<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://www.bundesliga.com/rss/de/rss-liveticker.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Bundesliga Liveticker</title><description>Die neuesten Liveticker von bundesliga.com/de bequem per RSS-Feed</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><language>de</language><image><title>Bundesliga Liveticker</title><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><url>https://www.bundesliga.com/assets/logo/bundesliga_logo_hor_RGB_pos.png</url></image><pubDate>Sat, 16 May 2026 13:30:00 GMT</pubDate><lastBuildDate>Sat, 16 May 2026 13:28:43 GMT</lastBuildDate><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-bayern-muenchen-vs-1-fc-koeln/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 13:27:32 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | FC Bayern München - 1. FC Köln | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | FC Bayern München - 1. FC Köln | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-bayern-muenchen-vs-1-fc-koeln/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422F_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077503309.jpg?crop=0px,95px,3612px,2412px" alt="Tränen bei Aytekin vor seinem letzten Spiel"/><figcaption><strong>Tränen bei Aytekin vor seinem letzten Spiel</strong> Der Unparteiische kämpft bereits vor dem Anpfiff mit dem Tränen. </figcaption></figure><p><strong>Drei Veränderungen bei den Domstädtern</strong> Coach René Wagner nimmt nach der 1:3-Niederlage gegen Heidenheim drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Simpson-Pusey, Martel und Castro-Montes starten für Jóhannesson (Bank), Krauß (nicht im Kader) und Maina (ebenfalls Bank).</p><p><strong>Jubiläum für Díaz</strong> Der Kolumbianer bestreitet heute sein 50. Pflichtspiel für Bayern (bisher 26 Tore).</p><p><strong>Beeindruckende Bilanz</strong> Manuel Neuer bestreitet heute sein 545. Bundesliga-Spiel. Er steht dadurch im historischen Ranking auf Platz sechs. In der Saison 2026/27 kann er Mirko Votava (546 Einsätze), Klaus Fichtel (552) und Rekordkeeper Oliver Kahn (557) überholen und damit auf Platz drei klettern.</p><p><strong>Sechs Wechsel bei den Bayern</strong> Trainer Vincent Kompany verändert seine Startelf nach dem 1:0-Auswärtssieg gegen den VfL Wolfsburg auf sechs Positionen. Neuer, Upamecano, Tah, Laimer, Karl und Luis Díaz beginnen für Urbig (Bank), Kim (nicht im Kader), Ito, Stanišić, Olise und Jackson (ebenfalls alle Bank).</p><p><strong>Besonderer Abschied für Aytekin</strong> In seinem 254. und letzten Bundesliga-Einsatz darf Deniz Aytekin heute noch einmal Rekordmeister Bayern München begleiten, was nicht so oft in seiner Karriere der Fall war. Er leitet erst zum neunten Mal eine Bundesliga-Partie der Münchner (mit 17 Bundesligisten hatte er es öfter zu tun) und darunter erstmals eine Partie gegen den 1. FC Köln.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Deniz Aytekin (SR), Christian Leicher (SR-A. 1), Eduard Beitinger (SR-A. 2), Benjamin Brand (4. Offizieller), Katrin Rafalski (VA), Dr. Henrik Bramlage (VA-A)</p><p><strong>Neuer verlängert beim FC Bayern</strong> Der FC Bayern wird eine weitere Saison auf sein bewährtes Torwart-Team setzen: Die Verträge von Manuel Neuer und Sven Ulreich wurden bis zum 30. Juni 2027 verlängert, gemeinsam mit Jonas Urbig bilden die beiden das Trio, das auch in der kommenden Saison als zusammengewachsene Torwart-Einheit gemeinsam agiert.</p><p><strong>Sie fehlen Köln</strong> Ache (Muskelverletzung im Oberschenkel), Hübers (Knieverletzung), Kilian (Kreuzbandriss), Krauß (Knieprobleme)</p><p><strong>Sie fehlen Bayern</strong> Davies (muskuläre Probleme), Gnabry (Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel), Santos Daiber (Muskelverletzung im Oberschenkel)</p><p><strong>Das sagt Kompany</strong> "Köln ist sehr konterstark und auch ein emotionaler Verein, der viele Fans mitbringt. Das vergessen wir nicht und wir wollen ein positives Erlebnis haben, das braucht Energie und Konzentration. Wir werden in diese Aufgabe gehen wie in jede andere und alles dafür tun, das Spiel zu gewinnen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Wir glauben, dass die Bayern mit der besten Mannschaft spielen werden, um sich bestmöglich auf das DFB-Pokalfinale vorzubereiten. Wir gehen von der stärksten Mannschaft aus."</p><p><strong>Die Bilanz</strong> Bayern und Köln trafen 101 Mal in der Bundesliga aufeinander (54 Bayern-, 23 FC-Siege, 24 Remis), bevor die Münchner in den 1980er-Jahren Platz eins der ewigen Bundesliga-Tabelle übernahmen, stand der FC ganz oben. Der Rekordmeister hat keines der letzten 22 Pflichtspiele gegen Köln verloren (20 Siege, zwei Remis).</p><p><strong>Fährt ein Youngster zur WM?</strong> Lennart Karl (18 Jahre) und Saïd El Mala (19) bestritten ihre erste Bundesliga-Saison, spielten sich derart in den Fokus, dass es womöglich noch zur WM gehen könnte (zumal durch Serge Gnabrys Verletzung ein Kaderplatz frei wurde, Kaderbekanntgabe ist am 21. Mai). </p><p><strong>Trio infernale</strong> Zusammen mit Top-Verpflichtung Luis Díaz kommen Kane und Olise in dieser Bundesliga-Saison auf 100 Scorer-Punkte (63 Tore, 37 Torvorlagen). Seit Ende der 80er-Jahre gab es in einer Bundesliga-Saison nie zuvor ein Trio mit so vielen Torbeteiligungen!</p><p><strong>Überragender Olise</strong> Kane verteidigt seinen Titel als Torschützenkönig, Michael Olise den als Top-Vorbereiter – der Franzose traf 15 Mal selbst, gab zudem 19 Torvorlagen (Julian Ryerson folgt mit 14) – erstmals seit sechs Jahren kommt ein Bundesliga-Spieler auf mindestens 15 Treffer und mindestens 15 Torvorlagen (damals Jadon Sancho). </p><p><strong>Der Rekord hätte fallen können</strong> Kane traf in 30 Spielen 33 Mal, hätte er nicht im Sinne der Ambitionen in den anderen Wettbewerben öfter kürzertreten müssen, wäre sogar der 41-Tore-Rekord von Robert Lewandowski (2020/21) möglich gewesen. Der Engländer traf im Schnitt alle 69 Minuten einmal, hochgerechnet auf die volle Spielzeit wären das 44 Saisontore gewesen. </p><p><strong>Historischer Abstand</strong> Harry Kane hat einen 14-Tore-Vorsprung auf Deniz Undav, so groß war der Abstand des Top-Torschützen auf den Zweiten zuletzt 2017/18 (Robert Lewandowski auf Nils Petersen), größer zuletzt 1971/72 (Gerd Müller 18 Treffer vor Klaus Fischer und Hans Walitza). </p><p><strong>Glück gehabt?</strong> Mit den 32 Zählern des 1. FC Köln wäre man nach 34 Spieltagen in acht der letzten elf Saisons abgestiegen oder zumindest auf dem Relegationsrang gelandet.</p><p><strong>Es läuft nicht ideal</strong> Der 1. FC Köln hat nur eines der letzten 13 Bundesliga-Spiele gewonnen, nach dem Trainerwechsel waren es ein Sieg und sechs Punkte aus sechs Spielen. </p><p><strong>Auf den Spuren Kahns</strong> Neuer steht nach Bundesliga-Spielen auf Platz sechs des historischen Rankings. Hängt er eine Saison dran, ist Platz drei (Rekord-Keeper Oliver Kahn) möglich.</p><p><strong>Neuer und Urbig</strong> Der Bayern-Kapitän gab sein Debüt im August 2006 für Schalke in Aachen. Damals hatte sein designierter Nachfolger Jonas Urbig gerade seinen dritten Geburtstag gefeiert. </p><p><strong>Nicht zu schlagen?</strong> Neuer stand in 21 Saisonspielen im Tor, musste wie schon in der Spielzeit zuvor keine Niederlage hinnehmen – Neuer hat keines seiner letzten 44 Bundesliga-Spiele verloren. </p><p><strong>Neuer Rekordmeister </strong> Manuel Neuer ist seit dieser Saison gleichauf mit Thomas Müller der Rekordmeister (13. Titel, davon acht als Kapitän). </p><p><strong>Erst eine Niederlage</strong> Mit nur einer Niederlage kamen die Bayern bisher zwei Mal durch eine Saison, 1986/87 und 2012/13 gab es die, so wie in dieser Spielzeit (1:2 gegen Augsburg), ebenfalls zu Hause.</p><p><strong>Viertbeste Punktausbeute</strong> Die Münchner können noch auf 89 Punkte kommen, das wäre die viertbeste Bilanz der Bundesliga-Geschichte: Nur der Rekordmeister 2012/13 (91 Punkte) und 2013/14 (90) sowie Bayer 04 Leverkusen 2023/24 (90) holten noch mehr Zähler. </p><p><strong>Historische Saison</strong> Die Saison der Bayern wurde durch das bittere Champions-League-Aus getrübt, es bleibt aber eine historische Spielzeit, nicht nur wegen des Torrekords (117 Treffer) und aufgrund der Tatsache, dass man an allen Spieltagen Erster war. </p><p><strong>Willkommen zu Bayern gegen Köln!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell FC Bayern München gegen 1. FC Köln am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/bayer-04-leverkusen-vs-hamburger-sv/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 13:26:40 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/bayer-04-leverkusen-vs-hamburger-sv/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422G_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Startelf-Comeback</strong> Philippe beginnt erstmals seit fünf Wochen (12. April, 0:4 in Stuttgart).</p><p><strong>Polzin mit drei Wechseln</strong> Neben dem Debütanten Tangvik stehen auch Torunarigha und Philippe von Beginn an auf dem Platz. Dafür sitzen Heuer Fernandes und Jatta auf der Bank. Königsdörffer ist nicht im Kader.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1075462774.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Debüt-Torwart"/><figcaption><strong>Debüt-Torwart</strong> Tangvik gibt sein HSV-Debüt in einem Pflichtspiel und sein Bundesliga-Debüt.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/2/2526_MD26_B04FCB_PB_313.jpg?crop=0px,0px,4188px,2792px" alt="Tillman ersetzt Kofane"/><figcaption><strong>Tillman ersetzt Kofane</strong> Bei Bayer 04 gibt es einen Wechsel in der Startelf, für den fehlenden Kofane beginnt Tillman erstmals seit knapp zwei Monaten (21. März, 3:3 in Heidenheim, er war unter den Torschützen).</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Tobias Stieler (SR), Mark Borsch (SR-A. 1), Lasse Koslowski (SR-A. 2), Dr. Robin Braun (4. Offizieller), Dr. Matthias Jöllenbeck (VA), Thorsten Schiffner (VA-A)</p><p><strong>Sie fehlen Hamburg</strong> Dickes (Schulterverletzung), Glatzel (Wadenzerrung), Røssing-Lelesiit (Syndemoseverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Leverkusen</strong> Terrier (Muskelverletzung im Oberschenkel), Tella (muskuläre Probleme)</p><p><strong>Das sagt Hjulmand</strong> "Unsere Aufgabe ist klar: Wir müssen das Spiel gewinnen. Das haben wir die ganze Woche besprochen und vorbereitet. Darauf bin ich zu 100 Prozent fokussiert. Am letzten Spieltag kann noch alles passieren. Es ist wichtig, dass wir die richtige Mentalität und Energie zeigen. In unserem Stadion und vor unseren Fans!"</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Polzin</strong> "Wir wollen für unsere Fans und uns selbst das Saisonende perfekt aussehen lassen – mit drei Siegen in Folge. Das ist das Ziel, das wir erreichen wollen. Darauf haben wir uns seriös und gut vorbereitet. Wir wollen das Spiel mit allem, was nach dieser kräftezehrenden Saison noch in uns drinsteckt, angehen."</p><p><strong>Hamburgs Plan geht auf</strong> 53 Gegentore sind die siebtwenigsten in der Bundesliga und elf Kontertore die meisten mit den Bayern. Hut ab vor Merlin Polzin und den anderen Verantwortlichen, die sich von der Aufstiegs-Euphorie nicht blenden ließen und wussten, was zu tun ist.</p><p><strong>Neue Philosophie</strong> Der Hamburger SV musste vor dieser Saison eine Transformation bewerkstelligen, weg von einem offensiv-dominanten Zweitligisten hin zu einem defensiv-stabilen und auf Konter ausgerichteten Bundesligisten. Dementsprechend wurde das Personal angepasst und eine Dreierkette in der Abwehr eingeführt. </p><p><strong>Auswärtssieg Nummer vier?</strong> In der Gast-Tabelle ist der HSV nur 16. und gewann nur drei Gastspiele, hat sich hier aber deutlich gesteigert: Alle drei Auswärtssiege feierte das Team von Erfolgstrainer Merlin Polzin seit Anfang Februar (in Heidenheim, Wolfsburg und zuletzt Frankfurt).</p><p><strong>Heimstark</strong> Die Hamburger, die jetzt vor ihrem 1900. Bundesliga-Spiel stehen, holten die entscheidenden Punkte im heimischen Stadion, das mit 57.000 begeisterungsfähigen Fans immer ausverkauft war: 24 Zähler bedeuten momentan einen starken neunten Rang der Heimtabelle. </p><p><strong>Hamburger Derby als Wendepunkt</strong> Gerade das 0:2 zu Hause gegen St. Pauli am 2. Spieltag war ernüchternd, aber vielleicht auch der nötige Weckruf: Hamburg verstärkte seine Mannschaft entscheidend und geht nach sieben Jahren im Unterhaus in die nächste Bundesliga-Spielzeit.</p><p><strong>Starke Saison nach dem Aufstieg</strong> Der 3:2-Sieg im letzten Heimspiel der Saison gegen Freiburg war die bisherige Krönung einer sehr erfolgreichen Saison für den Hamburger SV. Platz elf und 37 Punkte nach 33 Partien waren nach dem Fehlstart mit einem Punkt und null Toren an den ersten drei Spieltagen nicht zu erwarten. </p><p><strong>Was nach Platz sechs geschah</strong> Mit der ungeschlagenen Meisterschaft 2023/24 und der folgenden Vize-Meisterschaft prägte der Spanier mit einer perfekt zusammengestellten Mannschaft dann die erfolgreichste Zeit der Vereinsgeschichte. </p><p><strong>Bleibt Leverkusen Sechster?</strong> 2022/23, als Xabi Alonso Bayer 04 Leverkusen übernommen hatte, beendete die Werkself auf dem sechsten Platz. Wiederholt sich das in dieser Saison?</p><p><strong>Nur ein Sieg zählt</strong> Aufgrund der 1:3-Niederlage in Stuttgart hat Leverkusen drei Punkte Rückstand auf die Schwaben auf Platz vier und auch der Fünfte Hoffenheim ist um drei Zähler enteilt. Die Werkself kann das Ticket für die Königsklasse nur noch lösen, wenn sie den HSV schlägt sowie der VfB und die TSG beide verlieren. </p><p><strong>Die Nummer eins im Norden</strong> Als Aufsteiger schließt der Hamburger SV die Saison als bestes Nord-Team ab, wird am Saisonende Bremen, Wolfsburg und St. Pauli hinter sich lassen. Das gab es zuletzt 2013, also vor 13 Jahren.</p><p><strong>Willkommen zu Leverkusen gegen Hamburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Bayer 04 Leverkusen gegen Hamburger SV am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/eintracht-frankfurt-vs-vfb-stuttgart/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 12:54:38 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/eintracht-frankfurt-vs-vfb-stuttgart/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422H_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077469478.jpg?crop=272px,0px,7011px,4674px" alt="Jubiläum"/><figcaption><strong>Jubiläum</strong> Ellyes Skhiri bestreitet sein 200. Bundesliga-Spiel.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/2526_MD30_SGERBL_CKB_105.jpg?crop=0px,0px,8066px,5378px" alt="Drei SGE-Wechsel"/><figcaption><strong>Drei SGE-Wechsel</strong> Bei Frankfurt gibt es drei Wechsel in der Startelf: Kristensen, Bahoya und Götze starten für Theate, Chaibi und Dahoud. Götze beginnt erstmals seit dem 1. März (24. Spieltag gegen Freiburg).</figcaption></figure><p><strong>Das gab's noch nie!</strong> Erstmals in dieser Saison spielt Stuttgart in zwei Bundesliga-Spielen in Folge mit der gleichen Startelf. Ergo, keine Änderungen heute!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077113519.jpg?crop=0px,4px,3526px,2350px" alt="Ein Wiesbadener beendet seine Karriere in Frankfurt"/><figcaption><strong>Ein Wiesbadener beendet seine Karriere in Frankfurt</strong> Nach 16 Jahren in der Bundesliga beendet der Wiesbadener Tobias Welz seine Karriere und leitet zum Abschied erst zum zweiten Mal eine Partie von Eintracht Frankfurt (zuvor in der letzten Saison ein 2:0-Heimsieg gegen Mönchengladbach). Mit dem VfB hatte es der Hesse natürlich deutlich öfter zu, unter anderem in dieser Saison zweimal im DFB-Pokal, zuletzt beim 2:1-Halbfinal-Erfolg gegen Freiburg (da hatte Welz keinen ganz glücklichen Abend).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077500338_1.jpg?crop=0px,0px,4000px,2664px" alt="Frankfurt ist bereit..."/><figcaption><strong>Frankfurt ist bereit...</strong> ...für das Duell um Europa!</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Tobias Welz (SR), Dr. Martin Thomsen (SR-A. 1), Rafael Foltyn (SR-A. 2), Felix Bickel (4. Offizieller), Christian Dingert (VA), Holger Henschel (VA-A)</p><p><strong>Er fehlt Stuttgart</strong> Karazor (Rotsperre)</p><p><strong>Sie fehlen Frankfurt</strong> Collins (Sprunggelenksverletzung), Grahl (Oberschenkelverletzung), Höjlund (Zehenprobleme)</p><p><strong>Das sagt Riera</strong> "Es ist ein Finale, wir haben immer noch eine Chance. Wir müssen gewinnen und sind überzeugt davon. Das Wichtigste ist, dass wir für und mit den Fans spielen. Morgen ist ein besonderes Spiel. Es ist entscheidend, die Spieler technisch, taktisch und auch psychologisch optimal vorzubereiten."</p><p><strong>Nartey bleibt beim VfB</strong> Nikolas Nartey trägt weiterhin Weiß und Rot. Der 26 Jahre alte Mittelfeldspieler hat seinen Vertrag beim VfB bis 2028 verlängert und sich damit zu jenem Club bekannt, bei dem er seit 2019 unter Vertrag steht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Hoeneß</strong> "Es steht ein wichtiges Spiel an und die ganze Saison konzentriert sich jetzt auf diese Partie. Es wird mit Sicherheit ein schwieriges Spiel werden. Frankfurt kämpft noch um den internationalen Platz."</p><p><strong>Junge Frankfurter</strong> Nur RB Leipzig setzte in dieser Bundesliga-Saison auf im Schnitt noch jüngere Spieler als die Eintracht mit knapp 25 Jahren. Angesichts dieser Jugend ist sicherlich das eine oder andere Gegentor auch durch Unerfahrenheit zu begründen. </p><p><strong>Tor-Garantie</strong> In der laufenden Bundesliga-Saison fielen in den Spielen mit Eintracht-Beteiligung 122 Treffer (59:63). Nur in den Partien der Bayern (117:35) durfte öfter über ein Tor gejubelt werden. </p><p><strong>Flanken als Schwäche</strong> Frankfurt musste übrigens die meisten Gegentore nach Flanken hinnehmen (18) – das sollte Leweling in die Karten spielen.</p><p><strong>Schwäbischer Flankengott</strong> Gute Angreifer benötigen starke Vorbereiter, Stuttgart hat in Jamie Leweling den Flankengott dieser Bundesliga-Saison in seinen Reihen. Gegen Leverkusen führte zum sechsten Mal 2025/26 eine Flanke des Flügelspielers zum Torerfolg, nur einmal seit Beginn der Erhebung dieser Daten gelangen einem Stuttgarter mehr Flanken zu Toren – das war Giovane Elber 1995/96 mit sieben Flanken zu Toren. </p><p><strong>Die SGE liegt ihm</strong> Gegen die Eintracht war Undav in vier Spielen vier Mal erfolgreich.</p><p><strong>Schon 31 Hütten</strong> Zusammen erzielten Undav und Demirović 31 Tore, sind das torgefährlichste nicht-bayerische Duo dieser Bundesliga-Saison. </p><p><strong>Überragendes Sturmduo</strong> Jahrelang stand Eintracht Frankfurt für erfolgreiche Angreifer oder Sturmduos, in dieser Saison hat der VfB Stuttgart eines. Deniz Undav stellte mit 19 Saisontoren einen neuen persönlichen Rekord auf und Ermedin Demirović traf in jedem der letzten drei Spiele, insgesamt ebenfalls zweistellig (zwölf Mal). </p><p><strong>Aus dem Spiel heraus</strong> Variabel und schwungvoll geht es nach vorne, die spielerische Lösung steht stets im Vordergrund – 61 Treffer aus dem laufenden Spiel heraus sind nach den Bayern ebenfalls die zweitmeisten, Standards spielen mit dem ligaweit niedrigsten Anteil von nur 12 Prozent fast keine Rolle.</p><p><strong>Top-Offensive</strong> Nur die Bayern schossen in dieser Bundesliga-Saison mehr Tore als der VfB Stuttgart, dessen Offensive ein echtes Vorzeigestück ist. </p><p><strong>Schwäbische Steigerung</strong> Die 61 Stuttgarter Punkte sind schon jetzt eine deutliche Steigerung gegenüber der Vorsaison, als die Schwaben nur auf 50 Zähler und Platz neun kamen. </p><p><strong>VfB mit dem Ziel Champions League</strong> Der VfB Stuttgart hat in Frankfurt die Aufgabe, Platz vier und die damit verbundene Teilnahme an der Champions League gegen die punktgleichen Hoffenheimer und die drei Punkte zurückliegenden Leverkusener zu verteidigen. </p><p><strong>Nur zwei Teams verteidigen schlechter</strong> In dieser Saison mussten nur Wolfsburg (68) und Heidenheim (70) mehr Gegentore hinnehmen als die SGE. </p><p><strong>Hinten nicht ganz dicht</strong> Das Frankfurter Abschneiden in dieser Bundesliga-Saison lässt sich in erster Linie durch die Zahl der Gegentore erklären. Es sind bereits 63, in einer kompletten Spielzeit der Hessen waren es zuletzt 2000/01 mehr – damals führten 68 Gegentore die Eintracht in die 2. Bundesliga. </p><p><strong>Es läuft nicht</strong> Eintracht Frankfurt gewann keines der letzten vier Bundesliga-Spiele und holte nur einen der zwölf möglichen Punkte aus diesen Partien. Damit steht eine weitere Teilnahme am Europapokal auf der Kippe, nachdem die Hessen seit der Saison 2021/22 immer in einem der internationalen Wettbewerbe vertreten waren. </p><p><strong>Willkommen zu Frankfurt gegen Stuttgart!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Eintracht Frankfurt gegen VfB Stuttgart am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sport-club-freiburg-vs-rb-leipzig/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 12:50:10 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | Sport-Club Freiburg - RB Leipzig | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | Sport-Club Freiburg - RB Leipzig | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sport-club-freiburg-vs-rb-leipzig/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422I_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gulácsi-Comeback</strong> Peter Gulácsi kommt zu seinem ersten Einsatz seit drei Monaten. Am 15. Februar hatte er sich beim 2:2 gegen Wolfsburg verletzt und war nach seiner Genesung nur noch Reservist. Ebenfalls erstmals seit jenem Wolfsburg-Spiel stehen Conrad Harder und Benjamin Henrichs in Leipzigs Startelf. Zudem sind Max Finkgräfe und Nicolas Seiwald neu im Team. </p><p><strong>Vier Änderungen beim SC</strong> Höfler, Lienhart, Makengo und Scherhant kommen für Grifo, Höler, Kübler und Ogbus ins Team.</p><p><strong>Höflers letztes Bundesliga-Spiel</strong> Nicolas Höfler bestreitet sein 293. und letztes Bundesliga-Spiel für den SC – in der ewigen Freiburger Bestenliste steht nur Christian Günter vor ihm (370). Der 36-Jährige steht zum dritten Mal in den jüngsten sechs Pflichtspielen in Freiburgs Startelf. Im vorherigen Saisonverlauf war das kein einziges Mal der Fall. </p><p><strong>Gutes Omen für den SC</strong> Freiburg ist unter Schiri Stegemann seit sieben (Bundesliga-)Spielen ungeschlagen, die jüngsten fünf wurden sogar allesamt gewonnen. In dieser Saison pfiff er kurz vor Weihnachten den 4:3-Sieg in Wolfsburg. </p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Sascha Stegemann (SR), Christof Günsch (SR-A. 1), Fabian Maibaum (SR-A. 2), Timo Gansloweit (4. Offizieller), Sören Storks (VA), Christian Fischer (VA-A)</p><p><strong>Sie fehlen Leipzig</strong> Thomas (Sprunggelenksprobleme), Zingerle (Handverletzung), Gebel (Reha nach Kreuzbandriss), Raum (Belastungssteuerung)</p><p><strong>Er fehlt Freiburg</strong> Suzuki (Schlüsselbeinbruch)</p><p><strong>Das sagt Werner</strong> "Wir fahren nach Freiburg, um das Spiel zu gewinnen und einen Rekord aufzustellen. Wir können die nach Punkten beste Bundesliga-Saison von RB Leipzig spielen. Das ist unser Ziel und eine große Motivation für jeden Einzelnen. Wir können jetzt in Freiburg die vielzitierte Kirsche auf die Torte setzen. Die Truppe hätte es verdient, weil das wirklich eine besondere Mannschaft ist."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Schuster</strong> "Wir haben es selbst in der Hand, Platz sieben zu erreichen. Das ist sehr beachtlich. Wer das Verhalten der Jungs nach dem Braga-Spiel gesehen hat, wie fokussiert sie direkt wieder waren. Das ist bemerkenswert. Und das hat uns diese Saison auch ausgezeichnet."</p><p><strong>Ein wahrer Diamant</strong> Diomande überzeugt aber nicht nur mit Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor, sondern auch mit Übersicht. Diomande lieferte sieben Torvorlagen und kommt damit in 32 Bundesliga-Einsätzen auf 19 Torbeteiligungen – und das als 19-Jähriger.</p><p><strong>Shootingstar</strong> Auf sogar zwölf Saisontore in der Bundesliga bringt es RB Leipzigs Yan Diomande, der damit einer der ganz heißen Anwärter auf den Titel "Rookie der Saison" ist. Der ivorische Flügelstürmer hat hinter Harry Kane die zweitbeste Abschluss-Effizienz aller Bundesliga-Spieler.</p><p><strong>Freiburger Knipser</strong> Matanović kommt nach seinem Doppelpack in der Vorwoche beim HSV auf zehn Saisontore in der Bundesliga und ist damit, obwohl er erst seit Beginn der Rückrunde Stammspieler ist, Top-Torschütze seines Teams.</p><p><strong>Leipzigs Lauf</strong> RB Leipzig gewann der acht der vergangenen zehn Bundesliga-Spiele, machte damit in diesem Zeitraum aus einem Fünf-Punkte-Rückstand auf Rang drei einen Vier-Zähler-Vorsprung auf Platz vier. Die Sachsen punkteten in diesem Zeitraum fast auf Bayern-Niveau und deutlich besser als die Konkurrenz um die Champions-League-Plätze.</p><p><strong>Rekord-Saison?</strong> Nachdem die Sachsen 2024/25 ihre schwächste Bundesliga-Saison gespielt (53 Punkte) und erstmals seit dem Aufstieg die Europacup-Qualifikation verpasst hatten, winkt ihnen nun ihre beste Bundesliga-Saison der Vereinsgeschichte: Mit einem Sieg in Freiburg kämen sie auf 68 Punkte – die aktuelle Bestmarke steht bei 67 (2016/17).</p><p><strong>Champions League gesichert</strong> RB Leipzig sicherte sich am vergangenen Spieltag durch den 2:1-Heimsieg gegen St. Pauli Platz drei und damit die achte Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte. </p><p><strong>Schon ein wenig her</strong> Der letzte Sieg an einem 34. Spieltag gelang den Breisgauern 2020 zu Hause gegen Schalke (4:0).</p><p><strong>Folgen der Niederlagen am 34. Spieltag</strong> 2025 wurde dadurch Platz vier und damit die Champions-League-Teilnahme verspielt, 2024 die Teilnahme an den Conference-League-Play-Offs. </p><p><strong>Wieder eine Niederlage?</strong> Freiburg verlor in den vergangenen fünf Jahren immer das letzte Spiel einer Bundesliga-Saison. </p><p><strong>Alles in der eigenen Hand</strong> Die Breisgauer haben es aber immer noch in der eigenen Hand, kommende Saison europäisch zu spielen, entweder mit einem Sieg gegen RB Leipzig oder (sollte es nicht zu Platz sieben reichen) vier Tage später im Europa-League-Finale gegen Aston Villa. Da winkt mit einem Sieg die Teilnahme an der Königsklasse.</p><p><strong>Vergebener Matchpoint</strong> Der SC Freiburg verpasste es am vergangenen Spieltag, aufgrund der 2:3-Niederlage beim HSV, Platz sieben und damit die neuerliche Europacup-Teilnahme frühzeitig klarzumachen. </p><p><strong>Willkommen zu Freiburg gegen Leipzig!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Sport-Club Freiburg gegen RB Leipzig am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-werder-bremen-vs-borussia-dortmund/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 12:52:51 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | SV Werder Bremen - Borussia Dortmund | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | SV Werder Bremen - Borussia Dortmund | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/sv-werder-bremen-vs-borussia-dortmund/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422J_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der jüngste BVB der Saison </strong> Borussia Dortmund spielt mit seiner wettbewerbsübergreifend jüngsten Startelf dieser Saison (Durchschnittsalter 24,9 Jahre). </p><p><strong>Jubilar Lynen </strong> Werders Mittelfeldmotor bestreitet heute sein 100. Pflichtspiel für Werder Bremen. </p><p><strong>Nmecha zurück in der Startelf </strong> Nach seinem Comeback am vergangenen Spieltag als Einwechselspieler steht Nmecha erstmals seit dem 21. März in Dortmunds Startelf. Ebenfalls neu im Team ist Svensson. Brandt und Sabitzer müssen dafür auf die Bank. </p><p><strong>Zwei Änderungen bei Werder </strong> Schmidt ersetzt den rot-gesperrten Sugawara und Coulibaly kommt für Friedl, der auf der Bank sitzt.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Bastian Dankert (SR), René Rohde (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Jarno Wienefeld (4. Offizieller), Johann Pfeifer (VA), Markus Sinn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Thioune</strong> "Morgen werden wir im Stadion mit Sicherheit auf große Erleichterung treffen, da der Klassenerhalt geschafft ist. Die Partie gegen Dortmund soll ein versöhnlicher Abschluss sein. Zudem wollen wir einen positiven Eindruck mit Blick auf eine Steigerung in der kommenden Saison hinterlassen."</p><p><strong>Sie fehlen Dortmund</strong> Bensebaini (Fußverletzung), Can (Kreuzbandriss)</p><p><strong>Sie fehlen Bremen</strong> Hein (Daumenverletzung), Malatini (Syndesmoseriss), Topp (Kreuzbandriss), Weiser (Kreuzbandriss), Sugawara (Sperre), Wöber (Infekt)</p><p><strong>Das sagt Kovač</strong> "Wir nehmen das Spiel sehr ernst. 70 Punkte hören sich gut an, 73 hören sich besser an. Mit 71 könnte ich auch leben, aber wir fahren dorthin und wollen das Spiel gewinnen. Wenn uns jemand gesagt hätte, dass wir die Saison als sicherer Tabellenzweiter mit 70 Punkten – vielleicht mit 73 – beenden, hätte ich das sofort unterschrieben und gesagt, das wäre eine tolle Leistung."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/2526_MD33_F95ELV_LS_0048.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="BVB verlängert mit Top-Talent"/><figcaption><strong>BVB verlängert mit Top-Talent</strong> Borussia Dortmund hat den Vertrag mit Samuele Inácio vorzeitig verlängert. Der 18-jährige Offensivspieler unterzeichnete in dieser Woche einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2029.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Nicht stark nach Standards</strong> Wenn die Stürmer kaum treffen, bieten sich Standardsituationen an, um zu Toren zu kommen. Nichts so bei Werder, das in dieser Saison so wenige Treffer nach ruhenden Bällen erzielte wie keine andere Mannschaft – und die Hälfte der nur sechs Bremer Tore aus Standardsituationen resultierte auch noch aus Strafstößen.</p><p><strong>Nur neun Stürmer-Tore</strong> Die Liste von Top-Stürmern, die einst das Werder-Trikot trugen, ist lang (Ailton, Klose, Pizarro, Riedle, Völler…), umso bitterer ist die Ausbeute der aktuellen Angreifer. Ganze neun Bremer Stürmertore stehen in dieser Bundesliga-Saison zu Buche.</p><p><strong>Torgefährliche Abwehr</strong> Kein Abwehrspieler-Duo erzielte in dieser Bundesliga-Saison mehr als die zehn Tore von Ramy Bensebaini und Nico Schlotterbeck. Für Schlotterbeck, der in der Vorwoche gegen Frankfurt zur wichtigen 2:1-Führung traf, sind fünf Saisontreffer in der Bundesliga ein persönlicher Rekord. </p><p><strong>Auf den Spuren Sanchos</strong> Der Norweger ist gelernter Außenverteidiger, wird im BVB-System mit Dreierkette aber als Mittelfeldspieler geführt. Ryersons 14 Torvorlagen sind der beste Wert eines Dortmunders seit Jadon Sancho 2019/20 (16).</p><p><strong>Norwegischer Vorlagen-Gott</strong> Die Vorbereiter-Wertung wird eigentlich von Offensivspielern dominiert. Eine Ausnahme bildet Borussias Julian Ryerson, der mit 14 Torvorlagen Platz zwei hinter Bayerns Michael Olise belegt. </p><p><strong>Werder unter Thioune</strong> Als Daniel Thioune Anfang Februar den Trainerposten übernahm, hatten die Bremer einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz, nun sind es sechs. Das liegt jedoch weniger am Trainerwechsel als vielmehr an der Schwäche der Konkurrenz. Unter Thioune holten die Bremer im Schnitt 1,0 Punkte pro Partie, unter Vorgänger Horst Steffen waren es 0,95.</p><p><strong>Keine gute Saison</strong> Sollte gegen den BVB kein Sieg gelingen, wäre es die gemessen an der Punktzahl drittschwächste Saison in Bremens Bundesliga-Geschichte, im Falle eines Sieges immer noch die fünftschwächste.</p><p><strong>Ein Rückschritt</strong> Dennoch war diese Saison ein Rückschritt, nachdem es in den vorherigen drei Spielzeiten seit dem Wiederaufstieg 2022 sowohl tabellarisch als auch punktemäßig stetig nach oben gegangen war. </p><p><strong>Ziel erreicht – trotz Niederlagen</strong> Werder verlor die letzten beiden Spiele, machte am vergangenen Wochenende dank der Schützenhilfe aus Leipzig und München aber den Klassenerhalt perfekt. </p><p><strong>Das bittere Saisonende 2023</strong> 2023 hätte der BVB am letzten Spieltag auch auf 73 Punkte kommen können und wäre damit Meister geworden. Bekanntlich wurden es nur 71 und punktgleich hinter dem FC Bayern Platz zwei.</p><p><strong>Wie vor sieben Jahren</strong> Mit einem Sieg in Bremen käme die Borussia auf 73 Zähler, was ihre beste Ausbeute seit sieben Jahren wäre (2018/19 waren es 76). </p><p><strong>Eine gute Saison</strong> In der Hinrunde holte der BVB 36 Punkte, in der Rückrunde 34 – die Dortmunder spielten folglich zwei konstant gute Halbserien. Das Saisonziel Champions-League-Qualifikation wurde souverän erreicht. </p><p><strong>Mit Bayern auf Augenhöhe</strong> Der BVB wird damit zum zehnten Mal eine Bundesliga-Saison auf Platz zwei beenden. In dieser Hinsicht sind die Borussen gleichauf mit dem FC Bayern: Beide Vereine sind die Rekord-Vizemeister der Bundesliga-Geschichte. </p><p><strong>Platz zwei ist gesichert</strong> Borussia Dortmund machte am vergangenen Spieltag mit dem 3:2-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt die Vizemeisterschaft perfekt. </p><p><strong>Willkommen zu Bremen gegen Dortmund!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SV Werder Bremen gegen Borussia Dortmund am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/borussia-moenchengladbach-vs-tsg-hoffenheim/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 12:36:36 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | Borussia Mönchengladbach - TSG Hoffenheim | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | Borussia Mönchengladbach - TSG Hoffenheim | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/borussia-moenchengladbach-vs-tsg-hoffenheim/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422K_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1069682493.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Kleindienst wieder da"/><figcaption><strong>Kleindienst wieder da</strong> Tim Kleindienst steht erstmals seit Ende November wieder im Kader der Fohlen, damals hatte er am 11. und 12. Spieltag jeweils Einwechslungen kurz vor Schluss, ehe ihn neuerliche Knieprobleme zu einer weiteren langen Pause zwangen.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077234818.jpg?crop=0px,0px,3035px,2023px" alt="Hoffenheim unverändert"/><figcaption><strong>Hoffenheim unverändert</strong> Christian Ilzer bringt zum dritten Mal in Folge die gleiche Startformation. Das hatte er zuletzt vom 22. bis zum 24. Spieltag getan.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/imago1076351172.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Vier Änderungen bei Borussia"/><figcaption><strong>Vier Änderungen bei Borussia</strong> Eugen Polanski nimmt zum Saisonausklang vier Änderungen in seiner Startelf gegenüber der Vorwoche vor - Rocco Reitz ist krankheitsbedingt nicht einmal im Kader und verpasst sein Abschiedsspiel vor seinem Wechsel nach Leipzig. Zudem müssen Fabio Chiarodia, Franck Honorat und Shuto Machino auf die Bank. Dafür stehen Hugo Bolin, Nico Elvedi nach verbüßter Gelbsperre, Lukas Ullrich und der wieder genesene Haris Tabakovic in der ersten Elf.