger.</p><p><strong>Shootingstar</strong> Auf sogar zwölf Saisontore in der Bundesliga bringt es RB Leipzigs Yan Diomande, der damit einer der ganz heißen Anwärter auf den Titel "Rookie der Saison" ist. Der ivorische Flügelstürmer hat hinter Harry Kane die zweitbeste Abschluss-Effizienz aller Bundesliga-Spieler.</p><p><strong>Freiburger Knipser</strong> Matanović kommt nach seinem Doppelpack in der Vorwoche beim HSV auf zehn Saisontore in der Bundesliga und ist damit, obwohl er erst seit Beginn der Rückrunde Stammspieler ist, Top-Torschütze seines Teams.</p><p><strong>Leipzigs Lauf</strong> RB Leipzig gewann der acht der vergangenen zehn Bundesliga-Spiele, machte damit in diesem Zeitraum aus einem Fünf-Punkte-Rückstand auf Rang drei einen Vier-Zähler-Vorsprung auf Platz vier. Die Sachsen punkteten in diesem Zeitraum fast auf Bayern-Niveau und deutlich besser als die Konkurrenz um die Champions-League-Plätze.</p><p><strong>Rekord-Saison?</strong> Nachdem die Sachsen 2024/25 ihre schwächste Bundesliga-Saison gespielt (53 Punkte) und erstmals seit dem Aufstieg die Europacup-Qualifikation verpasst hatten, winkt ihnen nun ihre beste Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte: Mit einem Sieg in Freiburg kämen sie auf 68 Punkte – die aktuelle Bestmarke steht bei 67 (2016/17).</p><p><strong>Champions League gesichert</strong> RB Leipzig sicherte sich am vergangenen Spieltag durch den 2:1-Heimsieg gegen St. Pauli Platz drei und damit die achte Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte. </p><p><strong>Schon ein wenig her</strong> Der letzte Sieg an einem 34. Spieltag gelang den Breisgauern 2020 zu Hause gegen Schalke (4:0).</p><p><strong>Folgen der Niederlagen am 34. Spieltag</strong> 2025 wurde dadurch Platz vier und damit die Champions-League-Teilnahme verspielt, 2024 die Teilnahme an den Conference-League-Play-Offs. </p><p><strong>Wieder eine Niederlage?</strong> Freiburg verlor in den vergangenen fünf Jahren immer das letzte Spiel einer Bundesliga-Saison. </p><p><strong>Alles in der eigenen Hand</strong> Die Breisgauer haben es aber immer noch in der eigenen Hand, kommende Saison europäisch zu spielen, entweder mit einem Sieg gegen RB Leipzig oder (sollte es nicht zu Platz sieben reichen) vier Tage später im Europa-League-Finale gegen Aston Villa. Da winkt mit einem Sieg die Teilnahme an der Königsklasse.</p><p><strong>Vergebener Matchpoint</strong> Der SC Freiburg verpasste es am vergangenen Spieltag, aufgrund der 2:3-Niederlage beim HSV, Platz sieben und damit die neuerliche Europacup-Teilnahme frühzeitig klarzumachen. </p><p><strong>Willkommen zu Freiburg gegen Leipzig!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Sport-Club Freiburg gegen RB Leipzig am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-union-berlin-vs-fc-augsburg/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:30:06 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Union Berlin - FC Augsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Union Berlin - FC Augsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-union-berlin-vs-fc-augsburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422L_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077507104.jpg?crop=0px,0px,3648px,2432px" alt="Man of the Match: Andrej Ilić "/><figcaption><strong>Man of the Match: Andrej Ilić </strong> Dank seines Doppelpacks wurde Ilić mit 73 Prozent der Stimmen zum Man of the Match gewählt.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077509457.jpg?crop=0px,0px,2967px,1978px" alt="Schluss in Berlin!"/><figcaption><strong>Schluss in Berlin!</strong> Pünktlich pfeift Ittrich ab. Union Berlin vermiest dem FCA eine mögliche Conference League Qualifikation und feiert zum Saisonabschluss unter Eta zwei Siege in Serie. Es war ein defensiv starker, wie offensiv effizienter Auftritt der Eisernen, die durch den Doppelpack von Ilić zur Pause bereits deutlich führten. Ein Sturmlauf zu Beginn der zweiten Hälfte und das Traumtor von Schäfer sorgte für die Entscheidung, Jeong stellte kurz vor Schluss auf 4:0. </figcaption></figure><p><strong>Toooooor für Union!</strong> Jeong macht den Deckel drauf! Union konntert Augsburg im eigenen Stadion aus und wird hier den höchsten Saisonsieg feiern. Am Ende ist es Jeong der Dahmen umkurvt und aus sieben Metern zum 4:0 einschießt. </p><p><strong>⚽ 89' Wooyeong Jeong (4-0)</strong></p><p><strong>Karriereende in Sicht</strong> Für Patrick Ittrich brechen jetzt die letzten Minuten als Schiedsrichter in der Bundesliga an.</p><p><strong>Kommt der FCA nochmal ran?</strong> Augsburg arbeitet am Treffer, die beste Phase der Gäste hängt aber auch damit zusammen, dass Union immer passiver wird. </p><p><strong>Pfosten!</strong> Beinahe das Tor für die Gäste. Links im Strafraum nimmt Ogundu den Ball mit der Brust an und mit und schließt ab, sein Schuss prallt oben an den linken Torpfosten. Klaus hätte da wohl nichts mehr ausgerichtet. </p><p><strong>Letzter Wechsel</strong> Baum nimmt seinen letzten Wechsel vor. Ogundu kommt für Gregoritsch. Der Wechsel ist positionsgtreu. </p><p><strong>Kein Europa </strong> Bei diesem Ergebnis braucht Augsburg auch nicht auf die Ergebnisse der Konkurrenz zu schauen. </p><p><strong>Bemüht</strong> Kades Schuss aus 22 Metern geht flach rechts vorbei. Klaus muss nicht eingreifen und der FCA bleibt weiter ohne Schuss aufs Tor. </p><p><strong>Taktisch clever</strong> Kemlein zieht 25 Meter vor dem eigenen Tor am Trikot von Fellhauer - taktisches Foul und Gelb für Kemlein. </p><p><strong>Geht doch!</strong> Augsburg wird in den letzten Minuten besser, ein Eckball wird allerdings nicht gefährlich. </p><p><strong>Eiserner Doppelwechsel </strong> Union tauscht zweimal positionsgetreu.</p><p><strong>Klare Gelbe</strong> Massengo trifft Ansah mit den Stollen am Knöchel. Im ersten Spiel der nächsten Saison wäre er damit gesperrt. </p><p><strong>Burcu weiter ein Akktivposten</strong> Burcus Schlenzer von der Sechzehnerkante geht rechts am Tor vorbei</p><p><strong>Union hat weiter Lust</strong> Das hätte das 4:0 sein können! Burke nimmt über rechts Tempo auf und spielt den Ball dann flach an den Fünfer - allerdings etwas zu steil für Burcu, der so nicht mehr an die Kugel kommt. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504899.jpg?crop=0px,0px,2598px,1732px" alt="Nur auf ein Tor!"/><figcaption><strong>Nur auf ein Tor!</strong> Der FCA muss hier jetzt aufpassen, dass das Ergebnis nicht verrutscht. Es wird nur auf ein Tor gespielt. Läuft es so weiter, ist es eine Frage der Zeit, bis Union Tor Nummer vier macht. </figcaption></figure><p><strong>Doppelwechsel</strong> Baum reagiert sofort auf den Drei-Tore-Rückstand und wechselt doppelt. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077509691.jpg?crop=0px,0px,4319px,2880px" alt="Toooooooor für Union!"/><figcaption><strong>Toooooooor für Union!</strong> Das kam mit Ansage! Union macht das 3:0 und hier wohl den Deckel drauf! Die Gastgeber spielen eine Ecke kurz aus und der FCA pennt. Am Strafraum kommt der Ball zu Schäfer, der mit dem Vollspann abschließt und rechts oben in den Winkel trifft - Traumtor!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 54' András Schäfer (3-0)</strong></p><p><strong>Augsburg schwimmt</strong> Eine flache Hereingabe von Burke greift sich Dahmen vor Doppelpacker Ilić </p><p><strong>Abseits!</strong> Union kommt richtig gut aus der Kabine! Burke wird steil geschickt und schließt aus spitzem Winkel ab. Die Fahne war jedoch zuvor hochgegangen. </p><p><strong>Da war mehr drin!</strong> Burke vergibt die potenzielle Entscheidung! Union schaltet über links um, Burcu bricht bis zur Grundlinie durch und spielt flach an den zweiten Pfosten, wo Burke den Ball direkt nimmt, aber zu zentral auf Dahmen schießt. Der Augsburger Schlussmann pariert mit den Füßen. </p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Keine Wechsel gab es zur Pause, Union befindet sich zunächst im Ballbesitz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505010.jpg?crop=200px,0px,3724px,2480px" alt="Pause in Berlin"/><figcaption><strong>Pause in Berlin</strong> Und dann ist Pause! Union macht Augsburg das Leben schwer. Die Köpenicker stehen kompakt und schalten nach Ballgewinnen immer wieder schnell um. So entstand auch das 1:0 in der 10. Minute. Ilić profitierte von einem Missverständnis zwischen Dahmen und Fellhauer und schob auf Vorlage von Schäfer ins leere Tor ein. Augsburg zeigte sich in der Folge zwar bemüht, doch Union verteidigte leidenschaftlich und ließ keine wirkliche Torchance der Gäste zu. Die Eisernen wurden immer wieder über Nadelstiche gefährlich, so auch kurz vor der Pause. Erneut war es ein langer Ball, der bei Ilić ankam und vom Stürmer trocken zum 2:0 vollendet wurde. Die Führung geht absolut in Ordnung. </figcaption></figure><p><strong>180 Sekunden Nachschlag</strong> Drei Minuten werden an der Alten Försterei nachgespielt.</p><p><strong>Lieblingsgegner</strong> Ilić schnürt seinen ersten Bundesliga-Doppelpack seit dem 34. Spieltag 2024/25 (damals auch gegen Augsburg, 2:1-Auswärtssieg).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077507104.jpg?crop=0px,0px,3648px,2432px" alt="Toooooooor für Union!"/><figcaption><strong>Toooooooor für Union!</strong> Doppelpack Ilić! Union ist eiskalt und bestraft eine nächste Augsburger Unaufmerksamkeit! Burke verlängert einen Ball in den Lauf von Ilić, der die Kugel einmal mitnimmt und aus 20 Metern halbrechts im Tor unterbringt. Dahmen bringt keine Hand mehr an den Aufsetzer. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 42' Andrej Ilić (2-0)</strong></p><p><strong>Beide offensiv mit wenig Durchschlagskraft</strong> Dadurch dass Union mit der Führung zufrieden ist und Augsburg aktuell die Mittel fehlen ist es ein bislang ereignisarmes Spiel, was die Torraumszenen angeht. </p><p><strong>Keine Gelbe</strong> Wolf räumt Leite mit offener Sohle ab, Ittrich verzichtet auf Gelb, weil Wolf noch versucht, zurückzuziehen. </p><p><strong>Union verteidigt gut</strong> Augsburg brachte noch keinen Torschuss wirklich auf den Kasten, aktuell ist das nach vorne zu wenig. Union macht es defensiv derweil weiterhin gut. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504350.jpg?crop=0px,0px,3188px,2126px" alt="Bemüht, aber zu ungenau"/><figcaption><strong>Bemüht, aber zu ungenau</strong> Augsburg ist bemüht, rund um den gegnerischen Strafraum aber zu unpräzise. Eine flache Hereingabe von Wolf findet im Sechzehner keinen Abnehmer</figcaption></figure><p><strong>Nächster Unioner verwarnt</strong> Trimmel unterbindet einen Konter, indem er Kömür, der ihn zunächst hatte stehen lassen, von den Beinen holt. Die nächste Gelbe Karte – und auch die gibt es zurecht. </p><p><strong>Nächster Versuch</strong> Trimmels Freistoßflanke landet auf dem Kopf von Doekhi, dessen Kopfball aus neun Metern jedoch kein Problem für Dahmen ist. </p><p><strong>Erste Gelbe</strong> Burke hätte gerne einen Einwurf gehabt, kriegt ihn von Ittrich aber nicht. Daraufhin schießt der Schotte den Ball weg und sieht zurecht die gelbe Karte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505005.jpg?crop=212px,0px,3716px,2480px" alt="Der Moment des 1:0"/><figcaption><strong>Der Moment des 1:0</strong> Ilic schiebt zur Führung ein.</figcaption></figure><p><strong>Immer wieder Burcu</strong> Rothe und Ansah kombinieren sich durchs Mittelfeld und setzen Burcu in Szene, der aus dem Zentrum abzieht, doch sein Versuch wird von Matsima geblockt.</p><p><strong>Wie reagiert der FCA?</strong> Union steht hier kompakt und lässt Ausgburg anlaufen, den Fuggerstädtern fehlt es noch an Ideen. Die Köpenicker setzen bei Ballgewinn auf schnelles Umschalten. </p><p><strong>Premiere für den Torschützen</strong> Ilić traf erstmals in dieser Saison mit dem Fuß, die ersten drei Tore 2025/26 hatte er per Kopf erzielt. Für Schäfer war es derweil die erste Torvorlage in dieser Saison.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276546255.jpg?crop=0px,0px,2633px,1754px" alt="Tooooooor für Union!"/><figcaption><strong>Tooooooor für Union!</strong> Augsburg lässt sich nach einem eigenen Eckball auskontern und wird eiskalt bestraft! Klaus fängt den Ball ab und schlägt ihn weit in die gegnerische Hälfte. Burke, Dahmen und Fellhauer rennen ineinander, Schäfer hebt den Ball an die Strafraumkante, wo Ilić nur noch einschieben muss - 1:0 für die Gastgeber!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 10' Andrej Ilić (1-0)</strong></p><p><strong>Aktivposten Burcu</strong> Wenn Union sich nach vorne wagt, dann über die rechte Seite und Burcus Dribblings. Aktuell bleibt er noch zu häufig hängen.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Wolf spielt einen kurzen Pass auf Kade, der von der Mittellinie über die rechte Seite ein Solo startet. Kurz vor dem Strafraum schließt er ab, trifft den Ball aber nicht richtig, sodass er rechts vorbeigeht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504243.jpg?crop=0px,0px,3899px,2599px" alt="Dominanter Start"/><figcaption><strong>Dominanter Start</strong> Augsburg startet mit viel Ballbesitz und einer ersten Ecke, es wird allerdings nicht gefährlich</figcaption></figure><p><strong>Los geht's!</strong> Augsburg in den dunklen Trikots hat angestoßen, Union agiert im letzten Heimspiel der Saison in rot und weiß.</p><p><strong>Skov zurück</strong> Der verletzungsgeplagte Robert Skov steht erstmals seit acht Monaten im Kader (13. September 2025, 2:4 gegen Hoffenheim), er sitzt auf der Bank.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077285928.jpg?crop=0px,0px,5101px,3401px" alt="Zwei erzwungene Wechsel bei den Fuggerstädtern"/><figcaption><strong>Zwei erzwungene Wechsel bei den Fuggerstädtern</strong> Der FCA muss zwei Wechsel in der Startelf vornehmen, Jakić fehlt aufgrund einer Gelb-Sperre, Giannoulis ist verletzt. Fellhauer und Keitel kommen für die beiden ins Team. Keitel beginnt erstmals seit vier Monaten (18. Januar, 2:2 gegen Freiburg) und erst zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077341259.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Schäfer ersetzt Khedira"/><figcaption><strong>Schäfer ersetzt Khedira</strong> Bei Union gibt es einen Wechsel in der Startelf, für den fehlenden Rani Khedira kommt András Schäfer ins Team.</figcaption></figure><p><strong>Letztes Spiel für Ittrich</strong> Patrick Ittrich leitet sein 94. und letztes Bundesliga-Spiel. Das Duell Union gegen FCA ist für ihn eine Premiere. Union hat mit ihm die letzten drei Spiele verloren (in dieser Saison 1:2 gegen den FCH und 0:4 bei den Bayern), Augsburg ist mit ihm seit vier Spielen sieglos (in dieser Saison 0:2 in Mainz).