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Frankfurt am Main - Dauerbrenner und Allzweckwaffe: Beim VfB Stuttgart ist Benjamin Pavard nicht mehr wegzudenken. Der junge Franzose verpasste in dieser Bundesliga-Saison als einziger Feldspieler des VfB keine Minute – ligaweit als einer von vier Profis. Dabei wurde der robuste 22-Jährige vielseitig verwendet, er kam sowohl im Abwehrzentrum als auch in der Außenverteidigung und dem defensiven Mittelfeld zum Einsatz. "Ob ich rechts, links oder als Innenverteidiger spiele - für mich macht das keinen großen Unterschied. Zuallererst muss ein Abwehrspieler gut verteidigen", betont der Innenverteidiger, Rookie des Monats Februar, im "Goal.com"-Interview. Pavard hatte großen Anteil daran, dass die Stuttgarter nur 36 Gegentore kassierten. Rekord für einen Aufsteiger und nur die Bayern hatten am Ende weniger. Der Rechtsfuß fing von allen Stuttgartern die meisten gegnerischen Zuspiele ab (507) und wurde auch im Spielaufbau gesucht. Pavard war in dieser Bundesliga-Saison 2391 Mal am Ball – nur Kevin Vogt, Joshua Kimmich und Matthias Ginter öfter.

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