VfB-Torhüter Sven Ulreich konnte nach seiner Gehirnerschütterung am Sonntag wieder das Krankenhaus verlassen.

Nach dem Schlusspfiff des mit 3:1 gewonnen Spiels gegen den VfL Wolfsburg hatte der der 21-Jährige, der erneut den gesperrten Jens Lehmann vertrat, über Kopfschmerzen und Schwindel geklagt. Mit einer Gehirnerschütterung wurde Ulreich zur weiteren Untersuchung und Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

In der Klinik bestätigte sich die Diagnose, weitere Verletzungen aus dem Zusammenprall mit Wolfsburgs Angreifer Grafite zog sich Sven Ulreich aber nicht zu. Er konnte am Sonntagmorgen wieder entlassen werden, benötigt aber in den nächsten Tagen noch Ruhe. Wann Ulreich wieder ins Mannschaftstraining zurückkehrt, ist noch offen.