<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://www.bundesliga.com/rss/de/rss-liveticker.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Bundesliga Liveticker</title><description>Die neuesten Liveticker von bundesliga.com/de bequem per RSS-Feed</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><language>de</language><image><title>Bundesliga Liveticker</title><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga</link><url>https://www.bundesliga.com/assets/logo/bundesliga_logo_hor_RGB_pos.png</url></image><pubDate>Sun, 08 Nov 2026 18:30:00 GMT</pubDate><lastBuildDate>Sat, 07 Nov 2026 20:36:43 GMT</lastBuildDate><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/tsg-hoffenheim-vs-fc-schalke-04/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 14:29:59 GMT</pubDate><title>Liveticker | TSG Hoffenheim - FC Schalke 04 | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Liveticker | TSG Hoffenheim - FC Schalke 04 | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/tsg-hoffenheim-vs-fc-schalke-04/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IE_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie fehlen der TSG</strong> Gendrey (Wadenbeinbruch), Hajdari (Faszienverletzung), Hranáč (Knieverletzung), Wimmer (Muskelverletzung)</p><p><strong>Die Schalke Ausfälle</strong> Bachmann (Hüftverletzung), Gantenbein (muskuläre Probleme), Højlund (Achillessehnenverletzung), Schallenberg (Beinverletzung), Sylla (Trainingsrückstand), Wöber (Oberschenkelverletzung)</p><p><strong>Das sagt Muslić</strong> "Obwohl wir gegen Leipzig 0:2 verdient verloren haben, gab es kleine Schritte in die richtige Richtung. Auch mit kleinen Schritten können wir etwas ausrichten. Jetzt erhoffen wir uns mehr Input und mehr Torgefährlichkeit. Wir dürfen nur nicht die gute Defensivarbeit vernachlässigen."</p><p><strong>Das sagt Ilzer</strong> "Tabellenkonstellationen gewinnen oder verlieren keine Spiele. Miron Muslić macht bei Schalke einen hervorragenden Job als Trainer. Schalke spielt mit einer unglaublichen Intensität und ist enorm zweikampfstark. Für uns gilt es, Energie und Intensität zu generieren, um unsere maximalen Stärken auf den Platz bringen zu können."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Martin Petersen (SR), Robert Wessel (SR-A. 1), Sascha Thielert (SR-A. 2), Justin Hasmann (4. Offizieller), Dr. Arne Aarnink (VA), Guido Kleve (VA-A)</p><p><strong>Kane schießt häufiger</strong> Die von Miron Muslic im Angriff bislang aufgebotenen Spieler kommen zusammen auf ganze 25 Torschüsse. Zum Vergleich: Harry Kane allein kam bereits 37-mal zum Abschluss, und auch der Top-Torschütze der Bundesliga Niclas Füllkrug schoss öfter Richtung Tor (28-mal) als alle S04-Stürmer zusammen.</p><p><strong>Historische Stürmerflaute</strong> Erstmals seit Datenerhebung (1992) steht bei Schalke unabhängig von der Klassenzugehörigkeit nach acht Spieltagen einer Saison kein Treffer der Stürmer zu Buche.</p><p><strong>Brisantes Kellerduell</strong> Schalke kann die TSG sogar überholen (dazu wird ein Sieg mit zwei Toren Differenz benötigt), Hoffenheim sich umgekehrt mit einem Dreier von S04 absetzen.</p><p><strong>Harmlos vor dem Tor</strong> Die Schwächen vorne sind kein Zufall, das Team von Coach Miron Muslic ist einfach zu harmlos: Schalke gab die wenigsten Torschüsse ab, kommt zudem auf den geringsten xGoals-Wert. Die wenigen guten Möglichkeiten, die man hat, werden in der Regel auch noch vergeben: S04 verwertete nur zwei seiner acht Großchancen. Ein Stürmer traf noch nicht für S04, es gab auch noch kein Kopfball- oder Weitschusstor. Die offensiven Baustellen sind zahlreich.</p><p><strong>Defensiv auf Topniveau</strong> Hinten agiert Schalke wie ein Spitzenteam, die neun Gegentreffer werden nur vom Spitzenduo Dortmund und Bayern unterboten, aber angesichts der Offensivmisere ging es nun runter auf einen direkten Abstiegsplatz.</p><p><strong>Negativrekord droht</strong> In sechs der acht Saisonspiele blieben die Königsblauen ohne Treffer und können nun einen eher unschönen Rekord einstellen, den unter anderem sie selbst halten: sieben torlose Partien nach neun Spieltagen hatten bislang nur zwei Teams vorzuweisen: Schalke in der Saison 1967/68 und der Hamburger SV 2016/17. Es gibt aber Hoffnung: Die aktuellen vier Tore gelangen alle auswärts.</p><p><strong>Schalkes Torflaute</strong> Die Knappen sind offensiv in der Bundesliga noch nicht angekommen, erzielte in den acht Partien nur vier Tore und stellt damit das harmloseste Team in dieser Saison.</p><p><strong>Anfällig gegen Joker</strong> Die TSG hat Probleme mit gegnerischen Stürmern, elf der 16 Gegentreffer wurden von nominellen Angreifern erzielt. Zudem sorgen die Einwechslungen der Kontrahenten immer wieder für Verwirrung in der Hintermannschaft: Hoffenheims sieben Gegentore durch Joker sind die zweitmeisten dieser Saison.</p><p><strong>Offensive hui, Defensive pfui</strong> Die TSG ist fast das Gegenteil der offensivschwachen Schalker, so ist das Spiel nach vorne trotz der torlosen Partie zuletzt in Bremen mit insgesamt 14 Treffern recht ordentlich, während die Defensive immer wieder schwächelt.</p><p><strong>Unrühmlicher Vereinsrekord</strong> Erstmals kassierte die TSG an den ersten acht Spieltagen einer Bundesliga-Saison fünf Niederlagen.</p><p><strong>TSG mit Niederlagenserie</strong> Die Kraichgauer haben somit in der Bundesliga bereits fünfmal verloren und damit öfter als in der kompletten Hinrunde 2025/26.</p><p><strong>Hoffenheims Rückschläge</strong> Nach drei Pflichtspielsiegen in Folge schien Hoffenheim endlich in die Spur gefunden zu haben, es folgten dann aber das Aus im DFB-Pokal bei Zweitligist Holstein Kiel und die 0:2-Bundesliga-Niederlage in Bremen.</p><p><strong>Willkommen zu Hoffenheim gegen Schalke!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell TSG Hoffenheim gegen FC Schalke 04 am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/sport-club-freiburg-vs-1-fc-union-berlin/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 14:35:45 GMT</pubDate><title>Liveticker | Sport-Club Freiburg - 1. FC Union Berlin | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Sport-Club Freiburg - 1. FC Union Berlin | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/sport-club-freiburg-vs-1-fc-union-berlin/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IF_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sagt Schuster</strong> "In den vielen Englischen Wochen kann nicht jeder Spieler alle Spiele machen. Es ist auch wichtig, dass die Spieler, die eingewechselt werden, bereit dafür sind. Es ist eine Qualität der Mannschaft, diese Entscheidungen zu verstehen. Das müssen wir aufrechterhalten."</p><p><strong>Das sagt Lustrinelli</strong> "Freiburg hat eine sehr solide Leistung bei Tranzonspor gezeigt. Sie haben sehr gut verteidigt und waren sehr gut organisiert. Freiburg kann auf einigen Positionen wechseln und trotzdem eine gute Mannschaft aufs Feld bringen. Es wird für uns eine gute Challenge."</p><p><strong>Die Ausfälle der beiden Teams</strong> Muslija (Kreuzbandriss) ist der einzige Freiburger Ausfall. Union Berlin muss auf Kemlein (Schulterverletzung), Nsoki (Trainingsrückstand), Skov (unbekannte Verletzung) und Uduokhai (Rotsperre) verzichten.</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Sascha Stegemann (SR), Christof Günsch (SR-A. 1), Fabian Maibaum (SR-A. 2), Lars Erbst (4. Offizieller), Guido Winkmann (VA), Frederick Assmuth (VA-A)</p><p><strong>Friedrich überzeugt</strong> Der lange verletzte Union-Rückkehrer Marvin Friedrich konnte am 8. Spieltag erstmals eingesetzt werden und vertrat den gesperrten Felix Uduokhai exzellent. Friedrich gewann gegen Köln 78 Prozent seiner Zweikämpfe.</p><p><strong>Union als Angstgegner</strong> Der SC Freiburg gewann nur eines der vergangenen zwölf Bundesliga-Spiele gegen Union, im November 2022 zu Hause 4:1. Seitdem sind die Breisgauer gegen die Eisernen sieben Partien sieglos.</p><p><strong>Ein folgenschweres Tor</strong> Haberer spielte von 2016 bis 2022 für den SC und ist seit 2022 in Köpenick. Gegen seinen Ex-Club erzielte Haberer im Mai 2024 in der Nachspielzeit des letzten Spieltages das 2:1-Siegtor, mit dem er Union zum Klassenerhalt und seinen Ex-Verein in dessen letztem Spiel unter Christian Streich aus den Europacup-Rängen schoss. Anschließend blieb er 62 Bundesliga-Spiele ohne Torerfolg – dann kam der 7. Spieltag dieser Saison…</p><p><strong>Haberers besondere Verbindung</strong> Wenn Freiburg und Union die Klingen kreuzen, rückt automatisch Janik Haberer in den Fokus. Der Allrounder hat 275 Bundesliga-Spiele bestritten, 158 für Freiburg und 117 für Union Berlin.</p><p><strong>Breite im Kader</strong> Die Freiburger haben eine beachtliche Breite im Kader und können sich eine Rotation Deluxe leisten – besonders in der Offensive. Sieben Freiburger haben in dieser Bundesliga-Saison schon getroffen, acht mindestens ein Tor vorbereitet und zwölf mindestens einen Scorer-Punkt gesammelt.</p><p><strong>Joker entscheiden Partie</strong> In Augsburg gingen beide Tore (Matanović und Irié) und beide Torvorlagen (Goto und Grifo) auf das Konto von eingewechselten Spielern.</p><p><strong>Freiburger Comeback-Qualitäten</strong> Freiburg siegte am 8. Spieltag in Augsburg nach 0:1-Rückstand mit 2:1, holte diese Saison insgesamt vier Punkte nach Rückstand.</p><p><strong>Kompaktheit als Erfolgsrezept</strong> Die Eisernen hatten in den letzten vier Spielen deutlich weniger Ballbesitz, standen mit Ball deutlich tiefer, blieben kompakter und hatten damit Erfolg.</p><p><strong>Union zurück zu den Wurzeln</strong> Angetreten, um bei Union die Entwicklungsstufe in Richtung mehr Spielkultur zu zünden, zog Mauro Lustrinelli nach dem 0:7 in München am 4. Spieltag die Reißleine und Union in den tiefen Block zurück. Mit ihrem "traditionellen" Stil holten die Köpenicker in der Bundesliga seitdem einen Sieg und zuletzt drei Remis, dafür reichten drei Tore (bei nur zwei Gegentoren) in den letzten vier Spielen.</p><p><strong>Offensiv so stark wie nie</strong> 15 der 18 Saisontore erzielte Freiburg aus dem laufenden Spiel, dazu drei nach Ecken – in keiner seiner vorangegangenen 26 Bundesliga-Spielzeiten war der SC spielerisch so erfolgreich.</p><p><strong>Freiburger Torrekord</strong> Der SC Freiburg erzielte in dieser Bundesliga-Saison 18 Tore und stellte damit einen neuen Vereinsrekord nach acht Spieltagen auf. Die alte Bestmarke waren 16 Treffer in der Spielzeit 1994/95, als der SC am Ende sensationell Dritter wurde – noch immer die beste Abschlussplatzierung der Breisgauer in der Bundesliga.</p><p><strong>Spitzenplatz zu Weihnachten?</strong> In diesem Jahr spielt Freiburg daheim noch gegen Union, Leipzig, Hoffenheim und Stuttgart; auswärts geht es nach Elversberg und Mainz – für den SC könnte ein Spitzenplatz unter dem Weihnachtsbaum liegen.</p><p><strong>Freiburg mischt oben mit</strong> Die beiden Leuchttürme der Bundesliga, Bayern und Dortmund, führen mit jeweils 18 Punkten die Tabelle an, dicht gefolgt vom SC Freiburg, der aktuellen Nummer drei in Deutschland. Für den Sport-Club sind 16 Punkte nach acht Spieltagen die zweitbeste Ausbeute seiner Freiburger Bundesliga-Geschichte – nur 2022/23 war es noch ein Zähler mehr.</p><p><strong>Willkommen zu Freiburg gegen Union Berlin!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Sport-Club Freiburg gegen 1. FC Union Berlin am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/1-fc-koeln-vs-bayer-04-leverkusen/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 14:32:22 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Köln - Bayer 04 Leverkusen | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Köln - Bayer 04 Leverkusen | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/1-fc-koeln-vs-bayer-04-leverkusen/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043II_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie fehlen Leverkusen</strong> Ben Seghir (Trainingsrückstand), Diaby (Faszienverletzung), Doué (Trainingsrückstand), Eichhorn (Trainingsrückstand), Terrier (Muskelverletzung)</p><p><strong>Die Kölner Ausfälle</strong> Dallinga (Kreuzbandriss), Hübers (Knieverletzung), Rondić (Oberschenkelverletzung), Skhiri (Syndesmoseriss), van den Berg (Muskelverletzung)</p><p><strong>Das sagt Martínez</strong> "Ich weiß Bescheid über dieses Derby. Es ist ein besonderes Spiel für unsere Fans. Wir müssen unser Maximum geben und unseren besten Fußball spielen, denn die drei Punkte sind sehr wichtig."</p><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Wir freuen uns auf das Spiel. Wir brauchen Vollgas von jedem Fan im Stadion. Wenn wir von Beginn an mit Leidenschaft dagegen halten, dann haben wir eine Riesenchance. Natürlich hat Leverkusen eine hohe individuelle Qualität, aber wir können gemeinsam eine Wucht entfalten, die jeder Mannschaft wehtun kann."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Felix Zwayer (SR), Robert Kempter (SR-A. 1), Nikolai Kimmeyer (SR-A. 2), Felix Prigan (4. Offizieller), Christian Dingert (VA), Felix-Benjamin Schwermer (VA-A)</p><p><strong>Kölner Chancenwucher</strong> Der 1. FC Köln zeigte beim 5:0-Sieg im Pokal gegen Union, was in der Offensiv steckt. Auch in der Bundesliga wären mehr Tore möglich gewesen; die Geißböcke haben aber die schwächste Abschluss-Effizienz aller Bundesliga-Mannschaften, während Leverkusen hier den drittbesten Wert aufweist.</p><p><strong>Schicks beeindruckende Torquote</strong> Die Werkself lebt dabei von der Virtuosität des Dribbelkünstlers Ibrahim Maza im Mittelfeld und der enormen Treffsicherheit von Patrik Schick im Angriff. Der Tscheche war gegen Stuttgart wieder erfolgreich, er knipste in sieben der acht Saisonspiele und ging einzig im letzten Gastspiel bei der TSG Hoffenheim leer aus. Seine sieben Saisontore überbietet einzig Niclas Füllkrug (neun).</p><p><strong>Doppelte Torausbeute</strong> Trotz der El Malas war Köln in dieser Saison erst neunmal erfolgreich. Bayer 04 Leverkusen hat doppelt so oft getroffen– 18 Treffer sind die drittmeisten in der Bundesliga.</p><p><strong>Brüder schreiben Geschichte</strong> Eingeleitet wurde der Treffer von seinem Bruder Said – die beiden sind das erste Bundesliga-Brüderpaar beim FC seit Klaus und Thomas Allofs in der Saison 1986/87.</p><p><strong>Traumdebüt für El Mala</strong> Vor der Saison 2025/26 wechselten Malek und Said El Mala gemeinsam von Viktoria Köln zum 1. FC Köln, der größere Bruder tat sich aber lange schwer: In der letzten Spielzeit stand Malek El Mala nie im Bundesliga-Kader, und auch zu Beginn dieser Saison spielte er keine Rolle. Aufgrund der Ausfälle im FC-Sturm kam Malek aber zuletzt bei Union als Joker zu seinem Bundesliga-Debüt und traf gleich mit seinem 2. Ballkontakt zum 1:1-Endstand.</p><p><strong>Historische Defensivprobleme</strong> Mehr Gegentreffer zu diesem Zeitpunkt hatte die Werkself nur zweimal kassiert, und das ist über 40 Jahre her: 1981/82 waren es 18 und 1982/83 sogar 21. Coach Carles Martinez muss die Defensive stabilisieren, wenn Bayer 04 ganz oben mitspielen will.</p><p><strong>Gegentorflut</strong> 0:3 bei der TSG Hoffenheim und 2:4 gegen Stuttgart – bei den letzten beiden Niederlagen kassierte Bayer 04 Leverkusen sieben Gegentore. Insgesamt kommt die Werkself nach acht Partien bereits auf 16 Gegentore (im Schnitt zwei pro Spiel).</p><p><strong>Dritte Pleite droht</strong> Drei Bundesliga-Niederlagen nacheinander hat Bayer 04 lange nicht mehr hinnehmen müssen, das war letztmals in den ersten drei Saisonspielen 2022/23 unter Gerardo Seoane der Fall.</p><p><strong>Kuriose Parallele</strong> Damals wie heute waren Stuttgart und Hoffenheim die Gegner. Dadurch ist die Werkself auf den sechsten Tabellenplatz abgerutscht, den sie auch am Ende der letzten Saison belegt hat.</p><p><strong>Leverkusens Formkrise</strong> Nach einer guten Serie war bei Leverkusen zuletzt Sand im Getriebe: Bayer 04 kassierte erstmals seit Januar 2026 wieder zwei Bundesliga-Niederlagen in Folge.</p><p><strong>Doppelter Derby-Fluch</strong> Zum einen gewann Bayer 04 die letzten vier Bundesliga-Spiele gegen Köln und schaltete den FC zudem 2024/25 im DFB-Pokal-Viertelfinale aus (3:2 nach Verlängerung), zum anderen sind die Kölner gegen die Werkself seit fünf Heimspielen sieglos und holten daraus nur einen Punkt.</p><p><strong>Nächstes Nachbarschaftsduell</strong> Der bisher wichtigste Sieg der Kölner in dieser Saison war das 2:1 im Derby gegen Mönchengladbach am 5. Spieltag. Jetzt steht das nächste Nachbarschaftsduell an, und Köln will gleich zwei Negativserien beenden.</p><p><strong>Kölner Heimstärke</strong> Der Trumpf der Geißböcke ist die Heimstärke, als eines von nur fünf Teams ist der FC in dieser Saison im eigenen Stadion ungeschlagen (zwei Siege, zwei Remis). Als Krönung wurde in der 2. DFB-Pokal-Runde Union Berlin zu Hause mit 5:0 klar besiegt.</p><p><strong>Enges Tabellenmittelfeld</strong> Köln hat durch das 1:1 zuletzt bei Union in den letzten beiden Partien die Punkte geteilt und gehört zum großen Block der Bundesligisten, die neun Punkte auf dem Konto haben – von Platz zehn bis 15 sind gleich sechs Mannschaften punktgleich.</p><p><strong>Willkommen zu Köln gegen Leverkusen!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/1-fc-heidenheim-1846-vs-hannover-96/liveticker</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 13:54:41 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Heidenheim 1846 - Hannover 96 | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Heidenheim 1846 - Hannover 96 | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/1-fc-heidenheim-1846-vs-hannover-96/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RB_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Für jede Fußballmannschaft ist es immer schöner, zu gewinnen - das macht was mit dem Gesamtgefüge. Aber wir wissen natürlich, dass das nur ein kleiner Schritt war. Dem hoffentlich noch viele weitere folgen. Heidenheim hat seinen eigenen Spielstil, vor allem gegen den Ball. Sie haben ein paar Bundesligaspieler in ihren Reihen. Es wird eine große Herausforderung für uns."</p><p><strong>Das sagt Schmidt</strong> "Es wird viel um Intensität und zweite Bälle gehen. Beide Mannschaften streuen immer wieder viele lange Bälle ein. Das bedeutet, es geht schnell ins letzte Drittel und um diese Bälle musst du kämpfen. Da brauchst du ein gutes Zweikampfverhalten und am Ende müssen wir wieder auf uns schauen und es besser als gegen Karlsruhe machen."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Dr. Robin Braun (SR), Florian Heft (SR-A. 1), Oliver Lossius (SR-A. 2), Assad Nouhoum (4. Offizieller), Katrin Rafalski (VA), Dr. Robert Kampka (VA-A)</p><p><strong>Hartels Siegtreffer</strong> Marcel Hartel traf in seinem letzten Auswärtsspiel in Heidenheim zum 1:0-Sieg des FC St. Pauli (April 2023).</p><p><strong>Hannovers Durststrecke</strong> Hannovers letzter Dreier gegen den FCH war ein 1:0 daheim im August 2021 (Tor: Hendrik Weydandt). In Heidenheim siegten die Niedersachsen nur im April 2017 (2:0 dank Doppelpacker Martin Harnik), verloren danach vier Gastspiele auf der Ostalb.</p><p><strong>Heidenheims Siegesserie</strong> Heidenheim hat die letzten drei Spiele gegen Hannover gewonnen, siegte bei der letzten Begegnung im April 2023 klar mit 3:0 am Maschsee (Tore: Niklas Beste, Tim Kleindienst, Denis Thomalla - Maximilian Beier vergab für 96 einen Strafstoß).</p><p><strong>Immer ein Sieger</strong> Alle zehn Duelle zwischen Heidenheim und Hannover fanden in der 2. Bundesliga statt, es gab immer einen Sieger (sechsmal FCH, viermal 96).</p><p><strong>Willkommen zu Heidenheim gegen Hannover!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Heidenheim 1846 gegen Hannover 96 am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/vfl-bochum-1848-vs-karlsruher-sc/liveticker</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 14:24:09 GMT</pubDate><title>Liveticker | VfL Bochum 1848 - Karlsruher SC | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | VfL Bochum 1848 - Karlsruher SC | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/vfl-bochum-1848-vs-karlsruher-sc/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RE_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sagt Senft</strong> "Bochum besitzt eine hohe individuelle Qualität und kann auch gute Spieler einwechseln. Wenn sie sich in einen Rausch spielen, können sie unglaublich gut sein. Es wird an uns liegen, dass wir sie nicht dazu einladen und stattdessen unsere Qualitäten auf den Platz bringen."</p><p><strong>Das sagt Rösler</strong> "Wir treffen auf eine der intensivsten Mannschaften der Liga. Sie spielen in einem 3-5-2. Ihre Schienenspieler laufen permanent unsere Außenverteidiger an. Es ist eine Mannschaft, die jedem in dieser Liga große Probleme bereiten kann. Aber wenn wir es gut machen, können wir sie ebenfalls vor Herausforderungen stellen. Das ist ein 50:50-Spiel und wird sehr intensiv."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Florian Badstübner (SR), Markus Schüller (SR-A. 1), Mario Hildenbrand (SR-A. 2), Cristian Ballweg (4. Offizieller), Nicolas Winter (VA), Dr. Henrik Bramlage (VA-A)</p><p><strong>Röslers besondere Bilanz</strong> Als Trainer ist Uwe Rösler gegen den KSC ungeschlagen (drei Siege, ein Remis). Als Spieler bestritt er im Mai 2002 seine letzte Partie in Deutschland gegen die Badener, er verlor mit der SpVgg Unterhaching am 34. Spieltag das Abstiegsendspiel im Wildpark 0:3 und stieg aus der 2. Bundesliga ab.</p><p><strong>Hofmanns KSC-Vergangenheit</strong> Philipp Hofmann erzielte in 96 Zweitliga-Spielen für den KSC 49 Tore – nur Emanuel Günther (98 Tore) und Marvin Wanitzek (71) trafen in der 2. Bundesliga öfter für die Badener. Gegen seinen Ex-Verein gelang Hofmann in acht Pflichtspielen nur ein Tor (2018 in der 3. Liga für Braunschweig).</p><p><strong>Karlsruher Serie</strong> Der KSC hat in jedem der letzten sechs Gastspiele in Bochum gepunktet (ein Sieg, fünf Remis). Der letzte VfL-Heimsieg gegen Karlsruhe liegt mehr als zwölf Jahre zurück (1:0 im Mai 2014).</p><p><strong>Remis-Könige</strong> 13 der 24 Zweitliga-Duelle zwischen dem VfL und KSC endeten unentschieden – beide haben gegen kein Team öfter die Punkte geteilt in der 2. Bundesliga.</p><p><strong>Bochumer Auswärtssieg</strong> Der VfL siegte am 34. Spieltag der Vorsaison bei Christian Eichners KSC-Abschied 2:1 im Wildpark. Shio Fukuda erzielte das Karlsruher Tor, der Japaner hatte beim 2:2 im Hinspiel an der Castroper Straße seine Tor-Premiere in der 2. Bundesliga gefeiert.</p><p><strong>Willkommen zu Bochum gegen Karlsruhe!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell VfL Bochum 1848 gegen Karlsruher SC am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/1-fc-magdeburg-vs-fc-st-pauli/liveticker</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 14:38:18 GMT</pubDate><title>Liveticker | 1. FC Magdeburg - FC St. Pauli | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | 1. FC Magdeburg - FC St. Pauli | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/1-fc-magdeburg-vs-fc-st-pauli/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RH_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sagt Rapp</strong> "Magdeburg ist ballsicher und sehr gut im Umschalten. Sie dribbeln sehr viel, wir müssen daher die Bälle in den Zweikämpfen gewinnen. Wir wissen, dass wir auf eine gute Mannschaft treffen."</p><p><strong>Das sagt Sander</strong> "Wir erwarten einen selbstbewussten Gegner. Dass St. Pauli das Spiel gegen Nürnberg letzte Woche verloren hat, ist eigentlich nicht nachzuvollziehen. Das wird ihnen aber nicht ein zweites Mal passieren. Ich denke, dass St. Pauli aus dieser Art des Fußballs Stärke ziehen und so auch hier auftreten wird."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Tom Bauer (SR), Luca Schlosser (SR-A. 1), Sebastian Hilsberg (SR-A. 2), Alexander Sather (4. Offizieller), Patrick Alt (VA), Markus Sinn (VA-A)</p><p><strong>Vom Stammspieler zum Reservisten</strong> In Magdeburg waren sie einst Leistungsträger, bei St. Pauli sind Marcus Mathisen und Martijn Kaars aktuell nur Edelreservisten. Der Däne wechselte im Sommer nach zwei Jahren beim FCM nach Hamburg, Kaars kam ein Jahr vorher nach starken 23 Toren in 38 Pflichtspielen für die Bördestädter (davon 19 in der 2. Bundesliga, wo er als Magdeburger 2024/25 hinter Davie Selke zweitbester Torjäger war).</p><p><strong>Partycrasher</strong> Am 2. Juni 2007 wurden die Kiezkicker in Magdeburg zum Partycrasher. Der FCM verspielte damals in der Regionalliga am letzten Spieltag durch ein 1:1 gegen bereits aufgestiegene St. Paulianer den Aufstieg, wurde von Osnabrück überholt.</p><p><strong>Magdeburgs Premierensieg</strong> Für den FCM war es im neunten Anlauf der erste Dreier gegen die Kiezkicker, die zuvor in acht Pflichtspielen gegen die Bördestädter sechs Siege und zwei Remis geholt hatten. Den letzten Sieg feierte St. Pauli im Februar 2023 unter Trainer Fabian Hürzeler, die Hamburger gewannen nach Rückstand 2:1 in Magdeburg.</p><p><strong>Atiks Siegtreffer</strong> Im Februar 2024 trafen beide Teams letztmals aufeinander, Bariş Atik sorgte am 21. Spieltag mit seinem Tor für Magdeburgs 1:0-Heimsieg und St. Paulis erste Niederlage in jener Aufstiegssaison.</p><p><strong>Willkommen zu Magdeburg gegen St. Pauli!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Magdeburg gegen FC St. Pauli am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/hertha-bsc-vs-vfl-wolfsburg/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 20:36:07 GMT</pubDate><title>2. Bundesliga heute: Liveticker | Hertha BSC - VfL Wolfsburg | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>2. Bundesliga heute: Liveticker | Hertha BSC - VfL Wolfsburg | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/hertha-bsc-vs-vfl-wolfsburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RC_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiter geht's</strong> Wolfsburg hat noch einmal gewechselt. Shiogai ist für Arnold neu dabei. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085658015h.jpg?crop=0px,0px,5000px,3334px" alt="Auch heute?"/><figcaption><strong>Auch heute?</strong> Wenn Adewumi traf, hat Hertha stets gewonnen.</figcaption></figure><p><strong>Erster Pausenrückstand VfL</strong> Wolfsburg geht erstmals in dieser Saison mit einem Rückstand in die Pause - Hertha ist damit jetzt das einzige Team, das nach 45 Minuten nie hinten lag.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2304016482.jpg?crop=0px,0px,4500px,3000px" alt="Pause in Berlin"/><figcaption><strong>Pause in Berlin</strong> Wolfsburg startete gut in die Partie und hatte mit dem Lattenschuss von Reese und den folgenden Nachschüssen gleich mehrere Gelegenheiten auf den Führungstreffer. Danach kam aber Berlin aber immer besser in die Partie und Wolfsburg wurde mit einem tiefen Pass, der in einem Platzverweis endete, ausgehebelt. Danach legte sich die Hertha den Absteiger zurecht. Wolfsburg probierte es immer wieder mit Nadelstichen, kam aber zu keinen Chancen. Mit dem Doppelschlag vor der Pause sieht es ganz klar nach Heimsieg aus. </figcaption></figure><p><strong>Schon die Entscheidung?</strong> Macht die Hertha mit dem zweiten Treffer schon vor der Pause alles klar? Zeefuik gewinnt selber den Ball und geht dann direkt tief. Er bekommt den Ball von Grønning in den Lauf geschickt. Aus spitzem Winkel trifft er zum 2:0. </p><p><strong>⚽ 45+2' Deyovaisio Zeefuik (2-0)</strong></p><p><strong>Drei Minuten Nachspielzeit</strong> Gleich ist Pause und Wolfsburg kann sich dann neu ordnen. </p><p><strong>Die verdiente Führung</strong> Berlin hat sich Wolfsburg zurecht gelegt und trifft. Wieder geht es über links. Brekalo flankt in die Mitte. Der Ball wird geblockt, fliegt aber genau vor die Beine von Adewumi. Der Berliner schließt direkt ab. Wellenreuther sieht den Ball zu spät und kann das Tor nicht verhindern. </p><p><strong>⚽ 44' Oluwaseun Victor Adewumi (1-0)</strong></p><p><strong>Dickes Ding</strong> Brekalo spielt eine Flanke in den Strafraum zu Grønning, der per Kopf quer zu Sessa legt. Der Mittelfeldspieler lässt den Ball durch und Pedersen kann abschließen. Der Ball verpasst das Tor nur knapp. Nach der Ablage wurde ein Handspiel überprüft. </p><p><strong>Beschränkt</strong> Wolfsburg kann nur über Konter gefährlich werden und probiert das regelmäßig. Arnold spielt aber einen Fehlpass, der in einem Abschluss von Brekalo endet. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085654951h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Premiere für Cleiton"/><figcaption><strong>Premiere für Cleiton</strong> Erstmals in seiner Karriere fliegt der Brasilianer vom Platz – er sah im Februar 2025 bei Flamengo gegen Botafogo schon mal Rot, stand da aber gar nicht auf dem Platz</figcaption></figure><p><strong>Dann mit einem Standard</strong> Berlin führt eine Ecke kurz zu Pedersen aus. Der Außenverteidiger fackelt nicht lange und zwingt Wellenreuther zu einer guten Parade. </p><p><strong>Wo ist die Lücke?</strong> Berlin verschiebt den Ball in der gegnerischen Hälfte. Gegen den tiefen Block von Wolfsburg finden sie aber keine Lösung. </p><p><strong>Eingeigelt</strong> Wolfsburg steht jetzt tiefer. Seit der zweiten Minute haben die Gäste nicht mehr auf das Tor geschossen. </p><p><strong>Hinterlaufen</strong> Pedersen kommt über links, kriegt den Pass von Brekalo und flankt. Wolfsburg steht aber sicher. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085653354h.jpg?crop=0px,0px,5000px,3336px" alt="Fast die Führung"/><figcaption><strong>Fast die Führung</strong> Reese hatte den ersten Treffer auf dem Fuß. Jetzt müssen die Wolfsbruger mit einem Spieler weniger dem Ball hinterherlaufen. </figcaption></figure><p><strong>Folgerichtig</strong> Den Wolfsburgern fehlt ein zweiter Innenverteidiger. Deswegen kommt Angély. Glatzel muss Platz machen. </p><p><strong>Mit Wucht</strong> Brekalo zieht den folgenden Freistoß voll drauf. Die Mauer fälscht den Ball noch zur Ecke ab. Dort kommt Sessa zum Abschluss aus dem Rückraum. Der Ball geht deutlich über das Tor. </p><p><strong>Elfmeter nein, Platzverweis ja</strong> Jöllenbeck sagt es durch. Nach VAR-Eingriff wird es ersichtlich. Das Foul hat wenige Zentimeter vor der Linie stattgefunden. Wolfsburg ist nur noch zu zehnt. </p><p><strong>Elfmeter für Berlin?</strong> Grønning wird geschickt und ist dann alleine vor Gersbeck. Cleiton kommt noch von hinten und bringt den Berliner zu Fall. Es gibt Elfmeter. Aber war das Foul wirklich innerhalb des Strafraums?</p><p><strong>Über die Außen</strong> Berlin hat etwas mehr Ballbesitz und will den Weg zum Tor über ihre Flügelspieler suchen. </p><p><strong>Zuvorgekommen</strong> Jetzt kontert Wolfsburg mal wieder. Glatzel will dann im Strafraum Bernhardsson in Szene setzen. Pedersen kann aber zur Ecke klären, die nichts einbringt. </p><p><strong>Geklärt</strong> Die Hertha kommt über links. In der Mitte passt Cleiton aber auf und kann die Flanke aus der Gefahrenzone bringen. </p><p><strong>Weit vorbei</strong> Brekalo legt am Strafraumrand nochmal zu dem heraneilenden Pedersen. Sein Schuss rutscht aber ab. </p><p><strong>Auch mal die Hertha</strong> Jetzt sind auch die Gastgeber mal vorne. Adewumi setzt sich gut durch. Seine flache Flanke wird aber geklärt. </p><p><strong>Hassliebe</strong> Reeses Kracher war Wolfsburgs neunter Alu-Treffer – kein anderes Team hat so oft Alu-Pech.</p><p><strong>Die Latte wackelt</strong> Wolfsburg kontert rechts über Bernhardsson, der bis ganz tief in die Berliner Hälfte eindringt und zu Reese spielt, der den Querbalken trifft. Danach kommen noch Damar und Glatzel zu Abschlüssen, Hertha schafft es aber, den Ball zu klären. </p><p><strong>Erster Abschluss</strong> Reese bekommt den Ball außen im Mittelfeld, zieht in die Mitte und schließt aus 30 Metern ab. Wellenreuther hat keine Probleme. Der Ex-Berliner wird von Anfang an ausgepfiffen. </p><p><strong>Los geht's</strong> Der VfL stößt das Topspiel an. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085647387h.jpg?crop=0px%2C0px%2C4000px%2C2667px" alt="Der Mann kennt sich aus"/><figcaption><strong>Der Mann kennt sich aus</strong> Reese ist zurück an alter Wirkungsstätte. </figcaption></figure><p><strong>Danish Dynamite</strong> Beide Teams beginnen mit einem dänischen Linksverteidiger (Pedersen und Maehle), dazu kommt mit Herthas Stürmer Grönning ein 3. Däne. Der Isländer Thorsteinsson und der Schwede Bernhardsson vervollständigen das nordische Element.</p><p><strong>Viel Erfahrung</strong> Herthas Startelf ist im Schnitt 28,0 Jahre alt, die des VfL 28,2 Jahre. Die 22 Startelfspieler bringen es auf zusammen deutlich über 1.000 Bundesliga-Spiele, von den elf Wolfsburgern hat allein Cleiton noch nicht in der deutschen Beletage gespielt.</p><p><strong>Hertha kann sich noch deutlicher absetzen</strong> Die Berliner hätten selbst bei einer Niederlage komfortable sechs Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz drei. Bei einem Sieg aber würde Hertha mit satten zehn Punkten Abstand auf den Tabellendritten in die Länderspielpause gehen, läge dann gar zwölf Zähler vor Top-Favorit Wolfsburg!</p><p><strong>Die Konkurrenz hat vorgelegt</strong> Nürnberg hat gewonnen, Kaiserslautern hat gewonnen - Wolfsburg braucht nun einen Sieg, um wieder am FCK vorbeizuziehen und als Tabellendritter in die Länderspielpause zu gehen.</p><p><strong>Duell der Topscorer</strong> Reese (fünf Tore, sechs Vorlagen) und Brekalo (fünf Tore, fünf Vorlagen) sind die besten Scorer der 2. Bundesliga. Reese wechselte im Sommer nach drei Jahren Hertha zum VfL, kam für die Berliner in 82 Zweitliga-Spielen auf 55 Scorer-Punkte. Brekalo, einst beim VfL (22 Tore in 129 Pflichtspielen für die Niedersachsen), wurde Reeses Nachfolger als Kapitän und Linksaußen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1084721683h.jpg?crop=0px%2C0px%2C4000px%2C2667px" alt="Zeefuik für Eitschberger"/><figcaption><strong>Zeefuik für Eitschberger</strong> Auch Leitl setzt größtenteils auf bewährtes Personal, nimmt nur eine Umstellung vor: Rechts hinten bekommt Zeefuik wie auch im letzten Heimspiel gegen Bielefeld den Vorzug vor Eitschberger.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085647377h.jpg?crop=0px%2C0px%2C4000px%2C2667px" alt="Strobl ändert nichts"/><figcaption><strong>Strobl ändert nichts</strong> Wolfsburgs Trainer schickt die Elf ins Rennen, die auch letzte Woche beim souveränen 2:0-Heimsieg gegen Osnabrück begonnen hat. Arnold behält also seinen Platz in der Startelf, spielt erst zum 3. Mal in dieser Saison von Anfang an.</figcaption></figure><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Dr. Matthias Jöllenbeck (SR), Dominik Schaal (SR-A. 1), Manuel Bergmann (SR-A. 2), Jarno Wienefeld (4. Offizieller), Nicolas Winter (VA), Christian Dingert (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Stefan Leitl</strong> "Wir wissen, dass es ein Topspiel ist, gegen einen Gegner, der auf Toplevel spielt. Wir haben in Lautern klar dokumentiert, wozu wir in der Lage sind. Genauso müssen wir es wieder angehen. Wir haben gar keinen Druck, aber viel Bock, dieses Spiel zu spielen!"</p><p><strong>Das sagt Tobias Strobl</strong> "Was kommt auf uns zu? Ein Top-Gegner, der in zehn Spielen 28 Punkte geholt hat. Es kommt eine gute, laute und emotionale Kulisse auf uns zu. Aber darauf freuen wir uns. Dass wir uns in so einem Stadion gegen so einen Gegner messen dürfen, ist die nächste Challenge für uns.“</p><p><strong>Seguins besondere Erinnerung</strong> Paul Seguin wurde beim VfL ausgebildet und bestritt dort seine ersten 26 Bundesliga-Spiele. Sein einziges Tor für Wolfsburgs Profis erzielte er im Dezember 2016 bei einer 2:3-Heimniederlage gegen Hertha, er sah in dem Spiel zudem Gelb-Rot.</p><p><strong>Bekannte Gesichter</strong> Fabian Reese kam in den letzten drei Jahren bei Hertha in 82 Zweitliga-Spielen auf starke 55 Scorer-Punkte (30 Tore, 25 Vorlagen). Sein Nachfolger als Kapitän der Berliner, Josip Brekalo, schoss einst für Wolfsburg 22 Tore in 129 Pflichtspielen.</p><p><strong>Intercity-Derby zurück</strong> Erstmals seit der Saison 1996/97 gibt es das „Intercity-Derby“ wieder in der 2. Bundesliga – damals stiegen beide Vereine zusammen auf.</p><p><strong>Wolfsburgs Erfolgsserie</strong> Das Gastspiel in Berlin hatte der VfL in jener Saison 5:0 gewonnen, Maximilian Arnold gehörte im Januar 2023 zu den Torschützen. Insgesamt holte Wolfsburg in den letzten sechs Auswärtsspielen bei Hertha 14 Punkte (vier Siege, zwei Remis) und kassierte dabei nur zwei Gegentore. Letzter Hertha-Heimsieg gegen den VfL war ein 1:0 im April 2017 (Tor Vedad Ibisevic).</p><p><strong>Bitterer Hertha-Abschied</strong> Am 27. Mai 2023 trafen beide Teams letztmals aufeinander, Hertha verabschiedete sich mit einem 2:1-Sieg in Wolfsburg aus der Bundesliga. Der damals 17-jährige Ibrahim Maza wurde zum jüngsten Hertha-Torschützen in der Bundesliga, Wolfsburg verspielte durch die Heimniederlage gegen das bereits abgestiegene Schlusslicht den Einzug ins internationale Geschäft (ein Remis hätte gereicht).</p><p><strong>Willkommen zu Hertha BSC gegen Wolfsburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Hertha BSC gegen VfL Wolfsburg am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/vfb-stuttgart-vs-sv-werder-bremen/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 19:23:28 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | VfB Stuttgart - SV Werder Bremen | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | VfB Stuttgart - SV Werder Bremen | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/vfb-stuttgart-vs-sv-werder-bremen/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043ID_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085643829h.jpg?crop=0px,0px,8256px,5504px" alt="Man of the Match: Maximilian Mittelstädt"/><figcaption><strong>Man of the Match: Maximilian Mittelstädt</strong> Er erzielte den einzigen Treffer des Abends und traf im zweiten Durchgang noch den Pfosten. Mit 59 Prozent der Stimmen wurde Maximilian Mittelstädt zum Man of the Match gewählt. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2304006866.jpg?crop=6px,0px,4559px,3047px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Bremen drückte im zweiten Durchgang auf den Ausgleich und ließ den Stuttgartern kaum Raum zur Entlastung. Regeer vergab kurz nach dem Seitenwechsel freistehend vor Seimen die beste Bremer Chance. Stuttgart kam nur zu gelegentlichen Nadelstichen, Mittelstädt traf nach einer Eckballvariante den Pfosten. Bremen hätte einen Punkt verdient gehabt, konnte aber keine seiner Chancen nutzen.</figcaption></figure><p><strong>Anrennen</strong> Friedls Hereingabe von links wird von den Stuttgartern geklärt. Demans Nachschuss aus der Distanz kann Seimen abfangen. </p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Drei Minuten gibt es oben drauf.</p><p><strong>Kein Durchkommen</strong> Regeers Flanke wird zur Ecke abgeblockt.</p><p><strong>Lucky Punch?</strong> Bremen arbeitet weiter am Ausgleich, Stuttgart mauert nur noch am eigenen Strafraum.</p><p><strong>Kopfballstärke für die letzten Minuten</strong> Thioune bringt noch einmal einen bulligen Stürmer für lange Bälle und Flanken. </p><p><strong>Stürmerfoul</strong> Füllkrug kommt nach einer Flanke von Chuki von der rechten Seite zum Kopfball. Sein Versuch geht rechts am Kasten vorbei, zuvor hatte er jedoch mit beiden Armen gegen seinen Gegenspieler geschoben, weshalb die Situation zurückgepfiffen wird. </p><p><strong>Physis für die Schlussphase</strong> Hoeneß schöpft sein Wechselkontingent aus und bringt noch einmal frische Kräfte. </p><p><strong>Mal wieder ein Lebenszeichen</strong> Undavs Abschluss aus der Drehung wird geblockt, per Kopf legt er dann noch einmal für Mittelstädt ab, dessen Flachschuss in den Armen von Hein landet</p><p><strong>Geht noch was?</strong> Knapp zehn Minuten bleiben noch für den Ausgleich, der absolut verdient wäre. </p><p><strong>Premiere?</strong> Dennis Seimen zeigte heute schon sechs Paraden und könnte erstmals in einem VfB-Heimspiel zu null spielen...</p><p><strong>Technisch anspruchsvoller Abschluss</strong> Chukis Abschluss wird noch geblockt, Reis kommt im Anschluss per Volley aus der Drehung zum Schuss. Seimen taucht ab und ist zur Stelle. </p><p><strong>Auch heute per langem Atem?</strong> Die Bremer haben bisher 14 ihrer 17 Saisontreffer in den zweiten 45 Minuten erzielt.
