München - bundesliga.de präsentiert alle News zum 15. Turniertag (WM-Sonderseite).

23:52 Uhr: Deutschland trifft im Achtelfinale am Montag auf Algerien. Den Nordafrikanern reichte in einem dramatischen Spiel ein 1:1 (0:1) gegen den direkten Konkurrenten Russland zum Einzug in die K.o.-Runde (Spielbericht). Belgien sicherte sich mit einem 1:0-Erfolg über Südkorea den Gruppensieg (Spielbericht) und trifft am Dienstag in der Runde der letzten 16 auf die USA.

23:18 Uhr: Algerien gleicht aus! Islam Slimani (o.l.) köpft zum 1:1 gegen Russland ein. Somit wären die Nordafrikaner Gegner der DFB-Elf im Achtelfinale am Montagabend.

23:37 Uhr: Belgien ist auf bestem Weg zum Gruppensieg. Die Roten Teufel von Trainer Marc Wilmots gehen in Unterzahl gegen Südkorea in Führung. Kapitän Jan Vertonghen staubt ab.

22:47 Uhr: Halbzeit bei den letzten Gruppenspielen dieser WM. Russland führt dank des frühen Treffers von Kokorin mit 1:0 gegen Algerien. Im Parallelspiel zwischen Südkorea und Belgien sind noch keine Tore gefallen. Die bereits fürs Achtelfinale qualifizierten Roten Teufel sind allerdings nur noch zu zehnt: Steven Defour sah kurz vor der Pause nach einem harten Foul glatt Rot.

22:15 Uhr: Sein Tor gegen die USA (Spielbericht) machte den Unterschied und sicherte ihm die Trophäe: Zum zweiten Mal bei dieser WM ist Thomas Müller zum "Man of the Match" gekürt worden:

22:06 Uhr: Alexander Kokorin köpft Russland gegen Algerien in Führung. Bliebe es bei diesem Spielstand, wäre die Sbornaja am Montag der Gegner der DFB-Elf im Achtelfinale.

21:56 Uhr: Spaniens ehemaliger Nationalmannschafts-Verteidiger Carles Puyol wird am 13. Juli nach dem Endspiel der WM in Brasilien den goldenen WM-Pokal in das Stadion tragen. Die Entscheidung des Weltverbandes FIFA teilte der spanische Verband RFEF am Donnerstag auf seiner Internetseite mit.

Puyol, der seine Karriere mittlerweile beendet hat, hatte die Spanier vor vier Jahren in Südafrika als robuster Innenverteidiger zu deren ersten WM-Titel geführt. Im Halbfinale gegen Deutschland hatte er den Siegtreffer zum 1:0 erzielt. Das Finale findet in diesem Jahr im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro statt. 

21:45 Uhr: Die erste Hürde auf dem Weg zum vierten Titel ist geschafft. Jetzt beginnt die K.o.-Phase und nicht nur bei Toni Kroos steigt die Spannung - die Reaktionen auf den Achtelfinaleinzug der Nationalmannschaft.

21:35 Uhr: Historische Premiere: Erstmals stehen bei einer Weltmeisterschaft drei deutsche Trainer im Achtelfinale. Nachdem Ottmar Hitzfeld am Mittwoch mit der Schweiz in die K.o.-Phase einzug, qualifizierten sich am Donnerstag das DFB-Team mit Bundestrainer Joachim Löw und die USA mit Jürgen Klinsmann.

20:59 Uhr: Vier Bundesliga-Spieler auf dem Feld, drei auf der Bank: Beim abschließenden WM-Gruppenspiel gegen Südkorea wird der Wolfsburger Kevin De Bruyne von Belgiens Nationaltrainer Marc Wilmots zunächst geschont. Dafür gehört Abwehrchef Daniel van Buyten von Bayern München zur Startelf der schon sicher für das Achtelfinale qualifizierten "Roten Teufel".

Bei den Asiaten stehen der Augsburger Jeong-Jo Hong, der Leverkusener Heung-Min Son und der Mainzer Ja-Cheol Koo als Kapitän beim Anpfiff auf dem Platz in Sao Paulo. Koos Clubkollege Joo-Ho Park und der im Sommer von Augsburg zu Borussia Dortmund wechselnde Dong-Won Ji sitzen zunächst auf der Bank. 