</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Patrick Ittrich (SR), Sascha Thielert (SR-A. 1), Thomas Gorniak (SR-A. 2), Robert Schröder (4. Offizieller), Patrick Hanslbauer (VA), Arno Blos (VA-A)</p><p><strong>Klaus bleibt Eisern</strong> Der 1. FC Union Berlin hat sich mit Torhüter Carl Klaus auf eine Vertragsverlängerung verständigt. Der 32‑Jährige rückte in den vergangenen Wochen aufgrund der Verletzungen von Frederik Rønnow und Matheo Raab in die Startelf und überzeugte.</p><p><strong>Sie fehlen Augsburg</strong> Jakić (Gelbsperre), Chaves (Prellung am Knie), Giannoulis (Muskelverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Union</strong> Preu (unbekannte Verletzung), Raab (Bänderriss in der Hand), Rønnow (Muskelverletzung in den Adduktoren), Köhn (Gelbsperre)</p><p><strong>Das sagt Baum</strong> "Wird ein brutal schwieriges Spiel werden, aber wir sind auch gut drauf. Voller Fokus auf uns. Wir müssen auf uns schauen. Es ist schön, dass es in der Liga noch viele Fragezeichen gibt, was den Abstieg und die europäische Qualifikation angeht."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Eta</strong> "Wir wollen hier zu Hause ein gutes Bundesliga-Spiel bestreiten und noch einen Sieg nachlegen. Ich freue mich auf dieses Heimspiel. Am Ende geht es darum, sich bestmöglich darauf vorzubereiten."</p><p><strong>Läuft nicht bei Ilić</strong> In dieser Spielzeit traf der Union-Stürmer in 31 Partien aber nur drei Mal (mit dem Fuß gar nicht), seine Abschluss-Effizienz von -6,2 ist die schlechteste aller Bundesliga-Spieler! Der Angreifer, der vor seinem 50. Pflichtspiel für Union steht, bewies aber ein Auge für die Mitspieler und ist mit neun Torvorlagen mit Abstand der Top-Vorbereiter der Eisernen. </p><p><strong>Macht er's wieder?</strong> Andrej Ilić ließ in der Vorsaison mit sieben Toren in nur 16 Saisonspielen aufhorchen, dabei schnürte er unter anderem am 34. Spieltag 2024/25 beim 2:1-Sieg beim FC Augsburg als Joker einen Doppelpack. </p><p><strong>Starke Flanken beim FCA</strong> Augsburg traf zwölf Mal nach einer Flanke aus dem Spiel, nur Dortmund öfter (15 Mal). Bemerkenswert: Der große Offensivgeist auf den Flügeln ging nicht zu Lasten der Defensive, denn der FCA kassierte die wenigsten Gegentore nach Flanken (zwei).</p><p><strong>Engagierte Schwaben aus Bayern</strong> Augsburg verdiente sich die gute Bundesliga-Saison auch durch großes Engagement, der FCA bestritt von allen Teams die meisten Zweikämpfe. </p><p><strong>Ohne Standards lief's nicht</strong> Union erzielte nur 23 der 40 Tore aus dem Spiel heraus – der Anteil von 58 Prozent wird auch nur von St. Pauli knapp unterboten.</p><p><strong>Daran hat's gelegen</strong> Bei Union waren in dieser Saison die Defizite an Intensität und spielerischem Vermögen nicht zu übersehen. Die Köpenicker legten im Schnitt nur 148 Sprints pro Spiel hin, nur der Letzte St. Pauli noch knapp weniger. Von den Zweikämpfen gewannen die Eisernen nur gut 48 Prozent – das ist die schlechteste Quote in der Bundesliga. </p><p><strong>Die beste Halbserie ist möglich</strong> Aktuell sammelte der FCA in der Rückrunde 28 Punkte (wie 2013/14), mehr waren es nie einer Halbserie.</p><p><strong>Comebacker Manuel Baum als Heilsbringer</strong> Mit ihm holte der FCA in 21 Partien 33 Punkte (neun Siege, sechs Remis, sechs Niederlagen). </p><p><strong>Chancen auf den Europapokal</strong> Augsburg hat sogar noch eine Chance auf den siebten Platz, dieser würde die Play-offs zur Conference League bedeuten. International spielten die bayerischen Schwaben bislang einmal, 2015/16 ging es in der Europa League sogar ins Sechzehntelfinale (knappes Aus gegen den FC Liverpool).</p><p><strong>Augsburg wie vergangene Saison</strong> Augsburg hat vor dem letzten Spieltag 43 Punkte auf dem Konto, so viele Zähler waren es auch am Ende der letzten Spielzeit. Punktet der FCA auch bei Union, hätten die Fuggerstädter ihre beste Saison seit elf Jahren gespielt. 2014/15 kam Augsburg am Saisonende auf 49 Zähler. </p><p><strong>Keine gute Rückrunde</strong> Im Jahr 2026 kamen in den 18 Bundesliga-Partien aber nur noch drei Siege und 15 Punkte dazu. Es steht schon jetzt fest, Union spielte seine schlechteste Rückrunde in der Bundesliga. Aktuell sind es nur 13 Punkte in der Rückrunde, sonst waren es immer mindestens 19 Zähler. In einer Halbserie sammelte der FCU bislang nie weniger als 14 Punkte (Hinrunde 2023/24).</p><p><strong>Zur Winterpause sah's gut aus</strong> In die Winterpause ging Union nach 15 Spieltagen mit einer ausgeglichenen Bilanz (sechs Siege, drei Remis, sechs Niederlagen) und auf Platz acht liegend – die Welt der Eisernen war in Ordnung.</p><p><strong>Historischer Erfolg</strong> Zuletzt in Mainz beendete Union eine Serie von sechs sieglosen Spielen und feierte in der vierten Partie den ersten Sieg unter Trainerin Marie-Louise Eta – ein historischer Erfolg für die erste Trainerin der Bundesliga!</p><p><strong>Wieder neun Saisonsiege?</strong> Union Berlin hat vor dem abschließenden Spiel nur neun Siege auf dem Konto, mit weniger Siegen beendeten die Köpenicker keine Bundesliga-Saison – vor zwei Jahren waren es auch neun Siege, diese Negativmarke würde bei einem ausbleibenden Sieg gegen Augsburg egalisiert werden. </p><p><strong>Willkommen zu Union Berlin gegen Augsburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Union Berlin gegen FC Augsburg am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-st-pauli-vs-vfl-wolfsburg/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:21:53 GMT</pubDate><title>Liveticker | FC St. Pauli - VfL Wolfsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | FC St. Pauli - VfL Wolfsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-st-pauli-vs-vfl-wolfsburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422M_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2276550912.jpg?crop=0px,275px,3000px,2000px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Konstantinos Koulierakis (37 %): Der torgefährliche Grieche brachte den VfL mit seinem vierten Saisontor in Führung, hielt auch hinten den Laden zusammen und war am häufigsten von allen Spielern am Ball (81-mal).</figcaption></figure><p><strong>Fazit</strong> Schluss am Millerntor. Der FC St. Pauli muss nach zwei Jahren den bitteren Gang in die 2. Bundesliga antreten. Die Kiezkicker versuchten zwar alles, müssen sich dem VfL Wolfsburg aber letztlich verdient geschlagen geben. Angeführt vom überragenden Eriksen hat der VfL in der Relegation nun die Chance, den Klassenerhalt zu sichern.</p><p><strong>Wolfsburg nimmt Zeit von der Uhr</strong> Hecking nimmt die beiden entscheidenden Spieler vom Feld und dreht dabei nochmal an der Uhr.</p><p><strong>Schluss in Heidenheim</strong> Der FCH verliert gegen Mainz und steigt aus der Bundesliga ab. Wolfsburg reicht der 3:1-Sieg für Rang 16.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Blessin und St. Pauli wechseln nochmal.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Sieben Minuten bleiben St. Pauli für ein Wunder. Drei Treffer bräuchte die Blessin-Elf.</p><p><strong>Vasilj mit vorne</strong> Der Keeper geht bei einer Ecke mit in den Strafraum. Wirklich gefährlich wird es nicht.</p><p><strong>Überragender Eriksen</strong> Der Däne war an allen drei VfL-Toren beteiligt, schlug zunächst die beiden Eckbälle zu den ersten beiden Treffern und beim 3:1 staubte Pejčinović  nach seinem Torschuss ab. Schönheitsfehler bleibt der verschossene Elfmeter.</p><p><strong>Die letzten Minuten laufen</strong> St. Pauli ist sichtlich bemüht, doch es sieht alles danach aus, dass die Kiezkicker nach zwei Jahren aus der Bundesliga absteigen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/OH909139_vVSidFLs_20260516051510.JPG?crop=0px,0px,4815px,3211px" alt="Tooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooor!</strong> Die Entscheidung? Pejčinović erzielt den dritten Wolfsburger Treffer! Schöne Kombination der Gäste über die linke Seite, Eriksen bekommt den Ball im Zentrum und scheitert mit dem ersten Versuch am stark reagierenden Vasilj. Der Abpraller landet bei Pejčinović, der humorlos einschießt! Schwer vorstellbar, dass St. Pauli hier nochmal zurückkommt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 80' Dženan Pejčinović (1-3)</strong></p><p><strong>Blessin wechselt offensiv</strong> Mit Jones kommt ein weiterer Stürmer!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077512500.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Eriksen vergibt!"/><figcaption><strong>Eriksen vergibt!</strong> Unfassbar! Der Däne trifft die Latte! Das hätte schon die Entscheidung sein können! Trotzdem ist der Weg noch weit für die Hausherren. St. Pauli braucht weiterhin zwei Tore!</figcaption></figure><p><strong>Elfmeter!</strong> Siebert geht raus und guckt sich die Szene an. Ando bekommt den Ball an Körper und Arm. Es gibt Strafstoß!</p><p><strong>Fast die Entscheidung!</strong> Mæhle findet mit einem Rckpass von der Grundlinie Gerhardt. Der schießt aus rund zehn Metern auf das Tor. Ando blockt und verhindert das sichere 3:1. Der VfL fordert einen Strafstoß. War der Ball an der Hand?</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Die Ecke von Metcalfe setzt den VfL nicht unter Druck!</p><p><strong>Nächste Ecke für St. Pauli</strong> Die Hamburger versuchen alles. Ceesay wird geblockt. Vielleicht hilft ja wieder ein ruhender Ball.</p><p><strong>St. Pauli läuft die Zeit davon</strong> Die Gastgeber benötigen nun wieder zwei Treffer, um auch in der nächsten Saison in der Bundesliga zu spielen.</p><p><strong>Wechsel beim VfL</strong> Dieter Hecking stärkt das Zentrum und bringt den etwas defensiveren Gerhardt für Svanberg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077510570.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Der Ball liegt im Tor!"/><figcaption><strong>Der Ball liegt im Tor!</strong> Bei der anschließenden Ecke faustet sich St. Paulis Torwart den Ball bedrängt von mehreren Spielern selbst ins Tor. Siebert gibt den Treffer entgegen massiver Proteste der Hausherren zunächst. Der erfahrene Referee schaut sich die Szene kurz am Bildschirm an und gibt den Treffer dann.</figcaption></figure><p><strong>Vasilj hält das Unentschieden!</strong> Schöner Diagonalball von Vavro auf die Brust von Eriksen, der direkt für Pejčinović durchsteckt. Vasijl ist blitzschnell unten und lenkt den Schuss um den Pfosten.</p><p><strong>Jetzt wieder der VfL!</strong> Pejčinović hat den Ball im Strafraum auf dem linken Fuß. Sein wuchtiger Schuss wird abgefälscht und geht knapp am linken Pfosten vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077509999.jpg?crop=0px,72px,2362px,1575px" alt="Superjoker Ceesay!"/><figcaption><strong>Superjoker Ceesay!</strong> Der Stürmer trifft im dritten Spiel in Folge als Einwechselspieler. Dies gelang zuletzt vor drei Jahren Lars Stindl für Mönchengladbach.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077509992.jpg?crop=0px,29px,2362px,1575px" alt="Toooooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooooor!</strong> Der Joker sticht! Metcalfe bringt eine Ecke mit viel Schnitt in den Fünfmeterraum. Ceesay setzt sich gegen alle Widerstände durch und wuchtet den Ball in die Maschen! Alles wieder offen am Millerntor! St. Pauli fehlt ein Treffer zu Platz 16!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 57' Abdoulie Ceesay (1-1)</strong></p><p><strong>Grabara ist zur Stelle</strong> Kaars zieht eine Flanke auf den zweiten Pfosten. Der Wolfsburger Keeper macht sich ganz lang und klärt vor dem einköpfbereiten Ceesay!</p><p><strong>Vasilj packt sicher zu</strong> Pejčinović zieht von links in den Strafraum und sucht direkt den Abschluss. Damit hat der Keeper aber keine Mühe.</p><p><strong>Hoffnungsträger Ceesay?</strong> Der 22-jährige Stürmer traf in den letzten beiden Partien jeweils als Einwechselspieler. Heute wäre es aus Sicht der Gastgeber besonders wichtig.</p><p><strong>St. Pauli ist unter Druck</strong> Die Hausherren brauchen - Stand jetzt - zwei Tore, um den drohenden Abstieg zu verhindern. Die Gäste aus Wolfsburg führen hier aber verdient und setzen die Blessin-Elf früh unter Druck!</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Der zweite Durchgang läuft! Bei den Hausherren stürmt jetzt Ceesay für den glücklosen Hountondji.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC_1581_UeMshxgh_20260516041818.JPG?crop=0px,0px,5215px,3476px" alt="Pause am Millerntor!"/><figcaption><strong>Pause am Millerntor!</strong> Eine wilde erste Hälfte geht zu Ende. Das Spiel benötigte ein wenig Anlaufzeit, ehe beide Mannschaften sich Chance um Chance erspielten. Gleich mehrfach verhinderten das Aluminium oder der stark aufgelegte Vasilj einen Treffer. Koulierakis brach den Bann schließlich mit seinem Kopfballtreffer. 45 Minuten bleiben den Kiezkickern, die Stand jetzt zwei Treffer benötigen, um den direkten Abstieg zu verhindern.</figcaption></figure><p><strong>Nachspielzeit</strong> Eine Minute gibt es extra.</p><p><strong>Mainz erhöht in Heidenheim</strong> Dadurch scheint der FCH sich für den Moment aus dem Kampf um den Relegationsplatz verabschiedet zu haben. </p><p><strong>Das muss der Ausgleich sein!</strong> Unfassbar, dass es hier nicht 1:1 steht! Kaars bringt eine flache Hereingabe von rechts scharf vor das Tor. Im Zentrum steht Hountondji im Fünfmeterraum völlig frei, schafft es aber nicht, den Ball aus vier Metern im leeren Tor unterzubringen. Letztlich nimmt Grabara  die Kugel auf. Verrückte Szene!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC_2255_jiew6TFB_20260516041854.JPG?crop=0px,0px,2613px,1742px" alt="Tooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooor!</strong> Bei der anschließenden Ecke klingelt es! Eriksen bringt den Ball auf den kurzen Pfosten. Koulierakis steigt am höchsten und köpft aus kurzer Distanz ein. Vasilj kommt im Gedränge zu spät! Ein ganz wichtiger Treffer für den VfL! Die Hamburger bräuchten nun zwei Tore!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 37' Konstantinos Koulierakis (0-1)</strong></p><p><strong>Vasilj!</strong> Es ist ein wilde Partie hier!
Daghim steuert von halblinks auf Vasilj zu. Der St. Pauli-Schlussmann bewahrt sein Team mit einer starken Fußabwehr vor dem Rückstand!</p><p><strong>Die nächste Riesenchance!</strong> Unglaublich, dass es hier noch 0:0 steht!
Grabara wird im zentrum von Kaars bedrängt und bekommt den Ball nur unzureichend geklärt. Die Kugel springt vor die Füße von Metcalfe, der direkt abzieht. Grabara und Vavro schmeißen sich in den Schuss klären gemeinschaftlich auf der Linie!</p><p><strong>Taktisch</strong> Daghim unterbindet einen Konter und wird verwarnt!</p><p><strong>Pfosten!</strong> Schon wieder Aluminium!
