Für zwei Spieler des VfB Stuttgart war das Spiel mit ihren Nationalteams bereits vor den regulären 90 Minuten beendet.

Pavel Pardo wurde bei Mexikos 3:0-Sieg in der WM-Qualifikation gegen Jamaika nach 59 Minuten ausgewechselt, für Ciprian Marica war bei der 0:3-Pleite Rumäniens gegen Litauen schon nach 52 Minuten Schluss. Der Grund hierfür war in beiden Fällen jedoch nicht die Leistung der VfB-Spieler, sondern vielmehr Verletzungen geschuldet.

Untersuchungen stehen an

Pardo zog sich nach einer ersten Diagnose eine Innenbanddehnung im rechten Knie zu und wird deshalb vorzeitig die Rückreise nach Deutschland antreten. Somit kann der VfB-Mittelfeldspieler beim zweiten Qualifikationsmatch Mexikos am Mittwoch gegen Kanada nicht mit von der Partie sein. Nach der Ankunft morgen Abend in Stuttgart wird sich der 32-Jährige einer weiteren Untersuchung bei VfB-Vereinsarzt Dr. Raymond Best unterziehen, um endgültige Klarheit über die Schwere der Verletzung zu bekommen.


Ciprian Marica erlitt derweil am vergangenen Samstag beim Einsatz für sein Heimatland eine Oberschenkelprellung, die ein Mitwirken am Mittwoch beim Qualifikationsspiel der Rumänen auf den Färöer-Inseln fraglich erscheinen lässt. Der VfB-Stürmer wird nach Rücksprache mit dem rumänischen Verband kurzfristig entscheiden, ob er die Reise in den hohen Norden mit antreten oder ebenfalls vorzeitig nach Stuttgart zurückreisen wird.