Bundesliga

Treffen der Generationen bei Hamburg gegen Hoffenheim

Köln – Die Partie des Hamburger SV gegen 1899 Hoffenheim ist auch das Duell zweier Trainergenerationen. Neun Tage nach der Geburt von Julian Nagelsmann (23. Juli 1987) feierte Bruno Labbadia sein Bundesliga-Debüt. Am 1. August 1987 wurde er beim 5:2-Sieg des HSV gegen Schalke eingewechselt und erzielte den Endstand. Zur Vorschau:

Aufstellungen:

Hamburger SV: Adler - G. Sakai, Djourou, Spahic, Ostrzolek - Ekdal, Holtby - Gregoritsch, Hunt, Ilicevic - Rudnevs

TSG Hoffenheim 1899: Baumann - Kaderabek, Bicakcic, Süle, Toljan - Polanski - Rudy, Nad. Amiri - Uth, Volland - Kramaric

Top-Fakten:

    Unter Julian Nagelsmann gewann Hoffenheim in dieser Saison in sechs Partien schon öfter (drei Mal) als unter Huub Stevens und Markus Gisdol zusammen (je ein Sieg in jeweils zehn Spielen).

    Hoffenheim gewann unter Nagelsmann alle drei Heimspiele. Auswärts hat die TSG die schlechteste Punktausbeute der Bundesliga und ist seit neun Partien sieglos (negativer Vereinsrekord).

    In allen sechs Spielen unter Nagelsmann gelang Hoffenheim mindestens ein Tor (unter Huub Stevens blieb man in sechs der zehn Partien torlos).

    Der HSV spielt nun hintereinander gegen drei Abstiegskandidaten: Hoffenheim, Hannover und Darmstadt.

    Alle neun Tore unter Nagelsmann gelangen Hoffenheim aus dem laufenden Spiel heraus.

    Sieben der neun Tore unter Julian Nagelsmann erzielten die Angreifer.

    Der HSV muss gegen Hoffenheim auf seinen Top-Torschützen verzichten: Nicolai Müller fehlt wegen der fünften Gelben Karte.

    Nach der 0:1-Niederlage gegen den HSV in der Hinrunde musste Markus Gisdol gehen.

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