Den anschließenden Eckball nickt Souza aus kurzer Distanz an den Pfosten!</p><p><strong>Wuchtiger Versuch!</strong> Eriksen zieht einen Freistoß aus dem linken Halbfeld direkt aufs Tor. Den Flatterball lenkt Vasilj mit beiden Fäusten zur Ecke!</p><p><strong>Jetzt wieder St. Pauli!</strong> Eine Flanke von Oppie wird zunächst geblockt. Kurz darauf kommt Ando in guter Position zum Kopfball, verfehlt das Tor aber um gut einen Meter.</p><p><strong>Alu-Glück!</strong> Erst für Wolfsburg und dann für St. Pauli rettete jeweils zum 17. Mal in dieser Saison das Aluminium, die Kellerkinder sind die Glücksritter dieser Saison.</p><p><strong>Svanberg!</strong> Der Schwede sucht den nächsten Abschluss. Vasilj ist rechtzeitig unten! Es geht jetzt hin und her!</p><p><strong>Da war mehr drin!</strong> Kaars hat auf dem rechten Flügel viel Platz, verschleppt dann aber das Tempo, sodass der VfL sich sortieren kann. Eine Flanke von Pyrka landet schließlich im Toraus. Das verspielt St. Pauli etwas leichtfertig.</p><p><strong>Vasilj!</strong> Wilde Minuten am Millerntor!
Im direkten Gegenzug steuert Daghim plötzlich alleine auf Vasilj zu. Der Keeper macht sich groß und wehrt ab! Den anschließenden Eckball bringt Eriksen auf den zweiten Pfosten, wo Daghim wieder zum Abschluss kommt, aber erneut am bärenstark reagierenden Vasilj und der Latte scheitert! Wahnsinns-Sequenz!</p><p><strong>Latte!</strong> Beinahe die Führung für St. Pauli! Fujita fasst sich aus 25 Metern ein Herz und zieht ab. Grabara streckt sich vergeblich, doch die Kugel knallt an die Unterkante der Latte. Das war richtig knapp!</p><p><strong>Kein Strafstoß</strong> Pejčinović bleibt nach einem Zusammenprall mit Irvine im Strafraum kurz liegen. Das reicht aber nicht für einen Elfmeter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504897.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Viel Kampf auf St. Pauli"/><figcaption><strong>Viel Kampf auf St. Pauli</strong> Nach vorne gelingt beiden Teams bisher wenig. Stand jetzt reicht dem VfL das Unentschieden für die Relegation.</figcaption></figure><p><strong>Erste Verwarnung</strong> Souza kommt im Mittelfeld gegen Fujita zu spät. Siebert zückt zum ersten Mal Gelb. Es ist seine Fünfte - in einem möglichen Relegations-Hinspiel wäre der Brasilianer gesperrt.</p><p><strong>Angst vor Fehlern</strong> Besonders viel passiert vor den Toren bislang nicht. Man merkt, wie viel hier für beide Mannschaften auf dem Spiel steht.</p><p><strong>Stabile VfL-Abwehr</strong> Pyrkas Ball kommt auf den zweiten Pfosten. Vavro steigt am höchsten und köpft die Kugel weit aus dem Strafraum.</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Svanberg kommt im Strafraum an den Ball und sucht aus gut elf Metern den Abschluss. Sein Versuch wird aber geblockt. Auf der Gegenseite holt St. Pauli die erste Ecke heraus.</p><p><strong>Mainz geht in Führung</strong> Im Parallelspiel führen die 05er in Heidenheim. Damit würde der Hecking-Elf ein Unentschieden reichen.</p><p><strong>Intensive Zweikämpfe</strong> St. Pauli wirft sich hier in jede Aktion. Den Hausherren scheint bewusst zu sein, worum es hier heute geht.</p><p><strong>Abwartender Beginn</strong> Beide Mannschaften sind in den Anfangsminuten um Ballkontrolle bemüht. St. Pauli sucht immer wieder Hountondji in der Spitze. Bislang hat Wolfsburg aber wenig Mühe mit den tiefen Bällen der Hamburger.</p><p><strong>Auf geht's!</strong> Der Ball rollt im Abstiegsgipfel am Millerntor!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076972554.jpg?crop=777px,88px,3222px,2150px" alt="Wimmer muss passen"/><figcaption><strong>Wimmer muss passen</strong> Bei den Wölfen fehlt der verletzte Wimmer. Für den Österreicher rückt Svanberg nach und übernimmt dessen Position. Für den Schweden ist dies erst der zweite Startelfauftritt in der Rückrunde.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076964283.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Umstellungen in der Defensive"/><figcaption><strong>Umstellungen in der Defensive</strong> In der Abwehrzentrale müssen die Hausherren krankheitsbedingt auf Smith verzichten. Dafür kann Wahl, in der Vorwoche ebenfalls kränklich, wieder beginnen; zudem rückt links in der Dreierkette Dźwigała für Ritzka ins Team.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Daniel Siebert (SR), Jan Seidel (SR-A. 1), Benedikt Kempkes (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Benjamin Cortus (VA), Dr. Justus Zorn (VA-A)</p><p><strong>Sie fehlen Wolfsburg</strong> Arnold (Probleme im Leistenbereich), Dárdai (Kreuzbandriss), Fischer (Muskelverletzung an den Adduktoren), Rogério, Seelt (beide Knieverletzung), Wind (Muskelfaserriss im Oberschenkel), Wimmer (Oberschenkelverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen St. Pauli</strong> Pereira Lage (Knieverletzung), Sands (Sprunggelenksverletzung), Saliakas (Muskelverletzung), Robatsch (Muskelverletzung), Spari (Syndesmoseriss), Nemeth (Infekt)</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Blessin</strong> "Ich bin sehr froh, dass es ein Heimspiel ist. Das Faustpfand der Fans müssen wir nutzen. Sie sind nie von der Mannschaft abgerückt und dieser Zusammenhalt ist extrem wichtig."</p><p><strong>Das sagt Hecking</strong> "Das Ergebnis in Heidenheim wird uns nicht verborgen bleiben. Aber wir fahren nach Hamburg, um das Spiel zu gewinnen – alles andere hat uns nicht zu interessieren. Am Ende haben wir es selbst in der Hand, uns mit einem guten Ergebnis den 16. Platz zu sichern."</p><p><strong>Laufen können sie</strong> Wolfsburg und St. Pauli präsentierten sich in dieser Saison laufstark, gehörten beiden zu den fünf laufstärksten Mannschaften der Bundesliga. In Sachen Tempo gab es allerdings Unterschiede – während die Hamburger ligaweit am seltensten Sprints anzogen (im Schnitt nur 147 pro Spiel), liegen die Wölfe auch hier auf Platz vier mit 169 Sprints pro Partie.</p><p><strong>So viele Gegentore wie nie zuvor</strong> Unter dem Strich steht beim VfL schon vor dem 34. Spieltag der Vereinsnegativrekord von 68 Gegentoren.</p><p><strong>Daran hapert's</strong> Wolfsburg ließ die meisten gegnerischen Torschüsse zu, war sowohl aus dem laufenden Spiel heraus als auch bei Standards anfällig, insbesondere 14 verursachte Strafstöße stechen ins Auge (nur Hannover verursachte 1985/86 mehr: 17). </p><p><strong>Hinten klemmt's</strong> Bei den Wölfen lagen die Probleme dieser Saison eher im defensiven Bereich, die 68 Gegentore überbot nur Heidenheim (70) – St. Pauli kassierte elf Gegentore weniger. </p><p><strong>Kaum Gefahr</strong> Auch der xGoals-Wert von nur 33,4 und die ligaweit wenigsten Torschüsse bestätigen dies – nur St. Pauli gab noch weniger Torschüsse ab (341) als Wolfsburg (373).</p><p><strong>Vorne klemmt's</strong> Auch in der 2. Bundesliga-Saison nach dem Aufstieg litt St. Pauli unter einer zu geringen Torausbeute. Ganze 28 Tore waren ligaweit die wenigsten und sind nach 33 Spieltagen genauso wenige wie letzten Saison nach 34 Runden. </p><p><strong>Auswärts besser als daheim</strong> Wolfsburg steht aufgrund der schwachen Heimbilanz unten drin, ganze zehn Heimpunkte sind die wenigsten aller Teams. Auswärts sind die Wölfe deutlich konkurrenzfähiger, 16 ihrer 26 Punkte holten sie auf fremden Plätzen. Aus den letzten beiden Gastspielen bei Union (2:1) und in Freiburg (1:1) gab es vier Punkte. </p><p><strong>St. Pauli am Millerntor II</strong> Trotzdem holten die Hamburger 17 ihrer 26 Punkte im eigenen Stadion, hatten 2024/25 sogar eine schlechtere Ausbeute aus Heimspielen (nur 14 Heimpunkte).</p><p><strong>St. Pauli am Millerntor I</strong> Auch das Millerntor war St. Pauli zuletzt keine große Hilfe mehr, keines der letzten fünf Heimspiele wurde gewonnen (zwei Remis, drei Niederlagen), nachdem es aus den fünf Heimspielen davor noch satte elf Punkte gegeben hatte. </p><p><strong>So lief's zuletzt</strong> Neun Spiele in Folge ohne Sieg und zuletzt sogar drei Niederlagen in Serie führten die Hamburger ans Tabellenende. Wolfsburg berappelte sich zuletzt zumindest etwas, punktete in drei der letzten vier Partien und holte fünf Zähler in diesem Zeitraum.</p><p><strong>Lange nicht mehr Letzter</strong> St. Pauli steht erstmals seit dem Wiederaufstieg auf Platz 18 der Tabelle, letztmals war das nach dem 34. Spieltag der Saison 2010/11 der Fall. </p><p><strong>So bleibt der VfL drin</strong> Wolfsburg reicht ein Punkt für Platz 16, wenn Heidenheim nicht gewinnt. Sollten Wolfsburg und Heidenheim gewinnen, müssen die Wölfe in Sachen Tordifferenz ihren Vorsprung von drei Toren und den mehr geschossenen Toren verteidigen. </p><p><strong>St. Pauli braucht einen Sieg</strong> Wolfsburg und St. Pauli liegen punktgleich auf den Plätzen 16 und 18, die Wölfe weisen die um drei Tore bessere Tordifferenz auf. Die Hamburger müssen gewinnen, um an den Wölfen vorbeizuziehen und bei einem Heidenheimer Sieg höher als der FCH gewinnen. </p><p><strong>Willkommen zum 34. Spieltag!</strong> Vorhang auf für die finale Runde der Bundesliga-Saison 2025/26! Wie es für den letzten Spieltag üblich ist, finden alle neun Partien gleichzeitig statt. Und die haben es so richtig in sich: Der FC Bayern, dem am Nachmittag die Meisterschale überreicht wird, empfängt den 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart wollen im direkten Duell ihre jeweiligen Europapokal-Wünsche wahr werden lassen, und zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg geht es um nichts Geringeres als den Bundesliga-Verbleib – wobei hier auch der 1. FC Heidenheim im Duell mit dem 1. FSV Mainz 05 ein Wörtchen mitzureden hat. Viele Entscheidungen, aber mit bundesliga.de bleibst du ab 15:30 Uhr voll auf Ballhöhe!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/borussia-moenchengladbach-vs-tsg-hoffenheim/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:27:02 GMT</pubDate><title>Liveticker | Borussia Mönchengladbach - TSG Hoffenheim | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Borussia Mönchengladbach - TSG Hoffenheim | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/borussia-moenchengladbach-vs-tsg-hoffenheim/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422K_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man of the Match: Haris Tabakovic</strong> Der Gladbacher Stürmer gewinnt das Voting mit 44 Prozent der Stimmen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077508977.jpg?crop=194px,0px,3991px,2660px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Borussia Mönchengladbach feiert mit dem deutlichen Sieg gegen TSG 1899 Hoffenheim einen starken Saisonabschluss. Hoffenheim startet zwar aggressiv und mit mehr Ballbesitz, findet offensiv jedoch kaum klare Lösungen gegen die kompakte Gladbacher Defensive.

Gladbach nutzt die eigenen Chancen eiskalt und sorgt durch Treffer von Bolin, Diks und Hack sowie den starken Auftritt von Tabaković früh für klare Verhältnisse. Für Hoffenheim platzt damit auch der Traum von der Champions League.</figcaption></figure><p><strong>TOOOOR! Hack macht alles klar</strong>  Gladbach kontert stark und hat plötzlich viel Platz. Hack läuft frei auf Baumann zu und schiebt den Ball unten links am Keeper vorbei ins Tor. Der perfekte Schlusspunkt für einen starken Saisonabschluss der Gladbacher.</p><p><strong>⚽ 90+1' Robin Hack (4-0)</strong></p><p><strong>Hložek  köpft drüber</strong> Nach einer guten Flanke kommt Hložek per Kopf zum Abschluss. Durch die starke Rückenlage setzt er den Ball jedoch knapp über das Tor.</p><p><strong>Hoffenheim fehlt der Glaube</strong> Die Gäste versuchen es weiterhin mit langen Bällen nach vorne. Wirklich Überzeugung und Energie, das Spiel noch zu drehen, sind aktuell jedoch kaum noch zu spüren.</p><p><strong>Großer Applaus für Kleindienst</strong> Tim Kleindienst feiert sein Comeback und wird bei seiner Einwechslung lautstark von den Fans empfangen. Ein besonderer Moment im Borussia-Park.</p><p><strong>TOOOOR! Diks trifft traumhaft aus der Distanz</strong> Diks bekommt am Strafraum viel zu viel Zeit und nutzt das eiskalt aus. Der Gladbacher jagt den Ball aus der Distanz oben links ins Eck. Ein starkes Tor!</p><p><strong>⚽ 81' Kevin Diks (3-0)</strong></p><p><strong>Gladbach wirft sich in jeden Schuss</strong> Hoffenheim drückt nun auf den Anschlusstreffer und kommt zu Abschlüssen. Immer wieder ist jedoch noch ein Gladbacher Verteidiger dazwischen.</p><p><strong>Tabaković geht unter Applaus runter</strong> Der Angreifer zeigte heute eine starke Partie und verlässt nach seinem Treffer unter Applaus den Platz.</p><p><strong>Kein Elfmeter für Hoffenheim</strong> Die Gäste fordern Handspiel im Strafraum, doch der Schiedsrichter lässt weiterspielen. Engelhardt bekommt den Ball aus kurzer Distanz an die Hand und sieht die Situation zudem kaum kommen.</p><p><strong>Gladbach lauert auf Konter</strong> Die Gastgeber setzen nun verstärkt auf schnelle Umschaltmomente und schalten immer wieder mit mehreren Spielern nach vorne. Hoffenheim verteidigt diese Situationen bislang jedoch aufmerksam.</p><p><strong>Gelb für Prass</strong> Prass stoppt den Angriff auf der rechten Außenbahn mit einem taktischen Foul. Dafür sieht der Hoffenheimer die Gelbe Karte.</p><p><strong>Gladbach bringt frische Kräfte</strong> Die Gastgeber wechseln nun fast komplett durch und bringen mehrere frische Spieler. Gladbach will die Kontrolle in der Schlussphase behalten.</p><p><strong>VAR kassiert Tor ein</strong> Gladbach kombiniert sich diesmal ganz einfach durch. Sander steckt den Ball aus dem Mittelfeld perfekt auf Tabaković durch, der aus dem Lauf unten links ins Eck einschiebt. Der VAR greift ein und nimmt den Treffer zurück. Tabaković stand beim Steckpass knapp im Abseits, es bleibt beim 2:0 für Gladbach.</p><p><strong>Nicolas lässt kurz prallen</strong> Toure bringt eine gute Flanke in den Strafraum, die Nicolas nicht direkt festhalten kann. Da jedoch kein Hoffenheimer nachsetzt, kann Gladbach die Situation bereinigen.</p><p><strong>Viel Diskussion auf dem Platz</strong> Die Partie ist inzwischen von vielen Karten geprägt. Vor allem die Hoffenheimer zeigen sich mit einigen Entscheidungen des Schiedsrichters sichtbar unzufrieden.</p><p><strong>Nicolas hält sicher gegen Asllani </strong> Asllani versucht es mal aus der Distanz und bringt den Ball ordentlich aufs Tor. Nicolas steht jedoch gut und hält den Schuss ohne Probleme fest.</p><p><strong>Hoffenheim zieht sich zurück</strong> Die TSG steht nun deutlich tiefer und lauert auf Konter. Ob dieser Ansatz reicht, um das Spiel noch zu drehen, wirkt aktuell fraglich.</p><p><strong>Aufmunterung für die TSG</strong> Mönchengladbach verlor letztmals nach einer Pausenführung von zwei oder mehr Toren am 21. April 2021 - 2:3 in Hoffenheim!</p><p><strong>Gladbach nimmt erstmal Tempo raus</strong> Nach dem wilden Start in die zweite Halbzeit versuchen die Gastgeber nun, Ruhe ins Spiel zu bringen. Gladbach lässt den Ball zunächst kontrolliert durch die eigenen Reihen laufen.</p><p><strong>Gelb-Rot direkt nach Wiederanpfiff!</strong> Was für ein Start in die zweite Halbzeit. Lemperle geht sofort aggressiv ins Pressing und räumt seinen Gegenspieler ab. Der Schiedsrichter zeigt die zweite Gelbe Karte – eine harte Entscheidung.</p><p><strong>Gladbach schaltet sofort um</strong> Die Gastgeber sind direkt wieder im Gegenpressing aktiv und holen sich den Ball bereits nach rund zehn Sekunden zurück. Hoffenheim steht weiter unter Druck.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505679.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Pause in Gladbach"/><figcaption><strong>Pause in Gladbach</strong> TSG 1899 Hoffenheim startet stark und hat mehr Ballbesitz, findet offensiv jedoch kaum klare Lösungen. Borussia Mönchengladbach verteidigt kompakt und nutzt die eigenen Chancen eiskalt.

