Amine Harit, Ignacio Camacho und Denis Zakaria haben sich bei ihren neuen Clubs gut eingelebt
Amine Harit, Ignacio Camacho und Denis Zakaria haben sich bei ihren neuen Clubs gut eingelebt
Bundesliga

Zakaria, Harit, Camacho: Diese neuen Gesichter der Bundesliga muss man sich merken - Teil II

Köln - Die Sommerpause ist vorbei. Nach fast zwei Monaten Vorbereitung sind die neuen Spieler integriert und haben ihren Platz in der Mannschaft gefunden. Und der eine oder andere hat sich in den letzten Wochen in den Vordergrund gespielt. Wenn die Bundesliga am Wochenende startet, werden auch ein paar neue Gesichter in den Startaufstellungen zu sehen sein. bundesliga.de stellt in zwei Teilen zehn Neulinge der Liga vor, die man sich unbedingt merken muss.

Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach)

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Zakaria ist gerade einmal 20 Jahre alt, und doch bezeichnet Gladbach-Manager Max Eberl den noch recht unbekannten Schweizer Nationalspieler als Königstransfer. In der Vorbereitung hat der defensive Mittelfeldspieler bereits gezeigt, dass er sich zum neuen Motor der Borussia entwickeln kann. Einen Platz in der Startelf dürfte Zakaria sicher haben. Auf der einen Seite versteht er es seine 1,91 Meter Körpergröße bei der Balleroberung einzusetzen, auf der anderen Seite macht er nach vorne Dampf und setzt den Mitspieler mit dem perfekten Pass optimal in Szene. "Denis ist ein robuster, sehr schneller, zweikampfstarker Mittelfeldspieler, der eine unglaubliche Dynamik in die Offensive entwickeln kann und der ein unglaubliches Tempo im Mittelfeld hat", weiß Eberl.

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Amine Harit (FC Schalke 04)

Der 20-jährige Franzosen belebt bei den Königsblauen die Offensivabteilung. Der Mittelfeldspieler ist ein begnadeter Dribbler, der gerne mit seinen Gegenspielern Katz und Maus spielt. Auch auf Schalke hat er in der Vorbereitung sein Können am Ball immer wieder aufblitzen lassen, denn von Beginn an hat Trainer Domenico Tedesco auf das schnelle Talent gesetzt. Harit kann im offensiven Mittelfeld alles spielen: außen links, außen rechts oder in der Mitte - Flexibilität, die S04 gut gebrauchen kann. Mit seiner Unbedarftheit hat er sich in die Herzen der Fans und die Startaufstellung der Schalker gespielt, die von seinem unbändigen Offensivdrang rofitieren.

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Viktor Fischer (FSV Mainz 05)

Bei Mainz 05 steht in dieser Saison ein Neuanfang an. Unter Trainer Sandro Schwarz wollen die Rheinhessen wieder mehr Fußball spielen und das Mittelfeld einbinden. Dazu passt auch Fischer, der zwar vom FC Middlesbrough zum FSV kam, der sein fußballerisches Können aber bei Ajax Amsterdam erlang und dementsprechend ausgebildet ist. Der Offensivspieler fühlt sich auf der Außenbahn am wohlsten. Dort kommt seine Schnelligkeit richtig zum Tragen. Fischer scheut aber auch kein Dribbling, was sein Trainer schätzt, der nach vorne Eins-gegen-eins-Situationen nicht scheut und bei dem die Offensiven auch gerne etwas risikoreicher spielen dürfen. Genau das Spiel also, das Fischer liegt.

- © imago / Rene Schulz