Köln - Im Bundesliga-Adventskalender präsentiert bundesliga.de jeden Tag ein Video eines legendären Bundesliga-Torjägers. Wenn Sie sich richtig entscheiden, ob der Ball in der gezeigten Szene ins Tor geht oder nicht, haben Sie die Chance auf einen von 240 einzigartigen Preisen.

Hinter dem Türchen am 13. Dezember beim Adventskalender von bundesliga.de wartet heute Timo Konietzka. Der 2012 verstorbene Stürmer zählte in den 60er-Jahren zu den gefährlichsten Torschützen der Bundesrepublik und wurde mit Borussia Dortmund und dem TSV 1860 München Deutscher Meister. bundesliga.de präsentiert ihnen drei Fakten, die Sie vielleicht noch nicht über Konietzka wussten.

  • Schneller als die Kameras: am 24. August sicherte sich Konietzka einen prominenten Platz in den Fußball-Geschichtsbüchern. Beim Spiel Borussia Dortmund gegen Werder Bremen schoss der BVB-Stürmer das erste Tor der neu gegründeten Bundesliga. 35 Sekunden waren da gerade einmal gespielt. Zu schnell für alle Kameras, denn von dem Treffer selbst gibt es weder Bewegtbild noch Fotomaterial.

  • Zweitbeste Quote: 0,72 Tore schoss Timo Konietzka in der Bundesliga durchschnittlich pro Partie (72 Treffer in 100 Spielen). Nur Gerd Müller bringt es auf eine noch bessere Torqoute (0,85). Dennoch wurde Konietzka, der später auch die Schweizer Staatsbürgerschaft annahm, nur neun Mal für die Deutsche Nationalmannschaft eingesetzt.

  • Der General: Aufgrund seiner Ähnlichkeit zum sowjetischen General Timoschenko wurde dem als Friedhelm Konietzka geborenen Spieler einst der Spitzname "Timo" verpasst. 1985 nahm er diesen Namen dann auch offiziell an. Nachdem Konietzka in den 70er und 80er Jahren in der Schweiz und Deutschland als Trainer gearbeitet hatte, betrieb er an seinem Lebensabend zusammen mit seiner Frau das Gasthaus "Ochsen" am Vierwaldstättersee.

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