Durch die Treffer von Bolin und Tabaković führen die Gladbacher verdient mit 2:0 und haben die Partie nach anfänglichem Druck der Gäste inzwischen gut unter Kontrolle.</figcaption></figure><p><strong>Toure verpasst knapp</strong> Der Eckball der Gäste kommt gefährlich in die Mitte. Toure kommt an den Ball, setzt den Versuch jedoch rechts am Tor vorbei.</p><p><strong>Nächste Gelbe im Mittelfeld</strong> Die Partie wird zunehmend härter. Sander räumt Toure  von hinten ab und bringt ihn mit einem klaren Bein stellen zu Fall – auch dafür gibt es Gelb.</p><p><strong>Gelb für Tabaković</strong> Tabaković geht nach einem Kopfballduell zu Boden und trifft den Gegenspieler anschließend mit dem Fuß am Bauch. Ohne Absicht, aber dennoch sieht der Gladbacher die Gelbe Karte.</p><p><strong>Hoffenheim fehlt die Präzision</strong> Die Partie hat sich etwas beruhigt. Hoffenheim sucht weiterhin nach Lösungen im Offensivspiel, doch der letzte Pass ist bislang oft zu ungenau.</p><p><strong>Nicolas pflückt die Flanke runter</strong> Hoffenheim bringt mal wieder eine Hereingabe von der linken Seite in den Strafraum. Die Flanke gerät jedoch viel zu ungenau und landet sicher bei Nicolas.</p><p><strong>Klare Gelbe für Hajdari </strong> Hajdari kommt mit seiner Grätsche deutlich zu spät und räumt Bolin nahe der Eckfahne komplett ab. Der Schiedsrichter zeigt sofort die Gelbe Karte.</p><p><strong>Gladbach nimmt Hoffenheim das Tempo</strong> Die Gastgeber stehen nach Ballverlusten sofort wieder kompakt hinter dem Ball. Dadurch kommt Hoffenheim kaum noch ins schnelle Umschaltspiel. Die starke Anfangsphase der Gäste ist inzwischen komplett verflogen.</p><p><strong>Wichtiger Angreifer</strong> Tabaković erfüllte seine Rolle als Kleindienst-Ersatz zur vollsten Zufriedenheit - 13 von 40 Saisontoren der Borussia erzielte er, das ist ligaweit der höchste Anteil aller Spieler.</p><p><strong>Gladbach hat jetzt die Kontrolle</strong> Hoffenheim wirkt nach dem zweiten Gegentreffer sichtbar angeschlagen. Die Gladbacher spielen nun deutlich befreiter auf und suchen weiter aktiv den Weg nach vorne.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077506105.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="TOOOOR! "/><figcaption><strong>TOOOOR! </strong> Gladbach schlägt eiskalt im Konter zu. Nach einer flachen Hereingabe von Engelhardt  rutscht der Ball durch die Mitte durch, wo Tabaković  völlig frei lauert und den Ball rechts oben ins Eck jagt. Ausgerechnet der Leihspieler der TSG trifft damit gegen Hoffenheim.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 23' Haris Tabaković (2-0)</strong></p><p><strong>Gladbach verteidigt kompakt</strong> Hoffenheim hat zwar mehr Ballbesitz, findet aktuell jedoch kaum klare Torchancen. Die Gladbacher verteidigen die Räume bislang sehr aufmerksam.</p><p><strong>Gladbach verschiebt die Ausgangslage</strong> Mit dem aktuellen Spielstand würde Hoffenheim im Rennen um Europa vorerst nur auf dem Europa-League-Platz stehen. Nach dem Treffer ist auch die Siegwahrscheinlichkeit der Gladbacher deutlich gestiegen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505197.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="TOOOOR! Gladbach trifft aus dem Nichts"/><figcaption><strong>TOOOOR! Gladbach trifft aus dem Nichts</strong> Die Gastgeber gehen plötzlich in Führung. Nach einem langen Einwurf legt Mohya den Ball per Brust in die Mitte ab, wo Bolin zum Abschluss kommt. Der Schuss geht vom linken Pfosten ins Tor.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 14' Hugo Bolin (1-0)</strong></p><p><strong>Hoffenheim bleibt am Drücker</strong> Toure  bringt eine gute Flanke von der linken Seite in den Strafraum, doch Diks klärt per Kopf. Weiterhin spielen fast nur die Gäste nach vorne.</p><p><strong>Fohlen mit Viererkette</strong> Mönchengladbach beginnt im Gegensatz zu den meisten Spielen unter Polanski heute mit einer Viererkette - Sander rückt ins Mittelfeld vor, die offensive Flügelzange bilden Mohya links und Bolin rechts.</p><p><strong>Lemperle kommt zum ersten Abschluss</strong> Der TSG-Stürmer hat die erste gute Chance der Partie, sein Schuss am Strafraum wird jedoch noch geblockt. Der direkte Gegenangriff der Gladbacher verpufft anschließend schnell.</p><p><strong>Hoffenheim zeigt sofort Intensität</strong> Für die Gäste geht es heute um wichtige Punkte im Kampf um die Champions League – und genau das merkt man. Hoffenheim geht von Beginn an aggressiv in die Zweikämpfe.</p><p><strong>Hoffenheim startet mutig</strong> Die Gäste gehen direkt offensiv nach vorne und holen bereits nach wenigen Sekunden den ersten Eckball der Partie heraus.</p><p><strong>Anpfiff im Borussia-Park</strong> Hoffenheim gibt den Anstoß und startet in das Auswärtsspiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1069682493.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Kleindienst wieder da"/><figcaption><strong>Kleindienst wieder da</strong> Tim Kleindienst steht erstmals seit Ende November wieder im Kader der Fohlen, damals hatte er am 11. und 12. Spieltag jeweils Einwechslungen kurz vor Schluss, ehe ihn neuerliche Knieprobleme zu einer weiteren langen Pause zwangen.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077234818.jpg?crop=0px,0px,3035px,2023px" alt="Hoffenheim unverändert"/><figcaption><strong>Hoffenheim unverändert</strong> Christian Ilzer bringt zum dritten Mal in Folge die gleiche Startformation. Das hatte er zuletzt vom 22. bis zum 24. Spieltag getan.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/imago1076351172.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Vier Änderungen bei Borussia"/><figcaption><strong>Vier Änderungen bei Borussia</strong> Eugen Polanski nimmt zum Saisonausklang vier Änderungen in seiner Startelf gegenüber der Vorwoche vor - Rocco Reitz ist krankheitsbedingt nicht einmal im Kader und verpasst sein Abschiedsspiel vor seinem Wechsel nach Leipzig. Zudem müssen Fabio Chiarodia, Franck Honorat und Shuto Machino auf die Bank. Dafür stehen Hugo Bolin, Nico Elvedi nach verbüßter Gelbsperre, Lukas Ullrich und der wieder genesene Haris Tabakovic in der ersten Elf.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Frank Willenborg (SR), Eric Müller (SR-A. 1), Florian Heft (SR-A. 2), Sven Jablonski (4. Offizieller), Dr. Arne Aarnink (VA), Guido Kleve (VA-A)</p><p><strong>Er fehlt Hoffenheim</strong> Gendrey (Sprunggelenksverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Gladbach</strong> Castrop (Rotsperre), Ngoumou (muskuläre Probleme), Reitz (krank)</p><p><strong>Das sagt Ilzer</strong> "Es ist wie bei einem großen Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel. Drei Clubs haben schon alle Kegel im Haus, wir sitzen nun an einem Tisch mit Leverkusen und Stuttgart um den letzten Champions-League-Platz. Morgen gibt es den finalen Wurf, und nach 90 Minuten wird der Würfel gefallen sein und wir werden sehen, was herausgekommen ist. Aber es ist unabhängig vom Ergebnis eine unglaublich erfolgreiche Saison für die TSG Hoffenheim."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Polanski</strong> "Die Hoffenheimer haben jetzt ihr Finale bei uns. Das bedeutet für uns, dass wir dagegenhalten müssen, indem wir eine echte Heimspielatmosphäre schaffen. Wir haben gegen Dortmund gesehen, was möglich ist, wenn wir unsere Energie über 90 Minuten auf den Platz bekommen. Genau diese Leistung müssen wir erneut abrufen."</p><p><strong>Heimstarke Borussia</strong> Für die TSG wartet in Mönchengladbach eine hohe Hürde, ist der VfL doch in diesem Kalenderjahr zu Hause eine Bank: Von den acht Heimspielen seit der Winterpause verlor die Borussia nur eines (in Runde 19 gegen Hoffenheims Rivalen Stuttgart), seit sechs Partien sind die Fohlen ungeschlagen (drei Siege, drei Remis). </p><p><strong>Die letzten Wochen</strong> Hoffenheim ist nun wieder seit fünf Bundesliga-Spielen ungeschlagen und gewann drei der Partien. Eines der Remis in dieser Phase war aber wie eine Niederlage, so könnte der verspielte 3:1-Vorsprung in Überzahl gegen Stuttgart am 32. Spieltag die TSG die Champions League kosten. </p><p><strong>Die höchste Niederlage</strong> Die Borussen hingegen kassierten dabei die höchste Niederlage in der Amtszeit des früheren TSG-Profis Eugen Polanski (er spielte von Januar 2013 bis Sommer 2018 insgesamt 123 in der Bundesliga für Hoffenheim). </p><p><strong>Kramarićs Hinspiel-Gala</strong> Der in Hoffenheim jetzt schon legendäre Kroate ist der älteste Torschütze dieser Saison und lieferte auch im Hinspiel gegen Mönchengladbach ab: Beim 5:1-Sieg seines Teams traf er gleich drei Mal und war Protagonist beim höchsten Erfolg der TSG unter Coach Christian Ilzer. </p><p><strong>Kramarić in Topform</strong> Der Angreifer spielte in seinem reifen Alter (34) eine sensationelle Saison und wird nicht müde. So war er an den letzten vier Spieltagen an fünf Toren beteiligt (vier Tore, ein Assist).</p><p><strong>Spannende Ausgangslage</strong> "Fluppe" steht nun vor einem heiklen Spiel, könnte er doch seinem eigentlichen Verein und damit möglicherweise sich selbst mit Toren den Traum von der Champions League zerstören. </p><p><strong>"Fluppe" wie einst Reus</strong> Eine solche "One-Man-Show" gab es bei den Fohlen schon lange nicht mehr: Der letzte Borusse, der über 30 Prozent der Saisontore seines Teams erzielte, war Marco Reus vor 14 Jahren (Reus traf 2011/12 satte 18 Mal). </p><p><strong>Abhängig von "Fluppe"</strong> Hätte sich die Borussia nicht vor dieser Saison Haris Tabaković vom kommenden Gegner Hoffenheim ausgeliehen, wäre in der Borussen-Offensive vermutlich noch weniger los gewesen. Der Angreifer erzielte zwölf der 38 VfL-Tore und damit 32 Prozent. Das ist der höchste Anteil ligaweit.</p><p><strong>Offensiv lahmen die Fohlen</strong> 38 Tore stehen zu Buche, weniger in einer Saison gab es letztmals vor 19 Jahren (23 Treffer in der Spielzeit 2006/07).</p><p><strong>Keine gute Saison</strong> Die VfL-Saison steht insgesamt im Zeichen der Stagnation, die Punktausbeute aus der Vorsaison werden die Borussen deutlich unterbieten (aktuell steht Borussia bei 35 Punkten, 2024/25 waren es 45).</p><p><strong>Es läuft gerade nicht</strong> Mönchengladbach sicherte zwar im letzten Heimspiel gegen Dortmund den Klassenerhalt, dieser Sieg war aber auch der einzige in den letzten sieben Bundesliga-Spielen. </p><p><strong>Es wäre die zweite Champions-League-Teilnahme</strong> Gelingt das, wäre die TSG zum zweiten Mal nach 2018/19 in der Champions League vertreten. Trotz der tollen Saison wäre das Verpassen der Königsklasse schon eine kleine Enttäuschung, lag die TSG alleine in der Rückrunde nach neun Spieltagen in der Top-4 der Tabelle.  </p><p><strong>Wird's noch Platz vier?</strong> Hoffenheim geht als Fünfter punktgleich mit Stuttgart in den letzten Spieltag, muss angesichts der schlechteren Tordifferenz auf einen Patzer der Schwaben hoffen und mindestens einen Punkt mehr einfahren als der VfB. </p><p><strong>Verdopplung möglich</strong> Die Ausbeute ist aber schon jetzt spektakulär, wenn man bedenkt, dass die TSG 2024/25 mit 32 Punkten nur knapp dem Abstieg entging; die Punkteausbeute könnte also verdoppelt werden. </p><p><strong>Eine historische Saison</strong> Hoffenheim spielt eine herausragende Saison und würde diese mit einem Sieg in Mönchengladbach historisch machen: In diesem Falle kämen die Kraichgauer auf 64 Punkte und damit auf so viele wie nie zuvor in einer Bundesliga-Spielzeit (der bisherige TSG-Rekord liegt bei 62 Zählern aus der Saison 2016/17). </p><p><strong>Willkommen zu M'gladbach gegen Hoffenheim!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Borussia Mönchengladbach gegen TSG Hoffenheim am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-heidenheim-1846-vs-1-fsv-mainz-05/liveticker</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 11:36:38 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Heidenheim 1846 - 1. FSV Mainz 05 | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Heidenheim 1846 - 1. FSV Mainz 05 | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-heidenheim-1846-vs-1-fsv-mainz-05/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422N_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC_0236_uSDw0Cws_20260516042307.JPG?crop=0px,566px,2248px,1498px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach drei teils grandiosen Bundesliga-Jahren endet die Zeit für den tapferen FCH mit einer 0:2-Niederlage gegen Mainz. Nach dem frühen Tor von Tietz musste sich Heidenheim zunächst schütteln, kam dann aber teils zu großen Chancen auf den Ausgleich. Amiris Wirkungstreffer vor der Pause tat weh, davon erholte sich Heidenheim, die zweimal am Alu scheiterten, nicht mehr. Allerdings traf auch Mainz zweimal den Pfosten, hatte ein Chancenplus und siegt verdient. </figcaption></figure><p><strong>Drei Minuten extra</strong> Noch ein wenig Zeit für ein vorerst letztes Bundesliga-Tor des FCH.</p><p><strong>Große Aufholjagd ungekrönt</strong> Das Spiel geht seinem Ende entgegen. Trotz des verpassten Klassenerhalts gilt den Heidenheimern für ihren tollen Schlussspurt Respekt - zwischenzeitlich waren sie schon zehn Punkte hinter Rang 16.</p><p><strong>Enttäuschung, aber auch Unterstützung</strong> Die Heidenheimer Fans feuern ihre Mannschaft weiter an, feines Gespür der Anhänger.</p><p><strong>Matchwinner Tietz geht runter</strong> Der Torschütze und Vorlagengeber holt sich den verdienten Applaus der Gästefans.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/DSC_9609_SVrDinAh_20260516041056.JPG?crop=0px,122px,2554px,1702px" alt="Bilder sagen mehr als Worte"/><figcaption><strong>Bilder sagen mehr als Worte</strong> </figcaption></figure><p><strong>+++Wolfsburg 3:1 vorne+++</strong> Die Hoffnung auf den Relegationsrang schwindet weiter. Die Wölfe erhöhen ihre Führung auf St. Pauli.</p><p><strong>Das Ding will nicht rein</strong> Ausgerechnet heute ist das Mainzer Tor für den FCH wie vernagelt. Zivzivadze scheitert per Kopf an einem grandiosen Reflex von Batz.</p><p><strong>Defensiver Wechsel</strong> Maloney soll helfen, den achten Rückrunden-Sieg der Mainzer in der laufenden Saison unter Dach und Fach zu bringen.</p><p><strong>Die Schlussviertelstunde bricht an</strong> Es bräuchte inzwischen ein Fußballwunder für Heidenheim. So ehrlich muss man sein. </p><p><strong>Potulski der Sieger</strong> Der heute alles überragende Mainzer Abwehrmann lässt sich von Zivzivadze nicht aus der Ruhe bringen, bleibt im Strafraum-Zweikampf Sieger.