Köln - Marco Reus könne in Dortmund eine Ära prägen, so wie es vor ihm Uwe Seeler in Hamburg oder Steven Gerrard in Liverpool getan habe, schwärmte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Das Treuebekenntnis des von europäischen Spitzenklubs umworbenen Nationalspielers, der mitten im Abstiegskampf seinen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2019 verlängerte, lässt zumindest derartige Prognosen zu. Schließlich habe das Herz seine "Entscheidung fürs Leben" beeinflusst, formulierte der gebürtige Dortmunder.

Kollektives Aufatmen

Die Meldung von Verbleib sorgte für kollektives Aufatmen. Anschließend siegte der BVB dreimal in Folge, blieb insgesamt sechsmal ohne Niederlage und katapultierte sich ins Tabellenmittelfeld. Nunmehr winkt sogar der Sprung in die Europa League und der Pokalsieg. Es wäre der erste Titel für Reus.

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