Belgien steht zwar noch nicht als Gruppensieger fest, und Südkorea ist noch nicht sicher ausgeschieden, dennoch ist es zumindest unwahrscheinlich, dass einer der beiden Gruppenzweiter und damit Achtelfinal-Gegner von Deutschland wird. Der wird aller Voraussicht nach im Parallelspiel zwischen Russland und Algerien ermittelt. 

20:55 Uhr: Sieggarant Thomas Müller (l.): Wenn der Bayern-Angreifer bei Weltmeisterschaften traf, hat Deutschland immer gewonnen. Und: Mit nun vier Toren bei dieser Endrunde führt Müller gleichauf mit den Superstars Neymar und Messi die Torjägerliste dieser WM an - die Topdaten zum deutschen Sieg gegen die USA.

20:26 Uhr: Auf den Torjäger ist Verlass, das erste Ziel erreicht: Thomas Müller hat Deutschland ins Achtelfinale der WM in Brasilien geschossen. Auf dem Weg zum angestrebten vierten Titel erzielte der Münchner nach einer mäßigen ersten Halbzeit den Treffer zum 1:0-Sieg beim Prestigeduell gegen die USA des ehemaligen Bundestrainers Jürgen Klinsmann. 

Alles andere als der Einzug in das Achtelfinale wäre freilich eine Überraschung gewesen: Noch nie bei 18 WM-Teilnahmen ist eine deutsche Mannschaft in der Vorrunde gescheitert. Auch die Amerikaner erreichten trotz der Niederlage die K.o.-Runde. "Das ist gewaltig für uns, diese Gruppe zu überstehen", sagte Klinsmann. 

"Wir haben ein Tor mehr gemacht als der Gegner. Wir waren klar feldüberlegen, wir haben das von Anfang sehr gut gemacht. Die Amerikaner haben sich fallen lassen. Wir haben Großes vor, mit Arbeit und Teamgeist müssen auf dem Platz weiter machen", sagte Müller im "ZDF".

"Wir wussten, dass die Amerikaner eine starke Mannschaft sind. Aber wir haben heute kaum Chancen zugelassen. Nun ist unsere Bilanz in Ordnung. Die sieben Punkte hätte vor dem WM-Beginn jeder gerne genommen", sagte Mats Hummels. Die Richtung für die anstehende K.o.-Phase gab Teamkollege Müller vor: "Wir haben Großes vor. Mit unserem Teamgeist und ein bisschen Glück können wir weit kommen." 

20:18 Uhr: Mit Deutschland und den USA stehen die Teilnehmer Nummer 13 und 14 fest. Das DFB-Team spielt wieder am kommenden Montag - alle bisherigen Ergebnisse und die nächsten Termine gibt es hier auf einen Blick.

19:55 Uhr: Weltfußballer Cristiano Ronaldo (M.) muss nach seinem ersten WM-Tor die Weltbühne verlassen, doch die ganz große Trauer herrschte vor allem bei den Ghanaern. Beim 1:2 (0:1) gegen die Portugiesen verpassten die Black Stars noch die durchaus greifbare Chance zum Achtelfinal-Einzug (Spielbericht).

Nach dem 1:0-Sieg der deutschen Mannschaft im Parallelspiel gegen die USA verteidigte aber das Team von Trainer Jürgen Klinsmann den 2. Platz erfolgreich - ein Sieg mit einem Tor Unterschied hätte Ghana schon gereicht. Doch Ronaldo zerstörte in der 80. Minute mit seinem ersten Tor in Brasilien alle Hoffnungen der Afrikaner. Den Portugiesen hätte allerdings nur ein 5:1-Erfolg noch in die K.o.-Runde geholfen. Mit seinem 2:1 ist Ronaldo der erste Spieler seit Klinsmann, der bei sechs aufeinander folgenden Welt- oder Europameisterschaften trifft.

