Ingolstadt - Auswärts hui, zu Hause ... läuft es noch nicht so gut beim FC Ingolstadt. Die Topdaten zum Auftritt der Schanzer gegen den Hamburger SV.

  • Während auswärts alle drei Spiele gewonnen wurden, wartet der FC Ingolstadt weiterhin auf den ersten Heimsieg. Einen von neun möglichen Punkten holte der Aufsteiger zu Hause.
  • Zehn Punkte nach sechs Spieltagen sind Hamburgs beste Ausbeute seit sechs Jahren. 2009/10 waren es in der ersten Amtszeit von Bruno Labbadia sogar 14 Zähler.
  • Der HSV gewann erstmals seit zwei Jahren zwei Auswärtsspiele in Folge.
  • Erstmals seit acht Jahren spielte der HSV drei Mal in Folge zu null.
  • Nach Greuther Fürth vor drei Jahren ist Ingolstadt erst der zweite Verein, der in den ersten drei Heimspielen seiner Bundesliga-Geschichte kein Tor erzielte.
  • Michael Gregoritsch erzielte sein erstes Bundesliga-Tor. Es war zugleich Hamburgs erster direkt verwandelter Freistoß in der Bundesliga seit April 2014, als Hakan Calhanoglu auf diese Art und Weise traf.
  • 446 Minuten war Ramazan Özcan in dieser Saison ohne Gegentor, ehe er erstmals hinter sich greifen musste.
  • Ingolstadt gab gegen den HSV deutlich mehr Torschüsse ab (zwölf) als in den ersten beiden Heimspielen zusammen (drei gegen Dortmund, fünf gegen Wolfsburg).
  • Aber: Nur einer der zwölf Ingolstädter Torschüsse kam auch tatsächlich aufs Tor. Jaroslav Drobny bleibt in dieser Saison ohne Gegentor.
  • Ingolstadts Innenverteidiger waren enorm zweikampfstark: Marvin Matip gewann 78 Prozent seiner Zweikämpfe, Benjamin Hübner 69 Prozent. So resultierte das entscheidende Gegentor dann auch aus einem Weitschuss.