</p><p><strong>Gut im Gegenpressing</strong> Bremens Überlegenheit spiegelt sich inzwischen auch in der deutlich kürzeren Zeit, die für Balleroberungen benötigt wird, wider. </p><p><strong>Werder will</strong> Njinmah findet Chuki am Strafraumrand, dessen Abschluss jedoch von einem Stuttgarter geblockt wird. </p><p><strong>Guter Block</strong> Njinmah dribbelt mit Tempo in den Strafraum, schlägt zwei Haken und probiert es dann mit dem Abschluss. Jeltsch wirft sich mit einer starken Grätsche in den Abschluss und klärt zur Ecke. </p><p><strong>Thioune wird offensiver</strong> Bei Bremen wird auch doppelt getauscht, Thioune erhöht mit seinen Wechseln nun das Risiko. </p><p><strong>Verletzungsunterbrechung</strong> Grüll sitzt auf dem Rasen und scheint angeschlagen zu sein. </p><p><strong>Doppelwechsel beim VfB</strong> Hoeneß bringt neues Personal für die Offensive. </p><p><strong>Bremen versucht es weiter</strong> Füllkrug dreht sich zentral vor dem Strafraum auf und schließt ab. Sein zentraler, halbhoher Versuch ist kein Problem für Seimen.</p><p><strong>Pfosten!</strong> Klasse Variante! Nach einer Ecke fällt beinahe das 2:0! El Khannouss spielt den Ball flach an den ersten Pfosten, wo Undav an die Strafraumkante ablegt. Mittelstädts Flachschuss wird von Hein stark an den Pfosten gelenkt. </p><p><strong>Erster Wechsel beim VfB</strong> Jaquez hatte im ersten Durchgang in einem Zweikampf ordentlich was abbekommen und wird nun von Jeltsch ersetzt. </p><p><strong>Daneben</strong> Nun probiert es auch Grüll wieder aus der zweiten Reihe, sein Schuss aus 23 Metern geht ein gutes Stück links vorbei. </p><p><strong>Taktisches Foul</strong> Grüll zieht Leweling in einem Konter der Stuttgarter am Trikot und holt sich die Gelbe Karte ab.</p><p><strong>Seimen stark!</strong> Bremen bleibt dran: Füllkrug steckt stark durch für Regeer, der jedoch frei vor Seimen am Stuttgarter Schlussmann scheitert. Dinkçi bekommt per Kopf die Chance zum Nachschuss, daraus wird allerdings eher eine Rückgabe. </p><p><strong>Guter Versuch!</strong> In Überzahl ergibt sich die erste gute Chance für Bremen! Grüll legt vom linken Strafraumeck ab zu Dinkçi, dessen Schuss in den Armen von Seimen landet. </p><p><strong>Schmerzhafter Zusammenprall</strong> Nach einem hohen Ball in den Strafraum klärt Hein per Kopf und stößt dann mit Undav zusammen. Der Stuttgarter bleibt kurz liegen, dann geht es aber weiter für ihn. Er muss allerdings eine Minute raus. </p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Der VfB hat zur zweiten Hälfte angestoßen. Unverändert starten beide Mannschaften in den zweiten Durchgang.
</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303996473_1.jpg?crop=0px,0px,5427px,3619px" alt="Pause in Stuttgart"/><figcaption><strong>Pause in Stuttgart</strong> In einer insgesamt nach Spielanteilen ausgeglichenen Partie ging der VfB früh durch Mittelstädt in Führung. Auch danach waren die Stuttgarter das gefährlichere Team. El Khannouss scheiterte mit seinem Versuch aus der Distanz an Hein, ansonsten bekamen beide Torhüter kaum etwas zu halten. Das 1:0 zur Pause geht in Ordnung.</figcaption></figure><p><strong>Nachspielzeit</strong> Zwei Minuten gibt es an Nachschlag in dieser ersten Hälfte. </p><p><strong>Zu spät dran</strong> Leweling spitzelt den Ball an Deman vorbei, der zu spät kommt und den Stuttgarter klar von den Beinen holt. </p><p><strong>Wenig Gefahr trotz viel Engagement</strong> Bremen wird hier vor der Pause noch mal aktiver, kommt aber weiterhin kaum in den Strafraum der Stuttgarter hinein. </p><p><strong>Chabot überall</strong> Grüll flankt vom linken Strafraumeck ins Zentrum, aber Chabot ist zur Stelle und kann per Kopf klären. </p><p><strong>Mal in der Nähe des Strafraums</strong> Bremen kombiniert sich über rechts an den Strafraum durch, findet dann aber keinen Spieler in Abschlussposition. Stuttgart kann klären. </p><p><strong>Hartes Duell</strong> Chabot folgt Füllkrug über den ganzen Platz und foult den Bremer Angreifer nun in der Hälfte von Werder. Beide Teams schenken sich nichts. </p><p><strong>Keine Panik bei den Gästen</strong> Werder Bremen hat in dieser Saison schon vier Mal nach Rückstand gepunktet (ein Sieg, drei Unentschieden) und so noch sechs Punkte geholt – alleiniger Bundesliga-Bestwert!</p><p><strong>Verzogen</strong> Bei der folgenden Ecke köpft Chabot den Ball aus sechs Metern ein gutes Stück rechts vorbei, Undav kommt nicht mehr an die Kugel. </p><p><strong>Klasse pariert</strong> Im Pressing erobert Stuttgart früh die Kugel, ehe El Khannouss den Ball von der Strafraumkante aufs rechte untere Eck zirkelt. Hein taucht ab und lenkt den Ball um den Pfosten. </p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Führichs Freistoß aus dem rechten Halbfeld kann Werder problemlos im eigenen Strafraum klären. </p><p><strong>Ellbogeneinsatz</strong> Füllkrug setzt im Luftzweikampf mit Chabot zu heftig den Arm ein und sieht dafür die Gelbe Karte. Beide bestritten die meisten Zweikämpfe aller Spieler (schon über zehn), die meisten gegeneinander.</p><p><strong>Gutes Solo</strong> Führich dribbelt sich links durch bis zur Grundlinie, im Strafraum kann er den Ball jedoch nicht mehr zu Undav weiterleiten.</p><p><strong>Guter Angriff!</strong> Leweling bricht mit einem Dribbling über die rechte Seite durch, sein flaches Anspiel findet an der Strafraumkante Führich, der den Ball jedoch einen Meter rechts vorbeisetzt.</p><p><strong>Mittig aufs Tor</strong> Mittelstädts Flanke von links landet auf dem Kopf von El Khannouss, dessen Kopfball aus acht Metern ist aber kein Problem für Hein.</p><p><strong>Auf der Suche nach der Lücke</strong> Aktuell passiert wenig in den Strafräumen, das Geschehen spielt sich rund um die Mittellinie ab.</p><p><strong>Zu zentral</strong> Grüll probiert es mal aus knapp 30 Metern per Vollspann, sein Abschluss landet genau in den Armen von Seimen.</p><p><strong>Der VfB sollte gewarnt sein</strong> Stuttgart führte auch im letzten Heimspiel gegen Mönchengladbach früh (Ermedin Demirović traf in der 5. Minute) und verlor dann am Ende noch mit 2:3.</p><p><strong>Wie reagiert Werder auf den Rückstand?</strong> Bremen hat eine erste längere Ballbesitzphase, allerdings ausschließlich in der eigenen Hälfte. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303995368.jpg?crop=5px,0px,3797px,2539px" alt="Die Führung für den VfB!"/><figcaption><strong>Die Führung für den VfB!</strong> Das 1:0 für die Gastgeber! Prömel hat rechts im Strafraum zu viel Platz und spielt den Ball flach ins Zentrum. Links im Sechzehner ist Mittelstädt komplett frei und nagelt den Ball links oben ins Eck. Keine Abwehrchance für Hein!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 7' Maximilian Mittelstädt (1-0)</strong></p><p><strong>Nächster Versuch</strong> Stuttgart gewinnt durch Führich einen Ball in der gegnerischen Hälfte und findet El Khannouss. Dessen Abschluss aus 27 Metern fliegt deutlich über den Querbalken.</p><p><strong>Erster Vorstoß</strong> Mittelstädt bringt vom linken Strafraumeck einen scharfe Hereingabe auf den ersten Pfosten, wo Friedl den Ball klären kann. </p><p><strong>Balldominanter Start</strong> Der VfB hat in den ersten Minuten viel vom Ball, Bremen steht eng gestaffelt und wartet auf Umschaltsituationen. </p><p><strong>Los geht's!</strong> Bremen in den dunkelgrünen Trikots hat angestoßen, Stuttgart agiert in Weiß mit dem roten Brustring.</p><p><strong>Platz acht ist möglich</strong> Stuttgart könnte heute mit einem Heimsieg vom 13. auf den 8. Tabellenrang hochklettern; es wäre die beste Saisonplatzierung für die Schwaben.</p><p><strong>Heim-Premiere für Jaquez</strong> Jaquez kommt erstmals in dieser Saison in einem Heimspiel zum Einsatz; der verletzungsgeplagte Schweizer spielte 2026/27 zuvor nur jeweils einmal in Paderborn (DFB-Pokal) und in Leverkusen (Bundesliga).</p><p><strong>Startelf-Comeback für Lynen</strong> Lynen steht erstmals seit dem 1. Spieltag (1:4-Niederlage in Freiburg) in der Werder-Startelf; danach fiel er lange mit einer Beckenprellung aus und feierte in der Bundesliga erst am letzten Spieltag als Joker sein Comeback.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/8/imago1083492585h.jpg?crop=0px,0px,3434px,2290px" alt="Zwei Änderungen bei Bremen"/><figcaption><strong>Zwei Änderungen bei Bremen</strong> Werder-Coach Daniel Thioune nimmt in seiner Startelf zwei Wechsel im Vergleich zum letzten Spiel (2:0-Heimsieg in der Bundesliga gegen Hoffenheim) vor: Dinkçi und Lynen spielen für Chuki (auf der Bank) und Weiser (Oberschenkelverletzung).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/9/imago1084819403h.jpg?crop=0px,0px,7901px,5270px" alt="Stuttgart mit drei Wechseln"/><figcaption><strong>Stuttgart mit drei Wechseln</strong> VfB-Trainer Sebastian Hoeneß verändert seine Anfangsformation im Vergleich zum letzten Spiel (0:2-Niederlage in der Champions League bei Galatasaray) auf drei Positionen: Seimen, Jaquez und Spalt spielen für Bredlow, Karazor und Demirović (alle auf der Bank).</figcaption></figure><p><strong>Sie fehlen Stuttgart</strong> Sauer (Verletzung in der Gesäßmuskulatur), Stiller (Adduktorenverletzung), Vagnoman (Muskelverletzung), Zagadou (Trainingsrückstand)</p><p><strong>Die Bremer Ausfälle</strong> Agu (Verletzung der Wadenmuskulatur), Alvero (Verletzung der Wadenmuskulatur), Erevbenagie (Sprungsgelenksverletzung), Kolke (unbekannte Verletzung), Musah (Muskelverletzung), Ndiaye (Leistenprobleme), Stage (Muskelverletzung), Topp (Kreuzbandriss), Weiser (Muskelverletzung)</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Sören Storks (SR), Thorben Siewer (SR-A. 1), Dr. Martin Thomsen (SR-A. 2), Robert Hartmann (4. Offizieller), Timo Gerach (VA), Christian Fischer (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Daniel Thioune</strong> "Stuttgart hat über Jahre eine positive Entwicklung genommen. Der Fußball und die hohe individuelle Qualität sind mehr als Tabellenplatz elf. Wir müssen leidensfähig sein und leiden können. Mit dem, was wir anbieten, haben wir die Chance, den nächsten Dreier zu holen."</p><p><strong>Das sagt Sebastian Hoeneß</strong> "Bremen ist momentan die Mannschaft der Stunde. Das Team tritt stabil und konstant auf, hat sichtbare Automatismen entwickelt. Gegen eine Mannschaft, die solch einen Lauf hat, werden wir eine Top-Leistung brauchen. Wir müssen spielerisch, körperlich und mental alles abrufen."</p><p><strong>Werder mit Vorteilen</strong> Seit ihrem Bundesliga-Aufstieg im Jahr 2022 weisen die Bremer eine positive Bilanz gegen Stuttgart auf (drei Siege, drei Remis und zwei Niederlagen).</p><p><strong>Rekord in Sicht</strong> Demirović kann nun einen Vereinsrekord einstellen: Als einzigem Stuttgarter gelangen Serhou Guirassy in drei Bundesliga-Spielen in Folge mindestens zwei Tore (im September 2023).</p><p><strong>Demirović in Torlaune</strong> Ermedin Demirović schnürte zuletzt erstmals in seiner Bundesliga-Karriere zwei Doppelpacks in Folge, er schloss damit zu Niclas Füllkrug auf – nur diese beiden Spieler kommen in dieser Bundesliga-Saison bereits auf je zwei Doppelpacks.</p><p><strong>Füllkrug vor Kane</strong> Füllkrug weist die beste Abschluss-Effizienz aller Bundesliga-Spieler auf – am anderen Ende des Rankings findet man Harry Kane. Kaum zu glauben.</p><p><strong>Historische Torquote</strong> Füllkrugs neun Tore nach acht Bundesliga-Spieltagen sind ein neuer Werder-Rekord. Der Bremer Bestwert nach neun Spieltagen liegt bei zehn Treffern (Miroslav Klose in der Saison 2005/06).</p><p><strong>Füllkrug jagt Rekord</strong> Niclas Füllkrugs Lauf hält an, der Bremer Stürmer traf in jedem der letzten sieben Bundesliga-Spiele und stellte damit den Werder-Rekord von Rudi Völler aus der Saison 1982/83 ein – jetzt winkt ein neuer Bestwert.</p><p><strong>Werder weit oben</strong> Der 5. Rang ist Bremens beste Platzierung seit vier Jahren, nach dem 9. Spieltag 2022/23 war Werder auch auf Platz fünf zu finden. Noch bessere Platzierungen gab es zuletzt 2018/19.</p><p><strong>Thioune-Bilanz übertroffen</strong> In dieser Saison sammelten die Hanseaten schon mehr Punkte als in den 14 Partien in der Vorsaison unter Daniel Thioune (13).</p><p><strong>Historischer Saisonstart möglich</strong> Bremen weist mit 15 Punkten nach acht Bundesliga-Spieltagen die beste Bilanz seit acht Jahren auf, 2018/19 waren es zu diesem Zeitpunkt sogar 17 Zähler. Siegt Werder auch in Stuttgart, wäre es mit dann 18 Punkten nach neun Spieltagen sogar die beste Bilanz seit 17 Jahren.</p><p><strong>Werder auf Erfolgskurs</strong> Bremen schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle, gewann zuletzt erstmals in dieser Saison zwei Bundesliga-Spiele in Folge (3:2 in Mainz und 2:0 gegen Hoffenheim) und ist seit sieben Bundesliga-Partien ungeschlagen (vier Siege, drei Remis). Für die Hanseaten ist es die längste Erfolgsserie seit dem Ende der Spielzeit 2024/25 (damals waren es sogar acht Spiele in Serie ohne Niederlage).</p><p><strong>Champions-League-Fluch</strong> Dafür muss aber noch eine Premiere her, denn in der Bundesliga hat der VfB in dieser Saison im Anschluss an eine Champions-League-Partie immer verloren (1:2 bei Hoffenheim, 0:1 beim HSV und 2:3 gegen Mönchengladbach).</p><p><strong>Alles oder nichts</strong> In dieser Bundesliga-Saison holte der VfB entweder drei Punkte (drei Siege) oder keinen (fünf Niederlagen). Nach dem Erfolg in Leverkusen können die Stuttgarter erstmals in dieser Spielzeit in zwei aufeinanderfolgenden Bundesliga-Partien punkten.</p><p><strong>Negativserie verhindert</strong> In Leverkusen vermied der VfB eine Premiere: Unter Sebastian Hoeneß kassierten die Schwaben nie drei Bundesliga-Niederlagen in Folge.</p><p><strong>Stuttgarts starke Reaktion</strong> Stuttgart zeigte eine starke Reaktion, ließ auf die 2:3-Heimniederlage gegen das Schlusslicht Mönchengladbach ein 4:2 in Leverkusen folgen – Bayer hatte zuvor unter Carles Martinez alle fünf Heimspiele (in allen Wettbewerben) gewonnen.</p><p><strong>Willkommen zu Stuttgart gegen Bremen!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell VfB Stuttgart gegen SV Werder Bremen am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/borussia-dortmund-vs-sv-elversberg/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 20:26:21 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | Borussia Dortmund - SV Elversberg | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | Borussia Dortmund - SV Elversberg | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/borussia-dortmund-vs-sv-elversberg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IB_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/bf135757-e471-4182-bba2-ac1205c4c946Almer.jpg?crop=0px%2C776px%2C2316px%2C1544px" alt="Man of the Match: Felix Nmecha"/><figcaption><strong>Man of the Match: Felix Nmecha</strong> Nmecha erzielte beide Dortmunder Tore (55. und 71.) und kam mit fünf Torschüssen auf die meisten aller Spieler. Er wurde mit 78 Prozent der Stimmen zum Man of the Match gewählt.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085633889h.jpg?crop=0px,0px,4066px,2709px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt der BVB mit 2:1 gegen die Elv. In Hälfte eins hatten Silva (17.) und Nmecha (29.) die besten Chancen für die Hausherren, auf Seiten der Gäste hatte Petkov zwei gute Abschlüsse (6. und 45.+4). In Hälfte zwei dann schnürte Nmecha einen Doppelpack (55. und 71.), der Anschlusstreffer von Futkeu (81.) kam letztlich zu spät. So steht am Ende ein knapper Heimsieg für Schwarzgelb zu Buche.</figcaption></figure><p><strong>Ecke für den BVB</strong> Die Gastgeber führen den Standard kurz aus und halten das Leder an der rechten Eckfahne. Die Uhr tickt gegen die Gäste.</p><p><strong>Kristof ist mit vorne</strong> Bei einer Ecke von links rennt der Keeper mit nach vorne, die Gäste gehen jetzt voll ins Risiko. Am Ende allerdings wird der Schuss von Petkov von der Sechzehnerkante aus geblockt und die Gefahr ist dahin.</p><p><strong>Vier Minuten extra</strong> 240 Sekunden lässt Osmers noch nachspielen. Gelingt der Elv hier noch der späte Lucky Punch zum Ausgleich?</p><p><strong>Keidel schreitet zum Freistoß</strong> Nach einem Handspiel von Sabitzer nimmt sich der Elversberger aus 20 Metern halblinker Position dem folgenden Standard an, er jagt die Kugel aber um zwei Meter links oben über die Latte drüber.</p><p><strong>Satter Versuch</strong> Adam zieht halblinks von der Strafraumkante aus wuchtig ab, Kobel hält den zu unplatzierten Abschluss sicher fest.</p><p><strong>Der BVB dreht an der Uhr</strong> Bellingham und Silva haben Feierabend, dafür dürfen Sabitzer und Nwaneri noch neu mitwirken.</p><p><strong>Elversberg macht Druck</strong> Der Aufsteiger will hier das 2:2! Keidel flankt von rechts nach innen und sucht in der Mitte Mokwa, Ryerson passt auf und klärt in höchster Not.</p><p><strong>Dortmund zittert</strong> Plötzlich wirkt der BVB verunsichert, Erinnerungen an die verspielte 2:0-Führung gegen Werder Bremen kommen hoch. Etwas mehr als fünf Minuten müssen die Gastgeber hier noch überstehen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085634613h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Guter Joker"/><figcaption><strong>Guter Joker</strong> Futkeu traf mit seinem ersten Torschuss und seinem dritten Ballkontakt in diesem Spiel, zugleich ist es Bundesligator Nummer eins für den Angreifer.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085634835h.jpg?crop=0px,0px,4734px,3156px" alt="Da ist der Anschlusstreffer!"/><figcaption><strong>Da ist der Anschlusstreffer!</strong> Absolutes Traumtor! Die Elv führt eine Ecke von links kurz aus, danach segelt der Ball doch hoch nach innen in die Box. Am langen Pfosten legt Le Joncour clever per Kopf nach innen, im Zentrum lauert Futkeu und schweißt das Leder per Seitfallzieher aus zehn Metern wunderbar ins linke Eck. Kobel ist ohne jede Abwehrmöglichkeit.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 81' Noel Futkeu (2-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085632090h.jpg?crop=0px,0px,4188px,2792px" alt="Der typische Jubel"/><figcaption><strong>Der typische Jubel</strong> Nmecha feiert seine Tore in gewohnter Manier.</figcaption></figure><p><strong>Bleibt die Elv erneut ohne eigenen Treffer?</strong> Für Elversberg wäre es bereits das vierte torlose Bundesliga-Spiel. Nur Paderborn (fünfmal) und Schalke (sechsmal) blieben in dieser Saison noch öfter ohne eigenen Treffer.</p><p><strong>Dreifachwechsel bei den Saarländern</strong> Futkeu, Mickelson und Adam kommen für Krattenmacher, Sirch und Günther neu auf den Platz.</p><p><strong>Anton sieht Gelb</strong> Der Abwehrmann greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul gegen Krattenmacher und wird zu Recht verwarnt.</p><p><strong>Eine Viertelstunde noch</strong> Dortmund hat jetzt alles im Griff und lässt Ball und Gegner laufen. Aktuell deutet nicht viel auf ein Comeback des Aufsteigers hin.</p><p><strong>Nmecha auf Rang zwei</strong> 124 km/h beim 2:0, das macht Platz zwei im Ranking der Tore mit der höchsten Schussgeschwindigkeit in dieser Saison. Außerdem schnürt er heute seinen dritten Bundesliga-Doppelpack, erstmals trifft er nun aber zweimal per Weitschuss in einem Spiel.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085634178h.jpg?crop=0px,0px,2048px,1365px" alt="2:0!"/><figcaption><strong>2:0!</strong> Nmecha schnürt den Doppelpack und sorgt wohl für die Entscheidung! Silva bedient Beier halbrechts vor der Box, dieser legt eher unfreiwillig für Nmecha ab. Der Mittelfeldmann hält sofort halbrechts aus 23 Metern drauf und jagt das Leder mit 124,22 km/h ins rechte Eck. Kristof streckt sich erneut umsonst und ist gegen dieses Geschoss machtlos.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 71' Felix Nmecha (2-0)</strong></p><p><strong>Zu unplatziert</strong> Campbell kommt halbrechts aus 15 Metern zum Abschluss, sein Flachschuss ist zu mittig und von daher kein Problem für Kobel. Der Schlussmann hält das Leder sicher fest.</p><p><strong>Silva zieht ab</strong> Der Stürmer kommt rechts im Sechzehner aus zehn Metern zum Abschluss, wieder ist Kristof zur Stelle und wehrt den zu unplatzierten Schuss sicher ab.</p><p><strong>Die Stürmer liefern</strong> Torvorbereiter Silva kommt nun auf drei Saisontore plus zwei Torvorlagen; er ist damit nun gemeinsam mit Serhou Guirassy (ebenfalls drei Tore und zwei Assists) der aktuelle Top-Scorer des BVB.</p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Beim BVB kommen Bensebaini und Ryerson neu für Gadou und Karetsas rein, bei der Elv betritt der Ex-Dortmunder Campbell jetzt für Onyeka den Rasen.</p><p><strong>Kobel mit einer sehr guten Leistung</strong> Der Schlussmann ist bislang ein mehr als sicherer Rückhalt für den BVB und zeigt eine starke Leistung. Seine erwarteten Paraden lagen bei 3,1 - gehalten hat er aber schon vier Mal. Deswegen ist seine Keeper Efficiency bei 0,9.</p><p><strong>Und wieder Gelb</strong> Jetzt erwischt es Günther, der Karetsas am Trikot festhält.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085631690h.jpg?crop=0px,0px,5637px,3758px" alt="Die pure Freude"/><figcaption><strong>Die pure Freude</strong> Nmecha dreht nach seinem Führungstor gemeinsam mit Silva zum Jubeln ab.</figcaption></figure><p><strong>Es wird hitziger</strong> Das Spiel nimmt an Härte zu, es geht jetzt noch ruppiger in den Zweikämpfen zur Sache.</p><p><strong>Petkov frech</strong> Der Offensivmann zieht den folgenden Freistoß nach dem Foul an Krattenmacher aus 27 Metern halblinker Position direkt auf den Kasten drauf, Kobel fliegt ins rechte Eck und pariert stark nach rechts zur Seite weg.</p><p><strong>Die nächste Gelbe</strong> Silva foult Krattenmacher im Mittelfeld und sieht dafür eine Gelbe Karte.</p><p><strong>Wie reagieren die Saarländer?</strong> Bislang machen die Gäste ein wirklich gutes Spiel, laufen nun aber dennoch einem Rückstand hinterher. Fortan muss sich die Elv vorne noch mehr zutrauen, will sie hier ausgleichen.</p><p><strong>Nmecha belohnt sich</strong> Mit seinem vierten Torschuss in diesem Spiel (die meisten aller Spieler) erzielte der Mittelfeldmann den 1:0-Führungstreffer. Zudem hat er jetzt drei Saisontreffer auf dem Konto (zuvor ein Doppelpack am 3. Spieltag zu Hause gegen Paderborn). Er traf damit jetzt schon öfter als in der kompletten Vorsaison (zwei Tore in 29 Partien).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085631644h.jpg?crop=365px,0px,2972px,1976px" alt="TOOOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOOR!</strong> Und jetzt geht der BVB in Front! Silva hat links Platz und legt nach hinten für Nmecha ab. Der Mittelfeldmann nimmt das Leder an und zieht danach mit dem nächsten Kontakt aus 18 Metern halblinker Position ab. Genau unten links im Netz schlägt das Spielgerät ein, Kristof streckt sich vergeblich.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 55' Felix Nmecha (1-0)</strong></p><p><strong>Onyeka scheitert an Kobel</strong> Dickes Ding für die Elv! Krattenmacher gibt den Ball von links von kurz vor der Grundlinie flach nach innen, am ersten Pfosten läuft Onyeka ein und scheitert aus drei Metern im kurzen Eck an Kobel.</p><p><strong>Karetsas zieht ab</strong> Der Grieche nimmt halbrechts aus 18 Metern Maß, Kristof pariert den Flachschuss in Richtung linkes unteres Eck gut nach vorne weg.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085627006h.jpg?crop=236px,0px,3576px,2386px" alt="Es bleibt umkämpft"/><figcaption><strong>Es bleibt umkämpft</strong> Weiterhin schenken sich beide Teams nichts und sind gut im Spiel drin. Hier müht sich Karetsas gegen Günther.</figcaption></figure><p><strong>Links daneben</strong> Veerman bedient Bellingham, der 21-Jährige macht noch ein paar Meter und schießt danach aus 19 Metern halbrechter Position auf den Kasten drauf. Er visiert die linke untere Ecke an, der Ball rauscht um zwei Meter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Silva probiert sein Glück</strong> Der Portugiese kommt rechts im Strafraum nach Pass von Karetsas aus zehn Metern und spitzem Winkel zum Abschluss, er visiert die kurze Ecke an und scheitert an Kristof.</p><p><strong>Freistoß von der linken Seite </strong> Keidel bringt das Leder mit Schnitt hoch nach innen, im Sechzehner läuft Onyeka ein und nickt die Hereingabe aus sechs Metern nur knapp rechts oben am Gehäuse vorbei.</p><p><strong>Direkt der erste Abschluss</strong> Bellingham kommt mit etwas Glück nach einer Kopfballablage von Schlotterbeck halbrechts im Sechzehner aus zwölf Metern zum Abschluss, sein Versuch geht um einen Meter rechts unten am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Osmers pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.</p><p><strong>Macht es Dortmund erneut in Halbzeit zwei?</strong> Vor drei Tagen stand es beim BVB-Heimspiel gegen Real Betis auch 0:0 nach Hälfte eins; am Ende gewannen die Dortmunder dann mit 2:1. Ob sich die Geschichte heute wiederholt?</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303478586.jpg?crop=0px,0px,7578px,5052px" alt="Pause in Dortmund"/><figcaption><strong>Pause in Dortmund</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen dem BVB und der Elv noch 0:0. Beide Mannschaften taten sich offensiv schwer, für die Hausherren hatten Silva (17.) und Nmecha (29.) die besten Chancen. Auf Seiten der Gäste hatte Petkov zwei gute Abschlüsse (6. und 45.+4). Insgesamt ist das torlose Remis leistungsgerecht, für Hälfte zwei ist hier für beide Teams noch absolut alles drin.</figcaption></figure><p><strong>Aus dem Rückraum</strong> Petkov nimmt halbrechts aus 22 Metern Maß und visiert die linke untere Ecke an. Kobel taucht ab und sichert sich das Leder im Nachfassen.</p><p><strong>Nmecha lebt gefährlich</strong> Bereits verwarnt, räumt der Mittelfeldmann jetzt Petkov ab. Viel darf sich der Dortmunder hier nicht mehr erlauben.</p><p><strong>Kurze Variante</strong> Der BVB führt eine Ecke von links kurz aus, danach zieht Nmecha links im Sechzehner auf und bleibt mit seiner Hereingabe hängen. Es gibt eine erneute Ecke von links, dieses Mal segelt der Ball hoch nach innen. Kristof lauert und pflückt sich die Hereingabe ganz sicher aus der Luft.</p><p><strong>Fünf Minuten Nachschlag</strong> 300 Sekunden gibt Osmers in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><p><strong>Onyeka rechts vorbei</strong> Der Mittelfeldmann hält halbrechts aus 19 Metern drauf, sein Schuss geht letztlich deutlich rechts am Kasten vorbei.