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Titelkampf, Tore, Highlights: Die bisherige Saison im Rückblick

Die bisherige Saison der Bundesliga ist reich an Höhepunkten und bietet den packendsten Titelkampf seit vielen Jahren. Gleich vier verschiede Clubs grüßten im Verlauf von der Tabellenspitze. Aber nicht nur das Rennen an der Spitze lieferte spannende Storys, auch im Tabellenkeller gab es jede Menge Dramatik.

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Seit sechs Spieltagen ist der FC Bayern München schon Tabellenführer. Vor dem 20. Spieltag stand der Rekordmeister allerdings nur ein einziges Mal ganz oben (am 6. Spieltag). Die Anfangsphase der Saison gehörte anderen Teams: Zunächst marschierte RB Leipzig vorne weg und nach dem kurzen Bayern-Intermezzo führte Borussia Mönchengladbach acht Spieltage lang die Liga an - länger stand in der aktuellen Spielzeit kein Team auf Platz eins.

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Am 15. Spieltag kam es dann zum erneuten Führungswechsel und Leipzig war wieder vorne. Das Team von Julian Nagelsmann sicherte sich auch die erste Herbstmeisterschaft der noch jungen Clubgeschichte. Als die Sachsen aber ein wenig nachließen, waren die Münchner endgültig wieder da. Das Team, bei dem Hansi Flick Niko Kovac auf der Trainerbank ablöste, war vor der Pause in bestechender Form und gewann zehn der letzten elf Bundesliga-Spiele. Nur gegen Titelkonkurrent Leipzig gab es zu Hause ein 0:0.

Haaland und Can schlagen voll ein

Borussia Dortmund stand zwar letztmals am 2. Spieltag ganz oben, ist aber spätestens seit der Winterpause und den Transfers von Erling Haaland und Emre Can wieder ein heißer Titelkandidat. Mit sieben Siegen aus acht Spielen legte die Borussia den besten Rückrundenstart der Clubgeschichte hin (wie 2011/12, als der BVB Meister wurde). In der Tabelle trennt das Favre-Team vier Punkte von den Münchnern. Und am 28. Spieltag kommt es in Dortmund zum Klassiker gegen den FC Bayern.

Köln unter Gisdol wie entfesselt

Aber auch im Keller zeigte ein Team eine titelreife Serie. Unter Markus Gisdol hat sich der 1. FC Köln vom 17. auf den 10. Platz nach oben gearbeitet und steht in der Rückrundentabelle sogar auf Rang vier. Man darf gespannt sein, ob einem der Kellerkinder im weiteren Verlauf eine ähnliche Aufholjagd gelingt. Diese Saison hat bislang jedenfalls gezeigt, das praktisch nichts unmöglich ist.

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