Am 27. September ist Bundestagswahl. Die Entscheidung, wie die politische Aufstellung für Deutschland aussehen soll, kann jeder Wähler mitbestimmen.

Die Bundesliga hat nun, gemeinsam mit der "Bild"-Zeitung, eine Initiative ins Leben gerufen, die zum Wählen am Sonntag aufruft.

Für Dr. Reinhard Rauball, Präsident des Ligaverbandes, eine Selbstverständlichkeit: "Ich werde gemeinsam mit meiner Frau bereits am 22. September gegen 12 Uhr im Ratssaal der Stadt Herdecke meine Stimme abgeben, weil ich mich am Wahltag im Ausland befinde. Dass ich diese Möglichkeit der frühzeitigen Stimmabgabe nutze, ist für mich selbstverständlich, da ich noch nie eine Wahl versäumt habe."

Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, schließt sich dem an. "Wählen ist für mich Pflichtsache. Ich werde am Sonntagvormittag in Frankfurt in der Elisabethschule mein Kreuz machen - gegen 11 Uhr nach einem gemütlichen Familienfrühstück."

"Wählen ist wichtig"

Die Bundestageswahl ist auch für DFL-Geschäftsführer Tom Bender ein Pflichttermin: "Der Wahltag folgt bei mir einem festen Ritual: Morgens 10 km joggen, dann frühstücken, Kirche und gegen 12.30 Uhr in der Franz-Vaahsen-Schule in Düsseldorf-Wittlaer wählen. Nachmittags schaue ich dann Bundesliga."

Und Bremens Torwart Tim Wiese wird am Sonntag ebenfalls seine Stimme abgeben. Stellvertretend für seine Kollegen sagt er: "Wählen ist wichtig, deshalb gebe ich am 27. September meine Stimme zwischen 12 und 14 Uhr im Wahllokal in der Werner-von-Siemens-Straße in Bremen ab".