Hamburg - Sowohl HSV-Trainer Bruno Labbadia als auch Frankfurts Coach Armin Veh sahen beim torlosen Remis einen guten Auftritt ihrer Mannschaften. Die Stimmen zum Spiel Hamburger SV gegen Eintracht Frankfurt.

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "Wir sind super ins Spiel gekommen und haben in den ersten 15, 20 Minuten überzeugt. Was uns gefehlt hat, war ein Türöffner, der Lattenschuss von Djourou hätte das sein können. Taktisch haben wir auch in der zweiten Halbzeit einen guten Eindruck gemacht." 

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): "Normalerweise sind 0:0-Spiele langweilig, das war heute anders. Der HSV war in der ersten Halbzeit das aktivere Team. Im zweiten Durchgang haben wir es besser gemacht. Es ist absolut in Ordnung, was das Ergebnis angeht. Damit können wir auch ganz gut leben."

"Insgesamt war es ein sehr intensives Spiel"

Dennis Diekmeier (Hamburger SV): "In den letzten beiden Jahren haben wir häufig ein Auf und Ab  gehabt. Da ist man schon verrückt geworden. Deshalb ist es gut, wenn wir aus so einem Spiel jetzt auch einfach mal einen Punkt mitnehmen. Insgesamt war es ein sehr intensives Spiel, in dem beide Teams gute Chancen hatten."

Jaroslav Drobny (Hamburger SV): "Ich spreche nicht gerne über meine eigene Leistung. Diesbezüglich musst du meinen Trainer fragen. Ich mache nur meinen Job. Die Qualitäten von Frankfurt waren bekannt und darauf haben wir uns in meinen Augen gut eingestellt. Wir haben insgesamt nicht sehr viel zugelassen und hatten selbst auch unsere Chancen."

"In der ersten Halbzeit waren wir unter Druck"

Alex Meier (Eintracht Frankfurt): "Es gab heute keinen Sieger, weil keiner ein Tor geschossen hat. Der HSV war in der ersten Halbzeit besser, da waren wir ziemlich unter Druck und hatten Glück bei einem Lattenschuss. In der zweiten Hälfte waren wir besser im Spiel und haben uns unsere Chancen erarbeitet."