Köln - Erst rund ein Drittel der Saison ist zu Ende und doch hat für einige Teams der Kampf um den Verbleib in der Bundesliga längst begonnen. Besonders der 1. FC Köln, der SV Werder Bremen, der Sport-Club Freiburg und der Hamburger SV brauchen dringend Punkte für den Klassenerhalt.

Für die Geißböcke aus der Domstadt sieht es bereits recht düster aus. Zwei Punkte konnte die Mannschaft von Coach Peter Stöger erst einfahren, der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt schon jetzt neun Zähler. Aufgegeben haben sich die Rheinländer aber noch lange nicht. Zwei Siege zuletzt in der Europa League, dazu der Erfolg im DFB-Pokal bei Hertha BSC lassen weiter hoffen.

Bei Werder darf sich seit drei Spielen mit Florian Kohfeldt ein neuer Coach probieren. Die Heimpremiere des Fußballlehrers, der zuvor schon lange Jugendteams des Clubs trainiert hat, brachte beim 4:0 gegen Hannover den ersten Saisonsieg. Allerdings musste Kohfeldt auch bereits zwei Niederlagen einstecken.

Kellerduell zwischen Freiburg und HSV

Der SC Freiburg leidet ähnlich wie die Kölner unter einer großen Verletzungsmisere, zahlreiche Leistungsträger fallen langfristig aus. Nach zuvor fünf Spielen ohne Dreier konnte die Truppe von Coach Christian Streich vergangene Woche aber beim 2:1 gegen Mainz endlich wieder einen Sieg einfahren.

Beim Hamburger SV ruhen die Hoffnungen auf dem zuletzt starken Filip Kostic und Youngster Fiete Arp. Dank der Tore des Duos gewannen die Hanseaten die jüngsten beiden Heimspiele und stehen daher oberhalb der Abstiegsplätze. Am Freitag geht es nun zum direkten Konkurrenten nach Freiburg.

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