19:38 Uhr: Ronaldo bringt jetzt Portugal im Parallelspiel mit 2:1 in Führung - und das ist eine sehr gute Nachricht für Klinsmann und die USA: Die wären nämlich jetzt als Gruppenzweiter weiter.

19:16 Uhr: Asamoah Gyan mit dem Ausgleich für Ghana gegen Portugal. Ein Tor bleiben die Afrikaner noch fürs Achtelfinale. 

18:31 Uhr: Portugal geht in Führung gegen Ghana durch ein Eigentor von John Boye. Dieses Ergebnis reicht Ronaldo und Co. aber nicht, weil es zwischen den USA und Deutschland derzeit unentschieden steht.

17:51 Uhr: Ronaldo spielt mit Portugal im Parallelspiel gegen Ghana. Beide Teams haben noch Chancen aufs Weiterkommen - sind aber abhängig vom Ergebnis zwischen den USA und Deutschland.

17:45 Uhr: Die Spannung steigt: In wenigen Minuten rollt in Recife der Ball - alles zum Spiel USA gegen Deutschland JETZT im LIVE-TICKER.

16:57 Uhr: Bastian Schweinsteiger steht gegen die USA in der Startelf. Der Münchner ersetzt auf der Doppelsechs Sami Khedira. Außerdem rückt Lukas Podolski für Mario Götze in die Anfangsformation - die Aufstellungen:

Die Aufstellungen von Portugal und Ghana:

15:52 Uhr: Uruguays Starstürmer Luis Suarez ist von der Disziplinarkommission der FIFA nach seiner Beißattacke für neun Spiele und vier Monate gesperrt worden. Dies gab die FIFA am Donnerstag bekannt. Am 24. Juni im WM-Vorrundenspiel gegen Italien hatte der 27-Jährige seinen italienischen Gegenspieler Giorgio Chiellini in der 79. Minute in die Schulter gebissen.

Der mexikanische Schiedsrichter Marco Rodriguez und seine Assistenten an den Linien hatten die Szene nicht gesehen. So konnte Suarez aufgrund der TV-Bilder verurteilt werden.

Dem Torjäger waren in seiner Profikarriere bereits als Spieler von Ajax Amsterdam in der niederländischen Ehrendivision und als Profi des FC Liverpool in der englischen Premier League Beißattacken gegen gegnerische Spieler unterlaufen.

15:45 Uhr: Der Anstoß des WM-Spiels zwischen Deutschland und USA soll wie geplant um 13 Uhr Ortszeit/18 Uhr MESZ erfolgen. Das bestätigte die FIFA. Wegen heftiger Regenfälle im Spielort Recife hatte der Weltverband angeblich eine Verschiebung des Anstoßes um eine Stunde auf 14 Uhr Ortszeit in Erwägung gezogen.

Anhaltende Regenfälle sorgten in Recife am Donnerstag im ganzen Stadtgebiet für Überschwemmungen, zahlreiche Straßen standen unter Wasser. Auch der Rasen in der Arena Pernambuco wurde in Mitleidenschaft gezogen, befand sich aber rund zwei Stunden vor dem Spielbeginn trotz der Wassermassen in einem einigermaßen guten Zustand. Zur Sicherheit wurden die Fünfmeterräume mit Planen abgedeckt.

13:35 Uhr: Der Schalker Kevin-Prince Boateng und Sulley Muntari sind aus dem Kader der ghanaischen Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien geworfen worden. Das bestätigte Ghanas Verband am Donnerstag auf seiner Internetseite.

"Ja, ich reise ab und bin nicht mehr Teil des Teams", sagte auch Boateng "Sport Bild online". Der 27-Jährige soll mit Trainer Kwasi Appiah während des Trainings aneinandergeraten sein, Muntari wird vorgeworfen, gegen Verbandsfunktionär Moses Arman Parker handgreiflich geworden zu sein.

Die Black Stars haben noch eine Chance auf das Erreichen des Achtelfinales bei einem Sieg gegen die Portugiesen um Weltfußballer Cristiano Ronaldo.