</p><p><strong>Letzte Patronen von Schmidt</strong> Die letzten beiden Wechsel der Hausherren. Mit Beck und Honsak kommen zwei weitere Stürmer.</p><p><strong>Mainka verhindert das 0:3</strong> Nächste Top-Chance der Nullfünfer. Mainka kratzt Lees Versuch von der Linie.</p><p><strong>Doppel-Gelb</strong> Streitigkeiten der beiden Akteure beendet Referee Hartmann mit zwei Verwarnungen.</p><p><strong>Zivzivadze schlenzt drüber</strong> Der zuletzt so treffsichere Georgier zielt zu hoch, die Kugel zischt am linken Kreuzeck vorbei.</p><p><strong>+++ Wolfsburg erneut in Führung+++</strong> Erneut schlechte Kunde aus Hamburg für die Heidenheim-Fans. Der VfL erzielt das 2:1.</p><p><strong>Der Super-Joker kommt</strong> Schimmer, besonders in der Hinserie ein echter Torgarant von der Bank, ist neu dabei.</p><p><strong>Mainzer Konter rollen</strong> Der schnelle Gegenzug der Gäste, an dessen Ende Sano an Feller scheitert. Gute Tat des Keepers, das wäre es sonst wohl gewesen. </p><p><strong>Immer wieder ein Bein dazwischen</strong> Ibrahimović über rechts, doch sein Flachschuss wird geblockt. Nicht zum ersten Mal heute.</p><p><strong>Falsche Entscheidung</strong> Dinkçi übersieht den rechts freistehenden Conteh, sucht stattdessen den Weg nach links. Doch da steht ein Mainzer.</p><p><strong>Batz prallt mit Potulski zusammen</strong> Der Mainzer Torhüter und der Abwehrmann rasseln bei einer Abwehraktion zusammen. Der Keeper muss behandelt werden.</p><p><strong>+++ Ausgleich auf St. Pauli +++</strong> Noch mehr Hoffnung für Heidenheim! St. Pauli gleicht in der 56. Minute gegen Wolfsburg aus. Stand jetzt würde dem FCH ein einfacher Sieg reichen. </p><p><strong>Mehr Druck</strong> Heidenheim erhöht die Schlagzahl. Eine weitere Flanke kann Widmer gerade so klären.</p><p><strong>Mwene überragend</strong> Es geht hin und her. Erst scheitert der heute überragende Potulski vorne, danach glänzt ein weiterer Defensiv-Akteur der Mainzer. Der schnelle Conteh dringt in den Sechzehner ein, doch Mwene packt die Monster-Grätsche aus, trennt den Stürmer fair vom Ball.</p><p><strong>Alu Nummer vier!</strong> Wahnsinn! Jetzt steht es nach Alu-Treffern 2:2. Schöppner rückt in die Mitte, sein Kopfball nach toller Flanke von Conteh klatscht an die Latte. Pech für Heidenheim</p><p><strong>Druck</strong> Heidenheim ist gewillt hier noch die Wende herbeizuführen, erspielt sich eine Ecke.</p><p><strong>Zivzivadze fordert Elfmeter...</strong> ...bekommt aber keinen. Der Stürmer tankt sich rechts bis an die Grundlinie durch und meint dann einen Mainzer mit der Hand am Ball gesehen zu haben. Einen Strafstoß gibt es auch nach VAR-Check jedenfalls nicht.</p><p><strong>Heidenheim braucht mehr Ballsicherheit</strong> Die zweite Hälfte läuft. Was beim Blick auf die Statistiken auffällt: Die Hausherren verlieren zu schnell die Kugel, die Mainzer sind wacher und sehr schnell wieder in Ballbesitz.</p><p><strong>Drei frische Leute</strong> Auf beiden Seiten wird derweil gewechselt. Traoré und Conteh sollen mehr Offensive ins Spiel bringen, da Costa kommt auf Mainzer Seiten.</p><p><strong>Eine große Erinnerung</strong> Ein Hoffnungsschimmer für den FCH: Vor etwas mehr als zwei Jahren drehte man einen 0:2-Pausenrückstand. Gegen den FC Bayern siegte man Ende mit 3:2.  </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505984.jpg?crop=0px,0px,4050px,2701px" alt="Pause in Heidenheim"/><figcaption><strong>Pause in Heidenheim</strong> Das FCH-Wunder rückt erstmal in weite Ferne. Eiskalte Mainzer führen 2:0, die Gäste trafen zwei weitere Male Alu. Dennoch muss sich Heidenheim etwas ärgern, denn besonders die Doppelchance nach knapp 30 Minuten hätte hier den Ausgleich besorgen können. So braucht es ein kleines Wunder, es wäre allerdings nicht das erste am Schlossberg.</figcaption></figure><p><strong>Da war doch mehr drin...</strong> Ibrahimović wird links in den freien Rau geschickt, die Hereingabe ist aber zu steil. In der Folge gibt es aber nochmal Ecke für den FCH.</p><p><strong>Geht noch was vor der Pause?</strong> Kann sich der FCH noch mal Schwung holen für eine weitere Aufholjagd? Mainz hat was dagegen, einmal mehr gewinnt Kohr einen Zweikampf gegen Ibrahimović. </p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Drei Minute extra.</p><p><strong>Mammut-Aufgabe für den FCH</strong> Jetzt wird das Erreichen des Relegationsplatzes extrem schwer. Mindestens braucht es mal drei Treffer. Doch die Hausherren wirken geschockt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077507440.jpg?crop=0px,0px,5000px,3334px" alt="Amiri eiskalt!"/><figcaption><strong>Amiri eiskalt!</strong> Mainz führt 2:0! Wieder kontern die Gäste. Tietz ist frei durch und beweist dann Übersicht pur. Amiri steht noch freier, lässt Mainka und Feller aussteigen und schießt dann ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 43' Nadiem Amiri (0-2)</strong></p><p><strong>Doppel-Block</strong> Dinkçi macht Alarm. Doch innerhalb weniger Sequenzen wird der Offensivmann gleich zweimal geblockt. Besonders Potulskis Block war wichtig, der wäre sonst gut auf den Kasten gekommen.</p><p><strong>+++Wolfsburg führt+++</strong> Weiterer Rückschlag für den FCH. Der VfL trifft zum 1:0 auf St. Pauli. Sollte es so bleiben, braucht Heidenheim einen hohen Sieg.</p><p><strong>Mainka wird behandelt</strong> Der Kapitän ist mit Potulski zusammengeprallt. Es geht aber weiter.</p><p><strong>Auf den Spuren von Bayern und Leipzig</strong> Mainz hat die drittmeisten Pfosten - und Lattentreffer der Bundesliga-Saison. 19 Mal Alu wird nur vom FCB und Leipzig getoppt.</p><p><strong>Drittes Alu der Partie!</strong> Amiri kurvt durch die Heidenheimer Abwehr, der Schuss klatscht an den linken Außenpfosten. </p><p><strong>Mainka als Fels in der Brandung</strong> Der Kapitän geht mal wieder voran, spielte noch keinen Fehlpass. 15 Mal fand er bislang seinen Mitspieler.</p><p><strong>Pieringer an Latte!!!</strong> Die Chance auf den Ausgleich! Schöppner setzt Pieringer ein, der das Ding aus kurzer Distanz freistehend an die Latte haut. Im Nachgang scheitert Ibrahimović an einem Mainzer Block. Das muss der Ausgleich sein.</p><p><strong>Mainz körperlich stärker</strong> Mit 55 Prozent Zweikampfquote wehren sich die Gäste gegen die immer mehr ins Risiko gehenden Hausherren.</p><p><strong>Becker hat viel Platz</strong> Die Heidenheimer Offensivbemühungen haben ihren Preis. Mainz kontert über Becker, der Flachschuss aus rund 20 Metern ist aber kein Problem für Feller.</p><p><strong>Dinkçi!</strong> Den verdeckten Flachschuss aus dem Rückraum kratzt Batz gerade so um den rechten Pfosten.</p><p><strong>Feller vor Tietz</strong> Das war knapp. Der Mainzer Stürmer bekommt einen tiefen Ball, Feller stürmt aus dem Kasten und ist gerade so vor dem Torschützen am Ball. </p><p><strong>Knappes Ding</strong> Pieringer scheint völlig frei durch zu sein. Doch die Abseitsfalle der hoch stehenden Gäste greift gerade so. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077504358.jpg?crop=0px,0px,5000px,3332px" alt="Prächtige Stimmung"/><figcaption><strong>Prächtige Stimmung</strong> Die Choreo der Heidenheimer Fans läutet ein heißes Spiel ein. Auch nach dem Rückstand ist der Support der FCH-Fans ungebrochen.</figcaption></figure><p><strong>Keine taktischen Zwänge</strong> Es geht hin und her, nun wieder Mainz. Potulski wird geblockt. Ecke der Mainzer, die schon bewiesen haben, wie gefährlich sie bei Standards sind.</p><p><strong>Ibrahimović!</strong> Das erste dicke Ding für die Hausherren! Der Ball kommt über Umwege zum Flügelstürmer, der die Kugel aus rund 13 Metern halblinks per Volley rund einen Meter am Gehäuse vorbeisetzt. </p><p><strong>Mainz am Drücker</strong> Das frühe Tor und Drangphase der Gäste schlägt sich auch in der Siegwahrscheinlichkeit deutlich wieder.</p><p><strong>Tietz an die Latte!</strong> Die Nullfünfer sind das klar gefährlichere Team. Amiris Freistoß von links landet beim völlig freien Tietz, der das Leder ans Gebälk befördert. </p><p><strong>Reaktion ist da</strong> Nächster Versuch von den Flügeln. Buschs Flanke von rechts findet aber auch keinen Abnehmer.</p><p><strong>Kein Adressat </strong> Heidenheim versucht zu reagieren. Die Halbfeld-Flanke von Ibrahimović landet aber im Niemandsland.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077505113.jpg?crop=0px,0px,5000px,3332px" alt="Der frühe Heidenheim-Schock!"/><figcaption><strong>Der frühe Heidenheim-Schock!</strong> Die Mainzer führen. Potulski spaziert links an die Grundlinie, wird von mehreren Heidenheimern nicht gut genug gestört - die leicht abgefälschte Flanke landet bei Tietz, der aus nicht mal zwei Metern ins leere Tor einköpfen kann.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 7' Phillip Tietz (0-1)</strong></p><p><strong>Heidenheimer Bemühungen</strong> Erster Angriff der Hausherren. Busch schiebt über rechts an, der Steilpass auf Dinkçi ist nicht genau genug, der Offensivmann kann sich nur mit einem Offensivfoul helfen.</p><p><strong>Erster Vorstoß der Gäste</strong> Mainz kommt über rechts. Widmers flache Hereingabe landet beim gut postierten Mainka. Geklärt.</p><p><strong>Nervöser Beginn</strong> Bei der Konstellation verständlich: Es fehlt noch an Struktur im Heidenheimer Spiel. Mainz ist ballsicherer. </p><p><strong>Los geht's!</strong> Der Abstiegs-Krimi in Heidenheim läuft. Die Gäste stoßen an.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077317888.jpg?crop=0px,65px,3953px,2635px" alt="Wieder Heidenheimer Held?"/><figcaption><strong>Wieder Heidenheimer Held?</strong> Coach Schmidt könnte sich gefühlt zum x-ten Mal unsterblich machen. Der Sprung in die Relegation winkt. Der Trainer gibt im Vorab-Interview bei DAZN die Marschroute vor: "Die Saison ist erst vorbei, wenn die letzte Minute gespielt ist."</figcaption></figure><p><strong>Drei Wechsel bei Mainz</strong> Die Gäste sind gegenüber der 1:3-Niederlage gegen Union auf drei Positionen neu bestückt. Für Zentner rückt Batz wieder zwischen die Pfosten. Es ist wohl sein Abschiedsspiel für Mainz. Außerdem sind Widmer und Potulski für da Costa und Caci neu dabei. </p><p><strong>Schmidts Erfolgs-Elf fast unverändert</strong> Die Aufholjäger aus Heidenheim beginnen nach ihrem 3:1-Sieg in Köln mit nur einer Änderung. Busch ersetzt Traoré hinten rechts.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Robert Hartmann (SR), Tobias Schultes (SR-A. 1), Marco Achmüller (SR-A. 2), Patrick Schwengers (4. Offizieller), Guido Winkmann (VA), Frederick Assmuth (VA-A)</p><p><strong>Auch Widmer bleibt</strong> Mannschaftskapitän Silvan Widmer hat seinen Vertrag ebenfalls verlängert. Der 33-jährige Schweizer Nationalspieler, der seit der Saison 21/22 das Mainzer Trikot und seit zwei Spielzeiten die Kapitänsbinde trägt, wird auch künftig für die 05ER auflaufen. I</p><p><strong>Sie fehlen Mainz</strong> Bos (Schulterverletzung), Dal (Kreuzbandriss), Hollerbach (Achillessehnenriss), Silas (Schien- und Wadenbeinbruch)</p><p><strong>Sie fehlen Heidenheim</strong> S. Conteh (Knie-OP), Paçarada (Kreuzbandriss)</p><p><strong>Das sagt Schmidt</strong> "Jeder von uns weiß, dass wir vor ein paar Spieltagen raus waren aus der Verlosung. Und jetzt werden wir noch einmal reingelassen auf die Party. Wir sind dankbar, dass wir dabei sind, mit der Möglichkeit, den Relegationsplatz tatsächlich noch zu erreichen. Das haben wir uns erarbeitet über die letzten Wochen. Dementsprechend freuen wir uns jetzt auf das Saisonfinale."</p><p><strong>Das sagt Fischer</strong> "Wir machen keine Geschenke, deswegen werden wir wie immer versuchen, die bestmögliche Mannschaft auf den Platz zu schicken, die die bestmögliche Leistung abrufen kann. Gegen Union hat das vor der Pause nicht funktioniert, die Reaktion danach war aber gut. So wollen wir in Heidenheim auftreten. Ob uns das gelingt, werden wir sehen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Mainz verlängert mit Bell</strong> Mainz 05 verlängert auch mit Stefan Bell: Der 34-jährige Routinier schnürt auch in der kommenden Saison noch einmal für den FSV die Fußballschuhe. Bell, der sich 2007 bereits als 15-Jähriger dem Mainzer Nachwuchsleistungszentrum anschloss und vor kurzem sein 300. Bundesligaspiel für Mainz 05 absolvierte, wird auch in der kommenden Spielzeit Teil des Mainzer Profikaders sein.</p><p><strong>Da Costa bleibt 05er</strong> Danny da Costa bleibt bei Mainz 05: Der 32-jährige Verteidiger läuft auch in der kommenden Saison in Rot und Weiß auf. Mit dem Erreichen des Klassenerhalts durch den Auswärtssieg beim FC St. Pauli verlängert sich da Costas Vertrag automatisch.</p><p><strong>Kein Weg mehr nach oben</strong> Verbessern kann sich der aktuelle Tabellenzehnte am letzten Spieltag nicht mehr, allerdings noch bis auf Rang 13 abrutschen.</p><p><strong>Klassenverbleib gesichert</strong> In der Bundesliga lief es für den Vorjahressechsten nicht ganz so gut, aber mit versöhnlichem Ende – Mainz spielt 2026/27 seine 18. Bundesliga-Saison in Folge. </p><p><strong>Historische Europapokal-Saison</strong> Mainz erreichte erstmals ein Viertelfinale im Europapokal, erst dort schied man gegen Racing Straßburg in der Conference League aus. </p><p><strong>Noch kein Abstieg</strong> Schmidt führte den FCH nicht nur aus dem Amateurbereich bis in den Europapokal, er kann die Mannschaft auch nach fast zwei Jahrzehnten noch immer anzünden – siehe die letzten Wochen. Mit Heidenheim abgestiegen ist Frank Schmidt in den fast 19 Jahren (noch) nie!</p><p><strong>Top in Europa</strong> Frank Schmidt ist in Europas Top-5-Ligen der Trainer mit der am längsten andauernden Amtszeit. Mit seinen bald 19 Jahren kann nicht mal Diego Simeone mithalten, der Argentinier ist "erst" seit 14,5 Jahren Atlético-Trainer. </p><p><strong>So lief es im vergangenen Jahr</strong> In der vergangenen Saison belegte Heidenheim am Ende den Relegationsplatz und rettete sich dort erst im Rückspiel in Elversberg durch ein Scienza-Tor in der fünften Minute der Nachspielzeit. </p><p><strong>Heidenheims Lauf</strong> Heidenheim punktete in sechs der vergangenen sieben Spiele (drei Siege, drei Remis) und verringerte in diesem Zeitraum den Rückstand auf den Relegationsplatz von zehn auf null Punkte. </p><p><strong>Nicht mehr Letzter</strong> Der FCH kletterte am 33. Spieltag auf Platz 17 und hat erstmals seit Mitte Januar (Runde 18) den letzten Tabellenplatz verlassen. </p><p><strong>Vier-Tore-Differenz </strong> Sollte allerdings Wolfsburg bei St. Pauli gewinnen, muss Heidenheim mindestens vier Tore erzielen und mindestens mit vier Toren Differenz gewinnen (wie hoch genau hängt von der Höhe der Wolfsburger Erfolges ab). Mit Vier-Tore-Differenz hat der FCH erst einmal in der Bundesliga gewonnen, im September 2024 gab es mit einem 4:0 gegen Augsburg den höchsten Heidenheimer Bundesliga-Sieg.