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Frank Willenborg (SR), Eric Müller (SR-A. 1), Florian Heft (SR-A. 2), Sven Jablonski (4. Offizieller), Dr. Arne Aarnink (VA), Guido Kleve (VA-A)</p><p><strong>Er fehlt Hoffenheim</strong> Gendrey (Sprunggelenksverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Gladbach</strong> Castrop (Rotsperre), Ngoumou (muskuläre Probleme), Reitz (krank)</p><p><strong>Das sagt Ilzer</strong> "Es ist wie bei einem großen Mensch-ärger-dich-nicht-Spiel. Drei Clubs haben schon alle Kegel im Haus, wir sitzen nun an einem Tisch mit Leverkusen und Stuttgart um den letzten Champions-League-Platz. Morgen gibt es den finalen Wurf, und nach 90 Minuten wird der Würfel gefallen sein und wir werden sehen, was herausgekommen ist. Aber es ist unabhängig vom Ergebnis eine unglaublich erfolgreiche Saison für die TSG Hoffenheim."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Polanski</strong> "Die Hoffenheimer haben jetzt ihr Finale bei uns. Das bedeutet für uns, dass wir dagegenhalten müssen, indem wir eine echte Heimspielatmosphäre schaffen. Wir haben gegen Dortmund gesehen, was möglich ist, wenn wir unsere Energie über 90 Minuten auf den Platz bekommen. Genau diese Leistung müssen wir erneut abrufen."</p><p><strong>Heimstarke Borussia</strong> Für die TSG wartet in Mönchengladbach eine hohe Hürde, ist der VfL doch in diesem Kalenderjahr zu Hause eine Bank: Von den acht Heimspielen seit der Winterpause verlor die Borussia nur eines (in Runde 19 gegen Hoffenheims Rivalen Stuttgart), seit sechs Partien sind die Fohlen ungeschlagen (drei Siege, drei Remis). </p><p><strong>Die letzten Wochen</strong> Hoffenheim ist nun wieder seit fünf Bundesliga-Spielen ungeschlagen und gewann drei der Partien. Eines der Remis in dieser Phase war aber wie eine Niederlage, so könnte der verspielte 3:1-Vorsprung in Überzahl gegen Stuttgart am 32. Spieltag die TSG die Champions League kosten. </p><p><strong>Die höchste Niederlage</strong> Die Borussen hingegen kassierten dabei die höchste Niederlage in der Amtszeit des früheren TSG-Profis Eugen Polanski (er spielte von Januar 2013 bis Sommer 2018 insgesamt 123 in der Bundesliga für Hoffenheim). </p><p><strong>Kramarićs Hinspiel-Gala</strong> Der in Hoffenheim jetzt schon legendäre Kroate ist der älteste Torschütze dieser Saison und lieferte auch im Hinspiel gegen Mönchengladbach ab: Beim 5:1-Sieg seines Teams traf er gleich drei Mal und war Protagonist beim höchsten Erfolg der TSG unter Coach Christian Ilzer. </p><p><strong>Kramarić in Topform</strong> Der Angreifer spielte in seinem reifen Alter (34) eine sensationelle Saison und wird nicht müde. So war er an den letzten vier Spieltagen an fünf Toren beteiligt (vier Tore, ein Assist).</p><p><strong>Spannende Ausgangslage</strong> "Fluppe" steht nun vor einem heiklen Spiel, könnte er doch seinem eigentlichen Verein und damit möglicherweise sich selbst mit Toren den Traum von der Champions League zerstören. </p><p><strong>"Fluppe" wie einst Reus</strong> Eine solche "One-Man-Show" gab es bei den Fohlen schon lange nicht mehr: Der letzte Borusse, der über 30 Prozent der Saisontore seines Teams erzielte, war Marco Reus vor 14 Jahren (Reus traf 2011/12 satte 18 Mal). </p><p><strong>Abhängig von "Fluppe"</strong> Hätte sich die Borussia nicht vor dieser Saison Haris Tabaković vom kommenden Gegner Hoffenheim ausgeliehen, wäre in der Borussen-Offensive vermutlich noch weniger los gewesen. Der Angreifer erzielte zwölf der 38 VfL-Tore und damit 32 Prozent. Das ist der höchste Anteil ligaweit.</p><p><strong>Offensiv lahmen die Fohlen</strong> 38 Tore stehen zu Buche, weniger in einer Saison gab es letztmals vor 19 Jahren (23 Treffer in der Spielzeit 2006/07).</p><p><strong>Keine gute Saison</strong> Die VfL-Saison steht insgesamt im Zeichen der Stagnation, die Punktausbeute aus der Vorsaison werden die Borussen deutlich unterbieten (aktuell steht Borussia bei 35 Punkten, 2024/25 waren es 45).</p><p><strong>Es läuft gerade nicht</strong> Mönchengladbach sicherte zwar im letzten Heimspiel gegen Dortmund den Klassenerhalt, dieser Sieg war aber auch der einzige in den letzten sieben Bundesliga-Spielen. </p><p><strong>Es wäre die zweite Champions-League-Teilnahme</strong> Gelingt das, wäre die TSG zum zweiten Mal nach 2018/19 in der Champions League vertreten. Trotz der tollen Saison wäre das Verpassen der Königsklasse schon eine kleine Enttäuschung, lag die TSG alleine in der Rückrunde nach neun Spieltagen in der Top-4 der Tabelle.  </p><p><strong>Wird's noch Platz vier?</strong> Hoffenheim geht als Fünfter punktgleich mit Stuttgart in den letzten Spieltag, muss angesichts der schlechteren Tordifferenz auf einen Patzer der Schwaben hoffen und mindestens einen Punkt mehr einfahren als der VfB. </p><p><strong>Verdopplung möglich</strong> Die Ausbeute ist aber schon jetzt spektakulär, wenn man bedenkt, dass die TSG 2024/25 mit 32 Punkten nur knapp dem Abstieg entging; die Punkteausbeute könnte also verdoppelt werden. </p><p><strong>Eine historische Saison</strong> Hoffenheim spielt eine herausragende Saison und würde diese mit einem Sieg in Mönchengladbach historisch machen: In diesem Falle kämen die Kraichgauer auf 64 Punkte und damit auf so viele wie nie zuvor in einer Bundesliga-Spielzeit (der bisherige TSG-Rekord liegt bei 62 Zählern aus der Saison 2016/17). </p><p><strong>Willkommen zu M'gladbach gegen Hoffenheim!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Borussia Mönchengladbach gegen TSG Hoffenheim am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-union-berlin-vs-fc-augsburg/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 13:22:34 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | 1. FC Union Berlin - FC Augsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | 1. FC Union Berlin - FC Augsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-union-berlin-vs-fc-augsburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422L_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skov zurück</strong> Der verletzungsgeplagte Robert Skov steht erstmals seit acht Monaten im Kader (13. September 2025, 2:4 gegen Hoffenheim), er sitzt auf der Bank.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077285928.jpg?crop=0px,0px,5101px,3401px" alt="Zwei erzwungene Wechsel bei den Fuggerstädtern"/><figcaption><strong>Zwei erzwungene Wechsel bei den Fuggerstädtern</strong> Der FCA muss zwei Wechsel in der Startelf vornehmen, Jakić fehlt aufgrund einer Gelb-Sperre, Giannoulis ist verletzt. Fellhauer und Keitel kommen für die beiden ins Team. Keitel beginnt erstmals seit vier Monaten (18. Januar, 2:2 gegen Freiburg) und erst zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077341259.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Schäfer ersetzt Khedira"/><figcaption><strong>Schäfer ersetzt Khedira</strong> Bei Union gibt es einen Wechsel in der Startelf, für den fehlenden Rani Khedira kommt András Schäfer ins Team.</figcaption></figure><p><strong>Letztes Spiel für Ittrich</strong> Patrick Ittrich leitet sein 94. und letztes Bundesliga-Spiel. Das Duell Union gegen FCA ist für ihn eine Premiere. Union hat mit ihm die letzten drei Spiele verloren (in dieser Saison 1:2 gegen den FCH und 0:4 bei den Bayern), Augsburg ist mit ihm seit vier Spielen sieglos (in dieser Saison 0:2 in Mainz).</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Patrick Ittrich (SR), Sascha Thielert (SR-A. 1), Thomas Gorniak (SR-A. 2), Robert Schröder (4. Offizieller), Patrick Hanslbauer (VA), Arno Blos (VA-A)</p><p><strong>Klaus bleibt Eisern</strong> Der 1. FC Union Berlin hat sich mit Torhüter Carl Klaus auf eine Vertragsverlängerung verständigt. Der 32‑Jährige rückte in den vergangenen Wochen aufgrund der Verletzungen von Frederik Rønnow und Matheo Raab in die Startelf und überzeugte.</p><p><strong>Sie fehlen Augsburg</strong> Jakić (Gelbsperre), Chaves (Prellung am Knie), Giannoulis (Muskelverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Union</strong> Preu (unbekannte Verletzung), Raab (Bänderriss in der Hand), Rønnow (Muskelverletzung in den Adduktoren), Köhn (Gelbsperre)</p><p><strong>Das sagt Baum</strong> "Wird ein brutal schwieriges Spiel werden, aber wir sind auch gut drauf. Voller Fokus auf uns. Wir müssen auf uns schauen. Es ist schön, dass es in der Liga noch viele Fragezeichen gibt, was den Abstieg und die europäische Qualifikation angeht."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Eta</strong> "Wir wollen hier zu Hause ein gutes Bundesliga-Spiel bestreiten und noch einen Sieg nachlegen. Ich freue mich auf dieses Heimspiel. Am Ende geht es darum, sich bestmöglich darauf vorzubereiten."</p><p><strong>Läuft nicht bei Ilić</strong> In dieser Spielzeit traf der Union-Stürmer in 31 Partien aber nur drei Mal (mit dem Fuß gar nicht), seine Abschluss-Effizienz von -6,2 ist die schlechteste aller Bundesliga-Spieler! Der Angreifer, der vor seinem 50. Pflichtspiel für Union steht, bewies aber ein Auge für die Mitspieler und ist mit neun Torvorlagen mit Abstand der Top-Vorbereiter der Eisernen. </p><p><strong>Macht er's wieder?</strong> Andrej Ilić ließ in der Vorsaison mit sieben Toren in nur 16 Saisonspielen aufhorchen, dabei schnürte er unter anderem am 34. Spieltag 2024/25 beim 2:1-Sieg beim FC Augsburg als Joker einen Doppelpack. </p><p><strong>Starke Flanken beim FCA</strong> Augsburg traf zwölf Mal nach einer Flanke aus dem Spiel, nur Dortmund öfter (15 Mal). Bemerkenswert: Der große Offensivgeist auf den Flügeln ging nicht zu Lasten der Defensive, denn der FCA kassierte die wenigsten Gegentore nach Flanken (zwei).</p><p><strong>Engagierte Schwaben aus Bayern</strong> Augsburg verdiente sich die gute Bundesliga-Saison auch durch großes Engagement, der FCA bestritt von allen Teams die meisten Zweikämpfe. </p><p><strong>Ohne Standards lief's nicht</strong> Union erzielte nur 23 der 40 Tore aus dem Spiel heraus – der Anteil von 58 Prozent wird auch nur von St. Pauli knapp unterboten.</p><p><strong>Daran hat's gelegen</strong> Bei Union waren in dieser Saison die Defizite an Intensität und spielerischem Vermögen nicht zu übersehen. Die Köpenicker legten im Schnitt nur 148 Sprints pro Spiel hin, nur der Letzte St. Pauli noch knapp weniger. Von den Zweikämpfen gewannen die Eisernen nur gut 48 Prozent – das ist die schlechteste Quote in der Bundesliga. </p><p><strong>Die beste Halbserie ist möglich</strong> Aktuell sammelte der FCA in der Rückrunde 28 Punkte (wie 2013/14), mehr waren es nie einer Halbserie.</p><p><strong>Comebacker Manuel Baum als Heilsbringer</strong> Mit ihm holte der FCA in 21 Partien 33 Punkte (neun Siege, sechs Remis, sechs Niederlagen). </p><p><strong>Chancen auf den Europapokal</strong> Augsburg hat sogar noch eine Chance auf den siebten Platz, dieser würde die Play-offs zur Conference League bedeuten. International spielten die bayerischen Schwaben bislang einmal, 2015/16 ging es in der Europa League sogar ins Sechzehntelfinale (knappes Aus gegen den FC Liverpool).</p><p><strong>Augsburg wie vergangene Saison</strong> Augsburg hat vor dem letzten Spieltag 43 Punkte auf dem Konto, so viele Zähler waren es auch am Ende der letzten Spielzeit. Punktet der FCA auch bei Union, hätten die Fuggerstädter ihre beste Saison seit elf Jahren gespielt. 2014/15 kam Augsburg am Saisonende auf 49 Zähler. </p><p><strong>Keine gute Rückrunde</strong> Im Jahr 2026 kamen in den 18 Bundesliga-Partien aber nur noch drei Siege und 15 Punkte dazu. Es steht schon jetzt fest, Union spielte seine schlechteste Rückrunde in der Bundesliga. Aktuell sind es nur 13 Punkte in der Rückrunde, sonst waren es immer mindestens 19 Zähler. In einer Halbserie sammelte der FCU bislang nie weniger als 14 Punkte (Hinrunde 2023/24).</p><p><strong>Zur Winterpause sah's gut aus</strong> In die Winterpause ging Union nach 15 Spieltagen mit einer ausgeglichenen Bilanz (sechs Siege, drei Remis, sechs Niederlagen) und auf Platz acht liegend – die Welt der Eisernen war in Ordnung.</p><p><strong>Historischer Erfolg</strong> Zuletzt in Mainz beendete Union eine Serie von sechs sieglosen Spielen und feierte in der vierten Partie den ersten Sieg unter Trainerin Marie-Louise Eta – ein historischer Erfolg für die erste Trainerin der Bundesliga!</p><p><strong>Wieder neun Saisonsiege?</strong> Union Berlin hat vor dem abschließenden Spiel nur neun Siege auf dem Konto, mit weniger Siegen beendeten die Köpenicker keine Bundesliga-Saison – vor zwei Jahren waren es auch neun Siege, diese Negativmarke würde bei einem ausbleibenden Sieg gegen Augsburg egalisiert werden. </p><p><strong>Willkommen zu Union Berlin gegen Augsburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Union Berlin gegen FC Augsburg am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-st-pauli-vs-vfl-wolfsburg/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 13:12:14 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | FC St. Pauli - VfL Wolfsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | FC St. Pauli - VfL Wolfsburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/fc-st-pauli-vs-vfl-wolfsburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422M_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076972554.jpg?crop=777px,88px,3222px,2150px" alt="Wimmer muss passen"/><figcaption><strong>Wimmer muss passen</strong> Bei den Wölfen fehlt der verletzte Wimmer. Für den Österreicher rückt Svanberg nach und übernimmt dessen Position. Für den Schweden ist dies erst der zweite Startelfauftritt in der Rückrunde.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076964283.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Umstellungen in der Defensive"/><figcaption><strong>Umstellungen in der Defensive</strong> In der Abwehrzentrale müssen die Hausherren krankheitsbedingt auf Smith verzichten. Dafür kann Wahl, in der Vorwoche ebenfalls kränklich, wieder beginnen; zudem rückt links in der Dreierkette Dźwigała für Ritzka ins Team.</figcaption></figure><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Daniel Siebert (SR), Jan Seidel (SR-A. 1), Benedikt Kempkes (SR-A. 2), Wolfgang Haslberger (4. Offizieller), Benjamin Cortus (VA), Dr. Justus Zorn (VA-A)</p><p><strong>Sie fehlen Wolfsburg</strong> Arnold (Probleme im Leistenbereich), Dárdai (Kreuzbandriss), Fischer (Muskelverletzung an den Adduktoren), Rogério, Seelt (beide Knieverletzung), Wind (Muskelfaserriss im Oberschenkel), Wimmer (Oberschenkelverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen St. Pauli</strong> Pereira Lage (Knieverletzung), Sands (Sprunggelenksverletzung), Saliakas (Muskelverletzung), Robatsch (Muskelverletzung), Spari (Syndesmoseriss), Nemeth (Infekt)</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Blessin</strong> "Ich bin sehr froh, dass es ein Heimspiel ist. Das Faustpfand der Fans müssen wir nutzen. Sie sind nie von der Mannschaft abgerückt und dieser Zusammenhalt ist extrem wichtig."</p><p><strong>Das sagt Hecking</strong> "Das Ergebnis in Heidenheim wird uns nicht verborgen bleiben. Aber wir fahren nach Hamburg, um das Spiel zu gewinnen – alles andere hat uns nicht zu interessieren. Am Ende haben wir es selbst in der Hand, uns mit einem guten Ergebnis den 16. Platz zu sichern."</p><p><strong>Laufen können sie</strong> Wolfsburg und St. Pauli präsentierten sich in dieser Saison laufstark, gehörten beiden zu den fünf laufstärksten Mannschaften der Bundesliga. In Sachen Tempo gab es allerdings Unterschiede – während die Hamburger ligaweit am seltensten Sprints anzogen (im Schnitt nur 147 pro Spiel), liegen die Wölfe auch hier auf Platz vier mit 169 Sprints pro Partie.</p><p><strong>So viele Gegentore wie nie zuvor</strong> Unter dem Strich steht beim VfL schon vor dem 34. Spieltag der Vereinsnegativrekord von 68 Gegentoren.</p><p><strong>Daran hapert's</strong> Wolfsburg ließ die meisten gegnerischen Torschüsse zu, war sowohl aus dem laufenden Spiel heraus als auch bei Standards anfällig, insbesondere 14 verursachte Strafstöße stechen ins Auge (nur Hannover verursachte 1985/86 mehr: 17). </p><p><strong>Hinten klemmt's</strong> Bei den Wölfen lagen die Probleme dieser Saison eher im defensiven Bereich, die 68 Gegentore überbot nur Heidenheim (70) – St. Pauli kassierte elf Gegentore weniger. </p><p><strong>Kaum Gefahr</strong> Auch der xGoals-Wert von nur 33,4 und die ligaweit wenigsten Torschüsse bestätigen dies – nur St. Pauli gab noch weniger Torschüsse ab (341) als Wolfsburg (373).</p><p><strong>Vorne klemmt's</strong> Auch in der 2. Bundesliga-Saison nach dem Aufstieg litt St. Pauli unter einer zu geringen Torausbeute. Ganze 28 Tore waren ligaweit die wenigsten und sind nach 33 Spieltagen genauso wenige wie letzten Saison nach 34 Runden. </p><p><strong>Auswärts besser als daheim</strong> Wolfsburg steht aufgrund der schwachen Heimbilanz unten drin, ganze zehn Heimpunkte sind die wenigsten aller Teams. Auswärts sind die Wölfe deutlich konkurrenzfähiger, 16 ihrer 26 Punkte holten sie auf fremden Plätzen. Aus den letzten beiden Gastspielen bei Union (2:1) und in Freiburg (1:1) gab es vier Punkte. </p><p><strong>St. Pauli am Millerntor II</strong> Trotzdem holten die Hamburger 17 ihrer 26 Punkte im eigenen Stadion, hatten 2024/25 sogar eine schlechtere Ausbeute aus Heimspielen (nur 14 Heimpunkte).</p><p><strong>St. Pauli am Millerntor I</strong> Auch das Millerntor war St. Pauli zuletzt keine große Hilfe mehr, keines der letzten fünf Heimspiele wurde gewonnen (zwei Remis, drei Niederlagen), nachdem es aus den fünf Heimspielen davor noch satte elf Punkte gegeben hatte. </p><p><strong>So lief's zuletzt</strong> Neun Spiele in Folge ohne Sieg und zuletzt sogar drei Niederlagen in Serie führten die Hamburger ans Tabellenende. Wolfsburg berappelte sich zuletzt zumindest etwas, punktete in drei der letzten vier Partien und holte fünf Zähler in diesem Zeitraum.</p><p><strong>Lange nicht mehr Letzter</strong> St. Pauli steht erstmals seit dem Wiederaufstieg auf Platz 18 der Tabelle, letztmals war das nach dem 34. Spieltag der Saison 2010/11 der Fall. </p><p><strong>So bleibt der VfL drin</strong> Wolfsburg reicht ein Punkt für Platz 16, wenn Heidenheim nicht gewinnt. Sollten Wolfsburg und Heidenheim gewinnen, müssen die Wölfe in Sachen Tordifferenz ihren Vorsprung von drei Toren und den mehr geschossenen Toren verteidigen. </p><p><strong>St. Pauli braucht einen Sieg</strong> Wolfsburg und St. Pauli liegen punktgleich auf den Plätzen 16 und 18, die Wölfe weisen die um drei Tore bessere Tordifferenz auf. Die Hamburger müssen gewinnen, um an den Wölfen vorbeizuziehen und bei einem Heidenheimer Sieg höher als der FCH gewinnen. </p><p><strong>Willkommen zum 34. Spieltag!</strong> Vorhang auf für die finale Runde der Bundesliga-Saison 2025/26! Wie es für den letzten Spieltag üblich ist, finden alle neun Partien gleichzeitig statt. Und die haben es so richtig in sich: Der FC Bayern, dem am Nachmittag die Meisterschale überreicht wird, empfängt den 1. FC Köln, Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart wollen im direkten Duell ihre jeweiligen Europapokal-Wünsche wahr werden lassen, und zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg geht es um nichts Geringeres als den Bundesliga-Verbleib – wobei hier auch der 1. FC Heidenheim im Duell mit dem 1. FSV Mainz 05 ein Wörtchen mitzureden hat. Viele Entscheidungen, aber mit bundesliga.de bleibst du ab 15:30 Uhr voll auf Ballhöhe!</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-heidenheim-1846-vs-1-fsv-mainz-05/liveticker</guid><pubDate>Sat, 16 May 2026 13:12:22 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | 1. FC Heidenheim 1846 - 1. FSV Mainz 05 | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | 1. FC Heidenheim 1846 - 1. FSV Mainz 05 | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/34/1-fc-heidenheim-1846-vs-1-fsv-mainz-05/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422N_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077317888.jpg?crop=0px,65px,3953px,2635px" alt="Wieder Heidenheimer Held?"/><figcaption><strong>Wieder Heidenheimer Held?</strong> Coach Schmidt könnte sich gefühlt zum x-ten Mal unsterblich machen. Der Sprung in die Relegation winkt. Der Trainer gibt im Vorab-Interview bei DAZN die Marschroute vor: "Die Saison ist erst vorbei, wenn die letzte Minute gespielt ist."</figcaption></figure><p><strong>Drei Wechsel bei Mainz</strong> Die Gäste sind gegenüber der 1:3-Niederlage gegen Union auf drei Positionen neu bestückt. Für Zentner rückt Batz wieder zwischen die Pfosten. Es ist wohl sein Abschiedsspiel für Mainz. Außerdem sind Widmer und Potulski für da Costa und Caci neu dabei. </p><p><strong>Schmidts Erfolgs-Elf fast unverändert</strong> Die Aufholjäger aus Heidenheim beginnen nach ihrem 3:1-Sieg in Köln mit nur einer Änderung. Busch ersetzt Traoré hinten rechts.</p><p><strong>Die Unparteiischen</strong> Robert Hartmann (SR), Tobias Schultes (SR-A. 1), Marco Achmüller (SR-A. 2), Patrick Schwengers (4. Offizieller), Guido Winkmann (VA), Frederick Assmuth (VA-A)</p><p><strong>Auch Widmer bleibt</strong> Mannschaftskapitän Silvan Widmer hat seinen Vertrag ebenfalls verlängert. Der 33-jährige Schweizer Nationalspieler, der seit der Saison 21/22 das Mainzer Trikot und seit zwei Spielzeiten die Kapitänsbinde trägt, wird auch künftig für die 05ER auflaufen. I</p><p><strong>Sie fehlen Mainz</strong> Bos (Schulterverletzung), Dal (Kreuzbandriss), Hollerbach (Achillessehnenriss), Silas (Schien- und Wadenbeinbruch)</p><p><strong>Sie fehlen Heidenheim</strong> S. Conteh (Knie-OP), Paçarada (Kreuzbandriss)</p><p><strong>Das sagt Schmidt</strong> "Jeder von uns weiß, dass wir vor ein paar Spieltagen raus waren aus der Verlosung. Und jetzt werden wir noch einmal reingelassen auf die Party. Wir sind dankbar, dass wir dabei sind, mit der Möglichkeit, den Relegationsplatz tatsächlich noch zu erreichen. Das haben wir uns erarbeitet über die letzten Wochen. Dementsprechend freuen wir uns jetzt auf das Saisonfinale."</p><p><strong>Das sagt Fischer</strong> "Wir machen keine Geschenke, deswegen werden wir wie immer versuchen, die bestmögliche Mannschaft auf den Platz zu schicken, die die bestmögliche Leistung abrufen kann. Gegen Union hat das vor der Pause nicht funktioniert, die Reaktion danach war aber gut. So wollen wir in Heidenheim auftreten. Ob uns das gelingt, werden wir sehen."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/WM-16-9.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><p><strong>Mainz verlängert mit Bell</strong> Mainz 05 verlängert auch mit Stefan Bell: Der 34-jährige Routinier schnürt auch in der kommenden Saison noch einmal für den FSV die Fußballschuhe. Bell, der sich 2007 bereits als 15-Jähriger dem Mainzer Nachwuchsleistungszentrum anschloss und vor kurzem sein 300. Bundesligaspiel für Mainz 05 absolvierte, wird auch in der kommenden Spielzeit Teil des Mainzer Profikaders sein.</p><p><strong>Da Costa bleibt 05er</strong> Danny da Costa bleibt bei Mainz 05: Der 32-jährige Verteidiger läuft auch in der kommenden Saison in Rot und Weiß auf. Mit dem Erreichen des Klassenerhalts durch den Auswärtssieg beim FC St. Pauli verlängert sich da Costas Vertrag automatisch.</p><p><strong>Kein Weg mehr nach oben</strong> Verbessern kann sich der aktuelle Tabellenzehnte am letzten Spieltag nicht mehr, allerdings noch bis auf Rang 13 abrutschen.</p><p><strong>Klassenverbleib gesichert</strong> In der Bundesliga lief es für den Vorjahressechsten nicht ganz so gut, aber mit versöhnlichem Ende – Mainz spielt 2026/27 seine 18. Bundesliga-Saison in Folge. </p><p><strong>Historische Europapokal-Saison</strong> Mainz erreichte erstmals ein Viertelfinale im Europapokal, erst dort schied man gegen Racing Straßburg in der Conference League aus. </p><p><strong>Noch kein Abstieg</strong> Schmidt führte den FCH nicht nur aus dem Amateurbereich bis in den Europapokal, er kann die Mannschaft auch nach fast zwei Jahrzehnten noch immer anzünden – siehe die letzten Wochen. Mit Heidenheim abgestiegen ist Frank Schmidt in den fast 19 Jahren (noch) nie!</p><p><strong>Top in Europa</strong> Frank Schmidt ist in Europas Top-5-Ligen der Trainer mit der am längsten andauernden Amtszeit. Mit seinen bald 19 Jahren kann nicht mal Diego Simeone mithalten, der Argentinier ist "erst" seit 14,5 Jahren Atlético-Trainer. </p><p><strong>So lief es im vergangenen Jahr</strong> In der vergangenen Saison belegte Heidenheim am Ende den Relegationsplatz und rettete sich dort erst im Rückspiel in Elversberg durch ein Scienza-Tor in der fünften Minute der Nachspielzeit. </p><p><strong>Heidenheims Lauf</strong> Heidenheim punktete in sechs der vergangenen sieben Spiele (drei Siege, drei Remis) und verringerte in diesem Zeitraum den Rückstand auf den Relegationsplatz von zehn auf null Punkte. </p><p><strong>Nicht mehr Letzter</strong> Der FCH kletterte am 33. Spieltag auf Platz 17 und hat erstmals seit Mitte Januar (Runde 18) den letzten Tabellenplatz verlassen. </p><p><strong>Vier-Tore-Differenz </strong> Sollte allerdings Wolfsburg bei St. Pauli gewinnen, muss Heidenheim mindestens vier Tore erzielen und mindestens mit vier Toren Differenz gewinnen (wie hoch genau hängt von der Höhe der Wolfsburger Erfolges ab). Mit Vier-Tore-Differenz hat der FCH erst einmal in der Bundesliga gewonnen, im September 2024 gab es mit einem 4:0 gegen Augsburg den höchsten Heidenheimer Bundesliga-Sieg.</p><p><strong>Vorne läuft's aktuell</strong> Heidenheim braucht am letzten Spieltag unter Umständen einen hohen Sieg, es könnte am Ende auf jedes Tor ankommen. Das Team kann viele Tore erzielen, an den vergangenen sieben Spieltagen gelangen 17 Treffer, in vier der sieben Spiele erzielte die Schmidt-Elf jeweils drei Tore (gegen Köln, Bayern, Union und Leverkusen).</p><p><strong>Ein Szenario: FCH und VfL auf Augenhöhe</strong> Es kann sogar sein, dass Heidenheim und Wolfsburg die Saison punkt- und torgleich beenden (z.B. bei Heidenheim 4:0, Wolfsburg 3:2) – in dem Fall käme der direkte Vergleich zum Tragen und den hat Wolfsburg gewonnen.</p><p><strong>So bleibt der FCH in der Bundesliga</strong> Ein Heidenheimer Sieg gegen Mainz reicht nur dann für den Relegationsrang, wenn es beim direkten Duell zwischen St. Pauli gegen Wolfsburg keinen Sieger gibt ODER wenn St. Pauli nicht höher als Heidenheim gewinnt ODER wenn Wolfsburg siegt, Heidenheim aber drei Tore auf die Wölfe gut macht (eventuell sogar vier)! </p><p><strong>Ein Sieg muss her</strong> Fest steht, Heidenheim muss am 34. Spieltag gegen Mainz gewinnen, um eine Chance auf den Relegationsrang zu haben, um die Chance auf den Klassenerhalt am Leben zu halten!</p><p><strong>Willkommen zu Heidenheim gegen Mainz!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Heidenheim 1846 gegen 1. FSV Mainz 05 am 34. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fsv-mainz-05-vs-1-fc-union-berlin/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 20:29:24 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FSV Mainz 05 - 1. FC Union Berlin | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FSV Mainz 05 - 1. FC Union Berlin | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fsv-mainz-05-vs-1-fc-union-berlin/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J04227_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077320762.jpg?crop=0px,0px,3678px,2452px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Andrej Ilić (36 Prozent). Ilić gab die meisten Torschüsse ab (vier), traf einmal und bereitete das vorentscheidende 2:1 vor. Der eminent fleißige Ilić bestritt außerdem die meisten Zweikämpfe.</figcaption></figure><p><strong>Fazit</strong> Marie-Louise Eta gewinnt als erste Trainerin ein Bundesliga-Spiel! Nach guter erster Halbzeit der Berliner wurde Mainz im zweiten Durchgang stärker und hatte Pech, dass Tietz bei seinem vermeintlichen Führungstreffer knapp im Abseits stand. In den Schlussminuten schlugen die Eisernen dann eiskalt zu und sicherten sich einen letztlich nicht unverdienten Auswärtssieg!</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Fünf Minuten werden nachgespielt. Die Hälfte ist bereits abgelaufen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077323176.jpg?crop=268px,0px,3962px,2644px" alt="Toooooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooooor!</strong> Union kontert sich zum Auswärtsdreier! Mainz macht auf und wird direkt bestraft. Kohr verliert am gegnerischen Strafraum den Ball an Kemlein. Der steckt direkt durch für den gerade eingewechselten Skarke. Der umkurvt den herauseilenden Zentner. Im Strafraum legt Skarke quer für Juranovic, der keine Mühe hat und die Kugel ins leere Tor schiebt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 90+1' Josip Juranovic (1-3)</strong></p><p><strong>Der Torschütze hat Feierabend!</strong> Es war Burkes letzte Aktion. Für den möglichen Siegtorschützen kommt Skarke.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077320424.jpg?crop=31px,0px,2470px,1647px" alt="Tooooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooooor!</strong> Union geht hier ganz spät wieder in Führung! Köhn zieht eine lange Flanke auf den zweiten Pfosten. Dort legt Ilić für Burke ab. Der schottische Nationalspieler nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an, dreht sich um die eigene Achse und versenkt den Ball unter die Latte. Schönes Tor! Die Entscheidung?</figcaption></figure><p><strong>⚽ 88' Oliver Burke (1-2)</strong></p><p><strong>Die Latte zittert!</strong> Die Riesenchance für Union! Kemlein bedient Ilić im Zentrum. Der macht noch ein paar Meter und trifft dann aus 20 Metern den Querbalken. Da hätte Zentner keine Chance gehabt!</p><p><strong>Posch!</strong> Der Abwehrspieler kommt nach einem ruhenden Ball im Zentrum zum Kopfball. Letztlich fehlt aber ein guter Meter zur erneuten Führung.</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Das Personalkarussel dreht sich nochmal. Bei Mainz kommen mit Weiper und Sieb frische Offensivkräfte, während Union mit Juranovic auf der Außenbahn nachlegt.</p><p><strong>Nächste Gelbe Karte</strong> Köhn testet die Reißfestigkeit von Veratschnigs Oberteil. Klare Sache.</p><p><strong>Gelb!</strong> Lee macht direkt auf sich aufmerksam und wird nach einem taktischen Foul verwarnt.</p><p><strong>Starker Auftritt</strong> Nebel bereitete das 1:1 vor und lief am meisten von allen Spielern (10 Km). Außerdem konnte sich der Mittelfeldstratege aus 78 Prozent seiner 18 Drucksituationen befreien.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Der Kopfball war dann auch seine letzte Aktion. Für Nebel kommt Lee. Außerdem ersetzt Veratschnig den bereits verwarnten Caci.</p><p><strong>Nächste Annäherung</strong> Nebel kommt im Strafraum, bedrängt von zwei Gegenspielern zum Kopfball, kann den Ball aber nicht richtig drücken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077318644.jpg?crop=0px,0px,3300px,2200px" alt="Union historisch anfällig"/><figcaption><strong>Union historisch anfällig</strong> Das Tor von Becker war der 58. Gegentreffer der Berliner in dieser Saison. Mehr Gegentreffer kassierte Union nie in einer Bundesliga-Spielzeit.</figcaption></figure><p><strong>Becker verpasst den Ball</strong> Schöne Flanke von Mwene auf den Elfmeterpunkt. Dort muss der Torschütze zum 1:1 eigentlich nur den Kopf hinhalten, trifft die Kugel aber nicht. Glück für Union!</p><p><strong>Zu zentral</strong> Schäfer nimmt sich direkt mal seinen ersten Abschluss. Da der Ball aus gut 20 Metern aber genau auf Zentner kommt, hat der Mainzer Schlussmann keine Probleme.</p><p><strong>Dreifachwechsel</strong> Eta kann mit dem Auftakt in den zweiten Durchgang nicht zufrieden sein. Mit Köhn, Schäfer und Jeong bringt Unions Trainerin frische Kräfte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077319194.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Mainz jubelt nur kurz"/><figcaption><strong>Mainz jubelt nur kurz</strong> Kohr flankt von rechts und Titz trifft mit dem langen Bein artistisch aus spitzem Winkel über Klaus hinweg. Weil der Stürmer aber vorher im Abseits stand, zählt der Treffer nicht.</figcaption></figure><p><strong>Drüber!</strong> Mainz arbeitet weiter an der Führung. Cacis Versuch geht aber deutlich über das Tor.</p><p><strong>Das muss die Führung sein!</strong> Amiri tritt den Freistoß auf den zweiten Pfosten. Dort kommt Potulski im Fünfmeterraum völlig frei zum Kopfball. Klaus verhindert mit einer Glanzparade den Rückstand!</p><p><strong>Gute Freistoßposition</strong> Burcu legt Kohr am rechten Strafraumeck. Amiri legt sich den Ball zurecht.</p><p><strong>Zentner nimmt die Kugel auf</strong> Auf der Gegenseite kann Ilić den Ball bei einem Freistoß von Trimmel nicht kontrollieren. Der Mainzer Schlussmann ist letztlich zur Stelle.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077318369.jpg?crop=60px,0px,3840px,2558px" alt="Tooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooor!</strong> Mainz erwischt den Traumstart! Nebel darf auf dem rechten Flügel unbedrängt flanken, weil Kemlein ihm zu viel Platz lässt. Im Zentrum läuft Becker im Rücken der Innenverteidiger ein und vollstreckt aus kurzer Distanz. Klaus streckt sich vergeblich. Alles wieder auf Anfang!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 48' Sheraldo Becker (1-1)</strong></p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Unverändert starten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275488513.jpg?crop=0px,98px,3745px,2497px" alt="Pause in Mainz"/><figcaption><strong>Pause in Mainz</strong> Nach zwölf Minuten Nachspielzeit pfeift Exner zur Pause. Die Partie hat etwas Anlauf gebraucht, ehe Ilić Union per Kopf in Führung brachte. In der langen Nachspielzeit konnten sich dann beide Torhüter auszeichnen und weitere Treffer verhindern. Der zweite Durchgang verspricht Spannung.</figcaption></figure><p><strong>Zentner ist unten!</strong> Auf der Gegenseite muss der Mainzer Schlussmann sein ganzes Können gegen Burcu aufbieten, doch Zentner ist schnell im kurzen Eck und lenkt den strammen Abschluss zur Ecke! </p><p><strong>Klaus verhindert den Ausgleich!</strong> Kurz vor der Pause haben die 05er tatsächlich noch die Chance auf das 1:1! Sano nimmt den Ball mit einer tollen Aktion mit viel Tempo in den Strafraum und scheitert schließlich am herausstürzenden Berliner Keeper!</p><p><strong>Wieder Potulski</strong> Der Youngster taucht immer wieder gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. Eine Hereingabe von Sano bringt der junge Pole aber - bedrängt von Burke - nicht auf das Gehäuse.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077315633.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Ilić lässt Eta jubeln"/><figcaption><strong>Ilić lässt Eta jubeln</strong> Erstmals in ihrer Amtszeit liegt Unions Trainerin in Front! Für Mainz war es bereits der zwölfte Gegentreffer per Kopf in dieser Saison - Ligahöchstwert.</figcaption></figure><p><strong>Amiri!</strong> Der Mainzer Spielmacher zieht einen Freistoß von der linken Seite direkt auf das Tor. Klaus ist mit beiden Fäusten zur Stelle und faustet die Kugel aus der Gefahrenzone.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Neun Minuten gibt es zusätzlich von Schiri Exner und seinem Team.</p><p><strong>Passiert hier noch etwas vor der Pause?</strong> Die Führung für Union ist nicht unverdient. Kommen die 05er noch vor dem Halbzeitpfiff zurück?
