In der Länderspielpause gibt es beim Fantasy Manager unbegrenzte Transfers - © DFL Deutsche Fußball Liga
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Unbegrenzte Transfers beim Fantasy Manager: Fünf Spielertipps für den Saisonendspurt

In der Länderspielpause hast du noch einmal die Möglichkeit, deine Mannschaft beim Fantasy Manager komplett neu auszurichten und dich für den Endspurt der Saison in Stellung zu bringen. Statt der üblichen drei Transfers zwischen zwei Spieltagen kannst du diesmal so viele Spieler austauschen, wie du willst. Doch es ist nicht immer einfach, aus dem Pool von hunderten von Spielern die richtige Entscheidung zu treffen. bundesliga.de gibt dir deshalb fünf Tipps an die Hand.

Must Have: Andre Silva

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Bis zum 26. Spieltag kam man beim Fantasy Manager nicht um Robert Lewandowski herum. Der Pole hatte mit 388 Zählern sagenhafte 99 Punkte mehr als der zweitplatzierte Thomas Müller. Nun stellt sich die Frage, welcher Stürmer von nun an als "gesetzt" gelten sollte. Und hier sollte eigentlich kein Weg an Andre Silva vorbeiführen. Der Mittelstürmer von Eintracht Frankfurt ist mit 279 Punkten der drittbeste Bundesliga-Akteur beim Fantasy Manager 2020/21. Im Vergleich zu Müller, der noch einmal zehn Punkte mehr geholt hat, trifft Silva aber mehr als doppelt so oft ins gegnerische Tor (21) als Müller (10) und ist dabei auch noch mal 2,4 Millionen günstiger. Und auch den Fantasy-Vergleich gegen Dortmunds Erling Haaland gewinnt Silva: Denn nicht nur in der Summe, auch pro 90 Minuten macht der Frankfurter mehr Punkte (11,6) als der Dortmunder (11,2).

In Top-Form: Leon Goretzka

Beim Fantasy Manager ist es besonders wichtig, aktuelle Trends früh zu erkennen, um so Spieler zu verpflichten, die den Moment auf ihrer Seite haben. Einer dieser derzeit so formstarken Spieler ist Leon Goretzka. An den letzten fünf Spieltagen holte der Mittelfeldspieler des FC Bayern München 79 Punkte. Nur noch sein Mannschaftskamerad Lewandowski war in diesem Zeitraum ligaweit besser. Mit einem derzeitigen Wert von 16,5 Millionen ist Goretzka zwar auch kein Schnäppchen, bei dieser Ausbeute lohnt sich diese Investition aber allemal.

Das Preis-Leistungs-Monster: Maxence Lacroix

Um das Budget am Ende nicht zu überschreiten, gilt es, neben den teuren Top-Stars auch etwas günstigere Alternativen in den Kader zu holen. Diese müssen aber nicht zwingend von mangelnder Qualität sein. Gerade in der Abwehr gibt es viele preisgünstige Spieler, die sehr gut punkten. Ein Paradebeispiel hierfür ist Maxence Lacroix. Der Innenverteidiger des VfL Wolfsburg kostet gerade einmal 6,2 Millionen, ist mit 179 Punkten aber der sechstbeste Verteidiger beim Fantasy Manager. Die Vorteile des 20-jährigen Franzosen: Er hat seinen Stammplatz nahezu sicher und konnte mit den Wölfen bereits elf Mal die Null halten. Das gibt für Abwehrspieler pro Partie immer drei Punkte zusätzlich.

Maxence Lacroix ist ein Senkrechtstarter der Saison - Oliver Hardt/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images

Die Low-Budget-Option: Philipp Mwene

Am Ende kommt man beim Zusammenstellen seiner Mannschaft meist nicht umhin, Spieler vom unteren Marktwertende zu holen. Aber auch hier gibt es derzeit gleich eine Reihe von Spielern, die sich zuletzt bewährt haben. Beispielsweise Philipp Mwene vom 1. FSV Mainz 05. Der Linksverteidiger hat sich unter Trainer Bo Svensson einen Stammplatz erarbeitet und ist schon für 2,4 Millionen zu haben. Dank seiner Zweikampfstärke und seinem Zug nach vorne, wo er auch immer wieder an Torschüssen beteiligt ist, war an den letzten fünf Spieltagen sogar der formstärkste Abwehrspieler beim Fantasy Manager.

Viel Leistung für wenig Geld: Philipp Mwene - Jan Huebner via www.imago-images.de/imago images/Jan Huebner

Der Unterschätzte: Ihlas Bebou

Wer schon länger beim Fantasy Manager dabei ist, weiß: Früher oder später gleichen sich die Mannschaften der Mit-Konkurrenten immer mehr an. Umso wichtiger ist es, auch auf Spieler zu bauen, die vielleicht nicht jeder im Notizblock vermerkt hat. Nur so kann man sich auf Dauer von den anderen Mitspielern in der Liga absetzen, oder zum Ende der Saison noch einen Punkterückstand aufholen. Ein deutlich unterschätzter Spieler ist etwa Ihlas Bebou von der TSG 1899 Hoffenheim. Der 26-Jährige findet sich gerade einmal in einem Prozent aller Fantasy Kader wieder, hat es mit 151 Punkten aber unter die besten 15 Stürmer geschafft und bereits mehr Zähler eingefahren als Top-Angreifer vom Schlag Alassane Plea, Patrik Schick oder Max Kruse.

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Nur ein Prozent der Manager vertraut auf Hoffenheims Ihlas Bebou - imago images / Pressefoto Baumann