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Frankfurt am Main - Ein Wechsel, der sich für Hertha BSC definitiv ausgezahlt hat: Vor der Saison holten die Berliner Valentino Lazaro aus Salzburg in die Bundesliga. Der Youngster, der in Salzburg bereits mit 16 Jahren debütierte, konnte das Vertrauen in der Hauptstadt zurückzahlen, auch wenn er am Anfang aufgrund einer Sprunggelenksblessur nicht den besten Einstand genoss. Seit dem 16. Spieltag ist Lazaro in verschiedenen Offensivrollen bei der Hertha gesetzt und genießt das uneingeschränkte Vertrauen von Berlins Coach Pal Dardai. "Ich bin froh, dass ich ihn habe. Valentino ist ein Gewinnertyp. Er ist ein guter Typ, der seine eigene Meinung hat", unterstreicht der Ungar über den flexiblen Lazaro, der von den Bundesliga-Fans zum Rookie des Monats im März gewählt wurde. Seit der technisch beschlagene 21-Jährige als Stammkraft bei den Berlinern gesetzt ist, blüht er förmlich auf: Lazaro sammelte sechs seiner sieben Scorer-Punkte (zwei Tore, fünf Assists) seit dem 17. Spieltag und legte nach Nationalspieler Marvin Plattenhardt die meisten Tore bei der "Alten Dame" auf.

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