12:38 Uhr: Schon traditionell hängt das Wohl und Wehe der deutschen Nationalmannschaft bei einer WM vom letzten Gruppenspiel ab. Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel 1994 war das DFB-Team nur bei der Heim-WM 2006 schon nach zwei Spieltagen vorzeitig für die K.o.-Runde qualifiziert.

In Brasilien zauberte das unnötige 2:2 gegen Ghana Sorgenfalten auf die Stirn der deutschen Fußball-Fans. Doch dank der 4:0-Torgala gegen Portugal aus dem Auftaktspiel ist die Ausgangsposition für die abschließende Partie gegen die USA eigentlich recht komfortabel. bundesliga.de erklärt die Konstellation in Gruppe G.

12:24 Uhr: Wenn Deutschland am Donnerstag um 18 Uhr (ab 17:45 Uhr im Live-Ticker) auf die USA trifft, würde beiden Mannschaften ein Unentschieden zum Weiterkommen reichen. Bislang gab es in neun Duellen zwischen diesen Teams allerdings noch nie ein Remis (sechs Siege für Deutschland, drei für die USA). Die Topfakten zum Spiel.

11:51 Uhr: Für Nationalspieler Philipp Lahm (r.) ist die deutsche Nationalmannschaft "noch nicht da, wo wir hinwollen". Nach den beiden Gruppenspielen bei der WM in Brasilien analysierte der Defensivstratege des Double-Gewinners Bayern München im "FAZ"-Interview trotz des 2:2 gegen Ghana: "Ich habe nicht das Gefühl, dass wir nicht stabil wären."

Dass man in der einen oder anderen Situation nicht mit dem Kopf agiert habe, sondern mit Wille und Leidenschaft - das könne passieren, so der 30-Jährige. "Mir ist das so lieber, als wenn man ohne Herz agiert. Dann ist die Mannschaft tot. Wir müssen den Mix finden: dass man mit Herz spielt, aber das Spiel immer noch unter Kontrolle hat."

So ein Spiel wie gegen Ghana, wenn es am Ende so hin- und hergehe, sei dann nur noch Leidenschaft und Emotion. "Das hat dann nicht mehr viel mit Taktik und Strategie zu tun", ergänzte Lahm.

11:18 Uhr: Für Costa Ricas Nationalspieler Junior Diaz vom 1. FSV Mainz 05 ist der Einzug der Südamerikaner ins WM-Achtelfinale keine große Überraschung. Und wenn man die Mannschaft unterschätzt haben sollte, "dann hat der Rest der Welt nicht aufgepasst, denn wir haben eine tolle Qualifikation gespielt", sagte der Abwehrspieler in einem Interview im "kicker".

Vorgenommen hätten sie sich schon ein Weiterkommen nach der Gruppenphase, auch wenn man das nicht öffentlich gemacht habe. "Wir waren uns unserer Stärken bewusst, aber dass es so gut läuft, dass wir Gruppensieger werden, war nicht zu erwarten", meinte der 30-Jährige.

Einsatz, Kameradschaft, Taktik und Laufbereitschaft bezeichnet Diaz als größte Stärken von Costa Rica. Einen großen Anteil am Aufwärtstrend habe auch Trainer Jorge Luis Pinto. "Alle waren immer bereit, alles zu geben, und er hat es geschafft, jeden Spieler noch besser zu machen. Und die Mannschaft wiederum profitiert davon, dass wir diese individuelle Klasse dem Mannschaftsgedanken unterordnen", so Diaz weiter.

Im Achtelfinale am Sonntag gegen Griechenland wolle man "den nächsten Schritt machen und ins Viertelfinale einziehen. Das wird nicht einfach, aber die Wahrscheinlichkeit steigt, wenn wir gut spielen."

10:49 Uhr: Bosnien startete beim 3:1-Sieg gegen den Iran mit einer Doppelspitze, in der Vedad Ibisevic seine Startelf-Chance bekam. Der Stuttgarter gab zwei Torschüsse ab, gewann aber nur 22 Prozent seiner Zweikämpfe, das war der schwächste Wert der Partie. Abwehrchef Emir Spahic hatte die meisten Ballkontakte aller Spieler (95) und gewann ordentliche 63 Prozent seiner Zweikämpfe. Ihm zur Seite stand unter anderen Sead Kolasinac, der nur acht Prozent Fehlpässe spielte und ebenfalls eine ordentliche Zweikampfbilanz aufwies (58 Prozent). Joker Sejad Salihovic bereitete noch den Treffer zum 3:1 vor.

