Leipzig - Mit einem Besuch der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin in Leipzig hat die Bundesliga-Stiftung am Mittwoch (16. Dezember 2015) ihre traditionelle Weihnachtsaktion fortgesetzt.

Auf diesem Weg werden seit 2009 soziale Projekte unterstützt, die von örtlichen Clubs vorgeschlagen beziehungsweise selbst gefördert werden, hier in Kooperation mit Zweitliga-Verein RB Leipzig. Der Stiftung Kinderklinik Leipzig als Träger des Projekts für Sport- und Bewegungsangebote für chronisch kranke Kinder im Universitätsklinikum Leipzig wurde eine Fördersumme von 15.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Herzensangelegenheit für die Bundesliga-Stiftung

In Anwesenheit der Vertreter von RB Leipzig, Geschäftsführer Ulrich Wolter und Ex-Nationalspieler Marvin Compper, überreichte für die Bundesliga-Stiftung der Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Kurt Gaugler einen Scheck über den genannten Betrag an Klinikdirektor Prof. Dr. Wieland Kiess und an Kerstin Sommerfeld aus dem Vorstand der Stiftung Kinderklinik Leipzig.

Die Bundesliga-Stiftung hat die Bewegungsprojekte der Stiftung Kinderklinik Leipzig ausgewählt, weil auch chronisch kranke Kinder ein Bedürfnis haben sich zu bewegen und über den Sport die Gemeinschaft mit anderen Kindern finden. Die Stiftung Kinderklinik Leipzig ermöglicht mit Sport- und Bewegungsangeboten, die den speziellen Bedürfnissen der Kinder angepasst sind, ein Stück weit "gesund" aufzuwachsen. Sport und Bewegung sind Themen, denen sich die Bundesliga-Stiftung besonders verpflichtet sieht. Auch aus diesem Grund ist die Förderung der Stiftung Kinderklinik Leipzig eine Herzensangelegenheit für die Bundesliga-Stiftung.

Eine weitere Weihnachtsaktion der Bundesliga-Stiftung findet am kommenden Dienstag (22. Dezember 2015) in Karlsruhe statt. Hier wird das vom Karlsruher SC als Träger initiierte Projekt "KSC macht Schule", bei dem ein wöchentliches Spezialtraining für Sonderschüler von Kooperationsschulen des Zweitliga-Clubs stattfindet, ebenfalls mit 15.000 Euro gefördert.