Dortmund - Es ist die zweite Meisterschaft mit Borussia Dortmund im vierten Jahr seit seinem Amtsantritt und zugleich die zweite seiner elfjährigen Trainerkarriere.

Jürgen Klopp hat sich in der selbst ernannten "Fußball-Hauptstadt" mit dem "Doppelpack", der im Pokalfinale am 12. Mai in Berlin gegen Bayern München noch mit dem Double gekrönt werden könnte, längst ein Denkmal gesetzt und sich in die Liste der ganz großen Bundesliga-Trainer eingetragen.

Ansonsten wortgewandt und schlagfertig, präsentiert sich der 44-Jährige im Gedanken an den jüngsten Höhenflug voller Demut, spricht von Glücksgefühlen und Stolz, "dass ich eine solche Mannschaft trainieren darf". Und die Spieler zahlten ihm sein Vertrauen zum zweiten Mal zurück.

Richtiger Mann beim richtigen Club



Wer Meister wird, sagt man, ist ein guter Trainer. Wer den Titel dann auch noch erfolgreich verteidigt, ist ein Großer der Branche. Und jedem ist mittlerweile klar: Klopp ist der richtige Mann zur richtigen Zeit beim richtigen Club. Der Ex-Mainzer passt zum BVB und umgekehrt, seinen Vertrag hat er längst bis 2016 verlängert.

Klopp ist ein Motivator - aber nicht nur. Der BVB hat seine Philosophie verinnerlicht, präsentiert sich unvermindert siegeshungrig und hat als erfolgreichster und bester Deutscher Meister (81 Punkte) bewiesen, dass der Titel als jüngster Meister der Bundesliga-Geschichte in der vergangenen Saison keine Eintagsfliege war.


Durchstarter der Saison

Spieler der Saison

Retter der Saison

Torjäger der Saison

Abschiede der Saison

Überraschung der Saison

Leistung der Saison

Torwart der Saison

Comebacker der Saison

Entscheidende Szene der Saison

Trainer der Saison

Absteiger der Saison