</p><p><strong>Zu ungestüm</strong> Silva will zentral vor der Box zum Ball hin, der Dortmunder trifft aber nur Rohr. Folgerichtig entscheidet Osmers auf Stürmerfoul.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085626969h.jpg?crop=0px,0px,4046px,2697px" alt="Maß genommen"/><figcaption><strong>Maß genommen</strong> Bellingham zieht ab, Poręba ist in der Nähe und will blocken.</figcaption></figure><p><strong>Ins Seitenaus</strong> Kobel will den Ball nach links raus in Richtung Svensson spielen, dem Keeper verrutscht das Zuspiel jedoch und so landet das Spielgerät im Seitenaus. Mit einem Einwurf für die Elv geht es weiter.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor dem Pausentee noch der Führungstreffer?</p><p><strong>Jetzt erfolgt der Wechsel</strong> Le Joncour kommt für den verletzten Pinckert neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Pinckert erneut mit Problemen</strong> Der Abwehrmann hat nach dem bösen Tritt von Svensson merklich Probleme und muss erneut behandelt werden. Auch er wird nicht mehr weitermachen können.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085627726h.jpg?crop=0px,0px,3966px,2644px" alt="Es bleibt intensiv"/><figcaption><strong>Es bleibt intensiv</strong> Krattenmacher setzt sich gegen Gadou durch. Hier wird um jeden Zentimeter gefightet.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085629247h.jpg?crop=0px,0px,3222px,2148px" alt="Chukwuemeka muss raus"/><figcaption><strong>Chukwuemeka muss raus</strong> Ohne Fremdeinwirkung setzt sich der Mittelfeldmann auf den Rasen und fasst sich an den Oberschenkel. Er wird von den Medizinern versorgt und kann nicht mehr weitermachen, für ihn kommt Beier neu auf den Platz.</figcaption></figure><p><strong>Nmecha lauert</strong> Karetsas flankt von rechts nach innen, am langen Pfosten lauert Nmecha und nickt die Hereingabe aus zwei Metern und ganz spitzem Winkel links am Tor vorbei. Da fehlen rund zwei Meter.</p><p><strong>Halbe Stunde absolviert</strong> Dortmund wird so langsam etwas stärker, doch weiterhin verkauft sich der Aufsteiger hier mehr als teuer. Die Elv lässt nur ganz wenig zu und steht hinten stabil, zudem suchen die Saarländer auch immer mal wieder den Weg in die gegnerische Hälfte hinein.</p><p><strong>Riesenchance für Schwarzgelb!</strong> Beinahe das 1:0 für den BVB! Nmecha kommt nach Pass von links von Chukwuemeka im Fallen vom Elfmeterpunkt aus zum Abschluss, Kristof wehrt den zu mittigen Versuch nach vorne ab. Silva lauert auf den Abstauber und bugsiert die Murmel aus fünf Metern zentraler Position mit seinem linken Knie ganz knapp links am Pfosten vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085626964h.jpg?crop=0px,0px,4683px,3123px" alt="Flanke von links"/><figcaption><strong>Flanke von links</strong> Svensson gibt den Ball nach innen, Keidel ist eng am Dortmunder dran.</figcaption></figure><p><strong>Krattenmacher quirlig</strong> Der Flügelflitzer behauptet sich auf seiner linken Seite immer wieder stark gegen Gadou. Der Dortmunder hat große Mühe mit dem Angreifer und muss zu jeder Zeit hellwach sein.</p><p><strong>Silva schwach</strong> Der Stürmer hat links viel Platz, doch er verstolpert das Leder und so ist ein aussichtsreicher Konter wieder dahin.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085626995h.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Kopfballduell"/><figcaption><strong>Kopfballduell</strong> Schlotterbeck im Zweikampf gegen Mokwa.</figcaption></figure><p><strong>Pinckert humpelt</strong> So richtig rund läuft der Kapitän der Gäste nicht.</p><p><strong>Erste Gelbe Karte der Partie</strong> Nmecha greift im Mittelfeld zu einem taktischen Foul und reißt Krattenmacher bei voller Fahrt zu Boden. Dafür gibt es eine Verwarnung.</p><p><strong>Pinckert muss behandelt werden</strong> Der Elversberger muss nach dem Tritt behandelt werden, wird aber wohl weitermachen können.</p><p><strong>Offensivfoul</strong> Svensson will vorne links im Sechzehner nach einem Pass von Chukwuemeka zum Leder hin, er tritt aber nur auf den Knöchel von Pinckert drauf. Osmers pfeift die Szene ab, verzichtet allerdings auf eine Gelbe Karte. Da hat der Dortmunder großes Glück, mit viel Pech sieht er dafür sogar glatt Rot.</p><p><strong>Die Elv trifft nur zuhause früh</strong> Elversberg traf in dieser Bundesliga-Saison schon fünfmal in den ersten zehn Spielminuten (Ligabestwert); dies gelang den Saarländern aber jeweils nur in Heimspielen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085627821h.jpg?crop=0px,20px,4892px,3261px" alt="Ans Außennetz"/><figcaption><strong>Ans Außennetz</strong> Nmecha bedient bei einem Konter Silva im Mittelfeld und der Stürmer sieht, dass Kristof weit vor seinem Kasten steht. Daraufhin zieht er direkt aus 32 Metern ab und will die Kugel per Schlenzer ins rechte Eck setzen. Das Leder geht letztlich aber nur rechts ans Außennetz.</figcaption></figure><p><strong>Viertelstunde rum</strong> Bislang begegnen sich beide Clubs auf Augenhöhe, offensiv geht auf beiden Seiten noch nicht viel. Die Dortmunder wirken nach dem Spiel in der Champions League unter der Woche ein wenig müde und nicht ganz frisch.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303974569.jpg?crop=6px,0px,5002px,3343px" alt="Kampf um den Ball"/><figcaption><strong>Kampf um den Ball</strong> Bellingham im Duell gegen Günther.</figcaption></figure><p><strong>Schläfrige Dortmunder</strong> Der BVB braucht nach Ballverlust mehr als 19 Sekunden für die Rückeroberung, bei den Elversbergern geht dies deutlich schneller. Die Gäste sind viel griffiger und brauchen nur etwas mehr als 13 Sekunden, um sich das Leder wieder zurückzuholen.</p><p><strong>Stockfehler</strong> Schlotterbeck stolpert als letzter Mann in der eigenen Hälfte mit dem Ball am Fuß, der lauernde Mokwa will dazwischen gehen und ihm das Leder abluchsen. Im letzten Moment kommt der Innenverteidiger wieder auf die Beine und kann das Spielgerät noch behaupten.</p><p><strong>Kovač unzufrieden</strong> Der BVB-Coach ist am Seitenrand alles andere als happy. Er ist mit dem bisherigen Auftritt seiner Mannschaft überhaupt nicht zufrieden.</p><p><strong>Abgerutscht</strong> Günther flankt von links nach innen, die Hereingabe verrutscht ihm aber völlig und landet rechts im Toraus. Mit einem Abstoß für die Hausherren geht es weiter.</p><p><strong>Mutige Saarländer</strong> Die Elv versteckt sich hier keineswegs und sucht durchaus den Weg nach vorne. Es ist bislang ein furchtloser Auftritt der Gäste.</p><p><strong>In die Arme von Kobel</strong> Petkov zieht von rechts nach innen und sucht dann von der Strafraumkante aus den Abschluss. Sein Versuch landet genau mittig in den Armen von Kobel.</p><p><strong>Bellingham geblockt</strong> Der Engländer kommt nach einem Querpass von Svensson halblinks im Sechzehner aus zwölf Metern zum Abschluss, dieser wird jedoch von Rohr geblockt und so wird es nicht gefährlich.</p><p><strong>Wagner dirigiert</strong> Der Fußballlehrer ist sofort präsent am Seitenrand und gibt seinen Männern lautstarke Anweisungen. Er will von draußen irgendwie Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.</p><p><strong>Silva im Abseits</strong> Zweimal wird Silva in diesen Anfangsminuten mit einem langen Ball gesucht, zweimal kommt er dabei aus dem Abseits.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Osmers pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen schwarz-weiß karierten Trikots, der BVB läuft in gelben Jerseys auf.</p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Angeführt vom Unparteiischen Osmers betreten die beiden Teams jetzt den Rasen. In Kürze rollt hier der Ball!</p><p><strong>Erstes BL-Spiel ohne Guirassy seit über einem Jahr</strong> Der Stürmer kommt in der Bundesliga erstmals seit über einem Jahr nicht zum Einsatz; am 5. Spieltag der letzten Saison gewann der BVB ohne seinen damals auch verletzten Top-Torschützen mit 2:0 in Mainz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/7/2627_MD01_BVBHSV_LS_0132.JPG?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Erster Bundesliga-Startelfeinsatz seit zwei Monaten"/><figcaption><strong>Erster Bundesliga-Startelfeinsatz seit zwei Monaten</strong> Konstantinos Karetsas steht in der Bundesliga erstmals seit dem 2. Spieltag wieder in der Startelf. Am 5. September gab es einen 3:2-Sieg bei der TSG Hoffenheim.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622597h.jpg?crop=8px,0px,6063px,4048px" alt="Elversberg unverändert"/><figcaption><strong>Elversberg unverändert</strong> SVE-Coach Vincent Wagner schickt die gleiche Startelf aufs Feld, die am letzten Bundesliga-Spieltag beim 4:1-Heimsieg gegen Mainz begonnen hat.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085168297h.jpg?crop=0px,0px,3600px,2400px" alt="Dortmund mit drei Wechseln"/><figcaption><strong>Dortmund mit drei Wechseln</strong> BVB-Trainer Niko Kovac verändert seine Anfangsformation im Vergleich zum letzten Spiel (2:1-Heimsieg in der Champions League gegen Real Betis) auf drei Positionen: Gadou, Chukwuemeka und Karetsas spielen für Bensebaini, Ryerson (beide auf der Bank) und Guirassy (Oberschenkelzerrung).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085620408h.jpg?crop=0px,0px,5472px,3648px" alt="Einen schönen guten Tag aus Dortmund!"/><figcaption><strong>Einen schönen guten Tag aus Dortmund!</strong> </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Wagner</strong> "Respekt an Niko Kovač und seine Jungs, wie sie alle drei Tage auf so hohem Niveau spielen. Sie haben zu Hause eine brutale Unterstützung. Es wird sehr schwer. Mal sehen, wie weit wir kommen. Wir sind stolz darauf, dass uns so viele Fans nach Dortmund begleiten werden."</p><p><strong>Das sagt Kovač</strong> "Wir gewinnen im Moment die knappen Spiele. Aber ich erwarte trotzdem, dass wir den nächsten Schritt machen und es auch öfter schaffen, Spiele schon in der ersten Hälfte in die richtige Richtung zu lenken und frühzeitig zu entscheiden. Das ist ein Prozess. Elversberg schätze ich sehr gut ein. Der Gegner ist sicherlich ausgeruhter als wir. Wir nehmen Elversberg sehr ernst."</p><p><strong>Das Personal-Update</strong> Can (Kreuzbandriss), Guirassy (Zerrung), Konstantelias (Kreuzbandriss) und Lerma (Muskelverletzung) sind die offiziellen Ausfälle des BVB. Auf Elversberger Seite machte Trainer Vincent Wagner keine Angaben dazu, ob die Spieler, die zuletzt ausgefallen sind, bereits am Wochenende zurückkehren können.</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Harm Osmers (SR), Christian Gittelmann (SR-A. 1), Julius Martenstein (SR-A. 2), Dr. Florian Exner (4. Offizieller), Patrick Hanslbauer (VA), Franz Bokop (VA-A)</p><p><strong>Elversbergs Rekordeinkauf</strong> Den umgekehrten Weg ging Cole Campbell, der zu Saisonbeginn für sechs Millionen Euro vom BVB verpflichtet wurde - für Elversberger Verhältnisse eine richtig hohe Summe; der 20-Jährige ist der Rekordeinkauf der Vereinsgeschichte, traf bereits zweimal für die SVE.</p><p><strong>Books BVB-Wechsel</strong> Zuletzt gab es regen Personalaustausch zwischen Dortmund und Elversberg. BVB-Sportdirektor Ole Book wechselte am 25. März von der SVE zur Borussia – er war acht Jahre in Elversberg tätig; zunächst als Scout, dann als Sportdirektor und in den letzten drei Jahren als Sportvorstand, legte viele Grundsteine für den aktuellen Erfolg.</p><p><strong>Historisches Pokalduell</strong> Das bisher einzige Pflichtspiel zwischen beiden Vereinen gab es am 10. Oktober 1981 in der 2. Runde des DFB-Pokals. Im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken siegte der BVB vor 7.500 Zuschauern mit 4:1 – unter anderem schnürte Manni Burgsmülller einen Doppelpack.</p><p><strong>Auswärtsserie droht</strong> Auswärts drei Punktspielniederlagen in Folge erlebten die Saarländer zuletzt vor fast drei Jahren in der 2. Bundesliga, im Winter 2023/24.</p><p><strong>Heimstarke Saarländer</strong> Die Elversberger Bilanz ist allerdings in erster Linie ein Resultat der Heimstärke, neun Punkten aus Heimspielen stehen vier von fremden Plätzen gegenüber. Nach vier Punkten aus den ersten beiden Gastspielen in Mönchengladbach (4:3) und auf Schalke (0:0) gab es zuletzt Niederlagen bei Union (0:1) und in Leipzig (0:4).</p><p><strong>Starker Bundesliga-Neuling</strong> Elversberg gehört damit sogar zu den fünf besten Bundesliga-Neulingen nach acht Runden im Zeitalter der Drei-Punkte-Regel.</p><p><strong>Gute Aussichten</strong> Elversberg hat nach acht Spieltagen 13 Punkte auf dem Konto. Mit dieser Bilanz ist seit 16 Jahren keine Mannschaft abgestiegen (zuletzt St. Pauli 2010/11, davor seit Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995 nur Fortuna Düsseldorf 1996/97).</p><p><strong>Seltene Ausrutscher</strong> Die letzte Niederlage gegen einen Aufsteiger datiert aus dem Januar 2025 (2:4 in Kiel), die letzte Heimniederlage war das legendäre 2:3 gegen Bremen im August 2022.</p><p><strong>Stark gegen Aufsteiger</strong> Dortmund hatte gegen Aufsteiger zuletzt nur selten Probleme, in den letzten sieben Bundesliga-Spielen gegen Aufsteiger gab es sechs Siege (unter anderem diese Saison 3:0 gegen Paderborn) und ein Remis.</p><p><strong>Dortmunder Laufrekord</strong> Die Dortmunder liefen zuletzt in München stolze 127,6 Kilometer – neuer Vereinsrekord seit Erfassung der Laufstrecken, also seit 2011. Von der Einstellung her war es im Klassiker eine absolute Top-Leistung.</p><p><strong>Deutlich bessere Ausgangslage</strong> In der Vorsaison waren es zu diesem Zeitpunkt schon fast hoffnungslose sieben Punkte Rückstand für die Borussia, die nun gegen Elversberg und dann in Mönchengladbach noch Meter machen kann.</p><p><strong>BVB weiter ungeschlagen</strong> Die Borussia hat den Härtetest bei den Bayern mit Glück und Geschick überstanden (vier Alutreffer des FCB), ist in dieser Bundesliga-Saion nach wie vor ungeschlagen und weiterhin punktgleich mit dem Rekordmeister.</p><p><strong>So lief das letzte Duell</strong> Letztmals – und zum ersten Mal überhaupt – standen sich Dortmund und Elversberg im Oktober 1981 in der 2. Runde des DFB-Pokals gegenüber. Damals gewann der BVB mit 4:1 im Saarland.</p><p><strong>Willkommen zu Dortmund gegen Elversberg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Borussia Dortmund gegen SV Elversberg am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/rb-leipzig-vs-fc-augsburg/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 20:32:40 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | RB Leipzig - FC Augsburg | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | RB Leipzig - FC Augsburg | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/rb-leipzig-vs-fc-augsburg/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IC_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/0c67a0fb-121c-414b-a8cd-ca516af60335Putz_2.jpg?crop=0px%2C982px%2C2316px%2C1544px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Gruda bereitete zwei der fünf Leipziger Treffer überragend vor und war mit 5fünf Torschussvorlagen der beste Vorbereiter auf dem Platz. Seine 26 Zweikämpfe waren die meisten aller Spieler, mit 65 Prozent gewonnenen Duellen stellte er seine Gegenspieler oft vor unlösbare Probleme.</figcaption></figure><p><strong>Fazit</strong> Und dann ertönt in Leipzig der Schlusspfiff! Die Leipziger feiern einen überzeugenden 5:2-Heimsieg gegen Augsburg. Nach dem Schock-Rückstand durch Kade in der ersten Minute drehten die Hausherren die Partie noch vor der Pause und dominierten das Spiel in der Folge deutlich. Banzuzi, Nkunku und Raum trafen in der ersten Halbzeit für RBL, Rômulo und Baumgartner machten schließlich den Deckel drauf. Augsburgs Ogundu traf spät noch einmal für die Gäste. In überragender Form zeigte sich Gruda, der gleich zwei Tore vorbereitete.</p><p><strong>⚽ 90+3' Uchenna Ogundu (5-2)</strong></p><p><strong>Im zweiten Anlauf- Ogundu betreibt Ergebniskosmetik! </strong> Ogundu,verkürzt tief in der Nachspielzeit für den FC Augsburg. Rieder spielt einen Pass durch die Mitte in den Lauf von Ogundu, der viel Wiese vor sich hat und dann gekonnt zum 5:2 unten rechts ins Tor der Gastgeber einschiebt. </p><p><strong>Längste Sieglos-Serie seit Baums Rückkehr</strong> Augsburg ist seit sieben Bundesliga-Spielen sieglos, so lange wie zuletzt vor zwei Jahren unter Thorup. Das 1:5 ist die höchste Niederlage dieser Saison.</p><p><strong>Die Serie weiter ausgebaut</strong> RB Leipzig hat die letzten Zehn Bundesliga-Heimspiele gewonnen, darunter alle fünf in dieser Saison (23:1 Tore).</p><p><strong>Lieblingsgast</strong> RB Leipzig blieb auch im elften Bundesliga-Heimspiel gegen Augsburg ungeschlagen. Zehn davon wurden gewonnen, darunter die letzten acht in Folge!</p><p><strong>Der Ehrentreffer für Augsburg wird nicht gegeben!</strong> Ogundu fehlen ein paar Zentimter- denn der Mittelstürmer trifft zwar ins RBL-Tor, allerdings aus einer knappen Abseitsposition.</p><p><strong>Unter Druck alles unter Kontrolle</strong> Der Schweizer agiert gegen das RBL-Pressing äußerst sehenswert!</p><p><strong>Zerfahrene Schlussphase</strong> Die letzten Minuten brechen an in diesem Spiel und mittlerweile fehlt es so ein wenig an Schärfe auf beiden Seiten.</p><p><strong>Neuer Vereinsrekord für RBL!</strong> Noch nie gelangen Leipzig 27 Tore nach neun Spieltagen - das ist neuer Vereinsrekord!</p><p><strong>Augsburger Lebenszeichen</strong> Der gerade eingewechselte Ogundu bekommt einen Pass von Claude-Maurice links im RBL-Strafraum und schließt unmittelbar ab. Vandevoordt ist aber schnell unten und pariert.</p><p><strong>RBL zu schnell für Augsburg</strong> Die Gäste brauchen heute 20.7 Sekunden für die Balleroberung - das ist deutlich mehr als Leipzig (11.5 Sekunden).</p><p><strong>Henrichs schießt drüber</strong> Raum findet Nusa, der auf El Aynaoui ablegt. Der Ball gelangt zu Henrichs, doch sein Schuss fliegt hoch und weit rechts am Tor vorbei.</p><p><strong>Orbán überzeugt im Rekordspiel</strong> Der Verteidiger verabschiedete sich mit 75 Prozent gewonnenen Zweikämpfen von der Partie, Bestwert bei RBL.</p><p><strong>Fellhauer nach Foul verwarnt</strong> Gegen Nusa muss der Augsburger am Trikot ziehen und sieht dafür die gelbe Karte.</p><p><strong>Nusa zum sechsten? </strong> Nein! Gouweleeuw und Keitel stoppen den Stürmer im gemeinsamen Kraftakt.</p><p><strong>Vandevoort erneut ohne Blöße</strong> Massengo spielt den Ball durch auf Matsima, der Behrens findet, bevor Kade abzieht. Vandevoordt pariert ohne Probleme.</p><p><strong>Kades Versuch wegen Abseits abgepfiffen</strong> Fellhauer findet Massengo, der durch auf Kade legt. Er kommt zum Abschluss, doch Vandevoordt pariert. Die Fahne geht hoch wegen Abseits.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303984954.jpg?crop=6px,0px,4499px,3007px" alt="TOOOOOOOOOR! Joker Baumgartner sticht sofort!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOOR! Joker Baumgartner sticht sofort!</strong> Es ist eine Joker-Coproduktion! Nusa treibt den Ball über seine linke Seite in die Augsburger Hälfte und legt per Aussenrist für den einstartenden Baumgartner auf. Der muss nur den Fuß reinhalten und bringt das Netz zum fünften Mal zum Zappeln.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 66' Christoph Baumgartner (5-1)</strong></p><p><strong>Demichelis rotiert dreifach</strong> Baku, Rômulo und Gruda verlassen den Rasen. Nusa, Baumgartner und Henrichs sind neu dabei.</p><p><strong>Stürmer auf Kurs</strong> Rômulo erzielte sein fünftes Saisontor, das sind genauso viele wie in der kompletten Hinrunde der Vorsaison.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303983645.jpg?crop=98px,0px,3971px,2650px" alt="TOOOOOR! RB Leipzig eiskalt! "/><figcaption><strong>TOOOOOR! RB Leipzig eiskalt! </strong> Das müsste es gewesen sein! Rômulo leitet den Angriff mit einem Pass auf Banzuzi selbst ein. Der Franzose spielt weiter auf Raum, der wiederum Nkunku im Sechzehner einsetzt. Dieser findet wiederum Rômulo im Fünfer, der die schöne Stafette vollendet!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 60' Rômulo (4-1)</strong></p><p><strong>Zentimeter fehlen Kade zum Tor!</strong> Im letzten Drittel spielt Ribeiro spielt einen schönen Steckpass auf Kade. Der fackelt nicht lange und versucht es per Flachschuss ins untere linke Eck. Sein Ball geht nur knapp am RBL-Kasten vorbei.</p><p><strong>Vorbereiter Gruda</strong> Der Leipziger ist heute auf Vorbereitung programmiert. Seine fünf Torschussvorlagen sind die meisten aller Spieler, einen Torschuss gab er noch nicht ab.</p><p><strong>Ribeiros Versuch geht daneben</strong> Behrens findet Claude-Maurice, der auf Ribeiro ablegt. Dessen Schuss geht rechts am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Riesenparade von Vandevoordt!</strong> Fellhauer, Ribeiro und Einwechselspieler Claude-Maurice kombinieren anehnlich. Maurice steckt durch auf Kade, der im Sechzehner Vandevoordt prüft. Der RBL-Keeper fährt die Hand aus und kann den Einschlag verhindern.</p><p><strong>Wieder ein Blitzstart? Nein! </strong> Banzuzi tankt sich durch die Ausgburger Hälfte und wird gestoppt. Der Ball landet bei Nkunku, der aus zentraler Position mit gut 25 Metern Abstand zu Dahmens Kasten Maß nimmt. Das Rund fliegt deutlich über das Tor.</p><p><strong>Der Ball rollt wieder </strong> Leipzig eröffnet die zweite Halbzeit!</p><p><strong>Baum wechselt zur zweiten Halbzeit </strong> Claude-Maurice kommt für Ibrahimović auf den Rasen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085629932h.jpg?crop=0px,0px,4800px,3200px" alt="Pause in Leipzig "/><figcaption><strong>Pause in Leipzig </strong> Leipzig dreht nach dem Augsburger Blitzstart das Spiel und führt zur Pause verdient mit 3:1. Besonders Gruda glänzte mit zwei Vorlagen innerhalb einer Minute. Raum veredelte die erste Halbzeit mit einem Traumfreistoß.</figcaption></figure><p><strong>Leipzig lässt nicht locker </strong> Gruda findet Gomis mit einem kurzen Pass, doch sein Schuss geht kurz vor der Halbzeit über die Latte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085630547h.jpg?crop=0px,0px,5847px,3898px" alt="TOOOOOOOOOR! Was ein guter Freistoß! "/><figcaption><strong>TOOOOOOOOOR! Was ein guter Freistoß! </strong> Gouweleeuw legt Rômulo mit 20 Meter Torabstand zentral vor Dahmens Kasten. Raum tritt an und schlenzt den Ball an unhaltbar über die Mauer an den rechten Innenpfosten ins Tor.  </figcaption></figure><p><strong>⚽ 45+1' David Raum (3-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085629485h.jpg?crop=0px,0px,4800px,3200px" alt="Gruda macht, was er will "/><figcaption><strong>Gruda macht, was er will </strong> Orbán findet Gruda mit einem langen Ball aus der letzten Kette. Gruda sichert gegen Behrens den Ball erst per Kopf und legt dann mit der Hacke auf Baku ab. Letzterer zieht das Leder dann über die Latte. </figcaption></figure><p><strong>Gruda wieder im Mittelpunkt! </strong> Zunächst setzt sich der Edeltechniker gegen Matsima durch und taucht vor Dahmen auf. Dort verspringt ihm der Ball jedoch entscheidend.</p><p><strong>RBL deutlich griffiger </strong> Die Roten Bullen benötigen weniger als die Hälfte der Zeit, um das Spielgerät nach Verlust zurückzuerobern!</p><p><strong>Heimspiele liegen Nkunku</strong> In seinen saisonübergreifend letzten sieben Bundesliga-Heimspielen gelangen ihm immer Scorer-Punkte, zusammen acht Treffer und vier Torvorlagen.</p><p><strong>Gruda's Doppelvorlage </strong> Mit seiner  vierten Vorlage stellt er einen persönlichen Saisonbestwert auf.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085629050h.jpg?crop=466px,0px,5075px,3383px" alt="TOOOOOR! Doppelschlag für Leipzig! "/><figcaption><strong>TOOOOOR! Doppelschlag für Leipzig! </strong> Was macht Gruda denn da? Wieder ist der Flügelspieler im Dribbling nicht zu stoppen, lässt auf engstem Raum die Augsburger Hintermannschaft alt aussehen und flankt butterweich auf Nkunku links im Sechzehner. Der Franzose bringt den Ball im Tor unter.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 35' Christopher Nkunku (2-1)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085628696h.jpg?crop=263px,0px,4470px,2976px" alt="TOOOOR! "/><figcaption><strong>TOOOOR! </strong> Leipzig belohnt sich und gleicht durch Banzuzi aus! Baku setzt Gruda auf dem linken Flügel ein, der elegant drei (!) Augsburger aussteigen lässt und dann den winkenden Banzuzi einsetzt. Dieser schweißt punktgenau unten rechts im Kasten von Dahmen ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 34' Ezechiel Banzuzi (1-1)</strong></p><p><strong>Augsburg hält gegen</strong> Die Gäste gewannen 52 Prozent der Zweikämpfe und stehen hinten recht sicher. Besonders der starke Matsima sticht hervor.</p><p><strong>Gomis weit über die Latte</strong> Gruda flankt von rechts und findet Rômulo, der auf Gomis ablegt. Der Schuss des Stürmers geht weit über die Latte.</p><p><strong>Ibrahimović scheitert an Vandevoordt </strong> Einen schnellen Konter spielt Augsburg sehenswert aus. Ibrahimović kommt über die linke Flanke in Schussposition und prüft Vandevoordt mit einem flachen Abschluss. Der RBL-Keeper ist aber zur Stelle.</p><p><strong>Raum überambitioniert </strong> Der Nationalspieler räumt Kade wuchtig ab. Schlager steht gleich daneben und zeigt Raum die erste Karte des Spiels.</p><p><strong>Leipzig hat die Zügel in der Hand </strong> RBL drängt mit 62 Prozent der Spielanteile auf den Ausgleich.</p><p><strong>Das war schmerzhaft!</strong> RBL kontert schnell und spielt links im Sechzehner Raum frei. Der nimmt Maß und zieht voll ab. Dahmen kriegt die Hände nicht schnell genug hoch und bekommt das Spielgerät ins Gesicht. Der Keeper muss aktuell behandelt werden, es kann aber weiter gehen für ihn.</p><p><strong>Ribeiro blockt Orbáns Kopfball</strong> Raum schlägt eine Ecke von rechts und Orbán kommt per Kopfball an den Ball, den Ribeiro im Strafraum blockt.</p><p><strong>Nkunku aus guter Freistoßposition...</strong> ... doch sein Schuss aus 25 Metern halb links vor dem Tor von Dahmen flattert über das Tor von Dahmen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085627165h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Ribeiros Treffer zählt nicht "/><figcaption><strong>Ribeiros Treffer zählt nicht </strong> Rieder findet Ibrahimović, der auf Kade ablegt. Der Ball gelangt zu Ribeiro, der den Ball flach im Tor von Vandevoort unterbringt. Ärgerlich: Riberio stand zuvor eindeutig im Abseits.

