In einem kampfbetonten Spiel, wie hier zwischen Marnon Busch und Felix Klaus (r.), leisten sich Bremen 40 und Freiburg 37 Prozent Fehlpässe
In einem kampfbetonten Spiel, wie hier zwischen Marnon Busch und Felix Klaus (r.), leisten sich Bremen 40 und Freiburg 37 Prozent Fehlpässe
Bundesliga

Freiburgs viertes Remis in Folge ist ein Vereinsrekord

Bremen - Werder Bremen wartet auch nach dem siebten Spieltag noch auf den ersten Sieg, stoppte mit dem Unentschieden aber zumindest seine Negativserie von zuvor drei Niederlagen. Die Topdaten.

    Freiburg spielte zum vierten Mal in Folge unentschieden – eine einmalige Serie in der Bundesliga-Geschichte des SC.

    Schon zum vierten Mal in dieser Saison punktete Werder nach einem Rückstand.

    Vladimir Darida trat zum zweiten Mal in der Bundesliga zum Elfmeter an und verwandelte zum zweiten Mal.

    Daridas Treffer war Freiburgs frühestes Saisontor, für Werder war es das früheste Gegentor in dieser Spielzeit.

    Franco Di Santo erzielte sein viertes Saisontor und damit schon genauso viele wie in der kompletten vergangenen Spielzeit.

    Bei den Pfostentreffern von Schmid und Klaus hatten die Bremer schon zum sechsten und siebten Mal in dieser Saison Aluminium-Glück.

    Werder hatte eine Fehlpassquote von 40 Prozent, Freiburg von 37 Prozent.

    Marc Torrejon stand erstmals in Freiburgs Startelf und war mit 86 Prozent gewonnenen Duellen der zweikampfstärkste Spieler auf dem Platz.

    Der eingewechselte Stefan Mitrovic kam zu seinem Bundesliga-Debüt und avancierte damit zum ersten Serben in Freiburgs Bundesliga-Geschichte.