Köln - Drei der sechs Online-Qualifikanten für das Finale der TAG Heuer Virtuellen Bundesliga stehen bereits fest. Im Dezember sicherte sich Mario Pflumm den Titel und damit die Chance auf die Meisterschale plus 10.000 Euro Siegprämie (zum Interview). Mit dem SV Werder Bremen gewann er Spiel um Spiel und sorgte mit dafür, dass die Hanseaten sich bis auf Platz 3 im Clubranking verbessern konnten. Aber nicht nur bei Pflumm glühte im Dezember der Controller.

Genau 283.507 VBL-Partien wurden im vergangenen Monat absolviert. Das sind fast 40.000 Begegnungen mehr als im Dezember. Und besonders beeindruckend: Die User knackten die 1-Millionen-Tore-Marke. Genau 1.004.835 Mal mussten die virtuellen Keeper hinter sich greifen. Die Torquote lag - genau wie im November - bei starken 3,54 Treffern pro Partie. Die VBL bot also auch zum Jahresausklang jede Menge Spektakel.

Fair ging in der Adventszeit vor

Auffällig im Vergleich zum Vormonat war im Dezember die äußerst faire Spielweise. Vielleicht lag es an der besinnlichen Adventszeit, aber mit 3,94 Fouls pro Partie mussten die Schiedsrichter so selten wie nie eingreifen. Im November mussten die Unparteiischen die VBL-Duelle im Schnitt noch 4,38 Mal wegen regelwidrigen Zweikämpfen unterbrechen.

Man darf gespannt sein, ob bei den Ende Januar startenden Live-Events ebenfalls eine ähnlich saubere Spielweise an den Tag gelegt wird, oder ob man eher mal eine riskante Grätsche auspackt, wenn man seinem Gegner direkt gegenüber sitzt. Ab dem 18. Januar können sich alle FIFA-Fans auf virtuelle.bundesliga.de für das erste Offline-Turnier am 30. Januar in Dresden registrieren. Anschließend geht es Schlag auf Schlag und die VBL ist im Februar noch in Frankfurt, Bremen und München zu Gast. Und eines ist schon jetzt klar: Es wird mit Sicherheit wieder zahlreiche Tore zu bejubeln geben.

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