Elson vom VfB Stuttgart hat die Abstimmung zur offiziellen Wahl zum "Spieler des Spieltags" mit 29 Prozent gewonnen und setzte sich knapp gegenüber dem Hamburger Neuzugang Eljero Elia durch, der auf 28 Prozent der Stimmen kam.

Aufgrund des Kreuzbandrisses von Martin Lanig kam Elson in der zweiten Halbzeit gegen den SC Freiburg in die Partie und drückte dem Spiel sofort seinen Stempel auf. Nach einen Foul des Freiburger Torhüters Manuel Salz an Pavel Pogrebnyak verwandelte Elson in der 65. Minute den fälligen Strafstoß nervenstark zum 2:0.

Elia knapp geschlagen

In der 76. Minute traf er mit einen fulminanten Schuss aus 25 Metern erneut und war mit seinen zwei Treffern maßgeblich am Sieg der Stuttgarter gegen Freiburg beteiligt. Mit 29 Prozent aller Stimmen wurde Stuttgarts Elson von den bundesliga.de-Usern zum "Spieler des Spieltags" gewählt.

Beim 4:1-Sieg seines HSV gegen Borussia Dortmund erzielte Neuzugang Eljero Elia zwar kein Tor, doch bei seiner tollen Vorlage zum 3:1-Tor durch Paolo Guerrero ließ der Holländer sein Können aufblitzen.

Mit Sololäufen und Dribblings verzückte der junge Flügelflitzer die Fans und bekam bei seiner Auswechslung in der 79. Minute stehende Ovationen. Mit 28 Prozent aller Stimmen landete Elia denkbar knapp hinter Elson auf dem 2. Platz.

Nationalkeeper auf Platz 3

Werder Bremens Torhüter Tim Wiese landete auf dem 3. Platz und wurde von 18 Prozent der User für seine Leistung gegen Bayern München gewählt.

Schalkes Kapitän Heiko Westermann lieferte am Wochendende gegen den VfL Bochum eine solide Leistung ab, erzielte ein Tor und landet bei der Wahl zum mit 14 Prozent auf dem 4. Rang.

Ehrets Tor reicht gegen "Wölfe" nicht

Kölns Fabrice Ehret machte zwar ein Tor gegen den Meister aus Wolfsburg, doch die 1:3-Niederlage konnte auch er nicht abwenden. Ehret erhielt sechs Prozent der Stimmen und belegt somit Platz 5.

Rang 6 sichert sich der Mainzer Keeper Heinz Müller. Mit seinen Paraden gegen Hannover 96 sicherte er seinem Verein einen wichtigen Auswärtspunkt und bekommt fünf Prozent der Stimmen.

Barnabas Szöcs