Köln - Eintracht Frankfurt feierte in ihrer Bundesliga-Geschichte gegen keinen Verein mehr Siege als gegen Borussia Mönchengladbach (32, wie gegen den SV Werder Bremen).

  • Noch vor drei Spieltagen trennten Frankfurt und Mönchengladbach zehn Plätze und acht Zähler, jetzt sind beide Mannschaften punktgleiche Tabellennachbarn.

  • Andre Schubert gewann als erster Trainer von Borussia Mönchengladbach seine ersten drei Bundesliga-Spiele.

  • Unter Schubert traf Mönchengladbach fast mit jedem vierten Torschuss, unter Favre brauchte man mehr als 25 Torschüsse für einen Treffer.

  • Aus dem laufenden Spiel heraus wurde die Borussia seit dem Trainerwechsel nicht bezwungen (Bundesliga und Champions League: vier Strafstoß-Gegentore und eins nach einer Ecke).

  • In den ersten vier Spielen erzielte Frankfurt mit 48 Torschüssen zwölf Tore – in den letzten vier Spielen gelangen mit ebenfalls 48 Torschüssen nur ein Treffer.

So könnten sie spielen:

Eintracht Frankfurt: Hradecky - Ignjovski, Russ, Abraham, Oczipka - Reinartz - Aigner, Stendera - Meier - Seferovic, Castaignos

VfL Borussia Mönchengladbach: Sommer - Korb, A. Christensen, Alvaro Dominguez, Wendt - Dahoud, Nordtveit - Traoré, F. Johnson - Raffael, Stindl

Rückblick: Viele Chancen aber kein Tor

Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach trennten sich mit 0:0. Gladbach verzeichnete in der ersten Hälfte leichte Vorteile, nach der Pause war Frankfurt die besser Mannschaft. Beide Teams konnten gute Chancen nicht nutzen.

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