Frankfurt am Main - Europas Top-Liga mit dem jüngsten Altersdurchschnitt zeichnet auch in der Saison 2018/19 die besten Nachwuchsstars mit dem "Bundesliga Rookie Award by TAG Heuer" aus. Die Kandidaten im Oktober:

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Als Reiss Nelson im Sommer kurz vor dem Ende der Transferperiode vom FC Arsenal zur TSG Hoffenheim wechselte, war der junge Engländer in Deutschland nur absoluten Insidern ein Begriff. Gut zwei Monate später ist der vielseitige Offensivspieler in aller Munde. Bereits bei seinem ersten Jokereinsatz im September ließ er mit einem Treffer in Düsseldorf aufhorchen, aber der Oktober wurde dann sein Monat. In zwei der drei Bundesliga-Partien stand der 18-Jährige in der Startelf. Mit drei Toren und einer Vorlage zahlte er das Vertrauen seines Trainers in ihn mehr als zurück.

Florian Neuhausverbindet fußballerische Finesse mit starker Physis und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft. Im Oktober legte er pro 90 Minuten im Schnitt 12,4 Kilometer zurück. Das ist ein absoluter Topwert. Auch wegen seiner vorbildlichen Einstellung steht er bei Dieter Hecking so hoch im Kurs. "Er hat vom ersten Tag an das bestätigt, was wir uns von ihm erhofft haben", lobt sein Trainer, dem besonders imponiert hat, dass Neuhaus von Beginn an betont hat, es in die erste Elf schaffen zu wollen. "Mit genau dieser Einstellung ist er vom ersten Tag an aufgetreten", sagt Hecking. Dank dieses unbändigen Einsatzwillens und seiner fußballerischen Qualitäten ist Neuhaus eine der positiven Erscheinungen in dieser Spielzeit.

Im Oktober stand Nordi Mukiele in allen drei Bundesliga-Partien in der Startelf und ist immer besser ins Spiel integriert. Seine durchschnittlich 79 Ballaktionen in 90 Minuten sind nicht nur ein starker Wert, sondern auch eine Steigerung im Vergleich zu seinen ersten Einsätzen. Von Woche zu Woche bestätigt Mukiele das Lob von Ralf Rangnick, der im Sommer nach dem Abschluss des Transfers erklärt hatte: "Wir freuen uns, dass wir mit ihm eines der Top-Talente Europas auf seiner Position für uns gewinnen konnten." Schon jetzt ist der Franzose mit den kongolesischen Wurzeln ein Fixpunkt auf der rechten Abwehrseite der Sachsen. Mukiele selbst darf sich ebenfalls in seiner Einschätzung bestärkt fühlen. "Die Ambitionen und die Art des Fußballs, für die der Verein steht, passen perfekt zu mir", schwärmte der Rechtsfuß nach seinem Wechsel.

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