Ordentlich Nachschlag dürfte es aufgrund der Unterbrechung geben.</p><p><strong>Ansah!</strong> Nur Sekunden nach Wiederanpfiff schnappt sich Ansah den Ball und zieht aus rund 25 Metern ab. Diesmal packt Zentner sicher zu!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275487789.jpg?crop=0px,0px,3214px,2142px" alt="Toooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooor!</strong> Und nach der Ecke klingelt es! Union führt kurz aus, Kemlein flankt aus dem Halbfeld. Zentner springt dem Ball entgegen, doch Ilić kommt vor dem Mainzer Schlussmann an die Kugel und köpft ein. Die Führung für die Eta-Elf! Zentner sah da nicht gut aus.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 38' Andrej Ilić (0-1)</strong></p><p><strong>Jetzt wieder Union</strong> Auf der Gegenseite flankt Trimmel aus dem Halbfeld. Im Zentrum kann Potulski gerade noch vor Ilić zur Ecke klären.</p><p><strong>Mainz wird stärker</strong> Kohr setzt sich auf dem rechten Flügel durch und sucht mit seiner Flanke Tietz. Der Stürmer bleibt aber an einem Verteidiger hängen.</p><p><strong>Potulski verpasst knapp!</strong> Den folgenden Eckball kann Union zunächst klären, der zweite Ball landet aber bei Becker, der vom linken Strafraumeck nach innen zieht und den Abschluss sucht. Potulski bekommt die Kugel am Fünfmeterraum, ist aber zu überrascht, um zu reagieren.</p><p><strong>Der erste Mainzer Versuch!</strong> Sanos Schuss aus gut 20 Metern wird aber geblockt. Immerhin eine Ecke springt dabei heraus.</p><p><strong>Partie verflacht zunehmend</strong> Die Unterbrechung scheint dem fußballerischen Niveau der Partie nicht förderlich gewesen zu sein. Aktuell prägen viele Ungenauigkeiten das Geschehen.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Nach rund sechsminütiger Unterbrechung rollt nun wieder der richtige Ball.</p><p><strong>Es geht noch nicht weiter</strong> Immer wenn Schiedsrichter Exner die Partie fortsetzen möchte, fliegen weitere Bälle auf das Spielfeld. Aktuell warten beide Teams auf dem Rasen.</p><p><strong>Partie unterbrochen</strong> Der Ball ruht derzeit, weil Tennisbälle aus dem Gästeblock auf das Spielfeld fliegen.</p><p><strong>Union setzt sich fest</strong> Die Gäste erarbeiten sich eine Reihe von Eckbällen. Letztlich köpft Doekhi aus zentraler Position über das Tor.</p><p><strong>Verletzungsbedingter Wechsel</strong> Da Costa hat in einem Luftzweikampf etwas abbekommen und kann nicht weitermachen. Für ihn kommt der junge Potulski.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077312867.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Guter Beginn der Gäste"/><figcaption><strong>Guter Beginn der Gäste</strong> Die ersten Minuten gingen klar an Union - Mainz läuft derzeit viel hinterher.</figcaption></figure><p><strong>Nächster Abschluss!</strong> Kurz darauf fast sich Rothe aus rund 25 Metern ein Herz, setzt seinen satten Versuch aber links neben das Tor.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077313673.jpg?crop=387px,0px,3725px,2484px" alt="Zentner!"/><figcaption><strong>Zentner!</strong> Der Keeper bewahrt seine Mannschaft mit einem Klassereflex vor dem Rückstand! Trimmel bringt die Ecke in den Strafraum, Ilić kommt am Fünfmeterraum völlig frei zum Kopfball, doch Zentner reißt die rechte Pranke hoch und verhindert den Einschlag! </figcaption></figure><p><strong>Zentner mit einer Faust</strong> Den anschließenden Freistoß schlägt Trimmel vor das Mainzer Tor. Zentner ist zur Stelle. Union setzt nach und holt eine Ecke heraus.</p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Caci hält Burcu am Trikot und unterbindet so einen Berliner Konter.</p><p><strong>Hoher Ballgewinn</strong> Das frühe Anlaufen der Unioner zahlt sich beinahe aus. Burke kann den Ball am Strafraum aber nicht kontrollieren.</p><p><strong>Jetzt auch Union</strong> Burke spielt auf der rechten Seite seine Geschwindigkeitsvorteile aus und flankt von der Grundlinie Richtung Strafraumkante. Dort nimmt Kemlein den Ball direkt, erwischt diesen aber nicht richtig, sodass Zentner letztlich nicht eingreifen muss.</p><p><strong>Klaus ist zur Stelle</strong> Erster tiefer Ball der 05er in Richtung Becker. Der Pass ist aber einen Tick zu Steil, sodass Unions Schlussmann ihn sicher aufnehmen kann.</p><p><strong>Auf geht's!</strong> Der Ball rollt!
</p><p><strong>Jubiläum</strong> Unions Rothe bestreitet sein 50. Bundesligaspiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076566150.jpg?crop=0px,443px,2855px,1901px" alt="Drei Wechsel bei Union"/><figcaption><strong>Drei Wechsel bei Union</strong> Auch Marie-Louise Eta wechselt dreifach: Nsoki, Juranovic und Schäfer sitzen statt Trimmel, Burcu und Ilić zunächst auf der Bank.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076573028.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Zentner zurück im Mainzer Tor"/><figcaption><strong>Zentner zurück im Mainzer Tor</strong> Im Vergleich zum Sieg bei St. Pauli nimmt Urs Fischer drei Wechsel vor. Kohr und Caci starten anstelle von Potulski und Widmer (beide Bank) Außerdem kehrt Zentner zurück ins Gehäuse für Batz (Bank).</figcaption></figure><p><strong>Sie fehlen Mainz</strong> Bos (Schulterverletzung), Dal (Kreuzbandriss), Hollerbach (Achillessehnenriss), Silas (Schien- und Wadenbeinbruch)</p><p><strong>Sie fehlen Union</strong> Preu (unbekannte Verletzung), Raab (Bänderriss in der Hand), Rønnow (Muskelverletzung in den Adduktoren)</p><p><strong>Das sagt Eta</strong> "Man sieht, dass Urs Fischer eine klare Idee vom Fußball hat. Er schafft es, Mannschaften und Spieler besser zu machen. Neben dem Inhaltlichen ist er ein sehr feiner Mensch. Ich freue mich, ihn wiederzusehen."</p><p><strong>Das sagt Fischer</strong> "Bei Union geht es immer sehr schnell auf die Kette. Das ist nicht einfach zu verteidigen. Sie haben in der ersten Reihe eine unglaubliche Geschwindigkeit."</p><p><strong>Die Schiedsrichter</strong> Dr. Florian Exner (SR), Mark Borsch (SR-A. 1), Mitja Stegemann (SR-A. 2), Lars Erbst (4. Offizieller), Sascha Stegemann (VA), Mike Pickel (VA-A)</p><p><strong> 	Es stimmt hinten und vorne nicht </strong> Die Köpenicker haben sowohl den Bundesliga-Torhüter mit der geringsten Torhüter-Effizienz als auch den Bundesliga-Spieler mit der schwächsten Abschluss-Effizienz in ihren Reihen.  	Frederik Rönnow kassierte 13 Gegentore mehr als zu erwarten waren, Andrej Ilic (zwei Saisontore) hätte anhand seiner Chancenqualität (xGoals-Wert 8,4) sechs Tore mehr erzielen müssen. Doch Union Top-Scorer Ilic lieferte auch starke acht Torvorlagen, der Saisonrekord eines Unioners steht bei neun (Christopher Trimmel 2020/21).</p><p><strong>Volltreffer in der Offensive</strong>  	Paul Nebel drehte in den letzten Wochen richtig auf, und die Winterneuzugänge Sheraldo Becker (zwei Tore, drei Torvorlagen) sowie Phillip Tietz (vier Tore, zwei Torvorlagen) waren echte Volltreffer.</p><p><strong>Gewinner Widmer und Amiri</strong>  	FSV-Kapitän Silvan Widmer (Torvorlage am Millerntor) wurde wieder zum Stammspieler, FSV-Top-Scorer Nadim Amiri stellte dank seiner verwandelten Strafstöße mit elf Toren eine neue persönlich Bestmarke auf.</p><p><strong>Gewinner Batz</strong> Torhüter Daniel Batz hat gezeigt, dass viel mehr in ihm steckt als eine Nummer drei – der 35-Jährige hat hinter Alexander Nübel die zweitbeste Torhüter-Effizienz aller Bundesliga-Keeper dieser Saison. </p><p><strong>Positive Auswärtsbilanz</strong> Union hat nur bei drei aktuellen Bundesligisten eine positive Auswärtsbilanz: in Köln, Freiburg und Mainz (zwei Siege, drei Remis und nur eine Niederlage). Im November 2019 landete Union mit einem 3:2-Erfolg in Mainz den ersten Auswärtssieg seiner Bundesliga-Geschichte, </p><p><strong>Gerne gegen Mainz</strong>  	Union ist gegen Mainz seit neun Bundesliga-Spielen unbesiegt (fünf Siege, vier Remis).  	Eine längere Erfolgsserie gelang den Eisernen in der Bundesliga gegen keinen Verein. </p><p><strong>Erster Punkt unter Eta</strong>  	Union holte am 32. Spieltag im dritten Spiel den ersten Punkt unter der Cheftrainerin Marie-Louise Eta. Im Heimspiel gegen Köln kamen die Eisernen nach 0:2-Rückstand durch späte Tore in der 73. und 89. Minute zurück. </p><p><strong>Wunder gibt es häufiger bei den Rheinhessen</strong>  	Vorgänger Bo Hendriksen übernahm Mainz nach 21 Spielen 2023/24 mit einem Rückstand von neun Punkten zum rettenden Ufer (vier zum Relegationsplatz) und führte Mainz auf Platz 13. Bo Svensson übernahm Mainz 2020/21 mit nur sechs Punkten aus 14 Spielen, holte mit dem Team bis zum Saisonende 33 Punkte aus 20 Spielen und wurde Zwölfter.</p><p><strong>Starke Mainzer</strong>  	Mainz punktete in der Rückrunde auf dem Niveau der Champions-League-Anwärter Leverkusen, Stuttgart oder Hoffenheim und holte in den 15 Spielen der zweiten Halbserie 15 Punkte mehr als Union.</p><p><strong>Mainz bleibt eins</strong>  	Mainz 05 hat seit vergangenem Sonntag den Klassenerhalt sicher und spielt 2026/27 seine 18. Bundesliga-Saison in Folge.  	Als Urs Fischer die Rheinhessen im Dezember übernahm, war der FSV abgeschlagen Letzter. Aus einem Fünf-Punkte-Rückstand auf den Relegationsplatz wurde unter Fischer ein Elf-Punkte-Vorsprung. </p><p><strong>Willkommen zu Mainz gegen Union Berlin!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FSV Mainz 05 gegen 1. FC Union Berlin am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fc-koeln-vs-1-fc-heidenheim-1846/liveticker</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 07:12:29 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Köln - 1. FC Heidenheim 1846 | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Köln - 1. FC Heidenheim 1846 | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fc-koeln-vs-1-fc-heidenheim-1846/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422D_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/5c704c37-3238-42eb-bdf3-0827fe3bc0adGamm.jpg?crop=0px,1239px,2316px,1544px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Mit zwei Treffern, 14 gewonnenen Zweikämpfen und 56 Prozent der Stimmen war Schöppner der überragende Akteur der Partie.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275478907.jpg?crop=0px,0px,4752px,3168px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Heidenheim auswärts mit 3:1 gegen Köln. Die Gäste erwischen einen Traumstart und gehen in Minute acht durch Schöppner in Führung. Die schnelle Antwort der Hausherren erfolgt prompt durch Bülter (10.), doch der FCH schlägt etwas später erneut zu und stellt durch Ibrahimović auf 2:1 (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff hat Pieringer gar das 3:1 auf dem Schlappen, er findet allerdings in Schwäbe seinen Meister (41.). In Hälfte zwei dann verwaltet der FCH zunächst clever, in Minute 72 schließlich netzt Schöppner zum 3:1 ein und beschert seinen Farben mit seinem Doppelpack damit Big Points im Abstiegskampf. Jetzt haben die Brenzstädter nächste Woche ein absolutes Endspiel um den Klassenerhalt.</figcaption></figure><p><strong>Waldschmidt verzieht</strong> Der Offensivmann zieht zentral vor der Box nochmal ab und sucht aus 19 Metern den Abschluss. Sein Versuch geht um einen Meter unten links am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Die Fans feiern trotzdem</strong> Die Kölner Zuschauer sorgen, trotz des 1:3-Rückstandes, für eine super Stimmung und feiern ihre Mannschaft hier vor dem Ende ab. Das Ziel vor der Saison war nämlich der Klassenerhalt und diesen hatten die Domstädter bereits vor der heutigen Partie in der Tasche.</p><p><strong>Sechs Minuten Nachspielzeit</strong> 360 Sekunden gibt Jablonski noch zusätzlich.</p><p><strong>Heinz bekommt seinen Abschied</strong> Der Publikumsliebling darf noch einmal vor den heimischen Fans des Effzeh ran.</p><p><strong>Beide Clubs tauschen nochmal aus</strong> Lund und Özkacar gehen bei Köln runter, für die letzten Minuten erhalten Niang und Heintz noch etwas Spielzeit. Auf Seiten der Gäste wird Pieringer durch Schimmer ersetzt.</p><p><strong>Gelb für Jóhannesson </strong> Der Mittelfeldmann wird wegen Meckerns verwarnt.</p><p><strong>Es deutet nicht viel auf ein Comeback hin</strong> Die Uhr tickt gegen die Rheinländer, aktuell deutet nicht viel auf eine Aufholjagd in den Schlussminuten hin.</p><p><strong>Conteh tückisch</strong> Der neue Mann gibt den Ball von rechts im Sechzehner nahe der Grundlinie flach und scharf nach innen, Schwäbe geht im kurzen Eck auf Nummer sicher und klärt das Leder zu einem Eckball. Der folgende Standard von der rechten Seite bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Nächster Doppelwechsel beim FCH</strong> Honsak und Kerber kommen für Zivzivadze und Dinkçi neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Rechts am Tor vorbei</strong> Lund flankt von links aus vollem Lauf nach innen, in der Mitte schläft Conteh. Dadurch kommt der einlaufende Castro-Montes aus sieben Metern per Kopf an die Hereingabe ran und nickt das Leder ganz knapp unten rechts am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Feller ein sicherer Rückhalt</strong> Der bisherige Ersatzkeeper, heute überraschend in der Anfangsformation, zeigt bislang eine starke Leistung. Der Schlussmann wehrte fünf der sechs Schüsse auf sein Tor ab.</p><p><strong>Beinahe der Anschlusstreffer</strong> Castro-Montes flankt von rechts nach innen, am langen Pfosten steigt Bülter aus acht Metern zum Kopfball hoch und zielt ins linke Eck. Feller zeigt eine starke Parade und fischt die Kugel raus.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Gästen</strong> Traoré und Ibrahimović haben Feierabend, für die Schlussphase dürfen Stergiou und Conteh neu mitwirken.</p><p><strong>Auswirkungen auf die Tabelle</strong> Durch diesen Spielstand hat Heidenheim die Rote Laterne aktuell an St. Pauli weitergegeben!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275478931.jpg?crop=143px,0px,4901px,3268px" alt="Heidenheim baut die Führung aus!"/><figcaption><strong>Heidenheim baut die Führung aus!</strong> Die Brenzstädter erhöhen auf 3:1! Schöppner bedient rechts in der Box Dinkçi und schleicht sich danach mit in die Mitte. Dinkçi sieht das und legt quer nach innen zwischen Fünfmeterraum und Elfmeterpunkt. Schöppner bedankt sich und vollendet ganz locker mittig flach in die Maschen. Damit schnürt der 26-Jährige seinen ersten Bundesliga-Doppelpack der Karriere.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 72' Jan Schöppner (1-3)</strong></p><p><strong>Letztes Heimspiel für Kainz</strong> Der Österreicher wird im Sommer seine Karriere beenden und bekommt jetzt nochmal 20 Minuten von Wagner geschenkt, um sich vor heimischem Publikum verabschieden zu können. Er absolviert heute sein 199. Bundesligaspiel.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Domstädtern</strong> Maina und Schmied müssen für Kainz und Castro-Montes weichen.</p><p><strong>Auf das Tordach</strong> Waldschmidt kommt zentral aus zwölf Metern zum Abschluss, die Murmel wird noch abgefälscht und landet links oben auf dem Tordach. Der anschließende Eckball von der linken Seite bleibt harmlos.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077308403.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Kampf um den Ball"/><figcaption><strong>Kampf um den Ball</strong> Hier duellieren sich Sebulonsen und Ibrahimović.</figcaption></figure><p><strong>Schwäbe wieder super</strong> Sofort wird es auf der Gegenseite wieder gefährlich, Ibrahimović nimmt links in der Box aus 14 Metern Maß und visiert die rechte Ecke an. Schwäbe macht sich lang und pariert den Schuss gut zur Seite weg.</p><p><strong>El Mala probiert sein Glück</strong> Der Offensivkünstler schließt halblinks aus 13 Metern ab, trifft das Leder aber nicht voll. So kann Feller die Kugel mühelos aufnehmen.</p><p><strong>Drüber</strong> Klasse gespielt vom FCH! Dorsch bedient links im Sechzehner Ibrahimović, der Flügelflitzer legt anschließend super quer nach innen. Am langen Pfosten steht Schöppner blank und nimmt das Spielgerät aus neun Metern direkt ab. Der Schuss des Torschützen zum 1:0 rauscht am Ende um einen Meter mittig oben über das Gebälk drüber.</p><p><strong>Eine Stunde durch</strong> Köln ist in dieser zweiten Hälfte deutlich aktiver als der FCH und will den Ausgleich. Das wird noch eine lange letzte halbe Stunde hier für die Brenzstädter.</p><p><strong>Heidenheim nähert sich dem Sieg</strong> Da die Gäste nach einer Stunde weiter knapp führen, steigt auch immer mehr die Wahrscheinlichkeit für einen Auswärtssieg. Lag diese zu Spielbeginn noch bei 23 Prozent, so sind es mittlerweile über 61 Prozent.</p><p><strong>Erster Tausch der Partie</strong> Krauß macht Platz für Waldschmidt, damit wird es jetzt offensiver bei den Rheinländern.</p><p><strong>Dorsch kehrt zurück</strong> Der Heidenheimer kann weitermachen.</p><p><strong>Schöne Szene</strong> El Mala entschuldigt sich sofort danach bei Dorsch, natürlich war der Tritt des Youngsters unabsichtlich und im Kampf um den Ball.</p><p><strong>Dorsch hat Schmerzen</strong> Der Heidenheimer bekommt im eigenen Sechzehner mit voller Wucht den Fuß von El Mala gegen den Kopf und muss daraufhin behandelt werden. El Mala wiederum sieht für dieses Vergehen den gelben Karton.</p><p><strong>Maina stark</strong> Heidenheim kann über Pieringer kontern, der Stürmer will dann links den mitgelaufenen Dinkçi bedienen und spielt diesen an. Doch Maina zieht einen Sprint an und unterbindet so das Zuspiel genau am Sechzehner.</p><p><strong>In die Arme von Feller</strong> Bülter schließt halblinks von der Strafraumkante aus ab, der Schuss ist zu unplatziert und landet genau in den Armen von Feller.</p><p><strong>Keiner in der Mitte</strong> Sebulonsen flankt den Ball von rechts im Sechzehner nach innen, die Murmel fliegt über Feller hinweg und kommt am langen Pfosten runter. Dort steht jedoch kein Kölner und so ist die Gefahr dahin.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077306748.jpg?crop=59px,0px,3763px,2509px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Beide Teams schenken sich nichts und fighten um jeden Ball. Hier liegen Mainka und Maina am Boden.</figcaption></figure><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Jablonski pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077303824.jpg?crop=0px,0px,4829px,3221px" alt="Pause in Köln"/><figcaption><strong>Pause in Köln</strong> Nach 45 gespielten Minuten führt Heidenheim auswärts mit 2:1 gegen Köln. Die Gäste erwischen einen Traumstart und gehen in Minute acht durch Schöppner in Führung. Die schnelle Antwort der Hausherren erfolgt prompt durch Bülter (10.), doch der FCH schlägt etwas später erneut zu und stellt durch Ibrahimović auf 2:1 (28.). Kurz vor dem Pausenpfiff hat Pieringer gar das 3:1 auf dem Schlappen, er findet allerdings in Schwäbe seinen Meister (41.). Der knappe Spielstand lässt für Hälfte zwei noch alle Möglichkeiten offen.</figcaption></figure><p><strong>120 Sekunden Nachschlag</strong> Zwei Minuten lässt Jablonski in Hälfte eins noch nachspielen.</p><p><strong>Harmloser Versuch</strong> Ibrahimović schließt links in der Box aus zwölf Metern ab, der zu unplatzierte Versuch landet genau in den Armen von Schwäbe. In der Mitte ist Dinkçi sauer, er hätte den Ball nämlich gerne gehabt.</p><p><strong>Zwei Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt dem FC hier vor der Pause noch der erneute Ausgleich?</p><p><strong>Glanztat von Schwäbe</strong> Um ein Haar das 3:1! Pieringer schließt rechts in der Box im Fallen aus 14 Metern ab und trifft das Leder dabei gar nicht richtig. Doch genau deswegen wird der Schuss in Richtung linkes unteres Eck für Schwäbe so tückisch, der Keeper taucht super ab und lenkt das Spielgerät noch gerade so um den Pfosten rum. Der folgende Eckball von links bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Kamiński bleibt cool</strong> Der Pole wurde bislang schon 13-mal gepresst und konnte sich in 83 Prozent aus den Drucksituationen befreien. Der Offensivmann besticht durch Ruhe und eine gute Ballkontrolle und ist daher auch kaum von der Murmel zu trennen.</p><p><strong>Heidenheim garantiert Tore</strong> Der FCH hat in sechs der letzten sieben Spiele mindestens zwei Tore erzielt. Zudem fielen in Spielen mit einer Heidenheimer Beteiligung satte 110 Tore (40 Tore - 70 Gegentore).</p><p><strong>Die nächste Gelbe</strong> Zivzivadze steigt Schmied voll auf den Fuß drauf. Das zieht eine Verwarnung nach sich.</p><p><strong>Es läuft weiter wie im Hinspiel</strong> Frühes 1:0 für Heidenheim, schneller Ausgleich, 2:1-Führung für Heidenheim - in der Hinrunde fiel das 2:1 in der 26. Minute, heute in der 28.!</p><p><strong>Bülter zu überrascht</strong> Maina geht rechts bis zur Grundlinie durch und flankt nach innen, im Zentrum lauert Bülter und ist dann aber etwas zu überrascht. So setzt er seinen Kopfball aus fünf Metern relativ deutlich rechts unten am Kasten vorbei.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Dinkçi tritt Schmied rechts vor dem Strafraum bei voller Fahrt um und sieht dafür die Gelbe Karte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077306722__1_.jpg?crop=0px,0px,4544px,3029px" alt="Heidenheim geht wieder in Front!"/><figcaption><strong>Heidenheim geht wieder in Front!</strong> 2:1 für die Gäste! Dinkçi tankt sich zentral bis in den Strafraum durch und wird dann kurz vor dem Abschluss vom Ball getrennt. Jedoch prallt das Spielgerät nach links zu Ibrahimović rüber, der Offensivkünstler zieht aus 13 Metern ab und visiert die rechte untere Ecke an. Vor der Linie will Lund klären und fälscht den Ball dabei unglücklich über die Linie ab.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 28' Arijon Ibrahimović (1-2)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077302621.jpg?crop=37px,0px,4413px,2947px" alt="Der Moment des 1:1"/><figcaption><strong>Der Moment des 1:1</strong> Bülter zieht ab und überwindet Feller.</figcaption></figure><p><strong>Traoré gut</strong> Der Außenverteidiger, nicht gerade mit viel Spielpraxis in den letzten Wochen, behauptet sich im Mittelfeld gut gegen Lund und spielt das Leder danach zu einem seiner Mitspieler weiter.</p><p><strong>Links daneben</strong> Nach einem weiten Heidenheimer Einwurf von der rechten Seite von Behrens klären die Kölner genau in die Füße von Dinkçi. Der Offensivmann zieht zentral sofort aus 13 Metern ab, sein Schuss geht um zwei Meter unten links am Tor vorbei.</p><p><strong>Scharfe Hereingabe</strong> Kamiński bringt den Ball von rechts flach und scharf nach innen, in der Mitte läuft El Mala ein und verpasst das Zuspiel um Haaresbreite. Wenn der Youngster da den Fuß noch reinstellt, dann steht es wohl 2:1 für die Hausherren.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077302107__1_.jpg?crop=0px,0px,3077px,2051px" alt="Pure Freude"/><figcaption><strong>Pure Freude</strong> Die Heidenheimer jubeln nach dem Führungstreffer.</figcaption></figure><p><strong>Griffige Kölner</strong> Der FC erobert sich die Kugel nach einem Ballverlust relativ schnell wieder zurück und braucht dafür weniger als zehn Sekunden. Die Gäste hingegen brauchen dafür mehr als doppelt so lange, das Gegenpressing des FCH funktioniert alles andere als gut.</p><p><strong>Geschichte wiederholt sich</strong> Auch in der Hinrunde ging der FCH früh mit 1:0 in Führung (15. Minute), der FC schlug postwendend zurück (18.). Am Ende stand dann ein 2:2 zu Buche. </p><p><strong>Rechts vorbei</strong> Zivzivadze macht das Leder links vor dem Fünfmeterraum gut mit dem Rücken zum Tor gegen Özkacar fest und schließt danach aus der Drehung aus sieben Metern ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, das Spielgerät zischt um einen Meter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Zu steil</strong> Maina wird vorne rechts am Fünfmeterraum gesucht, das Zuspiel ist allerdings einen Tick zu steil. Feller kommt raus und ist vor dem Kölner an der Murmel dran.</p><p><strong>Offenes Visier</strong> Beide Teams suchen den schnellen Weg nach vorne, auch deswegen sind hier nach zehn Minuten bereits schon zwei Treffer gefallen. So darf es gerne weitergehen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275465601.jpg?crop=0px,6px,4375px,2918px" alt="Ausgleich!"/><figcaption><strong>Ausgleich!</strong> Da ist die postwendende Antwort des FC! Krauß steckt nach vorne rechts in die Box zu Bülter durch, der Angreifer zimmert das Leder im Anschluss aus neun Metern und spitzem Winkel über den Kopf von Feller hinweg ins lange Eck.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 10' Marius Bülter (1-1)</strong></p><p><strong>Feller pariert</strong> Sebulonsen! Der Außenverteidiger taucht rechts im Sechzehner auf und scheitert aus zehn Metern am rauskommenden Feller im kurzen Eck.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275465245.jpg?crop=0px,0px,4064px,2709px" alt="TOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOR!</strong> Traumstart für die Gäste! Ibrahimović hat nach einem Fehler im Spielaufbau der Kölner auf der linken Seite ganz viel Platz und nutzt diesen für eine punktgenaue Flanke nach innen. Am Fünfmeterraum läuft Schöppner ein und nickt das Spielgerät unten links in die Maschen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 8' Jan Schöppner (0-1)</strong></p><p><strong>Zivzivadze  verpasst</strong> Pieringer gibt den Ball von rechts flach nach innen, in der Mitte läuft Zivzivadze ein und verpasst knapp.</p><p><strong>Köln ohne Druck</strong> Die Domstädter können heute befreit aufspielen, da bereits gestern auf dem Sofa der Klassenerhalt offiziell eingetütet wurde. Das sieht man in diesen Anfangsminuten auch, die Rheinländer lassen Ball und Gegner gut laufen.</p><p><strong>Zu ungenau</strong> Krauß chippt den Ball von links nach innen, der Ball findet im Zentrum keinen Abnehmer und fliegt am Ende rechts ins Toraus.</p><p><strong>Ruhiger Aufbau</strong> Die Rheinländer bauen die Partie in Ruhe von hinten heraus auf, Heidenheim läuft erst kurz vor der Mittellinie langsam an.</p><p><strong>Schmied direkt am Boden</strong> Der Abwehrmann liegt nach einem Duell gegen Pieringer am Boden, er kann aber ohne Behandlungspause weitermachen.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Jablonski pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen ganz in Blau, die Kölner laufen in Rot und Weiß auf.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275464198.jpg?crop=0px,0px,5899px,3933px" alt="Die Mannschaften laufen ein"/><figcaption><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten den Rasen, in Kürze rollt hier der Ball. Die Fans sorgen währenddessen für eine beeindruckende Choreographie.
</figcaption></figure><p><strong>Schwache Bilanz für beide Clubs</strong> Sven Jablonski, der heutige Unparteiische, leitete ein FC-Spiel zuletzt vor über einem Jahr noch in der 2. Bundesliga (0:1 gegen Hertha im April 2025). Insgesamt konnten die Rheinländer nur zwei der zwölf Pflichtspiele unter dem 36-Jährigen gewinnen. Nicht viel besser erging es Heidenheim, die Gäste stehen bei drei Siegen in elf Pflichtspielen unter Jablonski. In dieser Saison gab es für den FCH unter ihm am 17. Spieltag ein 1:2-Niederlage in Mainz.</p><p><strong>Jubiläum für Pieringer</strong> Der Angreifer kommt heute zu seinem 100. Pflichtspiel für Heidenheim (bisher 17 Tore).</p><p><strong>Zwei Veränderungen beim FCH</strong> Coach Frank Schmidt nimmt nach dem 3:3 gegen die Bayern zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Feller beginnt im Kasten für Ramaj (Bank), zudem ersetzt Traoré auf der rechten Seite Busch, der zuletzt noch gegen die Münchener zwei Tore vorbereitet hat und heute im Kader fehlt. Für Traoré ist es der erste Einsatz seit Mitte März. </p><p><strong>Drei Wechsel bei den Domstädtern</strong> Trainer René Wagner nimmt nach dem 2:2 gegen Union Berlin drei Wechsel in seiner Startelf vor. Schmied, Jóhannesson und Maina beginnen für Simpson-Pusey (kam zu spät zum Anschwitzen und ist deshalb aus disziplinarischen Gründen nicht im Kader), Martel (Gelbsperre) und Waldschmidt (Bank).</p><p><strong>Für Heidenheim zählt nur ein Sieg</strong> Köln hat den Klassenerhalt seit gestern Abend sicher. Heidenheim braucht einen Sieg und wäre dann punktgleich mit Wolfsburg und St. Pauli (erstmals überhaupt würden dann die letzten drei Teams punktgleich in den letzten Spieltag gehen). Bei einem Unentschieden ist die Heidenheimer Chance auf den Klassenerhalt sehr gering (es bräuchte einen Sieg mit mindestens fünf Toren Differenz und Schützenhilfe). Bei einer Niederlage ist der FCH abgestiegen.</p><p><strong>Das sagt Schmidt</strong> "Wie es brennt und wie gedimmt es ist, spielt keine Rolle. Das Licht ist an. Und wir sehen die Chance noch. Wir rechnen nicht und rechnen uns auch nichts schön. Wir müssen ein Spiel gewinnen. Das ist das Einzige, das wir beeinflussen können."</p><p><strong>Sie fehlen Heidenheim</strong> S. Conteh (Knie-OP), Paçarada (Kreuzbandriss)</p><p><strong>Sie fehlen Köln</strong> Ache (Muskelverletzung im Oberschenkel), Hübers (Knieverletzung), Kilian (Kreuzbandriss), Martel (Gelbsperre)</p><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Es wird ein brutal schweres Spiel. Wenn man die Ergebnisse und Leistungen der vergangenen Wochen von Heidenheim sieht, dann geht es für uns darum, dagegenzuhalten. Für Heidenheim geht es um alles, sie werden alles reinhauen."</p><p><strong>Die Schiedsrichter</strong> Sven Jablonski (SR), Eduard Beitinger (SR-A. 1), Eric Müller (SR-A. 2), Felix Bickel (4. Offizieller), Bastian Dankert (VA), Markus Häcker (VA-A)</p><p><strong>Mit Waldschmidt zum Sieg?</strong>  	Nach zwei Joker-Toren in den vorherigen beiden Spielen stand Luca Waldschmidt am vergangenen Spieltag bei Union erstmals seit mehr als zwei Monaten in Kölns Startelf und lieferte die Vorlage zum 1:0-Führungstreffer von Marius Bülter. 
 	Der Offensiv-Allrounder war damit in den jüngsten drei Partien an jeweils einem Tor beteiligt. 
</p><p><strong>El Mala dreht auf</strong>  	Said El Mala erzielte am vergangenen Spieltag bei Union Berlin sein 12. Saisontor, ist mit weitem Abstand Kölns Top-Torschütze dieser Bundesliga-Saison. Im Alter von 19 Jahren und 249 Tagen avancierte der Shootingstar zum viertjüngsten Spieler der Bundesliga-Geschichte, der es auf zwölf Saisontreffer brachte.</p><p><strong>Stürmer in Form</strong>  	Budu Zivzivadze traf in den vergangenen vier Spielen immer mindestens einmal – eine solche Serie war in der Bundesliga nie zuvor einem Heidenheimer gelungen.  	In der Vorwoche in München schnürte der Georgier den ersten Doppelpack seiner Bundesliga-Geschichte. Fünf seiner sechs Saisontore erzielte Zivzivadze in den jüngsten vier Spielen und katapultierte sich damit auf Platz eins der Heidenheimer Torschützenliste.</p><p><strong>Offensive Heidenheimer</strong>  	Heidenheims Aufholjagd fußt in erster Linie auf der stark verbesserten Offensive. An den vergangenen sechs Spieltagen gelangen 14 Treffer – das ist in diesem Zeitraum der fünftbeste Wert der Bundesliga (hinter den Top-Teams Bayern, Leverkusen, RB Leipzig und Stuttgart). </p><p><strong>Verspielte Führungen</strong>  	Köln verspielte in dieser Bundesliga-Saison neunmal eine Führung (fünf Unentschieden, vier Niederlagen); das passierte nur dem VfL Wolfsburg häufiger (13-mal).  	Umgekehrt punktete der FC allerdings auch zehnmal nach einem Rückstand (ein Sieg, neun Remis); das gelang nur dem FC Bayern öfter (13-mal). In den Spielen des FC ist immer etwas los.</p><p><strong>Theoretisch fehlt ein Punkt</strong> Der Aufsteiger könnte schon definitiv gerettet sein, doch das letzte Heimspiel gegen Leverkusen ging trotz Überlegenheit aufgrund des Chancenwuchers verloren, und im letzten Gastspiel bei Union Berlin musste man sich trotz einer 2:0-Führung mit einem 2:2 begnügen.</p><p><strong>Köln ist auch in Form</strong> Der FC punktete in sechs der vergangenen sieben Bundesliga-Spiele (ein Sieg, fünf Remis) und hat den Klassenerhalt angesichts von sechs Punkten Vorsprung und der weitaus besseren Tordifferenz gegenüber Wolfsburg und St. Pauli praktisch in der Tasche. </p><p><strong>Sensation knapp verfehlt</strong>  	Am vergangenen Spieltag in München stand Heidenheim vor einer der größten Sensationen der Bundesliga-Geschichte und führte bis zu 10. Minute der Nachspielzeit mit 3:2. 