</figcaption></figure><p><strong>Keitel blockt Gomis' Versuch</strong> Gomis tauscht Pässe mit Nkunku aus und zieht dann aus dem Strafraum ab. Doch Keitel wirft sich dazwischen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085626752h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Augsburger Torekiste"/><figcaption><strong>Augsburger Torekiste</strong> In jedem der neun Bundesliga-Spiele dieser Saison erzielte Augsburg mindestens einen Treffer.</figcaption></figure><p><strong>Monsterparade Dahmen! </strong> Dieses Spiel braucht kein Abtasten! Rômulo und Gomis sezieren mit einer schönen Kombination die Augsburger Hintermannschaft. Gomis' Abschluss aus 18 Metern kann FCA-Keeper Dahmen gekonnt entschärfen. Immerhin: Aufgrund einer Abseitsposition von Rômulo hätte der Treffer ohnehin nicht gezählt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085626609h.jpg?crop=0px,0px,4500px,3001px" alt="TOOOOOOR! Augsburg mit dem Blitzstart! "/><figcaption><strong>TOOOOOOR! Augsburg mit dem Blitzstart! </strong> Orbáns Fehlpass beschert Ibrahimović nach nur einer Minute die Gelegenheit zum Abschluss innerhalb des Leipziger Sechzehners. Vandevoordt pariert erst stark und lässt nach vorne klatschen, Kade agiert schnell und bringt den Rebound nach nur 38 Sekunden im gegnerischen Kasten unter. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 1' Anton Kade (0-1)</strong></p><p><strong>Der Ball rollt</strong> Schiedsrichter Schlager gibt das Spiel frei. Augsburg beginnt mit Ballbesitz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623392h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Österreichische Freunde"/><figcaption><strong>Österreichische Freunde</strong> Gregoritsch und Baumgartner wurden erst kürzlich von Ralf Rangnick in die Nationalmannschaft berufen. Heute sind sie aber noch Gegner. </figcaption></figure><p><strong>Gutes Omen?</strong> Daniel Schlager pfiff Augsburg letzten Sieg in der Bundesliga - am 2. Spieltag hatte es unter seiner Regie ein 4:1 in Frankfurt gegeben. Somit verlor der FCA keines der letzten drei Bundesliga-Spiel mit Schlager als Referee (zwei Siege, ein Remis).</p><p><strong>Seltene Siege</strong> Leipzig gewann nur eines der letzten sieben Bundesliga-Spiele mit Daniel Schlager als Referee - das war ein 3:0 bei Union Berlin vor rund drei Jahren.</p><p><strong>Wechsel in der Spitze</strong> Beim FCA gibt es gegenüber dem 1:2 gegen Freiburg vor einer Woche nur eine Änderung in der Startelf. Anstelle von Gregoritsch stürmt Ribeiro von Beginn an. Im letzten Auswärtsspiel im Pokal bei Großaspach hatte er mit einem Doppelpack geglänzt und eine Bewerbung abgegeben.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623385h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Zwei Änderungen bei RBL"/><figcaption><strong>Zwei Änderungen bei RBL</strong> Gegenüber dem 2:3 in der Champions League gegen Manchester City unter der Woche gibt es zwei Änderungen in der Leipziger Startelf. Baumgartner und Nusa sitzen vorerst auf der Bank, für sie starten  Nkunku und Gomis .</figcaption></figure><p><strong>Zwei Änderungen bei RB</strong> Gegenüber dem 2:3 in der Champions League gegen Manchester City unter der Woche gibt es Zwei  Änderungen in der Leipziger Startelf. Christoph Baumgartner und Antonio Nusa sitzen vorerst auf der Bank, für sie starten Nkunku und Gomis .</p><p><strong>Das sagt Martín Demichelis </strong> „Das ist eine unangenehm zu bespielende Mannschaft. Sie sind das zweitbeste Team nach Sprints. Wir müssen mindestens die gleiche Intensität, Frische und Laufbereitschaft haben wie der Gegner und versuchen, mit unserer Qualität die drei Punkte zu holen.“</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Daniel Schlager (SR), Tobias Fritsch (SR-A. 1), Patrick Kessel (SR-A. 2), Florian Lechner (4. Offizieller), Pascal Müller (VA), Markus Sinn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Manuel Baum</strong> "Die Mannschaft hat eine Leichtigkeit und eine Freude am Spiel. Außerdem glauben sie an sich selbst und das ist wichtig. Deswegen haben wir den Glauben, in Leipzig das Spiel zu gewinnen."</p><p><strong>Immer treffsicher</strong> Drei Vereine blieben in dieser Bundesliga-Saison nie torlos – das sind aber nicht etwa Bayern, Dortmund oder Leipzig, sondern der FC Augsburg, Werder Bremen und der SC Freiburg.</p><p><strong>Leipziger Torrekord</strong> Nur dem FC Bayern gelangen in dieser Bundesliga-Saison mehr Tore (27) als RB Leipzig (22). Für die Sachsen ist das ein neuer Rekord nach acht Spieltagen. 21 ihrer 22 Tore erzielten sie aus dem laufenden Spiel heraus.</p><p><strong>Nächster Rekord winkt</strong> Nach neun Runden steht die FCA-Bestmarke ebenfalls bei fünf Treffern – die kann Gregoritsch nun verbessern.</p><p><strong>Demirović eingeholt</strong> Der Österreicher egalisierte damit auch einen Vereinsrekord: Der bis dato einzige Augsburger, der nach acht Spieltagen einer Bundesliga-Saison fünf Tore auf dem Konto hatte, war Ermedin Demirović 2023/24.</p><p><strong>Gregoritschs persönliche Bestmarke</strong> Michael Gregoritsch erzielte am vergangenen Spieltag gegen Freiburg sein fünftes Saisontor – nie zuvor in seiner Bundesliga-Karriere hatte er zu diesem Zeitpunkt so oft getroffen.</p><p><strong>Nusas Vereinsrekord</strong> Nusa schrieb damit zugleich Vereinsgeschichte: Nie zuvor war ein Leipziger nach acht Spieltagen einer Bundesliga-Saison an zehn Toren beteiligt – kein Diomande, kein Forsberg, kein Nkunku, kein Openda, kein Olmo, kein Šeško, kein Simons, kein Szoboszlai, kein Werner…</p><p><strong>Nusa führt Scorerliste an</strong> Antonio Nusa war in Schalke mit einem Tor und einer Torvorlage mal wieder der entscheidende Mann. Der Norweger kommt in dieser Bundesliga-Saison nun auf vier Treffer und sechs Torvorlagen und führt damit die Scorer-Wertung an.</p><p><strong>Verspielte Führungen</strong> Der FC Augsburg könnte in der Tabelle ganz oben mitmischen, hätte er aus seinen Führungen mehr gemacht. Allerdings wurde schon in fünf Partien ein Vorsprung aus der Hand gegeben (drei Remis, zwei Niederlagen) und damit insgesamt zwölf Punkte – beides ist Bundesliga-Höchstwert.</p><p><strong>Augsburger Sieglosserie</strong> Seit sechs Partien sind die bayrischen Schwaben sieglos (drei Remis, drei Niederlagen), so lange wie aktuell kein anderes Team und so lange wie nie zuvor seit der Rückkehr von Trainer Manuel Baum Ende 2025. Innerhalb einer Bundesliga-Saison länger ohne Sieg blieb Augsburg zuletzt vor 3½ Jahren, im Frühjahr 2023 (siebenmal).</p><p><strong>Absturz nach Tabellenführung</strong> Nach zwei Spieltagen war der FC Augsburg erstmals in seiner Bundesliga-Geschichte Tabellenführer, aber seitdem gelang kein Sieg mehr.</p><p><strong>Leipziger Torfestival</strong> Die jüngsten sieben Heimspiele gegen die bayrischen Schwaben gewannen die Sachsen allesamt und erzielten dabei immer mindestens zwei Tore, insgesamt deren 21, macht im Schnitt exakt drei pro Partie.</p><p><strong>Augsburg als Lieblingsgegner</strong> Für eine Fortsetzung der Heimsiegesserie könnte es keinen besseren Gegner geben als Augsburg: Leipzig feierte in seiner Bundesliga-Geschichte gegen keinen anderen Verein so viele Heimsiege wie gegen den FCA (neun in zehn Duellen).</p><p><strong>Bundesliga-Rekord möglich</strong> Sollte Leipzig auch gegen Augsburg zu null gewinnen, wäre das gleichbedeutend mit der Einstellung eines Bundesliga-Rekords: In der Historie gewannen drei Teams die ersten fünf Heimspiele einer Saison ohne Gegentor (der 1. FC Kaiserslautern 1970/71, der 1. FC Köln 1981/82 und der FC Bayern 2005/06) – eine längere derartige Serie gelang nie einem Verein.</p><p><strong>Makellose Heimbilanz</strong> Zu Hause ist die Bilanz makellos: vier Spiele, vier Siege, 18:0 Tore und damit Platz eins der Heimtabelle.</p><p><strong>Erste Auswärtspunkte</strong> RB Leipzig holte am vergangenen Spieltag mit dem 2:0-Erfolg in Schalke die ersten Auswärtspunkte dieser Saison.</p><p><strong>Willkommen zu Leipzig gegen Augsburg!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell RB Leipzig gegen FC Augsburg am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/sc-paderborn-07-vs-eintracht-frankfurt/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 20:25:29 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | SC Paderborn 07 - Eintracht Frankfurt | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | SC Paderborn 07 - Eintracht Frankfurt | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/sc-paderborn-07-vs-eintracht-frankfurt/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IJ_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/add0253b-6c2f-4943-a28d-ee89c70f93ddJockel_2.jpg?crop=0px%2C1061px%2C3000px%2C2000px" alt=""/><figcaption><strong></strong> </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085631885h.jpg?crop=0px,0px,4822px,3214px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Und dann ist Schluss! Paderborn hatte nach der Pause mehrere Topchancen, in Führung zu gehen, Müller vergab die beste davon aus kurzer Distanz. Dann kam die Eintracht wieder auf, konnte aber ebenfalls keinen Treffer erzielen. Chaibi traf nur den Pfosten, Burkardt vergab aus aussichtsreicher Position. Pieringer verwandelte 15 Minuten vor Schluss einen Foulelfmeter souverän zur SCP-Führung, kurz darauf flog Baum mit Gelb-Rot vom Platz. In Unterzahl konnte Frankfurt keine wirklich große Gefahr mehr entwickeln, bis Atubolu beim letzten Eckball der Partie für Burkardt ablegte, der spektakulär per Hacke zum Ausgleich traf. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085636234h.jpg?crop=0px%2C0px%2C5018px%2C3345px" alt="Toooooooor für Frankfurt!"/><figcaption><strong>Toooooooor für Frankfurt!</strong> Das gibt es doch nicht! Von Frankfurt kam hier fast nichts mehr, aber nach einer Ecke schlägt Burkardt doch noch einmal zu! Der nach vorne geeilte Atubolu gewinnt sein Kopfballduell und legt ab für Burkardt, der spektakulär mit der Hacke durch die Beine von Noll zum Ausgleich trifft.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 90+3' Jonathan Burkardt (2-2)</strong></p><p><strong>In Unterzahl kaum Durchschlagskraft</strong> Von der SGE kommt nicht mehr viel, Paderborn verteidigt das bislang souverän.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Drei Minuten werden nachgelegt.</p><p><strong>Kurzer Einsatz</strong> Zeitler war erst zur Pause eingewechselt worden und muss den Platz jetzt schon wieder verlassen.</p><p><strong>Zu spät gekommen</strong> Collins räumt Lippmann mit einer Grätsche ab und holt sich dafür ebenfalls noch einmal die Gelbe Karte ab.</p><p><strong>Nicht selbstverständlich</strong> Pieringer durchbricht mit seinem verwandelten Elfmeter eine starke Serie: Atubolu hatte zuvor die letzten sechs Strafstöße in der Bundesliga alle gehalten.</p><p><strong>Nächste Verwarnung</strong> Zeitler tritt Brassier von hinten in die Wade und sieht die Gelbe Karte</p><p><strong>In Unterzahl</strong> Geht hier für die Eintracht noch etwas?</p><p><strong>Baum fliegt!</strong> Baum geht in der eigenen Hälfte ins Dribbling, legt sich dann den Ball zu weit vor und stellt dann Curda, der ihm den Ball klaut, das Bein. Dankert zückt Gelb-Rot.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303985059.jpg?crop=0px,0px,5816px,3879px" alt="Tooooooor für Paderborn!"/><figcaption><strong>Tooooooor für Paderborn!</strong> Und Pieringer macht es selbst und er macht es sehr gut! Der Ball schlägt perfekt neben dem linken Pfosten ein, Atubolu hatte zwar die Ecke, kommt aber nicht mehr an die Kugel. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 73' Marvin Pieringer (P) (2-1)</strong></p><p><strong>Elfmeter für den SCP!</strong> Iličević verliert den Ball im Dribbling und dann rollt der Konter der Gastgeber. Pieringer lässt Brassier im Strafraum mit einem Haken stehen und wird dann vom Frankfurter gefällt. Zu Recht gibt es den Strafstoß. </p><p><strong>Da war mehr drin</strong> Zeitler dribbelt über die linke Seite an, kommt aber nicht am erneut stark verteidigenden Brassier vorbei. </p><p><strong>Nächster Doppelwechsel</strong> Auch Kettemann wechselt in der Offensive.</p><p><strong>Frische Kräfte für die Offensive</strong> Hütter wechselt doppelt in der Offensive, der Eintracht-Coach will hier den Sieg mitnehmen.</p><p><strong>Nach gutem SCP-Start jetzt die SGE</strong> Es geht hin und her, die Eintracht gab die letzten fünf Torschüsse ab.</p><p><strong>Der muss aufs Tor!</strong> Højlund fischt einen Chip-Ball hinter die letzte Kette der Paderborner klasse aus der Luft und legt dann überlegt ab für Burkardt, der aus 20 Metern den Ball jedoch über den Kasten drischt.</p><p><strong>Erste Verwarnung</strong> Baum zieht auf dem linken Flügel am Trikot von Marino und holt sich die erste Gelbe Karte des Spiels ab.</p><p><strong>Frankfurt übernimmt die Kontrolle</strong> Uzun probiert es von der Sechzehnerkante, sein Schuss rauscht knapp links am Tor vorbei. </p><p><strong>Zu zentral</strong> Nächster Versuch von Chaïbi, doch der Abschluss aus 15 Metern landet genau in den Armen von Noll. </p><p><strong>Pfosten!</strong> Jetzt auch mal die SGE! Chaïbi geht mit Tempo rechts in den Strafraum hinein, sein Schuss aufs kurze Eck landet am rechten Pfosten und springt dann vom Arm von Noll ins Toraus. Glück für die Gastgeber.</p><p><strong>Top-Start!</strong> Zu Beginn des zweiten Durchgangs ist der SCP klar die bessere Mannschaft.</p><p><strong>Wieder Paderborn!</strong> Castaneda probiert es aus 25 Metern flach aufs linke untere Toreck, der Ball rauscht knapp an seinem Ziel vorbei. </p><p><strong>Das muss das Tor sein!</strong> Castaneda ist erneut links durchgebrochen und flankt scharf und flach in den Fünfmeterraum. Müller rutscht in den Ball und schafft es, die Kugel aus drei Metern links am Kasten vorbeizugrätschen.</p><p><strong>Erste Gefahr in Hälfte zwei!</strong> Zeitler bricht über links durch und spielt den Ball flach ins Zentrum. Brassier grätscht den Versuch von Müller acht Meter vor dem eigenen Tor ab.  </p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Paderborn hat die zweite Hälfte angestoßen, beide Teams haben getauscht, bei Paderborn ist Zeitler ins Spiel gekommen, Frankfurt hat gar doppelt getauscht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303978797.jpg?crop=27px,0px,918px,611px" alt="Pause in Paderborn"/><figcaption><strong>Pause in Paderborn</strong> Frankfurt startete sehr engagiert ins Spiel und verzeichnete in den ersten zehn Minuten direkt drei Abschlüsse. Brassier und Dōan verfehlten dabei allerdings das Tor. Im Anschluss wurde der SCP besser, Vidović scheiterte mit seinem Versuch jedoch an Atubolu. Mitten in die gute Phase der Paderborner traf Burkardt nach Vorlage von Chaïbi zur Frankfurter Führung, Marino kurz darauf für Paderborn nur die Latte. Danach beruhigte sich das Geschehen etwas, ehe Obermair kurz vor der Pause zum Ausgleich traf.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303979680.jpg?crop=0px,0px,4328px,2885px" alt="Der Ausgleich!"/><figcaption><strong>Der Ausgleich!</strong> Jetzt ist es passiert! Frankfurt bekommt den Ball nach einer Ecke nicht geklärt, der Ball springt zentral vor dem Tor zu Müller, der die Kugel links in den Strafraum zu Obermair weiterleitet. Frei vor Atubolu schiebt der die Kugel durch die Beine des Frankfurter Schlussmanns ins Tor.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 45' Raphael Obermair (1-1)</strong></p><p><strong>Gefährlich</strong> Obermair flankt aus dem linken Halbfeld auf den zweiten Pfosten, wo dann Chaos im Frankfurter Strafraum entsteht. Letzendlich kann Brassier den Ball dann vor Marino klären. </p><p><strong>Fast das 2:0!</strong> Chaïbi setzt sich mit etwas Glück links im Strafraum durch und spielt den Ball halb als Schuss halb als Hereingabe auf den zweiten Pfosten. Der mitgelaufene Uzun kommt dort allerdings nicht mehr an den Ball. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085628323h.jpg?crop=0px,0px,6014px,4009px" alt="Der Moment des 1:0"/><figcaption><strong>Der Moment des 1:0</strong> Burkardt trifft zur Frankfurter Führung. Die SGE brachte nur einen Torschuss wirklich auf den Kasten und der war drin.</figcaption></figure><p><strong>Viel zwischen den Strafräumen</strong> Aktuell hat die Partie wieder etwas an Tempo verloren, beide Mannschaften liefern sich viele Duelle im Mittelfeld.</p><p><strong>Wichtige Burkardt-Tore</strong> Burkardt erzielte 58 Bundesliga-Tore, 29 davon waren Führungstore (23 Mal 1:0, sechs Mal 2:1).</p><p><strong>Latte!</strong> Da hat Frankfurt Glück! Marino hat den Ball rechts am Strafraum, kurvt einmal in die Mitte und schließt dann mit links ab. Sein strammer Schuss prallt oben rechts an die Latte. Atubolu hätte da wohl nichts mehr ausrichten können.</p><p><strong>Außennetz</strong> Dōan kommt rechts im Strafraum nach Ablage von Aséko zum Abschluss, sein Versuch aus 13 Metern wird aber von Hansen noch zur Ecke abgefälscht. </p><p><strong>Zu lange gewartet</strong> Vidovićs Flanke findet am zweiten Pfosten Curda, der per Kopf noch einmal ablegt für Castaneda. Der braucht allerdings zu lange, um abzuschließen, sodass Baum ihm den Ball vom Fuß spitzelt. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085627979h.jpg?crop=0px,0px,5150px,3433px" alt="Toooooooor für Frankfurt!"/><figcaption><strong>Toooooooor für Frankfurt!</strong> Die SGE führt! Chaïbi wird von Baum links in den Strafraum geschickt und legt den Ball mit Übersicht zurück an den Elfmeterpunkt, wo Burkardt frei steht und den Ball rechts unten im Netz unterbringt. Keine Abwehrchance für Noll. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 23' Jonathan Burkardt (0-1)</strong></p><p><strong>Da war mehr drin</strong> Der SCP hat eine aussichtsreiche Konterchance, aber Marino spielt im Drei-gegen-Drei einen zu ungenauen Pass genau in die Füße von Baum. </p><p><strong>Zu ungenau</strong> Über Knauff und Dōan kombiniert sich Frankfurt nach vorne, bleibt dann aber nach einem Fehlpass von Knauff am gegnerischen Strafraum hängen.</p><p><strong>Stark in der Rückeroberung</strong> Die Paderborner sind giftiger im Gegenpressing und erobern so verlorene Bälle deutlich schneller zurück als die Adlerträger.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303978769.jpg?crop=0px,0px,1351px,901px" alt="Aktiver"/><figcaption><strong>Aktiver</strong> Paderborn hat sich hier in den letzten Minuten immer besser reingearbeitet und bestimmt nun mehr und mehr das Geschehen.</figcaption></figure><p><strong>Keine Gefahr</strong> Müller flankt aus dem linken Halbfeld ins Zentrum, allerdings ohne einen Abnehmer zu finden. Atubolu greift zu. </p><p><strong>Medizinischer Notfall in der Frankfurter Kurve</strong> Im Frankfurter Fanblock gibt es einen medizinischen Notfall, weswegen seit Partiebeginn beide Fanlager aus Anteilnahme den Support eingestellt haben.</p><p><strong>Aus der Distanz</strong> Vidović zieht von links ins Zentrum und probiert es von der Strafraumkante aufs rechte untere Eck. Atubolu hat aufgepasst und wehrt den Ball sicher zur Seite ab.</p><p><strong>Ein erstes Mal der SCP</strong> Hansen steckt den Ball links in den Strafraum zu Baack durch, der den Ball durch die Beine von Aséko  flach auf den zweiten Pfosten bringt. Müller kommt dort jedoch nicht an die Kugel.</p><p><strong>Guter Start</strong> 3:0 Torschüsse für die SGE nach den ersten zehn Minuten.</p><p><strong>Wieder zurück</strong> Knauff kann erst einmal weiterspielen.</p><p><strong>Verletzungsunterbrechung</strong> Nach einem Luftzweikampf mit Obermair fasst sich Knauff an den Kopf und wirkt etwas benommen. Der Frankfurter wird aktuell behandelt.</p><p><strong>Nächster Abschluss</strong> Dōan probiert es aus 24 Metern zentraler Position mit dem linken Fuß, verfehlt aber das rechte untere Eck um einen knappen Meter.</p><p><strong>Knapp vorbei!</strong> Die folgende Ecke schlägt Chaïbi auf den zweiten Pfosten, wo Brassier am höchsten steigt, den Ball aber einen Meter rechts am Tor vorbeisetzt.</p><p><strong>Erste Möglichkeit</strong> Nach einem Einwurf bricht Burkardt durch und versucht im Strafraum Uzun zu bedienen, aber ein Paderborner ist noch dazwischen und kann zur Ecke klären.</p><p><strong>Zerfahrener Start</strong> Beide Mannschaften gehen nach Ballverlusten direkt ins Gegenpressing, sodass hier noch nicht wirklich ein Spielfluss entsteht. </p><p><strong>Der Ball rollt!</strong> Frankfurt ganz in weiß hat angestoßen, Paderborn in den schwarz-blauen Trikots spielt zunächst mit den eigenen Fans im Rücken.</p><p><strong>Alles angerichtet</strong> Beide Mannschaften stehen bereit, gleich kann es losgehen</p><p><strong>SCP-Premieren-Sieg unter Dankert</strong> Paderborn feierte im August 2014 durch ein 3:0 beim HSV seinen historisch ersten Bundesliga-Sieg unter Bastian Dankert.</p><p><strong>Schiedsrichter Bastian Dankert</strong> Bastian Dankert leitet als Schiedsrichter zum ersten Mal ein Duell der beiden Vereine. Paderborn hat mit ihm in der Bundesliga eine ausgeglichene Bilanz (zwei Siege, zwei Niederlagen). Frankfurt spielte in dieser Saison schon unter Dankert (am 1. Spieltag beim 3:3 bei Union).</p><p><strong>Kein Bruder-Duell</strong> Mario Götze fehlt krank, Felix Götze sitzt zumindest auf der Bank.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2302565142.jpg?crop=0px,0px,5631px,3754px" alt="Ohne den Toptorschützen"/><figcaption><strong>Ohne den Toptorschützen</strong> Bei der Eintracht sind es zwei Wechsel in der Startelf, für den Top-Torschützen Ebnoutalib (sechs  Saisontore, Bank) beginnt Burkardt. Außerdem startet Knauff für Kosugi. Baum dürfte dadurch nach hinten links wechseln.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1084837600h.jpg?crop=0px%2C0px%2C3727px%2C2486px" alt="Überraschung Müller"/><figcaption><strong>Überraschung Müller</strong> Beim SCP ist es ein Wechsel in der Startelf, für den zuletzt etwas angeschlagenen Pieringer (Bank) beginnt Müller erstmals in einem Bundesliga-Spiel (zuvor spielte er in der Bundesliga nur als Joker 15 Minuten in Bremen).</figcaption></figure><p><strong>Frankfurt bangt um Götze und Koch</strong> Offizielle Ausfälle hat Frankfurt nicht verkündet, aber zwei fragliche Spieler. Dazu sagte Adi Hütter: "Mario Götze macht eine Ohrenentzündung zu schaffen, er wird wahrscheinlich auf eigenen Wunsch zu Hause bleiben. Robin Koch hat einen Schlag aufs Knie bekommen, es könnte ein Wettlauf mit der Zeit werden – ich hoffe, dass es sich ausgeht."</p><p><strong>Sie fehlen Paderborn</strong> Awortwie-Grant (Trainingsrückstand), Gayret (Trainingsrückstand), Hoffmeier (Muskelverletzung)</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Bastian Dankert (SR), René Rohde (SR-A. 1), Steven Greif (SR-A. 2), Dr. Max Burda (4. Offizieller), Daniel Siebert (VA) Mike Pickel (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Ralf Kettemann</strong> "Frankfurt ist eine super Bundesliga-Mannschaft, die mittlerweile die Kurve bekommen hat. Wir müssen den Fokus darauf legen, gemeinsam diese Offensivkraft zu verteidigen."</p><p><strong>Das sagt Adi Hütter</strong> "Dass wir nach Paderborn fahren, um zu gewinnen, ist vollkommen klar. Aber dafür braucht es die entsprechende Leistung und Intensität. Wir müssen ihnen unser Spiel aufzwingen, von der ersten Minuten an bereit sein und Charakter und Mentalität zeigen. Wenn wir nicht unsere Leistung bringen, werden wir Probleme bekommen. Die Mannschaft muss von Beginn an kratzen und beißen und zeigen, dass sie richtig gut Fußball spielen kann."</p><p><strong>Frankfurts Gegentorbilanz</strong> Frankfurt kassierte doppelt so viele Gegentore (18, das entspricht dem Wert der Vorsaison nach acht Spieltagen).</p><p><strong>Hinten dicht</strong> Zuletzt gegen den HSV und in Mönchengladbach stand hinten zweimal in Folge die Null, dreimal hintereinander gelang dies nur einmal in der Bundesliga (im Jahr 2014).</p><p><strong>Paderborner Negativrekord</strong> Für Paderborn sind nur sechs Treffer nach acht Bundesliga-Spieltagen ein neuer Negativrekord.</p><p><strong>Ebnoutalib wie Paderborn</strong> Eintracht-Stürmer Younes Ebnoutalib erzielte in dieser Saison genauso viele Tore wie der gesamte SCP (jeweils sechs). Insgesamt kommen die Hessen auf mehr als doppelt so viele Treffer (13) wie Paderborn (sechs). Trotzdem hinken die Frankfurter dem Wert aus der Vorsaison hinterher – da standen nach acht Spieltagen schon 21 Treffer zu Buche.</p><p><strong>Wechselnde Sieger</strong> In Dortmund siegte Mario mit der Borussia 4:3, er erzielte als Joker das 3:2. In Augsburg gewann Felix mit dem FCA 2:1, da gab Mario eine Torvorlage. Gegen Paderborn spielte Mario einmal in der Bundesliga und schnürte einen Doppelpack (im September 2014 beim 4:0-Heimsieg mit Bayern).</p><p><strong>Götze-Brüder im Duell</strong> Felix und Mario trafen in der Bundesliga bislang in zwei Spielen aufeinander, in der Saison 2018/19 mit Augsburg (Felix) und Dortmund (Mario).</p><p><strong>Brüder im Vergleich</strong> Im letzten Bundesliga-Heimspiel gegen den HSV gab Götze die Vorlage zum Goldenen 1:0-Siegtor. Felix steht jetzt bei in der Summe zehn Bundesliga-Partien, da hat sein älter Bruder Mario Götze deutlich mehr vorzuweisen (344 Bundesliga-Spiele, in dieser Saison aber nur zweimal in der Eintracht-Startelf). 2026/27 sammelte Mario wie Felix einen Scorer-Punkt, es war auch eine Torvorlage.</p><p><strong>Götzes Comeback</strong> Paderborns Felix Götze stand in dieser Bundesliga-Saison noch nicht in der Startelf: Der SCP-Kapitän war zu Saisonbeginn angeschlagen und tastet sich so langsam wieder heran, im DFB-Pokal gegen Stuttgart (0:1) durfte er schon beginnen.</p><p><strong>Paderborns Lieblingsgegner</strong> Zu Hause gelangen sogar nur gegen die Hessen bereits zwei Bundesliga-Siege. Bei den letzten Duellen in der Saison 2019/20 war auch Adi Hütter der Frankfurter Trainer (in Paderborn 2:1 für die Gastgeber, in Frankfurt 3:2 für die Eintracht).</p><p><strong>Heimvorteil entscheidet</strong> In der Bundesliga gewann in den vier Duellen beider Teams immer die jeweilige Heimmannschaft. Der SC Paderborn feierte in der Bundesliga also zwei Siege gegen Eintracht Frankfurt, gegen kein Team mehr.</p><p><strong>Frankfurter Siegesserie</strong> Erstmals seit einem Jahr gewannen die Hessen wieder zwei Pflichtspiele in Folge.</p><p><strong>Doppelschlag gegen den HSV</strong> Eintracht Frankfurt hat zuletzt zweimal den HSV mit 3:1 besiegt, erst auswärts in der 2. Runde des DFB-Pokals und dann zu Hause in der Bundesliga.</p><p><strong>Frankfurt überholen?</strong> Paderborn sammelte in acht Spielen neun Punkte, würde mit einem Sieg im direkten Duell in der Tabelle sogar an Eintracht Frankfurt vorbeiziehen.</p><p><strong>Vereinsrekord möglich</strong> Mit vier Partien in Serie ohne Niederlage würde der SCP seinen Vereinsrekord in der Bundesliga einstellen. Eine solche Serie gab es nur einmal im Jahr 2014 direkt nach dem ersten Bundesliga-Aufstieg, Trainer war André Breitenreiter.</p><p><strong>Kleine Serie</strong> Zuletzt blieben die Ostwestfalen in drei Bundesliga-Spielen in Folge ungeschlagen (ein Sieg, zwei Remis).</p><p><strong>Starker Aufsteiger</strong> Aufsteiger Paderborn schlägt sich beachtlich, stand in dieser Saison nie auf einem direkten Abstiegsplatz und nur einmal auf Relegationsrang 16 (nach dem 6. Spieltag).</p><p><strong>So lief das letzte Duell</strong> Letztmals standen sich Paderborn und Frankfurt am 34. Spieltag der Bundesliga-Saison 2019/20 gegenüber. Die Eintracht gewann damals mit 3:2.</p><p><strong>Willkommen zu Paderborn gegen Frankfurt!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SC Paderborn 07 gegen Eintracht Frankfurt am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/1-fsv-mainz-05-vs-fc-bayern-muenchen/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 20:27:45 GMT</pubDate><title>Bundesliga heute: Liveticker | 1. FSV Mainz 05 - FC Bayern München | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Bundesliga heute: Liveticker | 1. FSV Mainz 05 - FC Bayern München | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/1-fsv-mainz-05-vs-fc-bayern-muenchen/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IG_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/c9694d0d-6e25-46d0-9812-6c43dfac346bTeam.jpg?crop=0px,81px,2325px,1551px" alt="Man of the Match"/><figcaption><strong>Man of the Match</strong> Kimmich (49 % der Stimmen) war 115-mal am Ball, lief 12,2 Kilometer, gewann 67 % seiner Zweikämpfe und erzielte sein 1. Tor in dieser Saison.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303983641.jpg?crop=0px,132px,5035px,3359px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Der Anschluss kommt zu spät. Die Bayern fahren einen  verdienten Auswärtssieg bei insgesamt unterlegenen Mainzern ein. Kimmichs früher Treffer und Karl erstes Bundesliga-Tor seit rund zwei Monaten sorgen für den Unterschied auf der Anzeigetafel. Eine sehr solide Leistung der Münchner, die relativ wenig zuließen, den Sieg aber mit einer erneuten Verletzung von Stammkeeper Neuer bezahlen müssen. Kurz vor der Pause hatte sich Jubilar ausgerechnet im 550. Bundesliga-Spiel verletzt, in derselben Szene wurde der Mainzer Ausgleich vom VAR wegen Abseits einkassiert. Die aus FCB-Sicht mehr oder wenige einzige Phase, wo das Spiel zugunsten der Mainzer zu kippen drohte, der Anschluss war am Ende nur Ergebniskosmetik.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303502126.jpg?crop=103px,0px,3522px,2346px" alt="Tietz trifft!"/><figcaption><strong>Tietz trifft!</strong> Plötzlich ist Mainz wieder da. Hollerbach flankt stark aus dem linken Halbfeld. Tietz setzt sich gegen Tah durch und köpft vorbei an Urbig ins rechte Eck. Was geht noch?</figcaption></figure><p><strong>⚽ 90+3' Phillip Tietz (1-2)</strong></p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Drei Minuten extra.</p><p><strong>Bester Mainzer</strong> Der Schlussmann hat seine Farben lange im Spiel gehalten, sechs teils herausragende Paraden halten die theoretischen Chancen auf einen Mainzer Punktgewinn am Leben.</p><p><strong>Zentner hellwach</strong> Brown scheitert aus spitzem Winkel am wachsamen Keeper, dem besten Mainzer heute.</p><p><strong>Upamecano will es wissen</strong> Brown flankt von links, Upamecanos köpft die Kugel aber an die Latte.</p><p><strong>Defensiv-Männer bekommen Minuten</strong> Boey und Ito ersetzen die  starken Kimmich und Laimer.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085630558h.jpg?crop=0px,0px,3300px,2200px" alt="Noch torlos"/><figcaption><strong>Noch torlos</strong> Kane probiert alles und ist als zweifacher Vorlagengeber natürlich einmal mehr einer der Schlüsselspieler auf dem Platz.  Spannend: Eine dritte Vorlage wäre ein Novum, nie zuvor hat Kane in der Bundesliga drei Assists in einer Partie sammeln können. Zeit bleibt ja noch...</figcaption></figure><p><strong>Mainz wechselt</strong> Trainer Fischer stärkt noch einmal das Zentrum - und bringt zusätzliche Gefahr bei Offensivstandards?</p><p><strong>Ein Hauch von Mainzer Gefahr</strong> Hollerbachs Distanzversuch senkt sich gefährlich, fällt auf das Tordach. Urbig wäre aber wohl zur Stelle gewesen. </p><p><strong>Alles im Griff</strong> Tah kann klären, diesmal bleibt der Amiri-Freistoß also ungefährlich.</p><p><strong>Gelb - und eine Mainzer Chance?</strong> Laimer trifft Amiri in einem Zweikampf im Gesicht. Freistoß aus dem linken Halbfeld. Bislang entstanden aus diesen Situationen die gefährlichsten Abschlüsse der Nullfünfer.</p><p><strong>Bayern näher dran</strong> Davies setzt Olise ein. Der Schlenzer mit links fliegt untypisch weit drüber - das dritte Tor scheint wahrscheinlicher als der Mainzer Anschluss.</p><p><strong>Amiri! </strong> Die Einwechselspieler kombinieren gut. Tietz, Hollerbach und Nakuzola erspielen Amiri den nötigen Platz. Der Schuss aus der Distanz rauscht links vorbei.</p><p><strong>Mainz wechselt doppelt</strong> Findet Mainz noch den Weg zurück? Nakuzola und Hollerbach sollen helfen.</p><p><strong>Bayern arbeitet am dritten Tor</strong> Fast macht Davies wohl eines der schnellsten Jokertore der Saison. Olises Pass kommt nicht durch, in der Folge scheitert Pavlović an einem Block.</p><p><strong>Gelingt Kane noch ein Stück Bundesliga-Geschichte?</strong> Drei Torvorlagen in einem Spiel gelangen dem Engländer für Bayern noch nie, ein weiterer Assist fehlt. </p><p><strong>Mainz wechselt offensiv</strong> Mit Tietz kommt ein echter Neuner, Nebel ersetzt Lee als Box-to-Box-Spieler</p><p><strong>Zentner verhindert Doppelpack</strong> Wie nach dem ersten Treffer drückt der FCB jetzt weiter. Kimmich kommt aus spitzem Winkel zum Abschluss, der Mainzer Keeper kann den scharfen Versuch parieren.</p><p><strong>Zwei Vorlagen - ein wichtiger Block</strong> Kane wieder überall! Becker findet Amiri, der Mittelfeldspieler zieht ab. Kane wirft sich dazwischen und blockt den gefährlichen Schuss.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303983020.jpg?crop=0px,0px,3679px,2453px" alt="Karl macht es!"/><figcaption><strong>Karl macht es!</strong> Nun trifft der Youngster auch wieder in der Bundesliga! Die Bayern ziehen das Tempo an, Kane scheitert noch an Grubers Block, bleibt aber in der Situation und legt ab für Karl. Der bleibt frei vor dem Kasten eiskalt und schiebt den von Potulski noch abgefälschten Ball ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 57' Lennart Karl (0-2)</strong></p><p><strong>Urbig ist wachsam</strong> Langer Ball von Zentner, Becker versucht die Kugel zu erlaufen. Doch Urbig ist weit aus seinem Kasten gelaufen und klärt gekonnt.</p><p><strong>Tolle Kombination</strong> Einmal mehr spielt Kane den öffnenden Pass, diesmal für Pavlović. Der gibt weiter zu Karl, der für Olise prallen lässt. Widmer kocht den Offensivstar dann aber gekonnt ab. Mutig aber auch stark.</p><p><strong>Lauernde Münchner</strong> Bayern schaut sich die Mainzer Bemühungen zu Beginn der zweiten Hälfte erst einmal in Ruhe an. </p><p><strong>Immer wieder Lee</strong> Becker und Caci spielen sich ziemlich leicht über rechts nach vorne. Am Ende steht Lee erneut zum Einköpfen bereit, trifft den Ball freistehend aber nicht. </p><p><strong>Weiter geht's</strong> Die zweite Hälfte läuft.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085629467h.jpg?crop=0px,0px,4026px,2684px" alt="Pause in Mainz"/><figcaption><strong>Pause in Mainz</strong> Bayern hat eigentlich alles im Griff, zittert sich dann aber doch ein wenig in die Pause. Nach Kimmichs tollem Führungstreffer schien der FCB drauf und dran zu erhöhen. Kurz vor der Pause überschlugen sich die Ereignisse. Lee traf zum vermeintlichen Ausgleich nach Neuers Fehler. Der VAR schritt ein, nahm den Treffer wegen einer Abseitsstellung aber zurück. Neuer, der sich bei einer missglückten Faustabwehr am Fuß verletzte, musste trotzdem raus. Bitteres 550. Bundesliga-Spiel für den Keeper. </figcaption></figure><p><strong>Lee!</strong> Die Flanken der Mainzer sorgen für Gefahr! Cacis Hereingabe landet auf dem Schädel von Lee, der aus guter Lage aber völlig verzieht und weit vorbei köpft.</p><p><strong>Stanišić!</strong> Laimer setzt sich herausragend durch, legt ab zu Kane. Der spielmachende Stürmer schickt Stanišić links in den Strafraum. Der schießt aus guter Position aber am kurzen Eck vorbei.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Sechs Minuten obendrauf.</p><p><strong>Bittersüß</strong> Aus Sicht der FCB-Fans: Zwar zählt der Ausgleich nicht, doch für Bayerns Keeper geht es nach der Szene rund um den vermeintlichen Ausgleich nicht weiter. Urbig kommt.</p><p><strong>Das Tor zählt nicht!</strong> Der Ausgleich der Mainzer wird vom VAR einkassiert. Lee stand in der Entstehung im Abseits.</p><p><strong>Neuer verletzt</strong> Jetzt droht das Jubiläum für Neuer komplett tragisch zu werden. Der Keeper wird am rechten Fuß behandelt, das sieht nicht gut aus.</p><p><strong>Tooor wird geprüft</strong> Derweil wird eine Abseitsstellung beim Treffer geprüft.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085629138h.jpg?crop=0px,0px,4790px,3194px" alt=" Lees Abseitstreffer bringt Mainz nur vermeintlich zurück"/><figcaption><strong> Lees Abseitstreffer bringt Mainz nur vermeintlich zurück</strong> Amiris scharfer Freistoß von links segelt vor den Kasten, wo Neuer den Ball nicht konsequent genug geklärt bekommt. In der Folge einer missglückten Faustabwehr köpft Lee den Abstauber ins Netz. Tah, der seinen Keeper etwas behindert, ist auch nicht ganz unbeteiligt - doch am Ende darf der FCB aufatmen. Lee stand zuvor im Abseits. </figcaption></figure><p><strong>Kane zum zweiten!</strong> Nur eine Minute nach der ersten Kane-Chance, spielt Karl einen herausragenden Steilpass auf den Torjäger. Zentner macht sich im Eins-gegen-eins groß und pariert stark. So einen lässt Kane selten liegen.</p><p><strong>Kane!</strong> Bayern kombiniert über Laimer, Pavlović und Kimmich, dann kommt der Stürmer aus der Distanz zum Schuss. Drüber.</p><p><strong>Sechsältester Bundesliga-Spieler beschäftigungslos</strong> Neuer, der mit dem heutigen Einsatz im Ranking der ältesten Bundesliga-Spieler seit heute auf Rang sechs steht (hinter Fichtel, Stein, Schumacher, Pizarro und Džeko), hat noch keinen Ball halten müssen.</p><p><strong>Starkes Stellungsspiel</strong> Stanišić riecht den angedachten Steckpass von Amiri auf Königsdörffer und fängt die Kugel links im Strafraum ab.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303481832.jpg?crop=0px,0px,5046px,3365px" alt="Emotionen bei Kimmich"/><figcaption><strong>Emotionen bei Kimmich</strong> Nach dem Führungstreffer lässt der Führungsspieler ihnen freien Lauf.</figcaption></figure><p><strong>Weg vom eigenen Tor</strong> Die Mainzer erspielen sich eine kleine defensive Verschnaufpause, kommen in der Münchner Hälfte aber nicht wirklich zum Zug.</p><p><strong>Gedrückte Stimmung</strong> Aktuell gibt es einen Notarzt-Einsatz auf der Tribüne in Mainz. Deshalb schweigen beide Fanlager, der Support ist eingestellt.</p><p><strong>Mainz wacht auf</strong> Nach Ecke von Amiri hat Königsdörffer die Chance, doch Upamecano ist einmal mehr zur Stelle. Bayerns bester Defensivmann der letzten Woche blockt herausragend.</p><p><strong>Typisch Bayern</strong> Auch nach dem Führungstreffer lässt der FCB nicht nach. Nicht mal acht Sekunden braucht der Tabellenführer, um sich die Kugel zurückzuholen. Gegenpressing aus dem Bilderbuch.</p><p><strong>Zentner pariert Upamecanos Kopfball</strong> Nach Laimers Vorstoß erhält Bayern eine Ecke. Upamecano setzt sich nach dem Eckstoß von Olise durch, köpft am langen Pfosten aber recht zentral auf Zentner. </p><p><strong>Brown legt fast nach</strong> Kimmich findet Olise auf der rechten Seite, die Flanke kann Brown im Zentrum verwerten, doch Zentner ist zur Stelle.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085627202h.jpg?crop=0px,0px,4026px,2684px" alt="Kimmich trifft!"/><figcaption><strong>Kimmich trifft!</strong> Kane erobert die Kugel nach einem Fehlpass von Lee. Der Ballon d'Or Sieger hebt den Kopf, schickt Kimmich im Zentrum in Richtung Strafraum. Der Mittelfeld-Boss zögert nicht und haut das Leder freistehend aus rund 20 Metern wuchtig ins rechte Kreuzeck. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 14' Joshua Kimmich (0-1)</strong></p><p><strong>Gegenpressing</strong> Mainz hält in Person von Amiri richtig stark dagegen. Der Offensivmann erobert den Ball, setzt sich gegen drei Spieler durch, doch beim vierten FCB-Akteur ist Schluss. Die Maschinerie der Bayern scheint also erneut anzulaufen.</p><p><strong>Der erste Mainzer Teilerfolg</strong> In den letzten zwei Bundesliga-Partien gegen Bremen und Elversberg kassierte Mainz das 0:1 in der siebten Minute.</p><p><strong>Karl artistisch</strong> Olise zieht eine Ecke von rechts auf den langen Pfosten, wo Tah zurück an Elfmeterpunkt gibt, Karl bekommt die Kugel mit etwas Anlauf kontrolliert, der Versuch eines Seitfallziehers  wird zur nächsten Ecke abgeblockt.</p><p><strong>Brown gehört auch der erste Abschluss</strong> Der ursprünglich als Linksverteidiger geholte Mann taucht mittig am Sechzehner auf, legt die Kugel links am Kasten vorbei.</p><p><strong>Brown links, Karl mittig</strong> Die Offensive der Münchner sortiert sich etwas anders, als der ein oder andere Fan womöglich dachte.</p><p><strong>Das gewohnte Bild</strong> Bayern verlagert das Spiel jetzt mehr in die Mainzer Hälfte.</p><p><strong>Mainz beginnt angriffslustig</strong> In der Folge bleiben die Nullfünfer dran, erspielen sich eine Ecke. Beckers zweiter Ball landet an einem Abwehrbein der Münchner.