Köln – Es war der Überraschungscoup der letzten Wochen: Der 1. FC Köln verpflichtete den vertragslosen Claudio Pizarro. Der Peruaner kam in den ersten beiden Partien mit seinem neuen Club jeweils als Joker zum Zug. Am Sonntag trifft er mit den Effzeh auf seinen Ex-Club Werder Bremen.

"Ich habe zuletzt sehr gut trainieren können und praktisch eine kleine Vorbereitung absolviert. Jetzt fühle ich mich fit – wenn es nach mir geht, könnte es am Sonntag von Beginn an losgehen", sagt Pizarro.

Die Kölner erhoffen sich von dem erfahrenen Angreifer vor allem Tore. "Es wäre schade für Werder, aber was mich momentan interessiert, ist mit dem FC zu gewinnen. Mein Kopf ist, wie gesagt, nur in Köln. Wir sind auch in einer schwierigen Situation – und wenn ein Team am Sonntag traurig sein muss, dann muss es aktuell leider Werder sein. Mitleid habe ich da nicht. Sollte ich das entscheidende Tor erzielen, würde ich mich sehr freuen. Aber eher innerlich, jubeln werde ich bei einem Treffer gegen Werder nicht!"

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