 	Es wäre der erste Sieg eines Tabellenletzten beim Tabellenersten seit 1964 gewesen (Saarbrücken in Köln), den Michael Olise mit seinem späten Ausgleich noch verhinderte. 
</p><p><strong> 	Auch beim FC muss gepunktet werden</strong> Da St. Pauli und Wolfsburg am 34. Spieltag gegeneinander spielen, wäre Heidenheim im Falle einer Niederlage in Köln abgestiegen.</p><p><strong>Das Wunder ist möglich</strong>  	Heidenheim punktete in fünf der vergangenen sechs Spiele (zwei Siege, drei Remis).
 	Das Schlusslicht verringerte in diesem Zeitraum den Rückstand auf den Relegationsplatz von zehn auf drei Punkte. Das Wunder Klassenerhalt, das Mitte März noch undenkbar schien, ist tatsächlich immer noch möglich. 
</p><p><strong>Willkommen zu Köln gegen Heidenheim!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Köln gegen 1. FC Heidenheim 1846 am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/hamburger-sv-vs-sport-club-freiburg/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 18:14:22 GMT</pubDate><title>Liveticker | Hamburger SV - Sport-Club Freiburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Hamburger SV - Sport-Club Freiburg | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/hamburger-sv-vs-sport-club-freiburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422E_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Der Hamburger SV fährt einen verdienten, wenn auch knappen Heimsieg ein. Der HSV beendet damit eine Durststrecke und gewinnt erstmals seit Mitte Februar wieder zu Hause. Freiburg zeigte nach dem Einzug ins Europa-League-Finale am Donnerstag zwar Moral, doch der Doppelpack von Matanović reichte den Breisgauern nicht zu einem Remis. Freiburg verpasst es damit, Europapokal-Platz sieben zu festigen und hat weiter Frankfurt und Augsburg mit jeweils einem Punkt weniger im Nacken.</p><p><strong>Pfosten! Tor! Abseits!</strong> Wieder trifft Vieira nur den Pfosten, nach einem schicken Schlenzer aufs lange Eck. Dann drückt Remberg die Kugel rechts aus spitzem Winkel über die Linie, doch kurz darauf geht die Fahne hoch.</p><p><strong>Zwei Hamburger Helden gehen</strong> Vušković und Vieira verlassen das Feld – natürlich unter tosendem Applaus. Es wird ein Spalier gebildet. War es ihr letzter Auftritt beim HSV?</p><p><strong>Der HSV fordert Elfmeter...</strong> ...es gibt aber einen Freistoß für Freiburg. Treu erwischt die Kugel im Sechzehner mit dem Arm, aber Vieira traf den Freiburger zuvor  mit einem Tritt.</p><p><strong>Fünf Minuten Nachspielzeit</strong> Genug Zeit für ein weiteres Tor wäre noch.</p><p><strong>Zu weit</strong> Nächster Standard für Freiburg, doch dieses Mal gerät Grifos Flanke viel zu weit und sorgt für keinerlei Gefahr.</p><p><strong>Freiburg ist wieder dran!</strong> Wieder Matanović! Die Ecke von rechts, natürlich getreten von Grifo, fliegt nach innen, wo Matanović gegen den kleineren Baldé nicht mal wirklich hochsteigen muss, um die Kugel links im Tor unterzubringen. Gefht hier doch noch was für die Breisgauer?</p><p><strong>⚽ 87' Igor Matanović (3-2)</strong></p><p><strong>Starke Grätsche</strong> Scherhant ist links fast schon durch, aber Omari geht dazwischen und lenkt den Ball zur Ecke.</p><p><strong>Das Spiel trudelt aus</strong> Der HSV hat es im Griff, auf eine Schlussoffensive des SC Freiburg bleibt aus.</p><p><strong>Gute Variante</strong> Vieira führt die Ecke kurz aus, bekommt den Ball aber wieder und flankt dann doch nach innen. Mit Schnitt segelt der Ball aufs Tor, aber Atubolu ist zur Stelle.</p><p><strong>Geblockt</strong> Hamburg kommt wieder über Baldés rechte Seite, Makengo fälscht den Flankenversuch zur nächsten Ecke ab.</p><p><strong>Poulsen nun mit dabei</strong> Sambi Lokonga geht für ihn runter.</p><p><strong>HSV hat nun Sicherheit</strong> Die Hamburger spielen sich den Ball nun ruhig durch die hinteren Reihen. Freiburg hat noch eine Viertelstunde Zeit, um nochmal zurückzukommen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275458117.jpg?crop=36px,0px,3686px,2463px" alt="Ein Torjäger aus der Abwehr"/><figcaption><strong>Ein Torjäger aus der Abwehr</strong> Vušković ist nun zusammen mit Vieira bester Torschütze der Hamburger und der erste HSV-Verteidiger seit Didi Beiersdorfer 1990/91, der in einer Bundesliga-Saison sechs Treffer erzielen konnte.
</figcaption></figure><p><strong>Kurzer Ausflug</strong> Heuer Fernandes eilt nach einem langen Ball aus seinem Kasten, setzt sich dann aber stark gegen Scherhant durch.</p><p><strong>Stark verbessert</strong> In der zweiten Halbzeit braucht der HSV acht Sekunden weniger (15) als in der ersten (23), um den Ball nach Verlust zurückzuerobern.</p><p><strong>Verletzungsbedingter Wechsel</strong> Für Freiburg wird der Nachmittag immer bitterer, nach kurzer Behandlung muss Routinier Ginter vom Platz. Jung ersetzt ihn.</p><p><strong>Tormaschine</strong> Vušković erzielte sein sechstes Saisontor, er ist alleine der torgefährlichste Verteidiger der Liga.
</p><p><strong>Sofort der Doppelwechsel</strong> Lienhart und Scherhant sind neu im Spiel.</p><p><strong>Der Joker knipst sofort!</strong> Doppelschlag für Hamburg! Remberg schlägt den Ball an der rechten Außenlinie entlang, Königsdörffer lässt halb freiwillig, halb unfreiwillig durch und so ist Baldé frei durch. Er stürmt auf Atubolu zu, bleibt cool und schiebt die Kugel unten rechts ein.</p><p><strong>⚽ 67' Fabio Baldé (3-1)</strong></p><p><strong>Gelb für den Jubel</strong> Vušković zog sich nach dem Treffer sein Trikot aus.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275458268.jpg?crop=0px,0px,5386px,3591px" alt="Der HSV führt wieder!"/><figcaption><strong>Der HSV führt wieder!</strong> Zentral vor dem Tor legt sich Vušković den Ball für einen Freistoß zurecht. Nach langem Anlauf zieht der Abwehrmann flach ab, Eggestein fälscht noch leicht ab und so geht die Kugel halbrechts ins Tor.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 64' Luka Vušković (2-1)</strong></p><p><strong>Doppelwechsel beim SC</strong> Manzambi und Beste haben schon Feierabend, Höfler und Makengo sind nun neu dabei. Treu spielt nun auf der rechten Offensivreihe, Makengo sortiert sich auf seiner Position ein.</p><p><strong>Es ist wieder laut</strong> Seit ein paar Minuten peitschen beide Fanlager ihre Teams wieder nach vorn, der medizinische Notfall scheint gut ausgegangen zu sein.</p><p><strong>Starker Wert</strong> Höler geriet bislang elfmal unter Gegnerdruck, konnte sich aber in 82 Prozent der Fälle daraus befreien.</p><p><strong>Wieder der HSV</strong> Jetzt gibt es fast im Minutentakt Schusschancen. Dieses Mal ist es Stange, der es mit links aus kurzer Distanz probiert, der Ball fliegt links vorbei.</p><p><strong>Die nächste Riesenchance!</strong> Grønbæk gibt auf den zentral postierten Königsdörffer ab. Der umkurvt den sich schon wieder reinwerfenden Ginter und jagt die Kugel aufs Tor von Atubolu, haarscharf zischt der Ball am rechten Pfosten vorbei!</p><p><strong>Aus der Distanz!</strong> Freiburg verlagert das Spiel ins Zentrum, wo Kübler viel Platz hat und mit seinem Schuss das rechte Eck anvisiert. Der Ball kommt gefährlich gut, aber Heuer Fernandes macht sich lang und lenkt die Kugel um den Pfosten. Starke Aktion von beiden!</p><p><strong>Support wieder eingestellt</strong> Zwischenzeitlich war es wieder laut im Volksparkstadion, jetzt ist es wieder ruhiger geworden. Es ist heute schon der dritte medizinische Notfall auf der Nordtribüne.</p><p><strong>Ginter erneut bockstark</strong> Capaldo spielt auf Stange, der sich aufmacht Richtung Freiburger Tor, sich gegen Ogbus durchtankt und vom erneut stark verteidigenden Ginter beim Abschluss gestoppt wird. Der Block mündet in einer Ecke, die nichts einbringt.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Beide Trainer verzichten auf Wechsel, der Ball rollt wieder.</p><p><strong>Veränderter HSV</strong> Die Hamburger spielen heute mit zwei Spitzen (Stange und Königsdörffer), anders als zuletzt in Frankfurt agiert Vieira nicht mit ganz vorne, sondern im offensiven Mittelfeld.</p><p><strong>Pause in Hamburg</strong> Unterhaltsame erste Hälfte im Volkspark: Der HSV startete effizient und ging durch Jatta in Führung, Freiburg antwortete jedoch prompt mit dem Ausgleich durch Matanović. Beide Teams suchen konsequent den Weg nach vorne, wobei Hamburg vor allem über Umschaltmomente gefährlich bleibt. Der HSV hatte mit Vieiras Pfostenschuss auch die beste Chance auf die erneute Führung, so geht es aber erstmal mit 1:1 in die Kabinen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275448809.jpg?crop=126px,0px,4225px,2816px" alt="Erfolgreich gegen die Heimatstadt"/><figcaption><strong>Erfolgreich gegen die Heimatstadt</strong> Auch im Hinspiel hatte Matanović getroffen, er erzielte in den vier Duellen gegen die Clubs aus seiner Geburtsstadt damit vier seiner neun Saisontreffer.</figcaption></figure><p><strong>Überraschung!</strong> Stange ist in den letzten Minuten sehr auffällig. Jetzt kommt sein Zuspiel von links bis auf Jatta durch, der davon etwas überrascht scheint und den Ball bei der Annahme nicht kontrollieren kann.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Drei Minuten gibt es extra.</p><p><strong>Wieder gestoppt</strong> Stange hat noch mehr Platz als eben, verliert aber wieder den Ball. Dieses Mal passt Beste auf, Stange war gerade im Begriff, auf Königsdörffer rüberzulegen.</p><p><strong>Resillienter SC</strong> Freiburg kam einmal mehr diese Saison nach Rückständen zurück, punktete vor heute bereits in zehn Spielen, in denen man hinten gelegen hatte. Nur den Bayern gelang das noch öfter.</p><p><strong>Zu einfach</strong> Stange kommt durchs Zentrum und wird zunächst nicht angegriffen. Dann überrascht ihn allerdings Höler von hinten mit einem kleinen Schubser – und so ist der Ball weg.</p><p><strong>Wieder Matanović!</strong> Der Torschütze bekommt einen Ball aufgelegt und verfehlt mit seinem Rechtsschuss das rechte Eck knapp.</p><p><strong>Stille im Stadion</strong> Weil es einen Notfall auf der Nordtribüne gibt, herrscht in Hamburg aktuell gespenstische Stille. Das Spiel läuft aber normal weiter.</p><p><strong>Er bekommt ihn!</strong> Nun ist es Vieira, der herrlich, wenn auch druckvoll, in die Tiefe spielt. Der Ball wird lang und länger, aber Stange erreicht ihn gerade noch so vor der Torauslinie. Die Flanke findet dann aber wieder nur einen Freiburger Abnehmer, Gleiches gilt auch für den zweiten Versuch von Grønbæk.</p><p><strong>Jatta passt auf</strong> Beide Teams wollen es nach jeweiligem Ballgewin immer schnell ausspielen. Jetzt hebt Manzambi einen Ball links hinter Hamburgs Kette, aber Jatta eilt herbei und nimmt die Kugel mit der Brust runter. So verpufft die Szene.</p><p><strong>Kurze Pause</strong> Das Spiel war derweil kurz unterbrochen, weil Capaldo kurz behandelt werden musste. Die Spieler nutzten das für eine kurze Trinkpause. Inzwischen läuft das Spiel wieder.</p><p><strong>Vušković!</strong> Ein Freistoß von links segelt in den Strafraum. Vušković steigt hoch und köpft etwas zu zentral aufs Tor – kein Problem für Atubolu.</p><p><strong>Starker Block!</strong> Vieira setzt aus zentraler Position zum Strahl an, aber Ginter stellt das Bein raus und blockt den Schussversuch.</p><p><strong>Missverständnis</strong> Hamburg hat im Zentrum wieder viel Platz. Den nutzten die Rothosen aber schlecht aus, Vieiras Zuspiel auf Jatta ist zu ungenau und geht ins Toraus.</p><p><strong>Gut aufgepasst</strong> Hoher Ballgewinn für den HSV. Über Stange landet der Ball bei Capaldo, der flach nach innen geben will. Ginter passt auf, Königsdörffer wäre dahinter schon einschussbereit gewesen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077293981_2.jpg?crop=39px,0px,2283px,1522px" alt="Hamburgs Jubel währte nur kurz"/><figcaption><strong>Hamburgs Jubel währte nur kurz</strong> </figcaption></figure><p><strong>Zu Hause ist es doch am schönsten</strong> Matanović erzielte sein neuntes Tor in dieser Bundesliga-Saison, traf nun erstmals seit dem 27. Spieltag wieder. Auch damals war er in seiner Heimatstadt Hamburg erfolgreich, schnürte am Millerntor gegen St. Pauli einen Doppelpack.</p><p><strong>Kübler kommt zu spät</strong> Der Verteidiger trifft Stange im Mittelfeld am Fuß und sieht die erste Gelbe Karte der Partie.</p><p><strong>Pfosten!</strong> Beinahe die erneute Führung! Vieira treibt den Ball durchs Mittelfeld und hat eine Menge Platz. Der Portugiese zieht schließlich aus rund 20 Metern ab und trifft den rechten Pfosten!</p><p><strong>Tooooooor!</strong> Was ist denn hier los? Im direkten Gegenzug gleicht der Sport-Club aus! Kübler darf auf dem rechten Flügel flanken. Seine Hereingabe landet punktgenau auf dem Fuß von Matanović, der die Kugel aus kurzer Distanz direkt nimmt und mit seinem Abschluss etwas Glück hat, dass Heuer Fernandes die Beine nicht rechtzeitig zusammenbekommt. Alles auf Anfang!</p><p><strong>⚽ 16' Igor Matanović (1-1)</strong></p><p><strong>Toooooooor!</strong> Der HSV führt! Stange wird auf der linken Seite von Ginter nicht entscheidend gestört. Die Flanke bekommt Ogbus nur unzureichend geklärt. Der Ball prallt vor die Füße von Albert Grønbæk, der im Fünfmeterraum querlegt. Am langen Pfosten muss Jatta nur noch den Fuß hinhalten.</p><p><strong>⚽ 14' Bakery Jatta (1-0)</strong></p><p><strong>Freistoß für die Rothosen</strong> Manzambi geht in einem Zweikampf im Mittelfeld recht leicht zu Boden und wartet auf einen Pfiff des Schiedsrichters. Dieser ertönt nicht, dennoch  nimmt der Freiburger den Ball in die Hand. Den fälligen Freistoß klärt Atubolu mit einer Faust, wird dabei aber von Vušković unfair angegangen, sodass es wiederum Freistoß für den Sport-Club im eigenen Strafraum gibt.</p><p><strong>Ruhige Phase</strong> Nach munteren Anfangsminuten nehmen einige kleinere Fouls im Mittelfeld der Partie gerade etwas den Spielfluss.</p><p><strong>Vušković als Fels in der Brandung</strong> Die Vorzeichen scheinen klar. Freiburg schlägt in Person von Beste in den ersten Minuten Flanke um Flanke in den Strafraum. Bisher ist vor allem Vušković aber stets zur Stelle. Der HSV wiederum versucht nach Ballgewinnen schnell umzuschalten.</p><p><strong>Höler verhindert den Gegenstoß</strong> Die Ecke kann der HSV klären und setzt zum Konter an. Diesen stoppt Höler mit einem Foul im Mittelfeld an Vieira.</p><p><strong>Freiburg macht Druck!</strong> Der Sport-Club setzt sich direkt mal in der Hamburger Hälfte fest. Eine Flanke von Beste klärt Vušković per Kopf zur ersten Ecke der Partie.</p><p><strong>Auf geht's!</strong> Der Ball rollt!</p><p><strong>Gleich geht's los!</strong> Die Mannschaften betreten angeführt vom Schiedsrichtergespann um Felix Zwayer den Rasen. Die Stimmung im Volkspark ist prächtig. In wenigen Augenblicken rollt der Ball!</p><p><strong>Freiburg kann Fakten schaffen</strong> Mit einem Sieg heute in Hamburg hätte der Europa-League-Finalist Platz Sieben sicher und sich bereits für das internationale Geschäft im kommenden Spieljahr qualifiziert. Der HSV kann hingegen nach den gestrigen Ergebnissen den inoffiziellen Titel als "Nummer Eins im Norden" einfahren.</p><p><strong>Verjüngte Rothosen</strong> Durch die beiden Wechsel in der Startelf ist die heutige Elf des HSV im Schnitt zwei Jahre jünger als letzte Woche in Frankfurt (der Schnitt liegt heute bei 25,6 Jahren). Auf der Bank sitzt mit Lemke zudem noch ein 16-jähriger.</p><p><strong>Startelfpremiere</strong> HSV-Talent Stange steht nach zuvor acht Joker-Einsätzen erstmals in der Bundesliga in der Anfangsformation. Überhaupt begann er zuvor nur einmal für den HSV in einem Pflichtspiel und das war im Februar 2025 in der 2. Bundesliga in Münster der Fall (damals wurde er zur Pause ausgewechselt).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077290376.jpg?crop=0px,0px,4343px,2896px" alt="Auch Schuster mit zwei Wechseln"/><figcaption><strong>Auch Schuster mit zwei Wechseln</strong> Im Vergleich zum historischen Triumph in der Europa League am Donnerstag gibt es bei den Breisgauern ebenfalls zwei Änderungen in der Startelf: Lienhart und Höfler rotieren auf die Bank, für sie beginnen Ogbus und Höler.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1075518649.jpg?crop=0px,0px,5395px,3598px" alt="Polzin tauscht doppelt"/><figcaption><strong>Polzin tauscht doppelt</strong> Beim HSV gibt es zwei Wechsel im Vergleich zum Sieg in Frankfurt: Stange spielt für Robert Glatzel (nicht im Kader) in der Sturmspitze , zudem kehrt Vušković an Stelle von Torunarigha (Bank) zurück in die Startelf. </figcaption></figure><p><strong>Sie fehlen Freiburg</strong> Osterhage (Knieprobleme), Rosenfelder (Muskelverletzung im Oberschenkel), Suzuki (Schlüsselbeinbruch)</p><p><strong>Sie fehlen Hamburg</strong> Dickes (Schulterverletzung), Glatzel (Wadenzerrung), Røssing-Lelesiit (Syndemoseverletzung)</p><p><strong>Das sagt Polzin</strong> "Unabhängig davon, dass wir unser großes Ziel schon erreicht haben: Wir haben genug Ansporn, nicht nur das Spiel jetzt zu gewinnen, sondern beide Spiele zu gewinnen. Wir haben die Möglichkeit, uns nach dem Klassenerhalt unseren Fans zu zeigen. Das ist Motivation genug. Zudem können wir am SC Freiburg in der Rückrundentabelle vorbeiziehen."</p><p><strong>Die Schiedsrichter</strong> Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Christian Dietz (SR-A. 2), Frank Willenborg (4. Offizieller), Daniel Schlager (VA), Markus Sinn (VA-A)</p><p><strong>Freiburg ist gerne im Norden</strong> Freiburg gewann in dieser Bundesliga-Saison vier Auswärtsspiele, darunter alle drei bisherigen im Norden. In Bremen gab es ein 3:0, in Wolfsburg ein 4:3 und in St. Pauli ein 2:1 – am 29. Spieltag kam dann noch der 1:0-Erfolg in Mainz dazu. Zu Hause holte der SC fast doppelt so viele Punkte (29) wie in der Fremde (15) – in der Vorsaison sammelten die Breisgauer auswärts insgesamt 25 Zähler.</p><p><strong>Viele Pokalduelle</strong>  	Danach trafen die beiden Vereine noch dreimal aufeinander und immer gewann Freiburg. In der Hinrunde dieser Saison setzte sich der SC mit 2:1 durch, davor in zwei Duellen im DFB-Pokal (im April 2022 auswärts mit 3:1 und im Oktober 2024 zu Hause mit 2:1).</p><p><strong>Lange kein Sieg mehr</strong>  	Der letzte HSV-Sieg gegen Freiburg datiert vom 21. April 2018, es war das bis heute letzte Bundesliga-Heimspiel der Hanseaten gegen die Breisgauer – Lewis Holtby erzielte das Tor des Tages zum 1:0-Erfolg des HSV. </p><p><strong>Comebacker</strong>  	Der SC punktete in dieser Bundesliga-Saison zum zehnten Mal nach einem Rückstand (fünf Siege, fünf Unentschieden) – das ist ein neuer Vereinsrekord. </p><p><strong>Freiburger trotzen allen Widerständen</strong>  	Freiburg hat seit der Länderspielpause Ende März nur englische Wochen, trotz des harten Programms ist die Moral der Breisgauer ungebrochen. Zuletzt gegen Wolfsburg kam der SC nach dem Rückstand noch zum wichtigen 1:1. </p><p><strong>Entscheidender Spieltag</strong>  	Die Frankfurter haben ein vermeintlich schweres Restprogramm, sie treffen noch auf Dortmund und Stuttgart. Wenn die Eintracht in Dortmund verliert, kann der SC am Sonntag mit einem Sieg schon den 7. Platz sichern.</p><p><strong>Freiburg kämpft um Europa</strong>  	Der SC Freiburg kämpft mit Frankfurt um den 7. Platz, der auch in der nächsten Saison internationale Spiele garantieren würde – auch der FC Augsburg könnte noch in dieses Rennen eingreifen. </p><p><strong>Verdienter Klassenerhalt</strong>  	Der HSV hat sich den Klassenerhalt redlich verdient, die Hamburger waren in dieser Saison nach einem abgeschlossenen Spieltag nur einmal unter den letzten drei Teams zu finden (Rang 17 nach dem 3. Spieltag).  	Sonst pendelten die Hanseaten zwischen Platz neun und 15. Der HSV hat nach 32 Spieltagen mehr Zähler auf dem Konto (34) als am Ende der Abstiegssaison 2017/18 (31).</p><p><strong>Hamburg bleibt in der Bundesliga</strong>  	Der HSV hat sich am letzten Spieltag gerettet. Selbst gewannen die Hamburger am Samstag mit 2:1 in Frankfurt, beendeten damit eine Durststrecke von sechs sieglosen Spielen (mit nur zwei Punkten), am Sonntag durften die Hanseaten dann den Klassenerhalt auf der Couch feiern: Nach der Niederlage St. Paulis gegen Mainz und des Unentschieden der Wolfsburger in Freiburg war der HSV gerettet.</p><p><strong>Willkommen zu Hamburg gegen Freiburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Hamburger SV gegen Sport-Club Freiburg am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/fortuna-duesseldorf-vs-sv-elversberg/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 14:24:23 GMT</pubDate><title>Liveticker | Fortuna Düsseldorf - SV Elversberg | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Fortuna Düsseldorf - SV Elversberg | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/fortuna-duesseldorf-vs-sv-elversberg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AR_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Düsseldorf sammelt drei immens wichtige Punkte im Abstiegskampf, schlägt Elversberg verdient mit 3:1. Die Fortuna hat nun einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz und kann nächste Woche im direkten Duell mit Fürth den Klassenerhalt perfekt machen. Die Saarländer rangieren dagegen dank ihrer noch immer besseren Tordifferenz weiter auf dem zweiten Platz, haben aber die punktgleichen Teams aus Hannover und Paderborn im Nacken. Auch für sie gibt es nächste Woche gegen Münster also ein brisantes Endspiel, in dem sie den direkten Aufstieg eintüten können.</p><p><strong>Weiter geht's</strong> Die Nachspielzeit ist nun auch gleich vorbei, aber eine Extraminute sollte es noch geben.</p><p><strong>Nächste Verletzungspause</strong> Gleich zwei Fortunen liegen am Boden und müssen behandelt werden: Egouli und Doppeltorschütze Itten.</p><p><strong>Freistoß für die Fortuna</strong> Erstmals seit Langem kommt Düsseldorf mal wieder zur Entlastung. Der Standard segelt jedoch zum Gegner, der direkt wieder den Weg nach vorne sucht,</p><p><strong>Oha!</strong> Sieben Minuten gibt es extra. Geht hier noch was für die Gäste?</p><p><strong>Noch ein Eigentor!</strong> Nun also doch noch der Ehrentreffer für die Elv. Oberdorf hat die Ecke selbst verursacht. Diese fliegt auf den ersten Pfosten, wo der Abwehrmann den rechten Fuß hinhält und unfreiwillig ins kurze Eck trifft.</p><p><strong>Aufs Tordach</strong> Pherai packt aus der zweiten Reihe den Hammer aus, zielt aber etwas zu hoch.</p><p><strong>Was passiert hier noch?</strong> Für eine Aufholjagd der Gäste wird es nun allmählich sehr knapp. Seit gut 20 Minuten haben sie zwar das Spiel unter Kontrolle, aber Düsseldorf hat es auch nicht nötig, noch weiter aufs Gaspedal zu drücken. Es sieht alles nach einem souveränen 3:0-Sieg der Fortuna aus.</p><p><strong>Die Fortuna nimmt Zeit von der Uhr</strong> Daland kommt für Appelkamp für die letzten Minuten.</p><p><strong>Elversberg fordert Elfmeter</strong> Kurz wird es laut im Auswärtsblock, weil Conté im Strafraum zu Fall kommt. Aber schnell wird klar: Er ist im Boden hängen geblieben. Vorher gab es zwar einen leichten Kontakt, aber für einen Strafstoß war das viel zu wenig.</p><p><strong>Noch alles im grünen Bereich</strong> Stand jetzt reicht Elversberg am letzten Spieltag ein Heimsieg gegen Schlusslicht Münster zum Aufstieg, wenn Hannover nicht mit mindestens sechs Toren Differenz gegen den FCN gewinnt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077291562.jpg?crop=0px,0px,4029px,2686px" alt="Nicht zu stoppen"/><figcaption><strong>Nicht zu stoppen</strong> Mit seinem 15. Saisontor schiebt sich Itten auf Rang vier der Torjägerliste vor.</figcaption></figure><p><strong>Mokwa!</strong> Adam schlägt die Kugel von rechts auf den zweiten Pfosten. Dort setzt sich Mokwa gut durch und zieht ab. Oberdorf fälscht noch leicht ab und so geht das Leder in die Arme von Kastenmeier. Elversberg nähert sich an!</p><p><strong>Noch eine Behandlungsunterbrechung</strong> Kastenmeier hatte nach der Aktion Probleme an der Hüfte, nun rollt der Ball aber wieder.</p><p><strong>Gut reagiert!</strong> Jetzt spielt es die Elv mal zackig und erzwingt direkt einen Fehler der Hausherren, Zimmerschieds flache Hereingabe wird von Lunddal unfreiwillig aufs Tor abgelenkt, Kastenmeier ist aber hellwach und verhindert das zweite Eigentor des Spiels.</p><p><strong>Kurze Verletzungspause</strong> Alexandropoulos hat etwas abbekommen, er musste kurz behandelt werden. Inzwischen steht er aber wieder.</p><p><strong>So wird das nichts</strong> Pherai ist noch der auffälligste Akteur der Gäste. Jetzt spielt er mit dem Außenrist nach vorn zum eingewechselten Conté, der die Kugel aber nicht erreicht. Elversberg läuft so langsam die Zeit davon.</p><p><strong>Noch mehr Tauschspaß</strong> Raimund und Heyer kommen auf Düsseldorfer Seite.</p><p><strong>Gleich mal am Ball</strong> Rechts will Adam die Kugel festmachen, vertändelt sie aber – Abstoß Düsseldorf.</p><p><strong>Adam nun im Spiel</strong> Letzte Woche traf er zum 5:1-Endstand gegen Paderborn, knipst der 20-Jährige auch heute nach Einwechslung und bringt die SVE nochmal etwas ran?</p><p><strong>Sechs frische Beine</strong> Vincent Wagner will es nochmal wissen, hat seine Mannschaft noch nicht abgeschrieben. Unter anderem für Petkov ist Schluss, offenbar hat es ihn am Knöchel doch sehr erwischt. Ein Ausfall des Torjägers wäre bitter in der nächsten Woche.</p><p><strong>Bitter für Kristof</strong> Der SVE-Keeper hat in seinem 100. Zweitliga-Spiel noch keine Parade gezeigt, aber drei Gegentore kassiert.</p><p><strong>Noch besser</strong> Düsseldorf legt hier einen rundum starken Auftritt hin. Die Ballzurückeroberungs-Zeit aus dem ersten Durchgang (18,1 Sekunden) unterbietet die Fortuna in Hälfte zwei sogar noch (11,8).</p><p><strong>Itten gesperrt</strong> Der Doppeltorschütze steigt Pektov auf den Knöchel – das ist schmerzhaft. Der Elversberger bleibt erstmal liegen. Für Itten ist es ebenfalls die fünfte Gelbe der Saison, auch er wird in Fürth fehlen!</p><p><strong>Was sagt die Tabelle?</strong> Durch die hohe Führung ist die Fortuna inzwischen sogar auf den 14. Platz hochgerutscht, Braunschweig ist punktgleich mit der leicht schlechteren Tordifferenz dahinter. Für Elversberg verändert sich tabellarisch nicht wirklich etwas, nur sollte es nicht noch höher ausgehen, sonst verspielen sie sich ihre gute Tordifferenz. Noch ist man mit fünf Toren Abstand Zweiter.</p><p><strong>Gutes Timing!</strong> Düsseldorf gewann in dieser Saison noch nie mit mehr als zwei Toren Differenz – der höchste Saisonsieg in diesem wichtigen Spiel wäre ein perfektes Timing!</p><p><strong>Wo ist Elversberg?</strong> Erneut haben sie sich einen Eckball erarbeitet. Zimmerschied bringt den nach innen, am ersten Pfosten klärt Iyoha jedoch per Kopf. Die Elv bleibt am Ball, Günther schlägt die Kugel nochmal rein, Rohr köpft sie dann über den Querbalken.</p><p><strong>Ende wechselt doppelt</strong> Lunddal und Suso sind jetzt neu im Düsseldorfer Spiel.</p><p><strong>Jetzt ist er drin!</strong> Irre, die Fortuna macht einfach genau da weiter, wo sie im ersten Durchgang aufgehört hat! Das geht zu einfach aus Elversberger Sicht. Breithaupt schlägt den Ball vom Mittelkreis aus auf die rechte Seite. Dort ist Itten schneller als Le Joncour und hebt die Kugel mit dem ersten Kontakt aus spitzem Winkel in die Maschen. Kristof ist vorher ausgerutscht, hätte aber wohl ohnehin keine Chance gehabt.</p><p><strong>⚽ 51' Cedric Itten (3-0)</strong></p><p><strong>Itten!</strong> Der Schweizer schnuppert am Doppelpack. Nach einem Ballgewinn in Mittelfeld macht es Düsseldorf wie gehabt schnell, Itten schiebt die Kugel dann rechts im Strafraum rechts vorbei.</p><p><strong>Ecke für Elversberg</strong> Pherai holt einen Eckstoß raus. Den führt die Elv schnell aus – wieder auf Pherai, der das kurze Eck anvisiert, aber nur das Außennetz trifft.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077289744.jpg?crop=0px,0px,4208px,2806px" alt="Starke Ausbeute"/><figcaption><strong>Starke Ausbeute</strong> Itten erzielte zehn seiner 14 Saisontore zu Hause – in den letzten fünf Heimspielen traf der Schweizer immer!</figcaption></figure><p><strong>Weiter geht's!</strong> Beide Trainer verzichten auf Wechsel, der Ball rollt wieder.</p><p><strong>Aber:</strong> Elversberg darf man nicht abschreiben. Im letzten Auswärtsspiel in Darmstadt (3:3) punktete die SVE nach 0:2-Rückstand noch – da glich das Wagner-Team allerdings noch in der ersten Halbzeit aus.</p><p><strong>Schwere Aufgabe</strong> Einen Zwei-Tore-Rückstand zur Pause gab es für Elversberg in dieser Saison zuvor nur am 10. Spieltag in Bielefeld – da blieb es beim 0:2.</p><p><strong>Pause in Düsseldorf</strong> Kurz vor dem Pausenpfiff kommt Petkov nochmal mit Platz über rechts, doch auch er rutscht aus, wodurch die Fortuna aufrücken kann. Sein folgender Schuss geht dann deutlich drüber. Düsseldorf legt hier im ersten Durchgang einen beachtlichen Auftritt hin und führt zur Pause verdient mit 2:0. Elversberg hat noch nicht ins Spiel gefunden und muss sich in der zweiten Hälfte schütteln, wenn aus Düsseldorf noch ein Dreier mitgenommen werden soll, der so wichtig im Rennen um den Bundesliga-Aufstieg wäre. Gleich geht's weiter!</p><p><strong>Was für ein Anstieg</strong> Düsseldorfs Siegeswahrscheinlichkeit ist von rund 33 Prozent zum Anpfiff auf mittlerweile etwa 86 Prozent hochgeschnellt!</p><p><strong>Schon wieder Itten</strong> Mit 14 Toren und drei Torvorlagen war der Fortune an 17 der 32 Saisontore von Düsseldorf direkt beteiligt.
