Bremen - Am späten Montagvormittag nach der bitteren 0:6-Niederlage beim VfB Stuttgart und dem Rückflug nach Bremen standen die Werder-Profis wieder auf dem Trainingsplatz am Weser-Stadion. Auslaufen für die erste Elf, Training für die restlichen Spieler. Fast der gewohnte Ablauf nach einem Pflichtspiel. Allerdings nur fast. Denn bevor Cheftrainer Thomas Schaaf seine Spieler auf den Trainingsplatz bat, ließ das komplette Team samt Trainerstab bereits vor der Einheit die Niederlage gegen den VfB in der Kabine Revue passieren. Nach dem Training folgte dann Part zwei der Spieltagsanalyse.

Am späten Montagvormittag nach der bitteren 0:6-Niederlage beim VfB Stuttgart und dem Rückflug nach Bremen standen die Werder-Profis wieder auf dem Trainingsplatz am Weser-Stadion. Auslaufen für die erste Elf, Training für die restlichen Spieler. Fast der gewohnte Ablauf nach einem Pflichtspiel. Allerdings nur fast. Denn bevor Cheftrainer Thomas Schaaf seine Spieler auf den Trainingsplatz bat, ließ das komplette Team samt Trainerstab bereits vor der Einheit die Niederlage gegen den VfB in der Kabine Revue passieren. Nach dem Training folgte dann Part zwei der Spieltagsanalyse.

"Wir haben uns sehr intensiv mit dem Spiel beschäftigt und es analysiert. Es war ein Gespräch, bei dem sich viele geäußert haben", beschrieb Marko Marin das Mannschaftsgespräch samt Videoanalyse des sonntäglichen Auswärtsspiels. "Wir haben nach Lösungsansätzen gesucht, wie wir es in Zukunft besser machen können. Und wir haben auch Ansätze dafür gefunden", sagte Marin weiter. Derweil waren der Nationalspieler und seine Teamkollegen natürlich immer noch enttäuscht über das Zustandekommen der höchsten Werder-Niederlage seit 23 Jahren. "Das Team ist sehr enttäuscht und traurig. An der Leistung von Sonntag gibt es auch nichts schön zu reden."

Bargfrede hofft auf Rückkehr ins Mannschaftstraining

Unterdessen blickte Philipp Bargfrede einer baldigen Rückkehr in den Kreis der Mannschaft positiv entgegen. "Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen wieder dabei bin", sagte der Mittelfeldspieler. Während Dominik Schmidt schon einen Schritt weiter war und am Montag erstmals nach seinem auskurierten Knochenödem am Schienbeinköpfchen wieder auf dem Trainingsplatz stand, absolvierte Bargfrede zusammen mit den ebenfalls an muskulären Problemen laborierenden Teamkollegen Clemens Fritz und Petri Pasanen eine weitere Laufeinheit mit Fitness-Trainer Yann-Benjamin Kugel. Dann waren natürlich auch sie wieder in der Kabine dabei, als sich dort das komplette Team zur weiteren Spieltags-Analyse zusammenfand.