Klaus Toppmöller wird aller Voraussicht nach in Kürze Trainer eines renommierten Nationalteams.

Im Gespräch mit bundesliga.de verriet der 58-Jährige, dass er wohl noch "vor Weihnachten ein internationales Engagement vermelden kann".

"Größeres Kaliber als Polen"

Toppmöller, der von 2006 bis 2008 Nationaltrainer von Georgien war, war nach eigener Aussage Wunschtrainer des polnischen Verbandes . "Ich war zuletzt in Polen im Gespräch, das hat ganz knapp nicht geklappt - eigentlich nur deshalb, weil ich gerade im Urlaub war und nicht erreichbar." Sein neues Ziel sei jedoch "ein größeres Kaliber als Polen", so "Toppi".

Auch mit anderen Nationalverbänden habe "Toppi" zuletzt verhandelt: "In Tschechien und Bulgarien hat es aber vom Gefühl her nie so ganz gepasst. Bei mir muss es so sein, dass ich denke: Sensation, super, das will ich unbedingt machen."

"Das Feuer in mir brennt noch"

Jetzt ist es jedoch wohl soweit: "Ich merke auf jeden Fall, dass das Feuer in mir noch brennt. Ich hoffe, dass alles klappt."

Vor seiner Karriere als Nationaltrainer hatte Toppmöller vier Bundesligaclubs unter seinen Fittichen: Eintracht Frankfurt, VfL Bochum, Bayer Leverkusen und den Hamburger SV. In der 2. Bundesliga coachte er den SSV Ulm, Waldhof Mannheim und den 1. FC Saarbrücken.