</p><p><strong>Freistoß für Mainz</strong> Frühe Top-Position für die Hausherren. Amiris Chip landet aber auf einem Kopf der FCB-Abwehr. </p><p><strong>Los geht's!</strong> Das 550. Bundesliga-Spiel von Manuel Neuer läuft.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1084954791h.jpg?crop=0px,0px,3000px,2000px" alt="Ungewohnte Offensivaufstellung"/><figcaption><strong>Ungewohnte Offensivaufstellung</strong> Königsdörffer steht nach zuvor acht Einwechslungen zum ersten Mal in dieser Bundesliga-Saison in der Startelf, der auf der Bank sitzende Tietz fehlt erstmals 2026/27 in der Anfangsformation (genau wie der gesperrte Mwene).</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623229h.jpg?crop=0px,0px,2840px,1892px" alt="Historischer Einsatz"/><figcaption><strong>Historischer Einsatz</strong> Manuel Neuer ist heute 40 Jahre und 225 Tage alt und wird zum ältesten Bundesliga-Spieler des FC Bayern. Seit mehr als 19 Jahren war dies Bernd Dreher (40 Jahre, 198 Tage).</figcaption></figure><p><strong>Doppelwechsel beim Rekordmeister</strong> Nach dem starken Auftritt bei Atlético Madrid gibt es bei den Münchenern zwei Wechsel: Pavlović ersetzt Bischof und Brown beginnt an Stelle von Davies.</p><p><strong>Fischer muss umstellen</strong> Beim FSV gibt es vier Wechsel gegenüber der Niederlage in Elversberg: Gruber , Widmer, Lee und Königsdörffer spielen für Posch, Mwene (beide gesperrt), Nebel und Tietz.</p><p><strong>Sie fehlen Mainz</strong> Kohr (Syndesmoseverletzung), Mwene (Gelb-Sperre), Posch (Gelb-Rot-Sperre)</p><p><strong>Die Ausfälle des FCB</strong> Díaz (Trainingsrückstand), Gnabry (Muskelverletzung), Musiala (Trainingsrückstand), Ndiaye (Blinddarm-OP), Saibari (Syndesmoseriss)</p><p><strong>Das sagt Fischer</strong> "Unsere letzten Spiele zeigen eine negative Tendenz. Diese Tendenz gilt es zu durchbrechen. Das kann uns nur als Team gelingen. Gegen Bayern haben wir die nächste Chance dazu. Wir müssen die Mainzer Tugenden auf den Platz bekommen, die wir zuletzt nicht gezeigt haben."</p><p><strong>Das sagt Danks</strong> "Wir hatten einige schwere Spiele in Mainz. Wir fahren mir großem Respekt dorthin und müssen von der ersten Minute an bereit sein. Es geht jetzt darum, diese intensive Periode mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen. Das wird nicht einfach."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Robert Schröder (SR), Dr. Jan Clemens Neitzel-Petersen (SR-A. 1), Stefan Lupp (SR-A. 2), Tobias Reichel (4. Offizieller), Johann Pfeifer (VA), Patrick Alt (VA-A)</p><p><strong>Letzte Niederlage in Mainz</strong> Die letzte Niederlage auf des Gegners Platz ist am Spieltag 693 Tage her und gab es in Mainz: Am 14. Dezember 2024 bedeutete das 1:2 (Doppelpack Jae-Sung Lee) die einzige Auswärtsniederlage unter Vincent Kompany in der Bundesliga.</p><p><strong>Bayerns historische Auswärtsserie</strong> Der FC Bayern hat keines der letzten 30 Auswärtsspiele in der Bundesliga verloren (22 Siege, acht Unentschieden). Das ist die drittlängste Serie der Historie, den Rekord hält Bayer 04 Leverkusen mit 37 ungeschlagenen Gastspielen in Serie, die Münchner selbst schafften schon einmal 33.</p><p><strong>Spektakuläre Bayern-Aufholjagd</strong> Im letzten Duell am 26. April 2026 war das Fischer-Team ebenfalls auf einem sehr guten Weg: Nach einer furiosen erste Hälfte (12:2 Torschüsse, einige Urbig-Paraden) führte Mainz bereits mit 3:0 – nach den Einwechslungen von Kane, Musiala und Olise (alle erzielten jeweils ein Tor) drehte der feststehende Meister den Rückstand aber noch in einen 4:3-Sieg.</p><p><strong>Mainz als Bayern-Schreck</strong> In den vergangenen 5½ Jahren feierte keine andere Mannschaft so viele Siege gegen den FC Bayern wie der 1. FSV Mainz 05 (immer zu Hause): vier der letzten sechs Heimspiele gegen den Rekordmeister gewannen die Rheinhessen.</p><p><strong>Bayern weiter ungeschlagen</strong> Der Titelverteidiger hat in dieser Bundesliga-Saison schon dreimal Punkte abgegeben (drei Remis) und damit öfter als in der kompletten Hinrunde der Vorsaison (zwei Remis). Ungeschlagen sind die Münchner allerdings immer noch und das saisonübergreifend seit 23 Bundesliga-Partien!</p><p><strong>Spannendes Titelrennen</strong> Für den neutralen Fan ist es großartig: Nachdem Bayern in der letzten Saison zu diesem Zeitpunkt schon fünf Punkte Vorsprung auf Platz zwei (Leipzig) und sogar sieben Punkte Vorsprung auf den BVB hatte, sind die Münchner und Dortmunder nach dem direkten Duell (2:2) weiter punktgleich.</p><p><strong>Defensivsorgen verschärfen sich</strong> Die ohnehin zuletzt recht anfällige Mainzer Defensive muss jetzt auch noch umgestellt werden: Stefan Posch sah in Elversberg kurz vor Abpfiff die Gelb-Rote Karte, und Phillipp Mwene holte sich als ligaweit erster und bisher einziger Spieler eine Gelb-Sperre ab.</p><p><strong>Konstante Tabellenregion</strong> Trotz des jüngsten Abwärtstrends: Mainz pendelte in dieser Saison in der Tabelle immer zwischen Platz fünf und zehn.</p><p><strong>Svenssons Negativserie</strong> Vier Pflichtspiel-Niederlagen in Folge musste der FSV zuletzt vor etwas mehr als drei Jahren unter Trainer Bo Svensson hinnehmen.</p><p><strong>Negativpremiere unter Fischer</strong> Inklusive des DFB-Pokal-Ausscheidens beim VfL Bochum (0:2) verloren die Rheinhessen die letzten drei Pflichtspiele – auch das ist eine Premiere unter dem Schweizer.</p><p><strong>Mainzer Niederlagenserie</strong> Mainz kassierte am letzten Spieltag in Elversberg (1:4) die erste Auswärtsniederlage seit Februar und verlor damit erstmals unter Trainer Urs Fischer zwei Bundesliga-Spiele in Folge (zuvor 2:3 gegen Bremen).</p><p><strong>Willkommen zu Mainz gegen Bayern!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FSV Mainz 05 gegen FC Bayern München am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/vfl-osnabrueck-vs-1-fc-kaiserslautern/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 13:50:43 GMT</pubDate><title>2. Bundesliga heute: Liveticker | VfL Osnabrück - 1. FC Kaiserslautern | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>2. Bundesliga heute: Liveticker | VfL Osnabrück - 1. FC Kaiserslautern | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/vfl-osnabrueck-vs-1-fc-kaiserslautern/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RJ_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622718h.jpg?crop=0px,0px,6716px,4478px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Der FCK feiert einen Arbeitssieg in Osnabrück und springt mindestens bis zum Topspiel am Abend auf den dritten Platz. Die Pfälzer können sich bei Coach Lieberknecht bedanken, der den Sieg durch Tazemeta einwechselte. Der Joker stach kurz nach der Einwechslung zur zweiten Hälfte. Das goldene Tor, denn auf der anderen Seite fand Osnabrück zu oft seinen Meister in Keeper Krahl, der die wenigen Top-Chancen der Hausherren, etwa die von Beck und Meißner in herausragender Manier vereitelte. </figcaption></figure><p><strong>Auch den hat Krahl</strong> Badjie versucht es aus der Distanz, doch auch hier ist der herausragende Lauterer auf dem Posten.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Zwei Minuten extra.</p><p><strong>Kanaté geht wieder raus</strong> Zwei Wechsel, je einer auf beiden Seiten. Interessant: Bei Lautern geht der erst in der 58. Minute gekommene Kanaté wieder heraus. Defensivmann Robinson kommt.</p><p><strong>Zusammenprall</strong> In Folge der Ecke bleibt Wiemann im Strafraum liegen. Klassischer Pressschlag. Kein Elfmeter, auch nicht nach VAR-Intervention.</p><p><strong>Hinten festgesetzt</strong> Die Hausherren haben den FCK jetzt eingeschnürt. Geht was bei dieser Ecke?</p><p><strong>Osnabrück versucht sich</strong> Seit dem Rückstand haben die Gastgeber zehn Schüsse vorzuweisen. Doch es bleibt überwiegend zu harmlos, wie dieser Freistoß. Wenn es dann doch gefährlich wird, ist Krahl da. </p><p><strong>Murphy zu spät</strong> Verdiente Verwarnung und guter Freistoß für die Hausherren von halblinks.</p><p><strong>Yardımcı neu dabei</strong> Der FCK hat durchaus Potenzial auf der Bank, Yardimci hat bereits drei Saisontore auf dem Konto.</p><p><strong>Krumrey hält Spiel offen</strong> Sauer stößt nach Steilpass von Şahin halblinks durch, Krumrey taucht stark ins kurze Eck ab und hält Osnabrück im Spiel.</p><p><strong>Osnabrück belohnt sich nicht</strong> Die Hausherren hätten durchaus schon enen Treffer erzielen können, lassem bei einem xGoals-Wert von 1,2 doch einiges liegen. Krahl hält aber auch richtig stark.</p><p><strong>Krahl hält Führung fest!</strong> Der Keeper der Gäste ist heute wieder bestens aufgelegt. Badjie haut von links voll drauf, wieder ist der herausragende  Torhüter auf dem Posten.</p><p><strong>Nächste Offensivmann</strong> Der Coach der Hausherren wirft nun alles herein.</p><p><strong>Elvedi sorgt für Gefahr</strong> Şahin schlägt eine Ecke von links. Elvedi kommt im Zentrum des Strafraums zum Kopfball, doch der Ball fliegt über die Latte. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622715h.jpg?crop=0px,0px,6308px,4206px" alt="Jubelt sich Lautern auf Rang drei?"/><figcaption><strong>Jubelt sich Lautern auf Rang drei?</strong> Mit der Führung im Rücken haben sich die Pfälzer auf den Relegationsrang vorgearbeitet. </figcaption></figure><p><strong>Kunze langt hin</strong> Erst die zweite Verwarnung der Partie.</p><p><strong>Meißner findet seinen Meister!</strong> Der Stürmer tankt sich halblinks durch und scheitert mit einem abgefälschten Schuss an der hochfahrenden Pranke von Krahl!</p><p><strong>Dreierwechsel</strong> Osnabrücks Coach Trainer Schulz verliert keine Zeit und bringt dreifache Offensivpower. Riesselmann, Badjie und Kammerbauer sind neu drin.</p><p><strong>Fast der Doppelpack</strong> Das Tempo zieht an. Der Torschütze kommt gefährlich vor den Kasten. Doch Krumrey kann den Flachschuss am dem Gewühl parieren.</p><p><strong>Drangphase?</strong> Meißners Schuss wird gerade so geblockt, danach bleibt Osnabrück dran. Doch bei folgender Hereingabe behindern sich Beck und Kyereh gegenseitig. </p><p><strong>Zu harmlos</strong> Osnabrück fehlt es jetzt etwas an Offensivpower. Meißner wird geblockt, Fabers Schuss aus 25 Metern segelt klar drüber.</p><p><strong>Nochmal goldenes Händchen?</strong> Der Lauterer Coach wechselt erneut zweimal. Den bislang einzigen Torschützen der Partie hat Lieberknecht nach der Pause gebracht. Nun kommen Asta und Kanaté. </p><p><strong>So schnell geht es</strong> Die lange so aufmerksame Abwehrreihe der Hausherren hat einmal nicht aufgepasst und dann passiert es. Lieberknecht beweist derweil ein goldenes Händchen und bereitet die nächsten Wechsel vor...</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622422h.jpg?crop=0px,0px,4804px,3203px" alt="Der Joker sticht!"/><figcaption><strong>Der Joker sticht!</strong> Das Tor aus dem Nichts. Lautern hat mal Platz, baut mit Tempo über rechts auf. Joly bringt den Ball flach und gefährlich an den ersten Pfosten. Dort lauert Tazemeta, scheitert noch im ersten Versuch per Direktabnahme an Krumrey. Den Abstauber, der genau vor seine Füße fällt, setzt er dann aber cool zum dritten Saisontreffer ins Netz. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 55' Thierry Tazemeta (0-1)</strong></p><p><strong>Gewohntes Bild</strong> Nach dem Nadelstich der Hausherren übernimmt Lautern wieder den Ballbesitz, Osnabrück verschiebt clever. So passiert erstmal wenig.</p><p><strong>Kyereh!</strong> Osnabrück meldet sich mit Schwung an. Der Offensivmann tankt sich links durch und scheitert mit einem wuchtigen Abschluss an einer exzellenten Fußabwehr von Krahl.</p><p><strong>Prtajin-Comeback vorzeitig beendet</strong> Das Startelf-Debüt des Stürmers in dieser Saison geht nur 45 Minuten. Lieberknecht entscheidet sich für mehr Bewegung in der Offensive, Tazemeta ist neu dabei. </p><p><strong>Weiter geht's</strong> Die zweite Hälfte läuft.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085619935h.jpg?crop=9px,0px,7167px,4791px" alt="Pause "/><figcaption><strong>Pause </strong> Viel Grund nachzuspielen gibt es nicht. Und so geht es torlos in die Pause. Zwei disziplinierte Abwehrreihen sorgen für wenig Räume. Erst wenn ein Team schnell umschaltet, entsteht Gefahr. In den ersten 30 Minuten gab es diese Situationen nur vom VfL, Beck hatte die beste Möglichkeit des ersten Durchgangs. Danach wachte der FCK auch offensiv auf, Skyttä ließ zwei gute Chancen liegen. Offensiv darf also von beiden Teams durchaus mehr kommen im zweiten Durchgang.</figcaption></figure><p><strong>Lautern zieht das Tempo an</strong> Die letzten knapp zehn Minuten gehören den FCK. Geht hier noch was vor der Pause? Drei gute Abschlüsse hat der Aufstiegskandidat seit der 30. Minuten auf dem Konto.</p><p><strong>Wieder Skyttä</strong> Plötzlich hat Lautern viel Platz zum Kontern - und es wird gefährlich. Skyttä kommt zum zweiten Mall innerhalb von zwei Minuten zum Abschluss, rutscht in bester Position aber weg, so geht das Leder aus zentraler Position klar drüber.</p><p><strong>Skyttä kann Angriff nicht krönen</strong> Der beste Angriff der Gäste. Über links geht es schnörkellos über mehrere Stationen bis zum Kreativmann. Der legt sich das Leder am Strafraumrand zum Schlenzer bereit, bekommt aber nicht genug Druck hinter den Ball. Krumrey kann zum dritten Mal heute sicher festhalten.</p><p><strong>Jetzt mal Lautern!</strong> Ein Weckruf für die pfälzischen Offensivgeister? Erst scheitert Joly an einem starken Osnabrücker Block, den Abpraller setzt Kunze drüber.</p><p><strong>Mehr Torgefahr vom VfL</strong> Osnabrück kommt erneut gefährlich vor das Tor. Flach bekommt aber nur eine etwa kuriose Bogenlampe zustande. </p><p><strong>Gut aufgepasst</strong> Osnabrück will verlagern. Der Ball auf Faber ist auch stark, doch Rasmussen grätscht perfekt in die Kugel. Wichtige Aktion für den neu in die Startelf gerutschten Abwehrmann.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085619929h.jpg?crop=0px,0px,5054px,3369px" alt="Ausgeglichene Anfangsphase"/><figcaption><strong>Ausgeglichene Anfangsphase</strong> Lautern hat mehr Ballbesitz, Osnabrück hatte in Person von Beck aber die beste Gelegenheit der Partie.</figcaption></figure><p><strong>Sauer aus der Distanz</strong> Nun versucht sich auch der FCK aus der Distanz. Krumrey ist bei Sauers Abschluss aus rund 20 Metern erneut schnell unten.</p><p><strong>Kyereh nähert sich an</strong> Der Jubilar (100. Spiel in der 2. Bundesliga) versucht es vom Strafraumrand. Die Direktabnahme trudelt am linken Pfosten vorbei.</p><p><strong>Umschaltaktion - Joly muss hin</strong> Sobald die Osnabrücker es schnell machen, geraten die Lauterer aber in Gefahr. Joly kann Kyereh nur per taktischem Foul stoppen. Die erste Verwarnung der Partie ist die logische Folge.</p><p><strong>Abgeklärte Teams</strong> Hektik kommt hier nicht auf. Beide Teams setzen weiter auf Kontrolle. Den Ballvortrag übernehmen die Gäste (60 Prozent Ballbesitz).</p><p><strong>Beck!</strong> Top-Chance der Hausherren. Der Plan geht erstmals so richtig auf. Wiemann fängt einen Pass von Skyttä ab, geht an den Strafraum, legt perfekt für Beck ab, der dann aber aus kurzer Distanz herausragend reagierenden Krahl scheitert. Klasse Angriff der Hausherren, klasse Parade vom Lauterer Keeper.</p><p><strong>Kontern im eigenen Stadion?</strong> Das scheint derzeit das Motto der Hausherren zu sein. Die Osnabrücker lauern auf Ballverluste von Lautern. Dann soll es schnell gehen. Geht es dann auch, doch Kyereh bleibt im Mittelfeld an der aufmerksamen Gästedeckung hängen.</p><p><strong>Gäste etwas gefälliger</strong> Netter Angriff der Lauterer, am Ende bringt der freigespielte Joly die Kugel von rechts aber nicht an den eigenen Mann. </p><p><strong>Anlaufphase</strong> Beide Mannschaften sind noch dabei ins Spiel zu finden. Viel spielt sich im Mittelfeld ab.</p><p><strong>Erste Annäherung</strong> Aus spitzem Winkel prüft Haas die Wachsamkeit von Krumrey. Der Keeeper ist da, taucht ins kurze linke Eck ab und hat die Kugel sicher.</p><p><strong>Die Partie läuft!</strong> Lautern stößt an. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/9/imago1082476130h.jpg?crop=0px,0px,3514px,2342px" alt="Kyereh-Tor beim Jubiläum?"/><figcaption><strong>Kyereh-Tor beim Jubiläum?</strong> Der Offensivmann bestreitet sein 100. Spiel in der 2. Bundesliga. Neben den nun neun Einsätzen für den VfL kommen 28 Einsätze für Wehen Wiesbaden und 63 Partien für den FC St. Pauli dazu. Passende Vorraussetzungen für ein erneutes Tor des Offensivmanns? 29 Treffer in der 2. Bundesliga sind es bislang.</figcaption></figure><p><strong>Wieder pures Drama? </strong> Am 1. Oktober 2023 war der FCK letztmals in Osnabrück zu Gast. Der VfL führte 2:0, die Pfälzer vergaben zwei Strafstöße, kamen aber in der achten Minuten der Nachspielzeit doch noch zum Ausgleich.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/1/imago1066645510.jpg?crop=0px,0px,5000px,3333px" alt="Torjäger Prtajin startet"/><figcaption><strong>Torjäger Prtajin startet</strong> Erstmals seit rund neun Monaten wurde die ehemalige Lauterer Lebensversicherung wieder mit einem Startelf-Mandant bedacht. Elf Tore in 14 Spielen standen in der vergangenen Saison zu Buche, dann riss die Achillessehne des Stürmers. Nach mehreren Kurzeinsätzen und einem Tor im Pokal beginnt Kroate nun erstmals in dieser Saison.</figcaption></figure><p><strong>Lieberknecht mischt durch - FCK tauscht viermal</strong> Die Gäste kommen nach der herben 0:3-Niederlage gegen die Hertha mit einem neuen Gesicht daher. Rasmussen ersetzt den gesperrten Gyamfi  (Gelbsperre), Şahin sowie Kunze ersetzen Robinson und Tazemeta (beide Bank). Ganz vorne kommt es zum einem lang ersehnten Comeback. Prtajin steht für Luković in der Startelf.</p><p><strong>Ein Wechsel bei den Hausherren</strong> Flach ersetzt Münst - übernimmt auf der rechten Halbposition im Mittelfeld. </p><p><strong>Das sagt Lieberknecht</strong> "Wir können ein tolles Zwischenfazit ziehen. Meine Mannschaft hat sich gut präsentiert und bringt zudem eine gewisse Stabilität mit sich. Wir treffen auf eine laufstarke und sehr disziplinierte Mannschaft, die ein ähnliches System wie wir spielt und daheim mit dem Publikum im Rücken eine gewisse Stärke entfalten kann."</p><p><strong>Das sagt Schultz</strong> "Es wird ordentlich Dampf im Spiel sein. Es kommt eine sehr starke Mannschaft aus Kaiserslautern, gegen die wir einiges in die Waagschale werfen müssen, um am Ende als Sieger den Platz zu verlassen. Das wird eine harte Nuss!"</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Patrick Schwengers (SR), Jonas Weickenmeier (SR-A. 1), Alexander Roppelt (SR-A. 2), Leonidas Exuzidis (4. Offizieller), Katrin Rafalski (VA), Dr. Henrik Bramlage (VA-A)</p><p><strong>FCK-Coach Lieberknecht mit Erfolgsbilanz</strong> Torsten Lieberknecht blieb in vier Duellen gegen den Trainer-Kollegen Timo Schultz ungeschlagen und holte zehn Punkte (mit Darmstadt gegen St. Pauli und Köln).</p><p><strong>Osnabrücks letzte Siege</strong> Osnabrück hat letztmals 2018/19 in der 3. Liga unter Trainer Daniel Thioune gegen die Pfälzer gewonnen (2:0 zu Hause, 3:1 auswärts). Der einzige Zweitliga-Sieg gegen den FCK gelang Osnabrück im März 2008 (2:0 an der Bremer Brücke, Tore Nico Frommer und Pierre de Wit, VfL-Coach war Pele Wollitz).</p><p><strong>Lauterns starke Bilanz</strong> Kaiserslautern hat in den letzten vier Pflichtspielen gegen Osnabrück zehn Punkte geholt und liegt in der Gesamtbilanz klar vorn (elf Pflichtspiele: sieben Siege FCK, ein Remis, drei Siege VfL).</p><p><strong>Dramatische FCK-Comebacks</strong> Beim letzten Aufeinandertreffen beider Teams im März 2024 auf dem Betze war Friedhelm Funkel FCK-Coach, die Pfälzer lagen zweimal hinten und siegten durch einen Treffer von Ragnar Ache in der Nachspielzeit mit 3:2. Im Hinspiel an der Bremer Brücke hatten sie nach zwei vergebenen Elfern und 0:2-Rückstand in Minute 90.+8 ausgeglichen (Endstand 2:2).</p><p><strong>Willkommen zu Osnabrück gegen Kaiserslautern!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell VfL Osnabrück gegen 1. FC Kaiserslautern am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/1-fc-nuernberg-vs-sv-darmstadt-98/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 14:17:53 GMT</pubDate><title>2. Bundesliga heute: Liveticker | 1. FC Nürnberg - SV Darmstadt 98 | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>2. Bundesliga heute: Liveticker | 1. FC Nürnberg - SV Darmstadt 98 | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/1-fc-nuernberg-vs-sv-darmstadt-98/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RD_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622375h.jpg?crop=102px,0px,2995px,1996px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt der Club mit 2:0 gegen Darmstadt. In Hälfte eins ging offensiv auf beiden Seiten gar nichts, es war ein reiner Abnutzungskampf. In Hälfte zwei dann traf Scobel kurz nach Wiederanpfiff zum erlösenden Führungstreffer für den FCN (50.), kurz vor dem Ende sorgte Bøving für die Entscheidung (88.) und traf zum Endstand.</figcaption></figure><p><strong>Smit sieht Gelb</strong> Der Stürmer packt den Bodycheck gegen Fernández aus und wird dafür verwarnt.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623769h.jpg?crop=266px,0px,2666px,1775px" alt="Kein Tor!"/><figcaption><strong>Kein Tor!</strong> Kehl bringt einen Freistoß von links mit Schnitt hoch nach innen, in der Mitte läuft Lührs ein und nickt das Spielgerät aus sechs Metern ins linke untere Eck ein. Reichert ist noch dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern. Allerdings meldet sich der VAR und nimmt den Treffer zurück, Lührs steht nämlich knapp mit der Schulter im Abseits.</figcaption></figure><p><strong>Doppelwechsel nochmal beim Club</strong> Bøving und Justvan haben Feierabend, dafür kommen Ceresoli und Kornwachs Barjuan neu rein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623767h.jpg?crop=111px,0px,2977px,1985px" alt="Die Entscheidung!"/><figcaption><strong>Die Entscheidung!</strong> Deckel drauf! Ghrieb dringt nach Ablage von Haugen mit Tempo rechts in die Box ein, scheitert aber aus sieben Metern im linken Eck am stark reagierenden Brunst. Bøving lauert aber auf den Abpraller, von der Brust des Keepers fällt dem Nürnberger das Leder auf den Kopf. Dieser nickt anschließend aus fünf Metern locker ins leere Tor ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 88' William Bøving (2-0)</strong></p><p><strong>Hält die Null?</strong> Nürnberg blieb zuletzt am 6. Spieltag beim 1:0 in Karlsruhe ohne Gegentor, zu Hause stand die Null nur zum Saisonauftakt gegen Dresden (3:0).</p><p><strong>Nochmal ein Tausch bei den Hessen</strong> Akiyama geht raus, dafür erhält Kehl noch etwas Spielzeit.</p><p><strong>Knappes Ding</strong> Markhiyev flankt aus dem linken Halbfeld nach innen und findet vorne Haugen. Der Stürmer nickt die Murmel aus acht Metern in Richtung rechtes unteres Eck, der Ball geht nur knapp am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Ans Außennetz</strong> Ghrieb zieht rechts in der Box aus sieben Metern und spitzem Winkel ab, der Ball fliegt rechts ans Außennetz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623080h.jpg?crop=226px,0px,2746px,1832px" alt="Reichert muss klären"/><figcaption><strong>Reichert muss klären</strong> Der Keeper boxt das Leder mit einer Faust weg.</figcaption></figure><p><strong>Darmstadt will den Ausgleich</strong> Die Lilien glauben noch an das Comeback und sind hier voll im Spiel drin. Das können durchaus noch lange letzte zehn Minuten für Nürnberg werden.</p><p><strong>Es fehlt der Punch</strong> Der gerade erst eingewechselte El Kadiri kommt nach einer Flanke aus dem linken Halbfeld völlig frei im Fünfmeterraum per Volleyabnahme zum Abschluss, er trifft das Leder aber nicht richtig und so fliegt der Ball genau mittig in die Arme von Reichert. Das muss eigentlich das 1:1 sein!</p><p><strong>Nochmal ein Doppelwechsel bei den Gästen</strong> Mikelbrencis und Richter werden durch Lannert und El Kadiri ersetzt.</p><p><strong>Dreifachchance für den SVD</strong> Erst nickt Smit das Leder halbrechts im Sechzehner aus sieben Metern und Abseitsposition genau in die Arme von Reichert, danach scheitert Richter rechts aus 14 Metern im kurzen Eck am Nürnberger Keeper. Im Nachgang bringt Mikelbrencis den Ball nochmal scharf nach innen, dort verpasst Smit am ersten Pfosten nur ganz knapp aus fünf Metern.</p><p><strong>Auch links daneben</strong> Auf der Gegenseite nimmt Duijvestijn rechts im Strafraum aus 15 Metern Maß und zielt ebenfalls ins linke untere Eck, auch hier rauscht der Schuss aber am Pfosten vorbei. Es fehlen rund zwei Meter.</p><p><strong>Links am Tor vorbei</strong> Justvan zieht von rechts nach innen, Klefisch kann den Nürnberger nicht vom Ball trennen. So nimmt der Offensivmann aus 17 Metern Maß und visiert die linke untere Ecke an, der Schuss geht um einen halben Meter am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Keine Gefahr</strong> Bøving kommt zentral vor dem Strafraum aus 18 Metern zum Abschluss, sein Versuch rauscht um zwei Meter oben halblinks über die Latte drüber.</p><p><strong>Markhiyev in super Form</strong> Vom Finnen kam der Assist zum 1:0 - seine dritte Vorlage in dieser Saison. Dazu erzielte er auch schon drei eigene Tore - macht sechs Scorer-Punkte in elf Spielen und eine Top-Bilanz für einen Sechser!</p><p><strong>Nächster Tausch beim FCN</strong> Torschütze Scobel macht Platz für Haugen.</p><p><strong>Gegentorflut beim SVD</strong> Die Lilien haben jetzt schon 20 Gegentore in dieser Saison kassiert - vor einem Jahr waren es nach elf Spieltagen nur neun Gegentreffer!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622430h.jpg?crop=262px,0px,2675px,1784px" alt="Doppelwechsel bei den Hausherren"/><figcaption><strong>Doppelwechsel bei den Hausherren</strong> Janisch und Lubach müssen für Masouras und Ghrieb weichen. Lubach ist angeschlagen, nach dem Foul von Lührs hat er Probleme an der Achillessehne.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622522h.jpg?crop=200px,0px,2800px,1866px" alt="Ans Außennetz"/><figcaption><strong>Ans Außennetz</strong> Der eingewechselte Duijvestijn kommt links im Sechzehner aus sieben Metern und spitzem Winkel zum Abschluss, er jagt die Murmel links ans Außennetz.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622006h.jpg?crop=248px,0px,2706px,1806px" alt="Nürnberger Jubel"/><figcaption><strong>Nürnberger Jubel</strong> Der Club feiert den Führungstreffer von Scobel.</figcaption></figure><p><strong>Nullnummern bleiben tabu</strong> Auch im 46. Pflichtspiel zwischen Nürnberg und Darmstadt gibt es kein 0:0.</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Lührs tritt Lubach von hinten um und sieht daraufhin den gelben Karton.</p><p><strong>Aus dem Rückraum</strong> Mikelbrencis zieht halbrechts aus 21 Metern ab, sein Versuch rauscht um einen Meter unten links am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Kalogeropoulos per Kopf</strong> Nach einer Justvan-Ecke von links steigt der Abwehrmann im Zentrum aus zehn Metern zum Kopfball hoch und nickt Brunst das Spielgerät genau in die Arme.</p><p><strong>Wie reagiert der SVD?</strong> Fortan müssen die Hessen hier mehr machen und können jetzt nicht mehr so tief stehen wie bislang über weite Strecken dieser Partie.</p><p><strong>Scobel verdreifacht seine Torausbeute</strong> Für den Stürmer ist es Saisontor Nummer sechs - in der gesamten Vorsaison gelangen ihm nur zwei Tore in der 2. Bundesliga!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622004h.jpg?crop=453px,0px,2386px,1589px" alt="TOOOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOOR!</strong> Der Club geht in Front! Bøving steckt aus dem Mittelfeld heraus stark nach vorne rechts zu Markhiyev durch, dieser legt das Leder anschließend flach nach innen und findet im Sechzehner Scobel. Der Angreifer fackelt nicht lange und zieht aus zwölf Metern halbrechter Position direkt ab. Er visiert die rechte untere Ecke an und schweißt das Leder unhaltbar für Brunst in die Maschen.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 50' Piet Scobel (1-0)</strong></p><p><strong>Erster Wechsel der Partie</strong> Lee hat nach einem Zweikampf mit Kalogeropoulos Probleme am rechten Knöchel und muss raus. Er wird durch Duijvestijn ersetzt.</p><p><strong>Weit drüber</strong> Porstner legt von halblinks im Sechzehner per Kopf nach innen zu Scobel rüber, der Stürmer nickt das Spielgerät ebenfalls per Kopf vom Elfmeterpunkt aus um zwei Meter mittig oben über das Gebälk drüber.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Weisbach pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Ohne personelle Wechsel auf beiden Seiten geht es zunächst weiter.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085620608h.jpg?crop=208px,0px,2786px,1858px" alt="Pause in Nürnberg"/><figcaption><strong>Pause in Nürnberg</strong> Pünktlich und ohne Nachspielzeit beendet Weisbach die ersten 45 Minuten. Es steht 0:0, auf beiden Seiten ging offensiv wenig bis gar nichts. Der Club war klar spielbestimmend, fand vorne aber kaum Lücken und wirkte ideenlos. In Hälfte zwei kann es nur besser werden.</figcaption></figure><p><strong>Fernández bockstark</strong> Der Mittelfeldspieler bestreitet mal wieder die meisten Zweikämpfe aller Spieler auf dem Rasen und ist enorm fleißig. Zudem ist er nun einer der besten zehn Balleroberer der Liga.</p><p><strong>Eigentlich eine eingebaute Torgarantie</strong> Von den zuvor 45 Pflichtspielen zwischen Nürnberg und Darmstadt endete keines 0:0, hier und heute jedoch passiert offensiv bislang gar nichts.</p><p><strong>Klefisch mit dem Tritt</strong> Der Mittelfeldmann tritt Fernández im Mittelfeld durchaus rüde um, er kommt aber nochmal um eine Verwarnung herum. Da hat der Darmstädter Glück.</p><p><strong>Langer Ball</strong> Brunst schlägt das Leder weit nach vorne, sofort ist die Murmel wieder weg und Nürnberg ist zurück in Ballbesitz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085620650h.jpg?crop=333px,0px,2533px,1689px" alt="Fünf Minuten noch"/><figcaption><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor dem Pausentee noch der Führungstreffer?</figcaption></figure><p><strong>Es ist ein Geduldsspiel für den Club</strong> Nürnberg findet vorne keine Lücken, die Darmstädter machen vor allem das Zentrum dicht und stehen mit allen Männern in der eigenen Hälfte.</p><p><strong>Es fehlt das Tempo</strong> Auf beiden Seiten fehlt im letzten Drittel die Geschwindigkeit in den Aktionen. So haben beide Defensivreihen nur wenig Mühe.</p><p><strong>Erneut ein Eckball von der linken Seite</strong> Wieder schlägt Justvan die Murmel hoch nach innen, einmal mehr verpufft der Standard.</p><p><strong>Fernández gegen vier Mann</strong> Der Mittelfeldmann behauptet sich rechts vor der Box stark gegen vier Darmstädter, spielt im Anschluss aber einen Fehlpass und so ist das Leder wieder weg.</p><p><strong>Aktiv am Seitenrand</strong> Sowohl Klose als auch Kohfeldt sind an der Seitenlinie aktiv und geben von außen immer wieder lautstarke Anweisungen.</p><p><strong>Halbe Stunde gespielt</strong> Es bleibt eine zähe Partie, offensiv bietet die Begegnung kaum Highlights. Das Spiel lebt klar vom Kampf und von der Spannung, insbesondere Darmstadt taucht nur ganz selten mal in der Nürnberger Hälfte auf.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085620099h.jpg?crop=182px,0px,2835px,1888px" alt="Scobel fliegt durch die Lüfte"/><figcaption><strong>Scobel fliegt durch die Lüfte</strong> Der Stürmer im Kopfballduell gegen Weißhaupt.</figcaption></figure><p><strong>Zweikampfstarke Gastgeber</strong> Nürnberg gewinnt bis hierhin 64 Prozent der Duelle.</p><p><strong>Klar drüber</strong> Justvan bringt eine Ecke von links hoch nach innen, in der Mitte steigt Fernández aus zehn Metern zum Kopfball hoch und nickt das Spielgerät in den dritten Stock.</p><p><strong>Von rechts nach innen in die Mitte</strong> Justvan zieht ganz oft und gewohnt gerne von der rechten Außenbahn nach innen und will dann mit seinem linken Fuß für Magie sorgen. Bislang jedoch haben die Gäste den Offensivkünstler gut im Griff und geben diesem nur wenig Raum zur Entfaltung.</p><p><strong>Griffige Nürnberger</strong> Der Club braucht nach Ballgewinn nur etwas mehr als neun Sekunden für die Rückeroberung, bei Darmstadt dauert dies mit über 27 Sekunden dreimal so lange.</p><p><strong>Justvan verpasst</strong> Fernández spielt aus dem linken Halbfeld einen feinen Pass nach vorne in die Box zum einlaufenden Justvan, dieser kommt aber einen Schritt zu spät und verpasst das Zuspiel knapp. Danach geht ohnehin die Fahne hoch, da der Offensivkünstler beim Zeitpunkt der Ballabgabe klar im Abseits steht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085619975h.jpg?crop=275px,0px,2648px,1763px" alt="Flanke nach innen"/><figcaption><strong>Flanke nach innen</strong> Justvan im Zweikampf gegen Petretta.</figcaption></figure><p><strong>Weißhaupt geblockt</strong> Richter flankt aus vollem Lauf von rechts nach innen, am langen Pfosten lauert Weißhaupt und nimmt die Hereingabe aus acht Metern linker Position direkt ab. Janisch steht im Schussweg drin und blockt den Ball ab, dadurch wird es nicht gefährlich.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Janisch grätscht Weißhaupt im Mittelfeld um und sieht dafür eine Gelbe Karte.</p><p><strong>Gefährliche Ecke</strong> Justvan zieht eine Ecke von links nach innen auf den ersten Pfosten, dort lauert Bøving und nickt die Murmel aus vier Metern in Richtung kurzes Eck. Brunst ist auf dem Posten und verhindert den Einschlag mit einem guten Reflex.</p><p><strong>Viertelstunde rum</strong> Beide Teams egalisieren sich bisher weitestgehend und begegnen sich auf Augenhöhe. Der Club hat zwar mehr Spielanteile, weiß damit aber nicht viel anzufangen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085619820h.jpg?crop=0px,13px,3200px,2133px" alt="Intensives Duell"/><figcaption><strong>Intensives Duell</strong> Beide Clubs schenken sich hier nichts und sind in den Zweikämpfen präsent.</figcaption></figure><p><strong>Zu weit</strong> Justvan zieht den folgenden Standard aus dem rechten Halbfeld mit Schnitt hoch nach innen, die Hereingabe ist viel zu weit und landet links im Toraus. Mit einem Abstoß für die Lilien geht es weiter.</p><p><strong>Janisch zieht das Foul</strong> Der Nürnberger wird von Petretta im rechten Halbfeld gefoult, das gibt jetzt einen Freistoß für den Club.</p><p><strong>Vukotić passt auf</strong> Der Innenverteidiger schiebt gut raus und grätscht Bøving das Leder auf der rechten Seite fair ab. </p><p><strong>Es spielt sich viel zwischen den beiden Strafräumen ab</strong> Weiterhin geht offensiv auf beiden Seiten noch herzlich wenig, ein erster Torschuss lässt noch immer auf sich warten.</p><p><strong>Schnelle Ballverluste</strong> Der SVD kann die Murmel momentan kaum in den eigenen Reihen halten und schenkt die Kugel ziemlich schnell wieder her. Nürnberg rennt an und ist im Vorwärtsgang.</p><p><strong>Bøving wieder dabei</strong> Der Offensivmann kann weiterspielen und ist zurück.</p><p><strong>Probleme bei Bøving </strong> Der Nürnberger bekommt das Leder im Darmstädter Sechzehner aus kürzester Distanz von Vukotić ins Gesicht geköpft und bleibt danach auf dem Boden liegen. Er muss jetzt am Seitenrand behandelt werden.</p><p><strong>Mittelfeldpressing</strong> Darmstadt lässt die Nürnberger gewähren und läuft erst auf Höhe der Mittellinie langsam an. Die Gäste sind hier erstmal um defensive Stabilität bemüht.</p><p><strong>Nürnberg am Ball</strong> Die Hausherren lassen das Leder in diesen Anfangsminuten gut durch die eigenen Reihen laufen, nach vorne allerdings geht noch nicht allzu viel.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Weisbach pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Franken stoßen an und spielen in roten Trikots, die Hessen laufen komplett in Blau auf. </p><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Angeführt vom Unparteiischen Weisbach betreten die beiden Teams jetzt den Rasen. In Kürze rollt hier der Ball!</p><p><strong>Der Club ist deutlich jünger</strong> Nürnbergs Startelf hat ein Durchschnittsalter von 22,9 Jahren und ist damit knapp vier Jahre jünger als die der Lilien (26,8).</p><p><strong>Erster Profi-Einsatz seit 909 Tagen!</strong> Schuhen-Vertreter Brunst hat letztmals im April 2025 in der Hessenliga für die zweite Mannschaft gespielt, seinen letzten Einsatz bei den Profis hatte der Keeper am 12. Mai 2024! Das ist 909 Tage her, damals kassierte Darmstadt in der Bundesliga mit Brunst im Tor eine 0:6-Heimschlappe gegen Hoffenheim. In der 2. Bundesliga bestritt Brunst bisher 22 Spiele - 19 für Magdeburg, drei für die Lilien (das letzte im Mai 2023).</p><p><strong>Drei Veränderungen bei den Lilien</strong> Coach Florian Kohfeldt nimmt nach dem 1:1 gegen Magdeburg drei Wechsel in seiner Anfangself vor. Brunst, Vukotić und Lee starten für Schuhen, Pfeiffer (beide nicht im Kader) und Lakenmacher (Bank).</p><p><strong>Zwei Wechsel beim Club</strong> Trainer Miroslav Klose verändert seine Startelf nach dem 3:1-Erfolg gegen St. Pauli auf zwei Positionen. Mkrtchyan und Bøving beginnen für Otto (nicht im Kader) und Ghrieb (Bank).</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Eric Weisbach (SR), Benedikt Kempkes (SR-A. 1), Hannes Ventzke (SR-A. 2), Timon Schulz (4. Offizieller), Dr. Robert Kampka (VA), Markus Wollenweber (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Florian Kohfeldt</strong> "Ich habe hohen Respekt vor der Spielweise der Nürnberger und davor, dass sie diese konsequent durchziehen. Da wartet ein hartes Stück Arbeit auf uns. Wir haben letzte Woche gezeigt, dass wir in der Lage sind, Ergebnisse zu holen. Und das wollen wir, auch mit dem größten Respekt vor Nürnberg, jetzt wieder."</p><p><strong>Das sagt Miroslav Klose</strong> "Was bei uns zuletzt im Stadion los war, ist sehr sehr positiv. Die Fans sind unser Trumpf. Wir wissen, dass wir sie auch am Samstag wieder mit unserer Leistung anzünden müssen."</p><p><strong>Gemeinsame Werder-Vergangenheit</strong> Die Trainer Miroslav Klose und Florian Kohfeldt waren einst zeitgleich für Werder Bremen aktiv und doch in unterschiedlichen Welten unterwegs: Klose kickte von 2004 bis 2007 für die Profis in der Champions League, Kohfeldt spielte in Werders dritter Mannschaft und war ab 2006 zudem Nachwuchs-Coach.</p><p><strong>Starke Auswärtsbilanz</strong> Die Lilien haben vier der letzten sechs Gastspiele beim FCN gewonnen und in zehn der letzten zwölf Partien am Valznerweiher gepunktet. Nürnbergs letzter Heimsieg war ein 1:0 im Januar 2025.</p><p><strong>Darmstadts Erfolgsserie</strong> Darmstadt gewann letzte Saison beide Duelle gegen den Club zu null (1:0 auswärts, 2:0 zu Hause), hat aus den letzten sechs Partien gegen Nürnberg 13 Punkte geholt.</p><p><strong>Keine Nullnummer</strong> Keines der 45 Pflichtspiel-Duelle zwischen beiden Vereinen (davon 28 in der 2. Bundesliga) endete torlos. Besonders torreich waren die letzten Begegnungen aber auch nicht (neun Treffer in den letzten sechs Begegnungen).</p><p><strong>Willkommen zu Nürnberg gegen Darmstadt!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell 1. FC Nürnberg gegen SV Darmstadt 98 am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/holstein-kiel-vs-dsc-arminia-bielefeld/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 13:53:50 GMT</pubDate><title>2. Bundesliga heute: Liveticker | Holstein Kiel - DSC Arminia Bielefeld | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>2. Bundesliga heute: Liveticker | Holstein Kiel - DSC Arminia Bielefeld | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/holstein-kiel-vs-dsc-arminia-bielefeld/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RG_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fazit </strong> Kiel hatte mehr vom Spiel und drängte die Gäste aus Bielefeld über weite Strecken in die eigene Hälfte zurück. Doch die Arminen trafen dreimal und nahmen am Ende drei Punkte mit nach Hause. Ein Eigentor von Sekine brachte Kiel früh in Rückstand. Der vermeintliche Anschlusstreffer von Harres, der artistisch per Volley traf, wurde durch den Videobeweis aberkannt. Sekine machte es dann Mitte der zweiten Hälfte besser und glich per Kopf nach einer Ecke aus, bevor Young für Bielefeld wieder den alten Abstand herstellte. 
