"Ich war frustriert. Es tut mir sehr leid." Hertha-Torjäger Andrey Voronin stellte sich 18 Stunden nach seiner Roten Karte bei Hannover 96 den Journalisten.

Der 29-Jährige war untröstlich: "Es war eine große Dummheit. Der Frust staute sich auf, weil wir dabei waren, das dritte Spiel in Folge zu verlieren. Natürlich darf mir das nicht passieren", so Voronin. Die 1000. Rote Karte der Bundesligageschichte war gleichzeitig die erste in Voronins Profikarriere. Gleich nach dem Spiel entschuldigte er sich beim Schiedsrichter: "Ich war gleich nach der Partie in der Schiri-Kabine und habe mich für mein Verhalten entschuldigt."