Frankfurt - Bundesliga und Bundesliga-Stiftung setzen mit 22 anderen europäischen Fußball-Ligen und insgesamt mehr als 300 Profifußball-Clubs am 28. Bundesliga-Spieltag ein Zeichen im Kampf gegen den weltweiten Hunger. Unter dem Motto "Together we can save lives" wird mit zahlreichen Maßnahmen und einer breit angelegten Kampagne europaweit in insgesamt mehr als 150 Stadien auf die Hungersnot in der westafrikanischen Sahel-Zone aufmerksam gemacht.

Den Startschuss geben am Freitagabend, 30. März, im Signal-Iduna-Park bei der Bundesliga-Partie Borussia Dortmund gegen den VfB Stuttgart BVB-Trainer Jürgen Klopp, VfB-Coach Bruno Labbadia, der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz und DFL-Geschäftsführer Tom Bender.

Zu den Maßnahmen zählen u.a. der Einsatz von Bannern, Fahnen und Einlaufkindern mit T-Shirts, auf denen die Slogans "Together we can save lives" "Sahel Emergency" und "Professional Football against Hunger" zu sehen sein werden. "Wir wollen die Kraft des Fußballs nutzen, um auf dieses wichtige Problem aufmerksam zu machen. Auch wenn wir im europäischen Fußball oftmals unterschiedliche Ansichten haben, stehen alle Ligen geschlossen im Kampf gegen den Hunger zusammen", sagt Tom Bender, DFL-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung.

Symbol der Aktion ist eine gelbe Pfeife, die vom 30. März bis 2. April 2012 bei allen 36 Begegnungen der Bundesliga und 2. Bundesliga von den Schiedsrichtern genutzt wird - getreu dem Motto: "Sound the alarm!"

Unter den Dächern von European Commission's Humanitarian Aid and Civil protection department (ECHO), Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), und der Association for European Professional Football Leagues (EPFL) unternimmt der Profifußball seit mehreren Jahren gemeinsam Anstrengungen im Kampf gegen den Hunger.

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