</p><p><strong>Sekines Kopfball geht drüber</strong> Kaprálik flankt von rechts und findet Harres. Der legt ab auf Sekine, dessen Kopfball über die Latte geht.</p><p><strong>Harres versucht es spät</strong> Skrzybski spielt auf Kelati, und Kelati schickt einen langen Ball nach vorne auf Meffert. Meffert legt ab auf Harres, der zum Abschluss kommt- ohne Erfolg.</p><p><strong>Kiel klappt die Scheuklappen hoch </strong> Kvilitaia und Madsen kombinieren und setzen de Regt in Szene, doch sein Schuss wird in der Nachspielzeit von Wörl geblockt- es gibt nochmal eine Ecke!

</p><p><strong>Knifflige Szene</strong> Boakye wird im Kieler Sechzehner durch Weiner gefällt. Der Stürmer stand allerdings vorher im Abseits, womit die Szene keine Folgen hat für den Gastgeber. </p><p><strong>Die nächste Karte für die Gäste </strong> Schneider kann einen Kieler Konter nur durch ein taktisches Foul stoppen.</p><p><strong>Kersken wegen Zeitspiels verwarnt</strong> Der Schiedsrichter zeigt Bielefeld Keeper Kersken von die gelbe Karte wegen Zeitspiels.</p><p><strong>Hagmann kommt für Grodowski</strong> Die Arminen wechseln in der 84. Minute: Der verwarnte Grodowski geht vom Platz und wird durch Hagmann ersetzt.</p><p><strong>Zwei Gegentore Kiel</strong> Doppelt so viele wie in den letzten drei Punktspielen zusammen, erstmals seit dem 2:2 gegen Nürnberg am 4. Spieltag mehr als eins</p><p><strong>Ein halbes Dutzend Jokertore</strong> Young sorgt für Arminias sechstes Jokertor - das ist alleinige Ligaspitze!</p><p><strong>TOOOOR! Bielefeld führt erneut! </strong> Grodowski erhält einen Pass von Handwerker. Grodowski legt den Ball exzellent in den Laufweg des schnellen Young, der dann über links in den Kieler Strafraum zieht, cool bleibt und den Ball unten links im Kasten von Keeper Weiner versenkt.</p><p><strong>⚽ 80' Isaiah Young (1-2)</strong></p><p><strong>Harres schießt drüber</strong> Nach Kelatis Fehlpass versucht Phil Harres sein Glück für Holstein Kiel, doch sein Schuss fliegt über die Latte.</p><p><strong>Wechsel bei den Störchen</strong> Kelati kommt für Balzi, der kurz zuvor Sekines Ausgleich vorbereitet hatte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085623416h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="TOOOOOOOR! "/><figcaption><strong>TOOOOOOOR! </strong> Erst das Eigentor- dann trifft Sekine zum Ausgleich! Eine kurze Eckenvariante über rechts startet bei Balzi, der die Kugel scharf auf den ersten Pfosten schlägt. Dort steigt Sekine am höchsten und bringt das Netz zum Zappeln. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 76' Hiroki Sekine (1-1)</strong></p><p><strong>Weiner wieder heldenhaft!</strong> Nekić verspringt der Ball und Grodowski geht über die rechte Seite auf die Reise. Vom rechten Strafraumeck spielt er einen flachen cleveren Pass auf Boakye, der frei vor Weiner viel Zeit hat und dann am fantastisch parierenden Keeper scheitert.</p><p><strong>Bielefeld selten in der Offensive</strong> Momuluh hatte in der zweiten Minute die erste Chance des Spiels - seitdem hat die Arminia nur noch einen Torschuss abgegeben und das war Grodowskis Elfer</p><p><strong>Walter nimmt Anpassungen vor </strong> Skrzybski kommt für Parduzi, der zuvor im Spiel verwarnt wurde. Dazu verlässt Schonlau den Rasen, für ihn kommt Nekić .</p><p><strong>Ecke für Bielefeld </strong> Schonlau grätscht gegen Young und verhindert dessen Lauf in den Sechzehner. Die Bielefelder Ecke bleibt ohne Folge.</p><p><strong>Kirch will das Momentum erhalten</strong> Die Arminen wechseln dreifach: Young, Boakye und Schneider kommen für Rochelt, Jensen und Momuluh.</p><p><strong>Grodowski bleibt auswärts ohne Tor</strong> Es ist wie verhext, Grodowski verschießt bei seinem siebten Strafstoß in der 2. Bundesliga erstmals und bleibt auswärts torlos</p><p><strong>Elferkiller Weiner</strong> Erster Elfer in dieser Saison gegen Kiel, insgesamt der sechste in der 2. Bundesliga gegen Weiner - die Hälfte davon hat er gehalten!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085622699h.jpg?crop=0px,0px,3756px,2504px" alt="Elfmeter für Bielefeld- doch Weiner hält! "/><figcaption><strong>Elfmeter für Bielefeld- doch Weiner hält! </strong> Parduzi bringt im eigenen Strafraum mit einer wuchtigen Grätsche Momuluh zu Fall. Nach VAR-Check entscheidet der Unparteiische auf Elfmeter. Grodowski tritt an und scheitert am starken Weiner, der reaktionsschnell die Pranke ausfährt und den Einschlag verhindert.</figcaption></figure><p><strong>Materialtest</strong> Für ein taktisches Foul sieht Jensen die gelbe Karte.</p><p><strong>Schlüsselspieler</strong> Bauer hat eine Passquote von 90% (20 Pässe, Team-Quote: 65%).</p><p><strong>Kvilitaias Kopfball fliegt drüber</strong> Balzi schlägt eine Ecke von links, doch der eingewechselte Kvilitaia bekommt seinen Kopfball nicht nach unten und der Ball segelt über das Gebälk.</p><p><strong>Kirch nimmt Sicker aus dem Spiel </strong> Der Bielefelder Coach greift durch und nimmt als Vorsichtsmaßnahme den verwarnten Sicker raus. Handwerker betritt das Grün.</p><p><strong>Kaprálik gleich im Fokus </strong> Sicker muss gegen den schnellen Kaprálik Foul spielen- der Armine hatte schon Gelb und hat deswegen Glück, hier nicht wieder bestraft zu werden. Der fällige Freistoß bringt nichts ein.</p><p><strong>Walter wechselt doppelt</strong> Kaprálik kommt für Davidsen, Kvilitaia kommt für Therkelsen.</p><p><strong>Pause in Kiel </strong> Bielfeld bringt das 1:0 in die Pause! Das einzige Tor der Partie fiel aus Perspektive der Gastgeber auf tragische Weise: Sekine lenkte in der 14. Minute einen Abschluss von Sicker ins eigene Netz. Kiel drängt auf den Ausgleich, doch bislang fehlt das nötige Glück im Abschluss.</p><p><strong>Parduzis Schuss ist zu harmlos</strong> Balzi führt die Ecke aus und de Regt findet Parduzi, doch dessen Schuss fliegt links über die Latte.</p><p><strong>Grodowski auf Temperatur </strong> Gegen Madsen hat der Armine keine Chance auf den Ball und trifft nur den Mann. Im Vorfeld hatte es bereits ein Techtelmechtel zwischen den beiden gegeben. Der Bielefelder sieht die gelbe Karte für die Aktion.</p><p><strong>Knackt Kiel den Bielefelder Block? </strong> Die Arminia befindet sich im Dauerverteidigungsmodus – aktuell hat nur Kiel den Ball. Sicker versucht, dies mit einem Foul an Balzi zu unterbrechen, und sieht dafür die gelbe Karte. </p><p><strong>Schonlau dirigiert</strong> Die Störche suchen den erfahrenen Schonlau, er hat mit Abstand die meisten Ballaktionen. Schonlaus Passquote liegt bei guten 93 Prozent, die fehlende Spielpraxis merkt man ihm nicht an.</p><p><strong>Bielefeld meldet sich zurück</strong> Nach langer zeit tauchen die Gäste wieder vor dem Kieler Tor auf: Grodowski sticht über links in den Strafraum der Gastgeber. Sekine geht resolut dazwischen und klärt.  </p><p><strong>Kiels Abschlüsse häufen sich </strong> De Regt schlägt eine Ecke von rechts und Balzis Versuch wird von Grodowski geblockt.
</p><p><strong>Kersken pariert Balzis Freistoß</strong> Rochelts Foul an Guillermo Balzi brachte ihm in der 30. Minute eine Gelbe Karte ein und führte zu einem Freistoß auf der rechten Flanke, nicht unweit des Gästetors. Balzi trat selbst an, doch sein Versuch wurde von Bielefelds Torwart Kersken aus der Gefahrenzone gefaustet.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085620862h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Harres' Anschlusstreffer zählt nicht! "/><figcaption><strong>Harres' Anschlusstreffer zählt nicht! </strong> Die Störche treffen zum Ausgleich! Harres kommt nach einer Hereingabe von links an den Ball. Gegen zwei Bielefelder Verteidiger wühlt er sich durch und versenkt den Ball artistisch im Netz- verursachte aber nach Einschätzung des VAR ein Foul im Vorfeld.</figcaption></figure><p><strong>Bielefeld mit langsamen Balleroberungen</strong> Die Arminen brauchen heute 26,7 Sekunden für die Balleroberung – das ist deutlich mehr als Kiel (10,4 Sekunden).</p><p><strong>In der Findungsphase...</strong> ... ist derzeit noch die Kieler Offensive. Viel geht über de Regt, dessen Hereingaben über die rechte Flanke immer gefährlicher werden vor dem Bielefelder Kasten. Dieses mal findet er Davidsen, der von ausserhallb des Sechzehners abschließt und den Ball weit über das Tor befördert. </p><p><strong>Wieder Sekine</strong> Das letzte Liga-Gegentor im eigenen Stadion kassierte Kiel am 6. Spieltag gegen Osnabrück - auch da traf Sekine ins eigene Netz!</p><p><strong>Wachmacher </strong> Kiel ist nach einer schellen Antwort bemüht. Die Störche schnüren die Gäste in ihrer Hälfte ein.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085620210h.jpg?crop=0px,52px,2362px,1576px" alt="TOOOOOR! "/><figcaption><strong>TOOOOOR! </strong> Momuluh treibt den Ball gekonnt gegen drei Gegenspieler tief in die gegnerische Hälfte. Dort kommt Rochelt an den Ball und legt auf Sicker links im Strafraum ab. Sicker zögert nicht lange und schließt ab. Kiels Sekine fälscht das Leder entscheidend und unhaltbar für Weiner ab. </figcaption></figure><p><strong>Großer auf dem Posten</strong> de Regt arbeitet an der ersten nennenswerten Gelegenheit für den Gastgeber und probiert es mit der flachen Hereingabe von der rechten Strafraumkante. Der Bielefelder bekommt aber im rechten Moment die Beine dazwischen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085619740h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Die Gäste sind am Drücker "/><figcaption><strong>Die Gäste sind am Drücker </strong> Rochelt schnappt sich die Kugel im Zentrum und sucht schnell den einstartenden Momuluh. Weiner ist hellwach und kommt aus seinem Gehäuse, um den Ball zu entschärfen.</figcaption></figure><p><strong>Bielefeld mit dem ersten Abschluss</strong> Madsen leistet sich einen dicken Fehler im Aufbauspiel tief in der eigenen Hälfte. Momuluh wittert die Chance, gelangt an die Kugel und schließt aus 20 Metern zentral vor dem Kieler Tor ab, allerdings ohne Keeper Weiner zu überwinden.</p><p><strong>Der Ball rollt </strong> Anstoß im Holstein-Stadion, wo Holstein Kiel gegen DSC Arminia Bielefeld beginnt.</p><p><strong>Drei Wechsel bei Kiel </strong> Im Vergleich zur 0:1-Niederlage in Fürth am vergangenen Spieltag verändert Walter seine Startelf auf drei Positionen. Schonlau, Balzi und de Regt verdrängen Nekić, Kaprálik und Kvilitaia auf die Bank.</p><p><strong>Bielefeld unverändert</strong> Kirch lässt dieselbe Startelf wie beim überzeugenden Heimsieg gegen Braunschweig beginnen.</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Wolfgang Haslberger (SR), Tobias Endriß (SR-A. 1), Maximilian Lotz (SR-A. 2), Simon Schreiner (4. Offizieller), Tobias Welz (VA), Vanessa Kaminski (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Oliver Kirch</strong> "Das wird ein superschwieriges Spiel für uns. Trotzdem möchte ich definitiv etwas mit nach Hause nehmen. Stabilität ist das A und O. Wir dürfen wenig zulassen, müssen defensiv kompakt stehen, gut pressen und vor allem konsequent verteidigen. Das haben wir zuletzt immer besser geschafft."</p><p><strong>Das sagt Tim Walter</strong> "Weniger schauen und mehr machen: Wir sind gut beraten, nicht zu sehr auf die Tabelle zu schauen, sondern an den Dingen zu arbeiten, die wir beeinflussen können."</p><p><strong>Gemeinsame HSV-Vergangenheit</strong> Die Trainer kennen sich aus Hamburg: Oliver Kirch war von 2021 bis 2023 Coach der U 19 des HSV, Tim Walter trainierte in dieser Zeit die Profis der Rothosen.</p><p><strong>Bielefelder Erfolgsserie</strong> Die Arminia hat in den zwölf Zweitliga-Duellen gegen die KSV 27 Punkte geholt und nur einmal verloren, ist seit neun Spielen ungeschlagen gegen die Störche. Der letzte Kieler Sieg gegen die Arminia war ein 2:1-Heimerfolg im Oktober 2017, Marvin Ducksch war mit Tor und Vorlage der Matchwinner.</p><p><strong>Kieler Durststrecke</strong> Es war immerhin der erste Punktgewinn der Störche gegen die Arminia nach zuvor sieben Bielefelder Siegen in Folge.</p><p><strong>Später Ausgleich</strong> Im letzten Duell im Januar 2026 lag Kiel in Bielefeld bis zur 70. Minute 2:0 vorn, kassierte dann in Unterzahl (Ivan Nekić sah Gelb-Rot) noch den Ausgleich durch Noah Sarenren Bazee.</p><p><strong>Willkommen zu Kiel gegen Bielefeld!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Holstein Kiel gegen DSC Arminia Bielefeld am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/hamburger-sv-vs-borussia-moenchengladbach/liveticker</guid><pubDate>Sat, 07 Nov 2026 09:43:26 GMT</pubDate><title>Liveticker | Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach | Saison 2026/27 | Bundesliga</title><description>Liveticker | Hamburger SV - Borussia Mönchengladbach | Saison 2026/27 | Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/spieltag/2026-2027/9/hamburger-sv-vs-borussia-moenchengladbach/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000001/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043IH_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085596042h.jpg?crop=0px,0px,4500px,3000px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Der HSV hatte in der zweiten Halbzeit mehrfach das Glück auf seiner Seite. Sie profitierten vom Platzverweis und erzielten in der Folge zum richtigen Zeitpunkt die Führung. Grønbæks Distanzhammer machte dann alles klar. Gladbach steckte bis zum Schluss aber nicht auf. Ein glücklicher, aber nicht unverdienter Heimsieg.</figcaption></figure><p><strong>Schluss in Hamburg</strong> Der HSV holt sich hier die drei Punkte.</p><p><strong>Die erste Gelbe für den HSV</strong> Omari unterbindet einen schnellen Einwurf, indem er einen Ball mit aufs Spielfeld nimmt.</p><p><strong>Castrop sieht noch einmal Gelb</strong> Der Gladbacher unterbindet einen Konter gegen Poulsen.</p><p><strong>Sie geben sich nicht auf</strong> Eines muss man den Gästen lassen: Auch in Unterzahl rennen sie weiter an, haben teilweise gute Gelegenheiten im Umschaltspiel. Auch Diks mit einem ordentlichen Auftritt seit seiner Einwechslung.</p><p><strong>Der letzte Wechsel</strong> Bissi-Mouelle bekommt noch ein paar Minuten.</p><p><strong>Noch ein Versuch</strong> Røssing-Lelesiit mit einem Haken in die Mitte, sein Abschluss mit rechts aber kein Problem für Batz.</p><p><strong>Beide Teams wechseln</strong> Grønbæk verlässt den Platz. Bei den Gladbachern kommt Honorat nach längerer Pause.</p><p><strong>Neuhaus aus der Distanz</strong> Flache Hereingabe von Rechts, Mohya lässt für Neuhaus durch, dessen Abschluss kein Problem für Heuer Fernandes ist.</p><p><strong>Batz ist da!</strong> Aus dem Gewühl kommt Daka aus gut elf Metern mit links zum Abschluss. Batz taucht ab und fischt die Kugel aus seiner linken unteren Ecke.</p><p><strong>Daka per Kopf</strong> Der HSV legt sich die Fohlen nun zurecht. El Ouahdi mit der Hereingabe von der rechten Strafraumecke in die Mitte. Daka schraubt sich hoch, kann den Kopfball aber nicht auf das Tor bringen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085596926h.jpg?crop=0px,0px,4500px,3000px" alt="Er krönt seine Leistung"/><figcaption><strong>Er krönt seine Leistung</strong> Mit seinem ersten Saisontor und vier Torvorlagen ist Grønbæk nun alleiniger Top-Scorer des HSV.</figcaption></figure><p><strong>Booooooom!</strong> Das nächste Traumtor im Volksparkstadion! Grønbæk bekommt im Rückraum zu viel Platz, schaut einmal hoch und zimmert die Kugel in die rechte obere Ecke. Batz fliegt vergeblich.</p><p><strong>⚽ 70' Albert Grønbæk (3-1)</strong></p><p><strong>Fast der Ausgleich!</strong> Böser Abspielfehler von Bornauw. Gladbach fängt an der Strafraumgrenze den Ball ab, Scally kommt zentral zum Abschluss. Doch der Belgier macht seinen Fehler wieder gut und blockt den Schuss.</p><p><strong>Nächster ruhender Ball</strong> Scally ist zu ungestüm gegen Røssing-Lelesiit. Grønbæks Freistoß links neben dem Strafraum fliegt genau in die Arme von Batz.</p><p><strong>Der Schlüsselspieler geht vom Platz</strong> In nahezu jeder Drucksituation konnte sich Adeline lösen. Ob der HSV ihn nicht zu früh vom Platz genommen hat?</p><p><strong>Doppelwechsel</strong> Torschütze Nandja geht, Røssing-Lelesiit kommt auf den rechten Flügel. Auch Moffi kommt für das Sturmzentrum.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085595744h.jpg?crop=0px,0px,4460px,2974px" alt="Tooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooor!</strong> Zuckerpass von Sambi Lokonga auf Grønbæk, der halblinks in den Strafraum startet. Der Stürmer behält die Übersicht, legt nach rechts auf Nandja, der cool bleibt und den Ball über Batz Kopf hinweg in die Maschen drischt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 60' Shafiq Nandja (2-1)</strong></p><p><strong>Der erste Wechsel</strong> Blessin reagiert auf den Platzverweis und bringt mit Diks einen Verteidiger.</p><p><strong>Verzogen</strong> Gladbach klärt eine Flanke von Møller Wolfe nur unsauber. Aus dem Rückraum hält El Ouahdi direkt drauf, setzt den Volley aber weit daneben.</p><p><strong>Der nächste Freistoß</strong> El Ouahdi mit einem tiefen Anspiel auf Grønbæk, der sich an der Strafraumgrenze aufdrehen will. Doch erneut kann der Stürmer nur durch ein Foul gestoppt werden. Muheims Freistoß aus halbrechter Position fliegt über die Mauer und das Tor.</p><p><strong>Bekanntes Szenario</strong> In Pokalrunde Zwei hatte Sander bereits vor der Pause Rot gesehen, Unterzahlspiel ist die Borussia also gewohnt.</p><p><strong>Gladbach in Unterzahl!</strong> An der Mittellinie dreht sich Grønbæk auf, ist auf und davon, doch Itakura hält ihn am Arm fest. Der Hamburger nimmt das Foul gerne an und so gibt es die zweite Gelbe für den Japaner.</p><p><strong>Ecke</strong> Muheims Flanke aus dem linken Halbraum kann Chiarodia nur ins Toraus klären. Der Standard bringt aber nichts ein.</p><p><strong>Weiter gehts!</strong> Der Ball rollt wieder.</p><p><strong>Pause in Hamburg</strong> Ein offensiv geführtes Match geht in die Kabinen. Der späte Ausgleich vor der Pause ist in Summe nicht unverdient. Bitter aber für den HSV, dass sie wenige Augenblicke vorher das 2:0 verpasst haben. Die Partie macht auf jeden Fall Lust auf mehr!</p><p><strong>Tor! Ausgleich!</strong> Das hat sich nicht unbedingt angedeutet. Ullrich mit der Flanke von links in die Mitte, Omari klärt in den Rückraum. Dort kommt Scally per Volley zum Abschluss. Der Ball wird von Hack noch leicht abgefälscht und trudelt in die linke untere Ecke.</p><p><strong>⚽ 44' Joe Scally (1-1)</strong></p><p><strong>Fast das 2:0</strong> Grønbæk mit dem Beinschuss links und der Pass auf Møller Wolfe in die Mitte. Aus kurzer Distanz scheitert er an Batz.</p><p><strong>Die erste Karte</strong> Sambi Lokonga hat die Chance in den Strafraum zu ziehen. Doch Itakura stoppt ihn. Den fälligen Freistoß schnappt sich Grønbæk. Sein Versuch landet aber im Oberrang. Da war mehr drin.</p><p><strong>Was ist denn hier los?</strong> Nach einer Ecke kommt erst Muheim aus dem Rückraum zum Abschluss, danach Møller Wolfe, doch Batz pariert zur Seite. Im unmittelbaren Konter schickt einen langen Pass nach vorne auf Mohya, der auf Neuhaus ablegt. Sein Schuss geht links am Tor vorbei. Heuer Fernandes war weit vor seinem Tor.</p><p><strong>Die Fohlen schieben an</strong> Erst segelt eine Hereingabe von der Grundlinie durch Neuhaus an Freund und Feind vorbei. Wenig später zischt ein Uno-Schuss von der Strafraumecke am linken Hamburger Pfosten vorbei.</p><p><strong>Gemeinsam sind wir stark</strong> Mohya nimmt es am linken Flügel mit gleich drei Hamburgern auf. Doch der Youngster bleibt kurz vor dem Strafraum hängen.</p><p><strong>Da geht die Fahne hoch</strong> Hack wuselt sich links an der Strafraumkante durch zwei Gegenspieler durch und kommt zum Abschluss. Heuer Fernandes pariert den Schuss, beim Nachsetzen steht Ullrich im Abseits.</p><p><strong>Nächster Abschluss</strong> Eine Ecke kann der HSV nur bis zum Strafraum klären. Neuhaus' Direktabnahme landet neben dem Pfosten.</p><p><strong>Auf der Linie geklärt!</strong> Ullrich mit der Flanke von Links, Itakura steigt am Fünfmeterraum hoch, kann die Kugel aber nicht richtig drücken. Bornauw klärt auf der Linie.</p><p><strong>Sie machen weiter</strong> Schöne Kombination mit einem Kontakt über Sambi Lokonga und Adeline. Rechts im Strafraum kommt El Ouahdi an den Ball und sucht die lange Ecke. Aber Batz fährt die Pranke aus.</p><p><strong>Gefährlich wie noch nie</strong> Muheim war an vier der letzten fünf Hamburger Bundesliga-Tore beteiligt (drei Tore, eine Torvorlage).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303868434.jpg?crop=0px,0px,3783px,2522px" alt="Toooooooor!"/><figcaption><strong>Toooooooor!</strong> Der Torschütze vom Dienst macht es! Sambi Lokonga mit dem leichtesten Assist seiner Karriere: legt im Mittelfeld rüber auf Muheim, der aus 30 Metern einen Strahl in die untere rechte Ecke setzt.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 11' Miro Muheim (1-0)</strong></p><p><strong>Batz pariert!</strong> Aus dem Nichts kommt der HSV nach einer missglückten Kopfball-Rückgabe durch Daka zu einer Riesenchance! Allerdings scheitert der Hamburger am Schlussmann der Fohlen.</p><p><strong>Das ist zu wenig</strong> Grønbæk kommt zentral im Strafraum an den Ball und geht zu Boden. Allerdings kein Foul, findet Schiedsrichter Jablonsky.</p><p><strong>Der erste Abschluss!</strong> Weiter Ball auf Hack, Omari unterläuft den Pass und die Gladbacher mit viel Platz über den rechten Flügel. Hacks Rückpass findet Machino, doch sein Abschluss geht weit über das Tor.</p><p><strong>Weiter Einwurf</strong> Nach dem Anstoß folgt direkt ein Einwurf für die Gladbacher auf der rechten Seite. Bornauw kann die Kugel aber aus dem Strafraum schädeln.</p><p><strong>Der Ball rollt!</strong> Die Gäste stoßen an.</p><p><strong>Startelf-Chance</strong> Daka steht erstmals seit dem dritten Spieltag wieder in der Startelf des HSV, dabei hatte es vor acht Wochen ein 0:5 bei RB Leipzig gegeben. Anschließend war er maximal Joker oder verletzt.</p><p><strong>Itakura für Hashioka</strong> Hashioka fehlt angeschlagen im Kader der Borussia, für ihn rückt Landsmann Itakura in die erste Elf - das ist die einzige Änderung in der Startelf der Fohlen gegenüber dem 0:0 gegen Paderborn letzte Woche. Für Itakura ist es der erste Einsatz von Beginn an seit sieben Wochen, er war dann mit Muskelfaserriss außer Gefecht und musste sich zuletzt mit Einwechslungen begnügen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/9/imago1084707252h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Polzin mit Rochade"/><figcaption><strong>Polzin mit Rochade</strong> Beim Hamburger SV gibt es drei Änderungen in der Startelf im Vergleich zum 1:3 in Frankfurt letzten Sonntag. Bornauw, El Ouahdi und Daka rücken anstelle von Torunarigha , Lemke und Moffi in die erste Elf.</figcaption></figure><p><strong>Die Gladbacher Ausfälle</strong> Bolin (Zerrung), Kleindienst (Muskelfaserriss), Kühn (muskuläre Probleme), Leopold (Kreuzbandriss), Leszczyński (Kniestauchung), Nicolas (Zerrung)</p><p><strong>Sie fehlen dem HSV</strong> Nadir (Muskelverletzung), Remberg (Kreuzbandriss), Vieira (Muskelverletzung), Vušković (Sperre)</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Sven Jablonski (SR), Eduard Beitinger (SR-A. 1), Tobias Schultes (SR-A. 2), Felix Bickel (4. Offizieller), Günter Perl (VA), Dr. Justus Zorn (VA-A)</p><p><strong>Das sagt Blessin</strong> "Wir haben das Spiel gegen Paderborn besprochen. Es ist jetzt eine etwas andere Situation. Es ist keine englische Woche, die Jungs haben Zeit gehabt sich zu regenerieren. Ich bin froh, dass ein paar Spieler zurückgekommen sind. Mehr Optionen sind immer was positives. Den HSV hat letztes Jahr eine große Heimstärke ausgezeichnet. Da gibt es dieses Jahr etwas Schwankungen, auch wegen den Verletzten. Sie haben ein bisschen ihre Statik verändert, weil sie nicht mehr so ihre Flügelspieler haben. Wir müssen besonders auf das Mittelfeld achten."</p><p><strong>Das sagt Polzin</strong> "Für uns ist es wichtig, dass wir in den Bundesligaspielen konstant die Chance haben, Punkte zu holen. Unsere Aufgabe ist es, gut zu verteidigen, zielstrebig und klar nach vorne zu spielen, um dann die Chance zu haben, Tore zu erzielen und Spiele zu gewinnen. Die Gladbacher sind aus der englischen Woche  sehr gut herausgekommen. Unsere Aufgabe ist es, am Freitag zu zeigen, was wir im Volkspark zu leisten imstande sind. Wir treffen auf einen Gegner mit einem klaren Plan, auf den wir uns aber gut vorbereiten werden, um die Punkte hier zu halten.“</p><p><strong>HSV-Heimserie</strong> Der HSV ist gegen die Borussen seit fünf Heimspielen ungeschlagen (drei Siege und zwei Remis).</p><p><strong>Schwache HSV-Offensive</strong> Der HSV gehört zu den Mannschaften, die die wenigsten Tore aus dem laufenden Spiel erzielten (vier, nur Schalke mit drei noch weniger).</p><p><strong>Fohlen halten dicht</strong> Zuletzt gab es bei den Fohlen aber einen Aufwärtstrend, sowohl im DFB-Pokal beim 2:0 gegen Karlsruhe als auch erstmals in dieser Bundesliga-Saison beim 0:0 gegen Paderborn blieb Mönchengladbach ohne Gegentor.</p><p><strong>Hoffnung auf Wiederholung</strong> Auch in der vergangenen Saison belegte Mönchengladbach nach acht Spieltagen Platz 18, hatte damals sogar nur drei Zähler zu Buche stehen. Die Borussen bekamen vor einem Jahr die Wende hin (von Spieltag neun bis elf gab es drei Siege in Folge) und schafften am Ende recht sicher den Klassenerhalt.</p><p><strong>Erneuter Fehlstart</strong> Die Bilanz nach acht Spieltagen war bei der Elf vom Niederrhein nur 2025/26 schlechter als jetzt, zwei Jahre in Folge legte die Borussia also Fehlstarts hin.</p><p><strong>Rote Laterne</strong> Dennoch hängt die Rote Laterne weiter am Niederrhein, seit dem 4. Spieltag sind die Borussen durchgehend Schlusslicht, somit nach den letzten fünf Runden –so lange nonstop auf dem letzten Tabellenplatz hatten die Borussen letztmals in der Rückrunde 2010/11 gestanden.</p><p><strong>Gladbachs Aufwärtstrend</strong> Mönchengladbach holte nach dem kompletten Fehlstart mit sechs Niederlagen an den ersten sechs Spieltagen aus den letzten beiden Partien vier Punkte.</p><p><strong>Unglückliche Eigentore</strong> Nur der HSV und Stuttgart fabrizierten in dieser Bundesliga-Saison schon zwei Eigentore – nach Sebastiaan Bornauw in Hoffenheim passierte Warmed Omari in Frankfurt dieses Missgeschick. Letzte Saison ist der HSV von Eigentoren verschont geblieben.</p><p><strong>Polzins Geburtstag</strong> Etwas weniger Pech dürfte sich Merlin Polzin wünschen, der einen Tag nach dem Spiel gegen Mönchengladbach seinen 36. Geburtstag feiert.</p><p><strong>Richtungsweisendes Duell</strong> Gegen Mönchengladbach wäre also der Start der nächsten Siegesserie gefragt, mit einem Dreier würde der Vorsprung auf die Fohlen von fünf auf acht Punkte anwachsen, bei einer Niederlage allerdings auf nur noch zwei Punkte schmelzen – das Spiel ist für beide Vereine von großer Bedeutung.</p><p><strong>HSV im Wechselbad</strong> Der HSV kassierte zum Bundesliga-Start drei Niederlagen in Folge, dann gab es drei Siege in Serie und zuletzt wieder drei Pflichtspiel-Niederlagen hintereinander.</p><p><strong>Willkommen zu Hamburg gegen M'gladbach!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Hamburger SV gegen Borussia Mönchengladbach am 9. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/sg-dynamo-dresden-vs-spvgg-greuther-fuerth/liveticker</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 19:25:45 GMT</pubDate><title>Liveticker | SG Dynamo Dresden - SpVgg Greuther Fürth | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | SG Dynamo Dresden - SpVgg Greuther Fürth | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/sg-dynamo-dresden-vs-spvgg-greuther-fuerth/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RF_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085587331h.jpg?crop=0px,0px,3840px,2560px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> In einer vor allem im ersten Durchgang ausgeglichenen Partie hatten die Gäste zeitweise mehr vom Spiel, waren dann aber bei beiden Gegentoren von Wagner und Bobzien zu unachtsam in der Rückwärtsbewegung. Dynamos starker Beginn im zweiten Durchgang mit dem dritten Treffer durch Vermeij sowie die Gelb-Rote Karte gegen Blank wenig später sorgten dann für einen verdienten Heimsieg der Hausherren, die nach dem Sieg gegen Magdeburg und auch im Pokal gegen Schalke den dritten Heimerfolg in Serie feiern durften!</figcaption></figure><p><strong>Nachspielzeit</strong> Zwei Minuten gibt es zusätzlich.</p><p><strong>Der beste Mann geht vom Feld</strong> Bobzien (Tor und Vorlage) hat Feierabend und wird durch Okpala ersetzt. </p><p><strong>Grill muss hin!</strong> Die Gäste geben sich hier nicht auf - und das verdient großen Respekt. Grill muss gegen Srbeny am kurzen Eck abtauchen und zur Ecke klären. </p><p><strong>Hellstern muss hin!</strong> Der Keeper der Hausherren rettet gekonnt zur Ecke, die dann von Sterner aufs Tornetz gezogen wird.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085587977h.jpg?crop=22px,0px,3155px,2102px" alt="Der Platzverweis!"/><figcaption><strong>Der Platzverweis!</strong> Ein Tag zum Vergessen für Blank, der einen ganz unglücklichen Auftritt hingelegt hat.</figcaption></figure><p><strong>Čović fast mit dem 4:0!</strong> Wagner findet Hauptmann auf der linken Seite, dessen Flanke jedoch nicht ankommt. Die Kugel kommt dann zu Čović, dessen Schuss gerade noch so rund einen Meter vor der Torlinie von Keresztes geblockt wird.</p><p><strong>Ball und Gegner...</strong> ...werden hier von den nun auch numerisch überlegenen Hausherren laufen gelassen.</p><p><strong>Zu Hause wieder eine Macht</strong> 2:0 gegen Magdeburg, 2:0 im Pokal gegen Schalke, heute 3:0 vorn - Dresden hat zur Heimstärke zurückgefunden</p><p><strong>Debüt für Zank</strong> Der Stürmer der Gäste bekommt seinen ersten Einsatz in der 2. Bundesliga - er kam von Drittligist Viktoria Köln.</p><p><strong>Muhamedbegović geblockt</strong> Straudi findet Raschl mit einem langen Pass, der dann Muhamedbegović in Szene setzt, doch dessen Rechtsschuss von der linken Strafraumseite wird von Srbeny geblockt.</p><p><strong>Jetzt kommt es knüppeldick!</strong> Blank, der nach 30 Sekunden schon Gelb sah und die beiden ersten Tore entscheidend abfälschte, hält jetzt gegen den durchbrechenden Bobzien und muss die Ampelkarte hinnehmen. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085587270h.jpg?crop=111px,0px,2613px,1740px" alt="Jubel-Traube"/><figcaption><strong>Jubel-Traube</strong> Dynamo ist jetzt hier klar spielbestimmend und hat sich diese Führung auch durch einen starken Beginn in der 2. Halbzeit verdient.</figcaption></figure><p><strong>Vogel zieht die Joker-Karte</strong> Gleich vier Spieler machen sich zum Wechsel bereit bei den Gästen.</p><p><strong>Starke Werte</strong> Pohlmann macht hier ein starkes Auswärtsspiel und konnte sich nahezu aus allen seiner 13 Pressing-Situationen erfolgreich lösen. Beim Stande von 0:3 ist das natürlich nur ein schwacher Trost.</p><p><strong>1000 Gegentore</strong> Fürth schreibt Geschichte, aber keine rumreiche: Das Kleeblatt erreicht als erstes Team in der Zweitliga-Historie die Marke von 1000 Auswärts-Gegentoren.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085587306h.jpg?crop=106px,0px,2373px,1584px" alt="Die Entscheidung?"/><figcaption><strong>Die Entscheidung?</strong> Dynamo Dresden ist nicht mehr zu bremsen! Bobzien wird über links geschickt und der Torschütze zum 2:0 geht spielend leicht an seinem Gegenspieler vorbei, um dann den perfekten Querpass auf Vermeij zu spielen. Der Mittelstürmer muss aus vier Metern nur noch einschieben. Starkes Tor der Hausherren!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 55' Vincent Vermeij (3-0)</strong></p><p><strong>Fast der Konter</strong> Nach Foul von Rapp, rund 35 Meter vor dem gegnerischen Tor, haben die Gäste Freistoß, geben diesen aber leichtsinnig wieder her und laufen fast in einen Konter der Extraklasse. Am Ende kann Klaus klären.</p><p><strong>Druckvoll</strong> Dynamo bleibt hier auf dem Gaspedal und versucht den Spielfluss der Gäste gar nicht erst wieder aufkommen zu lassen.</p><p><strong>Weiter geht's!</strong> Kurios: Wieder startet der zweite Durchgang mit Kopfschmerzen. Bei Will ist es aber glücklicherweise nicht so schlimm wie noch im ersten Durchgang im Fall von Vermeij. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085584805h.jpg?crop=0px,0px,2973px,1980px" alt="Pause in Dresden"/><figcaption><strong>Pause in Dresden</strong> Gegen mutige Gäste aus Fürth helfen Dynamo zwei abgefälschte Torschüsse, um hier zur Pause dank der Treffer von Wagner und Bobzien doch relativ komfortabel mit einer 2:0-Führung in die Halbzeit zu gehen. Doch die Spielvereinigung ist keinesfalls chancenlos, hatte die Partie zeitweise sogar unter Kontrolle und die bessern Möglichkeiten. Hier ist noch einiges drin!</figcaption></figure><p><strong>Doppelchance!</strong> Itter bekommt links im Strafraum eine Flanke auf den linken Fuß. Der erste Ball wird geblockt, den zweiten Versuch hat Itter mit dem rechten Außenrist abgefälscht links am Kasten vorbei. Die folgende Ecke bekommt Appelkamp rechts im Strafraum nicht mehr an den Mann und dann geht es hier in die Pause.</p><p><strong>Gefährlich!!</strong> Es fehlen Zentimeter für Sillah, der einen halben Meter vor dem Dynamo-Tor diese Itter-Flanke nicht einköpft, sondern am Ball vorbeisegelt.</p><p><strong>Gute Position</strong> Weil Klaus rechts am Strafraum der Hausherren von Bobzien unsanft gebremst wird, gibt es den Freistoß aus guter Position fürs Kleeblatt. Itter steht bereit.</p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Fünf Minuten gibt es extra in Dresden.</p><p><strong>Ordentliche Bilanz</strong> Für Bobzien ist es das zweite Saisontor, insgesamt sein sechster Treffer in der 2. Bundesliga - dazu kommen sechs Vorlagen, macht zwölf Scorer-Punkte in 26 Zweitliga-Einsätzen.</p><p><strong>Gegentor-Historie</strong> Das 2:0 war Fürths 999. Auswärts-Gegentor in der 2. Bundesliga. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085585148h.jpg?crop=311px,0px,2577px,1722px" alt="Dynamo legt nach!"/><figcaption><strong>Dynamo legt nach!</strong> Eine Kopie des ersten Tores? Bobzien zieht von links kommend mit dem Ball am Fuß an der Strafraumkante Richtung Zentrum. Sein Abschluss mit rechts wird dann erneut von Blank mit dem Oberkörper abgefälscht. Hellstern ist wieder machtlos, als der Ball im linken oberen Eck einschlägt!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 41' Ben Bobzien (2-0)</strong></p><p><strong>Dicht gestaffelt</strong> Die Hausherren stehen nach dem Führungstreffer jetzt deutlich defensiver, die Gäste versuchen sich von diesem Rückschlag zu erholen. Ein Ball auf Klaus ist zwar zu lang, bringt aber immerhin ein Ecke ein, die Grill am kurzen Pfosten wegfausten muss.</p><p><strong>Momentum gebrochen</strong> Trotz deutlich weniger Momentum in den letzten zehn Minuten bejubelt SG Dynamo Dresden nun den Treffer. Dabei spricht die Ballrückeroberungszeit ebenfalls deutlich für die Gäste.