</p><p><strong>Itten erhöht!</strong> Der Torschütze leitet das Ganze selbst ein, wird auf der linken Seite mit Ball nicht wirklich angegriffen. Über eine weitere Station landet der Ball bei Appelkamp, der die Kugel mit links herrlich ins Zentrum schlägt. Dort hat sich mittlerweile Itten eingefunden, der freistehend zum 2:0 rechts ins Tor einköpfen kann!</p><p><strong>⚽ 44' Cedric Itten (2-0)</strong></p><p><strong>Kastenmeier passt auf</strong> Mokwa leitet einen Pass stark weiter auf Pherai. Der eilt zum Ball, genauso wie Fortuna-Keeper Kastenmeier. Die beiden prallen etwas zusammen und müssen sich danach erstmal kurz schütteln. Das Spiel läuft jetzt aber wieder.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275433357.jpg?crop=8px,0px,2993px,1996px" alt="Düsseldorfer Jubel"/><figcaption><strong>Düsseldorfer Jubel</strong> Ein Sieg der Fortuna wäre immens wichtig im Kampf um den Klassenerhalt.</figcaption></figure><p><strong>Verzielt</strong> Itten packt im Eins-gegen-eins ein paar Übersteiger gegen Le Joncour aus. Sein folgender Schuss aufs lange, linke Eck geht aber vorbei.</p><p><strong>Was war das denn?</strong> Ljubicic gewinnt im Mittelfeld den Ball und dreht auf. Weil Kristof weit vor seinem Kasten steht, probiert es der Düsseldorfer mit einem Weitschuss, der aber links ins Seitenaus kullert. Da muss es in der Pause wohl mindestens einen Schluck Zielwasser geben.</p><p><strong>Wieder die SVE</strong> Platz für Elversberg. Pherai will den Ball mit rechts nach innen schlagen, doch der Versuch wird zur Ecke geblockt. War der Gegentreffer ein Wachrüttler für die Saarländer?</p><p><strong>Fast der Ausgleich!</strong> Der folgende Freistoß links an der Außenlinie wird quergelegt. Gyamerah flankt dann links in den Strafraum, wo Mokwa hochsteigt und Kastenmeier im rechten Eck prüft. Poręba versucht noch, zum Nachschuss zu kommen, aber der Winkel ist viel zu spitz.</p><p><strong>Die Blitztabelle</strong> Die Fortuna springt auf Platz 15, hätte mit dem Sieg einen Punkt mehr als Bielefeld.</p><p><strong>Erste Verwarnung</strong> Zimmermann steigt Zimmerschied auf den Fuß. Klare Sache. Da es seine fünfte Gelbe Karte ist, fehlt Zimmermann nächste Woche im so wichtigen Spiel in Fürth.</p><p><strong>Gute Aussichten</strong> Düsseldorf hat in dieser Saison zehn der 13 Spiele mit einer Führung gewonnen.</p><p><strong>Pechvogel</strong> Le Joncour unterlief bereits sein drittes Eigentor in dieser Saison. Am 10. und 11. Spieltag war ihm das in Bielefeld und gegen Hannover passiert.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077288209.jpg?crop=416px,0px,4208px,2806px" alt="Die Fortuna führt!"/><figcaption><strong>Die Fortuna führt!</strong> Lenz spielt den Ball an der Außenlinie entlang zu Ljubicic. Der zieht mit einer guten Bewegung, mit der er Rohr tunnelt, nach innen, gibt die Kugel in die Mitte und findet mit Le Joncour einen gegnerischen Abnehmer. Kristof hat damit natürlich nicht gerechnet, erwischt den Ball sogar noch leicht im Fallen mit dem Fuß, kann den Einschlag aber nicht verhindern.</figcaption></figure><p><strong>Weiter fabelhafte Stimmung</strong> Vielleicht ist das der Grund, warum die Elv bislang noch nicht so wirklich ins Spiel findet?</p><p><strong>Zu lang</strong> Elversberg findet offensiv bisher – bis auf Petkovs Schuss – kaum statt. Jetzt schlägt Mokwa die Kugel auf Verdacht von der rechten auf die linke Seite, doch Günther kann den Ball nicht erreichen.</p><p><strong>Gute Chance!</strong> Wieder so ein starker öffnender Ball auf den rechten Flügel, dieses Mal von Ljubicic. Von dort fliegt die nächste Flanke nach innen, die von einem Elversberger genau auf Iyoha geklärt wird. Der zieht ab, verfehlt aber das Tor.</p><p><strong>Verpufft</strong> Appelkamp verlagert das Spiel stark auf die rechte Seite. Dort hat Zimmermann eigentlich viel Platz, er bleibt aber am erstbesten Gegenspieler, in diesem Fall Günther, hängen.</p><p><strong>Itten gesucht</strong> Lenz schlägt eine Halbfeldflanke in den Sechzehner, wo Itten hochsteigt, die Kugel aber weit rechts daneben setzt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275430721_1.jpg?crop=0px,0px,5234px,3489px" alt="Schöne Choreo"/><figcaption><strong>Schöne Choreo</strong> Schon vor dem Anpfiff war die Stimmung in Düsseldorf brillant.</figcaption></figure><p><strong>Gefährlich!</strong> Direkt im Gegenzug hat Petkov viel Raum, ebenfalls auf der rechten Seite. F95-Keeper Kastenmeier rechnet schon mit einer Flanke und steht aus Sicht vom Elversberger ziemlich weit links in seinem Kasten. So probiert es Petkov mit einem frechen Versuch aufs kurze Eck, aber Kastenmeier ist da!</p><p><strong>Erste Annäherung</strong> Nun ist die Fortuna mal am Ball, kommt über die rechte Außenbahn. Die Flanke findet in der Mitte aber keinen Abnehmer.</p><p><strong>Ausgerutscht</strong> Kristof schlägt einen langen Ball auf die rechte Seite. Zimmerschied ist der Adressat, jedoch rutscht er aus und so fliegt die Kugel ungebremst ins Seitenaus.</p><p><strong>Die Elv läuft an</strong> In den ersten Minuten ist fast nur die SVE in Ballbesitz, die immer wieder versucht, sich schnell nach vorne zu spielen. Düsseldorf hält dagegen und macht die Räume bislang gut eng.</p><p><strong>Technischer Fehler</strong> Zimmerschied lässt sich bei einem Einwurf viel Zeit, findet keine Anspielstation. Dann wirft er weit zu Mokwa, der den Ball bei der Annahme nicht kontrollieren kann. So gibt es Abstoß für die Fortuna.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Der Ball rollt, die Gäste haben angestoßen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077282484.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Jubiläum für Kristof"/><figcaption><strong>Jubiläum für Kristof</strong> Der Torwart bestreitet sein 100. Spiel in der 2. Bundesliga – alle für Elversberg. Er ist der Rekordspieler des Clubs in der 2. Bundesliga.
</figcaption></figure><p><strong>Kurz vor dem Aufstieg</strong> Rein rechnerisch kann Elversberg heute noch nicht aufsteigen, mit einem Sieg stehen die Chancen aber sehr gut. Die Elv hätte dann drei Punkte Vorsprung und eine um mindestens neun bzw. 13 Treffer bessere Tordifferenz als Hannover bzw. Paderborn.</p><p><strong>Kein Heimsieg gegen Elversberg</strong> Düsseldorf hat zu Hause nie gewonnen gegen Elversberg. Letzte Saison gab es eine 0:2-Niederlage, zudem 2023/24 ein 1:1 und im März 2000 in der Regionalliga ein 1:3. Heute wäre für die Fortuna ein guter Zeitpunkt, um diese Serie zu beenden.
</p><p><strong>Kein Grund für Wechsel</strong> Auch Elversberg beginnt mit der gleichen Startelf wie zuletzt beim 5:1-Kantersieg gegen Paderborn.</p><p><strong>Unveränderte Fortuna</strong> Düsseldorf spielt mit der gleichen Startelf wie beim 0:1 bei Schalke 04. Erstmals seit Januar gibt es bei der Fortuna keine Änderung zum Spiel zuvor.</p><p><strong>Das sagt Ende</strong> "Reaktiv zu sein, ist nicht der passende Weg. Wir werden versuchen, unsere Facetten auf den Platz zu bringen – immer mit dem Wissen, welche Waffen der Gegner hat. Elversberg verfügt über die stärkste Offensive der Liga und hat die meisten Chancen herausgespielt."</p><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Es hätte sicherlich bessere Zeitpunkte im Saisonverlauf gegeben, um gegen Düsseldorf zu spielen. Ich glaube, dass in Düsseldorf alle verstanden haben, worum es geht. Sie haben sich hinter der Mannschaft vereint."</p><p><strong>Das Schiedsrichter-Gespann</strong> Wolfgang Haslberger (SR), Cristian Ballweg (SR-A. 1), Tobias Endriß (SR-A. 2), Patrick Kessel (4. Offizieller), Tobias Stieler (VA), Guido Kleve (VA-A)</p><p><strong>Petkov in Form</strong>  	Lukas Petkov traf letzte Saison beim Auswärtssieg in Düsseldorf, er feierte in seinen vier Spielen in der 2. Bundesliga gegen die Fortuna vier Siege (je zwei mit Elversberg und Fürth).</p><p><strong>Zuhause noch kein Sieg gegen die Elv</strong> Letzte Saison gab es eine 0:2-Niederlage (Tore: Asllani, Petkov), zudem 2023/24 ein 1:1 und im März 2000 in der Regionalliga ein 1:3.</p><p><strong>Düsseldorfer Kantersieg</strong>  	Düsseldorfs einziger Sieg in sieben Pflichtspielen gegen die SVE fiel deutlich aus, im August 2023 feierte die Fortuna einen 5:0-Erfolg an der Kaiserlinde und sorgte für Elversbergs höchste Niederlage in der 2. Bundesliga (ein 0:5 gab es zudem in Braunschweig). </p><p><strong>Elversberg mag die Fortuna</strong>  	Elversberg hat das Hinspiel 1:0 gewonnen (Tor: Otto Stange) und ist seit vier Partien ungeschlagen gegen die Fortuna (zwei Siege, zwei Remis).</p><p><strong>Willkommen zu Düsseldorf gegen Elversberg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Fortuna Düsseldorf gegen SV Elversberg am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/hertha-bsc-vs-spvgg-greuther-fuerth/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 13:31:46 GMT</pubDate><title>Liveticker | Hertha BSC - SpVgg Greuther Fürth | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Hertha BSC - SpVgg Greuther Fürth | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/hertha-bsc-vs-spvgg-greuther-fuerth/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AU_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077291313.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt Hertha BSC mit 2:1 gegen Greuther Fürth. In Hälfte eins sind gefährliche Aktionen Mangelware, viele Chancen gibt es nicht. Die wenigen klaren Möglichkeiten allerdings hat das Kellerkind aus dem Frankenland, Futkeu (9.) und Klaus (30. und 34.) verpassen jeweils die Führung. Die Hertha ist dann ab Minute 32 mit einem Mann weniger unterwegs, weil Brekalo vor der Box die Notbremse gegen Klaus auspackt. In Hälfte zwei hat Fürth Chance um Chance, doch die Berliner gehen durch Eichhorn in Führung (55.). Cuisance erhöht in der Schlussphase auf 2:0 (84.), der Anschlusstreffer von Futkeu kommt zu spät (88.). So muss das Kleeblatt eine schmerzhafte, weil unnötige Niederlage hinnehmen und steht jetzt komplett mit dem Rücken zur Wand.</figcaption></figure><p><strong>Keine Gefahr</strong> Ltaief und Green spielen sich links bis zum Sechzehner durch, dann bleibt Letzterer aber hängen und verliert den Ball. Das wird es wohl gewesen sein.</p><p><strong>Nochmal eine Gelbe</strong> Ernst lässt sich bei einem Freistoß vor dem eigenen Sechzehner ganz viel Zeit und wird daraufhin letztlich verwarnt.</p><p><strong>Ernst pariert stark</strong> Fast das 2:2! Hrgota tanzt rechts im Sechzehner auf engstem Raum Karbownik aus und zieht danach aus neun Metern ab. Er zielt ins rechte untere Eck, Ernst taucht blitzschnell ab und pariert bärenstark zu einem Eckball. Der folgende Standard bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Fünf Minuten Nachspielzeit</strong> 300 Sekunden hat die SpVgg jetzt noch Zeit, um hier den so wichtigen Ausgleich zu erzielen. </p><p><strong>Nochmal ein Doppelwechsel bei der Hertha</strong> Cuisance und Seguin machen Platz für Demme und Dudziak.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275442506.jpg?crop=0px,0px,3502px,2334px" alt="Fürth verkürzt!"/><figcaption><strong>Fürth verkürzt!</strong> Das Kleeblatt kommt nochmal ran! Ltaief flankt aus dem linken Halbfeld butterweich nach innen, im Zentrum läuft Futkeu ein und nickt aus fünf Metern links vorbei an Ernst in die Maschen ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 88' Noel Futkeu (2-1)</strong></p><p><strong>Torflaute beendet</strong> Cuisance war 19 Spiele in der 2. Bundesliga torlos. Er trifft heute erstmals seit über einem halben Jahr (zuletzt am 11. Spieltag gegen Dresden).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077292869.jpg?crop=278px,0px,3717px,2480px" alt="Traumtor!"/><figcaption><strong>Traumtor!</strong> Die Hertha macht den Deckel drauf! Karbownik hat den Ball auf der linken Seite, geht in Richtung Sechzehner und bedient dann zentral an der Strafraumkante den lauernden Cuisance. Der Mittelfeldmann nimmt das Zuspiel direkt ab und jagt das Spielgerät mit 115 km/h halblinks oben unter die Latte. Prüfrock sieht da nicht allzu gut aus, allerdings feuert Cuisance auch einfach ein regelrechtes Geschoss ab.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 84' Michaël Cuisance (2-0)</strong></p><p><strong>Kein Durchkommen</strong> Fürth rennt zwar weiter an, seit geraumer Zeit allerdings werden die Gäste nicht mehr so richtig gefährlich. Etwas mehr als fünf Minuten verbleiben der SpVgg regulär noch für den Ausgleich.</p><p><strong>Leistner wird gefeiert</strong> Nach der Saison endet Leistners Kapitel bei der Hertha, er wird deswegen jetzt von den heimischen Fans lautstark gefeiert.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Hauptstädtern</strong> Schuler und Leistner ersetzen Reese und Eitschberger.</p><p><strong>Nochmal ein Tausch bei den Franken</strong> Itter kommt für Dehm neu auf den Rasen.</p><p><strong>Wieder eine Karte</strong> Reese sinkt links im Sechzehner im Duell gegen Dehm zu Boden und will einen Strafstoß haben. Diesen gibt Bacher ihm aber nicht, daraufhin beschwert sich der Hertha-Kapitän heftig und wird letztlich wegen Meckerns verwarnt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077291117.jpg?crop=259px,0px,3725px,2480px" alt="Eichhorn bejubelt seinen Treffer"/><figcaption><strong>Eichhorn bejubelt seinen Treffer</strong> Der Youngster feiert nach dem 1:0.</figcaption></figure><p><strong>Eine Viertelstunde noch</strong> Was geht hier noch für die SpVgg? Die Fürther müssen das Risiko erhöhen, denn sie brauchen hier mindestens einen Zähler. Das wird eine hochinteressante Schlussphase!</p><p><strong>Die Gäste sind griffig</strong> Das Kleeblatt braucht nach einem Ballverlust nur etwas mehr als 13 Sekunden, um sich das Leder zurückzuerobern. Bei der Hertha funktioniert das Gegenpressing nicht ganz so gut, die Hausherren brauchen für einen Ballgewinn deutlich mehr als 18 Sekunden.</p><p><strong>Winkler sieht Gelb</strong> Der Herthaner schießt nach einem Offensivfoul von Reese den Ball weg und meckert zudem auch noch lautstark bei Bacher. Daraufhin sieht er eine Verwarnung, für ihn ist es eine Gelbe Karte mit Folgen. Er verpasst nämlich damit nächste Woche das Saisonfinale gegen Arminia Bielefeld.</p><p><strong>Auf beiden Seiten wird gewechselt</strong> Bei der Hertha kommt Klemens für Eichhorn neu rein, bei den Fürthern müssen Keller und Will für Green und Srbeny weichen.</p><p><strong>Absoluter Chancenwucher</strong> Eigentlich muss die SpVgg hier klar führen, stattdessen rennen die Franken einem Rückstand hinterher. Einen Zähler sollten die Gäste heute schon mitnehmen, ansonsten wird es am letzten Spieltag extrem schwer mit dem Klassenerhalt.</p><p><strong>Higl per Kopf</strong> Der eingewechselte Mann kommt zentral in der Box freistehend aus sieben Metern zum Kopfball, sein Versuch geht um Zentimeter rechts am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Hrgota geht voran</strong> Der Routinier bleibt unter Druck ganz cool und kann sich ganz oft aus den Drucksituationen befreien. Bislang wurde der Offensivmann 14-mal gepresst und kommt auf eine Quote von 84 Prozent. Der Kapitän der Fürther ist kaum vom Ball zu trennen.</p><p><strong>Zu hoch gezielt</strong> Futkeu legt zentral im Sechzehner eher unfreiwillig für Klaus auf, der Offensivmann fackelt nicht lange und hält aus neun Metern zentraler Position sofort drauf. Er verzieht aber knapp, die Kugel fliegt um zwei Meter mittig oben über die Latte drüber.</p><p><strong>Doppelwechsel bei den Gästen</strong> Dietz und Ziereis müssen für Ltaief und Higl weichen.</p><p><strong>Cuisance gut</strong> Der Mittelfeldmann packt rechts aus 15 Metern den Schlenzer aus und will das Leder links ins lange Ecke setzen. Da fehlt nicht viel, am Ende fliegt die Kugel um einen halben Meter am Kasten vorbei.</p><p><strong>Besonderer Treffer für Eichhorn</strong> Der 16-Jährige erzielt damit sein erstes Profitor und somit auch sein erstes Tor überhaupt in der 2. Bundesliga. Außerdem ist Eichhorn damit nun auch der jüngste Torschütze der Zweitliga-Historie.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077291604.jpg?crop=0px,0px,4532px,3021px" alt="TOOOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOOR!</strong> Und auf einmal führt die Hertha in Unterzahl! Reese macht auf der rechten Seite Tempo und legt dann in die Mitte zu Eichhorn rüber. Der Youngster hat ganz viel Platz, rennt in Richtung Strafraum und lässt dabei auch noch ganz locker Münz mit einer einfachen Körpertäuschung aussteigen. Danach steht der Youngster frei vor Prüfrock und vollendet aus zehn Metern links oben in die Maschen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 55' Kennet Eichhorn (1-0)</strong></p><p><strong>Volles Risiko</strong> Dehm geht bei einer Ecke von links volles Risiko und lauert halbrechts im Rückraum an der Strafraumkante. Er nimmt das Leder volley ab, der Versuch geht klar links oben über das Gehäuse drüber.</p><p><strong>Fürth am Drücker</strong> Hrgota bedient Klaus links in der Box, dieser hat viel Platz und sucht dann im Fünfmeterraum mit einem Querpass den lauernden Futkeu. Der Stürmer ist bereits einschussbereit, einmal mehr am heutigen Tag spritzt Eitschberger jedoch in letzter Sekunde dazwischen und verhindert so den Einschlag.</p><p><strong>Klaus rechts am Tor vorbei</strong> Keller macht im Mittelfeld Meter, zieht dann vor dem Sechzehner nach innen und gibt zu Klaus rüber. Der Offensivmann nimmt zentral von der Strafraumkante aus Maß und visiert die rechte Ecke an, die Murmel zischt nur um Millimeter am Pfosten vorbei. Das ist das dritte Mal am heutigen Nachmittag, dass Klaus beinahe die Führung für das Kleeblatt erzielt!</p><p><strong>Rechts daneben</strong> Reese nimmt halbrechts aus 19 Metern Maß und visiert die rechte Ecke an. Der Schuss geht meterweit am Kasten vorbei und birgt keinerlei Gefahr.</p><p><strong>Futkeu in der verbotenen Zone</strong> Der Stürmer erhält die Kugel auf der rechten Seite, Gechter ist eng an ihm dran und setzt ihn unter Druck. Sofort danach geht dann die Fahne hoch, da Futkeu zuvor klar im Abseits steht.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Bacher pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst unverändert weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077287030.jpg?crop=120px,0px,2960px,1971px" alt="Pause in Berlin"/><figcaption><strong>Pause in Berlin</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Hertha BSC und Greuther Fürth noch 0:0. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe, viele Chancen gibt es nicht. Die wenigen klaren Möglichkeiten allerdings hat das Kellerkind aus dem Frankenland, Futkeu (9.) und Klaus (30. und 34.) verpassen jeweils die Führung. Die Hertha spielt seit Minute 32 mit einem Mann weniger, weil Brekalo vor der Box die Notbremse gegen Klaus auspackt. Für Hälfte zwei ist hier dennoch weiterhin absolut alles offen.</figcaption></figure><p><strong>Futkeu zu zögerlich</strong> Dehm gibt den Ball von rechts im Sechzehner flach nach innen, am langen Pfosten steht Futkeu blank und hat alle Zeit der Welt. Der Angreifer nimmt das Leder an, zögert etwas und will dann aus fünf Metern einschieben. In letzter Sekunde spritzt Eitschberger noch dazwischen und trennt den Stürmer von der Kugel.</p><p><strong>Drei Minuten Nachschlag</strong> 180 Sekunden gibt Bacher in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><p><strong>Rechts am Tor vorbei</strong> Klaus bringt einen Freistoß von links mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte laufen Elvedi und Ziereis ein und verpassen die Flanke nur haarscharf per Kopf. So segelt das Spielgerät letztlich rechts am Tor vorbei.</p><p><strong>Keller rennt ins Seitenaus</strong> Der Fürther macht auf der linken Seite Tempo, legt sich den Ball dann aber etwas zu weit vor und so landet die Murmel im Seitenaus. Mit einem Einwurf für die Gastgeber geht es weiter.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt hier einer der beiden Mannschaften vor dem Pausenpfiff noch der Führungstreffer?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077286806.jpg?crop=8px,0px,3182px,2120px" alt="Langer Schlag"/><figcaption><strong>Langer Schlag</strong> Dehm haut die Kugel weit nach vorne.</figcaption></figure><p><strong>Erste Gelbe Karte der Partie</strong> Dehm rennt Karbownik links kurz vor der Box von hinten um und wird dafür verwarnt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077288499.jpg?crop=0px,269px,5537px,3691px" alt="Nachtrag zur Roten Karte"/><figcaption><strong>Nachtrag zur Roten Karte</strong> Für Brekalo ist es der zweite Platzverweis in der laufenden Saison. Er hatte nämlich schon am 28. Spieltag in Dresden die Rote Karte gesehen (beim Stand von 0:0) - da allerdings gewannen die Berliner in Unterzahl noch 1:0.</figcaption></figure><p><strong>Das Aluminium wackelt</strong> Der folgende Freistoß nach dem Foul an Klaus wird brandgefährlich! Der Gefoulte nimmt sich der Sache aus 20 Metern zentraler Position selbst an und nagelt die Kugel mit voller Wucht rechts oben an den Querbalken. Da fliegt Ernst bereits vergeblich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077288510.jpg?crop=137px,0px,2924px,1950px" alt="Platzverweis für die Hertha!"/><figcaption><strong>Platzverweis für die Hertha!</strong> Die Hauptstädter nur noch zu zehnt! Ein eigener Eckball fliegt den Gastgebern um die Ohren, der Fürther Konter rollt und Klaus geht zentral alleine in Richtung Kasten von Ernst. Brekalo eilt hinterher und tritt dem Fürther von hinten kurz vor dem Sechzehner in die Hacken. Bacher zögert keine Sekunde und zückt sofort die Rote Karte aufgrund einer Notbremse.</figcaption></figure><p><strong>Spitzer Winkel</strong> Auf der anderen Seite nimmt Cuisance rechts im Sechzehner aus spitzem Winkel und neun Metern Maß, Prüfrock ist im kurzen Eck und pariert gut.</p><p><strong>Links vorbei</strong> Klaus! Der Offensivmann kommt frei zentral von der Strafraumkante aus zum Abschluss und visiert die linke untere Ecke an, der Ball rauscht nur haarscharf am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Kein Tor</strong> Reese flankt von rechts nach innen und findet am langen Pfosten Cuisance. Der Mittelfeldmann pflückt die Kugel gut runter, behauptet sich gegen drei Fürther und vollendet im Anschluss aus acht Metern perfekt unten rechts ins Eck. Sofort danach geht allerdings die Fahne nach oben, da Cuisance bei der Flanke von Reese deutlich im Abseits steht.</p><p><strong>Zu ungenau</strong> Klaus flankt von rechts im Sechzehner nach innen, er findet am langen Pfosten aber nur den Kopf von Eitschberger.</p><p><strong>Es fehlt das Tempo</strong> Auf beiden Seiten fehlt vorne die Geschwindigkeit in den Aktionen. So wird es kaum gefährlich und beide Defensivreihen haben wenig bis gar keine Mühe.</p><p><strong>Kolbe hellwach</strong> Bei einem Fürther Freistoß aus dem rechten Halbfeld ist Kolbe in der Mitte aufmerksam und klärt in höchster Not vor dem lauernden Ziereis.</p><p><strong>Kolbe am Boden</strong> Dietz tritt den Abwehrmann um, Bacher belässt es nochmal bei einer Ermahnung.</p><p><strong>Fürth am Ball</strong> Die Gäste lassen die Murmel gut durch die eigenen Reihen laufen, die Hertha kommt aktuell nicht aus der eigenen Hälfte raus und rennt viel hinterher.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077286884.jpg?crop=208px,0px,2786px,1858px" alt="Die beiden Kapitäne im Duell"/><figcaption><strong>Die beiden Kapitäne im Duell</strong> Hrgota setzt zum Sprint gegen Reese an.</figcaption></figure><p><strong>Viertelstunde rum</strong> Bislang ist es eine Partie auf Augenhöhe, beide Teams egalisieren sich weitestgehend und neutralisieren sich. Der Fokus liegt klar auf der Defensive, allerdings hatten die Gäste durch Futkeu bereits schon einen richtigen Hochkaräter.</p><p><strong>Eckball von der linken Seite </strong> Brekalo bringt die Kugel mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte passen die Fürther auf und bereinigen die Gefahr souverän.</p><p><strong>Eitschberger passt auf</strong> Der Rechtsverteidiger klärt das Leder auf seiner Seite im Laufduell gegen Klaus ins Seitenaus.</p><p><strong>Ecke von rechts</strong> Hrgota bringt den Ball mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte können die Gastgeber sofort klären.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077286933.jpg?crop=360px,0px,2480px,1654px" alt="Futkeu verzieht knapp"/><figcaption><strong>Futkeu verzieht knapp</strong> Dickes Ding für die Franken! Keller setzt sich links gut gegen Eitschberger durch und findet in der Mitte Futkeu. Der Stürmer nimmt die Murmel an und zieht danach sofort aus der Drehung aus acht Metern ab. Er visiert die rechte obere Ecke an, das Spielgerät zischt nur haarscharf am Pfosten vorbei.</figcaption></figure><p><strong>Sichere Beute</strong> Reese flankt von links mit dem rechten Außenrist nach innen, die Hereingabe ist sichere Beute für Prüfrock und landet in den Armen des Keepers.</p><p><strong>Reese gut</strong> Der Kapitän setzt sich auf der linken Seite gegen Hrgota durch und stellt seinen Körper dabei robust rein. Hrgota geht zu Boden, da ist allerdings alles sauber.</p><p><strong>Pass ins Nichts</strong> Auf der anderen Seite spielt Will aus dem Mittelfeld heraus einen Pass nach vorne rechts, dort steht jedoch weit und breit keiner seiner Mitspieler. So ist der Angriff dahin und die Kugel wieder in den Reihen der Hertha.</p><p><strong>Zu steil</strong> Brekalo wird vorne auf der rechten Seite gesucht, das Zuspiel ist aber zu weit und landet im Toraus. Mit einem Abstoß für die SpVgg geht es weiter.</p><p><strong>Tolle Stimmung</strong> Die Fans sorgen hier vom Start weg direkt für eine grandiose Atmosphäre und machen ordentlich Alarm.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Bacher pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Hauptstädter stoßen und spielen in blau-weißen Trikots, die Fürther laufen in grün-weißen Jerseys auf.</p><p><strong>Spannung bis zum letzten Spieltag</strong> Egal wie die Spiele heute ausgehen: Fürth bekommt am letzten Spieltag auf jeden Fall sein Endspiel gegen Düsseldorf und kann heute noch nicht absteigen.</p><p><strong>Eine Veränderung beim Kleeblatt</strong> Coach Heiko Vogel nimmt nach dem 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg einen Wechsel in seiner Anfangself vor. Dietz startet für Higl (Bank).</p><p><strong>Startelf-Comeback von Eitschberger</strong> Der Abwehrmann stand letztmals Mitte Februar in der Startelf (am 23. Spieltag gegen Paderborn bei der 2:5-Niederlage).</p><p><strong>Vier Wechsel bei der Alten Dame</strong> Trainer Stefan Leitl verändert seine Startelf nach der 0:1-Niederlage gegen den 1. FC Magdeburg auf vier Positionen. Eitschberger, Kolbe, Eichhorn und Seguin beginnen für Zeefuik (Oberschenkelverletzung), Dardai (nicht im Kader), Sessa (Gelbsperre) und Schuler (Bank).</p><p><strong>Das sagt Leitl</strong> "Ich habe die Erwartungshaltung, dass wir ein aktives Spiel zeigen und dass wir eine sehr hohe Intensität an den Tag legen, die für Zweitligafußball nötig ist."</p><p><strong>Das Schiedsrichter-Gespann</strong> Michael Bacher (SR), Christian Leicher (SR-A. 1), Tobias Schultes (SR-A. 2), Assad Nouhoum (4. Offizieller), Guido Winkmann (VA), Vanessa Kaminski (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Vogel</strong> "Ich vertraue auf meine Mannschaft und wir wählen unsere Herangehensweise – die unabhängig davon ist, was die Hertha aufs Parkett bringt."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076961957.jpg?crop=0px,0px,4728px,3153px" alt="Saisonaus für Zeefuik"/><figcaption><strong>Saisonaus für Zeefuik</strong> Der Niederländer hat sich im Spiel gegen den 1. FC Magdeburg eine Oberschenkelverletzung zugezogen und wird der Hertha für den Rest der Saison fehlen. </figcaption></figure><p><strong>Alter Bekannter</strong>  	Paul Seguin bestritt 27 Bundesliga- und 77 Zweitliga-Spiele für Fürth, war 2020/21 mit sieben Toren und acht Torvorlagen einer der Leistungsträger beim letzten Bundesliga-Aufstieg des Kleeblatts. Gegen seinen Ex-Verein hat er noch nie gewonnen (vier Remis, drei Niederlagen).</p><p><strong>Leitl und das Kleeblatt</strong>  	Stefan Leitl war von Februar 2019 bis Sommer 2022 Trainer in Fürth, stieg mit den Franken in die Bundesliga auf und direkt wieder ab. Gegen das Kleeblatt holte er als Trainer 24 Punkte in elf Partien (7-3-1). Auch Fabian Reese hat eine Fürther Vergangenheit (44 Zweitliga-Spiele/drei Tore, davon 13 Partien/zwei Tore unter Leitl).</p><p><strong>100 Jahre her</strong>  	Die wichtigsten Siege gegen Hertha feierte Fürth vor fast 100 Jahren: 1926 und 1929 setzte sich das Kleeblatt jeweils im Finale um die Deutsche Meisterschaft gegen die Berliner durch und holte die letzten zwei seiner drei Meistertitel.</p><p><strong>Wieder ein Heimsieg?</strong>  	Hertha hat noch kein Heimspiel gegen Fürth verloren, in wettbewerbsübergreifend sieben Partien zu Hause gegen das Kleeblatt feierten die Berliner sechs Siege. Nur im Januar 1982 punktete Fürth bei Hertha (0:0 in der 2. Bundesliga). </p><p><strong>Bilanz pro Hertha</strong>  	Hertha hat fünf der letzten sieben Zweitliga-Spiele gegen Fürth gewonnen, musste sich aber im Hinspiel der aktuellen Saison trotz 2:0-Führung mit einem 3:3 begnügen. Fürth siegte letztmals im Dezember 2024 (2:1 am Ronhof, zwei Tore Noel Futkeu).</p><p><strong>Willkommen zu Hertha BSC gegen Fürth!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Hertha BSC gegen SpVgg Greuther Fürth am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/sc-preusen-muenster-vs-sv-darmstadt-98/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 13:27:07 GMT</pubDate><title>Liveticker | SC Preußen Münster - SV Darmstadt 98 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SC Preußen Münster - SV Darmstadt 98 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/sc-preusen-muenster-vs-sv-darmstadt-98/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AV_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit</strong> Und dann ist es aus! Für Preußen Münster ist der Abstieg besiegelt, auch wenn sie heute nochmal eine ordentliche Leistung zeigen konnten und in Unterzahl gegen Darmstadt einen Punkt holten. Weil die Lilien im Aufstiegsrennen nicht mehr mitmischen, waren die Bemühungen überschaubar. Unter dem Strich waren sie aber das bessere Team und hätten in Überzahl gewinnen müssen. So bleibt es bei dem 1:1-Unentschieden.</p><p><strong>Sie versuchen es nochmal</strong> In dieser Schlussphase intensiviert Darmstadt nochmal die Offensivbemühungen, sie bleiben aber bislang glücklos im Abschluss.</p><p><strong>Artistisch aber nicht erfolgreich</strong> Der eingewechselte Białek will eine Flanke von der rechten Seite per Fallrückzieher abnehmen, setzt den Ball aber deutlich drüber.</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Vier Minuten gibt es oben drauf. Es sind wohl die letzten Zweitliga-Minuten in Münster für zumindest ein Jahr...</p><p><strong>Richter!</strong> Den folgenden Freistoß schießt Richter in Richtung rechter Ecke, Schenk kann sich aber erneut auszeichnen und kratzt den Ball raus!</p><p><strong>Hand am Ball?</strong> Paetow geht gegen Corredor runter und berührt den Ball wohl mit dem Arm - Gelb!</p><p><strong>Starker Rückhalt heute</strong> Nicht zuletzt mit dem parierten Elfmeter hat sich Schenk einen starken xSaves-Wert erarbeitet.</p><p><strong>Offensiver Wechsel</strong> Für den Verteidiger Maglica kommt für die Schlussphase noch der Stürmer Białek.</p><p><strong>Rondić geblockt</strong> Da gab es kurz die Schusschance im Strafraum, der erste Kontakt war aber nicht ideal, so kann sich Maglica noch davor werfen und blocken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275432820_1.jpg?crop=0px,17px,4205px,2806px" alt="Macht er noch einen?"/><figcaption><strong>Macht er noch einen?</strong> Ein Tor ist ihm gelungen, den Elfmeter hat er aber vergeben. Gelingt Lidberg noch ein Treffer, um sich für die Torjäger-Kanone zu bewerben? </figcaption></figure><p><strong>Klefisch wuchtig!</strong> Der Verteidiger zieht aus der zweiten Reihe halbrechts vor dem Tor einfach mal ab, jagt ihn aber drüber.</p><p><strong>Torschütze hat Feierabend</strong> Yamada wird in Sturmspitze durch Vilhelmsson ersetzt.</p><p><strong>Maglica!</strong> Nach einer Ecke fällt der Ball dem Innenverteidiger glücklich vor die Füße, den Abschluss verzieht er aber aus kurzer Distanz, so geht der Ball knapp vorbei!</p><p><strong>Wieder nicht genutzt!</strong> Mit etwas Glück tankt sich Bouchama durch und läuft frei auf das Tor zu, im letzten Moment wird er durch eine Grätsche von Maglica aber noch am Abschluss gehindert!</p><p><strong>Bolay stoppt den Konter</strong> Weil er Corredor auf Höhe der Mittellinie von hinten zu Fall bringt, sieht er Gelb!</p><p><strong>Schöne Hereingabe </strong> Vom rechten Flügel bringt Furukawa den Ball scharf vor das Tor, Schenk hechtet aber vor und faustet den Ball raus.</p><p><strong>Da war mehr drin!</strong> Richter treibt den Ball im Konter nach vorne und legt zu Corredor rechts raus, dessen Flanke wird aber von Münster geklärt. Die Lilien waren in Überzahl, kommen am Ende aber nicht einmal zum Abschluss!</p><p><strong>Dominanter Auftritt</strong> Die Überzahl wird in diesem zweiten Abschnitt jetzt deutlich. Darmstadt hat sehr viel Ballbesitz und versucht, sich den Gegner zurecht zu legen. </p><p><strong>Aus der Distanz</strong> Akiyama dribbelt an und zieht aus gut 25 Metern vor dem Tor einfach mal ab, verfehlt das Ziel aber knapp einen Meter links.</p><p><strong>Schlecht ausgespielt</strong> Die Preußen kontern und sind sogar in Überzahl, Bouchama spielt dann aber einen unerreichbaren Steckball links raus, so verpufft die Chance.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Schulz ist in der Kabine geblieben, für ihn ist Meyerhöfer mit dabei. </p><p><strong>Pause in Münster</strong> Diese erste Spielhälfte hatte einiges zu bieten! Treffer auf beiden Seiten, ein Platzverweis und ein Elfmeter waren dabei. Preußen spielt es frech und will den fast sicheren Abstieg nicht wahr haben, Darmstadt hat durch die Überzahl aber jetzt die besseren Karten und spielt es ziemlich unaufgeregt. Gleich geht's weiter!</p><p><strong>Da fehlt nicht viel!</strong> Richter bekommt einen Steckpass links im Strafraum und versucht es dann mit einem Heber aus spitzem Winkel, der Ball trudelt aber rechts am Pfosten vorbei ins Aus!</p><p><strong>Die Nachspielzeit läuft</strong> Es gibt fünf Minuten oben drauf, genug Zeit für einen dritten Treffer in diesem aufregenden ersten Durchgang!