Josef Zinnbauer (Trainer Hamburger SV): "Die Mannschaft hat in der zweiten Halbzeit gut reagiert. Wir sind durch das Tor belohnt worden, danach hatten wir aber auch kein Glück. Die Mannschaft hat sich in der zweiten Halbzeit gut präsentiert. Wir hätten gerne einen Punkt oder mehr mitgenommen. Jetzt müssen wir nach vorne blicken."

Thomas Schaaf (Trainer Eintracht Frankfurt): "Es war ein wunderschönes Tor zum Sieg. In der zweiten Halbzeit haben wir uns ziemlich weit hinten reindrängen lassen. Aber es hat am Ende gereicht, darüber sind wir sehr glücklich."

Stieber: "Aufstecken dürfen wir nicht"

Matthias Ostrzolek (Hamburger SV): Wir spielen eigentlich auf ein Tor und hätten führen können - das tut unheimlich weh. Frankfurt stand sehr tief und wir hatten viel Ballbesitz, aber wir haben die entscheidende Lücke nicht gefunden. Wenn wir doch einmal zum Abschluss kamen, hat das Glück gefehlt, dass der Ball reinrutscht. Nächste Woche haben wir wieder eine neue Chance, die wir versuchen werden zu nutzen.

Tolgay Arslan (Hamburger SV): Es ist unglaublich. Frankfurt stellt sich hinten rein und wir laufen einem 0:1-Rückstand hinterher. Dann kämpfen wir uns zurück und dann kriegst du so einen Freistoß. Keine Ahnung, was die Frankfurter heute für Glück hatten, aber mit dem Unentschieden hätten sie auch gut leben können. Wir brauchen Geduld, auch wenn es schwer fällt. Der Fortschritt ist zu sehen, wir haben dominant gespielt und wenn wir so weiter machen, kommt auch das Glück zurück.

Zoltan Stieber (Hamburger SV): Das ist sehr bitter. Wir setzten Frankfurt unter Druck, waren die bessere Mannschaft und müssen eigentlich das zweite Tor machen. Aber wir haben kein Glück im Moment. Nur aufstecken dürfen wir nicht! Wir machen weiter und werden das schaffen.