</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085584473h.jpg?crop=102px,0px,3000px,2002px" alt="Irre Statistik"/><figcaption><strong>Irre Statistik</strong> Robert Wagner ist bereits der fünfte Ex-Fürther, der in dieser Saison gegen das Kleeblatt trifft! Zuvor gelang das Nürnbergs Julian Justvan, Bochums Philipp Hofmann, Herthas Paul Seguin und dem Cottbusser Tolcay Cigerci</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085584467h_1.jpg?crop=204px,0px,2791px,1862px" alt="Tooooooor!"/><figcaption><strong>Tooooooor!</strong> Die Hausherren brechen hier den Tor-Bann! Wagner bekommt den Ball perfekt von Hauptmann aus der Drehung gegen zwei Gegenspieler an die Strafraumkante gelegt und zieht dann sofort ab. Von Blank wird die Kugel unhaltbar abgefälscht und fällt am chancenlosen Hellstern vorbei ins Netz! Führung Dynamo!</figcaption></figure><p><strong>⚽ 31' Robert Wagner (1-0)</strong></p><p><strong>Jetzt ist Hellstern gefordert!</strong> Der junge Schlussmann der Gäste taucht bei einem scharfen Pass vor seinem Tor schnell genug ab, um die Großchance zu verhindern. Beide Torhüter machen hier bislang eine richtig starke Partie!</p><p><strong>Bansé!!</strong> Wieder ziehen die Gäste auf und markieren hier fast die Führung! Dieses Mal ist es Bansé, der mit der Innenseite seines rechten Fußes aus 20 Metern abziehen darf. Grill fliegt, pariert den Ball und ist dann auch wieder schnell genug auf den Beinen, um sogar die Ecke zu verhindern. </p><p><strong>Grill klärt stark!</strong> Die Hausherren verlieren auf der linken Seite noch im eigenen ersten Drittel die Kugel. Das bringt Klaus ins Spiel. Der Torjäger vom Dienst auf Seiten der Gäste fackelt nicht lange und schweißt die Kugel mit rechts flach aufs linke untere Eck. Grill taucht ab und rettet stark mit einer Hand. Der Ball fliegt nur knapp am Pfosten vorbei ins Toraus. Die folgende Ecke bringt dann nichts mehr ein.</p><p><strong>Ping-Pong im...</strong> ...Strafraum der Hausherren, die nach einer Ecke der Fürther etwas Glück haben, dass die Kugel nicht zu einem Spieler des Kleeblatts flippert und schlussendlich über die linke Seite klären können. Doch die Gäste bleiben im Ballbesitz.</p><p><strong>Aus der Distanz</strong> Heuer fasst sich aus 25 Metern ein Herz, jagt den Ball aber deutlich über das Dynamo-Tor.</p><p><strong>Sillah verzieht knapp!</strong> Weil Muhamedbegović und Sterner sich im eigenen Strafraum gegenseitig behindern, bekommt Sillah links rund sieben Meter vor dem Tor die Schusschance. Sein Versuch rauscht rechts am Kasten vorbei. Gute Chance der Gäste!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085583387h.jpg?crop=271px,0px,2657px,1772px" alt="Intensiver Beginn"/><figcaption><strong>Intensiver Beginn</strong> Beide Mannschaften gehen die erste Viertelstunde hier in Dresden durchaus forsch an und suchen zügig den Weg in des Gegners Strafraum. </figcaption></figure><p><strong>Bobzien wachsam</strong> Weil Bobzien an der Torauslinie im Fürther Strafraum einen Ball nicht aufgibt, können die Gäste nur zur Ecke klären. Diese wird kurz geblockt im Strafraum, aber die SGD drückt jetzt hier auf den Führungstreffer. </p><p><strong>Dicke Chance für Dynamo!</strong> Wieder ist es ein Ball in die Tiefe - dieses Mal auf der linken Seite - den die Hausherren dann perfekt in den Strafraum geben. Aus sieben Metern trifft Čović die Kugel aber nicht richtig und schießt überhastet übers Tor!</p><p><strong>Die beste...</strong> ...Szene des Spiels hat aber Dresden, die gleich per doppelter Hereingabe von rechts gefährlich vor das Tor der Gäste kommen. Am Ende kann Fürth aber gerade noch so klären.</p><p><strong>Gute Variante</strong> Ein ganz langer Einwurf findet Pohlmann hinter den Abwehrreihen der Gastgeber, die etwas überrumpelt wirken. Am Ende kann Dynamo die Kugel zwar klären, aber das Kleeblatt ist hier offensiv gerade das mutigere Team.</p><p><strong>Freistoß</strong> Die Gäste haben nach einer Freistoßflanke aus dem rechten Halbfeld die erste Kopfballchance der Partie, doch die Kugel fliegt relativ ungefährlich übers Tor der Hausherren.</p><p><strong>Behandlungspause</strong> Der Stürmer der Hausherren muss länger behandelt werden, aber es scheint gleich weiterzugehen.</p><p><strong>Treffer am Kopf!</strong> Die ganz frühe Gelbe Karte für Blank, der Vermeij mit der Fußspitze im Gesicht trifft im Zweikampf.</p><p><strong>Die Kugel rollt!</strong> Die Gäste haben die Partie in Dresden eröffnet!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085580514h.jpg?crop=302px,0px,2897px,1932px" alt="Gleich geht's los!"/><figcaption><strong>Gleich geht's los!</strong> Letzte Punktemöglichkeit vor der nächsten Länderspielpause: Gleich geht's los in Dresden!</figcaption></figure><p><strong>Gegen die Vergangenheit</strong> Die vier ehemaligen Fürther im Dynamo-Kader stehen alle in der Startelf: Grill, Rapp, Raschl und Wagner. Die meisten Einsätze für das Kleeblatt hatte aus diesem Quartett Robert Wagner, der 2023/24 in 31 Spielen für Fürth vier Tore und vier Vorlagen verbuchte.</p><p><strong>Rapp kann spielen</strong> Der Innenverteidiger-Notstand ist immer noch groß und verschärft sich durch Friedrich Müllers Sperre, aber immerhin ist der in Kiel angeschlagen ausgewechselte Nicolai Rapp einsatzbereit. Für Müller kommt Ahmet Muhamedbegović zu seinem vierten Startelfeinsatz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/3/imago1074298165_1.jpg?crop=0px,0px,4200px,2800px" alt="Dynamo mit den Pokal-Helden"/><figcaption><strong>Dynamo mit den Pokal-Helden</strong> Die beim letzten Spiel auch wegen der Pokal-Partie zuvor ins SGD-Team rotierten Rossipal, Lemmer und Daferner müssen zurück auf die Bank, die Stammkräfte Straudi, Bobzien und Vermeij sind wieder erste Wahl. Es ist fast die gleiche Startelf wie beim Pokal-Coup gegen Schalke, nur Muhamedbegovic ersetzt den Gelb-Rot-gesperrten Müller.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085368477h.jpg?crop=0px,0px,3200px,2132px" alt="Vogel vertraut der Kiel-Elf"/><figcaption><strong>Vogel vertraut der Kiel-Elf</strong> Heiko Vogel schickt die Elf auf den Platz, die auch zuletzt beim Heimsieg gegen Holstein Kiel begann. Aaron Keller, als Joker der Siegtorschütze, bleibt auf der Bank.</figcaption></figure><p><strong>Das sagt Vogel</strong> "Dresden ist ein angeschlagener Boxer, der sehr gefährlich ist. Sie werden alles in die Waagschale werfen. Wie sich die Atmosphäre dort entwickeln kann, wissen wir – allerdings in beide Richtungen. Wenn wir die Effizienz von zuhause und das Leistungsvermögen vom Hertha-Spiel kombinieren, könnte das ein guter Abend werden."</p><p><strong>Das sagt Stamm</strong> "Ich erwarte eine Mannschaft, die mutig mit und intensiv gegen den Ball spielt. Schwierige Situationen lösen sie zielstrebig. Wir brauchen ein richtig gutes Spiel, müssen uns allerdings zu Hause nicht verstecken. Es wird für uns darum gehen, mutiger aufzutreten, aktiver zu verteidigen und nicht zu hadern, wenn ein Ball mal nicht rein geht."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Michael Bacher (SR), Nico Fuchs (SR-A. 1), Thomas Stein (SR-A. 2), Max Kluge (4. Offizieller), Tobias Welz (VA), Dr. Riem Hussein (VA-A)</p><p><strong>Fürther Vergangenheit</strong> Mit Lennart Grill, Robert Wagner, Tobias Raschl und Nicolai Rapp könnten vier ehemalige Fürther für Dynamo auflaufen. Für Rapp war Fürth die erste von mittlerweile acht Stationen in der 2. Bundesliga, er debütierte mit 19 für das Kleeblatt und bestritt seine ersten 24 Zweitliga-Spiele für Fürth.</p><p><strong>Lange Durststrecke</strong> Zu Hause gewann Fürth letzte Saison 3:2, der letzte Auswärtssieg in Elbflorenz liegt schon länger zurück (1:0 durch ein Tor von Daniel Keita-Ruel im September 2018).</p><p><strong>Starke Bilanz</strong> Für die Fürther war jenes 0:2 die einzige Niederlage in den letzten neun Spielen gegen Dynamo (fünf Siege, drei Remis).</p><p><strong>Startschuss zur Aufholjagd</strong> Dresden hat das letzte Duell gegen Fürth daheim mit 2:0 gewonnen (Tore: Keller, Lemmer), das war im Januar 2026 der Startschuss zur furiosen Aufholjagd in der Rückrunde.</p><p><strong>Willkommen zu Dresden gegen Fürth!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell SG Dynamo Dresden gegen SpVgg Greuther Fürth am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/eintracht-braunschweig-vs-fc-energie-cottbus/liveticker</guid><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 19:26:56 GMT</pubDate><title>Liveticker | Eintracht Braunschweig - FC Energie Cottbus | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</title><description>Liveticker | Eintracht Braunschweig - FC Energie Cottbus | Saison 2026/27 | 2. Bundesliga</description><link>https://www.bundesliga.com/de/2bundesliga/spieltag/2026-2027/11/eintracht-braunschweig-vs-fc-energie-cottbus/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-000002/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J043RI_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085586352h.jpg?crop=0px,38px,4000px,2668px" alt="Fazit "/><figcaption><strong>Fazit </strong> Damit ist Schluss in Braunschweig! Auch der zweite Durchgang bleibt ohne Tore und bietet nur wenige Höhepunkte. Beide Mannschaften schenken sich nichts, können offensiv jedoch kaum Akzente setzen. So bleibt es beim torlosen Remis, mit dem sich beide Teams jeweils einen Punkt sichern.</figcaption></figure><p><strong>Nochmal Offensivpower </strong> Mit Ciğerci kommt offensive Verstärkung. Außerdem ist Doumbia neu auf dem Platz. Dafür nicht mehr im Spiel sind Guwara und Michelbrink.  </p><p><strong>Eckball BTSV</strong> Der Ball von Marie landet in den Armen von Lotka. </p><p><strong>Lange kein BTSV-Abschluss</strong> Der letzte Braunschweiger Torschuss datiert aus der 35. Minute</p><p><strong>Die letzten zehn Minuten</strong> Kann ein Team die Partie hier noch an sich reißen?</p><p><strong>Wollitz tauscht </strong> Kinsombi verlässt für Boziaris den Platz. </p><p><strong>Vielleicht jetzt Mal?</strong> Di Michele Sanchez bringt einen Freistoß von rechts in den Sechzehner. Allerdings fängt Lotka die Kugel sicher. </p><p><strong>Zerfahrene Partie </strong> Aktuell ist bei beiden Teams keine wirkliche Spielidee zu erkennen. Dadurch entstehen auch wenig Toraktionen.</p><p><strong>Wechsel Nummer zwei und drei</strong> Heusser und Aydin haben Feierabend. Dafür können Wagner und Zé ab sofort ihr können zeigen. </p><p><strong>Sinkende Siegchance</strong> Zum Anpfiff lag die Siegwahrscheinlichkeit von Energie Cottbus noch bei 26,8 Prozent. Mittlerweile ist sie deutlich gesunken und beträgt in der 67. Minute nur noch 16,8 Prozent.</p><p><strong>Cottbus wird aktiver</strong> Energie ist im zweiten Durchgang schon mit mehr Abschlüssen als in der ganzen ersten Hälfte.</p><p><strong>Energie probiert es</strong> Die Lausitzer haben sich in Durchgang zwei schneller wieder gefangen. Über einen Eckball kommt Michelbrink im Rückraum zum Abschluss, dessen Versuch wird aber geblockt. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085586364h.jpg?crop=0px,44px,4000px,2664px" alt="Hoffmann ist zur Stelle"/><figcaption><strong>Hoffmann ist zur Stelle</strong> Cottbus hat nicht viele Chancen, aber wenn, kann sich Braunschweig auf seinen Keeper verlassen. </figcaption></figure><p><strong>Selber Beginn</strong> Wie auch in Halbzeit eins beginnt der BTSV druckvoll, kann aber erneut kein Kapital schlagen. </p><p><strong>Chance verpufft </strong> Opoku legt sich den Ball an Erlein vorbei und hätte auf der rechten Seite freie Bahn. Der Schiedsrichter pfeift die Aktion jedoch wegen eines Fouls am Verteidiger zurück.</p><p><strong>Ein Wechsel beim BTSV</strong> Kornetka nimmt Mijatović vom Feld und ersetzt ihn mit Urbich. </p><p><strong>Der Ball rollt wieder!</strong> Braunschweig beginnt in Durchgang zwei. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085583848h.jpg?crop=191px,0px,2079px,1385px" alt="Pause in Braunschweig! "/><figcaption><strong>Pause in Braunschweig! </strong> Der BTSV startete druckvoll und setzte Energie-Keeper Lotka früh unter Druck, blieb jedoch ohne Torerfolg. In der Folge fand Cottbus besser ins Spiel und hatte durch Kinsombis Pfostentreffer (15.) die beste Chance der Partie. Insgesamt sind die Löwen tonangebend, zwingende Möglichkeiten bleiben jedoch Mangelware. So geht es torlos in die Kabinen.</figcaption></figure><p><strong>Butler zeigt sich</strong> Kinsombi schlägt eine Flanke zu weit, doch Hannemann macht die Kugel wieder scharf. Butler versucht es per Volley, verzieht letztendlich deutlich. </p><p><strong>Starkes Gegenpressing</strong> Sobald Cottbus an den Ball kommt, pressen die Löwen dagegen. Immer wieder können sie die Eins-gegen-eins-Situation für sich entscheiden.</p><p><strong>Wie auch bei den zwei davor...</strong> ...wird das Runde zunächst geklärt. Doch Glück für Energie, da sich Lotka bei Aydins Versuch verschätzt und die Kugel mit den Fingerspitzen zur Ecke klären kann. Es bleibt dabei: Die Löwen nutzen den Standard nicht.</p><p><strong>Freistoß aus dem Halbfeld</strong> Bittencourt spielt die Kugel klar mit der Hand und daraus resultiert der Standard. Aus diesem entsteht die dritte Ecke für den BTSV. </p><p><strong>Lotka unsicher </strong> Der Schlussmann von Energie will Rorig mit einem Pass bedienen, spielt diesen allerdings ins Aus. Aus dem geschenkten Einwurf kann Braunschweig keinen Nutzen ziehen. </p><p><strong>Erlein mit viel Risiko</strong> Im Strafraum hält Erlein den Fuß rein und trifft Opoku am Fuß. Zuvor spielt der Cottbuser allerdings klar den Ball und klärt die Aktion fair. </p><p><strong>Ein wenig Ruhe</strong> Der massive Anfangsdruck der Löwen ist ein wenig abgeflacht und auch der FCE findet in die Partie. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085583571h.jpg?crop=77px,0px,3844px,2562px" alt="Lotka zur Stelle!"/><figcaption><strong>Lotka zur Stelle!</strong> Mijatović prüft den Cottbuser Schlussmann in der vierten Minute. </figcaption></figure><p><strong>Es geht heiß her</strong> Bittencourt und Aydin tauschen verbale Nettigkeiten aus. Anschließend verwarnt Gansloweit beide. </p><p><strong>Pfosten für Energie!</strong> Kinsombi zieht an der linken Außenbahn davon und schlenzt die Kugel von der Sechzehnerkante an den langen Pfosten. Hoffmann streckt sich, wäre allerdings machtlos gewesen. </p><p><strong>Die nächste Bitte </strong> Wieder gibt es eine Ecke für die Braunschweiger, aber abermals können die Lausitzer klären. </p><p><strong>Guter Beginn</strong> In der Folge bleibt der Gastgeber dran und macht weiter Druck. Die Aktion endet mit einem Schuss von Opoku, der am Ende deutlich drübergeht. </p><p><strong>Die erste Ecke</strong> Marie bringt das Leder von rechts rein. Manu köpft die Kugel raus. </p><p><strong>Mijatović zu zentral</strong> Der Löwenstürmer versucht es aus zentraler Position aus rund 18 Metern. Lotka schnappt sich die Kugel ohne Mühen. </p><p><strong>Erster Standard </strong> Rorig foult an der rechten Außenlinie. Auf Höhe der Sechzehnerkante tritt Aydin an und bringt die Kugel rein. Dort können die Lausitzer aber ohne Probleme klären. </p><p><strong>Zu den Formalitäten </strong> Cottbus ganz in Rot stößt an und spielt von links nach rechts. Die Löwen traditionell in Gelb. 
