Leipzig-Trainer Domenico Tedesco lobte die Variabilität seiner Mannschaft - © IMAGO/Fotostand / Ballasch/IMAGO/Fotostand
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Die Trainerstimmen zum 29. Spieltag

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Das sagen die Coaches zu den Leistungen ihrer Teams am Bundesliga-Wochenende.

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RB Leipzig - TSG 1899 Hoffenheim 3:0

Domenico Tedesco (Leipzig): "Das war ein guter Auftritt von Beginn an. Wir haben hoch gepresst, haben viele Balleroberungen gehabt und auch so gut gespielt. Im zweiten Durchgang waren wir ein bisschen kompakter. Mit der Anpassung sind wir gut umgegangen. Das hat mir gut gefallen."

Sebastian Hoeneß (Hoffenheim): "Nach 20 Minuten stand es 0:2. Dann war alles hinfällig, worüber man vorher gesprochen hat. Dann ging es nur noch darum, wieder zurück ins Spiel zu kommen. Wir haben zu wenig Gefahr entwickelt. Wir wollten dann nochmal was versuchen, aber das 0:3 hat auch diese Pläne durchkreuzt. Leipzig hat im Stile einer Mannschaft agiert, die gerade alles drauf hat. Wir sind unter den ersten sechs der Bundesliga und da wollen wir auch bleiben."

Eintracht Frankfurt - SC Freiburg 1:2

Oliver Glasner (Frankfurt): "Im Endeffekt sind wir an der Effizienz vom SC Freiburg gescheitert. Wir haben heute zwei Fehler gemacht, die Freiburg eiskalt ausgenutzt hat, wobei wir den ersten wieder ausgebügelt haben. Die Jungs haben heute ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen, aber danach hat mir der Auftritt gefallen. Sie haben alles versucht gegen einen sehr massiven Gegner. Wir sind immer stabil geblieben und daher kann und will ich den Jungs nichts vorwerfen."

Christian Streich (Freiburg): "Wir haben heute alles gegeben und waren sehr effizient. Es ist extrem schwer in Frankfurt zu spielen, weil sie enorm viel Tempo und Power haben. Die haben am Donnerstag gespielt und dann trotzdem die zweite Halbzeit mit so viel Power, da kann ich nur den Hut ziehen. Mir haben einige Sachen gefallen, aber andere auch nicht. Wir hatten heute das nötige Glück, ansonsten kannst Du so ein Spiel auch nicht gewinnen."

VfL Bochum - Bayer 04 Leverkusen 0:0

Thomas Reis (Bochum): "Das war ein sehr gutes Spiel und ein wichtiger, weiterer Schritt. Noch fehlen aber ein paar Pünktchen. Auf jeden Fall bin ich zufrieden mit dem Spiel. Wir haben gegen den Tabellendritten gespielt und quasi nichts zugelassen bis auf den Elfmeter. Und selbst haben wir noch Gelegenheiten gehabt. Da kann man meiner Mannschaft nur Respekt zollen und der Punkt ist mehr als verdient."

Gerardo Seoane (Leverkusen): "Es ist uns nicht gelungen, aus Ballbesitz heraus zu beschleunigen, um hinter die letzte Kette zu kommen und dann zu agieren. Das hatte einerseits mit dem Gegner zu tun, der sehr intensiv gespielt hat. Andererseits war es aber auch unsere Schuld, da wir nicht klar genug in unseren Aktionen waren. So gab es dann auch nicht viele Torchancen, auf beiden Seiten nicht. Es war ein gerechtes Unentschieden."

Hertha BSC - 1. FC Union Berlin 1:4

Felix Magath (Hertha): "Wir haben gegen eine bessere Mannschaft gespielt, die hoch engagiert war und von Beginn an gezeigt, wie gut sie ist. So hat sich das Spiel auch entwickelt. Es hat sich gezeigt, dass sie robuster waren, und wir konnten uns nicht durchsetzen. Wir hatten die erste große Chance, welche man vielleicht mit mehr Selbstbewusstsein verwerten kann. Durch Abwehrfehler fielen dann die ersten Gegentore, was die Moral genommen hat."

Urs Fischer (Union): “In der ersten Hälfte müssen wir eigentlich höher führen, da wir genug Chancen hatten. In der zweiten waren dann die entscheidenden Momente auf unserer Seite. Ich würde auf jeden Fall von einem verdienten Sieg über 90 Minuten sprechen, wenn auch vielleicht ein Tor zu hoch.”

Union-Coach Urs Fischer freut sich über einen klaren Derbysieg seiner Mannschaft - IMAGO/nordphoto GmbH / Engler/IMAGO/Nordphoto

FC Bayern München - FC Augsburg 1:0

Julian Nagelsmann (Bayern): "Die erste Halbzeit war nicht gut, da hatten wir zu wenig Anlaufgeschwindigkeit, sind oft vor dem Gegenspieler stehengeblieben und hatten Glück, dass wir kein Tor kriegen. Wir waren mit Ball ein bisschen zu langsam. Sie haben die taktische Idee gut umgesetzt, aber nicht mit dem nötigen Elan. Das haben wir klar angesprochen. Aber wir sind in einer Phase, in der es nicht um Glamour geht, sondern um Punkte und gewonnene Spiele."