</p><p><strong>Vorne läuft's aktuell</strong> Heidenheim braucht am letzten Spieltag unter Umständen einen hohen Sieg, es könnte am Ende auf jedes Tor ankommen. Das Team kann viele Tore erzielen, an den vergangenen sieben Spieltagen gelangen 17 Treffer, in vier der sieben Spiele erzielte die Schmidt-Elf jeweils drei Tore (gegen Köln, Bayern, Union und Leverkusen).</p><p><strong>Ein Szenario: FCH und VfL auf Augenhöhe</strong> Es kann sogar sein, dass Heidenheim und Wolfsburg die Saison punkt- und torgleich beenden (z.B. bei Heidenheim 4:0, Wolfsburg 3:2) – in dem Fall käme der direkte Vergleich zum Tragen und den hat Wolfsburg gewonnen.</p><p><strong>So bleibt der FCH in der Bundesliga</strong> Ein Heidenheimer Sieg gegen Mainz reicht nur dann für den Relegationsrang, wenn es beim direkten Duell zwischen St. Pauli gegen Wolfsburg keinen Sieger gibt ODER wenn St. Pauli nicht höher als Heidenheim gewinnt ODER wenn Wolfsburg siegt, Heidenheim aber drei Tore auf die Wölfe gut macht (eventuell sogar vier)! </p><p><strong>Ein Sieg muss her</strong> Fest steht, Heidenheim muss am 34. Spieltag gegen Mainz gewinnen, um eine Chance auf den Relegationsrang zu haben, um die Chance auf den Klassenerhalt am Leben zu halten!</p><p><strong>Willkommen zu Heidenheim gegen Mainz!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Heidenheim 1846 gegen 1. FSV Mainz 05 am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fsv-mainz-05-vs-1-fc-union-berlin/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 20:29:24 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FSV Mainz 05 - 1. FC Union Berlin | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FSV Mainz 05 - 1. FC Union Berlin | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fsv-mainz-05-vs-1-fc-union-berlin/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J04227_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077320762.jpg?crop=0px,0px,3678px,2452px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Andrej Ilić (36 Prozent). Ilić gab die meisten Torschüsse ab (vier), traf einmal und bereitete das vorentscheidende 2:1 vor. Der eminent fleißige Ilić bestritt außerdem die meisten Zweikämpfe.</figcaption></figure><p><strong>Fazit</strong> Marie-Louise Eta gewinnt als erste Trainerin ein Bundesliga-Spiel! Nach guter erster Halbzeit der Berliner wurde Mainz im zweiten Durchgang stärker und hatte Pech, dass Tietz bei seinem vermeintlichen Führungstreffer knapp im Abseits stand. In den Schlussminuten schlugen die Eisernen dann eiskalt zu und sicherten sich einen letztlich nicht unverdienten Auswärtssieg!</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Fünf Minuten werden nachgespielt. Die Hälfte ist bereits abgelaufen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077323176.jpg?crop=268px,0px,3962px,2644px" alt="Toooooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooooor!</strong> Union kontert sich zum Auswärtsdreier! Mainz macht auf und wird direkt bestraft. Kohr verliert am gegnerischen Strafraum den Ball an Kemlein. Der steckt direkt durch für den gerade eingewechselten Skarke. Der umkurvt den herauseilenden Zentner. Im Strafraum legt Skarke quer für Juranovic, der keine Mühe hat und die Kugel ins leere Tor schiebt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 90+1' Josip Juranovic (1-3)</strong></p><p><strong>Der Torschütze hat Feierabend!</strong> Es war Burkes letzte Aktion. Für den möglichen Siegtorschützen kommt Skarke.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077320424.jpg?crop=31px,0px,2470px,1647px" alt="Tooooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooooor!</strong> Union geht hier ganz spät wieder in Führung! Köhn zieht eine lange Flanke auf den zweiten Pfosten. Dort legt Ilić für Burke ab. Der schottische Nationalspieler nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an, dreht sich um die eigene Achse und versenkt den Ball unter die Latte. Schönes Tor! Die Entscheidung?</figcaption></figure><p><strong>⚽ 88' Oliver Burke (1-2)</strong></p><p><strong>Die Latte zittert!</strong> Die Riesenchance für Union! Kemlein bedient Ilić im Zentrum. Der macht noch ein paar Meter und trifft dann aus 20 Metern den Querbalken. Da hätte Zentner keine Chance gehabt!</p><p><strong>Posch!</strong> Der Abwehrspieler kommt nach einem ruhenden Ball im Zentrum zum Kopfball. Letztlich fehlt aber ein guter Meter zur erneuten Führung.</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Das Personalkarussel dreht sich nochmal. Bei Mainz kommen mit Weiper und Sieb frische Offensivkräfte, während Union mit Juranovic auf der Außenbahn nachlegt.</p><p><strong>Nächste Gelbe Karte</strong> Köhn testet die Reißfestigkeit von Veratschnigs Oberteil. Klare Sache.</p><p><strong>Gelb!</strong> Lee macht direkt auf sich aufmerksam und wird nach einem taktischen Foul verwarnt.</p><p><strong>Starker Auftritt</strong> Nebel bereitete das 1:1 vor und lief am meisten von allen Spielern (10 Km). Außerdem konnte sich der Mittelfeldstratege aus 78 Prozent seiner 18 Drucksituationen befreien.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Der Kopfball war dann auch seine letzte Aktion. Für Nebel kommt Lee. Außerdem ersetzt Veratschnig den bereits verwarnten Caci.</p><p><strong>Nächste Annäherung</strong> Nebel kommt im Strafraum, bedrängt von zwei Gegenspielern zum Kopfball, kann den Ball aber nicht richtig drücken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077318644.jpg?crop=0px,0px,3300px,2200px" alt="Union historisch anfällig"/><figcaption><strong>Union historisch anfällig</strong> Das Tor von Becker war der 58. Gegentreffer der Berliner in dieser Saison. Mehr Gegentreffer kassierte Union nie in einer Bundesliga-Spielzeit.</figcaption></figure><p><strong>Becker verpasst den Ball</strong> Schöne Flanke von Mwene auf den Elfmeterpunkt. Dort muss der Torschütze zum 1:1 eigentlich nur den Kopf hinhalten, trifft die Kugel aber nicht. Glück für Union!</p><p><strong>Zu zentral</strong> Schäfer nimmt sich direkt mal seinen ersten Abschluss. Da der Ball aus gut 20 Metern aber genau auf Zentner kommt, hat der Mainzer Schlussmann keine Probleme.</p><p><strong>Dreifachwechsel</strong> Eta kann mit dem Auftakt in den zweiten Durchgang nicht zufrieden sein. Mit Köhn, Schäfer und Jeong bringt Unions Trainerin frische Kräfte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077319194.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Mainz jubelt nur kurz"/><figcaption><strong>Mainz jubelt nur kurz</strong> Kohr flankt von rechts und Titz trifft mit dem langen Bein artistisch aus spitzem Winkel über Klaus hinweg. Weil der Stürmer aber vorher im Abseits stand, zählt der Treffer nicht.</figcaption></figure><p><strong>Drüber!</strong> Mainz arbeitet weiter an der Führung. Cacis Versuch geht aber deutlich über das Tor.</p><p><strong>Das muss die Führung sein!</strong> Amiri tritt den Freistoß auf den zweiten Pfosten. Dort kommt Potulski im Fünfmeterraum völlig frei zum Kopfball. Klaus verhindert mit einer Glanzparade den Rückstand!</p><p><strong>Gute Freistoßposition</strong> Burcu legt Kohr am rechten Strafraumeck. Amiri legt sich den Ball zurecht.</p><p><strong>Zentner nimmt die Kugel auf</strong> Auf der Gegenseite kann Ilić den Ball bei einem Freistoß von Trimmel nicht kontrollieren. Der Mainzer Schlussmann ist letztlich zur Stelle.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077318369.jpg?crop=60px,0px,3840px,2558px" alt="Tooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooor!</strong> Mainz erwischt den Traumstart! Nebel darf auf dem rechten Flügel unbedrängt flanken, weil Kemlein ihm zu viel Platz lässt. Im Zentrum läuft Becker im Rücken der Innenverteidiger ein und vollstreckt aus kurzer Distanz. Klaus streckt sich vergeblich. Alles wieder auf Anfang!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 48' Sheraldo Becker (1-1)</strong></p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Unverändert starten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275488513.jpg?crop=0px,98px,3745px,2497px" alt="Pause in Mainz"/><figcaption><strong>Pause in Mainz</strong> Nach zwölf Minuten Nachspielzeit pfeift Exner zur Pause. Die Partie hat etwas Anlauf gebraucht, ehe Ilić Union per Kopf in Führung brachte. In der langen Nachspielzeit konnten sich dann beide Torhüter auszeichnen und weitere Treffer verhindern. Der zweite Durchgang verspricht Spannung.</figcaption></figure><p><strong>Zentner ist unten!</strong> Auf der Gegenseite muss der Mainzer Schlussmann sein ganzes Können gegen Burcu aufbieten, doch Zentner ist schnell im kurzen Eck und lenkt den strammen Abschluss zur Ecke! </p><p><strong>Klaus verhindert den Ausgleich!</strong> Kurz vor der Pause haben die 05er tatsächlich noch die Chance auf das 1:1! Sano nimmt den Ball mit einer tollen Aktion mit viel Tempo in den Strafraum und scheitert schließlich am herausstürzenden Berliner Keeper!</p><p><strong>Wieder Potulski</strong> Der Youngster taucht immer wieder gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. Eine Hereingabe von Sano bringt der junge Pole aber - bedrängt von Burke - nicht auf das Gehäuse.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077315633.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Ilić lässt Eta jubeln"/><figcaption><strong>Ilić lässt Eta jubeln</strong> Erstmals in ihrer Amtszeit liegt Unions Trainerin in Front! Für Mainz war es bereits der zwölfte Gegentreffer per Kopf in dieser Saison - Ligahöchstwert.</figcaption></figure><p><strong>Amiri!</strong> Der Mainzer Spielmacher zieht einen Freistoß von der linken Seite direkt auf das Tor. Klaus ist mit beiden Fäusten zur Stelle und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Neun Minuten gibt es zusätzlich von Schiri Exner und seinem Team.</p><p><strong>Passiert hier noch etwas vor der Pause?</strong> Die Führung für Union ist nicht unverdient. Kommen die 05er noch vor dem Halbzeitpfiff zurück?
Ordentlich Nachschlag dürfte es aufgrund der Unterbrechung geben.</p><p><strong>Ansah!</strong> Nur Sekunden nach Wiederanpfiff schnappt sich Ansah den Ball und zieht aus rund 25 Metern ab. Diesmal packt Zentner sicher zu!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275487789.jpg?crop=0px,0px,3214px,2142px" alt="Toooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooor!</strong> Und nach der Ecke klingelt es! Union führt kurz aus, Kemlein flankt aus dem Halbfeld. Zentner springt dem Ball entgegen, doch Ilić kommt vor dem Mainzer Schlussmann an die Kugel und köpft ein. Die Führung für die Eta-Elf! Zentner sah da nicht gut aus.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 38' Andrej Ilić (0-1)</strong></p><p><strong>Jetzt wieder Union</strong> Auf der Gegenseite flankt Trimmel aus dem Halbfeld. Im Zentrum kann Potulski gerade noch vor Ilić zur Ecke klären.</p><p><strong>Mainz wird stärker</strong> Kohr setzt sich auf dem rechten Flügel durch und sucht mit seiner Flanke Tietz. Der Stürmer bleibt aber an einem Verteidiger hängen.</p><p><strong>Potulski verpasst knapp!</strong> Den folgenden Eckball kann Union zunächst klären, der zweite Ball landet aber bei Becker, der vom linken Strafraumeck nach innen zieht und den Abschluss sucht. Potulski bekommt die Kugel am Fünfmeterraum, ist aber zu überrascht, um zu reagieren.</p><p><strong>Der erste Mainzer Versuch!</strong> Sanos Schuss aus gut 20 Metern wird aber geblockt. Immerhin eine Ecke springt dabei heraus.</p><p><strong>Partie verflacht zunehmend</strong> Die Unterbrechung scheint dem fußballerischen Niveau der Partie nicht förderlich gewesen zu sein. Aktuell prägen viele Ungenauigkeiten das Geschehen.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Nach rund sechsminütiger Unterbrechung rollt nun wieder der richtige Ball.</p><p><strong>Es geht noch nicht weiter</strong> Immer wenn Schiedsrichter Exner die Partie fortsetzen möchte, fliegen weitere Bälle auf das Spielfeld. Aktuell warten beide Teams auf dem Rasen.</p><p><strong>Partie unterbrochen</strong> Der Ball ruht derzeit, weil Tennisbälle aus dem Gästeblock auf das Spielfeld fliegen.</p><p><strong>Union setzt sich fest</strong> Die Gäste erarbeiten sich eine Reihe von Eckbällen. Letztlich köpft Doekhi aus zentraler Position über das Tor.</p><p><strong>Verletzungsbedingter Wechsel</strong> Da Costa hat in einem Luftzweikampf etwas abbekommen und kann nicht weitermachen. Für ihn kommt der junge Potulski.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077312867.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Guter Beginn der Gäste"/><figcaption><strong>Guter Beginn der Gäste</strong> Die ersten Minuten gingen klar an Union - Mainz läuft derzeit viel hinterher.</figcaption></figure><p><strong>Nächster Abschluss!</strong> Kurz darauf fast sich Rothe aus rund 25 Metern ein Herz, setzt seinen satten Versuch aber links neben das Tor.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077313673.jpg?crop=387px,0px,3725px,2484px" alt="Zentner!"/><figcaption><strong>Zentner!</strong> Der Keeper bewahrt seine Mannschaft mit einem Klassereflex vor dem Rückstand! Trimmel bringt die Ecke in den Strafraum, Ilić kommt am Fünfmeterraum völlig frei zum Kopfball, doch Zentner reißt die rechte Pranke hoch und verhindert den Einschlag! </figcaption></figure><p><strong>Zentner mit einer Faust</strong> Den anschließenden Freistoß schlägt Trimmel vor das Mainzer Tor. Zentner ist zur Stelle. Union setzt nach und holt eine Ecke heraus.</p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Caci hält Burcu am Trikot und unterbindet so einen Berliner Konter.</p><p><strong>Hoher Ballgewinn</strong> Das frühe Anlaufen der Unioner zahlt sich beinahe aus. Burke kann den Ball am Strafraum aber nicht kontrollieren.</p><p><strong>Jetzt auch Union</strong> Burke spielt auf der rechten Seite seine Geschwindigkeitsvorteile aus und flankt von der Grundlinie Richtung Strafraumkante. Dort nimmt Kemlein den Ball direkt, erwischt diesen aber nicht richtig, sodass Zentner letztlich nicht eingreifen muss.</p><p><strong>Klaus ist zur Stelle</strong> Erster tiefer Ball der 05er in Richtung Becker. Der Pass ist aber einen Tick zu Steil, sodass Unions Schlussmann ihn sicher aufnehmen kann.</p><p><strong>Auf geht's!</strong> Der Ball rollt!