</p><p><strong>Lidberg verliert das Nervenduell!</strong> Er hätte auf Platz eins der Torjäger-Liste springen können, sein Strafstoß in die Mitte ist dann aber zu lässig. Schenk riecht den Braten, bleibt stehen und fängt!</p><p><strong>Elfmeter für Darmstadt!</strong> Nach einem langen Ball in die Spitze tritt Makridis am Ball vorbei, so ist Corredor frei durch, umkurvt Schenk und bekommt vom Keeper dann den Kontakt, den er dankend annimmt und fällt!</p><p><strong>Sie stecken nicht auf</strong> Auch wenn die Vorzeichen jetzt sehr schlecht sind, spielen die Hausherren in diesen Minuten aktiv nach vorne und verstecken sich trotz der Unterzahl nicht hinten.</p><p><strong>Jetzt wird es schwer</strong> Zu Beginn lief es mit der frühen Führung ideal, jetzt müssen die dezimierten Preußen schon an ein Wunder glauben, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077288379_1.jpg?crop=0px,0px,5267px,3510px" alt="Der Kapitän muss runter!"/><figcaption><strong>Der Kapitän muss runter!</strong> Heftiges Foul von Hendrix! Mit offener Sohle trifft er Corredor oberhalb des Knöchels und das, nachdem der Ball längst weg war. Die Entscheidung geht in Ordnung!</figcaption></figure><p><strong>Hendrix!</strong> Nach einem Abpraller aus dem Strafraum hält Hendrix halbrechts vor dem Strafraum einfach mal drauf, Schuhen ist aber erneut auf dem Posten und pariert!</p><p><strong>Drüber!</strong> Einen Freistoß rechts neben dem Strafraum zieht Bolay in Richtung langer Ecke, der Ball fliegt aber einen knappen Meter über den Kasten.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077287140_1.jpg?crop=0px,0px,4119px,2746px" alt="Aktivposten bei Preußen"/><figcaption><strong>Aktivposten bei Preußen</strong> Der Japaner hat zur frühen Führung getroffen und ist auch danach stets ein Unruheherd in der Offensive der Hausherren.</figcaption></figure><p><strong>Doppelchance Yamada!</strong> Und zwei Mal pariert Schuhen sensationell! Erst versucht es der Japaner per Kopf, Sekunden später dann mit einem Flachschuss aus kurzer Distanz.</p><p><strong>Und fast das Zweite!</strong> Nach einem Doppelpass mit Lidberg ist Richter rechts im Strafraum durch, haut den Ball dann aber gut zwei Meter drüber! Da war mehr drin. </p><p><strong>Natürlich Lidberg!</strong> Der Schwede arbeitet an der Torjäger-Kanone! Links im Strafraum täuscht er zwei Mal an, zieht in die Mitte und schießt die Kugel dann trocken flach ins kurze Eck! Ausgleich!</p><p><strong>⚽ 15' Isac Lidberg (1-1)</strong></p><p><strong>Taktisches Foul!</strong> Um einen Konter zu verhindern bringt er Schulz zu Fall und sieht dafür Gelb!</p><p><strong>Ein Blick auf die Live-Tabelle</strong> Sollte es bei der Münsteraner Führung bleiben, wären die eigenen Hausaufgaben gemacht. Weil Düsseldorf und Fürth in den Parallelspielen aber aktuell einen Punkt holen würden, reicht das noch nicht.</p><p><strong>Früher Wechsel</strong> Für Pfeiffer geht es tatsächlich nicht runter. Bei einem Antritt hat er sich wohl eine Muskelverletzung zugezogen und wird durch Dettoni ersetzt.</p><p><strong>Ein Hauch von Hoffnung!</strong> Yamada besorgt die frühe Führung! Nach einem langen Ball in die Spitze ist er frei durch und schiebt den Ball flach durch die Beine von Schuhen ein! Für die Lilien ist es besonders bitter, denn Innenverteidiger Pfeiffer musste draußen behandelt werden, als der Treffer fiel.</p><p><strong>⚽ 8' Shin Yamada (1-0)</strong></p><p><strong>Wieder die Lilien!</strong> Dritter Abschluss in der Anfangsphase! Diesmal taucht Petretta nach einem langen Ball frei vor Schenk auf, der kommt aber rechtzeitig raus und pariert!</p><p><strong>Nächste Gelegenheit</strong> Nach einer ersten Ecke von der rechten Seite steigt Maglica im Fünfmeterraum hoch, köpft den Ball aber knapp drüber!</p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Nach einem Antritt von Richter wird Furukawa zentral vor dem Strafraum bedient, der aus 25 Metern abzieht. Sein Versuch wird jedoch geblockt, so entsteht erstmal keine Gefahr.</p><p><strong>Los geht's!</strong> Der Ball rollt, die Lilien stoßen an.</p><p><strong>Lidbergs Kampf um die Krone</strong> Darmstadt kann nicht mehr in den Aufstiegskampf eingreifen, seinen Torjäger Lidberg aber dabei unterstützen die Saison als Torschützenkönig zu beenden. Aktuell steht der Schwede bei 16 Treffern, nur Fürths Futkeu und Magdeburgs Zukowski (je 17) trafen häufiger. </p><p><strong>Letzter Strohhalm </strong> Münster bleibt heute nur ein Ausweg den Abstieg zu verhindern: Ein eigener Sieg muss her, außerdem dürfen Düsseldorf und Fürth nicht punkten.</p><p><strong>Drei Wechsel bei den Lilien</strong> Maglica, Pfeiffer und Furukawa beginnen an Stelle von Vukotic, Holland und Papela.</p><p><strong>Ein Wechsel bei Münster</strong> Nach dem starken Auftritt beim 3:3 in Hannover, nimmt Trainer Schwarz nur eine Veränderung vor. Bolay startet für ter Horst. </p><p><strong>Das sagt Schwartz</strong> "Natürlich ist es nicht schön, es nicht selbst in der Hand zu haben, das ist klar. Wir müssen die Situation nehmen, wie sie ist, und unsere Hausaufgaben erledigen. Wenn andere patzen und wir das nicht nutzen, wäre es noch ärgerlicher."</p><p><strong>Das sagt Kohfeldt</strong> "Münster ist ein Gegner, der um alles kämpft. Für uns geht es tabellarisch „nur“ noch um Platz fünf, was trotzdem ein richtig tolles Ergebnis wäre. Münster ist in einer extrem schweren Ausgangslage. Sie müssen die beiden letzten Spiele gewinnen und noch auf andere Ergebnisse hoffen. Sie werden alles dafür tun, dass das passiert."</p><p><strong>Das Schiedsrichter-Gespann</strong> Lukas Benen (SR), Fynn Kohn (SR-A. 1), Lennart Kernchen (SR-A. 2), Markus Schüller (4. Offizieller), Dr. Arne Aarnink (VA), Franz Bokop (VA-A)</p><p><strong>Schwartz gegen die Lilien</strong>  	Alois Schwartz hat als Trainer zweimal am Böllenfalltor gewonnen, in wettbewerbsübergreifend vier Heimspielen gegen Darmstadt kassierte er aber mit Sandhausen und Erfurt vier Niederlagen und 16 Gegentore.</p><p><strong>Alter Bekannter</strong>  	Oscar Vilhelmsson stieg 2023 mit den Lilien in die Bundesliga auf, traf in der Beletage viermal für Darmstadt, unter anderem gegen Bayern und Leverkusen.</p><p><strong>Lange kein Erfolg mehr</strong>  	Münsters letzter Sieg war ein 3:0-Heimerfolg in der 3. Liga im Dezember 2012 (drei Tore Marco Königs). In der 2. Bundesliga haben die Adlerträger letztmals im August 1990 gegen die Lilien gewonnen (1:0 zu Hause unter Trainer Gerd Roggensack, Torschütze Jochen Terhaar).</p><p><strong>Lilien-Bilanz dennoch besser</strong>  	Inklusive der gemeinsamen Zeit in der 3. Liga liest sich die Bilanz aber ganz anders: Darmstadt ist seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen gegen Münster (3-2-0), kassierte dabei nur ein Gegentor und hat nur eins der letzten zehn Pflichtspiele gegen die Adlerträger verloren.</p><p><strong>Seltener Sieg</strong>  	Das 1:0 im Hinspiel (Tor: Killian Corredor) war Darmstadts einziger Sieg in sieben Zweitliga-Spielen gegen Münster (drei Remis, drei Siege SCP). Die Lilien haben in diesen sieben Duellen in der 2. Bundesliga auch nur drei Tore erzielt.</p><p><strong>Willkommen zu Münster gegen Darmstadt!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SC Preußen Münster gegen SV Darmstadt 98 am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fc-nuernberg-vs-fc-schalke-04/liveticker</guid><pubDate>Sat, 09 May 2026 20:30:42 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Nürnberg - FC Schalke 04 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Nürnberg - FC Schalke 04 | Saison 2025/26 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2025-2026/33/1-fc-nuernberg-vs-fc-schalke-04/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J042AT_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077245873.jpg?crop=0px,0px,2992px,1995px" alt="Fazit "/><figcaption><strong>Fazit </strong> Und dann ist Schluss! Schalke kam im zweiten Durchgang gut aus der Kabine und lieferte sich mit den Gastgebern in den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte ein Duell ohne Mittelfeld, in denen beide Teams klare Gelegenheiten vergaben. Nürnberg beruhigte das Spiel nach einer Stunde wieder und machte durch das 3:0 von Zoma eine Viertelstunde vor Schluss den Deckel drauf. Schalke hatte weiter gute Gelegenheiten, konnte aber einfach kein Tor erzielen. Nürnberg springt durch den Sieg auf Rang acht vor, Schalke bleibt natürlich uneinholbarer Tabellenführer.</figcaption></figure><p><strong>Auch da war mehr drin!</strong> Ayhan kommt aus sechs Metern sehr frei zum Kopfball, setzt den Ball aber zwei Meter links am Tor vorbei.</p><p><strong>Drei Minuten...</strong> ...werden hier nachgespielt</p><p><strong>Partie trudelt aus</strong> S04 lässt den Ball laufen, Nürnberg hat sich ein wenig zurückgezogen. </p><p><strong>Gut verteidigt</strong> Karaman kommt links im Strafraum an den Ball, sein Schuss wird allerdings geblockt.</p><p><strong>Nicht das vierte!</strong> Nzingoula steht frei vor Müller, nachdem Zoma uneigennützig querlegt. Aus zwölf Metern scheitert der Joker am Schalker Schlussmann.</p><p><strong>Wieder nicht drin!</strong> Der Ball will aus Schalker Sicht aber einfach nicht rein. Nach einem Eckball kommt Sanchez im liegen zum Abschluss, sein Schuss aus sieben Metern klatscht an den linken Pfosten.</p><p><strong>Weitere Wechsel</strong> Auf beiden Seiten wird noch einmal kräftig getauscht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077247020.jpg?crop=0px,22px,3200px,2133px" alt="Verwarnung gegen den Torschützen"/><figcaption><strong>Verwarnung gegen den Torschützen</strong> Zoma zieht sich beim Torjubel eine Maske über und sieht dafür Gelb.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077246769_1.jpg?crop=40px,0px,3120px,2080px" alt="Tooor für Nürnberg!"/><figcaption><strong>Tooor für Nürnberg!</strong> Dieses Mal bleibt die Fahne unten! Zoma startet im richtigen Moment, wird von Becker auf die Reise geschickt, nimmt den Ball technisch gut mit und schießt aus 16 Metern mithilfe des linken Innenpfostens zum 3:0 ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 72' Mohamed Alì Zoma (3-0)</strong></p><p><strong>Starpower von der Bank</strong> Džeko kommt für die letzten 20 Minuten</p><p><strong>Nächster Abschluss</strong> Justvan probiert es aus der Ferne, sein Schuss aus 25 Metern geht einen Meter drüber.</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Die Gastgeber wechseln noch einmal doppelt, Eric Porstner bekommt an seinem 19. Geburtstag seinen fünften Zweitliga-Einsatz.</p><p><strong>Technisch anspruchsvoll</strong> Sylla hat nochmal eine gute Chance! Nach einer Hereingabe von rechts nimmt er den Ball direkt, setzt die Kugel aus acht Metern aber knapp am kurzen Pfosten vorbei.</p><p><strong>Schalke wechselt nochmal</strong> Antwi-Adjei bekommt noch einmal ein paar Einsatzminuten. Sein Vertrag wurde nicht verlängert, zum Saisonende darf er nochmal mitmischen.</p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Ayhan zieht am Trikot von Zoma und sieht zurecht die Gelbe Karte.</p><p><strong>Saisonpremiere</strong> Stand jetzt hätte der Club erstmals in dieser Spielzeit ein positives Torverhältnis (43:42)!</p><p><strong>Munteres Spiel</strong> Es geht hin und her, über mangelnde Torraumszenen kann man sich nicht beklagen.</p><p><strong>Drüber</strong> Sylla wird von El Faouzi in die Tiefe geschickt, sein Abschluss aus 18 Metern halbrechter Position rauscht über das kurze Eck.</p><p><strong>Pfosten!</strong> Nach einer Ecke kommt Fernandez am kurzen Pfosten zum Kopfball, Müller klärt den Ball mithilfe des Pfostens zur erneuten Ecke.</p><p><strong>Auch aus der Ferne gefährlich</strong> Soares zieht aus der Distanz ab, Müller lenkt den Ball über die Querlatte</p><p><strong>Gut aus der Kabine</strong> S04 kommt hier mit mehr Zug aus der Kabine, Nürnberg hält weiter gut dagegen und behauptet die 2:0-Führung.</p><p><strong>FCN legt mal wieder vor</strong> Nürnberg lag in den letzten 12 Spielen nie hinten nach 45 Minuten (sieben Mal geführt, fünf Remis).</p><p><strong>Selten zur Pause hinten</strong> Im 33. Spiel dieser Saison liegt Schalke erst zum vierten Mal zu Beginn des zweiten Durchgangs hinten. Bisher gab es dann Niederlagen in Bochum und gegen Kiel sowie ein Remis in Fürth.</p><p><strong>Wieder nicht!</strong> Und Nürnberg hat die nächste dicke Gelegenheit! Danilo Soares schließt links im Strafraum mit zu viel Wucht und zu wenig Präzision ab, sein Schuss geht am kurzen Pfosten vorbei und ans Außennetz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077245862.jpg?crop=0px,0px,6192px,4128px" alt="Der muss rein!"/><figcaption><strong>Der muss rein!</strong> Und auf der Gegenseite beinahe der Anschluss! Schalke bricht über links durch, El Faouzis Abschluss aus acht Metern kann Lochoshvili auf der Linie retten, Karaman schießt den Nachschuss aus fünf Metern unglaublicherweise über den Kasten von Mathenia. </figcaption></figure><p><strong>Beinahe das 3:0!</strong> Der FCN vergibt die Entscheidung! Zoma spielt einen eigentlich zu ungenauen flachen Ball auf den zweiten Pfosten, doch Müller verschätzt sich und Lubach kann aus sechs Metern und spitzem Winkel nicht einschieben. Der Pfosten rettet für den bereits geschlagenen Müller.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Nürnberg hat die zweite Hälfte angestoßen. Schalke hat Vitalie Becker rausgenommen, Moussa Ndiaye ist für ihn gekommen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077241328.jpg?crop=0px,26px,3200px,2134px" alt="Pause in Nürnberg"/><figcaption><strong>Pause in Nürnberg</strong> Und dann ist Pause! Nürnberg führt verdient mit 2:0 gegen die bereits aufgestiegenen Schalker. Nach einer Standardsituation gingen die Gastgeber zunächst durch ein unglückliches Eigentor von Schallenberg in Front, Schalke konnte in der Folge die Chance zum Ausgleich durch Aouchiche nicht nutzen. Zoma traf zweimal aus Abseitsposition, ehe Koudossou Müller im kurzen Eck überlistete und in der Nachspielzeit auf 2:0 stellte.</figcaption></figure><p><strong>Zweite Gelbe der Partie</strong> Becker fällt El-Faouzi im Mittelfeld und sieht für das Foul die Gelbe Karte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077243784.jpg?crop=0px,66px,3200px,2132px" alt="Toooooor für Nürnberg!"/><figcaption><strong>Toooooor für Nürnberg!</strong> Jetzt aber! Nürnberg erhöht noch vor der Pause auf 2:0! Koudossou hat nach einem Chipball von Gruber über die Kette rechts zu viel Raum und trifft aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Müller hatte auf den Querpass spekuliert und das kurze Eck offengelassen. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 45+2' Henri Koudossou (2-0)</strong></p><p><strong>Üppiger Nachschlag</strong> Aufgrund der langen Verletzungsunterbrechung zu Spielbeginn gibt es fünf Minuten Nachspielzeit.</p><p><strong>Wieder nicht das 2:0</strong> Wieder liegt der Ball im Schalker Tor. Zoma war dieses Mal über die halbrechte Seite durchgebrochen, hatte Müller ausgetanzt und eingeschoben. Doch erneut stand er im Vorfeld im Abseits.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077244072.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Da war mehr drin!"/><figcaption><strong>Da war mehr drin!</strong> Die Kugel springt im Strafraum nach klasse Hackenpass von Becker zu Justvan, der aus 15 Metern verzieht, anstatt Lubach halblinks mitzunehmen. </figcaption></figure><p><strong>Keine Durchschlagskraft</strong> S04 ist aktuell zu behäbig und unkreativ auf dem Weg nach vorne. </p><p><strong>Keine Intervention</strong> Auch der VAR hat sich die Szene angeschaut, belässt es aber bei der Entscheidung.</p><p><strong>Heftiges Einsteigen</strong> Becker versucht Zoma den Ball aus den Füßen zu grätschen, trifft den Nürnberger Stürmer dabei aber am Knöchel. Freistoß im rechten Halbfeld für die Gastgeber und Gelb gegen Becker.</p><p><strong>Über die Außen stark</strong> Nürnberg kommt immer wieder über die Außen. Müller musste in den letzten Minuten mehrere Flanken von Justvan und Koudossou abfangen.</p><p><strong>Aktivposten Soares</strong> Oft am Ball, starke 80 Prozent gewonnene Zweikämpfe, immer wieder im Vorwärtsgang – die fehlende Spielpraxis ist dem Brasilianer nicht anzumerken.</p><p><strong>Nürnberg mit Ball besser</strong> Der FCN ist im Gegenpressing die aktivere und die bessere Mannschaft. Schalke verliert derweil zu einfach die Bälle. </p><p><strong>Schalke kann Rückstand</strong> In den letzten beiden Auswärtsspielen in Paderborn und Elversberg hat Schalke jeweils nach Rückstand gewonnen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077241324.jpg?crop=142px,0px,2915px,1939px" alt="Zoma in der verbotenen Zone"/><figcaption><strong>Zoma in der verbotenen Zone</strong> Der Ball liegt im Schalker Tor, der Treffer zählt aber nicht. Zoma wird halblinks steil in den Strafraum geschickt und bleibt vor Müller eiskalt. Der Stürmer stand jedoch einen halben Meter im Abseits, weshalb der Treffer zurecht nicht zählt.</figcaption></figure><p><strong>Defensiv zuletzt anfällig</strong> Schalke bleibt im siebten Auswärtsspiel in Folge nicht ohne Gegentor. In der Hinrunde spielte Schalke noch neun Mal zu null, in der Rückrunde nur vier Mal.</p><p><strong>Nicht der Ausgleich!</strong> Beinahe die prompte Antwort! Karaman schickt Aouchiche links in den Strafraum. Der halbhohe Versuch des offensiven Mittelfeldspielers wird jedoch von Mathenia mit einer klasse Reaktion entschärft. El-Faouzis Nachschuss ist noch leicht abgefälscht und springt über das Tor.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077240933.jpg?crop=93px,0px,3013px,2008px" alt="Tooor für Nürnberg!"/><figcaption><strong>Tooor für Nürnberg!</strong> Nach einer Standardsituation geht Nürnberg in Führung! Eine Freistoßflanke aus dem linken Halbfeld fliegt auf den zweiten Pfosten und wird noch einmal scharf gemacht. Die Kugel springt zu Gruber, dessen Schuss geblockt wird und dann von Schallenbergs Knie unglücklich ins Tor der Schalker springt.</figcaption></figure><p><strong>Weiter kein Torschuss</strong> Die Hereingabe findet Karaman, sein Kopfball geht jedoch an Mathenias Kasten vorbei.</p><p><strong>Nächster Vorstoß</strong> Nach einer schnellen Kombination über rechts spielt Becker den Ball flach in den Strafraum, Nürnberg klärt zur Ecke.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Eine Ecke von Lubach faustet Müller aus dem Strafraum.</p><p><strong>Riskant!</strong> Mathenia dribbelt im eigenen Strafraum gegen Ljubicic und kann die Situation dann gerade noch bereinigen.</p><p><strong>Schalke wird aktiver</strong> Die Gäste haben inzwischen mehr und mehr Ballbesitz und arbeiten sich ins Spiel hinein.</p><p><strong>Wichtige Klärungsaktion</strong> Eine erste Umschaltgelegenheit für Schalke verpufft, weil Karamans Steilpass an der Mittellinie gerade noch so geblockt wird.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077240245.jpg?crop=0px,57px,3200px,2134px" alt="Der Ball rollt wieder"/><figcaption><strong>Der Ball rollt wieder</strong> Weiter geht es mit Ballbesitz für die Nürnberger. Zoma nimmt über links Tempo auf und kommt bis zur Grundlinie, Timo Becker drängt ihn auf Kosten einer Ecke ab.</figcaption></figure><p><strong>Platzwunde an der Nase</strong> Das Spiel ist weiterhin unterbrochen. Markhiev wird auf dem Rasen behandelt. Auch Fernandez blutet am Kopf und wird versorgt.</p><p><strong>Verletzungspause</strong> Bei einem Luftzweikampf im Mittelfeld sind Markhiev und Fernandez mit den Köpfen aneinandergeprallt, Ersterer hat sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen und muss behandelt werden.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077240223.jpg?crop=0px,0px,5972px,3981px" alt="Los geht's!"/><figcaption><strong>Los geht's!</strong> Schalke in Weiß und Blau hat angestoßen. Nürnberg agiert in Dunkelrot und Schwarz. Das alles übrigens vor einer beeindruckenden gemeinsamen Choreo beider Fanlager.</figcaption></figure><p><strong>Lubachs denkwürdiges Debüt</strong> Schalke hat sechs der sieben Zweitliga-Duelle gegen den Club gewonnen. Beim einzigen Nürnberger Sieg gegen Schalke in der 2. Bundesliga (3:1 daheim im August 2024) gab Rafael Lubach sein Profi-Debüt und traf 51 Sekunden nach seiner Einwechslung zum Endstand.</p><p><strong>Der nächste Youngster im Kader</strong> Kristian Mandic ist erstmals bei den Profis dabei. Mandic ist 18 - wird er eingewechselt, wäre er beim jüngsten Team der Liga der 18. Spieler, der in dieser Saison mit maximal 21 Jahren auf dem Platz stand!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076951212.jpg?crop=0px,0px,3061px,2041px" alt="Karius ist Vater geworden"/><figcaption><strong>Karius ist Vater geworden</strong> Schalkes Keeper ist aus gutem Grund nicht dabei in Nürnberg: Loris Karius ist heute zum 2. Mal Papa geworden, Sohn Leonardo ist da! Was für eine Woche für den Keeper, erst der Aufstieg, dann die Feierlichkeiten auf Ibiza und als krönender Abschluss nun Vaterfreuden.</figcaption></figure><p><strong>Mathenia im FCN-Tor</strong> Auch der Club beginnt heute mit dem eigentlichen Ersatztorwart: Christian Mathenia kommt zu seinem ersten Einsatz seit neun Monaten, spielte diese Saison bisher nur beim Erstrunden-Aus im DFB-Pokal in Illertissen! In der Liga war Mathenia letztmals am 34. Spieltag der Vorsaison dabei, auch da war es sein einziger Einsatz. Der 34-Jährige hat 93 Bundesliga- und 158 Zweitliga-Spiele bestritten (FCN, HSV, Darmstadt), aber die Zeiten als Stammtorwart sind lange vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077235700.jpg?crop=0px,213px,2572px,1715px" alt="Comeback nach neun Monaten"/><figcaption><strong>Comeback nach neun Monaten</strong> Überraschung auf der linken Seite beim Club: Berkay Yilmaz sitzt draußen, Danilo Soares spielt! Der Brasilianer stand nur an den ersten beiden Spieltagen dieser Saison auf dem Platz, fiel dann bis Weihnachten verletzt aus und spielte 2026 noch gar keine Rolle. Heute bekommt er im letzten Heimspiel seinen ersten Einsatz seit 9 Monaten.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077235731.jpg?crop=0px,40px,3200px,2134px" alt="Zoma ist wieder fit"/><figcaption><strong>Zoma ist wieder fit</strong> Nach zwei Spielen Verletzungspause ist Nürnbergs Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma wieder dabei und startet direkt. Adriano Grimaldi macht für ihn Platz.</figcaption></figure><p><strong>Vierter Einsatz für Müller</strong> Karius wird von Kevin Müller vertreten. Der hatte bislang drei Einsätze, alle vom 24.-26. Spieltag (zwei Siege, ein Remis).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077235308.jpg?crop=0px,26px,3200px,2131px" alt="Muslic muss S04-Defensive umbauen"/><figcaption><strong>Muslic muss S04-Defensive umbauen</strong> Neben Stammkeeper Karius fehlt auch Kurucay (Knöchelbeschwerden), zudem sitzt Moussa Ndiaye auf der Bank. Aus der eigentlichen Stamm-Viererkette ist damit heute allein Timo Becker am Start (kein Katic, kein Kurucay, kein Ndiaye). Für Kurucay spielt Sanchez (erstmals seit dem 29. Spieltag in Elversberg Starter) und links darf Vitalie Becker ran. Der Hinspiel-Siegtorschütze beginnt erstmals seit Januar, war länger verletzt und dann spielte sich Ndiaye in die Stammelf.</figcaption></figure><p><strong>Das sagt Muslić</strong> "Wir sind zu Gast bei Freunden. Das wird ein offenes Spiel, beide Teams haben Lust auf drei Punkte. Das wird ein Fußballfest in Nürnberg, wir freuen uns sehr drauf."</p><p><strong>Die Referees</strong> Felix Prigan (SR), Christof Günsch (SR-A. 1), Michael Näther (SR-A. 2), Luca Schlosser (4. Offizieller), Daniel Schlager (VA), Markus Häcker (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Klose</strong> "Wir wissen, welche zwei Gegner noch auf uns warten. Aber Fakt ist, dass, wenn wir unsere Punkte holen, uns niemand mehr überholen kann. Darauf liegt unser Fokus und das ist unser Ziel."</p><p><strong>Baumann und der Club</strong>  	S04-Sportvorstand Frank Baumann schaffte beim FCN den Sprung aus der Jugend zu den Profis, mit den Franken stieg er 1998 in die Bundesliga auf und ein Jahr später wieder ab (legendär seine vergebene Großchance kurz vor Spielende am letzten Spieltag, ein Tor mehr hätte den FCN gerettet).</p><p><strong>Seltener Erfolg</strong>  	Beim einzigen Nürnberger Zweitliga-Sieg gegen Schalke (3:1 daheim im August 2024) gab Rafael Lubach sein Profi-Debüt und traf 51 Sekunden nach seiner Einwechslung zum Endstand. Es war Nürnbergs einziger Dreier in den letzten zwölf Pflichtspielen gegen Schalke (zwei Remis, neun Siege S04).</p><p><strong>Schalke hat die Nase vorn</strong>  	In der Bundesliga trafen sie 56-mal aufeinander, in der 2. Bundesliga nur siebenmal – sechs dieser sieben Zweitliga-Duelle hat Schalke gewonnen. Im Hinspiel setzte sich S04 durch ein Tor von Vitalie Becker mit 1:0 durch, es war das Spiel mit den wenigsten Torschüssen (11: 7:4) in dieser Saison in der 2. Bundesliga.</p><p><strong>Traditionsduell</strong>  	Nürnberg (neun) und Schalke (sieben) haben zusammen 16 Deutsche Meistertitel geholt, dominierten einst den deutschen Fußball. Zwischen 1934 und 1937 machten sie die Meisterschaft unter sich aus, u. a. holte S04 in dieser Zeit zweimal den Titel durch Finalsiege gegen den FCN. Beide Traditionsvereine verbindet zudem eine der ältesten Fan-Freundschaften.</p><p><strong>Willkommen zu Nürnberg gegen Schalke!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Nürnberg gegen FC Schalke 04 am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/vfl-wolfsburg-vs-fc-bayern-muenchen/liveticker</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 07:46:48 GMT</pubDate><title>Liveticker | VfL Wolfsburg - FC Bayern München | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | VfL Wolfsburg - FC Bayern München | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/vfl-wolfsburg-vs-fc-bayern-muenchen/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422A_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077237267.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnen die Bayern auswärts mit 1:0 gegen Wolfsburg. Der FCB ist vom Start weg tonangebend, die Wölfe aber machen ein super Spiel und bieten dem Meister ordentlich Paroli. So verhindert Urbig in Hälfte eins gleich dreimal eine Wolfsburger Führung (7., 28. und 38.). Auf der anderen Seite scheitert Bischof am Aluminium (19.), zudem verschießt Kane einen Foulelfmeter (36.). In Hälfte zwei dann bringt Olise den FCB kurz nach Wiederanpfiff in Front (56.), kurz vor Spielende gelingt Svanberg beinahe noch der späte Ausgleich (89.). Er trifft aber nur den Pfosten und so nimmt der Meister drei Punkte mit zurück nach München.</figcaption></figure><p><strong>Gelingt noch der Lucky Punch?</strong> Das Publikum peitscht die Wölfe nochmal nach vorne und feuert lautstark an. Gelingt dem VfL hier noch der ganz späte Ausgleich?</p><p><strong>Fünf Minuten Nachspielzeit</strong> 180 Sekunden sind davon noch zu gehen.</p><p><strong>Gelb für Shiogai</strong> Der Wolfsburger tritt Díaz rüde in der Münchener Hälfte um und wird dafür verwarnt.</p><p><strong>Wolfsburg wechselt nochmal</strong> Kumbedi geht runter, dafür kommt Lindström neu rein.</p><p><strong>An den Pfosten</strong> Riesenchance auf den Ausgleich! Bischof spielt im Aufbau einen fatalen Fehlpass genau in die Füße von Shiogai. Der eingewechselte Mann setzt sich rechts gegen vier Münchener durch und legt quer nach innen, wo Svanberg vollkommen frei vor Urbig steht und die Kugel aus zwölf Metern an den rechten Pfosten setzt. Unfassbar!</p><p><strong>Pejčinović verstolpert den Ball</strong> Mæhle bedient den Stürmer vorne links im Sechzehner, dieser hat anschließend Probleme bei der Ballannahme und verstolpert die Kugel. So ist der Angriff dahin und es wird nicht gefährlich.</p><p><strong>Die Bayern nehmen Zeit von der Uhr</strong> Ito schleicht vom Rasen, für die letzten Minuten darf Tah noch neu mitmischen.</p><p><strong>Olise zieht ab</strong> Der Franzose nimmt halblinks aus 18 Metern Maß, Grabara hält den zu unplatzierten Schuss locker fest.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077236196.jpg?crop=0px,0px,3752px,2503px" alt="Abgefangen"/><figcaption><strong>Abgefangen</strong> Grabara ist vor dem lauernden Kane zur Stelle und pflückt sich den Ball aus der Luft.</figcaption></figure><p><strong>Harmlos</strong> Karl zieht von rechts nach innen und sucht von der Strafraumkante aus den Abschluss, Grabara hält den zu mittigen Versuch mühelos fest.</p><p><strong>Der Ball läuft wie am Schnürchen</strong> Der FCB lässt Ball und Gegner nun in der gegnerischen Hälfte laufen, Wolfsburg wirkt müde und platt. Der VfL bekommt immer weniger Zugriff und rennt nur noch hinterher.</p><p><strong>Kumbedi geblockt</strong> Der Wolfsburger flankt von rechts nach innen, Stanišić blockt die Flanke im Sechzehner mit dem angelegten Arm am Körper zu einem Eckball ab. Die Wölfe wollen daraufhin einen Handelfmeter, das ist aber sauber verteidigt vom Kroaten. Dementsprechend verzichtet Jöllenbeck auch auf einen Pfiff. Der anschließende Eckball von rechts bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Auch die Bayern tauschen aus</strong> Musiala wird durch Karl ersetzt.</p><p><strong>Nächster Doppelwechsel bei den Wölfen</strong> Souza und Daghim müssen für Gerhardt und Shiogai weichen.</p><p><strong>Zu zentral</strong> Musiala legt für Bischof ab, der 20-Jährige nimmt zentral aus 20 Metern Maß. Der Schuss ist gut, jedoch zu unplatziert. So nimmt Grabara den Flachschuss sicher auf.</p><p><strong>Die Schlussphase bricht langsam an</strong> Rund 20 Minuten sind hier noch zu gehen, beide Teams trennt nur ein Treffer. Wollen die Wölfe hier etwas mitnehmen, so müssen sie so langsam das Risiko erhöhen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077236228.jpg?crop=0px,0px,4724px,3148px" alt="Grätsche von Souza"/><figcaption><strong>Grätsche von Souza</strong> Der Wolfsburger trennt Kimmich fair vom Ball.</figcaption></figure><p><strong>Doppelwechsel bei den Niedersachsen</strong> Svanberg und Majer kommen für Eriksen und Wimmer neu auf das Spielfeld.</p><p><strong>Ans Außennetz</strong> Díaz und Musiala zaubern sich links auf engstem Raum durch die Box, danach kommt Kane im Fallen vom Elfmeterpunkt aus zum Abschluss und setzt den Ball nur knapp links unten am Kasten vorbei. Musiala hat beim Abschluss auch noch sein Füße drin und gibt dem Leder den entscheidenden letzten Touch.</p><p><strong>Mehr als eine Stunde durch</strong> Die zweite Hälfte gehört bis hierhin klar den Bayern, die Gäste sind spielbestimmend und drücken auf den nächsten Treffer. Bei den Wölfen merkt man so langsam die Müdigkeit, die Hausherren können das Tempo aus Hälfte eins jetzt nicht mehr konstant gehen.</p><p><strong>Kane will sein Tor</strong> Der Engländer nimmt links aus 14 Metern Maß und visiert die linke untere Ecke an, Grabara taucht blitzschnell ab und fischt die Murmel gerade so noch mit einer Hand raus.</p><p><strong>Nächster Tausch beim FCB</strong> Jackson hat Feierabend, er wird durch Luis Díaz ersetzt.</p><p><strong>Der 100. Scorer-Punkt </strong> Der FC Bayern hat nun durch den Treffer von Olise in allen 53 Pflichtspielen in dieser Saison mindestens ein Tor erzielt. Zudem kommen Harry Kane, Michael Olise und Luis Diaz jetzt zusammen auf 100 Scorer-Punkte (38, 34 und 28). Seit Erfassung der Daten, in dem Fall seit 1988, gab es in einer Bundesliga-Saison nie zuvor ein Trio mit so vielen Torbeteiligungen!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077237169.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="TOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOR!</strong> Traumtor von Olise! Der Franzose erhält rechts von Laimer den Ball und macht es dann einfach überragend. Er geht auf Mæhle zu, zieht mit Tempo nach innen und sucht dann in gewohnter Robben-Manier mit seinem starken linken Fuß von der Strafraumkante aus den Abschluss. Er setzt die Kugel perfekt links oben in den Knick, dieses Mal ist auch Grabara machtlos. Der Keeper macht sich noch lang, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 56' Michael Olise (0-1)</strong></p><p><strong>Musiala per Kopf</strong> Dicke Chance! Musiala kommt nach einer Kimmich-Flanke aus dem rechten Halbfeld vollkommen frei am langen Pfosten aus sieben Metern zum Kopfball, er nickt das Spielgerät aber genau in die Arme von Grabara. Da kann sich der Youngster eigentlich die Ecke aussuchen!</p><p><strong>Kein Foul</strong> Daghim will an der rechten Seitenauslinie ein Foul ziehen im Duell gegen Ito, Jöllenbeck allerdings lässt weiterlaufen. Ito zieht da durchaus am Trikot des Wolfsburgers, da hat der Abwehrmann Glück.</p><p><strong>Laimer trifft den Ball nicht</strong> Olise schickt den Österreicher rechts die Linie entlang, der Außenverteidiger erwischt die Kugel dann von kurz vor der Grundlinie aber nicht mehr richtig. So birgt die Hereingabe nach innen in die Box keinerlei Gefahr und Wolfsburg kann souverän klären.</p><p><strong>Jackson probiert sein Glück</strong> Der Stürmer nimmt halblinks aus 18 Metern Maß, Grabara begräbt den zu mittigen Flachschuss sicher unter sich.</p><p><strong>Musiala mit der Chance</strong> Upamecano flankt von rechts nach innen und findet am langen Pfosten Jackson. Der Stürmer behält danach die Übersicht und legt clever für Musiala ab, der Youngster zieht sofort halblinks aus acht Metern ab. Er visiert die linke untere Ecke an, mal wieder ist Grabara hellwach und pariert den Schuss gut.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Jöllenbeck pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Der VfL macht personell vorerst unverändert weiter.</p><p><strong>Doppelwechsel beim Meister</strong> Kim und Goretzka bleiben in der Kabine, dafür kommen Upamecano und Laimer neu in die Begegnung.</p><p><strong>Fallen die Tore in Hälfte zwei?</strong> Im Hinrunden-Duell "gewann" der FCB die zweite Halbzeit mit 6:0. Die Wölfe sind also gewarnt, müssen sich jedoch keineswegs verstecken. Bislang nämlich gaben die Autostädter 15 Torschüsse ab - das ist Saisonrekord in einer ersten Halbzeit eines Teams gegen die Bayern.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077235116.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Pause in Wolfsburg"/><figcaption><strong>Pause in Wolfsburg</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen Wolfsburg und den Bayern noch 0:0. Der FCB ist vom Start weg tonangebend, die Wölfe aber machen ein super Spiel und bieten dem Meister ordentlich Paroli. So verhindert Urbig gleich dreimal eine Wolfsburger Führung (7., 28. und 38.). Auf der anderen Seite scheitert Bischof am Aluminium (19.), zudem verschießt Kane einen Foulelfmeter (36.). Für Hälfte zwei ist hier noch absolut alles drin, es fehlen bislang nur die Tore.