. </p><p><strong>Manu blockt Maries Schuss</strong> Heußer setzt Marie in Szene, dessen Rechtsschuss aus dem Zentrum des Strafraums von Manu geblockt wird.</p><p><strong>Der Ball rollt!</strong> Schiedsrichter Gansloweit gibt die Partie frei. </p><p><strong>Opoku: 100-mal 2. Bundesliga</strong> Jubiläumsspiel für Opoku: Der Offensivmann steht heute zum 100. Mal in der 2. Bundesliga auf dem Platz. Die Einsätze verteilen sich auf 55 Partien für Kaiserslautern, 21 für Regensburg, vier für den HSV und mit heute 20 für Braunschweig.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/9/imago1085248802h.jpg?crop=0px,0px,3456px,2305px" alt="Ciğerci auf der Bank"/><figcaption><strong>Ciğerci auf der Bank</strong> Bei den Lausitzern gibt es nur einen Wechsel und auch der hatte sich abgezeichnet. Pele Wolliz hatte zuletzt die fehlende Intensität bei der Arbeit gegen den Ball moniert, das war auch ohne Nennung seines Namens als Hinweis an Ciğerci gedeutet worden. Energies Topscorer (fünf Tore, zwei Vorlagen) sitzt wie zuvor nur am dritten Spieltag gegen Fürth tatsächlich draußen, für ihn spielt Kinsombi.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/9/imago1072316864h.jpg?crop=0px,0px,5987px,3991px" alt="Diese Wechsel hatten sich angedeutet"/><figcaption><strong>Diese Wechsel hatten sich angedeutet</strong> Bei Braunschweig gibt es drei Umstellungen, es sind die erwarteten Wechsel: Frenkert, Heußer und Mijatović waren letzten Freitag bei der Niederlage in Bielefeld zur zweiten Hälfte für Hoti, Ze und Urbich gekommen, hatten deutlich mehr Akzente gesetzt und bekommen nun den Vorzug in der Startelf. </figcaption></figure><p><strong>Das sagt Kornetka</strong> "Cottbus hat teilweise besser gespielt, als es das Ergebnis am Ende ausgesagt hat. Wir haben versucht, uns viel mit uns zu beschäftigen, weil uns nach dem Bielefeld-Spiel aufgefallen ist, dass wir eben nicht bei uns waren."</p><p><strong>Das sagt Wollitz</strong> "Wir werden eine Mannschaft aufstellen, die konzentriert und diszipliniert auftritt. Wir müssen unseren Weg wiederfinden und brauchen eine Grundordnung gegen den Ball."</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Timo Gansloweit (SR), Christian Dietz (SR-A. 1), Tobias Severins (SR-A. 2), Henry Schröder (4. Offizieller), Benjamin Cortus (VA), Guido Kleve (VA-A)</p><p><strong>Letzter Energie-Sieg bei Braunschweig lange her</strong> Beim einzigen Braunschweiger Sieg in sechs Zweitliga-Duellen (3:1 zu Hause im September 2011) nützte Cottbus ein Tor des damals 17-jährigen Leonardo Bittencourt wenig. Energies einziger Auswärtserfolg beim BTSV liegt über 20 Jahre zurück (1:0 im März 2006, Tor Francis Kioyo in der Nachspielzeit).</p><p><strong>Spalier für Braunschweig</strong> Das letzte Zweitliga-Duell beider Teams am 6. Mai 2013 endete in Braunschweig torlos, hatte aber seinen besonderen Moment. Die Eintracht stand bereits als Aufsteiger fest, die Energie-Spieler bildeten beim Einlaufen ein Spalier und gratulierten damit dem BTSV.</p><p><strong>Bitterer Energie-Abstieg</strong> Die Eintracht ging durch einen Strafstoß von Marc Pfitzner in Führung, Energie glich ebenfalls durch einen Strafstoß aus (Fabio Viteritti). In der Schlussphase flog jeweils ein Spieler vom Platz (Gelb-Rot Jose-Junior Matuwila vom FCE, Rot Christoph Menz vom BTSV), es blieb beim 1:1 und Pele Wollitz und sein Team mussten wegen der um ein Tor schlechteren Tordifferenz gegenüber punktgleichen Braunschweigern in die Regionalliga.</p><p><strong>Dramatisches Wiedersehen</strong> Braunschweig und Cottbus treffen erstmals seit dem 18. Mai 2019 aufeinander. Damals standen sich beide am letzten Spieltag der Saison 2018/19 in der 3. Liga in einem echten Abstiegsendspiel gegenüber.</p><p><strong>Willkommen zu Braunschweig gegen FC Energie!</strong> Hier gibt es bald alle Infos zum Duell Eintracht Braunschweig gegen FC Energie Cottbus am 11. Spieltag der Saison 2026/27.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/champions-league/spieltag/2026-2027/4/rb-leipzig-vs-manchester-city-fc/liveticker</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2026 21:54:50 GMT</pubDate><title>Liveticker | RB Leipzig - Manchester City FC | Saison 2026/27 | Champions League</title><description>Liveticker | RB Leipzig - Manchester City FC | Saison 2026/27 | Champions League</description><link>https://www.bundesliga.com/de/champions-league/spieltag/2026-2027/4/rb-leipzig-vs-manchester-city-fc/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00020/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J044J6_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085515179h.jpg?crop=0px,0px,5768px,3845px" alt="Fazit "/><figcaption><strong>Fazit </strong> Und dann ist Schluss in Leipzig! RB Leipzig kommt nach zwei Rückständen jeweils zurück, Haaland hat dann aber das letzte Wort. Nach der Pause stellten Baku und Nusa jeweils den Ausgleich her, Fernández hatte das 2:1 erzielt. Haaland schob knapp zehn Minuten vor Schluss dann zum Sieg für die Skyblues ein. </figcaption></figure><p><strong>Nicht das 4:2!</strong> Doku macht richtig Tempo über links und dribbelt bis zur Grundlinie durch. Seine Flanke findet am zweiten Pfosten Haaland, der etwas überrascht den Ball nicht richtig trifft. Vandevoort kann den Ball aufnehmen. </p><p><strong>Nachspielzeit</strong> Vier Minuten werden oben drauf gelegt. </p><p><strong>Abseits!</strong> Gruda tanzt Donnarumma aus und schiebt ein, stand jedoch im Vorfeld klar im Abseits. Der Treffer zählt korrekterweise nicht.</p><p><strong>Wieder Alu!</strong> Cherki nimmt an der Mittellinie Tempo auf und steckt dann für Haaland durch. Rechts im Strafraum hebt der den Ball über Vandevoort, doch die Kugel springt vom Pfosten in die Arme des Leipziger Keepers. Dann geht aber auch die Fahne hoch. </p><p><strong>Beinahe das Vierte!</strong> City kommt über links, wo Doku gegen Henrichs ins Dribbling geht und dann am Elfmeterpunkt Cherki findet. Der Abschluss des Franzosen knallt an die Latte.</p><p><strong>Latte!</strong> Raums Freistoß von der rechten Seite und aus spitzem Winkel wird länger und länger und senkt sich hinter Donnarumma an den Querbalken! Beinahe der erneute Ausgleich!</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303055928.jpg?crop=0px,0px,3212px,2141px" alt="City wieder vorne!"/><figcaption><strong>City wieder vorne!</strong> Wieder legt City vor! Anderson bricht über die rechte Seite durch und flankt flach auf den zweiten Pfosten, wo Haaland in die Hereingabe hineinrutscht und die Kugel ins Tor drückt. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 78' Erling Haaland (2-3)</strong></p><p><strong>Klare Sache</strong> Raum kommt im Zweikampf mit Ndiaye zu spät und trifft ihn mit den Stollen auf dem Spann, auch diese Gelbe Karte geht völlig in Ordnung. </p><p><strong>Dreifachwechsel</strong> Demichelis nutzt seine verbleibenden drei Wechsel und bringt neue Kräfte für die Schlussviertelstunde. </p><p><strong>Überlegen ohne größere Gefahr</strong> City hat hier weiter mehr vom Spiel, in den letzten Minuten sind sie allerdings nicht mehr besonder gefährlich geworden. </p><p><strong>Wechsel auf beiden Seiten</strong> Beide Trainer wechseln in der Offensive und bringen frische Kräfte. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303540709.jpg?crop=0px,0px,5243px,3495px" alt="Tooooooor für Leipzig!"/><figcaption><strong>Tooooooor für Leipzig!</strong> Jetzt geht es Schlag auf Schlag! Banzuzi überlässt den Ball am Strafraum Nkunku, der die Kugel links in den Strafraum hebt. Nusa hat dort viel Platz und donnert den Ball aus 14 Metern rechts unten ins Eck - 2:2. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 61' Antonio Nusa (2-2)</strong></p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085517364h.jpg?crop=0px,62px,3720px,2483px" alt="City schlägt zurück!"/><figcaption><strong>City schlägt zurück!</strong> Die Antwort der Gäste: Ndiaye hat links zu viel Platz und flankt auf den zweiten Pfosten, wo Enzo Fernández aus acht Metern gegen die Laufrichtung von Vandevoort zum 2:1 per Kopf trifft. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 58' Enzo Fernández (1-2)</strong></p><p><strong>Top gehalten</strong> Haaland kommt etwas glücklich im Leipziger Strafraum an den Ball und schließt dann frei vor Vandevoort aufs rechte Eck ab. Vandevoort pariert stark, dann geht die Fahne hoch.</p><p><strong>RBL will nachlegen</strong> Banzuzi kommt links am Strafraum nach Hackenablage von Nusa zum Abschluss, sein Versuch rauscht knapp am linken oberen Eck vorbei ans Außennetz.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303051793.jpg?crop=29px,0px,2999px,2000px" alt="Toooooooor für Leipzig!"/><figcaption><strong>Toooooooor für Leipzig!</strong> Der Ausgleich! Baku kommt rechts im Strafraum an den Ball und schließt aus sehr spitzem Winkel ab. Donnarumma spekiliert auf die Hereingabe und lässt das kurze Eck offen, sodass der Ball im Tor einschlägt. </figcaption></figure><p><strong>⚽ 49' Ridle Baku (1-1)</strong></p><p><strong>Nächste Verwarnung</strong> El Aynaoui kommt gegen Fernández zu spät und bringt den Argentinier zu Fall. Klare Gelbe Karte</p><p><strong>Starke Parade</strong> Baumgartner zieht von links ins Zentrum und schließt mit rechts ab. Donnarumma macht sich lang und kann den Ball aus dem rechten Winkel kratzen. </p><p><strong>Weiter geht's!</strong> RB Leipzig hat die zweite Hälfte angestoßen. Ohn personelle Wechsel geht es weiter. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085515105h.jpg?crop=0px,0px,4450px,2967px" alt="Pause in Leipzig!"/><figcaption><strong>Pause in Leipzig!</strong> Und dann ist Pause! Leipzig ist eigentlich richtig gut im Spiel und hatte durchaus auch gute Gelegenheiten. City hat viel Ballbesitz, nach vorne kam allerdings nicht allzu viel, bis Lukeba den Ball unglücklich ins eigene Tor beförderte. So führt City zur Pause mit 1:0. </figcaption></figure><p><strong>Riskant</strong> Leipzig spielt es unter Druck der Citizens flach hinten raus, bis Vandevoort den Ball, angelaufen von Haaland, ins Seitenaus schlagen muss.</p><p><strong>Weiter offensiv</strong> City bleibt dran und will hier nachlegen. Ein Versuch von O'Reilly fliegt allerdings ein gutes Stück vorbei. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085515182h.jpg?crop=30px,0px,3105px,2070px" alt="City führt!"/><figcaption><strong>City führt!</strong> Die Skyblues gehen durch einen Leipziger in Front! Mit einem Diagonalball wird O'Reilly links im Strafraum gefunden, der den Ball dann flach in den Fünfmeterraum bringt. Lukeba versucht dort den Ball zu klären, drückt den Ball aber unglücklich ins eigene Tor.</figcaption></figure><p><strong>Knappes Ding</strong> Nach einer Flanke klärt Banzuzi den Ball per Kopf genau in die Füße von Foden, der den Ball im Fallen knapp links vorbeischlenzt.</p><p><strong>Deutlich zu spät</strong> Baku kommt gegen O'Reilly deutlich zu spät und holt den Briten mit einer Grätsche von den Beinen. </p><p><strong>Aus der Distanz</strong> Baumgartner probiert es mit einem Schlenzer aus 24 Metern, seit Versuch rauscht jedoch knapp rechts am Tor vorbei.</p><p><strong>Baku versucht's</strong> Gruda steckt rechts am Strafraum durch für Baku, der sich robust gegen Guehi durchsetzt und dann aus spitzem Winkel den Ball aufs Tor spitzelt. Donnarumma ist mit einer Fußparade zur Stelle. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085513450h.jpg?crop=0px,0px,3180px,2120px" alt="Gute Phase"/><figcaption><strong>Gute Phase</strong> Leipzig ist jetzt voll drin und hat auch immer wieder hohe Ballgewinne, kommt am Strafraum aber noch nicht wirklich durch. </figcaption></figure><p><strong>Wieder RBL!</strong> Nächste Möglichkeit für RBL! Raums Abschluss wird allerdings von Nunes noch gerade so geblockt. </p><p><strong>Erste Verwarnung</strong> Baumgartner kommt gegen Anderson zu spät und trifft den Briten etwas härter. Die erste Gelbe der Partie gibt es somit zurecht. </p><p><strong>Gute Chance!</strong> Nusa dribbelt durchs Zentrum an und zieht dann aus knapp 20 Metern ab. Der Schuss fliegt zentral aufs Tor, wo Donnarumma fats danebengreift und den Ball mit etwas Glück über die Latte lenkt. Der Ball landet auf dem Tordach.</p><p><strong>Überlegen</strong> City hat weiter deutlich mehr vom Ball, Leipzig läuft aktuell viel hinterher. Wirklich gefährlich ist es mit Ausnahme des Abschlusses von Cherki noch nicht geworden. </p><p><strong>Jetzt auch mal City</strong> Fernández legt den Ball rechts an der Strafraumkante ab zu Cherki, der den Ball einmal gut mitnimmt und dann mit rechts aus 16 Metern abzieht. Der Ball rauscht knapp am linken Torpfosten vorbei. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085513557h.jpg?crop=0px,0px,4246px,2831px" alt="Erste Annäherung"/><figcaption><strong>Erste Annäherung</strong> Rômulo wird ein erstes Mal auf die Reise geschickt, Donnarumma kommt jedoch aus seinem Kasten und kann den Ball aufnehmen. </figcaption></figure><p><strong>Dominanter Start</strong> Die Gäste haben hier in der Anfangsphase mehr vom Ball und ziehen die Spielkontrolle an sich. </p><p><strong>Der Ball rollt!</strong> Mit leichter Verzögerung ist das Spiel angepfiffen worden. City in den dunklen Trikots hat angestoßen, Leipzig spielt in den weiße Trikots zunächst mit den eigenen Fans im Rücken. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085509232h.jpg?crop=4px,0px,3233px,2158px" alt="City bei der Platzbegehung"/><figcaption><strong>City bei der Platzbegehung</strong> Cherki schaut sich schon einmal das Geläuf an.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2025/10/GettyImages-2245198075.jpg?crop=0px,139px,2377px,1580px" alt="Vier Wechsel bei ManCity"/><figcaption><strong>Vier Wechsel bei ManCity</strong> Enzo Maresca tauscht bei dem Skyblues nach der Niederlage gegen Brighton auf vier Positionen. Guehi, Cherki, Foden und O'Reilly kommen in die Anfangself. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085092997h_1.jpg?crop=0px,535px,3189px,2128px" alt="Demichelis tauscht doppelt"/><figcaption><strong>Demichelis tauscht doppelt</strong> Im Vergleich zum 2:0 auf Schalke wechselt der  RBL-Coach zwei Mal, Baumgartner und Baku stehen für Reitz und Henrichs in der Anfangsformation. Für Baumgartner ist es das Startelfcomeback für die Sachsen. </figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085470537h.jpg?crop=149px,0px,1621px,1080px" alt="Das sagt Martín Demichelis"/><figcaption><strong>Das sagt Martín Demichelis</strong> "Gegen Haaland gibt es kein Rezept. Er ist ein außergewöhnlicher Stürmer. Wir müssen versuchen, selbst den Ball zu haben und den Gegner gar nicht erst nach vorne kommen zu lassen. Entscheidend ist, dass wir als Mannschaft organisiert und aggressiv auftreten und versuchen, City unser eigenes Spiel aufzuzwingen."</figcaption></figure><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Marco Guida leitet die Partie. Ihm assistieren Giorgio Peretti und Giuseppe Perrotti. Als Vierter Offizieller ist Matteo Marcenaro im Einsatz. Daniele Chiffi fungiert als Video-Assistent, Marco Di Bello unterstützt ihn.</p><p><strong>Stellt Orbán Poulsens Rekord ein?</strong> Aktuell ist Yussuf Poulsen der Rekordspieler von RB Leipzig in der UEFA Champions League. Sollte Willi Orbán zum Einsatz kommen, würde er mit dem Dänen gleichziehen. </p><p><strong>Keine guten Erinnerungen</strong> Gegen keinen anderen Gegner kassiert RB Leipzig in der Champions League sowohl in der Summe, als auch im Durchschnitt, so viele Gegentore wie gegen Manchester City. In bislang sechs Duellen sind es 21 Gegentore, also umgerechnet 3,5 Gegentore pro Spiel.</p><p><strong>Wer hätte das gedacht? </strong> Seit Ende 2024 haben die Skyblues in der Königsklasse eine negative Bilanz. Acht Siegen stehen bei zwei Unentschieden ganze zehn Niederlagen gegenüber. Zwei Siege am Stück gelangen ihnen in diesem Zeitraum nur ein einziges Mal. </p><p><strong>Unterschiedliche Ausgangslage</strong> Leipzig steht nach drei Spieltagen bei drei Punkten und verlor zuletzt mit 1:4 bei Real Madrid. Manchester City hat sechs Zähler auf dem Konto und feierte zuletzt einen deutlichen 5:1-Erfolg gegen AEK Athen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-490708258.jpg?crop=0px,37px,4488px,2991px" alt="Demichelis mit City-Vergangenheit"/><figcaption><strong>Demichelis mit City-Vergangenheit</strong> Leipzigs Trainer Martín Demichelis absolvierte zwischen 2013 und 2016 insgesamt 15 Champions-League-Spiele für Manchester City und erzielte dabei ein Tor (in Gladbach).</figcaption></figure><p><strong>Nkunkus bitterer Dreierpack</strong> Christopher Nkunku gehört zu nur fünf Spielern, die in der Champions League einen Hattrick erzielten und ihre Partie trotzdem verloren. 2021/22 traf er dreimal bei Leipzigs 3:6-Niederlage in Manchester.</p><p><strong>Haaland trifft gerne gegen Leipzig </strong> In acht Duellen gegen RB Leipzig erzielte Erling Haaland für Dortmund und Manchester City insgesamt zwölf Tore. Beim 7:0 im Achtelfinal-Rückspiel 2023 traf er allein fünfmal und stellte damit den Wettbewerbsrekord ein.</p><p><strong>Leipzigs England-Fluch</strong> Die Sachsen haben ihre letzten fünf Champions-League-Spiele gegen englische Mannschaften allesamt verloren. Die Heimbilanz gegen Manchester City ist mit je einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage dagegen ausgeglichen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-1247394897.jpg?crop=0px,0px,2354px,1569px" alt="Gvardiol kennt beide Seiten"/><figcaption><strong>Gvardiol kennt beide Seiten</strong> Joško Gvardiol spielte zwischen 2021 und 2023 für RBL und erzielte in 87 Pflichtspielen für Leipzig fünf Tore. Eines davon gelang ihm im Achtelfinal-Hinspiel 2023 gegen seinen heutigen Verein Manchester City.</figcaption></figure><p><strong>Klare Bilanz</strong> In sechs Champions-League-Duellen gewann Manchester City viermal. Leipzig feierte einen Sieg (2:1, 2021/22), eine Partie endete remis.</p><p><strong>Herzlich willkommen!</strong> Am 4. Spieltag der Champions League empfängt RB Leipzig um 21 Uhr Manchester City.</p>]]></content:encoded></item><item><guid>https://www.bundesliga.com/de/champions-league/spieltag/2026-2027/4/borussia-dortmund-vs-real-betis-balompie-sevilla/liveticker</guid><pubDate>Wed, 04 Nov 2026 21:57:24 GMT</pubDate><title>Liveticker | Borussia Dortmund - Real Betis Balompie Sevilla | Saison 2026/27 | Champions League</title><description>Liveticker | Borussia Dortmund - Real Betis Balompie Sevilla | Saison 2026/27 | Champions League</description><link>https://www.bundesliga.com/de/champions-league/spieltag/2026-2027/4/borussia-dortmund-vs-real-betis-balompie-sevilla/liveticker</link><media:content url="https://assets.bundesliga.com/matchteaser/DFL-COM-J00020/DFL-SEA-0001KA/DFL-MAT-J044J3_prematch.png?fit=1200,630" type="image/png" expression="full" width="1200" height="630"/><content:encoded><![CDATA[<figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303543021.jpg?crop=0px,0px,4135px,2756px" alt="Fazit"/><figcaption><strong>Fazit</strong> Nach 90 gespielten Minuten gewinnt der BVB mit 2:1 gegen Real Betis. Guirassy verpasste direkt zu Beginn die frühe Führung (3.), wenig später traf Antony zum vermeintlichen 1:0 für die Gäste (14.). Wegen einer Abseitsposition von Parrott zählte der Treffer aber zu Recht nicht. In Minute 21 scheiterte Svensson an einer Glanztat von Valles, kurz darauf verletzte sich Guirassy (34.). In Hälfte zwei dann traf Silva zur Führung für Dortmund (49), diese konterte Ruibal aber mit dem 1:1 (67.). Das letzte Wort jedoch hatte Karetsas, er besorgte das 2:1 (72.) und damit auch den Sieg für die Schwarzgelben.</figcaption></figure><p><strong>Und wieder eine Karte</strong> Isco foult Veerman, er hält den Fuß voll drauf. Folgerichtig sieht der Spanier dafür Gelb.</p><p><strong>Dortmund clever</strong> Die Gastgeber halten das Leder jetzt weit vom eigenen Kasten fern, so wird es nicht mehr gefährlich.</p><p><strong>Es gibt nochmal eine Ecke</strong> Isco bringt den Standard von links hoch nach innen, im Sechzehner geht Anton zu Boden und bekommt den Freistoßpfiff.</p><p><strong>Drei Minuten zusätzlich</strong> 180 Sekunden gibt Gözübüyük noch extra.</p><p><strong>Der BVB dreht an der Uhr</strong> Silva schleicht vom Rasen, für die letzten Minuten darf Nwaneri noch neu mitmischen.</p><p><strong>Das Stadion feiert</strong> Die Fans feiern bereits den Heimsieg, noch muss Dortmund hier aber ein paar Minuten überstehen.</p><p><strong>Wieder mal eine Gelbe</strong> Ortiz hält Silva am Trikot fest, für dieses taktische Foul gibt es Gelb.</p><p><strong>Verzweiflungsversuch</strong> Deossa hält aus weiter Ferne aus rund 28 Metern drauf, der Ball geht weit links oben am Kasten vorbei.</p><p><strong>Ganz alleine</strong> Silva ersprintet sich den Ball auf der rechten Seite, er ist aber vollkommen alleine. Die Dortmunder rücken zu langsam nach und so muss der Stürmer abbrechen und zurück nach hinten spielen.</p><p><strong>Die Gäste machen Druck</strong> Real Betis schnürt Dortmund jetzt ein und will hier den erneuten Ausgleich. Insbesondere Isco wird jetzt immer wieder gesucht. Der Mittelfeldmann flankt aus dem rechten Halbfeld und sucht am ersten Pfosten Ruibal, der Torschütze zum 1:1 verpasst nur knapp. Am Ende nimmt Kobel das Spielgerät mühelos auf.</p><p><strong>Fast das 2:2!</strong> Isco bringt eine Ecke von links mit Schnitt hoch nach innen, am ersten Pfosten streift Llorente die Murmel aus vier Metern noch mit dem Kopf. Dadurch fliegt das Spielgerät gefährlich in Richtung langes Eck und geht am Ende um Zentimeter am Pfosten vorbei.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085518140h.jpg?crop=0px,0px,7087px,4721px" alt="Der Jubel nach dem 1:1"/><figcaption><strong>Der Jubel nach dem 1:1</strong> Ruibal feiert den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer.</figcaption></figure><p><strong>Auch Bellingham wird verwarnt</strong> Der Engländer steigt Deossa auf den Fuß drauf und sieht dafür den gelben Karton.</p><p><strong>Doppelwechsel nochmal bei den Andalusiern</strong> Bernal und Parrott müssen für Roca und Antonio Morante weichen.</p><p><strong>Und wieder Gelb</strong> Veerman reißt Ezzalzouli links vor dem Sechzehner am Trikot zu Boden und holt sich dafür eine Gelbe Karte ab.</p><p><strong>Frische Beine bei den Gastgebern</strong> Beier, Gadou und Chukwuemeka ersetzen Ryerson, Bensebaini und Nmecha.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085518261h.jpg?crop=0px,0px,4461px,2974px" alt="2:1 für den BVB!"/><figcaption><strong>2:1 für den BVB!</strong> Die Schwarzgelben sind wieder in Front! Silva bedient Karetsas vorne halbrechts am Strafraumrand, der Grieche nimmt das Leder gut an und mit und vollendet danach aus aus 15 Metern unten rechts ins Eck. Valles ist noch dran, dieses Mal jedoch kann er den Einschlag nicht mehr verhindern.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 72' Konstantinos Karetsas (2-1)</strong></p><p><strong>Nächster Tausch bei den Spaniern</strong> García kommt für den bereits verwarnten Gómez neu in die Begegnung hinein.</p><p><strong>Der nächste Hochkaräter</strong> Ryerson flankt von rechts nach innen, in der Mitte setzt Bellingham aus fünf Metern zum Flugkopfball an und Valles pariert erneut überragend. Das ist eigentlich das sichere 2:1 für Dortmund!</p><p><strong>Bitter für den BVB</strong> Eigentlich sind die Hausherren hier klar tonangebend, der Ausgleich der Gäste kommt nahezu aus dem Nichts. Knapp 20 Minuten verbleiben hier noch, um den erneuten Führungstreffer zu erzielen.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085518216h.jpg?crop=0px,0px,4642px,3095px" alt="Ausgleich!"/><figcaption><strong>Ausgleich!</strong> Und jetzt steht es doch auf einmal 1:1! Über links kommen die Andalusier nach vorne, Ezzalzouli gibt das Leder flach nach innen in den Sechzehner. Am langen Pfosten läuft der eben erst eingewechselte Ruibal ein und vollendet aus fünf Metern überlegt an Kobel vorbei ins linke Eck.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 67' Aitor Ruibal (1-1)</strong></p><p><strong>Kobel hellwach</strong> Ortiz taucht plötzlich rechts am Fünfmeterraum auf und zieht direkt gegen den rauskommenden Kobel ab. Der Keeper pariert stark und verhindert so den Ausgleich.</p><p><strong>Erneut eine Gelbe</strong> Gómez fordert nach einem Foul von Bellingham Gelb für den Engländer, daraufhin sieht der Argentinier selbst den gelben Karton.</p><p><strong>In den dritten Stock</strong> Bellingham gibt den Ball von rechts aus vollem Lauf flach nach innen, am zweiten Pfosten läuft Svensson ein und jagt die Murmel aus sechs Metern in die Wolken.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303052197.jpg?crop=0px,0px,3300px,2200px" alt="Die pure Freude"/><figcaption><strong>Die pure Freude</strong> Silva bejubelt seinen Treffer zum 1:0.</figcaption></figure><p><strong>Doppelwechsel bei Real Betis</strong> Isco und Ruibal kommen für Antony und Ceballos neu auf den Rasen.</p><p><strong>Mehr als eine Stunde durch</strong> Die Führung für die Schwarzgelben ist verdient, die Dortmunder sind in dieser zweiten Hälfte viel präsenter als die Gäste und kommen hier mit viel Wucht immer wieder ins letzte Drittel hinein. Die Spanier finden dagegen aktuell keine Antworten.</p><p><strong>Elfmeter?</strong> Ortiz geht links im Sechzehner gegen Nmecha zum Ball und trifft sowohl das Leder als auch den Dortmunder. Gözübüyük lässt weiterlaufen, auch der VAR hat keine Einwände.</p><p><strong>Silva verpasst</strong> Einmal mehr am heutigen Abend gibt Ryerson die Murmel von rechts flach und scharf nach innen, in der Mitte lauert Silva und verpasst nur um Haaresbreite. Da fehlt dem Portugiesen ein Schritt.</p><p><strong>Natan klärt</strong> Svensson will links vor der Box einen Doppelpass mit Silva spielen, im letzten Moment geht Natan noch dazwischen und klärt in höchster Not zentral kurz vor dem Fünfmeterraum.</p><p><strong>Silva gegen zwei Mann</strong> Der Stürmer wird auf der linken Seite gesucht, gleich zwei Abwehrspieler sind an ihm dran und trennen ihn von der Kugel.</p><p><strong>Anton mit dem Foul</strong> Der Abwehrmann kommt im Mittelfeld gegen Ezzalzouli zu spät und tritt den Offensivkünstler voll von hinten um. Da hat der Innenverteidiger Glück, dass er nicht verwarnt wird.</p><p><strong>Dortmund hat klar Oberwasser</strong> Die Schwarzgelben haben aktuell das Momentum auf ihrer Seite, von den Andalusiern kommt gar nichts.</p><p><strong>Dortmund will mehr</strong> Karetsas dringt mit Tempo rechts in den Strafraum ein und sucht aus zwölf Metern den Abschluss. Er zielt ins linke untere Eck, wieder taucht Valles ab und pariert stark.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303052205.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="TOOOOOOOOR!"/><figcaption><strong>TOOOOOOOOR!</strong> Der BVB geht in Front! Ryerson gibt den Ball nach Zuspiel von Anton von rechts flach nach innen, in der Mitte lauert Bellingham und zieht aus sieben Metern direkt ab. Er scheitert an einer guten Fußabwehr von Valles, der Keeper pariert das Leder aber genau nach vorne in die Füße von Silva. Der Portugiese bedankt sich und schiebt aus drei Metern locker ins linke Eck ein.</figcaption></figure><p><strong>⚽ 49' Fabio Silva (1-0)</strong></p><p><strong>Zu steil</strong> Karetsas steckt nach vorne rechts in den Sechzehner zu Silva durch, der Pass ist einen Tick zu weit und so schnappt sich Valles die Murmel.</p><p><strong>Drüber</strong> Antony zieht von rechts nach innen und sucht mit seinem starken linken Fuß aus 19 Metern den Abschluss, sein Versuch geht meterweit links oben über die Latte drüber.</p><p><strong>Direkt der erste Abschluss</strong> Karetsas zieht von links nach innen und visiert aus 14 Metern die kurze Ecke an, Valles ist auf dem Posten und hält den Flachschuss sicher fest.</p><p><strong>Das Leder rollt wieder</strong> Referee Gözübüyük pfeift den zweiten Spielabschnitt an. Beide Teams machen personell vorerst so weiter wie zuletzt kurz vor dem Seitenwechsel.  </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085514862h.jpg?crop=0px,0px,3642px,2428px" alt="Pause in Dortmund"/><figcaption><strong>Pause in Dortmund</strong> Nach 45 gespielten Minuten steht es zwischen dem BVB und Real Betis noch 0:0. Guirassy verpasste direkt zu Beginn die frühe Führung (3.), wenig später traf Antony zum vermeintlichen 1:0 für die Gäste (14.). Wegen einer Abseitsposition von Parrott zählte der Treffer aber zu Recht nicht. In Minute 21 scheiterte Svensson an einer Glanztat von Valles, kurz darauf verletzte sich Guirassy (34.). In der Folge passierte nicht mehr viel, für Hälfte zwei ist hier für beide Clubs noch absolut alles drin.</figcaption></figure><p><strong>Und wieder eine Gelbe</strong> Bensebaini packt vorne links in der gegnerischen Hälfte gegen Deossa die Grätsche aus, er trifft aber klar den Ball. Dennoch zückt Gözübüyük Gelb.</p><p><strong>Kein Problem für Valles</strong> Ryerson flankt von rechts nach innen, die Hereingabe landet genau in den Armen des Torhüters.</p><p><strong>Vier Minuten Nachschlag</strong> 240 Sekunden gibt Gözübüyük in Hälfte eins noch zusätzlich.</p><p><strong>Die nächste Karte</strong> Natan tritt Karetsas um, dafür sieht er den gelben Karton.</p><p><strong>Kein Herankommen</strong> Svensson gibt das Leder von links nach innen, weder Bellingham noch Silva können die Hereingabe im Zentrum erreichen.</p><p><strong>Fünf Minuten noch</strong> Die erste Hälfte neigt sich so langsam dem Ende entgegen. Gelingt einer der beiden Mannschaften hier vor dem Pausentee noch der Führungstreffer?</p><p><strong>Ceballos steht wieder</strong> Der Ex-Madrilene ist wieder auf den Beinen und wird weitermachen können.</p><p><strong>Erste Verwarnung der Partie</strong> Ryerson trifft Ceballos beim Kopfballduell unglücklich mit der Schulter im Gesicht. Der Spanier bleibt daraufhin am Boden liegen und muss behandelt werden, der Dortmunder wiederum sieht daraufhin eine Gelbe Karte.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303529532.jpg?crop=0px,0px,4266px,2844px" alt="Nmecha behauptet sich"/><figcaption><strong>Nmecha behauptet sich</strong> Der Dortmunder ist im Kampf um den Ball gegen Deossa präsent.</figcaption></figure><p><strong>Anderes Spiel ohne Guirassy</strong> Jetzt ist es natürlich ein anderes Spiel für den BVB, mit Silva ist nun nur noch ein richtiger Stürmer auf dem Rasen. Karetsas ist ein klarer Mittelfeldspieler und kein Neuner.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085515057h.jpg?crop=0px,0px,4000px,2667px" alt="Jetzt erfolgt der Wechsel"/><figcaption><strong>Jetzt erfolgt der Wechsel</strong> Der angeschlagene Guirassy wird durch den bereits erwähnten Karetsas ersetzt.</figcaption></figure><p><strong>Kovač sauer</strong> Der Fußballlehrer ist im Austausch mit Guirassy und alles andere als glücklich über die Verletzung des Stürmers. </p><p><strong>Guirassy muss raus</strong> Der Offensivmann wird jetzt am Seitenrand weiterbehandelt, Karetsas macht sich währenddessen schon bereit.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085515064h.jpg?crop=0px,0px,4046px,2697px" alt="Guirassy am Boden"/><figcaption><strong>Guirassy am Boden</strong> Der Stürmer liegt kurz vor dem Sechzehner von Betis auf dem Rasen und muss behandelt werden. Das sieht nach Problemen im rechten Oberschenkel aus beim Angreifer.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303043111.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Laufduell"/><figcaption><strong>Laufduell</strong> Ryerson im Zweikampf gegen Deossa.</figcaption></figure><p><strong>Ständiger Unruheherd</strong> Ezzalzouli geht wieder links an Anton vorbei und gibt den Ball danach aus vollem Lauf flach nach innen. Anton fälscht noch mit dem Fuß ab, dadurch verpasst der einlaufende Antony knapp und am Ende fliegt die Hereingabe haarscharf rechts unten am Pfosten vorbei. Anstatt einer Ecke geht es mit einem Abstoß für Dortmund weiter. Da hat der BVB Glück.</p><p><strong>Volles Risiko</strong> Schlotterbeck klärt eine Ecke der Gäste genau in die Füße von Ezzalzouli, der Offensivmann hält sofort volley aus 14 Metern halblinker Position drauf und jagt das Spielgerät in den Dortmunder Nachthimmel.</p><p><strong>Zu unplatziert</strong> Ezzalzouli zieht erneut auf der linken Seite das Tempo gegen Anton an, geht anschließend im Sechzehner mit einem Haken nach innen und visiert danach aus 14 Metern die kurze Ecke an. Kobel riecht den Braten und hält den Flachschuss souverän fest.</p><p><strong>In die Arme von Kobel</strong> Auf der anderen Seite zieht Deossa halbrechts aus 20 Metern ab, noch abgefälscht landet der Schuss genau mittig in den Armen des BVB-Keepers.</p><p><strong>Das muss das 1:0 sein!</strong> Ryerson flankt von rechts nach innen und findet im Fünfmeterraum den einlaufenden Svensson. Der Linksverteidiger nimmt die Hereingabe aus vier Metern direkt ab und scheitert an einem überragenden Reflex von Valles.</p><p><strong>Nmecha macht Meter</strong> Der deutsche Nationalspieler treibt die Kugel super durch das Zentrum mit Tempo nach vorne und will dann nach vorne halblinks in den Sechzehner zu Guirassy durchstecken. Der Pass versandet allerdings in der Hintermannschaft der Gäste, damit ist die Gefahr dahin.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303041872.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Kampf um den Ball"/><figcaption><strong>Kampf um den Ball</strong> Parrott im Duell gegen Schlotterbeck.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085514912h.jpg?crop=0px,0px,4216px,2811px" alt="Nmecha mit einem Strahl"/><figcaption><strong>Nmecha mit einem Strahl</strong> Der Mittelfeldmann hält halblinks aus 18 Metern drauf, sein Versuch rauscht nur knapp rechts am Pfosten vorbei. Da schaut Valles nur noch regungslos hinterher.</figcaption></figure><p><strong>Abseits!</strong> Nach einem Ballverlust von Bellingham schaltet Betis schnell um, Parrott gibt den Ball von links flach nach innen und findet in der Mitte Antony. Der Brasilianer schiebt frei vor Kobel aus zwölf Metern links am Keeper vorbei in die Maschen ein, sofort geht aber die Fahne nach oben. Parrott steht zuvor nämlich klar in der verbotenen Zone.</p><p><strong>Rechts am Tor vorbei</strong> Ezzalzouli geht links ins Duell gegen Anton und flankt danach nach innen, seine Hereingabe fliegt an Freund und Feind vorbei und geht am Ende um zwei Meter rechts am Pfosten vorbei.</p><p><strong>Svensson geblockt</strong> Nmecha treibt an und bedient dann vorne links im Sechzehner den mitgelaufenen Außenverteidiger. Dieser will sofort flach nach innen geben, seine Hereingabe wird allerdings von Ortiz abgeblockt.</p><p><strong>Wieder ein super Ball</strong> Erneut ist Schlotterbeck der Ausgangspunkt, wieder findet er mit einem starken Flugball auf rechts den mitlaufenden Ryerson. Dieser steckt direkt nach vorne rechts in die Box zu Bellingham durch, der Engländer legt in der Folge clever nach hinten in den Rückraum ab. Dort lauert Guirassy und setzt die Kugel aus 15 Metern zentraler Position um einen halben Meter mittig über den Querbalken.</p><p><strong>Ecke von der rechten Seite </strong> Svensson bringt das Leder mit Schnitt hoch nach innen, am langen Pfosten steigt Bensebaini aus acht Metern zum Kopfball hoch und nickt Valles das Spielgerät genau in die Arme.</p><p><strong>Dortmund im Vorwärtsgang</strong> Die Gastgeber suchen vorne nach den Lücken, die Spanier laufen erst kurz vor der Mittellinie an. Die Dortmunder sind hier um einen frühen Treffer bemüht.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2303043084_1.jpg?crop=0px,0px,6000px,4000px" alt="Auch der BVB baut gut auf"/><figcaption><strong>Auch der BVB baut gut auf</strong> Die Schwarzgelben bauen die Partie ebenfalls in Ruhe von hinten heraus auf, Schlotterbeck findet Ryerson auf der rechten Seite und dieser gibt die Murmel anschließend flach nach innen in die Box. Dort läuft Guirassy ein und trifft die Hereingabe aus fünf Metern nicht voll. Er berührt das Leder nur noch leicht und bugsiert dieses knapp links unten am Pfosten vorbei.</figcaption></figure><p><strong>Betis am Ball</strong> Die Andalusier lassen das Leder in den Anfangsminuten gut durch die eigenen Reihen laufen, Dortmund wartet erstmal ab und schaut sich das Ganze an.</p><p><strong>Das Spiel läuft</strong> Schiedsrichter Gözübüyük pfeift die Partie an, der Ball rollt. Die Gäste stoßen an und spielen in grün-weiß gestreiften Trikots, die Hausherren laufen in gelben Jerseys auf. </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago0874189125h.jpg?crop=0px,0px,5977px,3985px" alt="Schweigeminute"/><figcaption><strong>Schweigeminute</strong> Es wird Jesús de Miguel vom CD Tenerife gedacht, der am Dienstagvormittag verstorben ist, nachdem er am Montagabend in einem Zweitligaspiel verletzt wurde. </figcaption></figure><p><strong>Die Mannschaften laufen ein</strong> Angeführt vom Unparteiischen Gözübüyük betreten die beiden Teams jetzt den Rasen. In Kürze ertönt die Champions-League-Hymne und danach rollt endlich der Ball! </p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085510695h.jpg?crop=0px,0px,4520px,3013px" alt="Guirassy hat Spaß"/><figcaption><strong>Guirassy hat Spaß</strong> Der Stürmer kommt mit einem Lächeln zum Aufwärmen raus.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago1085510203h.jpg?crop=0px,0px,7008px,4672px" alt="Applaus für die Fans"/><figcaption><strong>Applaus für die Fans</strong> Kobel ist zum Warmmachen auf dem Rasen.</figcaption></figure><p><strong>Sabitzer fällt aus</strong> Der Österreicher fehlt heute krankheitsbedingt im Kader.</p><p><strong>Bartra nur auf der Bank</strong> Der Ex-Dortmunder sitzt bei den Gästen heute zunächst erstmal draußen, das Gleiche gilt auch für Routinier Isco sowie den Ex-Münchner Marc Roca. Das Mittelfeld von Real Betis ist dennoch stark besetzt, besonders Dani Ceballos und Antony sollen für kreative Momente bei den Andalusiern sorgen.</p><p><strong>Drei Wechsel beim BVB</strong> Trainer Niko Kovač verändert seine Startelf nach dem 2:2 im Klassiker gegen die Bayern auf drei Positionen. Bensebaini, Ryerson und Silva beginnen für Gadou, Beier und Chukwuemeka (alle Bank).</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/imago0874113245h.jpg?crop=0px,0px,6762px,4508px" alt="Ort des Geschehens"/><figcaption><strong>Ort des Geschehens</strong> Hier im Signal-Iduna-Park rollt in etwas mehr als einer Stunde der Ball.</figcaption></figure><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/20170930-775011890-7932.jpg?crop=0px,0px,4161px,2774px" alt="Bartras Rückkehr"/><figcaption><strong>Bartras Rückkehr</strong> Marc Bartra wechselte 2018 vom BVB zu Real Betis. Zwischen 2016 und 2018 lief er 51 Mal in Pflichtspielen für die Borussia auf. Nun kehrt er erstmals wieder nach Dortmund zurück.</figcaption></figure><p><strong>Das sagt Niko Kovač </strong> "Morgen gibt es nur eine Richtung: Wir wollen das Ding gewinnen! Wir müssen unser Spiel durchdrücken, gerade hier bei uns im Stadion mit unserem Publikum."</p><p><strong>Bislang trifft nur Guirassy</strong> Borussia Dortmund hat fünf Treffer in dieser Champions League-Saison erzielt. Guirassy ist mit vier Treffern jedoch der einzige Dortmunder, der in diesem Wettbewerb bislang getroffen hat. Die Führung gegen den FC Villareal war aus einem Eigentor resultiert. Noch in der vergangenen Ligaphase hatte Dortmund zehn verschiedene Torschützen gestellt, einzig übertroffen von Paris Saint-Germain</p><p><strong>Heimstark</strong> Borussia Dortmund hat in der Champions League nur zwei seiner letzten 24 Heimspiele verloren.
In diesen 24 Spielen traf der BVB insgesamt 52 Mal und kassierte nur 18 Gegentore.</p><p><strong>Das Schiedsrichtergespann</strong> Serdar Gözübüyük leitet die Partie. Ihm assistieren Patrick Inia und Rogier Honig. Als Vierter Offizieller ist Martijn Vos im Einsatz. Dennis Higler fungiert als Video-Assistent, Tomasz Kwiatkowski unterstützt ihn.</p><p><strong>Herr der Lüfte</strong> Der ehemalige Dortmunder Bartra ist in der Luft der aktuell zweikampfstärkste Spieler dieser Champions League-Saison. 15 seiner 18 Duelle in der Luft hat er gewonnen, seine 83% Zweikampfquote übertrifft niemand.</p><p><strong>Isco zaubert immer noch</strong> Isco hat aktuell einen Lauf: In seinen vergangenen fünf Champions-League-Einsätzen war der Spanier immer an einem Treffer beteiligt (drei Tore, zwei Assists). Nur ein anderer Spanier, Raúl, kann in diesem Wettbewerb eine längere Serie vorweisen. Er traf im Jahr 2002 in sieben aufeinanderfolgenden Einsätzen in der Königsklasse.</p><p><strong>Dortmund in guter Form</strong> Der BVB ist seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen. Zuletzt erkämpften sich die Schwarz-Gelben beim FC Bayern ein 2:2. In der Champions League gab es Siege gegen Villarreal und bei Sabah FK, die einzige Niederlage kassierte Dortmund bei Bodö/Glimt.</p><p><strong>Isco kennt den BVB</strong> Der Betis-Kapitän traf in der Champions League bereits mit Málaga, Real Madrid und Sevilla auf Dortmund. 2014 erzielte er im Viertelfinal-Hinspiel für Real Madrid ein Tor gegen die Schwarz-Gelben.</p><p><strong>Betis auf Rekordkurs</strong> In Lille, gegen Porto und gegen Feyenoord: Die Spanier haben alle drei bisherigen Spiele der Ligaphase gewonnen. Damit feierte der Verein erstmals drei Champions-League-Siege in Folge.</p><figure><img src="https://assets.bundesliga.com/contender/2026/10/GettyImages-2294195921.jpg?crop=0px,0px,5935px,3959px" alt="Dortmunds Spanien-Serie"/><figcaption><strong>Dortmunds Spanien-Serie</strong> Der BVB hat seine letzten vier Champions-League-Spiele gegen spanische Mannschaften allesamt gewonnen – und das jeweils im eigenen Stadion.</figcaption></figure><p><strong>Premiere</strong> Borussia Dortmund und Real Betis treffen erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander. Für die Andalusier ist es zugleich das erste Champions-League-Duell mit einem deutschen Gegner.</p><p><strong>Herzlich willkommen!</strong> Am 4. Spieltag der Champions League empfängt Borussia Dortmund um 21 Uhr Real Betis Sevilla im Signal Iduna Park.</p>]]></content:encoded></item></channel></rss>