</p><p><strong>Jubiläum</strong> Unions Rothe bestreitet sein 50. Bundesligaspiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076566150.jpg?crop=0px,443px,2855px,1901px" alt="Drei Wechsel bei Union"/><figcaption><strong>Drei Wechsel bei Union</strong> Auch Marie-Louise Eta wechselt dreifach: Nsoki, Juranovic und Schäfer sitzen statt Trimmel, Burcu und Ilić zunächst auf der Bank.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076573028.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Zentner zurück im Mainzer Tor"/><figcaption><strong>Zentner zurück im Mainzer Tor</strong> Im Vergleich zum Sieg bei St. Pauli nimmt Urs Fischer drei Wechsel vor. Kohr und Caci starten anstelle von Potulski und Widmer (beide Bank) Außerdem kehrt Zentner zurück ins Gehäuse für Batz (Bank).</figcaption></figure><p><strong>Sie fehlen Mainz</strong> Bos (Schulterverletzung), Dal (Kreuzbandriss), Hollerbach (Achillessehnenriss), Silas (Schien- und Wadenbeinbruch)</p><p><strong>Sie fehlen Union</strong> Preu (unbekannte Verletzung), Raab (Bänderriss in der Hand), Rønnow (Muskelverletzung in den Adduktoren)</p><p><strong>Das sagt Eta</strong> "Man sieht, dass Urs Fischer eine klare Idee vom Fußball hat. Er schafft es, Mannschaften und Spieler besser zu machen. Neben dem Inhaltlichen ist er ein sehr feiner Mensch. Ich freue mich, ihn wiederzusehen."</p><p><strong>Das sagt Fischer</strong> "Bei Union geht es immer sehr schnell auf die Kette. Das ist nicht einfach zu verteidigen. Sie haben in der ersten Reihe eine unglaubliche Geschwindigkeit."</p><p><strong>Die Schiedsrichter</strong> Dr. Florian Exner (SR), Mark Borsch (SR-A. 1), Mitja Stegemann (SR-A. 2), Lars Erbst (4. Offizieller), Sascha Stegemann (VA), Mike Pickel (VA-A)</p><p><strong> 	Es stimmt hinten und vorne nicht </strong> Die Köpenicker haben sowohl den Bundesliga-Torhüter mit der geringsten Torhüter-Effizienz als auch den Bundesliga-Spieler mit der schwächsten Abschluss-Effizienz in ihren Reihen.  	Frederik Rönnow kassierte 13 Gegentore mehr als zu erwarten waren, Andrej Ilic (zwei Saisontore) hätte anhand seiner Chancenqualität (xGoals-Wert 8,4) sechs Tore mehr erzielen müssen. Doch Union Top-Scorer Ilic lieferte auch starke acht Torvorlagen, der Saisonrekord eines Unioners steht bei neun (Christopher Trimmel 2020/21).</p><p><strong>Volltreffer in der Offensive</strong>  	Paul Nebel drehte in den letzten Wochen richtig auf, und die Winterneuzugänge Sheraldo Becker (zwei Tore, drei Torvorlagen) sowie Phillip Tietz (vier Tore, zwei Torvorlagen) waren echte Volltreffer.</p><p><strong>Gewinner Widmer und Amiri</strong>  	FSV-Kapitän Silvan Widmer (Torvorlage am Millerntor) wurde wieder zum Stammspieler, FSV-Top-Scorer Nadim Amiri stellte dank seiner verwandelten Strafstöße mit elf Toren eine neue persönlich Bestmarke auf.</p><p><strong>Gewinner Batz</strong> Torhüter Daniel Batz hat gezeigt, dass viel mehr in ihm steckt als eine Nummer drei – der 35-Jährige hat hinter Alexander Nübel die zweitbeste Torhüter-Effizienz aller Bundesliga-Keeper dieser Saison. </p><p><strong>Positive Auswärtsbilanz</strong> Union hat nur bei drei aktuellen Bundesligisten eine positive Auswärtsbilanz: in Köln, Freiburg und Mainz (zwei Siege, drei Remis und nur eine Niederlage). Im November 2019 landete Union mit einem 3:2-Erfolg in Mainz den ersten Auswärtssieg seiner Bundesliga-Geschichte, </p><p><strong>Gerne gegen Mainz</strong>  	Union ist gegen Mainz seit neun Bundesliga-Spielen unbesiegt (fünf Siege, vier Remis).  	Eine längere Erfolgsserie gelang den Eisernen in der Bundesliga gegen keinen Verein. </p><p><strong>Erster Punkt unter Eta</strong>  	Union holte am 32. Spieltag im dritten Spiel den ersten Punkt unter der Cheftrainerin Marie-Louise Eta. Im Heimspiel gegen Köln kamen die Eisernen nach 0:2-Rückstand durch späte Tore in der 73. und 89. Minute zurück. </p><p><strong>Wunder gibt es häufiger bei den Rheinhessen</strong>  	Vorgänger Bo Hendriksen übernahm Mainz nach 21 Spielen 2023/24 mit einem Rückstand von neun Punkten zum rettenden Ufer (vier zum Relegationsplatz) und führte Mainz auf Platz 13. Bo Svensson übernahm Mainz 2020/21 mit nur sechs Punkten aus 14 Spielen, holte mit dem Team bis zum Saisonende 33 Punkte aus 20 Spielen und wurde Zwölfter.</p><p><strong>Starke Mainzer</strong>  	Mainz punktete in der Rückrunde auf dem Niveau der Champions-League-Anwärter Leverkusen, Stuttgart oder Hoffenheim und holte in den 15 Spielen der zweiten Halbserie 15 Punkte mehr als Union.</p><p><strong>Mainz bleibt eins</strong>  	Mainz 05 hat seit vergangenem Sonntag den Klassenerhalt sicher und spielt 2026/27 seine 18. Bundesliga-Saison in Folge.  	Als Urs Fischer die Rheinhessen im Dezember übernahm, war der FSV abgeschlagen Letzter. Aus einem Fünf-Punkte-Rückstand auf den Relegationsplatz wurde unter Fischer ein Elf-Punkte-Vorsprung. </p><p><strong>Willkommen zu Mainz gegen Union Berlin!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FSV Mainz 05 gegen 1. FC Union Berlin am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fc-koeln-vs-1-fc-heidenheim-1846/liveticker</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 07:12:29 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Köln - 1. FC Heidenheim 1846 | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Köln - 1. FC Heidenheim 1846 | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fc-koeln-vs-1-fc-heidenheim-1846/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422D_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/5c704c37-3238-42eb-bdf3-0827fe3bc0adGamm.jpg?crop=0px,1239px,2316px,1544px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Mit zwei Treffern, 14 gewonnenen Zweikämpfen und 56 Prozent der Stimmen war Schöppner der überragende Akteur der Partie.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275478907.jpg?crop=0px,0px,4752px,3168px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Heidenheim auswärts mit 3:1 gegen Köln. Die Gäste erwischen einen Traumstart und gehen in Minute acht durch Schöppner in Führung. Die schnelle Antwort der Hausherren erfolgt prompt durch Bülter (10.), doch der FCH schlägt etwas später erneut zu und stellt durch Ibrahimović auf 2:1 (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff hat Pieringer gar das 3:1 auf dem Schlappen, er findet allerdings in Schwäbe seinen Meister (41.). In Hälfte zwei dann verwaltet der FCH zunächst clever, in Minute 72 schließlich netzt Schöppner zum 3:1 ein und beschert seinen Farben mit seinem Doppelpack damit Big Points im Abstiegskampf. Jetzt haben die Brenzstädter nächste Woche ein absolutes Endspiel um den Klassenerhalt.</figcaption></figure><p><strong>Waldschmidt verzieht</strong> Der Offensivmann zieht zentral vor der Box nochmal ab und sucht aus 19 Metern den Abschluss. Sein Versuch geht um einen Meter unten links am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Die Fans feiern trotzdem</strong> Die Kölner Zuschauer sorgen, trotz des 1:3-Rückstandes, für eine super Stimmung und feiern ihre Mannschaft hier vor dem Ende ab. Das Ziel vor der Saison war nämlich der Klassenerhalt und diesen hatten die Domstädter bereits vor der heutigen Partie in der Tasche.</p><p><strong>Sechs Minuten Nachspielzeit</strong> 360 Sekunden gibt Jablonski noch zusätzlich.</p><p><strong>Heinz bekommt seinen Abschied</strong> Der Publikumsliebling darf noch einmal vor den heimischen Fans des Effzeh ran.</p><p><strong>Beide Clubs tauschen nochmal aus</strong> Lund und Özkacar gehen bei Köln runter, für die letzten Minuten erhalten Niang und Heintz noch etwas Spielzeit. Auf Seiten der Gäste wird Pieringer durch Schimmer ersetzt.</p><p><strong>Gelb für Jóhannesson </strong> Der Mittelfeldmann wird wegen Meckerns verwarnt.</p><p><strong>Es deutet nicht viel auf ein Comeback hin</strong> Die Uhr tickt gegen die Rheinländer, aktuell deutet nicht viel auf eine Aufholjagd in den Schlussminuten hin.</p><p><strong>Conteh tückisch</strong> Der neue Mann gibt den Ball von rechts im Sechzehner nahe der Grundlinie flach und scharf nach innen, Schwäbe geht im kurzen Eck auf Nummer sicher und klärt das Leder zu einem Eckball. Der folgende Standard von der rechten Seite bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Nächster Doppelwechsel beim FCH</strong> Honsak und Kerber kommen für Zivzivadze und Dinkçi neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Rechts am Tor vorbei</strong> Lund flankt von links aus vollem Lauf nach innen, in der Mitte schläft Conteh. Dadurch kommt der einlaufende Castro-Montes aus sieben Metern per Kopf an die Hereingabe ran und nickt das Leder ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Feller ein sicherer Rückhalt</strong> Der bisherige Ersatzkeeper, heute überraschend in der Anfangsformation, zeigt bislang eine starke Leistung. Der Schlussmann wehrte fünf der sechs Schüsse auf sein Tor ab.</p><p><strong>Beinahe der Anschlusstreffer</strong> Castro-Montes flankt von rechts nach innen, am langen Pfosten steigt Bülter aus acht Metern zum Kopfball hoch und zielt ins linke Eck. Feller zeigt eine starke Parade und fischt die Kugel raus.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Gästen</strong> Traoré und Ibrahimović haben Feierabend, für die Schlussphase dürfen Stergiou und Conteh neu mitwirken.</p><p><strong>Auswirkungen auf die Tabelle</strong> Durch diesen Spielstand hat Heidenheim die Rote Laterne aktuell an St. Pauli weitergegeben!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275478931.jpg?crop=143px,0px,4901px,3268px" alt="Heidenheim baut die Führung aus!"/><figcaption><strong>Heidenheim baut die Führung aus!</strong> Die Brenzstädter erhöhen auf 3:1! Schöppner bedient rechts in der Box Dinkçi und schleicht sich danach mit in die Mitte. Dinkçi sieht das und legt quer nach innen zwischen Fünfmeterraum und Elfmeterpunkt. Schöppner bedankt sich und vollendet ganz locker mittig flach in die Maschen. Damit schnürt der 26-Jährige seinen ersten Bundesliga-Doppelpack der Karriere.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 72' Jan Schöppner (1-3)</strong></p><p><strong>Letztes Heimspiel für Kainz</strong> Der Österreicher wird im Sommer seine Karriere beenden und bekommt jetzt nochmal 20 Minuten von Wagner geschenkt, um sich vor heimischem Publikum verabschieden zu können. Er absolviert heute sein 199. Bundesligaspiel.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Domstädtern</strong> Maina und Schmied müssen für Kainz und Castro-Montes weichen.</p><p><strong>Auf das Tordach</strong> Waldschmidt kommt zentral aus zwölf Metern zum Abschluss, die Murmel wird noch abgefälscht und landet links oben auf dem Tordach. Der anschließende Eckball von der linken Seite bleibt harmlos.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077308403.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Kampf um den Ball"/><figcaption><strong>Kampf um den Ball</strong> Hier duellieren sich Sebulonsen und Ibrahimović.</figcaption></figure><p><strong>Schwäbe wieder super</strong> Sofort wird es auf der Gegenseite wieder gefährlich, Ibrahimović nimmt links in der Box aus 14 Metern Maß und visiert die rechte Ecke an. Schwäbe macht sich lang und pariert den Schuss gut zur Seite weg.</p><p><strong>El Mala probiert sein Glück</strong> Der Offensivkünstler schließt halblinks aus 13 Metern ab, trifft das Leder aber nicht voll. So kann Feller die Kugel mühelos aufnehmen.</p><p><strong>Drüber</strong> Klasse gespielt vom FCH! Dorsch bedient links im Sechzehner Ibrahimović, der Flügelflitzer legt anschließend super quer nach innen. Am langen Pfosten steht Schöppner blank und nimmt das Spielgerät aus neun Metern direkt ab. Der Schuss des Torschützen zum 1:0 rauscht am Ende um einen Meter mittig oben über das Gebälk drüber.</p><p><strong>Eine Stunde durch</strong> Köln ist in dieser zweiten Hälfte deutlich aktiver als der FCH und will den Ausgleich. Das wird noch eine lange letzte halbe Stunde hier für die Brenzstädter.</p><p><strong>Heidenheim nähert sich dem Sieg</strong> Da die Gäste nach einer Stunde weiter knapp führen, steigt auch immer mehr die Wahrscheinlichkeit für einen Auswärtssieg. Lag diese zu Spielbeginn noch bei 23 Prozent, so sind es mittlerweile über 61 Prozent.</p><p><strong>Erster Tausch der Partie</strong> Krauß macht Platz für Waldschmidt, damit wird es jetzt offensiver bei den Rheinländern.</p><p><strong>Dorsch kehrt zurück</strong> Der Heidenheimer kann weitermachen.</p><p><strong>Schöne Szene</strong> El Mala entschuldigt sich sofort danach bei Dorsch, natürlich war der Tritt des Youngsters unabsichtlich und im Kampf um den Ball.</p><p><strong>Dorsch hat Schmerzen</strong> Der Heidenheimer bekommt im eigenen Sechzehner mit voller Wucht den Fuß von El Mala gegen den Kopf und muss daraufhin behandelt werden. El Mala wiederum sieht für dieses Vergehen den gelben Karton.</p><p><strong>Maina stark</strong> Heidenheim kann über Pieringer kontern, der Stürmer will dann links den mitgelaufenen Dinkçi bedienen und spielt diesen an. Doch Maina zieht einen Sprint an und unterbindet so das Zuspiel genau am Sechzehner.</p><p><strong>In die Arme von Feller</strong> Bülter schließt halblinks von der Strafraumkante aus ab, der Schuss ist zu unplatziert und landet genau in den Armen von Feller.</p><p><strong>Keiner in der Mitte</strong> Sebulonsen flankt den Ball von rechts im Sechzehner nach innen, die Murmel fliegt über Feller hinweg und kommt am langen Pfosten runter. Dort steht jedoch kein Kölner und so ist die Gefahr dahin.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077306748.jpg?crop=59px,0px,3763px,2509px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Beide Teams schenken sich nichts und fighten um jeden Ball. Hier liegen Mainka und Maina am Boden.</figcaption></figure><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Jablonski pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077303824.jpg?crop=0px,0px,4829px,3221px" alt="Pause in Köln"/><figcaption><strong>Pause in Köln</strong> Nach 45 gespielten Minuten führt Heidenheim auswärts mit 2:1 gegen Köln. Die Gäste erwischen einen Traumstart und gehen in Minute acht durch Schöppner in Führung. Die schnelle Antwort der Hausherren erfolgt prompt durch Bülter (10.), doch der FCH schlägt etwas später erneut zu und stellt durch Ibrahimović auf 2:1 (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff hat Pieringer gar das 3:1 auf dem Schlappen, er findet allerdings in Schwäbe seinen Meister (41.). Der knappe Spielstand lässt für Hälfte zwei noch alle Möglichkeiten offen.