Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln lieferten sich einen packenden Schlagabtausch - mit dem besseren Ende für die Hessen. Dennoch können beide Trainer der Partie etwas abgewinnen.

Thomas Schaaf (Trainer Eintracht Frankfurt): "Es war ein unterhaltsames Spiel, es ging hin und her. Wir haben in der Defensive gut gestanden. Das Problem war eher, dass wir viele Ballverluste hatten. Aber die Mannschaft war sofort wieder da und hat die Bälle zurückgeholt. In der ersten Halbzeit hatten wir vier Eckbälle, die wir verschenkt haben. Gott sei Dank haben wir aber noch die Bestätigung bekommen, dass so etwas auch besser funktionieren kann."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Wir haben ein ordentliches Fußballspiel gemacht. Es ist bitter, wenn man sehr einfache Gegentore bekommt. Es war heute viel mehr drin. Wir sehen immer wieder, dass die Jungs mithalten können in der Bundesliga. Wenn wir hinten kompakt stehen und uns vorne belohnen, dann werden wir auch wieder Spiele gewinnen."

"Und dann fangen wir uns so doofe Tore"

Kevin Vogt (1. FC Köln): "Das Spiel muss man nicht verlieren. Wir hatten viele Chance, die wir nicht nutzen und hätten vorzeitig erhöhen können. Und dann fangen wir uns so doofe Tore. Jeder ist zu stoppen. Wir haben Fehler gemacht, die wir sonst nicht machen.“

Kevin Wimmer (1. FC Köln): "Das ist sehr, sehr schade. Denn diese Niederlage wäre zu vermeiden gewesen. Es war ein offenes Spiel mit vielen Fehlern auf beiden Seiten.“

"Das ist eine schöne Momentaufnahme"

Alexander Meier (Eintracht Frankfurt): "Wir wussten, wenn wir über außen kommen, finden wir irgendwann den Richtigen. Zum Glück hat das heute geklappt. Ich kann mich nur bei Haris Seferovic für die super Flanken bedanken, dann war es nicht mehr allzu schwer. Platz fünf ist eine schöne Momentaufnahme, aber die Saison ist noch lang und unten ist alles sehr eng - da müssen wir auch immer wieder hinschauen."