Bundesliga

Wer beendet die Krise?

Sowohl der HSV als auch Kaiserslautern siegten an den ersten beiden Spieltagen und sind seitdem sieglos.

    Der HSV fuhr nur gegen Frankfurt (40) und Stuttgart (39) mehr Siege ein als gegen die Pfälzer (38).

    Der FCK verlor nur gegen Bayern öfter (44 Mal) als gegen den HSV.

    Das nächste Tor der Hamburger in diesem Duell wäre das 150. im Oberhaus gegen die "Roten Teufel".

    Die letzten drei Begegnungen (alle in der Bundesliga) entschieden die "Rothosen" für sich - seit 218 Minuten ist der FCK nun schon torlos gegen den HSV.

    Die Hanseaten trafen in den letzten neun Bundesliga-Spielen immer ins gegnerische Tor, kassierten aber auch in zehn der vergangenen elf Liga-Partien immer mindestens ein Gegentor.

    Nur in einem seiner letzten zwölf Ligaspiele (ligaübergreifend) blieb der FCK ohne Gegentor: beim 2:0-Heimsieg über Bayern.

    Seit 195 Minuten sind die "Roten Teufel" im Oberhaus ohne Treffer - kein anderer Bundesligist wartet aktuell so lange auf einen Torerfolg.

    Neun der zehn Saisontore erzielten die "Rothosen" nach dem Pausenpfiff.

    Der FCK erzielte die Hälfte seiner acht Tore von außerhalb des Strafraums (alle aus dem Spiel heraus) - nur Hoffenheim traf ebenfalls vier Mal aus der Distanz (drei Mal per direktem Freistoß).

    Beide Teams sind in der Anfangsviertelstunde noch torlos - in der Vorsaison war der HSV das torgefährlichste Team in diesem Abschnitt (14 Tore).

    Armin Veh steht kurz vor seinem 250. Punkt als Bundesliga-Trainer (aktuell 249).

    Erwin Hoffer (vier Tore) und Srdjan Lakic (fünf Tore) zeichneten sich für neun der elf Pflichtspieltore des FCK in dieser Saison verantwortlich.