10:32 Uhr: Miroslav Klose hat sich mental auf seine Joker-Rolle in der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien eingestellt. "Ich habe einen brutalen Kopf. Ich bereite mich immer auf alles vor", sagte der erfolgreichste Torjäger der Länderspiel- und WM-Geschichte, gab im Interview im "kicker" aber auch zu: "Es hat mich gewurmt - da bin ich ganz ehrlich - dass ich gegen Portugal nicht zum Einsatz kam."

Er brenne und wolle jede Minute, die er bekommen könne, spielen, ergänzte der Stürmer von Lazio Rom. Aber auch als Einwechselspieler sieht er sich in einer wichtigen Rolle. "Ich bin nicht beleidigt, weil ich weiß, dass ich - wie auch immer - der Mannschaft helfen kann. Ich bin vom Kopf da, das sah man gegen Ghana", meinte Klose.

Für Klose sei es derzeit weniger wichtig, das WM-Turnier als Top-Torjäger zu beenden, als am Ende erstmals in seiner Karriere den Goldpokal in Händen zu halten. "Der Titel mit der Mannschaft ist mir weitaus wichtiger. Deshalb ist es für mich noch bitterer, dass ich ihr nicht helfen kann wie früher, vom Anpfiff an. Also bringe ich umso mehr meine anderen Qualitäten ein. Ich lebe diesen WM-Traum."

09:27 Uhr: Dank Xherdan Shaqiri führt Bayern München bei der WM die Torjägerliste nach Clubs wieder souverän an. Der Schweizer erzielte beim 3:0 (2:0) gegen Honduras die Treffer zehn bis zwölf eines Bayern-Spielers in Brasilien. Neuer Zweiter ist der FC Barcelona (neun), dessen Star Lionel Messi am Mittwoch doppelt erfolgreich war, vor Manchester United (acht). 

Vor Shaqiri hatten bereits die Bayern-Profis Thomas Müller (drei), Arjen Robben (Niederlande/drei), Mario Mandzukic (Kroatien/zwei) und Mario Götze (eins) getroffen.

Insgesamt waren Bundesliga-Spieler bislang für 25 WM-Tore verantwortlich. Damit liegt die deutsche Eliteklasse wieder gleichauf mit der englischen Premier League und deutlich vor der spanischen Primera Division (19).

1. Bayern München 12 (Thomas Müller 3, Arjen Robben 3, Xherdan Shaqiri 3, Mario Mandzukic 2, Mario Götze 1)

2. FC Barcelona/Spanien 9 (Neymar 4, Lionel Messi 4, Alexis Sanchez 1)

3. Manchester United/England 8 (Robin van Persie 3, Marouane Fellaini 1, Wayne Rooney 1, Nani 1, Juan Mata 1, Javier Hernandez 1)

4. Real Madrid/Spanien 4 (Karim Benzema 3, Xabi Alonso 1)

4. FC Porto/Portugal 4 (Jackson Martinez 2, Juan Quintero 1, Silvestre Varela 1)

6. u.a. VfL Wolfsburg 3 (Ivan Perisic 2, Ivica Olic 1)

13. u.a. Bayer Leverkusen 2 (Heung-Min Son 1, Andres Guardado 1), Mainz 05 2 (Ja-Cheol Koo 1, Shinji Okazaki 1)

28. u.a. Schalke 04 (Joel Matip), Borussia Mönchengladbach (Granit Xhaka), VfB Stuttgart (Vedad Ibisevic), SC Freiburg (Admir Mehmedi), Hertha BSC (John Brooks), Borussia Dortmund (Mats Hummels)

09:19 Uhr: Der frühere deutsche Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat zum Abschluss der WM-Gruppenphase in Brasilien die bislang besten Spieler gelobt. "Ich bin überrascht von Lionel Messi. Er hat keine gute Saison gespielt für Barcelona und auch in der Nationalmannschaft keine guten Leistungen gebracht. Jetzt hat er in jedem Spiel getroffen und insgesamt bereits vier Tore erzielt. Ich bin ein großer Fan von ihm", sagte der 32-jährige Hitzlsperger im "ZDF-Frühstücksfernsehen". "Der beste Spieler der WM ist aber Arjen Robben. Er hat eine überragende Saison gespielt und ist in Topform. Das freut mich sehr für ihn."