</figcaption></figure><p><strong>Bayern drückt nochmal</strong> Der FCB schnürt die Wölfe jetzt kurz vor dem Pausenpfiff nochmal ein und drückt. So richtig gefährlich werden die Münchener im letzten Drittel allerdings nicht.</p><p><strong>Drei Minuten Nachschlag</strong> 180 Sekunden gibt Jöllenbeck in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><p><strong>Rechts daneben</strong> Pejčinović vernascht Ito links in der Box und schließt dann aus der Drehung aus acht Metern ab. Er visiert die rechte untere Eck an, sein Schuss rauscht um einen Meter am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Urbig bockstark</strong> Der Torwart zeigt bis hierhin vier Saves und kommt auf einen xSaves-Wert von 2,6. Damit ist der Keeper bislang klar der beste Münchener am heutigen Abend!</p><p><strong>Wieder pariert Urbig überragend</strong> Aus gut 20 Metern zieht Vavro ab, Urbig zeigt einen starken Reflex und wehrt den mittigen Flatterball super nach vorne ab. Danach kommt Eriksen nochmal links in der Box an das Leder ran und sucht aus 13 Metern den Abschluss. Er zielt ins rechte Eck, wieder taucht Urbig ab und pariert super zu einem Eckball. Der folgende Standard von rechts bringt dann nichts ein.</p><p><strong>Das Stadion bebt</strong> Dieser verschossene Elfmeter zündet das Stadion jetzt nochmal richtig an, die Fans sind voll da.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275329783.jpg?crop=0px,0px,4339px,2892px" alt="Kane verschießt"/><figcaption><strong>Kane verschießt</strong> Der Engländer nimmt sich der Sache an und visiert die rechte Ecke an, er schießt die Murmel kläglich rechts am Pfosten vorbei. Für Kane ist der 25. Bundesliga-Strafstoß damit der erste, der nicht drin ist.</figcaption></figure><p><strong>Elfmeter für die Bayern</strong> Olise wird perfekt von Kimmich per Flugball bedient, anschließend tritt Koulierakis den Franzosen links im Sechzehner um. Das ist ein klarer Strafstoß, allerdings steht Olise beim Zuspiel zuvor knapp im Abseits. Der VAR überprüft die Szene anschließend nochmal und es wird klar, dass Olise doch nicht im Abseits stand. Deswegen gibt es folgerichtig den Elfmeter für den Meister.</p><p><strong>Vavro packt die Grätsche aus</strong> Der Abwehrmann packt auf der rechten Seite im Laufduell gegen Musiala die Grätsche aus, kann den Offensivmann jedoch nicht vom Leder trennen.</p><p><strong>Doppelchance auf der anderen Seite</strong> Jackson zieht halblinks in der Box gut auf, zieht nach innen und scheitert dann aus zwölf Metern mit seinem zu mittigen Versuch an einer Fußparade von Grabara. Danach setzt Stanišić nochmal nach, schließt halbrechts aus 14 Metern ab und findet im rechten Eck ebenfalls seinen Meister in Grabara. Danach dann geht die Fahne hoch, weil Jackson zuvor klar im Abseits steht.</p><p><strong>Doppelchance für den VfL</strong> Erst flankt Kumbedi von rechts nach innen, am ersten Pfosten lauert Wimmer und nickt aus acht Metern ins linke Eck. Urbig ist da und pariert, die Szene bleibt aber heiß. Von links kommt der Ball nochmal flach nach innen, im Zentrum läuft Wimmer ein und verpasst mit der Fußspitze nur haarscharf. Dadurch unterläuft Goretzka fast ein Eigentor, Urbig reagiert erneut glänzend und patscht das Spielgerät weg.</p><p><strong>Goretzka steht wieder</strong> Der Münchener kann weitermachen.</p><p><strong>Schwacher Versuch</strong> Koulierakis nimmt sich der Sache von rechts aus 18 Metern an und jagt den Ball mit voller Wucht genau ins Gesicht von Goretzka. Der Mittelfeldmann sinkt daraufhin zu Boden und muss behandelt werden.</p><p><strong>Goretzka mit dem Foul</strong> Der Münchener bringt Kumbedi rechts kurz vor dem Sechzehner zu Fall, das gibt einen durchaus gefährlichen Freistoß für den VfL jetzt.</p><p><strong>Griffige Bayern</strong> Der FCB erobert sich das Leder nach Ballverlust schnell wieder zurück und braucht dafür nur etwas mehr als elf Sekunden. Die Wölfe wiederum brauchen dafür mehr als doppelt so lange und kommen kaum ins Gegenpressing.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077231010.jpg?crop=0px,0px,3082px,2056px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Ito wird von Daghim unter Druck gesetzt.</figcaption></figure><p><strong>Foul an Urbig</strong> Der Keeper will sich das Leder genau an der Strafraumkante sichern, Daghim kommt angerannt und rennt den Schlussmann voll um. Jöllenbeck entscheidet auf Freistoß für den FCB und verzichtet nochmal auf eine Verwarnung.</p><p><strong>Rechts vorbei</strong> Jackson macht Tempo, geht zentral in Richtung Strafraum und zieht dann von der Strafraumkante aus ab. Er visiert die rechte untere Ecke an, der Ball geht um zwei Meter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>An die Latte</strong> Der FCB nähert sich an! Jetzt führt Kimmich einen Eckball von der linken Seite kurz aus, über drei Stationen landet die Murmel letztlich im Rückraum bei Bischof. Der Youngster nimmt mit seinem linken Fuß Maß und zimmert das Spielgerät aus 22 Metern rechts oben an den Querbalken. Da fliegt Grabara bereits vergeblich.</p><p><strong>Grabara gut</strong> Die Bayern führen eine Ecke von rechts kurz aus, Musiala erhält den Ball rechts im Sechzehner und zieht aus sieben Metern ab. Grabara ist im kurzen Eck und pariert stark nach links zur Seite weg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077231015.jpg?crop=0px,0px,4379px,2921px" alt="Kimmich am Ball"/><figcaption><strong>Kimmich am Ball</strong> Der Mittelfeldmann sucht nach Anspielstationen.</figcaption></figure><p><strong>Viertelstunde rum</strong> Die Bayern haben in der Offensive bislang Mühe und kommen kaum gefährlich ins letzte Drittel hinein. Kane holt sich die Bälle teilweise in der eigenen Hälfte ab, auch Olise kann über seine rechte Außenbahn noch keine Akzente setzen.</p><p><strong>Wolfsburg lauert auf Konter</strong> Die Autostädter lauern immer wieder auf schnelle Umschaltmomente. Insbesondere die rechte Abwehrseite der Bayern wirkt bis hierhin alles andere als sattelfest.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077230629.jpg?crop=0px,0px,3279px,2186px" alt="Choreo vor dem Spiel"/><figcaption><strong>Choreo vor dem Spiel</strong> Die Fans der Autostädter sorgen vor dem Anpfiff für eine beeindruckende Choreographie. Zudem wurde bekannt, dass der VfL fortan wieder zu seinem ursprünglichen Logo, dem Zinnenwappen, zurückkehrt. Das sorgt für zusätzliche Begeisterung bei den Zuschauern.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2274744954.jpg?crop=0px,0px,3470px,2313px" alt="Glanztat von Urbig"/><figcaption><strong>Glanztat von Urbig</strong> Aus dem Nichts beinahe die Führung für die Wölfe! Mæhle flankt von links nach innen, das Leder wird verlängert und so kommt am langen Pfosten Souza per Kopf zum Abschluss. Er nickt das Spielgerät aus vier Metern auf den Kasten drauf, Urbig fährt blitzschnell den Arm nach oben und verhindert so den Einschlag mittig im Netz.</figcaption></figure><p><strong>Bischof gut</strong> Der Linksverteidiger schießt in der eigenen Hälfte nahe der Seitenauslinie den pressenden Wimmer an und holt einen Einwurf raus. So bleibt der Meister in Ballbesitz.</p><p><strong>Kimmich lässt sich fallen</strong> Der Sechser holt sich die Bälle im Aufbau ganz tief ab und schiebt sich in der Viererkette zwischen Ito und Kim.</p><p><strong>Foul an Goretzka</strong> Der Mittelfeldmann wird im rechten Halbfeld gefoult, die Bayern führen den Freistoß schnell aus und halten das Tempo hoch.</p><p><strong>Die Bayern am Ball</strong> Die Münchener lassen die Murmel vom Start weg sofort gut durch die eigenen Reihen laufen und sammeln viele Ballkontakte. Wolfsburg wartet erstmal ab und läuft erst auf Höhe der Mittellinie an.</p><p><strong>Das Leder rollt</strong> Schiedsrichter Jöllenbeck pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen in Rot, die Niedersachsen laufen komplett in Grün auf.</p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten den Rasen, in Kürze rollt hier der Ball.</p><p><strong>Zeigen die Bayern eine Reaktion?</strong> In der letzten Saison hat der FCB drei Tage nach dem Champions-League-Aus im Viertelfinale gegen Inter in der Bundesliga mit 4:0 in Heidenheim gewonnen. </p><p><strong>Offizielle Meldung des VfL</strong> Mohammed Amoura (heute 26. Geburtstag) und Kevin Paredes stehen aus disziplinarischen Gründen nicht im Kader. </p><p><strong>Jackson und Kane</strong> Zum ersten Mal seit dem 8. Spieltag in Mönchengladbach stehen Harry Kane und Nicolas Jackson zusammen in der Startelf.</p><p><strong>Kane in der Startelf</strong> Harry Kane stand an den vergangenen acht Bundesliga-Spieltagen nur einmal in der Anfangself, am 27. Spieltag gegen Union. Auswärts startete der Engländer zuvor zuletzt Ende Februar in Dortmund. </p><p><strong>Sechs Wechsel beim FC Bayern</strong> Beim Meister gibt es gleich sechs Startelf-Wechsel gegenüber dem jüngsten Spiel gegen PSG. Stanišić, Kimmich, Musiala, Olise und Kane bleiben in der ersten Elf.</p><p><strong>Hecking vertraut der gleichen Elf</strong> Wolfsburg startet mit der gleichen Anfangsformation wie zuletzt in Freiburg (1:1).</p><p><strong>Sie fehlen Bayern</strong> Davies (muskuläre Probleme), Gnabry (Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel), Santos Daiber (Muskelverletzung im Oberschenkel)</p><p><strong>Sie fehlen Wolfsburg</strong> Arnold (Probleme im Leistenbereich), Dárdai (Kreuzbandriss), Fischer (Muskelverletzung an den Adduktoren), Rogério, Seelt (beide Knieverletzung), Wind (Muskelfaserriss im Oberschenkel)</p><p><strong>Das sagt Kompany</strong> "Wolfsburg möchte natürlich, dass wir entspannt dahin fliegen, aber keine Chance! Ich weiß, wie es ist, wenn diese Spannung da ist. Ich weiß, wie es ist, wenn man um alles kämpft. Das ist ein anderes Level. Und die Spannung, die wir für dieses Spiel brauchen, werden wir auch leben in unserer Vorbereitung - das ist die einzige Priorität."</p><p><strong>Die Schiedsrichter</strong> Dr. Matthias Jöllenbeck (SR), Jonas Weickenmeier (SR-A. 1), Christian Gittelmann (SR-A. 2), Florian Lechner (4. Offizieller), Tobias Stieler (VA), Dr. Justus Zorn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Hecking</strong> "Wir brauchen eine Top-Leistung – in allen Bereichen des Spiels. Wir müssen mutig bleiben und dürfen uns keine unnötigen Ballverluste erlauben. Wenn der FC Bayern die Tür auch nur ein Stück weit öffnet, müssen wir das erkennen und versuchen, den Spalt weiter zu vergrößern."</p><p><strong>Top-Trio</strong> Zusammen mit Harry Kane und Luis Díaz hat Olise schon einen Rekord aufgestellt: Das aus England verpflichtete Trio (Tottenham, Liverpool, Crystal Palace) kommt in dieser Saison trotz Belastungssteuerung im Interesse der Champions-League-Ambitionen allein in der Bundesliga auf 99 Scorer-Punkte (62 Tore, 37 Torvorlagen). </p><p><strong>Überbietet Olise den Müller-Rekord?</strong> Der 24-Jährige jagt noch den Torvorlagen-Rekord (seit Beginn der Datenerfassung 1988) von Thomas Müller, der 2019/20 auf 21 direkte Torvorlagen kam.</p><p><strong>Überragender Olise</strong>  	Michael Olise setzte seiner ohnehin schon überragenden letzten Saison (27 Scorer-Punkte) noch einen drauf: Der Franzose kommt 2025/26 in 30 Bundesliga-Spielen auf 33 direkte Torbeteiligungen (14 Tore, 19 Torvorlagen).</p><p><strong>Last-Minute-Punkte</strong> Mit 34 Toren in der Schlussviertelstunde wurde ein neuer Bundesliga-Rekord aufgestellt. Das Kompany-Team hat eine überragende Mentalität, aber auch einfach eine überragende Bank: 19 Joker-Tore sind ebenfalls eine neue historische Bestmarke. </p><p><strong>Bleibt es bei einer Niederlage?</strong>  	Mit nur einer Niederlage kam der Rekordmeister zweimal durch eine Saison, 1986/87 und 2012/13. Das waren auch die beiden einzigen Spielzeiten, in denen die Münchner kein einziges Auswärtsspiel verloren.</p><p><strong>Bayern überragt</strong>  	 	Der FC Bayern spielt eine überragende Saison, auch wenn in der Rückrunde schon doppelt so oft Punkte abgegeben wurden (drei Remis, eine Niederlage) wie in der Hinrunde (zwei Unentschieden). Die beste Spielzeit aller Zeiten ist nicht mehr drin, mit den maximal möglichen 89 Punkten wäre es die viertbeste Saison der Bundesliga-Historie. </p><p><strong>Großes Finale</strong>  	Am 33. Spieltag geht es darum, sich für das mögliche Endspiel gegen St. Pauli eine gute Ausgangslage zu schaffen, so dass am 34. Spieltag eventuell schon ein Unentschieden in Hamburg reichen könnte.</p><p><strong>Gelingt das Wunder?</strong>  	Die Wölfe haben eine Minichance auf den direkten Bundesliga-Verbleib, aber nur mit einem Sieg gegen Bayern. In jedem Fall kann der Klassenerhalt via Relegation aus eigener Kraft geschafft werden. </p><p><strong>Seltene Ergebnisse</strong>  	Wolfsburg blieb zuletzt erstmals im Jahr 2026 in drei Bundesliga-Spielen in Folge ohne Niederlage (ein Sieg, zwei Remis) und hat die direkten Abstiegsplätze erstmals seit über zwei Monaten verlassen. </p><p><strong>Willkommen zu Wolfsburg gegen Bayern!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell VfL Wolfsburg gegen FC Bayern München am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/rb-leipzig-vs-fc-st-pauli/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 10:22:21 GMT</pubDate><title>Liveticker | RB Leipzig - FC St. Pauli | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | RB Leipzig - FC St. Pauli | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/rb-leipzig-vs-fc-st-pauli/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J04228_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077223265.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> RB Leipzig gewinnt gegen den FC St. Pauli nach zwei unterschiedlichen Halbzeiten. St. Pauli verteidigt zunächst stark und kommt über Konter zu den besseren Chancen, ehe Schlager Leipzig kurz vor der Pause nach einem Standard in Führung bringt.

Nach dem Seitenwechsel übernehmen die Gastgeber klar die Kontrolle und erhöhen durch Orban erneut nach einer Ecke. Zwar kommt St. Pauli durch Ceesay spät noch einmal ran und hat durch Irvine die Chance auf den Ausgleich, am Ende bringt Leipzig den wichtigen Sieg im Kampf um die Champions-League-Plätze aber über die Zeit.</figcaption></figure><p><strong>Vasilj  pariert gegen Nusa</strong> Nusa versucht es für Leipzig aus der Distanz und bringt den Ball gefährlich aufs Tor. Vasilj ist jedoch aufmerksam und hält den Abschluss sicher.</p><p><strong>TOOOOR!</strong> Ein langer Kopfball von Irvine  wird zur perfekten Vorlage für Ceesay. Der Angreifer verarbeitet den Ball stark im Strafraum und schiebt ihn unten rechts ins Eck. Nur noch ein Tor Unterschied.</p><p><strong>⚽ 86' Abdoulie Ceesay (2-1)</strong></p><p><strong>St. Pauli klärt die Hereingabe</strong> Leipzig bringt erneut eine gefährliche Flanke von der rechten Seite in den Strafraum. Die Hereingabe gerät jedoch etwas zu weit, sodass die Hamburger klären können.</p><p><strong>Gruda muss runter</strong> Der Leipziger verlässt den Platz nach einem Zweikampf leicht humpelnd. Für ihn geht es offenbar nicht weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077223253.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Oft per Kopf erfolgreich"/><figcaption><strong>Oft per Kopf erfolgreich</strong> Willi Orban erzielte 18 von 28 Bundesliga-Toren per Kopf. Und immer traf er von innerhalb des Strafraums.</figcaption></figure><p><strong>Baumgartner jagt den Ball drüber</strong> Leipzig bleibt weiter im Vorwärtsgang. Nach einem Querpass vor den Strafraum kommt Baumgartner zum Abschluss, setzt den Ball jedoch deutlich über das Tor.</p><p><strong>St. Pauli wechselt offensiv</strong> Die Gäste reagieren noch einmal personell und bringen einen frischen Offensivspieler. St. Pauli sucht neue Impulse für die Schlussphase.</p><p><strong>St. Pauli fehlt aktuell die Antwort</strong> Die Gäste finden bislang kaum noch Wege nach vorne. Eine echte Druckphase oder gefährliche Offensivaktion lässt in der zweiten Halbzeit weiter auf sich warten.</p><p><strong>Raums Ecken sorgen für Gefahr</strong> Die Gastgeber werden über die Eckbälle von Raum immer wieder gefährlich. St. Pauli bekommt die Situationen aktuell nur schwer verteidigt.</p><p><strong>Treffer zählt nicht</strong> Gruda trifft nach einem starken Angriff der Leipziger ins Tor, doch direkt geht die Fahne hoch. Wegen einer Abseitsstellung zählt der Treffer nicht.</p><p><strong>Oppie prüft den Keeper</strong> Nach einer guten Kombination kommt Oppie zum Abschluss aufs kurze Eck. Der Keeper ist jedoch aufmerksam und hält den Ball sicher fest.</p><p><strong>Leipzig übernimmt komplett die Kontrolle</strong> Die Gastgeber bestimmen das Spiel nun klar. St. Pauli kommt kaum noch zu Entlastungsangriffen und wird immer weiter in die eigene Hälfte gedrängt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275312831.jpg?crop=0px,182px,3979px,2655px" alt="TOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOR!</strong> Wieder schlägt Leipzig nach einem Eckball zu. Orbán steigt im Strafraum völlig frei hoch und köpft den Ball links ins Eck. Keine Chance für den Keeper.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 54' Willi Orbán (2-0)</strong></p><p><strong>Gelb für Baumgartner</strong> Baumgartner kommt deutlich zu spät in den Zweikampf und grätscht seinen Gegenspieler klar um. Der Schiedsrichter zeigt sofort die Gelbe Karte.</p><p><strong>Leipzig presst direkt wieder hoch</strong> Die Gastgeber machen sofort Druck und stellen St. Pauli früh zu. Bereits beim ersten Ball nach dem Abstoß geht Leipzig aggressiv ins Pressing.</p><p><strong>Weiter geht’s in Leipzig</strong> Der Ball rollt wieder. St. Pauli eröffnet die zweite Halbzeit mit dem Anstoß.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275307821.jpg?crop=113px,0px,4879px,3256px" alt="Pause in Leipzig"/><figcaption><strong>Pause in Leipzig</strong> RB Leipzig hat zwar mehr Ballbesitz, findet gegen die kompakte Defensive vom FC St. Pauli jedoch lange kaum Lösungen. Die Gäste kommen über schnelle Konter sogar zu den besseren Chancen – unter anderem mit einem Lattentreffer von Kaars.

Kurz vor der Pause hilft den Gastgebern dann ein Standard: Schlager trifft aus dem Gewühl zur etwas glücklichen Führung für Leipzig.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275308676.jpg?crop=0px,55px,4405px,2939px" alt="TOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOR!</strong> Ein Standard bringt Leipzig die Führung. Der Kopfball von Baumgart wird zunächst noch geblockt, doch der Ball fällt Schlager vor die Füße. Aus der Drehung jagt er die Kugel unter die Latte – keine Chance für den Keeper.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 45' Xaver Schlager (1-0)</strong></p><p><strong>Gruda verzieht deutlich</strong> Leipzigs Dribbelkünstler versucht es mal aus der Distanz, trifft den Ball jedoch nicht sauber. Der Abschluss fliegt deutlich über das Tor.</p><p><strong>Leipzig fehlt die Dynamik</strong> Im Spiel der Gastgeber fehlt aktuell das Tempo. Dadurch kann St. Pauli die Angriffe meist ohne große Probleme verteidigen.</p><p><strong>St. Pauli mit den besseren Chancen</strong> Die Gäste sind aktuell besser im Spiel und kommen zu den klareren Möglichkeiten. St. Pauli muss sich inzwischen ärgern, hier noch nicht in Führung zu liegen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275305612.jpg?crop=0px,0px,4749px,3166px" alt="Gute Chance"/><figcaption><strong>Gute Chance</strong> Baumgart taucht gefährlich vor dem Tor auf, doch im Strafraum wird es zu eng.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077222697.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Kaars trifft nur die Latte!"/><figcaption><strong>Kaars trifft nur die Latte!</strong> St. Pauli spielt die Umschaltsituation stark aus und kommt erneut gefährlich vors Tor. Kaars bekommt den Querpass frei im Strafraum, setzt den Abschluss jedoch nur an die Latte. Riesenchance für die Gäste.</figcaption></figure><p><strong>St. Pauli spielt den Konter unsauber aus</strong> Die Gäste schalten schnell um und laufen mit drei Spielern auf zwei Verteidiger zu. Der Pass nach außen und die anschließende Flanke geraten jedoch zu ungenau, sodass Leipzig die Situation klären kann.</p><p><strong>Hamburger stellen Diomande zu</strong> Diomande sucht immer wieder das Eins-gegen-eins über die Außenbahn. Die Hamburger reagieren aufmerksam und doppeln ihn in vielen Situationen direkt.</p><p><strong>Leipzig sucht den Ball hinter die Kette</strong> Die Gastgeber versuchen es nun vermehrt mit langen Bällen hinter die Hamburger Defensive. St. Pauli presst inzwischen deutlich früher als noch zu Beginn der Partie.</p><p><strong>Smith verzieht beim Freistoß</strong> St. Pauli bekommt eine gute Freistoßchance links vor dem Strafraum. Smith versucht es direkt, setzt den Ball jedoch rechts neben das Tor.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077219932.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Gelb für Lukeba"/><figcaption><strong>Gelb für Lukeba</strong> Lukeba kommt deutlich zu spät in den Zweikampf und trifft seinen Gegenspieler klar. Dafür sieht der Leipziger die Gelbe Karte.</figcaption></figure><p><strong>St. Pauli hält defensiv dagegen</strong> Leipzig hat viel Ballbesitz, findet aktuell jedoch nur schwer die entscheidenden Lücken. Die Hamburger verteidigen bislang sehr aufmerksam und kompakt.</p><p><strong>Leipzig schaltet sofort um</strong> Die Gastgeber sind extrem schnell im Gegenpressing. Keine zehn Sekunden nach Ballverlust holt sich Leipzig die Kugel bereits wieder zurück.</p><p><strong>Erster Vorstoß von St. Pauli</strong> Die Gäste zeigen sich erstmals im Angriff. Ein Steckpass sucht Kaars in der Tiefe, doch der Ball gerät etwas zu steil und der Keeper ist rechtzeitig draußen.</p><p><strong>Leipzig fehlt die letzte Aktion</strong> Die Gastgeber kombinieren sich immer wieder stark durch die Mitte nach vorne. Im letzten Drittel fehlt jedoch häufig der entscheidende Pass oder der direkte Abschluss.</p><p><strong>Baku vergibt die Großchance</strong> Nach einem Ballverlust im Aufbau schaltet Leipzig schnell um. Rômulo bringt den Ball gefährlich vors Tor, wo Baku an die Kugel kommt, sie jedoch nicht richtig trifft.</p><p><strong>St. Pauli macht die Räume dicht</strong> Die Gäste stehen sehr tief und verteidigen kompakt. So sollen vor allem die Räume für die schnellen Leipziger Außenspieler eng gehalten werden.</p><p><strong>Leipzig startet druckvoll</strong> Die Gastgeber kommen direkt mit viel Offensivschwung aus den Startlöchern. Leipzig sucht früh den Weg nach vorne und will schnell den ersten Treffer erzwingen.</p><p><strong>Anpfiff in Leipzig</strong> Der Ball rollt in der Red Bull Arena. Leipzig stößt an und eröffnet die Partie vor heimischer Kulisse.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077215155.jpg?crop=0px,0px,4568px,3045px" alt="Gedenkminute"/><figcaption><strong>Gedenkminute</strong> RB Leipzig wird eine Gedenkminute durchführen und einen Trauerflor tragen. Das Gedenken gilt den Opfern der Amokfahrt in Leipzig am vergangenen Montag. Die Gedenkminute wird unmittelbar nach der Seitenwahl unter Teilnahme beider Mannschaften und des Schiedsrichter-Teams am Mittelkreis stattfinden.</figcaption></figure><p><strong>Starter Connor Metcalfe</strong> Connor Metcalfe beginnt erstmals seit einem halben Jahr (9. November 2025, 1:2 in Freiburg) und erst zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison.
</p><p><strong>Brajan Gruda beginnt</strong> Brajan Gruda beginnt erstmals seit sieben Wochen (20. März, 5:0 gegen Hoffenheim). Damals sammelte er drei Scorer-Punkte (zwei Tore, eine Torvorlage).</p><p><strong>Raum und Lukeba kehren in die Startelf zurück</strong> Kapitän David Raum und Castello Lukeba, die zuletzt angeschlagen waren, kehren in die Leipziger Startelf zurück. Raum war zuletzt am 29. Spieltag Starter (11. April, 1:0 gegen Mönchengladbach), Lukeba am 28. Spieltag (4. April, 2:1 in Bremen).</p><p><strong>Sie fehlen St. Pauli</strong> Jones (Aufbautraining), Pereira Lage (Knieverletzung), Sands (Sprunggelenksverletzung), Spari (Syndesmoseriss), Mets (Muskelverletzung), Saliakas (Muskelverletzung), Robatsch (Muskelverletzung)</p><p><strong>Sie fehlen Leipzig</strong> Thomas (Sprunggelenksprobleme), Zingerle (Handverletzung), Gebel (Reha nach Kreuzbandriss)</p><p><strong>Das Schiedsrichter-Gespann</strong> Benjamin Brand (SR), Thomas Stein (SR-A. 1), Marco Achmüller (SR-A. 2), Eric Weisbach (4. Offizieller), Johann Pfeifer (VA), Thorsten Schiffner (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Blessin</strong> "Druck ist immer da. Unser Ziel war es von Anfang an, am 34. Spieltag die Möglichkeit zu haben, den direkten Klassenerhalt zu sichern oder es über die Relegation zu schaffen. Wir haben es in der eigenen Hand und stellen uns der Situation."</p><p><strong>Gedenkminute</strong> Unmittelbar nach der Seitenwahl gibt es eine Gedenkminute an die Opfer der Amokfahrt in Leipzig am Montag.</p><p><strong>Das sagt Werner</strong> "St. Pauli ist eine Mannschaft, die sehr gut verteidigt und auch lange im tiefen Block verteidigen kann. Zudem haben sie immer wieder gute Umschaltmomente. Am Ende geht es jetzt für uns darum, uns zu belohnen, um dann nächstes Jahr Champions League zu spielen."</p><p><strong>Drei neue Angeschlagene</strong> Aufgrund struktureller muskulärer Verletzungen stehen dem FC St. Pauli drei Spieler bis auf Weiteres nicht zur Verfügung: Betroffen sind Manolis Saliakas, Karol Mets sowie Jannik Robatsch.</p><p><strong>Es braucht mal wieder einen Sieg</strong> Die Boys in Brown sind damit aktuell weiterhin von allen Bundesligisten am längsten ohne Sieg. Die Hamburger holten seit dem 1:0-Auswärtssieg bei 1899 Hoffenheim am 24. Spieltag aus acht Spielen nur drei Punkte (drei Unentschieden, fünf Niederlagen).</p><p><strong>Formkurve zeigt nach unten</strong> St. Pauli legte am 32. Spieltag gegen Mainz einen über weite Strecken erschreckend harmlosen Auftritt hin. Nach dem frühen 0:1-Rückstand waren die Hamburger lange wie gelähmt (es gab eine Phase von 50 Minuten ohne Torschuss), die 1:2-Heimniederlage trotz des Aufbäumens ganz am Schluss mehr als verdient. </p><p><strong>Ausweg Relegation?</strong> Egal was am 33. Spieltag passiert, der FC St. Pauli hat am 34. Spieltag die Option, den VfL Wolfsburg im direkten Duell durch einen (eventuell hohen) Heimsieg zu überholen und sich anschließend via Relegation retten.</p><p><strong>Es wird brenzlig für St. Pauli</strong> Der FC St. Pauli rutschte am 32. Spieltag auf Rang 17 ab und belegt damit erstmals seit Runde 22 wieder einen direkten Abstiegsplatz. Die Kiezkicker haben zwar einen schwer einholbaren Sechs-Punkte-Rückstand zum rettenden Ufer, aber den Klassenerhalt immer noch selbst in der Hand. </p><p><strong>Es mangelt noch an Effizienz</strong> Für RBL wäre in dieser Saison noch mehr drin gewesen: Die Sachsen trafen am häufigsten das Aluminium (20-mal, davon 14-mal nach der Winterpause). Zudem verwerteten die Leipziger nur 23 ihrer 53 Großchancen (43 Prozent) und haben eine negative Abschluss-Effizienz (minus 3,5). 
</p><p><strong>So viele Punkte wie noch nie zuvor?</strong> RB Leipzig hat 62 Punkte, der Klubrekord für eine Bundesliga-Saison steht bei 67 Punkten (2016/17), kann also mit zwei Siegen noch geknackt werden. </p><p><strong>Die Bayern erblassen vor Neid</strong> Mit einem Sieg gegen St. Pauli hätte RB Leipzig auch Platz drei sicher und würde in seiner zehnten Bundesliga-Saison zum sechsten Mal in den Top 3 abschließen, dazu gab es die Endplatzierungen vier (zweimal), sechs und sieben. Nicht mal der FC Bayern erreichte in seinen ersten zehn Bundesliga-Spielzeiten immer einen einstelligen Tabellenplatz. 
</p><p><strong>Ein Vereinsrekord winkt</strong> Es wäre der 20. Saisonsieg in der Bundesliga, was gleichbedeutend mit der Einstellung des Vereinsrekords aus den Spielzeiten 2016/17 und 2022/23 wäre.</p><p><strong>Macht RBL nun alles klar?</strong> RB Leipzig versäumte es am 32. Spieltag, sich mit einem Sieg in Leverkusen vorzeitig für die Champions League zu qualifizieren, am 33. Spieltag hat Leipzig nun seinen zweiten Matchball: Drei Zähler gegen St. Pauli und die Sachsen spielen in der kommenden Saison sicher in der Königsklasse (zum achten Mal in der Klubgeschichte). 
</p><p><strong>Willkommen zu Leipzig gegen St. Pauli!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell RB Leipzig gegen FC St. Pauli am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/vfb-stuttgart-vs-bayer-04-leverkusen/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 10:23:48 GMT</pubDate><title>Liveticker | VfB Stuttgart - Bayer 04 Leverkusen | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | VfB Stuttgart - Bayer 04 Leverkusen | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/vfb-stuttgart-vs-bayer-04-leverkusen/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J04229_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077224292.jpg?crop=0px,0px,8256px,5504px" alt="Fazit "/><figcaption><strong>Fazit </strong> Das Spiel ist aus und der VfB verschafft sich eine gute Ausgangslage im Kampf um die Champions-Legaue. Trotz des frühen Schocks nach 43 Sekunden, waren die Schwaben über die 90 Minuten das klar bessere Team und gewinnen hier absolut verdient mit 3:1. Chancen für weitere Tore waren ebenfalls noch gegeben. Die Werkself hingegne konnte seine frühe Führung nicht nutzten und hat die Chamipns-league qualifiaitkion somit nicht mehr in der eigenen hand. </figcaption></figure><p><strong>Kurze Rudelbildung</strong> Es entlädt sich ein wenig der Frust und Palacios sowie Tomás geraten aneinander. Schröder zeigt beiden Gelb. </p><p><strong>Sechs Minuten oben drauf</strong> Schröder lässt nochmal etwas Nachspielen. </p><p><strong>Alles aufgebraucht </strong> Honeße tut es seinem Kollegen gleich und nutzt ebenfalls seine letzten Wechsel. Die beiden Aktivposten Leweling und Führich haben Feierabend. Assignon und Vagnoman kommen dafür in die Partie. </p><p><strong>Letzter Wechsel</strong> Hjulmand zieht seinen letzten Wechsel und bringt Ben Seghir für Quansah.  </p><p><strong>Hat Bayer 04 noch etwas im Köcher?</strong> Die Zeit läuft gegen die Rheinländer. So langsam aber sicher bräuchte die Werkself einen Treffer. </p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Führich stoppt Tillman mit einem Zupfer am Trikot und wird dafür verwarnt. </p><p><strong>Hoeneß tauscht doppelt </strong> Stuttgarts Übungsleiter tauscht zweimal. Nartey und Mittelstädt verlassen den Rasen. Dafür kommen Jaquez und El Khannouss.</p><p><strong>Bitter für Kofane!</strong> Im Duell mit Chabot greift sich der Leverkusener erneut an die Schulter und muss den Platz verlassen. Zuvor war der Kameruner lange behandelt worden. Für ihn ist Poku auf dem Platz. </p><p><strong>Erste kleine Ruhephase</strong> Die Partie ist erstmals ein wenig abgeflacht. Gelingt den Rheinländern hier noch die Schlussoffensive?</p><p><strong>Erste Druckphase von Bayer 04</strong> Leverkusen macht ein wenig mehr Druck und versucht, sich Chancen zu erspielen. Noch kam dabei aber nichts Nennenswertes heraus. </p><p><strong>Undav muss raus!</strong> Für den Torschützen geht es nicht mehr weiter. Für Undav kommt Tomás in die Partie. Kurios: Kapitän Undav hätte Demirović gerne die Binde selber gebracht, das dauert Schröder allerdings zu lange und so bringt der Unparteiische die Binde selber. </p><p><strong>Hjulmand reagiert </strong> Leverkusens Trainer stellt offensiv um. Mit Palacios steht nur noch ein Sechser auf dem Feld, da García für Tillman weichen muss. Außerdem ersetzt Arthur fortan Culbreath.</p><p><strong>Ausgelassene Stimmung</strong> Die Fans des VfB sind jetzt natürlich voll da und melden sich lautstark. Bis jetzt ist es ein bärenstarker zweiter Durchgang der Schwaben. </p><p><strong>Flankengott Leweling</strong> Leweling schlug zum sechsten Mal in dieser Bundesliga-Saison eine Flanke zu einem Tor – Ligaspitze.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077223545.jpg?crop=987px,0px,3784px,2526px" alt="Stuttgart erhöht!"/><figcaption><strong>Stuttgart erhöht!</strong> Vollkommen verdient stellt der VfB hier auf 3:1. Schick möchte durchstecken und verliert den Ball. Über Demirovic landet das Leder bei Leweling, der flankt von rechts rein. Dort läuft Undav ein und lässt Flekken aus kurzer Distanz keine Chance. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 58' Deniz Undav (3-1)</strong></p><p><strong>Die erste Ecke...</strong> …führt zur zweiten. Bei dieser ist Chabot mit dem Kopf da und Flekken kratzt die Kugel von der Linie. </p><p><strong>Der VfB dominiert!</strong> Es läuft so richtig gut bei den Schwaben. Mittelstädt will den Ball über Flekken ins Tor lupfen. Rechts wäre auch Demirović in Lauerstellung gewesen. Flekken ist aber dazwischen und es gibt Ecke. </p><p><strong>Leverkusen muss aufpassen</strong> Mittlerweile sind die Rheinländer mit dem 1:2 gut bedient. Gerade Demirović sorgt immer wieder für Gefahr. Aktuell läuft Bayer nur hinterher. </p><p><strong>Wahnsinn!</strong> Es geht weiter, wie es aufgehört hat. Demirović legt rüber auf Undav, der abschließt. Flekken kann noch halten, im Nachschuss foult Andrés Tapsoba und so kommt Demirović zum Abschluss. Damit erhöht der Stürmer auf 3:1. Doch Schröder pfeift das Tor aufgrund des Fouls ab. Wieder meldet sich Dankert aus dem Kölner Keller. "Nach Überprüfung der Bilder liegt kein Foulspiel vor, aber eine Abseitsposition von Undav", erklärt Schröder über die Stadionmikrofone. </p><p><strong>Keine Wechsel</strong> Zumindest keiner der Trainer tauscht. </p><p><strong>Es geht weiter!</strong> Der Ball rollt wieder. Spektakel und Offensivpower im ersten Durchgang. Was bietet der zweite?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2274722430.jpg?crop=0px,221px,4434px,2955px" alt="Halbzeit in Stuttgart"/><figcaption><strong>Halbzeit in Stuttgart</strong> Pause – Zeit zum Durchatmen. Was für eine intensive erste Halbzeit! Nach zwei frühen Treffern in der ersten und fünften Minute blieb die Partie nahezu durchgehend temporeich und umkämpft.

Beiden Teams ist der Kampf um die Champions-League-Plätze deutlich anzumerken. Stuttgart hatte leichte Vorteile im Spiel und durfte kurz vor der Pause nach einem Foul von Tapsoba an Demirović über einen Elfmeter jubeln. Mittelstädt behielt die Nerven und erzielte mit dem Pausenpfiff das 2:1 für den VfB.

