Neben Manuel Neuer war Peter Lövenkrands der einzige Spieler, der mit einer Verletzung ins Trainingslager des FC Schalke 04 gereist ist. Nach fünf Tagen in Stegersbach blickt der Angreifer optimistisch in die Zukunft.

"Ich hoffe, dass ich schon in der nächsten Woche wieder mit der Mannschaft trainieren kann", erklärt der Däne, der sich beim Freundschaftsspiel in Erkenschwick einen Band-Teilriss im rechten Sprunggelenk zugezogen hat.

Erste Laufeinheit absolviert

"Ich habe da wirklich viel Pech. Es ist zum wiederholten Male derselbe Fuß." Bereits 2007 wurde Lövenkrands am rechten Fuß operiert.

Während Schalke Nummer 11 in den ersten Tagen fast ausschließlich im Kraftraum oder auf dem Cross-Trainer anzutreffen war, stand er am Freitagvormittag zusammen mit den ebenfalls verletzten Albert Streit (Muskelfaserriss im Oberschenkel) und Gustavo Varela (Adduktorenzerrung) auf dem Platz und absolvierte eine Laufeinheit.

"Es geht sehr gut", findet der Linksfuß, der bereits einige Tempoläufe machen konnte. Ein Einsatz beim Testspiel gegen Alemannia Aachen am Freitag (1. August) komme jedoch noch zu früh. Lövenkrands: "Ich muss erst mal drei, vier Mal wieder mit der Mannschaft trainieren, bevor ich auflaufen kann."