09:12 Uhr: Für den Wolfsburger Luiz Gustavo bringt das Achtelfinale der Weltmeisterschaft am Samstag gegen Chile eine völlig neue Erfahrung. "Ich habe noch nie um 1 Uhr mittags gespielt, zumindest nicht in meiner Profizeit", gestand der 26-Jährige auf der Pressekonferenz im brasilianischen WM-Quartier Teresopolis.

Kein Problem, er sei eh ein Frühaufsteher, berichtet der defensive Mittelfeldspieler, gesteht aber, dass sich der ein oder andere Selecao-Star umstellen müsse. "Wir müssen uns so schnell wie möglich anpassen, da es auch heiß sein wird", sagte der Ex-Münchner.

Brasilien hatte bei seinen drei Vorrundenspielen gegen Kroatien (17 Uhr), Mexiko (16 Uhr) und Kamerun (17 Uhr) immer späte Anstoßzeiten. Chile, am Samstag im Minerao-Stadion von Belo Horizonte Gegner, musste immerhin im abschließenden Gruppenspiel gegen die Niederlande schon einmal um 13 Uhr Ortszeit auf den Platz.

08:43 Uhr: Nationaltrainer Jürgen Klinsmann hat die US-Bürger mit einer humorvollen Aktion zur bedingungslosen Unterstützung des amerikanischen Teams gegen Deutschland aufgerufen. "Braucht Ihr ein Schreiben, um am Freitag nicht zur Arbeit zu müssen?", twitterte Klinsmann wenige Stunden vor der brisanten Partie am Donnerstag in Recife.

Zu seinem Tweet postete der 49-Jährige ein Entschuldigungsschreiben zum Selbstausfüllen: "Bitte entschuldigen Sie ... bei der Arbeit am Donnerstag, den 26. Juni", heißt es in der handschriftlichen Notiz: "Ich kann verstehen, dass die Abwesenheit die Produktivität ihrer Firma verringert, aber ich kann versichern, dass es für einen guten Zweck ist. Das US-Team bestreitet ein kritisches WM-Spiel gegen Deutschland, und wir brauchen die volle Unterstützung der Nation, wenn wir in die nächste Runde kommen wollen. Mal davon abgesehen: Sie sollten sich auch wie ein guter Chef verhalten und sollten den Tag auch frei machen. Go USA!" Neben Klinsmanns Unterschrift ist noch ein Feld frei: "Signatur zur Genehmigung", heißt es darunter.

00:09 Uhr: Trainer Ottmar Hitzfeld ist dank Bayern-Profi Xherdan Shaqiri mit der Schweiz ins Achtelfinale eingezogen und trifft dort auf den zweimaligen WM-Champion Argentinien. Im letzten Spiel der Vorrundengruppe E setzten sich die Eidgenossen in Manaus gegen Honduras souverän mit 3:0 (2:0) durch (Spielbericht). Der Münchner Shaqiri erzielte einen Dreierpack.

Bundesliga-Profi Shaqiri war in der 6., 31. und 71. Minute erfolgreich. Das Duell gegen die Gauchos um den viermaligen Weltfußballer Lionel Messi in der Runde der letzten 16 steigt am 1. Juli in Brasilia. Honduras verabschiedete sich derweil punktlos von der WM-Bühne.

Frankreich ist als Erster der Gruppe E ins WM-Achtelfinale eingezogen. In Rio de Janeiro trennte sich die Equipe Tricolore von Ecuador torlos (Spielbericht). Die Südamerikaner schieden dadurch aus. In der Runde der letzten 16 treffen die Franzosen am 30. Juni in Brasilia auf Nigeria.

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