bundesliga.de präsentiert die Splitter des 33. Spieltags.

TORE: Am 33. Spieltag der Bundesliga wurde über 29 Tore gejubelt - im Schnitt 3,2 Treffer pro Spiel. Insgesamt fielen in dieser Saison in 297 Spielen 860 (Schnitt 2,9 Treffer pro Partie). Der Wolfsburger Edin Dzeko traf drei Mal gegen Hannover. Einen "Doppelpack" erzielten der Dortmunder Sebastian Kehl gegen Bielefeld, der Karlsruher Lars Stindl gegen Bremen und der Wolfsburger Grafite gegen Hannover. Der Brasilianer Grafite führt die Torjägerliste mit jetzt 26 Toren weiterhin vor seinem Mannschaftskameraden Dzeko (25) an.

COMEBACK: Bernd Schneider kehrte am Samstag beim 5:0 Sieg seiner Leverkusener gegen Borussia Mönchengladbach nach 398 Tagen auf die Bundesligabühne zurück. Der Nationalspieler, wegen eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule operiert, wurde in der 73. Minute für Toni Kroos eingewechselt. Zuletzt spielte Schneider am 13. April 2008 beim 3:0 gegen Stuttgart.

HARMLOS: Der Bielefelder Außenverteidiger Markus Schuler ist seit Samstag endgültig der "ungefährlichste Spieler der Bundesliga". Beim 0:6 bei Borussia Dortmund blieb der 31-Jährige auch in seiner 181. Erstliga-Begegnung ohne Tor. Den bisherigen Rekord hielt der frühere Mönchengladbacher Thomas Eichin, der 180 Erstliga-Spiele absolvierte, ohne je zu treffen.

DAUERBRENNER: Simon Rolfes fehlte Bayer Leverkusen verletzungsbedingt nach 131 Spielen mal wieder in einem Punktspiel. Zuletzt hatte der Mittelfeldspieler am 27. August 2005 ein Bundesligaspiel verpasst. Damals verlor die Werkself mit 1:2 beim VfL Wolfsburg. Die meisten Begegnungen in Folge als Feldspieler absolvierte Heinz Simmet (1. FC Köln) mit 259 vor Manfred Binz (Eintracht Frankfurt), der 241 Begegnungen in Serie erreichte.

SERIEN: Bielefeld wartet seit neun Spielen auf einen Sieg. Leverkusen hat im achten Anlauf endlich einen "Heimsieg" in Düsseldorf gefeiert. Dortmund hat keines seiner Heimspiele verloren. Stuttgart ist seit neun Spielen ungeschlagen.