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xGoals: Die unwahrscheinlichsten Tore des 7. Spieltags

Eine Torwahrscheinlichkeit von nur 1,6 Prozent? Kein Problem für Jacob Bruun Larsen! Bei diesen fünf Treffern ließen sich die Bundesliga-Stars von der Stochastik keinen Strich durch die Rechnung machen.

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Am 7. Spieltag fiel das bisher unwahrscheinlichste Tor der Saison. Es war das 1:3 der TSG Hoffenheim im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart. Jacob Bruun Larsen zog einfach mal aus der Drehung ab und der Ball trudelte an zahlreichen Spielern vorbei ins lange Eck. Die Torwahrscheinlichkeit: 1,6 Prozent.

Während dieser Treffer letztlich nicht spielentscheidend war, konnte Filip Kostic mit einem ebenfalls recht unwahrscheinlichen Tor (2,4 Prozent) für den überraschenden 2:1-Sieg von Eintracht Frankfurt beim FC Bayern München sorgen. Auch drei andere unwahrscheinliche Tore waren am 7. Spieltag sehenswert. Schau sie dir oben im Video an!

Das xGoals-Modell weist die Torerzielungswahrscheinlichkeit jedes Abschlusses aus. Die Torwahrscheinlichkeit wird hierbei nach jedem Torschuss in Echtzeit berechnet, sodass Informationen über den Schwierigkeitsgrad des Schusses und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers vorliegen.

Das Besondere an den xGoals-Werten ist, dass nicht wie sonst üblich nur die Position des Schützen berücksichtigt wird, sondern eine Vielzahl von Trackingdaten in die Berechnung mit einfließen - unter anderem die Distanz und der Winkel zum Tor, die Bewegungsgeschwindigkeit des Schützen, die Zahl der Gegenspieler zwischen Ball und Tor und die Torabdeckung durch den Torwart. Grundlage für das xGoals-Modell sind historische Daten von etwa 40.000 Torschüssen.