Zwei Vereinslegenden beenden ihre Karriere: Stefan Kießling und Roman Weidenfeller - © © imago / Eibner
Zwei Vereinslegenden beenden ihre Karriere: Stefan Kießling und Roman Weidenfeller - © © imago / Eibner
Bundesliga

Weidenfeller, Kießling und Co. nehmen Abschied: Niemals geht man so ganz

Köln - Der 34. Spieltag dieser Saison wird für einige Akteure der letzte sein: in ihrer Karriere oder für ihren bisherigen Club. Tom Starke nimmt beim FC Bayern München gar zum zweiten Mal Abschied. Im Mai des letzten Jahres verabschiedete er sich bereits, wegen der Verletzungen von Manuel Neuer und Sven Ulreich musste der Routinier dann aber doch noch mal ran.

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Der 37-Jährige erlebt seinen Abschied also ein zweites Mal. Am Samstag Blumenstrauß, lobende Worte, Sprechchöre auf der Meisterfeier am 20. Mai auf dem Marienplatz. Verläuft alles normal, wird er dann Koordinator der Torhüter im Nachwuchsbereich beim FC Bayern. Niemals, sang Trude Herr, geht man so ganz. Und für die Münchner ist es gut zu wissen, dass da noch einer ist, auf dem im Ernstfall Verlass wäre.

Weidenfeller und Kießling verabschieden sich

Auch Roman Weidenfeller hat seine Verabschiedung bei Borussia Dortmund schon hinter sich. Sehr emotional war es vergangenen Samstag vor der Südtribüne, sein Abschiedsspiel terminierte der BVB auch schon: 7. September. Der 37-Jährige wird ebenfalls beim Verein bleiben. In welcher Rolle? "Das werden wir sehen. Mir ist es wichtig, dass der Verein mir das Vertrauen schenkt", sagte Weidenfeller.

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Starke, Weidenfeller - und auch Stefan Kießling: Am Samstag soll dann Schluss sein mit der Karriere. Kießling spielt seit 2006 für Bayer 04 Leverkusen, zwischendurch sagte Rudi Völler Angebote für den Angreifer ab, ohne ihn einzuweihen. Auf die Zukunft bereitete sich der Torjäger mit einem Fernstudium vor, aber auch für ihn gilt: Er bleibt seinem Verein erhalten. In welcher Funktion auch immer.

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