Markus Weinzierl (Augsburg): "Wir haben über 90 Minuten eine gute Partie abgeliefert - leider ohne Ertrag. Wir haben versäumt, unsere Situationen zu nutzen, die du in München nicht so einfach bekommst. In der zweiten Hälfte ist Bayern besser geworden, sie haben brutale Qualität und Schnelligkeit eingewechselt. Dann kommt der Elfmeter, der unglücklich ist, aber den man geben kann. Wir sind enttäuscht, aber zuversichtlich, dass wir mit dieser Leistung die nötigen Punkte holen."

VfL Wolfsburg - DSC Arminia Bielefeld 4:0

Florian Kohfeldt (Wolfsburg): "Wir sind als Mannschaft aufgetreten, das war der entscheidende Unterschied zur vergangenen Woche. Ich freue mich auch, dass wir es bis zum Ende durchgezogen haben. Aber klar ist auch: Im Abstiegskampf ist für uns noch nichts vorbei."

Frank Kramer (Bielefeld): "Diesmal ist eine Menge gegen uns zusammengekommen. Trotzdem sind die Leistung und das Ergebnis natürlich enttäuschend. Wir haben in den nächsten Tagen einiges zu besprechen, alle müssen sich da an die eigene Nase fassen, auch ich."

1. FC Köln - 1. FSV Mainz 05 3:2

Steffen Baumgart (Köln):  "Die ersten 60 Minuten waren wir nicht gut im Spiel. Mit dem Tor und den Wechseln kommen wir gut zurück. Es war wichtig, dass die Jungs weitergemacht haben. Wir hatten am Ende des Quäntchen Glück. Es hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen, sondern die, die ein Tor mehr gemacht hat. Aber wir wissen, dass wir es besser machen müssen in den nächsten Spielen."

Bo Svensson (Mainz): "Es ist sehr bitter für uns. Wir hatten das Spiel in der ersten Stunde gut im Griff. Nach dem dreifachen Wechsel haben wir schlecht verteidigt und den Gegner wieder ins Spiel gelassen. Dann war das Stadion wieder dabei, und es war schwierig für uns. Insgesamt wäre in der Woche mehr möglich gewesen."

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SpVgg Greuther Fürth - Borussia Mönchengladbach 0:2

Stefan Leitl (Fürth):"Ich bin enttäuscht, wie wir uns in der ersten Halbzeit verhalten haben. Gladbach hat zur Pause auch durch unsere passive Spielweise verdient geführt. In der zweiten Halbzeit hatten wir die ein oder andere Möglichkeit, aber da hat immer ein bisschen was gefehlt. Wir sind natürlich alle enttäuscht, dass wir heute verloren haben."

Adi Hütter (Gladbach): "Über 90 Minuten war es ein verdienter Sieg. Es waren zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Halbzeit waren wir dominant und haben wenig zugelassen, in der zweite Halbzeit waren wir auch unsicher im Passspiel. Ich bin über die drei Punkte sehr, sehr glücklich."

VfB Stuttgart - Borussia Dortmund 0:2 

Pellegrino Matarazzo (Stuttgart): "Man ist immer enttäuscht, wenn man verliert. Ich denke nicht, dass wir so schlecht waren. Wir haben unsere Chancen gehabt, es waren unnötige Gegentore, auch ein bisschen Slapstick dabei, es ist schon sehr bitter. Wir haben aber auch wenig Chancen zugelassen in der ersten Halbzeit. Zum Schluss wollten wir auch mehr Risiko eingehen und am Ende hat Dortmund mehr Konterchancen gehabt. Wenn man gegen Dortmund bestehen möchte, sollte man auch seine Chance nutzen.“

Marco Rose (Dortmund): "Ich bin zufrieden. Wir haben den Kampf, das Wetter und die Atmosphäre angenommen. Wir hatten viel Kontrolle, es war insgesamt ein interessantes Spiel. Wir haben wieder ein paar große Chancen zugelassen, aber trotzdem am Ende verdient 2:0 gewonnen. Leider haben wir jeden Wechselslot für verletzte Spieler nutzen müssen. Für Giovanni Reyna ist es leider wieder mal sehr bitter."

Eintracht Frankfurt - SC Freiburg 1:2

Oliver Glasner (Frankfurt): "Im Endeffekt sind wir an der Effizienz vom SC Freiburg gescheitert. Wir haben heute zwei Fehler gemacht, die Freiburg eiskalt ausgenutzt hat, wobei wir den ersten wieder ausgebügelt haben. Die Jungs haben heute ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen, aber danach hat mir der Auftritt gefallen. Sie haben alles versucht gegen einen sehr massiven Gegner. Wir sind immer stabil geblieben und daher kann und will ich den Jungs nichts vorwerfen."

Christian Streich (Freiburg): "Wir haben heute alles gegeben und waren sehr effizient. Es ist extrem schwer in Frankfurt zu spielen, weil sie enorm viel Tempo und Power haben. Die haben am Donnerstag gespielt und dann trotzdem die zweite Halbzeit mit so viel Power, da kann ich nur den Hut ziehen. Mir haben einige Sachen gefallen, aber andere auch nicht. Wir hatten heute das nötige Glück, ansonsten kannst Du so ein Spiel auch nicht gewinnen."