Bundesliga

Gute Aussichten für den Aufsteiger

Die "Wölfe" haben eine negative Bilanz gegen Freiburg: Sie gewannen nur zwei der bisherigen zwölf Bundesliga-Aufeinandertreffen. Fünf Mal hatten die Breisgauer die Nase vorn (fünf Remis).

    Nur eine ihrer letzten fünf Bundesliga-Partien konnten die "Wölfe" gewinnen (2:1 in Hoffenheim). Daneben gab es eine Niederlage und drei Remis.

    Der VfL verlor drei seiner sieben Heimpartien. Der SCF gewann die letzten zwei Spiele in der Fremde. Der Meister holte zuhause weniger Punkte (zehn) als Freiburg auswärts (zwölf).

    Die Niedersachsen mussten schon 25 Gegentore hinnehmen - nur zwei Teams mehr. Der SCF hat bereits 30 Gegentore - Ligahöchstwert (zusammen mit Hertha). Beide Teams kassierten mehr als zwei Drittel ihrer Gegentore in Halbzeit 2.

    Wolfsburg kassierte von allen Bundesligisten mit Abstand die meisten Gegentore nach Eckbällen (sieben). Kein Team ließ mehr Gegentreffer nach ruhenden Bällen zu als die "Wölfe" (zehn, wie Bochum).

    Die Dutt-Elf konnte in dieser Saison noch kein Tor nach einem Freistoß erzielen (als einziges Team neben Hannover und Gladbach). Die Breisgauer machten erst zwei Treffer nach ruhenden Bällen - nur Köln weniger (eins).

    Nur zwei Clubs netzten öfter per Kopf ein als der VfL (sechs). Allerdings fingen sich die "Wölfe" auch schon sechs Gegentreffer auf diese Weise ein (nur drei Teams mehr).

    Der SCF kassierte schon acht Weitschusstore - Ligahöchstwert.

    Bosnische Dominanz: An zehn der letzten elf Wolfsburger Treffer waren entweder Zvjezdan Misimovic oder Edin Dzeko direkt beteiligt. Beide liegen mit sechs Treffern (zusammen mit sechs anderen) auf Rang 2 der Torschützenliste (hinter Kießling, zwölf Tore).

    Drei der letzten vier SCF-Tore schoss Stefan Reisinger. Mohamadou Idrissou dagegen ist seit 650 Spielminuten ohne Treffer. Sein letztes Tor erzielte er am 7. Spieltag gegen Mönchengladbach.