Köln - TSG-Coach Markus Gisdol blickt auf eine erfolgreiches Kalenderjahr 2014 zurück, Herthas Jos Luhukay kritisiert seine Elf. Die Stimmen zum Spiel Hertha BSC - TSG Hoffenheim.

Jos Luhukay (Trainer Hertha BSC): "Wir haben richtig mitgeholfen. Man muss sich nur die Tore anschauen. Am Ende waren wir selber schuld. Wir haben den einen oder anderen Punkt zu wenig. Aber wir müssen jetzt erstmal diese schwere Niederlage verkraften."

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): "Man hat gemerkt, dass die Mannschaft in einem körperlich guten Zustand ist. Wir waren voll da, das war das Entscheidende. Wir haben aus einer guten eine sehr gute Vorrunde gemacht. 52 Punkte im Kalenderjahr sind eine tolle Sache. Das wollen wir jetzt erstmal genießen."

"Das ist ein perfekter Nachmittag. Wir wollten hier drei Punkte"

Sven Schipplock (1899 Hoffenheim): "Markus Gisdol hat uns sehr gut auf ein kampfbetontes Spiel vorbereitet. So kamen wir gut rein und haben die Tore in den richtigen Momenten gemacht. Wir haben eine tolle Vorrunde gespielt. Das ist ein gutes Gefühl. Jetzt schnaufen wir über Weihnachten durch und hauen uns in der Rückrunde voll rein."

Andreas Beck (1899 Hoffenheim): "Ich denke, der Sieg ist auch in der Höhe verdient. Das war absolut überzeugend. Die Hertha hat zuletzt gut gespielt. Deshalb waren wir gewarnt. Schulz berührt mich, ich falle. Ob man den Elfmeter geben muss, weiß ich nicht. Das entscheidet der Schiedsrichter. 23 Punkte wären eine ordentliche Vorrunde, jetzt sind es 26. Das sind acht mehr als im Vorjahr. Wir sind also absolut zufrieden."

Sejad Salihovic (1899 Hoffenheim): "Das ist ein perfekter Nachmittag. Wir wollten hier drei Punkte. Ein 5:0 ist natürlich sehr schön. Wir haben die Zweikämpfe von Beginn an angenommen und noch einmal alle Kräfte mobilisiert. Das war heute entscheidend. So geht man natürlich gerne in die Pause."

Kevin Volland (1899 Hoffenheim): "Wir sind mit dem Ergebnis natürlich zufrieden. Das war ein sehr guter Abschluss. Der Sieg war absolut verdient. Die Hertha hatte glaube ich keine richtige Torchance. Wir haben trotz der frühen Führung 90 Minuten aggressiv gespielt. Das war manchmal eklig, aber immer fair. Die Hertha kam damit nicht zurecht. So haben wir den Sieg nach Hause gefahren."

Ermin Bicakcic (1899 Hoffenheim): "Wir wollten noch einmal alles in die Waagschale werfen und in den letzten 90 Minuten in diesem Jahr alles geben. Wir wollten unsere Leistung auf dem Platz sprechen lassen - das ist uns gelungen. Es ist ein schöner Abschluss für das Jahr. Dass wir zu null gespielt haben, freut mich als Abwehrspieler natürlich noch einmal sehr. Jetzt werden wir in der Pause Kraft tanken."

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