Insgesamt geht die Führung der Gastgeber zur Halbzeit in Ordnung. Nun bleibt abzuwarten, ob beide Mannschaften das hohe Tempo auch im zweiten Durchgang halten können.</figcaption></figure><p><strong>Mittelstädt sicher!</strong> Der Stuttgarter tritt an und setzt das Leder in die linke Ecke. Damit springt Stuttgart auf Rang vier. </p><p><strong>⚽ 45+7' Maximilian Mittelstädt (P) (2-1)</strong></p><p><strong>Elfmeter!</strong> Nach intensiver Betrachtung der Bilder zeigt Schröder auf den Punkt. Die Entscheidung ist mehr als vertretbar, Tapsoba stellt ganz klar den Fuß raus und fällt damit Demirović. </p><p><strong>Schröder geht raus!</strong> Der VAR ruft den Spielleiter raus und dieser schaut sich die Szene intensiv an. </p><p><strong>Erneute Aufregung</strong> Jetzt krümmt sich Demirović vor Schmerzen im Leverkusener Sechzehner, wieder ist Tapsoba beteiligt. </p><p><strong>Noch zwei Minuten</strong> Schiedsrichter Schröder legt zwei Minuten drauf. </p><p><strong>Erneut scheitert Demirović </strong> Was für eine klasse Aktion von Demirović. Der Stürmer behauptet sich und kommt zum Abschluss. Flekken muss sich extrem strecken und kann die Kugel gerade noch abwehren. </p><p><strong>Offener Schlagabtausch </strong> Beide Seiten schrecken hier vor nichts zurück. Nach einer Ecke für die Schwaben setzt Leverkusen direkt zum Konter an, was ebenfalls in einer Ecke mündet. García setzt die Hereingabe allerdings viel zu weit und so gibt es Abstoß VfB. </p><p><strong>Stuttgarter Ballermänner</strong> Sowohl Undav als auch Demirović gaben bereits jeweils vier Torschüsse ab und sind als Duo schwer ausrechenbar.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2274717181.jpg?crop=0px,0px,4608px,3073px" alt="Intensiver Zweikampf"/><figcaption><strong>Intensiver Zweikampf</strong> Hendriks und Kofane liefern sich immer wieder enge Duelle. </figcaption></figure><p><strong>Auf der anderen Seite...</strong> …flankt Maza in die Box. Dort steht Kofane mit dem Kopf bereit, setzt das Leder aber ebenfalls daneben. </p><p><strong>Immer wieder Demirović </strong> Wieder ein langer Ball von Nübel. Undav stellt sich in den Weg und so rutscht das Leder durch. Demirović ist frei durch und hämmert das Leder von rechts neben den Pfosten. </p><p><strong>Den muss er doch machen!</strong> Führich mit einer Weltklasse-Vorarbeit. Von der linken Seite legt der VfB-Akteur die Kugel quer. Demirović muss nur noch einschieben, aber Tapsoba wirft sich dazwischen. Die anschließende Ecke bringt nichts ein. </p><p><strong>Keine Einmischung </strong> Der VAR hat nichts zu beanstanden und damit geht es weiter. Stiller kann ebenfalls weitermachen. </p><p><strong>Und jetzt?</strong> Stiller krümmt sich vor Schmerzen und bleibt liegen. Das Fatale daran? Tapsoba trifft den Stuttgarter mit offener Sohle auf Höhe der Wade, allerdings war der Leverkusener zuerst an der Kugel. </p><p><strong>Ordentliches Gegenpressing</strong> In weniger als zwölf Sekunden schaffen es die Stuttgarter, nach einem Verlust die Kugel wiederzuholen. Für die gleiche Sache brachen die Rheinländer knapp 16 Sekunden. </p><p><strong>Hendriks lässt sich feiern</strong> Der VfB‑Verteidiger läuft einen Ball gegen Kofane ab und gibt den Fans eine Motivationsspritze. </p><p><strong>Mittelstädt klärt zur Ecke</strong> Den Standard bringt natürlich Grimaldo rein, aber Stuttgart kann klären. </p><p><strong>Das Tor als Türöffner?</strong> Die Schwaben wirken hier in den Anfangsminuten extrem motiviert. Vielleicht tat dem VfB der Gegentreffer sogar gut.  </p><p><strong>Die Ecke...</strong> ...wird über Stiller und Führich kurz ausgeführt, endet aber im Aus. </p><p><strong>Der Zug rollt </strong> Über Nartey und Leweling rollt die Stuttgarter Offensivpower. Undavs Schuss wird aber von Andrich zur Ecke geblockt. </p><p><strong>Der VfB macht weiter Druck</strong> Was für ein temporeicher Einstieg in dieses Match. Erst probiert es Mittelstädt aus der zweiten Reihe, dann will Leweling den zweiten Ball reinschlenzen. Am Ende hat Flekken die Kugel. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077218815.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Stuttgart mit dem Ausgleich!"/><figcaption><strong>Stuttgart mit dem Ausgleich!</strong> Das hat nicht lange gedauert. Ein langer Abschlag von Nübel endet mit einer klasse Kombination der Stuttgarter. Es geht blitzschnell bis vor den Sechzehner. Dort sorgt ein Doppelpass von Demirović und Nartey dafür, dass Demirović frei durch ist und aus rechter Position das lange Eck visiert. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 5' Ermedin Demirović (1-1)</strong></p><p><strong>Wilder Beginn</strong> Es geht anfangs hin und her. Undav meldet sich ebenfalls erstmals an. Ein Abtasten beider Mannschaften ist demnach nicht zu erwarten. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275305373.jpg?crop=0px,0px,2508px,1672px" alt="Was ist hier los?"/><figcaption><strong>Was ist hier los?</strong> Maza erobert in der Stuttgarter Hälfte im Duell gegen Hendricks den Ball und bedient direkt Kofane. Der Leverkusener legt links rüber zu García, der vor dem Tor die Nerven behält und das frühe Tor erzielt. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 1' Aleix García (0-1)</strong></p><p><strong>Der Ball rollt!</strong> Schröder gibt die Kugel frei. Wer kann sich im Kampf um die Champions-League behaupten?</p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Das Spiel ist selbstverständlich ausverkauft und die Stimmung an diesem sonnigen Samstag ist herrlich. </p><p><strong>Der Unparteiische</strong> Zum zweiten Mal leitet Robert Schröder eine Bundesliga-Partie zwischen Stuttgart und Leverkusen, zuvor war dies in der Anfangszeit seiner Karriere im November 2018 in Leverkusen der Fall und endete mit einem 2:0-Sieg der Werkself. Überhaupt hat Bayer fünf der 6 Bundesliga-Spiele unter Schröder gewonnen (diese Saison in Frankfurt), während die Schwaben über die Hälfte aller Partien verloren (sechs von elf, darunter vor einem Monat eine unglückliche 0:2-Heimniederlage gegen Dortmund).</p><p><strong>Schick und Kofane mal wieder gemeinsam</strong> Patrik Schick und Christian Kofane, beides wie auf der Gegenseite mit Undav und Demirović eher Typ Mittelstürmer, stehen erst zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison gemeinsam in der Startelf. Zuvor war dies nur am 2. Spieltag beim 3:3 in Bremen der Fall.</p><p><strong>Jubiläum für Führich</strong> Der zuletzt sehr formstarke Führich kommt zu seinem 200. Pflichtspiel für Stuttgart.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077215114.jpg?crop=0px,0px,3244px,2163px" alt="Vier Wechsel bei den Schwaben"/><figcaption><strong>Vier Wechsel bei den Schwaben</strong> Sebastian Hoeneß ändert sein Team hingegen auf vier Positionen. Anstelle des gesperrten Kapitäns Karazor sowie Jaquez, Vagnoman und El Khannouss beginnen Andrés, Nartey, Mittelstädt und Demirović.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076933601.jpg?crop=0px,0px,4096px,2731px" alt="Kofane ersetzt Tella"/><figcaption><strong>Kofane ersetzt Tella</strong> Bayer muss auf den in der letzten Wochen starken Nathan Tella verzichten. Für ihn rückt der junge Christian Kofane in die Anfangsformation. Dies ist die einzige Änderung bei der Werkself nach dem überzeugenden 4:1-Erfolg gegen Leipzig.</figcaption></figure><p><strong>Er fehlt Leverkusen</strong> Terrier (Muskelverletzung im Oberschenkel)</p><p><strong>Sie fehlen Stuttgart</strong> Jeltsch (Bauchmuskelverletzung), Karazor (Rotsperre)</p><p><strong>Die Referees</strong> Robert Schröder (SR), Dr. Jan Clemens Neitzel-Petersen (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Robert Hartmann (4. Offizieller), Bastian Dankert (VA), Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Hjulmand</strong> "Es treffen zwei Mannschaften aufeinander, die Fußball spielen und angreifen wollen. Das gibt einen anderen Rhythmus im Spiel. Das passt zu unserer Mannschaft sehr gut."</p><p><strong>Das sagt Hoeneß</strong> "Ich gehe davon aus, dass wir am Ende 64 Punkte brauchen. Aber wir sollten jetzt nicht spekulieren. Wir schauen auf uns und konzentrieren uns auf die anstehenden Aufgaben. Das ist eine richtig gute Fußballmannschaft, die in einer guten Form ist."</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1076883196.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Karazor für zwei Spiele gesperrt"/><figcaption><strong>Karazor für zwei Spiele gesperrt</strong> Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Atakan Karazor mit einer Sperre von zwei Meisterschaftsspielen der Lizenzligen belegt. Der Kapitän des VfB wird somit bei den Bundesliga-Partien am 9. Mai 2026 gegen Bayer 04 Leverkusen sowie am 16. Mai 2026 bei Eintracht Frankfurt fehlen.</figcaption></figure><p><strong>Trifft Undav mal wieder?</strong>  	Stuttgarts Deniz Undav steht mit 18 Saisontreffern hinter Harry Kane auf Platz zwei der Torschützenliste, zuletzt blieb er in der Bundesliga aber viermal in Folge torlos. </p><p><strong>Gerne nach Stuttgart</strong>  	In Stuttgart ist Leverkusen seit 13 Spielen ungeschlagen (acht Siege, fünf Remis). Der letzte Heimsieg des VfB gegen Bayer liegt über 16 Jahre zurück (2:1 am 17. April 2010 dank eines Cacau-Doppelpacks). </p><p><strong>Wenige Erfolge gegen Leverkusen</strong>  	Nach 15 sieglosen Pflichtspielen in Folge gegen Bayer 04 (davon zwölf in der Bundesliga), gewann der VfB im Hinrunden-Duell mit 4:1 in Leverkusen. </p><p><strong>Heimstarker VfB</strong>  	Stuttgart holte dagegen zu Hause sechs Zähler mehr als Leverkusen. Siegt Bayer 04 in Stuttgart, hätte die Werkself vor dem letzten Heimspiel gegen den HSV mehr Auswärtspunkte (dann 31) als Heimpunkte (30) auf dem Konto.</p><p><strong>Leverkusen auswärts besser</strong>  	Leverkusen und Stuttgart sind punktgleich. Bayer 04 ist auswärtsstärker als der VfB, die Werkself holte in der Fremde sechs Zähler mehr als die Schwaben, die nur eine ausgeglichene Auswärtsbilanz haben. </p><p><strong>Formstarke Leverkusener</strong>  	Die Werkself gewann vier der letzten fünf Bundesliga-Spiele, holte hier also zwölf Punkte – sieben mehr als die Stuttgarter und vier mehr als die Hoffenheimer. </p><p><strong>Zieht Hoffenheim vorbei?</strong>  	Hoffenheim hat mit den Spielen gegen Bremen und in Mönchengladbach ein vermeintlich lösbares Programm – geht man davon aus, dass die TSG alle sechs Punkte holt, müssen der VfB und Bayer im direkten Duell auf Sieg spielen, um das Erreichen des 4. Platzes weiter in der eigenen Hand zu haben.</p><p><strong>Enges Rennen</strong>  	Im spannenden Rennen um Champions-League-Platz vier liegen Stuttgart, Leverkusen und Hoffenheim gleichauf, die drei Teams haben jeweils 58 Punkte auf dem Konto. </p><p><strong>Seltener Fall</strong>  	Stuttgart ist seit drei Bundesliga-Spielen sieglos, eine längere Negativserie erlebte der VfB, der vor seinem 150. Pflichtspiel unter Sebastian Hoeneß steht, in dieser Saison nie.</p><p><strong>Kampf um die Champions League</strong>  	Nach der Partie bei 1899 Hoffenheim steht für den VfB Stuttgart das nächste Endspiel um die Champions League an. Bei der TSG war Stuttgart der moralische Sieger, holte einen Zwei-Tore-Rückstand auf und traf sehr spät in Unterzahl zum 3:3-Ausgleich. </p><p><strong>Willkommen zu Stuttgart gegen Leverkusen!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell VfB Stuttgart gegen Bayer 04 Leverkusen am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/fc-augsburg-vs-borussia-moenchengladbach/liveticker</guid><pubDate>Sun, 10 May 2026 10:25:51 GMT</pubDate><title>Liveticker | FC Augsburg - Borussia Mönchengladbach | Saison 2025/26 | Bundesliga</title><description>Liveticker | FC Augsburg - Borussia Mönchengladbach | Saison 2025/26 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2025-2026/33/fc-augsburg-vs-borussia-moenchengladbach/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001K9/DFL-MAT-J0422B_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275307714.jpg?crop=0px,0px,2529px,1685px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt der FCA mit 3:1 gegen Gladbach. Zu Spielbeginn tun sich beide Teams zunächst schwer, in Minute 24 gehen die Fuggerstädter plötzlich durch Gregoritsch mit 1:0 in Front. Von da an spielen nur noch die Hausherren, kurz vor der Pause fällt noch das 2:0. Fellhauer schiebt frei vor Nicolas eiskalt ein (42.). In Hälfte zwei dann verwalten die Gastgeber clever und sorgen in Minute 72 durch Gregoritsch für die Entscheidung. Der Schlusspunkt gehört aber den Gästen, Reyna verkürzt kurz vor dem Ende noch auf 1:3 (90.+2). Unter dem Strich ist es jedoch ein hochverdienter Heimsieg für die Hausherren.</figcaption></figure><p><strong>Sander nochmal mit dem Versuch</strong> Der Abwehrmann zieht rechts im Sechzehner aus zehn Metern mit voller Wucht ab, Dahmen ist im kurzen Eck und pariert sicher nach vorne weg.</p><p><strong>⚽ 90+2' Giovanni Reyna (3-1)</strong></p><p><strong>Vier Minuten extra</strong> 240 Sekunden lässt Reichel noch nachspielen.</p><p><strong>Die Fans feiern</strong> Die Augsburger Zuschauer besingen ihre Mannschaft und den sich anbahnenden Heimsieg lautstark.</p><p><strong>Nochmal ein Wechsel bei den Gästen</strong> Machino macht Platz für Sarco.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275314886.jpg?crop=0px,36px,3301px,2201px" alt="Der Moment des 3:0"/><figcaption><strong>Der Moment des 3:0</strong> Gregoritsch staubt ins leere Tor ab.</figcaption></figure><p><strong>Reitz noch einer der besseren Gladbacher</strong> Der Mittelfeldmann kann sich heute aus 90 Prozent seiner Drucksituationen erfolgreich lösen. Zudem kommen 92 Prozent seiner Pässe unter Druck beim Mitspieler an.</p><p><strong>Das Spiel trudelt aus</strong> Beide Teams scheinen sich hier jetzt mit diesem Resultat abzufinden, es geht auf beiden Seiten nicht mehr viel.</p><p><strong>Doppelwechsel beim FCA</strong> Matchwinner Gregoritsch und Kömür gehen unter großem Applaus vom Feld, für die Schlussphase dürfen Claude-Maurice und Ribeiro noch neu mitwirken.</p><p><strong>Etwas zu hoch</strong> Diks schreitet aus 23 Metern zentraler Position zu einem Freistoß, sein Versuch geht um einen halben Meter halbrechts oben über das Gebälk drüber.</p><p><strong>Eine Viertelstunde noch</strong> Die Partie ist durch den Doppelpack von Gregoritsch entschieden, für die Gladbacher geht es jetzt nur noch um Schadensbegrenzung.</p><p><strong>Gregoritsch bald neuer Rekordtorschütze?</strong> Der Angreifer ist damit jetzt nur noch zwei Treffer vom Augsburger Vereinsrekord entfernt (dieser liegt bei 37 Toren durch Alfreð Finnbogason).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275314644.jpg?crop=0px,79px,4387px,2923px" alt="Deckel drauf!"/><figcaption><strong>Deckel drauf!</strong> Wohl die Entscheidung! Kömür zieht von links nach innen und sucht danach aus 17 Metern den Abschluss. Er visiert die rechte untere Ecke an, Nicolas wehrt den etwas laschen Schuss genau zur Seite in die Füße des nachsetzenden Gregoritsch ab. Der Stürmer bedankt sich und schiebt aus zwei Metern ins leere Gehäuse ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 72' Michael Gregoritsch (3-0)</strong></p><p><strong>Ausverkaufte Hütte</strong> 30.660 Zuschauer finden heute den Weg in die WWK-Arena, diese ist damit ausverkauft.</p><p><strong>Wieder zählt das Tor nicht</strong> Kömür bringt eine Ecke von links mit Schnitt hoch nach innen auf den ersten Pfosten, dort verlängert Gregoritsch per Kopf ins Zentrum. Im Fünfmeterraum lauert Fellhauer und köpft aus drei Metern ins rechte Eck ein, jedoch steht der Abwehrmann bei der Kopfballverlängerung von Gregoritsch im Abseits. Deswegen gibt Reichel den Treffer zu Recht nicht.</p><p><strong>Gladbach wird stärker</strong> Die Wechsel tun der Borussia sichtlich gut, die Gäste suchen jetzt den Anschlusstreffer. Der FCA wiederum agiert in dieser Phase etwas zu passiv.</p><p><strong>Hack sucht den Abschluss</strong> Der Flügelflitzer zieht von links nach innen und sucht danach aus 19 Metern den Abschluss. Sein Versuch ist zu zentral und landet genau in den Armen von Dahmen.</p><p><strong>Drüber</strong> Co-Produktion zweier Eingewechselter: Reyna legt für Bolin ab, der Angreifer zieht links im Sechzehner aus 13 Metern ab. Sein Schuss fliegt einen Meter mittig oben über den Querbalken drüber.</p><p><strong>Doppelwechsel beim FCA</strong> Keitel und Massengo kommen für Wolf und Jakić neu auf den Rasen.</p><p><strong>Wieder Gelb</strong> Sander und Jakić geraten aneinander und liefern sich ein kleines Scharmützel. Reichel verwarnt die beiden Akteure daraufhin. Für Jakić ist die Saison damit vorzeitig beendet, denn es ist seine fünfte Verwarnung in der laufenden Spielzeit. Damit verpasst er das abschließende Saisonspiel nächste Woche gegen Union Berlin.</p><p><strong>Dahmen ohne Mühe</strong> Scally flankt von rechts nach innen, Dahmen kommt raus und schnappt sich die Hereingabe mühelos.</p><p><strong>Eine Stunde durch</strong> Weiterhin hat der FCA hier alles im Griff und verwaltet den Zwei-Tore-Vorsprung clever. Aktuell deutet nicht viel auf eine Aufholjagd der Borussia hin.</p><p><strong>Dreifachwechsel beim VfL</strong> Stöger, Mohya und Chiarodia müssen für Reyna, Hack und Bolin weichen.</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Wolf tritt Ullrich im Mittelfeld um und wird dafür verwarnt.</p><p><strong>Zu steil</strong> Scally gibt den Ball von rechts scharf nach innen und sucht am langen Pfosten den lauernden Ullrich. Die Hereingabe ist jedoch einen Tick zu weit und landet links im Toraus.</p><p><strong>Freistoß von links</strong> Rieder bringt den Ball aus dem Mittelfeld nahe der linken Seitenauslinie hoch nach innen und findet in der Box den aufgerückten Zesiger. Der Innenverteidiger kommt aus zwölf Metern zum Kopfball, nickt das Spielgerät allerdings genau mittig auf den Kasten drauf. So landet die Kugel sicher in den Armen von Nicolas.</p><p><strong>Mittelfeldpressing</strong> Die Augsburger warten ab und greifen erst kurz vor der Mittellinie langsam an. Dann allerdings sind die Fuggerstädter enorm griffig und bieten defensiv keine Räume an. So kommt die Fohlenelf kaum durch und tut sich im letzten Drittel enorm schwer.</p><p><strong>Kade super</strong> Der Augsburger macht auf der rechten Seite Dampf und lässt Ullrich und Chiarodia locker stehen. Anschließend dringt er in die Box ein und scheitert aus sieben Metern am starken Nicolas. Der Keeper ist einmal mehr im kurzen Eck zur Stelle und pariert.</p><p><strong>Macht Gladbach das Unmögliche möglich?</strong> Die Fohlen punkteten letztmals im September 2023 nach einem Pausenrückstand von zwei oder mehr Toren, damals machten sie aus einem 0:3 in Darmstadt noch ein 3:3. Augsburg wiederum verlor noch nie ein Bundesliga-Spiel nach einer Pausenführung von zwei oder mehr Toren. Letztmals noch Punkte nach einer solchen Führung ließ man vor drei Jahren bei einem 2:2 in Wolfsburg.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Reichel pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Die Gastgeber machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.</p><p><strong>Erster Wechsel bei den Gästen</strong> Honorat bleibt in der Kabine, dafür kommt Ullrich neu rein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077220333.jpg?crop=0px,0px,5000px,3335px" alt="Pause in Augsburg"/><figcaption><strong>Pause in Augsburg</strong> Nach 45 gespielten Minuten führt der FCA mit 2:0 gegen Gladbach. Zu Spielbeginn tun sich beide Teams zunächst schwer, in Minute 24 gehen die Fuggerstädter plötzlich durch Gregoritsch mit 1:0 in Front. Von da an spielen nur noch die Hausherren, Gregoritsch schnürt kurz danach beinahe seinen Doppelpack, steht zuvor jedoch knapp im Abseits (28.). Kurz vor der Pause fällt allerdings doch noch das 2:0, Fellhauer schiebt ein (42.). Für Hälfte zwei muss sich Gladbach hier etwas einfallen lassen.</figcaption></figure><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Scally will links im Sechzehner im Duell gegen Matsima einen Eckball haben, stattdessen gibt es aber einen Abstoß für den FCA. Daraufhin beschwert sich der Linksverteidiger lautstark bei Reichel und wird im Anschluss verwarnt.</p><p><strong>Nicolas streckt sich</strong> Beinahe das 3:0! Gregoritsch legt von links per Kopf nach innen, im Zentrum steigt Kömür ebenfalls zum Kopfball hoch und visiert aus sieben Metern die rechte untere Ecke an. Nicolas macht sich lang und wehrt den Versuch noch mit den Fingerspitzen zu einem Eckball ab. Der folgende Standard von rechts verpufft im Anschluss.</p><p><strong>Drei Minuten Nachschlag</strong> 180 Sekunden gibt Reichel in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077223167.jpg?crop=0px,0px,5000px,3335px" alt="Fellhauer schiebt ein"/><figcaption><strong>Fellhauer schiebt ein</strong> Der Moment des 2:0.</figcaption></figure><p><strong>Hochverdiente Führung</strong> Seit dem Führungstreffer spielt nur noch Augsburg, von den Gladbachern kommt absolut gar nichts. Die Borussia muss sich in der Halbzeitpause neu sammeln, denn die Gäste bekommen hier gar keinen Zugriff und laufen nur hinterher.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275308892.jpg?crop=0px,0px,2856px,1904px" alt="Der FCA erhöht!"/><figcaption><strong>Der FCA erhöht!</strong> Die Fuggerstädter machen noch vor dem Pausentee das 2:0! Kömür treibt den Ball im Mittelfeld nach vorne und legt dann nach links raus zum mitgelaufenen Fellhauer. Weder Honorat noch Sander sind in der Nähe, auch Stöger geht nicht richtig hin. So steht der Außenverteidiger letztlich frei vor Nicolas und schiebt überlegt aus zehn Metern unten rechts ins Netz ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 42' Robin Fellhauer (2-0)</strong></p><p><strong>Eckball von rechts</strong> Rieder bringt das Leder hoch nach innen, im Fünfmeterraum passt Nicolas auf und pflückt sich den Ball sicher aus der Luft.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt der Fohlenelf hier vor der Pause noch der Ausgleich?</p><p><strong>Polanski sauer</strong> Der Fußballlehrer ist am Seitenrand unzufrieden mit der Leistung seiner Mannen und hadert sichtlich.</p><p><strong>Wieder ist Nicolas zur Stelle</strong> Immer wieder sorgt der FCA über seine linke Seite für Torgefahr! Dieses Mal nimmt Gregoritsch Fahrt auf, dringt in den Strafraum ein und sucht dann aus zwölf Metern den Abschluss. Er zielt ins linke untere Eck, wieder taucht Nicolas ab und pariert stark.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/GettyImages-2275305614.jpg?crop=0px,12px,3108px,2073px" alt="Kampf um den Ball"/><figcaption><strong>Kampf um den Ball</strong> Scally duelliert sich mit Kade.</figcaption></figure><p><strong>Kömür mit dem Schuss</strong> Der Offensivkünstler kommt links im Strafraum aus zehn Metern zum Abschluss und zielt ins kurze Eck, dort steht Nicolas und wehrt den Schuss souverän ab.</p><p><strong>Die Gäste müssen aufwachen</strong> Seit dem Führungstreffer für die Fuggerstädter läuft die Partie so ein wenig an der Borussia vorbei. Die Fohlenelf muss aufpassen, sich hier vor der Pause nicht noch ein zweites Gegentor zu fangen.</p><p><strong>Gladbach im Glück</strong> Wolf treibt den Ball über rechts nach vorne und bedient Kade, dieser flankt anschließend butterweich nach innen. Am langen Pfosten läuft Kömür ein und legt uneigennützig per Kopf quer nach innen, im Fünfmeterraum steht Gregoritsch und hält den Fuß rein. Aus drei Metern drückt der Angreifer das Spielgerät rechts ins Netz. Der VAR überprüft den Treffer anschließend und nimmt diesen zurück, da Gregoritsch beim Zuspiel von Kömür knapp im Abseits steht.</p><p><strong>Distanzversuch</strong> Reitz schließt zentral aus knapp 27 Metern ab, Dahmen hält den zu unplatzierten Schuss sicher fest.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077219978.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="TOOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOR!</strong> Und auf einmal geht der FCA in Front! Rieder steckt aus der Zentrale wunderbar nach vorne links in den Sechzehner zum startenden und eben erst eingewechselten Fellhauer durch. Der Außenverteidiger schießt aus fünf Metern und spitzem Winkel den rauslaufenden Nicolas an, vom Keeper prallt der Ball nach vorne weg. Dort lauert Gregoritsch und schiebt problemlos aus kurzer Distanz in die leeren Maschen ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 24' Michael Gregoritsch (1-0)</strong></p><p><strong>Nicolas locker</strong> Auf der Gegenseite zieht Kömür halblinks aus 19 Metern ab, trifft die Murmel aber nicht richtig. So kann Nicolas den zu laschen Schuss in Richtung linkes unteres Eck mühelos aufnehmen.</p><p><strong>Knappes Ding</strong> Mohya legt halbrechts zu Stöger rüber, der Mittelfeldmann nimmt daraufhin aus 20 Metern Maß und visiert die rechte untere Ecke an. Der Schuss ist richtig gut, geht am Ende aber um Millimeter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Zu wenig Tempo</strong> Auf beiden Seiten ist in der Offensive zu wenig Geschwindigkeit in den Aktionen drin. So haben beide Clubs kaum Mühe in der Abwehr und unterbinden die jeweiligen Angriffsbemühungen der anderen Mannschaft ohne Probleme.</p><p><strong>Griffige Borussia</strong> Die Gäste erobern die Kugel nach einem Ballverlust relativ schnell wieder zurück und brauchen dafür nur etwas mehr als elf Sekunden. Die Gastgeber hingegen brauchen dafür doppelt so lange und kommen nicht so schnell wieder ins Gegenpressing.</p><p><strong>Etwas mehr als eine Viertelstunde rum</strong> Bislang ist es eine Partie auf Augenhöhe, beide Teams egalisieren sich weitestgehend und treten offensiv noch nicht gefährlich in Erscheinung.</p><p><strong>Mohya am Boden</strong> Kömür steigt dem Youngster im Mittelfeld ganz unglücklich auf den Fuß drauf. Das sieht übel aus, der Gladbacher kann aber erstmal ohne Behandlungspause weitermachen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077218666.jpg?crop=0px,0px,5000px,3335px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Wolf im Zweikampf gegen Scally.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/4/imago1077219289.jpg?crop=0px,0px,3691px,2463px" alt="Giannoulis muss raus"/><figcaption><strong>Giannoulis muss raus</strong> Der Grieche kann nicht mehr weitermachen und wird jetzt durch Fellhauer ersetzt.</figcaption></figure><p><strong>Giannoulis sitzt auf dem Rasen</strong> Der Linksverteidiger setzt sich auf den Boden und fasst sich an den linken Oberschenkel. Er muss behandelt werden, das sieht nicht allzu gut aus.</p><p><strong>Wolf robust</strong> Der Augsburger geht zentral vor der Box durchaus robust gegen Machino zu Werke und bringt den Angreifer von hinten zu Fall. Reichel lässt weiterlaufen, ansonsten ist das für die Gladbacher nämlich eine hervorragende Freistoßposition.</p><p><strong>Gute Aktion</strong> Honorat spielt auf der rechten Seite einen schönen Doppelpass mit Sander und flankt anschließend nach innen. Am langen Pfosten macht Scally die Kugel nochmal scharf, der FCA kann nur unzureichend klären. So kommt Stöger halblinks im Rückraum aus 18 Metern an das Spielgerät ran und geht per Volley volles Risiko. Sein Versuch fliegt am Ende allerdings deutlich links am Kasten vorbei.</p><p><strong>Mohya  gut</strong> Der Youngster ist aufmerksam und schnappt Wolf den Ball im Mittelfeld nahe der linken Seitenauslinie weg. Damit ist die Borussia wieder an der Kugel dran.</p><p><strong>Zu ungenau</strong> Giannoulis flankt von links aus vollem Lauf nach innen, die Hereingabe ist zu weit und landet auf der anderen Seite im Seitenaus.</p><p><strong>Verhaltener Beginn</strong> Beide Teams tasten sich in diesen Anfangsminuten erstmal ab, nach vorne geht noch nicht wirklich viel.</p><p><strong>Elfmeter?</strong> Kade geht links im Sechzehner im Duell gegen Diks zu Boden, nachdem er vom Gladbacher am Fuß getroffen wird. Reichel lässt jedoch weiterlaufen, auch der VAR hat im Anschluss keine Einwände.</p><p><strong>Beste Bedingungen</strong> Bei strahlendem Sonnenschein und 20 Grad wird heute Fußball gespielt.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Reichel pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen ganz in Schwarz, die Hausherren laufen komplett in Weiß auf. </p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Die beiden Teams betreten den Rasen, in Kürze rollt hier der Ball.</p><p><strong>Comeback von Machino</strong> Der Japaner steht erstmals seit Anfang April wieder in der ersten Elf. Damals beim 2:2 gegen Heidenheim am 28. Spieltag war dies zuletzt der Fall.</p><p><strong>Zwei Veränderungen bei der Borussia</strong> Coach Eugen Polanski nimmt nach dem 1:0-Erfolg gegen den BVB zwei Wechsel in seiner Anfangself vor. Diks und Machino starten für Elvedi (Gelbsperre) und Tabaković (angeschlagen).</p><p><strong>Drei Wechsel bei den Fuggerstädtern</strong> Trainer Manuel Baum verändert seine Startelf nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen Werder Bremen auf drei Positionen. Wolf, Jakić und Kömür beginnen für Fellhauer, Massengo und Claude-Maurice (alle Bank).</p><p><strong>Sie fehlen Gladbach</strong> Castrop (Rotsperre), Elvedi (Gelbsperre), Kleindienst (Aufbautraining nach Knie-OP)</p><p><strong>Baum lässt sich nicht in die Karten schauen</strong> Beim FC Augsburg gibt es vor dem Duell gegen Gladbach keine feststehenden Ausfälle. Allerdings teilte Trainer Manuel Baum mit, dass sechs Spieler fraglich seien. Namen nannte er nicht.</p><p><strong>Die Referees</strong> Tobias Reichel (SR), Christian Bandurski (SR-A. 1), Marcel Unger (SR-A. 2), Marc Philip Eckermann (4. Offizieller), Pascal Müller (VA), Arno Blos (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Eugen Polanski</strong> "Wir brauchen wieder genau diese Energie, wie wir sie gegen Dortmund hatten. Wir müssen die Zweikämpfe annehmen, gewinnen und uns gegenseitig unterstützen. Augsburg ist heimstark und sehr unangenehm zu bespielen. Entscheidend wird sein, erneut die Leidenschaft und Bereitschaft zu haben, alles reinzuwerfen."</p><p><strong>Das sagt Baum</strong> "Wir freuen uns alle riesig auf das letzte Saisonspiel vor eigener Kulisse und wollen am Ende mit unseren Fans einen Heimsieg feiern. Gladbach verfügt über eine hohe individuelle Qualität und ist taktisch sehr flexibel. In den vergangenen Partien haben sie zudem immer wieder enge Ergebnisse erzielt. Es wird sich mit Sicherheit lohnen, das Spiel im Stadion anzuschauen."</p><p><strong>Lebensversicherung</strong> Tabaković erzielte in dieser Saison 32 Prozent der Bundesliga-Tore seines Teams, ligaweit kommt kein anderer Spieler auf einen so hohen Anteil.</p><p><strong>Torjäger Tabaković </strong>  	Es war kein Zufall, dass Haris Tabaković  der Schütze des erlösenden Tores am 32. Spieltag gegen Dortmund war, das den Klassenerhalt bedeutete. Der Bosnier beendete eine Serie von acht torlosen Bundesliga-Spielen im richtigen Moment und erzielte sein 12. Saisontor (zwei davon im Hinspiel gegen Augsburg) – Job als Vertreter von Tim Kleindienst erfüllt. </p><p><strong>Soforthilfe Gregoritsch</strong>  	Augsburg tätigte im Winter noch einen wichtigen Transfer und holte den inzwischen 32-jährigen Michael Gregoritsch zurück (bei der Verpflichtung war er noch 31 und debütierte im Hinspiel). Der Österreicher erfüllte die Erwartungen und kam in seinen 15 Einsätzen auf vier Tore und zwei Torvorlagen. </p><p><strong>Polanski und die Defensive</strong> Das Wirken von Eugen Polanksi bezog sich vor allem auf die Defensive, die in vielen Spielen besser stand als in den letzten Jahren. Davon zeugen zwölf Partien ohne Gegentor, nur Borussia Dortmund spielte in dieser Bundesliga-Saison noch öfter zu null (14-mal). </p><p><strong>Positiver Trainerwechsel</strong>  	Beide Vereine vollzogen in dieser Saison einen Trainerwechsel, der letztlich zum Saisonziel führte. Manuel Baum steigerte die durchschnittlich 0,8 Punkte pro Spiel seines Vorgängers Sandro Wagner auf 1,5 Zähler pro Partie und liegt damit auch weit über dem Schnitt seiner ersten Amtszeit beim FCA von 1,1 Punkten pro Spiel. </p><p><strong>Lange kein Auswärtssieg mehr</strong>  	Vom 9. bis 13. Spieltag feierte Mönchengladbach drei Auswärtssiege in Folge, hatte damit allerdings das Pulver auf fremden Plätzen offensichtlich verschossen. 
 	Keines der seitherigen zehn Gastspiele wurde gewonnen, es gab vier Remis und sechs Niederlagen – 14 Auswärtspunkte sind eine überschaubare Ausbeute. 
</p><p><strong>Zuhause stark</strong>  	Den Grundstein für den frühen Klassenerhalt hat Augsburg mit dem Ablegen einer anfänglichen Schwäche im eigenen Stadion gelegt. Nur eines der letzten elf Bundesliga-Heimspiele ging verloren (2:5 gegen Stuttgart am 27. Spieltag, anschließend Unentschieden gegen Hoffenheim und Frankfurt). </p><p><strong>Gerettete Borussia</strong>  	Durch den 1:0-Sieg gegen Borussia Dortmund am letzten Spieltag entledigte sich Mönchengladbacher aller Abstiegssorgen.  	Die 45 Punkte der letzten Saison können die Fohlen nicht mehr erreichen, maximal 41 Zähler sind noch möglich. Insofern ist diese Spielzeit eher als Rückschritt einzuordnen. </p><p><strong>Formstarker FCA</strong>  	Die Fuggerstädter sind seit fünf Spielen ungeschlagen (zwei Siege, drei Remis), so lange wie nie zuvor in dieser Saison.</p><p><strong>Greift der FCA noch ganz oben an?</strong>  	Augsburg entledigte sich schon länger der Abstiegssorgen, kann angesichts von vier Punkten Rückstand auf die siebtplatzierten Freiburger sogar noch in den Kampf um Platz sieben eingreifen und Richtung Conference League schielen. </p><p><strong>Willkommen zu Augsburg gegen M'gladbach!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell FC Augsburg gegen Borussia Mönchengladbach am 33. Spieltag der Saison 2025/26.</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>