</figcaption></figure><p><strong>120 Sekunden Nachschlag</strong> Zwei Minuten lässt Jablonski in Hälfte eins noch nachspielen.</p><p><strong>Harmloser Versuch</strong> Ibrahimović schließt links in der Box aus zwölf Metern ab, der zu unplatzierte Versuch landet genau in den Armen von Schwäbe. In der Mitte ist Dinkçi sauer, er hätte den Ball nämlich gerne gehabt.</p><p><strong>Zwei Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt dem FC hier vor der Pause noch der erneute Ausgleich?</p><p><strong>Glanztat von Schwäbe</strong> Um ein Haar das 3:1! Pieringer schließt rechts in der Box im Fallen aus 14 Metern ab und trifft das Leder dabei gar nicht richtig. Doch genau deswegen wird der Schuss in Richtung linkes unteres Eck für Schwäbe so tückisch, der Keeper taucht super ab und lenkt das Spielgerät noch gerade so um den Pfosten rum. Der folgende Eckball von links bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Kamiński bleibt cool</strong> Der Pole wurde bislang schon 13-mal gepresst und konnte sich in 83 Prozent aus den Drucksituationen befreien. Der Offensivmann besticht durch Ruhe und eine gute Ballkontrolle und ist daher auch kaum von der Murmel zu trennen.</p><p><strong>Heidenheim garantiert Tore</strong> Der FCH hat in sechs der letzten sieben Spiele mindestens zwei Tore erzielt. Zudem fielen in Spielen mit einer Heidenheimer Beteiligung satte 110 Tore (40 Tore - 70 Gegentore).</p><p><strong>Die nächste Gelbe</strong> Zivzivadze steigt Schmied voll auf den Fuß drauf. Das zieht eine Verwarnung nach sich.</p><p><strong>Es läuft weiter wie im Hinspiel</strong> Frühes 1:0 für Heidenheim, schneller Ausgleich, 2:1-Führung für Heidenheim - in der Hinrunde fiel das 2:1 in der 26. Minute, heute in der 28.!</p><p><strong>Bülter zu überrascht</strong> Maina geht rechts bis zur Grundlinie durch und flankt nach innen, im Zentrum lauert Bülter und ist dann aber etwas zu überrascht. So setzt er seinen Kopfball aus fünf Metern relativ deutlich rechts unten am Kasten vorbei.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Dinkçi tritt Schmied rechts vor dem Strafraum bei voller Fahrt um und sieht dafür die Gelbe Karte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077306722__1_.jpg?crop=0px,0px,4544px,3029px" alt="Heidenheim geht wieder in Front!"/><figcaption><strong>Heidenheim geht wieder in Front!</strong> 2:1 für die Gäste! Dinkçi tankt sich zentral bis in den Strafraum durch und wird dann kurz vor dem Abschluss vom Ball getrennt. Jedoch prallt das Spielgerät nach links zu Ibrahimović rüber, der Offensivkünstler zieht aus 13 Metern ab und visiert die rechte untere Ecke an. Vor der Linie will Lund klären und fälscht den Ball dabei unglücklich über die Linie ab.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 28' Arijon Ibrahimović (1-2)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077302621.jpg?crop=37px,0px,4413px,2947px" alt="Der Moment des 1:1"/><figcaption><strong>Der Moment des 1:1</strong> Bülter zieht ab und überwindet Feller.</figcaption></figure><p><strong>Traoré gut</strong> Der Außenverteidiger, nicht gerade mit viel Spielpraxis in den letzten Wochen, behauptet sich im Mittelfeld gut gegen Lund und spielt das Leder danach zu einem seiner Mitspieler weiter.</p><p><strong>Links daneben</strong> Nach einem weiten Heidenheimer Einwurf von der rechten Seite von Behrens klären die Kölner genau in die Füße von Dinkçi. Der Offensivmann zieht zentral sofort aus 13 Metern ab, sein Schuss geht um zwei Meter unten links am Tor vorbei.</p><p><strong>Scharfe Hereingabe</strong> Kamiński bringt den Ball von rechts flach und scharf nach innen, in der Mitte läuft El Mala ein und verpasst das Zuspiel um Haaresbreite. Wenn der Youngster da den Fuß noch reinstellt, dann steht es wohl 2:1 für die Hausherren.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077302107__1_.jpg?crop=0px,0px,3077px,2051px" alt="Pure Freude"/><figcaption><strong>Pure Freude</strong> Die Heidenheimer jubeln nach dem Führungstreffer.</figcaption></figure><p><strong>Griffige Kölner</strong> Der FC erobert sich die Kugel nach einem Ballverlust relativ schnell wieder zurück und braucht dafür weniger als zehn Sekunden. Die Gäste hingegen brauchen dafür mehr als doppelt so lange, das Gegenpressing des FCH funktioniert alles andere als gut.</p><p><strong>Geschichte wiederholt sich</strong> Auch in der Hinrunde ging der FCH früh mit 1:0 in Führung (15. Minute), der FC schlug postwendend zurück (18.). Am Ende stand dann ein 2:2 zu Buche. </p><p><strong>Rechts vorbei</strong> Zivzivadze macht das Leder links vor dem Fünfmeterraum gut mit dem Rücken zum Tor gegen Özkacar fest und schließt danach aus der Drehung aus sieben Metern ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, das Spielgerät zischt um einen Meter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Zu steil</strong> Maina wird vorne rechts am Fünfmeterraum gesucht, das Zuspiel ist allerdings einen Tick zu steil. Feller kommt raus und ist vor dem Kölner an der Murmel dran.</p><p><strong>Offenes Visier</strong> Beide Teams suchen den schnellen Weg nach vorne, auch deswegen sind hier nach zehn Minuten bereits schon zwei Treffer gefallen. So darf es gerne weitergehen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275465601.jpg?crop=0px,6px,4375px,2918px" alt="Ausgleich!"/><figcaption><strong>Ausgleich!</strong> Da ist die postwendende Antwort des FC! Krauß steckt nach vorne rechts in die Box zu Bülter durch, der Angreifer zimmert das Leder im Anschluss aus neun Metern und spitzem Winkel über den Kopf von Feller hinweg ins lange Eck.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 10' Marius Bülter (1-1)</strong></p><p><strong>Feller pariert</strong> Sebulonsen! Der Außenverteidiger taucht rechts im Sechzehner auf und scheitert aus zehn Metern am rauskommenden Feller im kurzen Eck.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275465245.jpg?crop=0px,0px,4064px,2709px" alt="TOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOR!</strong> Traumstart für die Gäste! Ibrahimović hat nach einem Fehler im Spielaufbau der Kölner auf der linken Seite ganz viel Platz und nutzt diesen für eine punktgenaue Flanke nach innen. Am Fünfmeterraum läuft Schöppner ein und nickt das Spielgerät unten links in die Maschen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 8' Jan Schöppner (0-1)</strong></p><p><strong>Zivzivadze  verpasst</strong> Pieringer gibt den Ball von rechts flach nach innen, in der Mitte läuft Zivzivadze ein und verpasst knapp.</p><p><strong>Köln ohne Druck</strong> Die Domstädter können heute befreit aufspielen, da bereits gestern auf dem Sofa der Klassenerhalt offiziell eingetütet wurde. Das sieht man in diesen Anfangsminuten auch, die Rheinländer lassen Ball und Gegner gut laufen.</p><p><strong>Zu ungenau</strong> Krauß chippt den Ball von links nach innen, der Ball findet im Zentrum keinen Abnehmer und fliegt am Ende rechts ins Toraus.</p><p><strong>Ruhiger Aufbau</strong> Die Rheinländer bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf, Heidenheim läuft erst kurz vor der Mittellinie langsam an.</p><p><strong>Schmied direkt am Boden</strong> Der Abwehrmann liegt nach einem Duell gegen Pieringer am Boden, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Jablonski pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen ganz in Blau, die Kölner laufen in Rot und Weiß auf.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275464198.jpg?crop=0px,0px,5899px,3933px" alt="Die Mannschaften laufen ein"/><figcaption><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten den Rasen, in Kürze rollt hier der Ball. Die Fans sorgen währenddessen für eine beeindruckende Choreographie.
</figcaption></figure><p><strong>Schwache Bilanz für beide Clubs</strong> Sven Jablonski, der heutige Unparteiische, leitete ein FC-Spiel zuletzt vor über einem Jahr noch in der 2. Bundesliga (0:1 gegen Hertha im April 2025). Insgesamt konnten die Rheinländer nur zwei der zwölf Pflichtspiele unter dem 36-Jährigen gewinnen. Nicht viel besser erging es Heidenheim, die Gäste stehen bei drei Siegen in elf Pflichtspielen unter Jablonski. In dieser Saison gab es für den FCH unter ihm am 17. Spieltag ein 1:2-Niederlage in Mainz.</p><p><strong>Jubiläum für Pieringer</strong> Der Angreifer kommt heute zu seinem 100. Pflichtspiel für Heidenheim (bisher 17 Tore).</p><p><strong>Zwei Veränderungen beim FCH</strong> Coach Frank Schmidt nimmt nach dem 3:3 gegen die Bayern zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Feller beginnt im Kasten für Ramaj (Bank), zudem ersetzt Traoré auf der rechten Seite Busch, der zuletzt noch gegen die Münchener zwei Tore vorbereitet hat und heute im Kader fehlt. Für Traoré ist es der erste Einsatz seit Mitte März. </p><p><strong>Drei Wechsel bei den Domstädtern</strong> Trainer René Wagner nimmt nach dem 2:2 gegen Union Berlin drei Wechsel in seiner Startelf vor. Schmied, Jóhannesson und Maina beginnen für Simpson-Pusey (kam zu spät zum Anschwitzen und ist deshalb aus disziplinarischen Gründen nicht im Kader), Martel (Gelbsperre) und Waldschmidt (Bank).</p><p><strong>Für Heidenheim zählt nur ein Sieg</strong> Köln hat den Klassenerhalt seit gestern Abend sicher. Heidenheim braucht einen Sieg und wäre dann punktgleich mit Wolfsburg und St. Pauli (erstmals überhaupt würden dann die letzten drei Teams punktgleich in den letzten Spieltag gehen). Bei einem Unentschieden ist die Heidenheimer Chance auf den Klassenerhalt sehr gering (es bräuchte einen Sieg mit mindestens fünf Toren Differenz und Schützenhilfe). Bei einer Niederlage ist der FCH abgestiegen.</p><p><strong>Das sagt Schmidt</strong> "Wie es brennt und wie gedimmt es ist, spielt keine Rolle. Das Licht ist an. Und wir sehen die Chance noch. Wir rechnen nicht und rechnen uns auch nichts schön. Wir müssen ein Spiel gewinnen. Das ist das Einzige, das wir beeinflussen können."</p><p><strong>Sie fehlen Heidenheim</strong> S. Conteh (Knie-OP), Paçarada (Kreuzbandriss)</p><p><strong>Sie fehlen Köln</strong> Ache (Muskelverletzung im Oberschenkel), Hübers (Knieverletzung), Kilian (Kreuzbandriss), Martel (Gelbsperre)</p><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Es wird ein brutal schweres Spiel. Wenn man die Ergebnisse und Leistungen der vergangenen Wochen von Heidenheim sieht, dann geht es für uns darum, dagegenzuhalten. Für Heidenheim geht es um alles, sie werden alles reinhauen."</p><p><strong>Die Schiedsrichter</strong> Sven Jablonski (SR), Eduard Beitinger (SR-A. 1), Eric Müller (SR-A. 2), Felix Bickel (4. Offizieller), Bastian Dankert (VA), Markus Häcker (VA-A)</p><p><strong>Mit Waldschmidt zum Sieg?</strong>  	Nach zwei Joker-Toren in den vorherigen beiden Spielen stand Luca Waldschmidt am vergangenen Spieltag bei Union erstmals seit mehr als zwei Monaten in Kölns Startelf und lieferte die Vorlage zum 1:0-Führungstreffer von Marius Bülter. 
 	Der Offensiv-Allrounder war damit in den jüngsten drei Partien an jeweils einem Tor beteiligt. 
</p><p><strong>El Mala dreht auf</strong>  	Said El Mala erzielte am vergangenen Spieltag bei Union Berlin sein 12. Saisontor, ist mit weitem Abstand Kölns Top-Torschütze dieser Bundesliga-Saison. Im Alter von 19 Jahren und 249 Tagen avancierte der Shootingstar zum viertjüngsten Spieler der Bundesliga-Geschichte, der es auf zwölf Saisontreffer brachte.</p><p><strong>Stürmer in Form</strong>  	Budu Zivzivadze traf in den vergangenen vier Spielen immer mindestens einmal – eine solche Serie war in der Bundesliga nie zuvor einem Heidenheimer gelungen.  	In der Vorwoche in München schnürte der Georgier den ersten Doppelpack seiner Bundesliga-Geschichte. Fünf seiner sechs Saisontore erzielte Zivzivadze in den jüngsten vier Spielen und katapultierte sich damit auf Platz eins der Heidenheimer Torschützenliste.</p><p><strong>Offensive Heidenheimer</strong>  	Heidenheims Aufholjagd fußt in erster Linie auf der stark verbesserten Offensive. An den vergangenen sechs Spieltagen gelangen 14 Treffer – das ist in diesem Zeitraum der fünftbeste Wert der Bundesliga (hinter den Top-Teams Bayern, Leverkusen, RB Leipzig und Stuttgart). </p><p><strong>Verspielte Führungen</strong>  	Köln verspielte in dieser Bundesliga-Saison neunmal eine Führung (fünf Unentschieden, vier Niederlagen); das passierte nur dem VfL Wolfsburg häufiger (13-mal).  	Umgekehrt punktete der FC allerdings auch zehnmal nach einem Rückstand (ein Sieg, neun Remis); das gelang nur dem FC Bayern öfter (13-mal). In den Spielen des FC ist immer etwas los.</p><p><strong>Theoretisch fehlt ein Punkt</strong> Der Aufsteiger könnte schon definitiv gerettet sein, doch das letzte Heimspiel gegen Leverkusen ging trotz Überlegenheit aufgrund des Chancenwuchers verloren, und im letzten Gastspiel bei Union Berlin musste man sich trotz einer 2:0-Führung mit einem 2:2 begnügen.</p><p><strong>Köln ist auch in Form</strong> Der FC punktete in sechs der vergangenen sieben Bundesliga-Spiele (ein Sieg, fünf Remis) und hat den Klassenerhalt angesichts von sechs Punkten Vorsprung und der weitaus besseren Tordifferenz gegenüber Wolfsburg und St. Pauli praktisch in der Tasche. </p><p><strong>Sensation knapp verfehlt</strong>  	Am vergangenen Spieltag in München stand Heidenheim vor einer der größten Sensationen der Bundesliga-Geschichte und führte bis zu 10. Minute der Nachspielzeit mit 3:2. 
 	Es wäre der erste Sieg eines Tabellenletzten beim Tabellenersten seit 1964 gewesen (Saarbrücken in Köln), den Michael Olise mit seinem späten Ausgleich noch verhinderte. 
</p><p><strong> 	Auch beim FC muss gepunktet werden</strong> Da St. Pauli und Wolfsburg am 34. Spieltag gegeneinander spielen, wäre Heidenheim im Falle einer Niederlage in Köln abgestiegen.</p><p><strong>Das Wunder ist möglich</strong>  	Heidenheim punktete in fünf der vergangenen sechs Spiele (zwei Siege, drei Remis).
 	Das Schlusslicht verringerte in diesem Zeitraum den Rückstand auf den Relegationsplatz von zehn auf drei Punkte. Das Wunder Klassenerhalt, das Mitte März noch undenkbar schien, ist tatsächlich immer noch möglich. 
</p><p><strong>Willkommen zu Köln gegen Heidenheim!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Köln gegen 1. FC Heidenheim 1846 am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>